Heft 03/2026 – Nr. 247
27. Februar 2026
Liebe Leserin, lieber Leser
3 Akku-Staubsauger | S. 8–41
Mittlerweile ist bei immer mehr Akku-Staubsaugern die Option gegeben, den Staubbehälter automatisch entleeren zu lassen: Machbar wird das durch eine spezielle Ladestation, welche diese lästige, aber leider unvermeidbare Arbeit eigenständig vornimmt. So kann der Inhalt des Staubbehälters per Tastenbetätigung aus ihm herausgesogen werden, was regelmäßig nur ein paar Sekunden dauert. Auch die drei Modelle, die wir dieses Mal im Test hatten, kommen mit einer solch modernen Ladestation daher, die den regelmäßigen Gebrauch im Haus viel leichtgängiger machen soll. Ob die automatische Staubbehälterentleerung aber wirklich problemlos gelingt, haben wir ermittelt und verraten ab S. 8 alles, was man dazu wissen muss. Darüber hinaus lesen Sie im Testbericht, wie wirksam mit den Akku-Staubsauger verschmutzte Flächen gereinigt werden können, wie ausdauernd die hier vorhandenen Akkus sind und vieles mehr.
3 Geschirrspüler | S. 44–74
Ein Geschirrspüler zählt zur Standardausstattung einer jeden modernen Küche – nicht nur hierzulande, sondern in einem Großteil Europas. Das ist nur natürlich, weil im Haushalt regelmäßig viel Geschirr verschmutzt wird, das sich von Hand nur sehr mühsam spülen lässt. Neben dem Aspekt der Bequemlichkeit bietet ein Geschirrspüler aber noch etliche weitere Vorteile. So lässt sich mit einem solchen regelmäßig auch noch Geld sparen: Schließlich brauchen Modelle der jetzigen Generation nur einen Teil des Wassers, das man normalerweise während des manuellen Spülens verwenden würde; dadurch stellen sich die Verbrauchskosten nach dem Erwerb als erstaunlich gering dar. Die drei Geschirrspüler, die wir uns dieses Mal vornahmen, bieten obendrein noch so mancherlei interessante Besonderheit. Ab S. 44 lesen Sie alle Details darüber und natürlich auch, wie wirksam diese Modelle stark verschmutztes Geschirr säubern können.
6 Luftbefeuchter | S. 76–95
Neben der Temperatur ist auch die relative Feuchte ein wesentlicher Faktor, der bei langzeitigem Verbleib im Haus in die Gesundheit und ins Gemüt einspielen kann. Sie sollte sich regelmäßig in einer Spanne von ≈ 40–60 % halten. Gerade während der jetzigen Heizperiode ist die relative Feuchte aber meistens sehr viel schwächer: Diese immense Trockenheit nehmen Verbraucherinnen & Verbraucher als ausgesprochen belastend wahr, werden doch die Schleimhäute von Nase, Hals & Co. nach einer Weile auch porös. Glücklicherweise lassen sich die Feuchtelevel sehr leichtgängig anheben: Mit einem modernen Luftbefeuchter. Wir hatten in den letzten Wochen sechs Luftbefeuchter im Test: Wie intuitiv sich der Gebrauch der Modelle darstellt, wie viel Wasser sie vernebeln können und wie maßvoll oder -los der Schallausstoß und der Stromverbrauch sind, lesen Sie ab S. 76.
7 Heizkissen | S. 96 – 97
Noch immer sind die Temperaturen in vielen Teilen Deutschlands winterlich. Wer immerhin in den häuslichen vier Wänden in den Genuss einer intensiven, punktuellen Wärme kommen will, die sich präzise an die persönlichen Ansprüche anpassen lässt, sollte den Erwerb eines Heizkissens in Betracht ziehen: Wir hatten dieses Mal 7 verschiedene Modelle im Test und haben insbesondere die Heizgeschwindigkeit und -gleichmäßigkeit ermittelt. Ab S. 96 stellen wir dar, wie Sie den online publizierten Test lesen können.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre ETM TESTMAGAZIN-Redaktion
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