Grundig VCP 9131 –

Pralle Saugleistung mit 550-W-Motor & 28,8-V-Akkumulator

27. Februar 2022

Die regelmäßige Fußbodenreinigung kann eine durchaus anspruchsvolle, den ein oder anderen schon durch das mit ihr verbundene Arbeitsvolumen immer wieder verdrießen werdende Angelegenheit sein – vor allem dann, wenn die Qualität des hier zu verwendenden, im Haus vorhandenen Staubsaugers nur durchwachsen ist und man die Fußböden daher viele Male abrollen muss, um sie am Ende wieder mehr oder minder ansehnlich wirken zu lassen. Gerade dann kann der Erwerb eines neuen Modells sinnvoll sein. Wo damals noch klassisch-konventionelle Staubsauger, die während des Saugens immer mit dem Stromnetzwerk des Hauses verbunden bleiben müssen, vorherrschend waren, lässt sich nun ein Wandel hin zu den moderneren, ihren Strom aus einem Akkumulator holenden und dadurch einen endlosen Aktionskreis innerhalb des Hauses erschließenden Staubsaugern verzeichnen. Das ist auch allemal verständlich: Schließlich ist die in derlei Modellen werkende Technik der Akkumulatoren und der Motoren mittlerweile so stark, dass man mit ihnen auch Fußböden aus anspruchsvolleren Materialien und von ausladenderen Maßen in einem Mal voll abdecken und dadurch wieder makellos erscheinen lassen kann. Ob man sich in seinem Haushalt nun vornehmlich ebener Fußböden aus Holz, Stein & Co. oder aber solcher aus Textil annehmen muss, ist auch vollkommen einerlei: Die Power vieler aktueller Modelle ist nun einmal hier wie da ausreichend. Dank prallvoller Zubehörpacks kann man viele von ihnen außerdem schnell und simpel an verschiedene Arbeiten während des Hausputzes anpassen. Aber: Die Masse der gegenwärtig erhältlichen Staubsauger ist gewaltig, wie man schon nach nur ein paar Minuten des Suchens in verschiedenen Onlineshops erkennen muss. Welches dieser Modelle aber sollte man sich nun ins Haus holen? Das ist – wie so viel anderes auch – von den Ansprüchen abhängig, die man an die Qualitäten eines solchen Staubsaugers stellt.

Wir haben uns nun volle vier Wochen den neuen Grundig VCP 9131, das im Moment schon ab einem Marktpreis von nur 449,00 € erhältliche Flagship-Modell des in Sachen Home Electronics langjährig versierten Herstellers, vornehmen und derweil dessen Qualität in allen wirklich wesentlichen Sphären ermitteln können: Wie es sich also mit der Ausdauer des hier vorhandenen Akkumulators verhält, wie planvoll und präzise sich das Modell durchs Haus manövrieren und währenddessen anpassen lässt, wie viel Erde, Gras usw. es mit einem Mal von Fußböden aus vollkommen verschiedenen Materialien abziehen kann und allerlei mehr lesen Sie im Weiteren.

Wesentliches

Für wen?
Für all diejenigen Menschen, die nach einem vollkommen variabel verwendbaren, sich also schnell und simpel an die Ansprüche verschiedener Fußböden, Möbel usw. anpassen lassenden Utensil beim Hausputz suchen, das einen ausdauernden Akkumulator, eine starke Saugleistung und auch noch eine vollmoderne, dem Ästhetiksinn auch anspruchsvollerer Verbraucherinnen und Verbraucher schmeichelnde Designsprache in sich zu vereinen weiß.

Was ist hervorzuheben?
Durch das im Mittelrohr des Modells vorhandene Gelenk kann man dasselbe auch während des Saugvorgangs innerhalb eines Moments an die Ansprüche des aktuellen Arbeitsprojekts anpassen: Der vom Gelenk herab hin zum Fußboden weisende Teil des Mittelrohrs lässt sich schließlich in einem Winkel von 0 – 90° hoch klappen, um so bspw. auch solche Flächen des Fußbodens voll bis hin zur Fußleiste zu erreichen, die von über ihm abschließendem Mobiliar (Low-, Side– & Highboards usw.) vereinnahmt werden, ohne sich währenddessen herab bücken zu müssen.

Was ist interessant?
Der nach oben hin abschließende, während eines Saugvorgangs alles wirklich Wesentliche wie die verbleibende Ausdauer des Akkumulators, die aktuelle Saugleistung usw. veranschaulichende Bildschirm dieses Modells ist von ausladenden Maßen und einer exzellenten Qualität, dank derer man ihn immer wunderbar ablesen kann. Schön außerdem sind die hier zu sehenden Animationen, die in der Mechanik des Modells wurzelnde Probleme wie bspw. Blockaden der Fußbodendüse, des Mittelrohrs usw. mit einem Mal erkennbar machen.

Der Test im Überblick

Wir stellen hier schon einmal kurz und knapp vor, wodurch sich Grundigs neuer VCP 9131 wirklich auszuzeichnen weiß. Wer sich nur in ein paar der hier behandelten Themen näher einlesen und sich über unsere in den letzten vier Wochen erhobenen Eindrücke unterrichten lassen will, der kann die an Enden der einzelnen Abschnitte dieses Abstracts zu erspähenden Marker anklicken und sich dadurch in einem Mal hin zu den ihn interessierenden Teilen weiterleiten lassen, ohne auch nur einen Millimeter herab scrollen zu müssen.

Das Modell ist von einem modernen, Schwarz vorherrschen lassenden Stil und dank seiner mit Maßen von 254 × 335 × 1.095 Millimetern (Bmax × Tmax × Hmax) alles andere als ausladenden Größe auch anspruchslos zu verwenden. Alles Wesentliche, was man während der Arbeit mit dem Modell wissen muss, stellt dasselbe sehr anschaulich dar: Den aktuellen Modus und die in diesem Modus voraussichtlich noch verbleibende Ausdauer des Akkumulators, einmal in Minuten und einmal von 0 – 100 % (➞ Größe, Gewicht & Co.).

All die verschiedenen, das Modell ausmachenden Materialien, die im Werk des Herstellers verbunden worden sind, können sich durch ihre wirklich ansehnliche Qualität hervorheben: Sie halten auch druckvollere Stöße, die sich während des viele Male wiederholten Voranschiebens des Modells nur schwerlich voll vermeiden lassen, schadlos aus. Genauso verhält es sich auch mit dem prallen Zubehörensemble des Modells. Weder hier noch da ließ sich am Ende der vier Wochen ausnehmender Materialverschleiß erspähen (➞ Die Qualität des Materials & der Materialverarbeitung).

Dank der schon hiervor angesprochenen Maße des Modells kann man dasselbe wunderbar durch alle Winkel des Hauses manövrieren und währenddessen auch Mobiliar ohne Mühen ausweichen. Die Fußbodendüse, die man hier vornehmlich verwenden wird, lässt sich rapide hin und her wenden, ohne sich während eines Wechsels des aktuellen Winkels auch nur einmal zu verhaken. Die Fußbodendüse ist immer vollkommen smooth voran zu schieben, einerlei wie es sich mit dem Material des Fußbodens verhalten sollte. Als Ausnahme kann man hier allein mancherlei Fußböden aus weicherem Vinyl ausmachen. Schön sind aber auch die hier vorhandenen, ihr helles Weiß nach vorne hin scheinen lassenden LEDs: Mit ihnen kann man Staub & Co. auch in den dunklen Ecken des Haushalts wunderbar erkennen. Will man präzis-punktuell arbeiten, so kann man dies auch mit dem nur 1.872 Gramm (mmax, ohne Zubehör) schweren Handteil allein: Hier lässt sich auch all das Zubehör anschließen, um einzelne Arbeitsprojekte wie bspw. die Möbelreinigung von außen und von innen schneller und simpler abwickeln zu können (➞ Der Saugvorgang).

Wesentlich ist aber, wie wirksam das Modell Teilchen (Erde, Gras, Haare usw.) von verschiedenen Fußböden an- und in sich hineinziehen kann: Dies haben wir über Fußböden aus Holz, Stein & Co. zum einen und anhand von Fußböden aus 5 – 25 Millimeter empor sprießendem Polypropylen zum anderen erhoben. Was wir hier maßen, ist durchaus imponierend: Mit einem Hub, also einer einheitlichen Vor- & Rückwärtsbewegung mit der Fußbodendüse, verschwanden schließlich schon 96,5 % aller Teilchen von den Fußböden der 1. Gruppe und 98,0 % aller Teilchen von den Fußböden der 2. Gruppe, das eine Mal im 1. Modus und das andere Mal im 3. Modus. Dank des außerdem enthaltenen Zubehörs kann man aber auch anspruchsvollere Arbeiten wie bspw. das punktuelle Abziehen von Tierhaaren von Couches, Sesseln usw. sehr wirksam abwickeln (➞ Die Saugleistung).

Die Ausdauer des Akkumulators (Q: 2.500 mAh & U: 28,8 V) schließlich ist mit 62 Minuten (T im 1. Modus), 31 Minuten (T im 2. Modus) & 15 Minuten (T im 3. Modus) süperb: Wer in seinem Haus primär Fußböden aus planem Material wie Holz, Stein, Vinyl usw. haben sollte, der kann sich derer regelmäßig schon im 1. Modus ersprießlich annehmen und mit einem vollen Akkumulator 80 – 120 Quadratmeter (AminAmin) an Fläche abrollen. Das ist wirklich eindrucksvoll, kann man das Modell so doch in einem Mal durch das volle Haus manövrieren, ohne pausieren zu müssen. Woran sich der ein oder andere wiederum stoßen wird: Dass man das Modell alsdann 233 Minuten (T) in der Station verweilen und mit dem Stromnetzwerk des Hauses verbunden lassen muss, ehe dessen Akkumulator wieder voll ist. Wertvoll und auch aus Gründen der Sustainability willkommen zu heißen ist, dass sich der Akkumulator aus dem Modell heraus holen und auswechseln lässt, wenn er mal verschlissen sein sollte (➞ Der Akkumulator).

Dass der Schallausstoß des Modells auch aus anderen Winkeln des Hauses wahrzunehmen ist, wird in Anbetracht der prallen Power des Motors niemanden verwundern: Wir maßen hier Schalldruckpegel von 66,4 dB(A) (LP ∅ im 1. Modus), 68,8 dB(A) (LP ∅ im 2. Modus) & 71,0 dB(A) (LP ∅ im 3. Modus) (➞ Der Schallausstoß).

Auch ausdrücklich loben muss man die 10-sprachige Dokumentation des Herstellers, in welcher derselbe alle wesentlichen Themen über das Modell, dessen Technik usw. anhand von verständlichen Texten und vielen das Textverständnis nochmals wahrnehmbar verbessernden Graphiken abhandelt (➞ Die Dokumentation).

Alles in allem kann Grundig mit seinem neuen VCP 9131 also ein durch und durch modernes, exzellent zu verwendendes Modell vorweisen, das sich durch vielerlei verschiedene Stärken – vor allem hinsichtlich des Akkumulators, des Motors, der Qualität des Materials und des Zubehörpacks – auszuzeichnen und dadurch anderswo zu erspähende Schwächen voll einzuebnen weiß. Wir verleihen ihm daher das wohlverdiente Testurteil „sehr gut“ (95,3 %).

Logo des Produkts

Die wesentlichen Merkmale

  • Maße des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): 25,4 × 33,5 × 109,5 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, mit Fußbodendüse): 3,30 kg
  • Modusspektrum des Modells: 1. – 3. Modus
  • Volumen des Staubbehälters (Vmax): 900 ml
  • Typ des Akkumulators: Lithium-Ionen (Q: 2.500 mAh & U: 28,8 V)
  • Arbeitszeit des Akkumulators (T): 62 min (1. Modus), 31 min (2. Modus) & 15 min (3. Modus)
  • Ladezeit des Akkumulators (T): 233 min
  • Zubehör: 1 × Fugenreinigungsdüse, 1 × Mini-Turbobürste, 1 × Möbelreinigungsbürste, 1 × Teppichbodenwalze, 1 × Winkeladapter & 1 × Ladestation
  • Typ des Filters: EPA E12

Pro

  • alles während eines aktuellen Saugvorgangs wirklich Wesentliche verständlich illustrierender Bildschirm
  • Ausdauer des Akkumulators
  • Auswechselbarkeit des Akkumulators
  • prall-pompöses Zubehörpack
  • Qualität des Materials & des Materialverbunds
  • Saugleistung, die nur in minimalem Maße vom Material des Fußbodens abhängig ist

Contra

  • ausgesprochen langwieriger Ladevorgang
  • Modell kann außerhalb der Station nicht von allein stehen

Größe, Gewicht & Co.

Dem die Mechanik des Modells voll einschließenden Material ist von Werk aus ein vollkommen einheitliches Finish verliehen worden. Warum das ausdrücklich anzusprechen ist? Weil ihm zu verdanken ist, dass man dieses Material auch anpacken kann, ohne dadurch von außen wirklich wahrnehmbare Abdrücke am Modell zu verursachen.

Woran sich Menschen, deren Hände von ausladenderer Größe sind, sicherlich stoßen werden: Das die Hand während des Haltens voll einschließende Modell lässt derselben nur einen Auslass von 30 – 50 × 100 Millimetern (Bmin – Bmax × Hmax). Mit Händen von einer solchen Größe wird man also andauernd vor das Material des Modells stoßen. Doch auch das lässt sich allemal aushalten: Schließlich ist das Material hier solchermaßen smooth, dass sich auch durch ein Anstoßen keinerlei Schmerzen wahrnehmen lassen.

Ein außerordentliches Mehr an Grip können aber weder das Material noch die Materialrippen erschließen: Die Materialrippen sind nur circa 0,25 Millimeter erhaben, sodass sie einem Hoch- oder Herabrücken der das Modell haltenden Hand nur in minimalem Maße Widerstand leisten können. Aber: Dank des schlanken Handteilstils und des das Gewicht des oberen Teils des Modells voll verteilenden, sich nach innen hin abspreizenden Elements kann man das Modell doch sehr sicher handhaben.

Die Tasten sind mit schon an sich verständlichen Graphiken versehen worden, die sich durch ihr helleres Grau wunderbar abheben und auch während des Werkens mit dem Modell erkennen lassen (Power, Plus & Minus): Mit ihnen kann man den Motor des Modells an- und wieder ausschalten (Power) und den Modus anpassen, also vor allem das Maß des in den Motor hinein schießenden Stroms anheben (Plus) oder absenken (Minus). Auch lässt sich hier, wie ein englischsprachiger Hinweis (Turbo × 2 Times) kurz, knapp und konzis vermitteln will, der den Motor in äußerstem Maße placken lassende 3. Modus, der allem Anschein nach als Turbo-Modus verstanden werden will, anstoßen: Durch einen Doppeldruck.

Die Qualität des Modells ist auch hier erhaben: Gerade die dem Motor in dem aktuellen Modus voraussichtlich verbleibenden Minuten kann man dank der ordentlichen Größe von 8,5 Millimetern und dank des hell scheinenden, bspw. auch abends voll ausreichenden Weißes wunderbar ablesen. Weiters hervorzuheben: Die vollends einheitlichen, keinerlei Stocken o. Ä. erkennen lassenden Animationen, die das Modell in verschiedenerlei Momenten verwendet, um den aktuellen Status von außen her einsehbar zu machen. Hierin ist Grundigs neuer VCP 9131 vielen anderen, auch sehr viel höherpreisigen Modellen voraus.

Dass es sich hier um Errors, also Fehler, handelt, die das Modell veranschaulichen will, lässt sich schon allein an dem die wesentlichen Teile der Mechanik illustrierenden Ton, einem sich ausdrucksstark abhebenden Rot, erkennen.

Gewiss: Wirklich wertvoll sind die hier vorhandenen LEDs allein in den Momenten, in denen sich das Modell wieder neuen Strom aus dem Stromnetzwerk des Hauses holen muss. Dann schließlich lässt sich der aktuelle Stand des Akkumulators nur anhand dieser LEDs ablesen: Das Liquid Crystal Display, über dessen imponierende Qualität wir vormals ausdrücklich Lob verloren haben, ist nur während des Arbeitens des Motors immer wach. Man kann es vermittels eines Tastendrucks aber auch dann wecken, wenn das Modell aktuell in der Station verweilen sollte: Dann lässt sich der momentane Stand vollkommen präzis von 0 – 100 % ablesen.

Die Station ist von hinten her ans Stromnetzwerk des Haushalts anzuschließen: Das außerdem vorhandene Stromkabel kann hier dank seines Maßes von 1,80 Metern (Lmax) ausreichend viel Spielraum vermitteln. Schön außerdem sind die drei nach außen hin ausbauchenden Halter, in denen man das Stromkabel vom oberen Teil der Station herab ordentlich bis zum Fußboden leiten kann. Was außerdem noch hervorzuheben ist: Man muss die Station verwenden, wann immer man dem Akkumulator des Modells neuen Strom einspeisen will. Ein Anschluss, durch den sich das Modell allein, also außerhalb der Station ans Stromnetzwerk des Hauses anbinden ließe, ist leider nicht vorhanden.

Das Zubehör hält sich hier ausgesprochen stabil: Auch maßvolle Stöße vor die Station, die wir aus verschiedenen Winkeln mit Armen und Füßen simuliert haben und die so auch bspw. während der Fußbodenreinigung im Haus vorkommen können, haben das Zubehör nicht heraus purzeln lassen.

EPA- resp. E12-Filter – Was heißt das?

Das Modell ist schon von Werk aus mit einem EPA-Filter versehen, der sich nach dem Maßstab der Europäischen Norm EN 1822–1:2009 in die Filterklasse E12 einordnen lässt. Filter aus dieser Filterklasse können regelmäßig mehr als 99,5 % aller in sie hinein schießenden Teilchen mit einer Größe von 0,1 bis 0,3 Mikrometern abscheiden. Bei einem Modell wie dem uns hier interessierenden verhält es sich also so: Viele der auch durch maßvollen Wind immer wieder durchs Haus wirbeln könnenden und während der Fußbodenreinigung in die Mechanik des Modells hinein wandernden Milben, Pollen usw. verlieren sich schließlich durch Adhäsion im Material des hier vorhandenen Filters und können denselben danach nicht mehr verlassen, also auch nicht wieder ins Haus hinein wirbeln. Warum das wesentlich ist? Weil Teilchen der hiervor angesprochenen Größenspanne bis in die Alveolen, die äußersten Areale unseres Atemsystems, hinein wandern und dadurch so mancherlei Gesundheitsschäden verursachen können. Auch wenn hier viele verschiedene Momente wie bspw. die Masse und die Maße der den Fußboden vereinnahmenden Teilchen einspielen, ermittelten wir an den Auslässen von Grundigs neuem VCP 9131 doch eine sehr viel maßvollere Masse an Teilchen als in den anderen Winkeln des Raums.

Die Qualität des Materials & der Materialverarbeitung

Will man aber derlei maßvolle, während des Werkens mit dem Modell ohnehin nur ab und an mal wahrnehmbare Makel außen vor lassen, so muss man die Qualität der das Modell ausmachenden Materialien ausdrücklich loben: Sie sind schließlich außerordentlich stabil und halten auch den ein oder anderen Stoß vor Mobiliar, zu dem es während der Fußbodenreinigung immer mal wieder kommen kann, schadlos aus.

Wir haben mit dem Modell in vier Wochen wirklich ausladende Fußbodenareale aus allerlei Materialien abrollen, dadurch aber keinen außerordentlichen Materialverschleiß verursachen können. Mit einer Ausnahme: An manchen der Teile, über die man bspw. auch das Mittelrohr anschließen kann, verbleiben Spuren an dem planschwarzen Lack der Mechanik. Da man diese Teile des Modells aber normalerweise nur während des An- und Wiederabschließens von all der verschiedenen Modellperipherie sehen kann, ist das kein wirklich erheblicher Makel. Auch das Rollendreierlei der Fußbodendüse kann sich abreiben, wiewohl dies stark von dem Material des Fußbodens abhängig ist.

Dass diese Taster obendrein noch mit simplen, ihre Funktion aber schnell verständlich machenden Graphiken versehen sind, ist durchaus willkommen zu heißen: Auch wenn man einen Großteil dieser Funktionen schon anhand der Positionen der einzelnen Taster erkennen kann – bspw. an den zu knickenden Gelenken des Modells, an der Verbundstelle anschließbarer und wieder abnehmbarer Teile usw.

Der Saugvorgang

Dass man die Fußbodendüse vor allem über planen Fußböden solchermaßen smooth voranschieben kann, ist auch durch die sich circa einen Millimeter von deren Material abhebenden, schwarzen Textilstrips zu erklären, die den Einlass der Fußbodendüse säumen. Sie stellen obendrein sicher, dass auch wirklich alle der vom Fußboden anzuziehenden Teilchen schließlich durch die Fußbodendüse hinein ins Modell wandern. Die sich dank des hier vorhandenen Motors immer weiter voran drehende Walze kann, wiewohl sie durchaus schnell ist, keines dieser Teilchen nach hinten ausspeien.

Wann aber soll man welche der beiden Walzen verwenden?

Will man sich also, nachdem die Fußbodendüse mit der ans Material des Fußbodens angepassten Walze versehen worden ist, ans Werk machen, so ist das Modell in die eine oder in die andere Hand zu nehmen, der Motor in dem die Ansprüche des Fußbodens abdeckenden Modus anzustoßen und die Fußbodendüse anschließend in alle Winkel des Fußbodens zu manövrieren. Wie aber ist das Modell währenddessen zu verwenden? Alles in allem: Sehr viel smoother, als der ein oder andere annehmen wird!

Warum dies, also das schnell und simpel zu verwirklichende Wenden der Fußbodendüse so wertvoll ist? Weil man während der Fußbodenreinigung im Haus immer mal wieder verschiedenen Hindernissen wie bspw. dem Teile des Fußbodens vereinnahmenden Mobiliar ausweichen muss. Schön außerdem: Die Fußbodendüse ist mit ihren 998 Gramm (mmax, mit der primär zu verwendenden Walze) so schwer, dass man sie auch während solcher Wechsel des Winkels nur ab und an mal den ein oder anderen Millimeter vom Fußboden abheben kann. Was uns allein verdross? Dass man dieses Gelenk nicht sperren kann, um das Modell auch so – außerhalb seiner Station – sicher vertikal abstellen zu können, bspw. bei einer plötzlich veranlassten Arbeitspause.

Das Weiß der LEDs kann 0,6 Meter hell nach vorne hinaus scheinen und währenddessen auch solche Teilchen erkennbar machen, die sich anderswie nur schwerlich erspähen ließen. Wie? Weil diese Teilchen, auch wenn sie nur den ein oder anderen Millimeter messen sollten, das Weiß der LEDs voll abschirmen und einen Teil des Fußbodens hinter ihnen schwarz lassen. So kann man mit einem Mal erkennen, wo man die Fußbodendüse noch hin schieben muss.

Das Zubehörpack

Weil die Qualität des Modells in dieser Sphäre – wie sich schon anhand des hiervor angesprochenen Walzenpaars ersehen ließ – nun einmal auch von all dem verschiedenen Zubehör abhängig ist, welches das Modell vorweisen kann, stellen wir im Weiteren das volle Zubehörpack einschließlich unserer Eindrücke von demselben vor. Eines vorab: All das Zubehör lässt sich ausschließlich an das obere Teil des Modells anschließen, also anstelle des Mittelrohrs. Es ist also vor allem dann wertvoll, wenn man sich nur punktuell ans Werk machen muss, bspw. nach einem die Couch während des Streamens von Filmen, Serien usw. verschandelt habenden Malheurs.

1. Fugenreinigungsdüse

2. Staubbürste

3. Mini-Turbobürste

4. Winkelstück

Das Gelenk im Mittelrohr (Foldable Tube)

Der Winkel dieses Gelenks ist an sich vollkommen starr: Während des Manövrierens des Modells durchs Haus muss man sich also keinerlei Gedanken darüber machen, dass sich die Mechanik des Gelenks von allein lösen würde. Dieser Mechanik kann man allein durch ein im oberen Viertel des Mittelrohrs vorhandenes und dadurch rapide erreichbares Tasterpaar vorschreiben, den Winkel verstellbar zu machen. Verdrießlich allein: Während des Herabdrückens des sich schon durch sein Hellblau abhebenden Tasterpaars ist ein ausnehmendes Maß an Widerstand wahrzunehmen.

Man muss also, wenn man während der Fußbodenreinigung auch solche Teile des Fußbodens erreichen will, nur die das Modell einschließende Hand maßvoll herablassen. Schön ist vor allem, dass sich die Fußbodendüse – anders als bei so mancherlei anderen Modellen – auch in einem solchen Winkel des Mittelrohrs nur ab und an mal vom Fußboden abheben kann. Wenn man das Modell aber nur mit Gemach voranschieben sollte, so kann auch die Fußbodendüse regelmäßig den Grip halten.

Die Saugleistung

Wie es sich mit der Saugleistung des Modells in verschiedenen Situationen wirklich verhält, veranschaulichen wir anhand von mehreren Fotopaaren, von denen alle ein von uns mit verschiedenerlei Grob- und Feinpartikeln präpariertes Fußbodenareal vor und nach einem Hub, also einem einheitlich-linearen Voranschieben und Zurückziehen der Fußbodendüse, abbilden. Bei den Grob- und Feinpartikeln handelte es sich um eine Mixtur aus 25 % Getreide, 25 % Reis, 25 % Sand und 25 % Zucker. Während des Tests war immer die normale Fußbodendüse mit dem Modell verbunden. Die einzelnen Fußbodenareale nahmen wir uns im 1. Modus (bei den Fußböden aus Stein) und im 3. Modus (bei den Fußböden aus Textil) vor – so wie man es auch als Verbraucherin resp. Verbraucher bei der Arbeit im Haushalt handhaben sollte.

Was also ist aus alledem nun abzuleiten? Dass die Saugleistung dieses Modells wirklich imponieren kann, ohne dass sie in einem wesentlichen Maße von dem Material des Fußbodens abhängig wäre. Wer bisher nur noch deshalb mit klassisch-konventionellen Modellen vorliebnahm, weil er sich nicht sicher war, ob Akkumulatoren einen Motor wirklich in einem zur ordentlichen Fußbodenreinigung ausreichenden Maße mit Strom speisen können, sollte die vorherrschende Skepsis nach dem Anblick der hiervor zu sehenden Fotopaare verloren haben. Schließlich ist auch noch die smarte Qualität der Fußbodendüse hervorzuheben: Sie kann dank eines Sensors das Material des Fußbodens, über den man sie aktuell rollen lässt, von allein erkennen und den Modus an die Ansprüche dieses Materials anpassen. Wer die Fußbodendüse also bspw. vom planen Fußboden aus über einen Teppich manövrieren sollte, wird innerhalb von nur 1 – 3 Sekunden (Tmin – Tmax) wahrnehmen, wie das Tempo des Motors empor schnellt. Diesen Mechanismus werden vor allem solche Menschen willkommen heißen, die in ihrem Haus Fußböden aus verschiedenerlei Materialien haben, verbessert er doch den Workflow während der Arbeit immens.

Der Akkumulator

Die Ausdauer des Modells ist also ausgesprochen stark: Wer in seinem Haus vor allem einheitliche, ebene Fußböden aus Holz, Stein usw. haben sollte, der wird sich derselben schon im 1. Modus wirksam annehmen können, um einen Großteil der sie vereinnahmenden Teilchen verschwinden zu lassen. Die 62 Minuten (T), die der Akkumulator die Mechanik des Modells, also vornehmlich den Motor, in diesem Modus mit Strom speisen kann, reichen vollends aus, um eine Fläche von 80 – 120 Quadratmetern (AminAmax) abzurollen. Das in einem Mal abrollbare Flächenmaß ist aber von allerlei verschiedenen Momenten wie bspw. dem im Haus vorhandenen, während der Fußbodenreinigung leider als Hindernis wirkenden könnenden Mobiliar abhängig.

Dass man den Akkumulator dieses Modells herausnehmen kann, ist außerordentlich wertvoll: Schließlich kann es – auch wenn das Problem des Memory Effects bei einem Akkumulator wie dem hier vorhandenen nicht solchermaßen ausgeprägt ist wie bspw. bei solchen mit Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid usw. – auch hier zu einem die Ausdauer des Modells wahrnehmbar verkürzenden Verschleiß kommen. Dann aber, wenn die Mechanik, der Motor usw. noch wunderbar werken sollten, will man nur einen neuen Akkumulator erwerben – das ist schließlich auch sehr viel niedrigerpreisig. Was wir aber als verdrießlich ansahen: Leider kann man die Akkumulatoren nicht so im Webshop des Herstellers erwerben. Gerade dies aber wäre dankbar, ließe sich so doch ein weiterer Akkumulator ins Haus holen, um dann bspw. auch Haushalte mit wirklich prall-pompösen Fußbodenarealen in einem Mal abzurollen, ohne das Modell zwischenzeitlich wieder in die Station stellen und so mit dem Stromnetzwerk des Hauses verbinden zu müssen.

Der Schalldruckpegel

Wirklich ausgeprägt ist der Schallausstoß also im 3. Modus, in dem sich der Motor in vollem Maße placken muss. Das aber lässt sich, weil man die mit diesem Modus verbundene Power nur ab und an mal verwenden muss, verschmerzen.

Die Reinigung & Wartung

Wann, also in welcherlei Abständen man sich das Modell so vornehmen muss, ist bspw. von der Fläche des im Haus regelmäßig abzurollenden Fußbodens, der Frequenz der Fußbodenreinigung, der Masse der den Fußboden verschandelnden Teilchen usw. abhängig. Wir sehen es aber – auch und vor allem, weil man hier wirklich nur einen Moment einplanen muss – als sinnvoll an, den Behälter nach Abschluss aller ausdauernderen Arbeiten am Fußboden auszukippen.

Man sollte aber sicherstellen, dass das vorab während des Waschens verwendete Wasser wieder voll aus dem Material verschwunden ist, ehe man es wieder in den Metallmantel und denselben anschließend ins Modell schieben sollte. Das Verdunsten des Wassers nahm bei uns bspw. volle 24 – 36 Stunden in Anspruch (Tmin – Tmax bei t: 24 °C und rF: 70 %).

Die Dokumentation

Die Qualität der Dokumentation ist, wiewohl sich auch hier der ein oder andere Makel aus der Sphäre der Grammatik erspähen ließ, exzellent: Sie vermittelt wirklich alles, was man wissen muss, um das Modell einschließlich seines vollen Zubehörensembles ersprießlich im Haus zu verwenden. Viele der hier vorhandenen, kurzen und knappen Texte schließen sich an anschauliche, das Textverständnis in erheblichem Maße verbessernde Graphiken an. Auch diese Graphiken, von denen nur manche schwarz-weiß sind, wissen durch ihre ansprechende Qualität zu verlocken: Das, was sie visualisieren wollen, kann man schon mit einem Mal verlässlich erkennen.

Technische Daten

Hersteller
Modell
Grundig
VCP 9131
Maße des Modells
(Bmax × Tmax × Hmax)
25,4 × 33,5 × 109,5 cm
Gewicht des Modells
(mmax, inkl. Fußbodendüse)
3,3 kg
Maße des Stromkabels
(Lmax)
180,0 cm
Volumen des Staubbehälters
(Vmax)
900 ml
Typ des Filters EPA E12
Filter waschbar? nein
(nur der Einlass- & Auslassschaum)
Modusspektrum 1. Modus;
2. Modus;
3. Modus
Zubehör 1 × Fugenreinigungsdüse;
1 × Fußbodendüse;
1 × Mini-Turbobürste;
1 × Möbelreinigungsbürste;
1 × weitere Walze;
1 × Winkeladapter;
1 × Station
Akku
Typ des Akkus Lithium-Ionen
Kapazität & Spannung des Akkus 2.500 mAh & 28,8 V
Ladestation ja
Arbeitszeit
(T, lt. Hersteller im 1. Modus, 2. Modus & 3. Modus)
60 min;
30 min;
15 min
Arbeitszeit
(T, ermittelt im 1. Modus, 2. Modus & 3. Modus mit der normalen Fußbodendüse über Fußböden aus Holz)
62 min;
31 min;
15 min
Ladezeit
(T, lt. Hersteller)
300 min
Ladezeit
(T, ermittelt)
233 min
Strom & Schall
Leistung während des Ladevorgangs
(P resp. Pmax, ermittelt)
21,2 resp. 24,2 W
Schallausstoß
LP max, lt. Hersteller)
Schallausstoß
(LP max, ermittelt im 1. Modus, 2. Modus & 3. Modus mit der normalen Fußbodendüse über Fußböden aus Holz aus d: 1,0 m)
66,4 dB(A);
68,8 dB(A);
71,0 dB(A)

Bewertung

Hersteller
Modell
% Grundig
VCP 9131
Leistung 50 95,7
Hartböden 60 95,4
Teppichböden 20 96,5
Volumen 15 98,0
Mobiliar
Couches, Sessel usw.
5 90,0
Betrieb 20 95,4
Arbeitszeit 50 98,0
Ladezeit 30 91,3
Schallausstoß 20 95,2
Ausstattung 15 96,8
Funktionsspektrum 80 98,0
Material- & Materialverarbeitungsqualität 20 92,0
Handhabung 15 91,9
Flexibilität 45 90,0
Bedienung 35 93,5
Reinigung 15 92,0
Bedienungsanleitung 5 97,0
Bonus
Malus
UVP des Herstellers 549,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 23.02.2022
484,00 €
Preis-Leistungsindex 5,08
Gesamtbewertung 95,3 %

Wie haben wir geprüft?

Leistung | 50 %
Während des Tests wurden verschiedene Fußbodenareale mit immer identischen Grammzahlen von Grob- und Feinpartikeln (scil. Getreide- Flocken, Reis, Kristallzucker und Feinsand) vorbereitet und anschließend mit dem Modell plus normaler Fußbodendüse bearbeitet. Das Gewicht des Staubbehälters wurde vor und nach den einzelnen Tests ermittelt, um so zu erheben, wie viele der Grob- und Feinpartikel das Modell wirklich einzuziehen vermocht hat. Die Testerinnen und Tester inspizierten außerdem die Fußbodenareale und kontrollierten, ob vornehmlich Grob- oder Feinpartikel ins Modell wanderten. Des Weiteren wurde geprüft, wie sich verschiedene Typen von Mobiliar mit dem Modell säubern lassen. Schließlich haben die Testerinnen und Tester auch ermittelt, wie man Grob- und Feinpartikel an Fußbodenabschlüssen, bspw. also neben Fußleisten, mit dem Modell einziehen kann, ob die Fußbodendüse sie also nicht nur von vorne, sondern auch seitlich anzuziehen weiß.

Betrieb | 20 %
Die Testerinnen und Tester haben auch erhoben, wie es sich mit den Schallemissionen des Modells verhält: Hierzu haben sie das Modell mit verbundener Fußbodendüse in einer von innen mit schallabsorbierendem Melaminharzschaum versehenen Schallmesskammer positioniert, das eine Mal den 1. Modus und das andere Mal den 3. Modus aktiviert und aus einem Abstand von einem Meter den hier zu vernehmenden Schallausstoß ermittelt (LP ∅ und LP max). Die Fußbodendüse des Modells stand währenddessen über einem einheitlich- ebenen Fußboden aus Holz. Des Weiteren maßen die Testerinnen und Tester auch die Ausdauer des Akkus, wieder einmal mit verbundener Fußbodendüse im 1. Modus und im 3. Modus (Tmax). Schließlich haben sie auch noch erhoben, wie viel Zeit der Akku im Anschluss braucht, um sich bei normalem Anschluss ans Stromnetzwerk wieder voll zu laden (Tmax).

Ausstattung | 15 %
Hier sahen sich die Testerinnen und Tester das von Werk aus enthaltene Zubehörensemble (Düsen usw.) an: Das Zubehör wurde zuvörderst rein quantitativ und anschließend, nachdem es in der Testpraxis verschiedentlich verwendet worden ist, auch qualitativ beurteilt. Währenddessen wurde ermittelt, ob und in welchem Maße sich das Funktionsspektrum des Modells durch die verschiedenen Zubehörelemente erweitern lässt. Die Testerinnen und Tester haben auch alle im Test vertretenen Exemplare des Modells von außen und von innen inspiziert und erhoben, welche Materialien seitens des Herstellers verwendet worden sind, in welcher Art und Weise diese Materialien verarbeitet worden sind und wie sie den im Haushalt zu erwartenden Strapazen (Stößen usw.) standzuhalten wissen.

Handhabung | 15 %
Wie sich das Modell handhaben lässt, wurde von 10 verschiedenen Testerinnen und Testern aus mehreren Alters- (18–60+), Größen- (Hmin – Hmax: 1,60–2,00 Meter) und Gewichtsspannen (mminmmax: 60–120 Kilogramm) ermittelt: Sie haben das Modell während des Tests über mehr als 1.000 Quadratmeter Fläche pro Testerin und Tester manövriert und währenddessen erhoben, wie es sich über Fußböden aus verschiedenen Materialien lenken lässt, wie leicht oder schwer man den aktuellen Winkel der Fußbodendüse verändern kann und wie sich Fußbodenareale an anspruchsvolleren Stellen, bspw. inmitten von Mobiliar, abdecken lassen. Ferner spielten hier auch noch die Art, die Maße und die Position der Tasten ein, mit denen man das Modell an- und wieder ausschaltet, einzelne Modi wählt usw. Wie man das Staubbehältnis herausnehmen, ausleeren und wieder hineinsetzen kann, wurde außerdem bewertet. Des Weiteren nahmen sich die Testerinnen und Tester der von Werk aus enthaltenen Dokumentation des Modells an: Sie benoteten, ob die Dokumentation wirklich alle wesentlichen Themen rund ums Modell in leicht verständlicher Art und Weise abhandelt und ob sie vornehmlich mit Texten und/oder mit Graphiken arbeitet. Schließlich wurde auch noch beurteilt, wie man das Modell selbst säubern kann, wie es sich also bspw. mit dessen Filter verhält.

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