Rasenmähroboter im Test

Nie wieder selbst den Rasen mähen

31. Mai 2012

Der Rasen ist in vielen Haushalten der Mittelpunkt des Gartens und dient zum Spiel, zur Erholung oder verfolgt akkurat zurechtgeschnitten ästhetische Ziele als Blickfang für Nachbarn und Spaziergänger. Doch egal, welche dieser Funktionen der Rasen auch erfüllen mag: um den Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes gewachsen sein zu können, bedarf er einer ständigen Pflege, welche essentiell für eine dichte Grasnabe, ein kräftiges Wurzelwerk und ein gesundes, saftig grünes Erscheinungsbild ist.

Um den Rasen zu pflegen und um ihm von Zeit zu Zeit den richtigen Schnitt zu verabreichen, stehen dem Gärtner zwar verschiedene Arten von Rasenmähern zur Verfügung, welche jedoch in der Regel alle etwas gemein haben: sie arbeiten nicht von allein! Daher begeben sich seit jeher – zumeist an sonnigen Samstagen – Familienväter und Hobbygärtner hinaus in den Garten und investieren je nach Größe der zu bearbeitenden Fläche mehr oder weniger gern einen mitunter beträchtlichen Teil ihrer Freizeit, um den Rasen nicht zur Prärie verkommen zu lassen und ihrem Grundstück zu einem gepflegten Äußeren zu verhelfen. Bei dieser herkömmlichen, manuellen Art der Rasenpflege ist es jedoch unvermeidlich, dass der Rasen hin und wieder doch etwas unordentlich und verwildert aussieht, weil er z.B. urlaubsbedingt nicht gemäht werden konnte oder weil schlicht und einfach mal der nötige Tatendrang fehlte, den Rasen zu mähen.

Seien Sie ehrlich, ist es Ihrem Rasen nicht auch schon einmal so ergangen? Wie schön wäre es doch da, wenn sich Ihr Rasen permanent und unabhängig davon, ob Sie gerade Zeit oder Lust zum Mähen haben, mit einem akkuraten Schnittbild präsentieren würde – und zwar ohne, dass Sie hierfür extra einen Gärtner anstellen oder diese Tätigkeit auf andere Familienmitglieder abwälzen müssen. Dies ist weder Utopie noch Wunschgedanke, sondern bereits Realität. Freunden Sie sich ruhig mit dem Gedanken an, dass Ihnen durch modernste Technik die teils als lästige Pflicht empfundene Rasenpflege abgenommen werden kann – von einem Rasenmähroboter. Diese Geräte ziehen Ihren Vorgaben entsprechend selbständig in den Einsatz und halten den Rasen ganz nach Ihren Wünschen auf einer konstanten Höhe, ohne dass Sie selbst noch einmal Hand anlegen müssen.

Das ETM TESTMAGAZIN hat exemplarisch drei Rasenmähroboter ausgewählt, welche nicht wie sonst üblich gegeneinander antreten, sondern Ihnen nebeneinander vorgestellt werden. Bei den ausgewählten Geräten handelt es sich um die baugleichen Modelle VIKING MI 322 C und Robomow RM 510 aus der Klasse bis 500 m² sowie um den Robomow City 120, welcher Flächen von bis zu 1500 m² bewältigen kann. Genießen Sie also Ihre Freizeit zukünftig mit Ihrer Familie und lassen Sie die Arbeit jemand anderes für sich erledigen.

Getestete Produkte

Rasenmähroboter bis 1500 qm

  • Robomow City 120

Rasenmähroboter bis 500 qm

  • Robomow RM 510
  • Viking iMow IM 322 C

Diesen Artikel downloaden

Sie erhalten:

  • den vollen Artikel so, wie er im ETM TESTMAGAZIN publiziert worden ist, im Portable Document Format/PDF.

Hier stellen wir alle wesentlichen Hinweise zum Lesen des Artikels dar, bspw. mit dem Adobe Acrobat Reader DC. Wenn Sie unsere Artikel-Flatrate buchen, können Sie alle Artikel des ETM TESTMAGAZINs lesen.

0,00  In den Warenkorb

/www/htdocs/w00bc79c/domains/2018_etm-testmagazin-de