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Der GV693C60XXL von Gorenje im Test 2023

Makelloses Geschirr – schnell, schonend & sparsam

28. Juli 2023

Das Geschirrspülen von Hand ist eine der Arbeiten im Haus, die ein Großteil der Verbraucherinnen & Verbraucher sicherlich mit Freude vor sich her schieben wird. Glücklicherweise kann man sich das Geschirrspülen problemlos von einer Maschine abnehmen lassen: Während eine solche damals, also in den 1960er Jahren, noch als vollkommener Luxus verstanden wurde, sind Geschirrspülmaschinen nun schon in mehr als 74,6 % aller Haushalte in der Bundesrepublik vorhanden. Wirklich verwundern wird dies niemanden: Schließlich kann man in vielen von ihnen 16 volle Gedecke in einem Mal spülen – und das in einer sehr viel sparsameren Weise, als wenn man sich das Geschirr per Hand vornähme! Maschinen, die sich in vollem Maße einbauen lassen, passen sich außerdem makellos in den Stil des schon vorhandenen Mobiliars ein – man kann sie von vorne her schließlich mit einem dieselben Formen & Farben vorweisenden Paneel versehen. Dieses Mal nahmen wir uns die aktuell zu einem durchschnittlichen Markpreis von 707,37 € erhältliche Geschirrspülmaschine GV693C60XXL von Gorenje vor, die alles Wesentliche in sich vereinen will, aber doch problemlos verwendbar sein soll: Wie man das Modell wirklich handhaben kann, wie sich die Temperatur des Wassers, das Volumen usw. anpassen lassen, wie wirksam man in dem Modell verschiedenerlei Geschirr spülen kann, wie die Verbräuche in den verschiedenen Spülprogrammen aussehen uvm. veranschaulichen wir im Weiteren.

Nach dem Jahr 2022, in dem sich in allen Teilen Europas ein erheblicher Sprung des Strompreises verzeichnen ließ, sind viele Verbraucherinnen & Verbraucher schon sehr viel sparsamer als vorher: Wenn sie den Erwerb einer neuen Waschmaschine, eines neuen Trockners usw. planen, stellen sie vor allem Erwägungen über den Verbrauch einer solchen Maschine an. Genauso verhält es sich bspw. mit Geschirrspülern: Schließlich muss man auch sie mehrmals pro Woche verwenden, um immer makelloses Geschirr im Haus zu haben.1 Während sich durch den Gebrauch einer modernen Geschirrspülmaschine schon mehr als 50 % an Wasser einsparen lassen,2 sind die Ersparnisse doch in erheblichem Maße von dem Verhalten der Verbraucherinnen & Verbraucher und von dem passenden Modell abhängig:3 Schließlich kann man vor allem durch das Verwenden von solchen Geschirrspülern sparen, in denen sich Massen an Geschirr in einem Mal spülen lassen. Der Grund: Der Wasserverbrauch eines einzelnen Spülprogramms in einem solchen Modell von ausladenderer Größe ist maßvoller als der Wasserverbrauch mehrerer Spülprogramme, die man in einem anderen Modell vornehmen muss, um das volle Geschirrensemble zu spülen. Hier kommen Geschirrspülmaschinen wie die Gorenje GV693C60XXL ins Spiel, die schon durch ihre Größe enormen Spielraum beim Einräumen des Geschirrs erschließen und clevere Mechaniken, die das Einräumen in allen Ebenen schneller & simpler machen, unter dem Namen FlexUse bündeln. All unsere Eindrücke – auch darüber, wie sich die dem Modell verliehenen Mechaniken verwenden ließen – stellen wir im Weiteren dar.

Wesentliches

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die nach einer wirksamen Spülmaschine mit maßvollem Schallausstoß und Stromverbrauch suchen, bei der sich die verschiedenen Spülprogramme durch passende Optionen personalisieren lassen und die darüber hinaus auch noch „smart“, also per App verwendbar ist.

Was ist wesentlich?
Ganze 16 Gedecke passen in die Spülmaschine hinein: Dank FlexUse, also der verschiedenen, voll verstellbaren Teile innerhalb des Modells, haben wir Geschirr & Co. aller Größen ohne Mühe verräumen können – einschließlich sehr ausladender Teller mit einem Maß von 350 mm.

Was ist speziell?
Der spezielle Schiebetürmechanismus erlaubt das Gleiten der Frontblende, sodass man das Modell in alle Arten von Küchenmöbeln einbauen kann, unabhängig vom Maß der Frontblende und von der Art der Sockelblende. Dank eines Anti-Siphons lässt sich der Geschirrspülers außerdem in problemlos erreichbarer Höhe einbauen – ohne einen Zwischenraum unterhalb der Frontblende.

Der Test im Überblick

Die Gorenje GV693C60XXL ist äußerlich von einem wirklich simplen Stil, aber von einer in allen Teilen ansprechenden Qualität: Weder an den Materialien des Modells noch an der Weise, in der diese Materialien in den Werken Gorenjes verbunden wurden, ließen sich von uns Makel erkennen. Verschleißspuren haben wir auch nach vielen Spülprogrammen nirgends verzeichnen können. Allein das Schiebeverhalten der oberen Ebene (i. e. des „Besteckkorbs“) erwies sich manchmal als schwergängig.

Wir haben das Modell ohne Mühen verwenden können: So sprechen bspw. all die verschiedenen Teile des problemlos erreichbaren Bedienpanels sehr verlässlich an. Auch die hier erkennbaren, sich in Weiß prima abhebenden Graphiken erwiesen sich als dankbar, lassen sich die verschiedenen Spülprogramme doch allein anhand dieser Graphiken sicher auseinanderhalten. Schade ist allein, dass man die verbleibende Dauer eines Spülprogramms nicht am Modell einsehen kann, sondern man das Modell vorab per App verbinden muss. Die Bedienungsanleitung ist von einem anspruchslosen Stil, ließ sich von uns aber in allen Teilen mühelos verstehen: Hier wird allem Wesentlichen, was man als Verbraucherin resp. Verbraucher wissen muss, in vollkommen ausreichendem Maße nachgegangen. Hervorheben müssen wir hier die sehr anschaulichen Tabellen, in denen alle nur vorstellbaren Probleme, die sich während des Verwendens des Modells stellen können, beschrieben werden – einschließlich verschiedener Maßnahmen, durch die sich diese Probleme beheben lassen.

Dem Modell wurden von Werk aus 7 Spülprogramme verliehen, dank derer man das Spülverhalten an vollkommen verschiedenes Geschirr anpassen kann, einerlei von welchem Material wir sprechen (Glas, Keramik, Porzellan usw.). Auch sind Sensoren vorhanden, die von allein erkennen können, in welchem Maße sich nun bspw. noch Speisen über das Geschirr verteilen und welche Temperatur des Wassers aus diesem Grund zu verwenden sinnvoll ist (scil. im Spülprogramm AUTO 45–65°).

Schließlich ist auch die Spülleistung des Modells in allen Spülprogrammen „sehr gut“: Wir haben immer einen Großteil auch anspruchsvollerer Speisereste (bspw. auch von Saccharid-reichen, süßen Marinaden, Marmeladen, Wein usw.) voll ab- & ausspülen können. Die Trocknungsleistung in den Spülprogrammen allein ist nur „gut“: Durch das Verbinden der Spülprogramme mit TotalDry aber wird die Trocknungsleistung regelmäßig „sehr gut“. Wir haben bloß bisweilen noch ein paar Milliliter Wasser am Geschirr erkennen können.

Der Schallausstoß des Modells ist sehr maßvoll. Während die Schallpeaks durch die Drehbewegung der Spülarme in allen Spülprogrammen ähnlich sind, kann man den regelmäßigen Schallausstoß bspw. durch die Wahl des Spezialspülprogramms NACHT 55° in wahrnehmbarem Maße vermindern. Während der Stromverbrauch des Modells in allen Spülprogrammen wunderbar ist, ließ sich in einzelnen Spülprogrammen wie bspw. AUTO 45–65° doch ein erheblicher Wasserverbrauch verzeichnen.

Wir haben hier also einen Geschirrspüler vor uns, der sich problemlos von uns verwenden ließ, der sehr viel Spielraum während des Einräumens des Geschirrs erschließen kann, dessen Verbrauch in einem Großteil aller Spülprogramme vollkommen passabel ist und der sich durch eine „gute“ bis „sehr gute“ Spül- & Trocknungsleistung hervorheben kann. Wir verleihen der Gorenje GV693C60XXL daher das Testurteil „gut“ (91,6 %).

Bewertungssiegel

Die wesentlichen Merkmale

  • Maße des Modells (Bmax × Hmax × Tmax): 598 × 856 × 555 mm
  • Gewicht d. Modells: 35 kg
  • Max. Gedecke pro Spülgang: 16
  • Spülprogramme: 7
  • Spezialoptionen &-programme: 4 (bspw. Selbstreinigungsprogramm)
  • Temperatur d. Wassers: 40, 45, 50, 55, 60, 65 & 70 °C

Pro

  • 7 verschiedene Spülprogramme vorhanden
  • Spülprogramm im Voraus planbar (01 : 00–24 : 00 h, ±01 : 00 h)
  • maßvoller Stromverbrauch während des Spülvorgangs (P∅ d. Spülprogramms ECO 55°: 0,60 kWh)
  • maßvoller Schalldruckpegel während des Spülvorgangs (scil. SuperSilent LP max d. Spülprogramms ECO 55° aus d: 1 Meter: 48,8 dB)
  • sparsamer Trocknungsvorgang durch automatisches Öffnen der Tür (scil. TotalDry)
  • verschleißarmer Motor (scil. Inverter PowerDrive Motor)
  • vollkommene Sicherheit vor Wasserschäden (dank Total AquaStop)

Contra

  • die verbleibende Dauer des aktuellen Spülprogramms ist ausschließlich per App einsehbar
  • es lassen sich keine Bereiche ausschließen, die das Modell im Weiteren nicht spülen soll (bspw. „nur Unterkorb“ o. Ä.)

Größe, Gewicht & Co.

Man kann die GV693C60XXL dank ihrer Größe von 598 × 856 × 555 mm (Bmax × Hmax × ​Tmax d. Modells) ohne Mühe einpassen: Schließlich haben die Nischen zwischen den schon vorhandenen Möbeln (vor allem also Schränken) regelmäßig ein Maß von 600 mm (Bmax d. Nischen). Das Modell ist in vollem Maße einbaubar, sodass seinem vorderen Teil noch ein Paneel verliehen werden muss. Das wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern willkommen sein, kann man das Modell so schließlich an den Stil der schon vorhandenen Schränke anpassen, einerlei welche Farben & Formen hier auch vorherrschen. Als dankbar nahmen wir auch das Gewicht von nur 35,0 kg (mmax d. Modells, leer) wahr: Man kann das Modell, wiewohl keine Mulden vorhanden sind, die den Grip in wahrnehmbarem Maße verbessern würden, auch problemlos Treppen empor heben.

Wir haben weder nach dem Auspacken des Modells noch nach vollen vier Wochen des Verwendens, in denen wir das Modell mehr als 100 Male spülen ließen, Makel an den Materialien des Modells erkennen können: So ließen sich auch nach vielen Malen des Hinein- & Herausräumens von Geschirr keinerlei Verschleißspuren an den verschiedenen Teilen des Modells verzeichnen.

Die Bedienung

Die Bedienung des Modells ist leichtgängig: Wir haben hier schließlich nur eine schnell & simpel erreichbare, planschwarze Blende vor uns, in der sich Bedienpanel & Bildschirm vereinen. Das Bedienpanel kann 14 Bedienelemente vorweisen, die von einer properen Größe von 10 × 10 mm (Hmax × Bmax) sind, denen von Werk aus aber nur schwarz-weiße Graphiken verliehen wurden. Während viele dieser Graphiken vollkommen plausibel sind, man also problemlos erkennen kann, was sie veranschaulichen sollen, wird man doch das ein oder andere Mal in die Bedienungsanleitung schauen müssen (so bspw. bei den Graphiken von SpeedWash, TotalDry usw.). Willkommen war uns vor allem, dass sich alle Spülprogramme & -optionen des Modells unmittelbar übers Bedienpanel wählen lassen, man hier also nicht in mühevoller Weise durch ein Menü scrollen muss. Die Bedienelemente sprechen dank TouchControl auch vollkommen verlässlich an: So haben wir das Bedienpanel immer bloß ein einzelnes Mal berühren müssen, um Spülprogramme & Co. einzustellen.

Der Bildschirm ist, wie vieles andere an dem Modell auch, von einem geradlinigen Stil. Er stellt alles Wesentliche schließlich nur in Schwarz & Weiß dar, vor allem Eines: Die Dauer der einzelnen Spülprogramme in h:min, sodass man von vornherein ersehen kann, wann das Geschirr voraussichtlich wieder sauber sein wird. Derweil erwies sich die Größe des Bildschirms auch als ausreichend: Er ließ sich von uns aus verschiedenen Winkeln vor dem Modell sicher ablesen, und das auch bei prall ins Haus hinein scheinender Sonne.

Außer den Spülprogrammen & -optionen ist auch noch einstellbar, dass sich das Modell nicht schon nach der Wahl eines Spülprogramms und des Wiederverschließens der Tür ans Werk machen soll, sondern vielmehr in 01 : 00–24 : 00 h. Warum das so wertvoll ist? Nun, man kann dank dieses Spielraums bspw. sicherstellen, dass das Modell innerhalb einer Spanne von 22 : 00–06 : 00 Uhr spülen wird und die Verbraucherinnen & Verbraucher des Hauses so in den Genuss eines ansprechenderen Strompreises („Nachtstrom“) kommen – wenn ein passender Doppelzähler im Haus vorhanden ist. Allein dadurch lassen sich schon Ersparnisse von 20–40 % erreichen.

Das Einladen von Geschirr erwies sich als vollkommen anspruchslos: Schließlich ist der Spielraum, den die verschiedenen Ebenen des Modells erschließen, enorm. So kann man bspw. die 2. Ebene (scil. den „Oberkorb“) um ±40 mm in der Höhe verstellen und sie so an Geschirr von verschiedenen Größen anpassen. Vorhanden sind außerdem ein paar hoch- & herabklappbare Halter, in deren Mulden sich bspw. Gläser mit Stiel problemlos verkeilen lassen, sodass sie während eines Spülprogramms sicher in einem Winkel von 45° verweilen und das Wasser sie voll erreichen kann. Auch wurden der 2. Ebene noch ein paar Tellerhalter verliehen, die sich ebenso problemlos hoch- & herabklappen lassen. Die 3. Ebene (scil. der „Unterkorb“) ist schon sehr viel simpler, weil man an ihr nur ein paar Sachen verstellen kann: Hier passen aber vor allem ausladendere Schalen, Teller usw. hinein. Dank der eindrucksvollen Maße des Modells kann man hier auch Geschirr von wirklich erheblicher Größe spülen (Servierschalen usw.). Die 1. Ebene (scil. die „Besteckschublade“) haben wir ohne Mühe mit Gabeln, Messern uvm. versehen können: Weil sich die äußeren Areale der Ebene aus- & ineinander schieben lassen, kann man sie ineinander schieben, das Geschirr verräumen und sie schließlich wieder auseinander schieben, sodass das Wasser alle Teile des Geschirrs erreichen kann, sie einander also nicht verdecken. Clever!

Die 2. & 3. Ebene des Modells (scil. den „Ober-“ & den „Unterkorb“) kann man von vorne aus prima packen und verschieben, ohne dass sich währenddessen viel Widerstand wahrnehmen ließe, auch wenn sie voller Geschirr sind. Die Schiebebewegung der 1. Ebene (scil. der „Besteckschublade“) erwies sich aber als eher schwergängig: Sie erschien uns hier sehr viel sensibler als die 2. & 3. Ebene des Modells, kann sie sich während des Verschiebens doch sehr schnell verhaken.

Wunderbar wiederum ist die im Modellinnenraum vorhandene LED: Sie kann schließlich alles Wesentliche innerhalb des Modells, vor allem die 2. & 3. Ebene, in einem schönen Weiß erhellen, was wir während des abendlichen Ein- & Ausladens von Geschirr als sehr wertvoll ansahen.

Willkommen wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern sicherlich auch sein, dass man während eines Spülprogramms noch problemlos Geschirr ins Modell laden kann. Nach dem Wiederverschließen der Tür kann sich das Modell an ein und derselben Stelle des Spülprogramms wieder ans Werk machen, sodass man es nicht von Neuem anschmeißen muss.

Was sich allein monieren ließe: Man kann dank der weißen, den Fußboden vor dem Modell anscheinenden LED am Fuße der Türklappe problemlos erkennen, dass aktuell ein Spülprogramm an ist. Nicht erkennbar ist aber, wie viele Minuten dieses Spülprogramm voraussichtlich noch dauern wird. Wurde das Modell aber vorab per App verbunden, so kann man all dies in der App einsehen. Apropos App: Man soll das Modell in allen Teilen problemlos per App ansprechen, also bspw. ein Spülprogramm einschließlich aller wesentlichen Spülparameter voreinstellen und das Modell anschließend ans Werk schicken können – auch von außerhalb, wenn man dies vor dem Verlassen des Hauses versäumen sollte. Wie man das verwirklichen können soll, stellen wir online noch im Einzelnen dar (einsehbar durch einen Scan des schwarz-weißen Quick Response Codes, vgl. S. 86).

Das Ende eines Spülprogramms sollen schließlich ein paar Töne erkennbar machen: Der Schallausstoß des Modells aber ist so maßvoll, dass sich diese Töne aus anderen Teilen des Hauses nur schwer hören lassen. Wir maßen hier einen Schallpeak von 50,2 dB (LP max d. Alarms).

Die Bedienungsanleitung

Die Bedienungsanleitung des Modells ist sehr simpel, alles in allem aber doch von einer vorbildlichen Qualität. So wird allem Wesentlichen, was man als Verbraucherin resp. Verbraucher wissen muss, in einer sehr verständlichen Weise nachgegangen – einschließlich wertvoller Tipps & Tricks rund ums Einladen von Geschirr & Co. Dies ist dankbar, denn: Wie wirksam das Modell spülen kann, ist in erheblichem Maße von der Positionierung des Geschirrs in der Spülmaschine abhängig (vgl. S. 13–15 der Bedienungsanleitung). Die vielen verschiedenen Graphiken sind schwarz-weiß, machen die kurzen & knappen Texte aber doch sehr viel anschaulicher. Auch wird erkennbar, wann man welches der 7 verschiedenen Spülprogramme verwenden sollte, wann die Wahl bspw. von SpeedWash, von TotalDry usw. wertvoll ist uvm. Willkommen war uns auch die eindrucksvolle Tabelle am Ende der Bedienungsanleitung: Hier kann man sich in einen Großteil aller nur vorstellbaren Probleme, die sich während des Gebrauchs der Spülmaschine stellen können, einlesen – einschließlich der Maßnahmen, durch die sich die Probleme beheben lassen.

Die Spülprogramme

Dem Modell sind von Werk aus 7 verschiedene Spülprogramme verliehen worden, die sich in verschiedenen Szenarien sinnvoll verwenden lassen. So kann das Modell bspw. in dem Spülprogramm AUTO 45–65° anhand von Sensoren erkennen, in welchem Maße Speisen das Geschirr verschandeln und so die Temperatur des Wassers und auch das Volumen von allein anpassen. Will man in aller Eile wieder an sein Geschirr kommen, so kann man das Spülen dank des Spülprogramms 1h 65° in eindrucksvollem Tempo verwirklichen. Sparsames, aber sehr langwieriges Spülen ist im Spülprogramm ECO 55° machbar. Wirklich anspruchsvolle Flecken, wie sie sich bspw. während des Garens von Fleisch, Fisch & Co. ins Geschirr (Pfannen, Töpfe usw.) einprägen können, lassen sich dank der Temperatur des Wassers von 70 °C im Spülprogramm INTENSIV 70° abspülen. Will man wiederum Gläser in schonender Weise spülen und Schäden in Gestalt von Glaskorrosion vermeiden, so kann man das Spülprogramm GLAS 40° verwenden. Wenn am Geschirr vorhandene Mikroben verschwinden sollen, wird man das Spülprogramm HYGIENE 70° wählen wollen: Die Temperatur des Wassers von 70 °C kann schließlich viele Mikroben, wie bspw. auch solche, die in vielen Fleischwaren vorkommen (scil. Escherichia coli & Salmonella), eliminieren. Und wer den Betrieb des Modells aus anderen Teilen des Hauses nicht wahrnehmen, sondern einen sehr viel maßvolleren Schallausstoß erreichen will, der kann dies im Spülprogramm NACHT 55°.

Schließlich sind da noch SpeedWash und TotalDry, dank derer man das Verhalten des Modells in vielen Spülprogrammen an die Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher im Haus anpassen kann: Während man per SpeedWash bspw. das Tempo des Modells in vielen Spülprogramme erhöhen kann, sodass sie eher abschließen, derweilen aber mehr Wasser und mehr Strom verbrauchen (spülprogrammabhängig4), wird die Trocknungsleistung des Modells per TotalDry in allen Spülprogrammen eindrucksvoll. Durch das sich am Ende des Spülprogramms von allein abspielende Abklappen der Tür in einem Winkel von circa 15° Grad wird die Ventilation im Modell so viel wirksamer, dass ein Großteil des am Geschirr verbliebenden Wassers schon in 30–60 min verschwinden kann, ohne dass das Modell mehr Strom verbrauchen würde. Durch das Verwenden von TotalDry ließen sich am Ende nur noch ein paar Milliliter Wasser am vollen Geschirrensemble erkennen, vor allem in Mulden (bspw. also am Fuße von Schalen).

Die Spülleistung

Die Spülleistung des Modells erwies sich in allen Spülprogrammen als „sehr gut“. Wesentlich ist nur, dass man das Geschirr vorab so in dem Modell verteilt, dass das Wasser es aus wirklich allen Winkeln erreichen und in vollem Maße ab- & ausspülen kann. Wir sind hier den sehr anschaulichen Hinweisen in der Bedienungsanleitung des Modells nachgegangen. Wir sahen uns vor allem die Spülprogramme AUTO 45–65°, 1h 65° und ECO 55° an und erhoben währenddessen, wie wirksam das Modell in ihnen vollkommen verschiedenes Geschirr (Gläser, Schalen, Teller usw.) spülen kann, das wir vorher mit diversen Speisen wie bspw. Saucen, Suppen uvm. versahen. Wie das Geschirr vor den Spülprogrammen aussah, veranschaulichen wir an anderer Stelle (vgl. S. 94).

Dass das Modell dank seiner von Werk aus vorhandenen Sensoren die Ansprüche des Geschirrs erkennen und so bspw. auch die Temperatur des Wassers von allein anpassen kann, haben wir im Spülprogramm AUTO 45–65° in eindrucksvoller Weise ersehen können: Schließlich ließ sich am Ende nur noch an einer einzelnen Gabel des vollen Geschirrensembles das Grün des Gemüses erkennen. Wir sprechen hier von einer alles andere als erheblichen Fläche von 2 × 4 mm (Hmax × Bmax), die dieser Fleck einnahm.

Das Modell war aber auch im kurzen & knappen Spülprogramm 1h 65° eindrucksvoll: So wurde ein Großteil des Geschirrs in vollem Maße sauber. Nur an einem Glas haben wir über eine Fläche von 8 × 10 mm (Hmax × Bmax) noch einen ausladenderen Fleck der Milch erkennen können. Was wir aber hervorheben müssen: Dieses Spülprogramm sollte man immer mit TotalDry verwenden. Denn so wirksam das Modell hier auch spülen kann, die Trocknungsleistung erwies sich als sehr durchwachsen. An einem Großteil unseres Geschirrensembles haben wir noch mehr als nur ein paar Milliliter Wasser erspähen können.

Endlich nahmen wir uns auch noch das Spülprogramm ECO 55° vor, das einen sparsameren Verbrauch als alle anderen Spülprogramme des Modells verheißen soll, aber auch eine erhebliche Weile dauern kann: Wir haben nach dem Spülen nurmehr an einem einzelnen Teller einen Fleck vom Püree erkennen können, dies aber nur über eine Fläche von 6 × 8 mm (Hmax × Bmax). Die Trocknungsleistung des Modells in diesem Spülprogramm erwies sich schon als ansehnlicher, auch wenn sich auch hier noch der ein oder andere Milliliter Wasser am Geschirr verzeichnen ließ.

Weil Bilder aber sehr viel ausdrucksvoller sind, stellen wir die Spülleistung des am Ende angesprochenen Spülprogrammpaars (scil. 1h 65° & ECO 55°) auch noch anhand von Bildpaaren dar, in denen wir das Geschirr das eine Mal vor und das andere Mal nach dem Spülen in dem Modell veranschaulichen. So können Sie erkennen, in welchem Maße sich in diesen Spülprogrammen Saucen, Suppen usw. wirklich abspülen ließen (vgl. S. 95 – 96).

Wasser & Strom

Wir haben aber auch wissen wollen, wie viel Wasser & Strom die verschiedenen Spülprogramme des Modells so verbrauchen. Wir veranschaulichen dies im Weiteren anhand der Spülprogramme, deren Spülleistung wir auch schon nachgegangen sind (scil. AUTO 45–65°, ECO 55° und 1H 65°). Wir maßen hier Verbräuche von 18,8 l (V∅ d. Spülprogramms AUTO 45–55°) & 1,22 kWh (P∅ d. Spülprogramms AUTO 45–65°) im 3 : 33 h dauernden Spülprogramm AUTO 45–65°, von 7,5 l (V) & 0,60 kWh (P∅ d. Spülprogramms ECO 55°) im 3 : 39 h dauernden Spülprogramm ECO 55° und schließlich von 12,9 l (V∅ d. Spülprogramms 1H 65°) & 1,02 kWh (P∅ d. Spülprogramms 1H 65°) im 0 : 59 h dauernden Spülprogramm 1H 65°. Das ist alles vollkommen passabel: Wird von einem Wasserpreis i. H. v. 0,002 € pro l und von einem Strompreis i. H. v. 0,42 € pro kWh ausgegangen, so muss man pro Spülprogramm Wasser- & Stromkosten i. H. v. 0,55 €, 0,27 € und 0,45 € einplanen.

Der Schallausstoß

Der Schallausstoß des Modells wiederum ist in einem Großteil aller Spülprogramme ähnlich: Wir maßen bspw. während des Spülprogramms ECO 55° einen solchen von nur 42,4 dB (LP ∅ d. Spülprogramms ECO 55° aus d: 1 Meter), einschließlich einzelner Peaks von 48,8 dB (LP max d. Spülprogramms ECO 55° aus d: 1 Meter). Man kann das Modell aus anderen Teilen des Hauses also nur schwerlich hören. Wer es aber noch leiser will, der kann das Geschirr im Spülprogramm NACHT 55° spülen: Hier maßen wir schließlich nur noch einen Schallausstoß von 40,2 dB (LP ∅ d. Spülprogramms NACHT 55° aus d: 1 Meter). Die Schallpeaks aber, die in der Drehbewegung der Spülarme wurzeln, sind mit 48,6 dB (LP max resp. max d. Spülprogramms NACHT 55° aus d: 1 Meter) sehr ähnlich. So dankbar der maßvolle Schallausstoß dieses Spülprogramms auch ist: Wasser- & Stromverbrauch sind mit 15,5 l (V∅ d. Spülprogramms NACHT 55°) & 0,99 kWh (P∅ d. Spülprogramms NACHT 55°) erheblich und man muss volle 5 : 18 h einplanen, ehe man das Geschirr wieder aus dem Modell herausholen kann. Gerade weil dieses Spülprogramm so langwierig ist, sollte man es nur abends anschmeißen.

Das leistet das Modell

Hier sehen Sie einen Großteil des Geschirrs, das wir von dem Modell in den verschiedenen Spülprogrammen (scil. 1h 65° & ECO 55°) spülen ließen. Wir veranschaulichen das Geschirr vor dem Spülen vor allem aus einem Grund: Sie sollen sich einen Eindruck davon machen können, welche Speisen wir in welchem Maße am Geschirr ließen. Wir sprechen hier bspw. von Milch in den Gläsern, Gemüse & Püree an den Tellern, verschiedenerlei Suppen (Linsensuppe, Möhrensuppe usw.) in den Schalen, Marmeladen an den Messern uvm. All dies haben wir vor dem Spülen volle 12 h bei 24 °C & 70 % (t∅ d. Labors & φ∅ d. Labors) einwirken lassen.

Spülprogramm: 1h 65°

Dauer: 0:59 h
Stromverbrauch: 1,02 kWh
Wasserverbrauch: 12,9 l
Strom- & Wasserkosten: ~ 0,45 €

Spülprogramm: ECO 55°

Dauer: 3:39 h
Stromverbrauch: 0,60 kWh
Wasserverbrauch: 7,5 l
Strom- & Wasserkosten: ~ 0,27 €

Technische Daten

Hersteller
Modell
Gorenje
GV693C60XXL
Größe, Gewicht & Co
Maße
(Bmax × Hmax × Tmax)
856 × 598 × 555 mm
Gewicht
(max, leer)
35,0 kg
Materialien Metall (Edelstahl), Plastik
Typ vollintegrierbar
Gedecke 16 volle Gedecke (16 × 11 Teile, EN 50242)
Geschirrkörbe 3
Optionen, Technik usw.
Motor Inverter PowerDrive
Spülprogramme 7
(scil. 1h 65°; AUTO 45-65°; ECO 55°; GLAS 40°; HYGIENE 70°; INTENSIV 70°; NACHT 55°)
Schnellspülprogramm ja
(scil. SpeedWash, nicht verwendbar mit AUTO 45-65°; GLAS 40°; HYGIENE 70°; NACHT 55°; SELBSTREINIGUNG)
Spezialprogramme ja
(scil. SELBSTREINIGUNG)
Spezialoptionen SpeedWash; Startzeitvorwahl; TotalDry (nicht verwendbar mit HYGIENE 70°; SELBSTREINIGUNG)
Besonderheiten FlexUse; PowerPlusZone; Sensoren (ClearWater, WaterLevel); Multi­Clack; SmartControl; Total AquaStop; Warmwasseranschluss (≤ 70 °C)
Startzeitvorwahl ja
(1–24 h, in 1-h-Schritten)
Temperatur des Wassers 40; 45; 50; 55; 60; 65; 70 °C
(spülprogrammabhängig)
Schall
Schallausstoß
(LP max, lt. Hersteller)
42,0 dB
Schallausstoß
(LP max aus d: 1,0 m, ermittelt im Spülprogramm ECO 55°)
48,8 dB
AUTO 45-65°
Temperatur
(tmintmax, lt. Hersteller)
45–65 °C
Dauer
(Tmin – Tmax, lt. Hersteller)
2:10–3:10 h
Dauer
(TØ, ermittelt)
3:33 h
Stromverbrauch
(PØ, lt. Hersteller)
0,90–1,40 kWh
Stromverbrauch
(PØ, ermittelt)
1,22 kWh
Wasserverbrauch
(VminVmax, lt. Hersteller)
11,5–19,0 l
Wasserverbrauch
(VØ, ermittelt)
18,8 l
ECO 55°
Temperatur
(tmintmax, lt. Hersteller)
55 °C
Dauer
(Tmax, lt. Hersteller)
3:25 h
Dauer
(TØ, ermittelt)
3:39 h
Stromverbrauch
(PØ, lt. Hersteller)
0,74 kWh
Stromverbrauch
(PØ, ermittelt)
0,60 kWh
Wasserverbrauch
(VminVmax, lt. Hersteller)
7,5 l
Wasserverbrauch
(VØ, ermittelt)
7,5 l
1h 65°
Temperatur
(tmintmax, lt. Hersteller)
65 °C
Dauer
(Tmax, lt. Hersteller)
1:00 h
Dauer
(TØ, ermittelt)
0:59 h
Stromverbrauch
(PØ, lt. Hersteller)
1,10 kWh
Stromverbrauch
(PØ, ermittelt)
1,10 kWh
Wasserverbrauch
(VminVmax, lt. Hersteller)
15,0 l
Wasserverbrauch
(VØ, ermittelt)
12,9 l
Jahresverbrauch
Stromverbrauch pro Jahr
(PØ, lt. Hersteller) *
207,2 kWh
Stromverbrauch pro Jahr
(PØ, ermittelt) *
168,0 kWh
Wasserverbrauch pro Jahr
(VØ, lt. Hersteller) *
2.100 l
Wasserverbrauch pro Jahr
(VØ, ermittelt) *
2.100 l

* Die Werte stellen den Strom- & Wasserverbrauch von 280 Spülgängen im Spülprogramm ECO 55° dar.

Bewertung

Hersteller
Modell
% Gorenje
GV693C60XXL
Funktionalität 60 92,7
Reinigungsleistung 60 94,0
Trocknungsleistung 30 94,0
Weitere Funktionen 10 81,0
Handhabung 10 91,5
Anzeigen 25 83,5
Spülprogramme 25 92,0
Bedienung 20 96,0
Geschirr ein- & ausräumen 20 94,0
Bedienungsanleitung 10 96,0
Betrieb 30 87,7
Stromverbrauch 40 96,4
Wasserverbrauch 40 77,6
Schallausstoß 20 90,4
Bonus 0,25
(per App verwenbar)
0,25
(SlidingDoor)
Malus
UVP des Herstellers 1.198,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 11.08.2023
707,37 €
Preis-Leistungsindex 7,72
Gesamtbewertung 91,6 % („gut“)

Bewertungssiegel

Wie haben wir geprüft?

Funktionalität | 60 %
Hier haben wir vor allem die Spülleistung des Modells beurteilt: Das Geschirr wurde vor jedem einzelnen der mehrmals wiederholten Spülgänge gleichmäßig mit verschiedenen Speiserückständen versehen und anschließend bei einer Temperatur von 24 °C (t∅ d. Labors) und einer relativen Feuchte von 70 % (φ∅ d. Labors) über einen Zeitraum von 12 h gelagert. Mit welchen Speiserückständen und mit wie viel von ihnen das Geschirr vor den einzelnen Spülgängen vorbereitet wurde, war auch von dem jeweiligen Geschirr abhängig: Wir verteilten also schwere Flecken (bspw. von Milch, Püree, Saucen und Spinat), mittel-leichte bzw. mittel- schwere Flecken (bspw. von Espresso, Marmeladen, Sirups usw.) und leichte Flecken (bspw. von Butter, Suppen und Schokolade mit einem Kakaoanteil i. H. v. 70 %) über dem Geschirr. Neben der Spülleistung wurde auch die Trocknungsleistung ermittelt. Jedes einzelne Geschirrstück wurde von uns nach Beendigung des jeweiligen Spülgangs von allen Seiten hinsichtlich der vom Modell erbrachten Spül- und Trocknungsleistung bewertet. Des Weiteren wurde der mit den weiteren Funktionen eines Modells verbundene Mehrwert aus der Perspektive durchschnittlicher Verbraucherinnen & Verbraucher benotet. So wurde nach Beendigung eines jeden Spülgangs bspw. auch erhoben, ob der verwendete Tab auch wirklich rückstandslos im Wasser verschwunden ist.

Betrieb | 30 %
Hier haben wir vor allem das Ein- und das Wiederausräumen des Geschirrs beurteilt. Dabei wurde auch ermittelt, wie sich der Modellinnenraum an die Außenmaße des zu spülenden Geschirrs anpassen lässt: Die Spülkörbe sollten nicht nur der Höhe nach verstellbar sein, sondern auch mit verschiedenen, aus- & einklappbaren Haltern versehen worden sein. Auch die Maße, die Position und die Erreichbarkeit des Tastenpanels aus der Perspektive von Rechts- und Linkshänderinnen & -händern wurden hier beurteilt. Während des Tests wurde nicht nur die Spülleistung eines jeden einzelnen Spülprogramms erhoben (s. o., Funktionalität | 60 %): Wesentlich war vielmehr auch, ob und in welchem Maße die Spülprogramme noch mit weiteren Funktionen verbunden werden können. Schließlich wurde die deutschsprachige Fassung der Bedienungsanleitung von uns nach ihrer äußeren und inneren Gestaltung benotet: Sie muss in verständlicher Art und Weise alle wesentlichen Themenkreise rund um das Modell abhandeln und durchschnittliche Verbraucherinnen & Verbraucher in den Stand versetzen, das Modell bestimmungsgemäß in Betrieb zu nehmen und während des Betriebs zu bedienen.

Handhabung | 10 %
Bei allen Spülprogrammen wurden sowohl der durchschnittliche Strom- als auch der durchschnittliche Wasserverbrauch erhoben und anschließend beurteilt. Den durchschnittlichen und den maximalen A-bewerteten Schalldruckpegel maßen wir während des ECO 55°-Spülprogramms aus einem Abstand von einem Meter, während das Modell in unserer mit schallabsorbierendem Melaminharzschaum versehenen Schallpegelmesskammer positioniert worden ist.

Fußnoten

1 Hier spielen aber verschiedene Aspekte wie bspw. die Größe des Haushalts ein, vgl. Stamminger, R. et al.: „Why consumers in Europe do not use energy-efficient automatic dishwashers to clean their dishes?“, Energy Efficiency, Vol. 12, 2019, S. 567–583.

2 Dies ist auch mit einer erheblichen Energieersparnis verbunden, sind in vielen Spülprogrammen doch Temperaturen von 55 °C schon vollkommen ausreichend, vgl. Vivian, S. et al.: „M. Assessment of European energy and carbon profiles of manual and automatic dishwashing.“, International Journal of Consumer Studies, Vol 35 (2011), S. 187–193.

3 Wesentlich ist vor allem Eines: Man sollte die Geschirrspülmaschinen immer vollladen, sie also in vollem Maße mit Geschirr versehen, vgl. Schencking, L. & Stamminger, R.: „What science knows about our daily dishwashing routine“, Tenside Surfactants Detergents, Vol. 59 (2022), S. 205–220.

4 Diese Spüloption kann man ausschließlich mit den Spülprogrammen ECO 55°, 1h 65°, INTENSIV 70° verbinden. So ließ sich bspw. das Spülprogramm ECO 55° um 93 min resp. 42,7 % schneller vornehmen, während sich bzgl. des Wasserverbrauchs ein Sprung um 4,8 l resp. 64,0 % und bzgl. des Stromverbrauchs ein Sprung um 0,13 kWh resp. 21,7 % verzeichnen ließ, vgl. S. 91 bzgl. des regelmäßigen Verbrauchs dieses Spülprogramms.

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