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Die HealthManager Pro-App & der MyHeart-Service von Beurer im Test

Gesunder Genuss, sportliche Betätigung & mehr –
per App zu einem ausgeglicheneren Lebensstil

12. September 2023

Gerade jüngere Verbraucherinnen & Verbraucher verwenden regelmäßig „Health Apps“, also Apps, welche die Gesundheit verbessern sollen.1 Schon während der Pandemie, aber auch in deren Nachgang wurden solche Apps immer populärer:2 Sie erlauben schließlich einen Einblick in verschiedene Bereiche der Gesundheit und können bspw. durch Analysen, Graphen & Co. zu einer ausgewogeneren Lebensgestaltung animieren. Ganzheitliche „Health Apps“ aber, die einen Großteil aller in die Gesundheit des Menschen einspielenden Bereiche parallel abdecken, sind bisher noch sehr selten. Viele der aktuellen Apps widmen sich bloß einzelnen Bereichen wie bspw. der Ernährungsplanung, der Stressbewältigung, der sportlichen Betätigung, der Analyse von Gesundheitsdaten (Blutdruck, Puls usw.) und vielem mehr. Das ist vor allem aus dem Grund bedauerlich, dass viele diese Bereiche voneinander abhängig sind, es also sehr viel sinnvoller wäre, wenn diese Bereiche in einer einzelnen „Health App“ verbunden wären: So wäre es doch bspw. wirklich dankbar, wenn ein und dieselbe App veranschaulichen würde, wie man in einer wirksamen Weise abnehmen kann und in welchem Maße sich so schließlich der Blutdruck und der Puls verbessern. Genau eine solche „Health App“, die alles vereinen will, haben wir uns dieses Mal vornehmen können: Wir sprechen von dem neuen HealthManager Pro, einer ab Android 8.0 und ab iOS resp. iPadOS 14.0 verwendbaren App des auch im Medizinalbereich renommierten Herstellers Beurer, die alles Wesentliche in sich einschließen soll.

Wir stellen im Weiteren alles dar, was man über das Verwenden der App wissen muss – wie sich also bspw. verschiedene Modelle des Herstellers verbinden lassen, wie man Gesundheitsparameter in der App einspeichern kann, wie sie sich am Ende durch anpassbare Graphen veranschaulichen lassen, wie man persönliche Zielprojekte einstellen kann und vieles mehr. Wir widmen uns allen Teilen der App so präzise, dass sich deren Vor- & Nachteile problemlos erkennen lassen – so, als würden Sie die App persönlich verwenden. Währenddessen heben wir auch unsere Eindrücke von den Stärken & Schwächen der App hervor – wir haben die App volle 8 Wochen von 10 Testerinnen & Testern verwenden lassen, sodass in unser Urteil über die User Experience der App Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven einspielten. Schließlich sahen wir uns auch den in der App erreichbaren Service beurer MyHeart an, der die Motivation der Verbraucherinnen & Verbraucher erhalten und veranschaulichen soll, wie sie ihre persönlichen Gesundheitsziele erreichen können.

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die an einer ausgeglicheneren Lebensgestaltung interessiert sind, sich bei jeglichen Angelegenheiten, die hierbei von Belang sind (bspw. also bei der sportlichen Betätigung, der Ernährung usw.), sehr einprägsame Tipps & Tricks einholen und anhand von anschaulichen Graphiken ersehen wollen, in welchem Maße verschiedene Gesundheitsparameter von ihrem persönlichen Verhalten abhängig sind.
Was ist wesentlich?
Die App kann als virtueller Hub verstanden werden, über den sich vollkommen verschiedene Modelle des Herstellers (wie bspw. Blutdruckmesser, Pulsoximeter, Thermometer usw.) verbinden und synchronisieren lassen, um am Ende alle von ihnen erhobenen Gesundheitsparameter in Gestalt von Graphen & Co. einsehen zu können und ein Bild von seiner Gesundheit in Gänze zu erhalten.
Was ist außerdem anzusprechen?
Ein wirklich wertvoller Teil der App ist der Service beurer MyHeart. Durch ihn können sich Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. inspirieren lassen, wenn sie sich planvoller ernähren, kurze & knappe Workouts im Haus vornehmen, ihre physische und psychische Gesundheit durch einen Abbau von Stress verbessern und sicherstellen wollen, dass sie auch nach vielen Wochen noch ihre Motivation beibehalten.

Die wesentlichen Merkmale

  • Android: ≥ 8.0
  • iOS: ≥ 14.0
  • iPadOS: ≥ 14.0

Pro

  • anspruchslos verwendbare App (auch Messwerte von 3rd Party Devices anderer Hersteller lassen sich per Hand in die App einspeichern)
  • anpassbare Graphiken, die alle Gesundheitsparameter in verschiedenen Weisen veranschaulichen
  • personalisierbare Gesundheitsziele, die sich in der App einstellen lassen
  • kann die Motivation beim Erreichen dieser Gesundheitsziele erhalten (bspw. durch die Tipps in beurer MyHeart)
  • alle Teile der App sind von einem cleanen, vollkommen übersichtlichen Stil, sodass man sich nicht in den hier vorhandenen Menüs o. Ä. verlieren kann
  • viele Werte lassen sich auch an 3rd Party Apps wie bspw. Apple Health und Google Fit übermitteln

Contra

  • die App kann in verschiedenen Masken keinerlei Widersprüche erkennen und daher auch keine Hinweise bei evidenten Fehlern der Userin resp. des Users darstellen

Der Test im Überblick

Wünschen Sie sich in aller Eile in unsere Eindrücke vom beurer HealthManager Pro und dem in der App erreichbaren Service beurer MyHeart einzulesen? Dann können Sie hier alles Wesentliche einsehen – sollten Sie sich in ein paar der hier angesprochenen Themen wie bspw. den Einrichtungsvorgang, den Kopplungsvorgang usw. näher einlesen wollen, so können Sie sich durch die Marker am Ende der einzelnen Texte in den passenden Teil unseres Tests weiter verweisen lassen.

Wir haben alle Bereiche der App ohne Hindernisse verwenden können: Gerade der ursprüngliche Einrichtungsvorgang der App, der Kopplungsvorgang von Modellen aus dem Hause Beurer und der Einspeicherungsvorgang von anderswie erhobenen Messwerten erwiesen sich als vollkommen leichtgängig. Die User Experience der App nahmen wir währenddessen als exzellent wahr. Auch nach vielen Wochen des andauernden Verwendens ließ sich von uns keinerlei erhebliche Kritik an der App aussprechen – ein paar Probleme in den Masken, die Beurer sicherlich noch beheben wird, sprechen wir in den einschlägigen Teilen unseres Artikels an (➞ Der Einrichtungsvorgang, ➞ Der Kopplungsvorgang & ➞ Die Einspeicherung von Messwerten).

So sind bspw. auch all die Screens, in denen die App Wesentliches über die erhobenen Werte veranschaulichen will (scil. Aktivität, Blutdruck usw.), von einem vollkommen verständlichen Stil. Die verschiedenen Teile der Screens kann man dank der ihnen verliehenen Titel problemlos auseinanderhalten. Will man sich einem der hier behandelten Themen näher widmen, so muss man bloß den mit ihm verbundenen Bereich des Screens berühren: So wird man schließlich von der App in den passenden Teil verwiesen. Willkommen waren uns auch die anspruchslosen Menüs der App. Sie sind so übersichtlich, dass man sich ohne Mühe durch sie hindurch manövrieren kann. Von Vorteil ist auch die Größe des sich in Schwarz & Weiß hervorhebenden Textes. Wir haben ihn in wirklich allen Teilen der App problemlos ablesen können. Noch sehr viel eindrucksvoller ist die Größe der in der App vorhandenen Graphen: Auch wenn sie nur das wirklich Wesentliche veranschaulichen, erscheinen sie doch in einer imponierenden Größe. Wir sprechen hier bspw. von den Graphen, die sehr schön erkennen lassen, wie sich einzelne Werte innerhalb personalisierbarer Zeitspannen (scil. Wochen, Monate usw.) verändert haben (➞ Die Darstellung von Messwerten).

All die erhobenen Werte kann man von der App aus auch versenden: So lassen sie sich bspw. per E-Mail an Medizinerinnen & Mediziner verschicken, die so einen Großteil der persönlichen Gesundheitsparameter einsehen und einordnen können, ob man vielleicht das Einnahmeschema eines Medikaments anpassen muss o. Ä. (➞ Der Export von Messwerten).

Will man nun bspw. abnehmen oder andere Gesundheitsparameter verbessern, so lassen sich in der App auch präzise Gesundheitsziele einstellen. Und weil die App per Graphen veranschaulichen kann, wie sich die verschiedenen Gesundheitsparameter innerhalb von Wochen, Monaten usw. verändern, wird auch erkennbar, wie einzelne Maßnahmen (bspw. also ein planvolleres Essen, regelmäßigere Workouts usw.) in das Erreichen dieser persönlichen Gesundheitsziele einspielen (➞ Die Einstellung von Zielen).

Schön ist schließlich auch, dass sich alle Medikamente, die man regelmäßig einnehmen muss, in einem virtuellen Medikamentenschrank einspeichern lassen, einschließlich des verschriebenen Einnahmeschemas usw. So kann man per App problemlos einsehen, wie viel von welchem Medikament man wann einnehmen muss – auch von außer Haus. Noch eindrucksvoller ist aber, dass man durch passende Vermerke, die sich an einzelne Messwerte koppeln lassen, erkennen kann, in welchem Maße sich die Einnahme von Medikamenten in verschiedenen Gesundheitsparametern auswirken kann, in welchem Maße sich also bspw. seit der Einnahme eines Medikaments das Gewicht verändert hat usw. (➞ Die Einspeicherung von Medikamenten).

Endlich ist da auch noch beurer MyHeart, ein in der App erreichbarer Service, den man vorab erwerben muss und der Verbraucherinnen & Verbrauchern das Erreichen ihrer persönlichen Gesundheitsziele erleichtern soll – bspw. durch viele Artikel, die verschiedene Themen über Physis und Psyche des Menschen in einem sehr leserlichen Stil abhandeln, durch eine Vielzahl ansprechender Speisen, die nur ≤ 500 Kilokalorien vorweisen, durch Videos, die in eindrucksvoller Weise veranschaulichen, wie man auch außerhalb eines Gyms aktiver werden kann uvm. (➞ beurer MyHeart).

Alles in allem erwies sich der beurer HealthManager Pro als eine in allen Teilen anspruchslos verwendbare All-in-One-App, die Verbraucherinnen & Verbrauchern einen vorbildlichen Einblick in verschiedene Gesundheitsparameter erschließen und sie am Ende inspirieren kann, ihre persönliche Gesundheit zu verbessern. Wirklich monieren ließe sich nur, dass die App während des Einspeicherns von Messwerten in vielen Fällen weder evidente Fehler von der Userin resp. dem User noch Widersprüche erkennen kann. Dies sind in der Praxis aber keine wirklich erheblichen Probleme, vor allem wenn man ausschließlich Modelle von Beurer verwenden sollte, die sich schon von allein korrekt synchronisieren. Daher verleihen wir dem beurer HealthManager Pro das Testurteil „sehr gut“ (93,6 %).

Der Service beurer MyHeart wiederum stellt sich als eine wertvolle Quelle von in der Praxis problemlos anwendbarem Wissen dar: Er kann Verbraucherinnen & Verbraucher während ihres persönlichen Gesundheitsprojekts – sei es nun bspw. eine Steigerung der Aktivität, eine Reduktion des Blutdrucks, Pulses, Gewichts o. Ä. – beistehen und durch ansprechende Texte auch nach vielen Wochen noch die Motivation erhalten. Auch wenn beurer MyHeart primär den 1. Monat eines solchen Gesundheitsprojekts abdecken soll, erschien uns der Content, der von dem Service erschlossen wird, auch im Anschluss noch sehr sinnvoll. Wir verleihen beurer MyHeart daher das Testurteil „sehr gut“ (94,1 %).

Bewertungssiegel

Bewertungssiegel

Der Einrichtungsvorgang

Ehe sich aber all die verschiedenen Teile der App erreichen lassen, muss man sich dem Einrichtungsvorgang widmen. Wir müssen Lob darüber aussprechen, wie schnell & simpel sich der Einrichtungsvorgang abschließen und wie problemlos sich alles Wesentliche in der App voreinstellen ließ. Wir veranschaulichen den Einrichtungsvorgang im Weiteren, sodass auch Sie sich einen Eindruck von ihm machen können.

Der Kopplungsvorgang

Wer passende Modelle von Beurer im Haus haben sollte und sie im Weiteren zum Messen verwenden will, der muss sie vorher nur mit der App koppeln. Auch hier ließ sich keinerlei Kritik von uns üben: Den Kopplungsvorgang haben wir innerhalb von ein paar Momenten vornehmen können, ohne dass sich währenddessen auch nur einmal Hindernisse verzeichnen ließen. Wie mühelos dies alles machbar ist, veranschaulichen wir am Beispiel eines koppelbaren Blutdruckmessers von Beurer, nämlich am Beispiel des Beurer BM 81.

Die Einspeicherung von Messwerten

Wer ausschließlich passende Geräte von Beurer verwenden sollte, der muss sich nach dem Koppeln keinerlei Gedanken mehr um das Einspeichern von einzelnen Messwerten machen: Die Geräte können sich schließlich von allein synchronisieren, die Messwerte nach dem Messen also von sich aus abspeichern, bspw. in der Cloud von Beurer, wo sie die App problemlos erreichen kann. Was aber soll man anstellen, wenn man keine Geräte von Beurer, die sich per App koppeln lassen, im Haus haben sollte? Nun, die App ist auch dann voll verwendbar: Man muss in einem solchen Falle aber alles, was von den Geräten anderer Hersteller erhoben wird, von Hand in der App einspeichern. Wer also bspw. einen Blutdruckmesser eines anderen Herstellers verwenden sollte, der muss den Blutdruck am Ende des Messvorgangs noch in eine spezielle Maske der App hinein schreiben, sodass diese ihn schließlich einordnen und ihn bspw. auch in Graphen veranschaulichen kann. Dass der Einspeicherungsvorgang alles andere als anspruchsvoll ist, stellen wir exemplarisch anhand von Messwerten aus der Gruppe der Aktivität dar. Wir sprechen währenddessen und im Weiteren aber auch ein paar Makel an, die sich in den verschiedenen Masken der App erkennen ließen und derer sich Beurer vielleicht noch annehmen sollte.

Die Aktivität

Einen anderen Makel haben wir beim Errechnen der überwundenen Kilometer erkennen können: So werden von der App immer 0,7 Meter pro Schritt, einerlei welche Größe man haben sollte, als Maßstab verwendet. Wir stellten hier bspw. einmal eine Größe von 1,40 Metern und einmal eine Größe von 2,20 Metern ein – und die App nahm das eine wie das andere Mal an, dass wir durch 10.000 Schritten 7 Kilometer überwunden hätten, ließ die Größe also vollkommen außen vor. Das ist aus dem Grunde so bedauerlich, dass schon in vielen Studien erhoben wurde, in welchem Maße die Größe eines Menschen in das Ausmaß von dessen Schritten einspielen kann,3 Beurer hier also sicherlich eine andere Formel hätte verwenden können. Aber: Will man die überwundenen Kilometer wirklich präzise einsehen, so sollte man lieber einen Aktivitätssensor von Beurer in die App einbinden. Dann werden die Kilometer korrekt erhoben und von allein an die App übermittelt.

Was außerdem verwundern muss: Die App stellt beim Errechnen des Kalorienverbrauchs ausschließlich die Schritte ein, lässt währenddessen aber alle anderen Merkmale, die man in der Maske auch einspeichern kann, vollends außen vor: So ließ die App bspw. bei 5.000 Schritten in 30 Minuten denselben Verbrauch erkennen wie bei 5.000 Schritten in 180 Minuten. Das ist nur schwerlich plausibel: Schließlich verbrauchen die Muskeln der Beine, des Gesäßes usw. während des schnelleren Gehens sehr viel mehr.4 Freilich ließe sich nun einwenden, dass man den Verbrauch auch aus einer präziseren Quelle wie bspw. einer Apple Watch holen und ihn schließlich von allein in die Maske hinein schreiben kann. Weil die App den Verbrauch aber errechnen will, sollte man ihr das Verwenden einer sinnvolleren Formel vorschreiben, die eben bspw. auch das Tempo der Schritte einstellen kann. Verlässlicher aber kann man den Kalorienverbrauch bspw. anhand eines koppelbaren Aktivitätssensors von Beurer ermitteln.

Das Gewicht

Der Schlaf

Die Einstellung von Zielen

Die App will Verbraucherinnen & Verbraucher voll involvieren, sie also bspw. zu einem Mehr an sportlicher Betätigung animieren, durch die sich verschiedene, auch in der App einsehbare Gesundheitsparameter wie bspw. der Blutdruck, der Puls uvm. verbessern lassen. Dies will sie vor allem durch Eines erreichen: Durch persönliche Ziele, die man in der App sehr präzise einspeichern kann.6 Solche Ziele lassen sich in all den verschiedenen Bereichen der App vorsehen, in denen man auch passende Messwerte einspeichern kann (wie also bspw. im Bereich der Aktivität, im Bereich des Blutdrucks, im Bereich des Blutzuckers usw.). Alles Wesentliche, was man als Verwenderin resp. Verwender der App wissen muss, veranschaulichen wir anhand des Ziels, das man im Bereich der Aktivität einstellen kann. Schließlich stellen wir noch ein paar Besonderheiten aus anderen Bereichen dar, vor allem aus denen des Gewichts und des Schlafs.

Die Aktivität

Das Gewicht

Der Schlaf

Die Einspeicherung von Medikamenten

Medikamentenschrank

Einen Teil der App, den wir als sehr wertvoll wahrnahmen, ist der Medikamentenschrank: Wir sprechen hier von einem voll personalisierbaren Archiv aller Medikamente, die man regelmäßig einnehmen muss. Hier kann man wirklich alles Wesentliche wie bspw. das Einnahmeschema sehr präzise einspeichern und immer wieder problemlos einsehen, einerlei ob nun außer- oder innerhalb seines Hauses ist. Wie man den Medikamentenschrank erreichen kann und wie sich einzelne Medikamente einspeichern lassen, veranschaulichen wir nunmehr.

Die Darstellung von Messwerten

Nachdem wir uns schon all die verschiedenen Weisen vornahmen, in denen man Messwerte in der App einspeichern kann (➞ Die Einspeicherung von Messwerten), veranschaulichen wir nun auch noch, wie sich diese Messwerte anschließend von der App visualisieren lassen: Weil hier ein wirklich eindrucksvoller Spielraum erschlossen wird, man also bspw. sehr präzise anpassen kann, was die Graphen abbilden sollen, stellen wir ein paar Beispiele aus dem Bereich des Gewichts dar –– einschließlich unserer Eindrücke von den hier einsehbaren Screens. Erkennbar wird vor allem Eines: Dass das Veranschaulichen von Messwerten eine der wesentlichen Stärken der App ist. So wird bspw. auch erkennbar, wie das persönliche Verhalten in verschiedene Gesundheitsparameter einspielen, sie also verbessern oder verschlechtern kann.

Der Export von Messwerten

Die App kann aber noch sehr viel mehr als das: Wenn man nun die erhobenen Messwerte an andere Menschen, wie bspw. Medizinerinnen & Mediziner versenden will, weil diese die Wirksamkeit eines neuen Medikaments, einer neuen Therapie usw. einordnen sollen, so kann man dies vollkommen problemlos in der App verwirklichen.

beurer MyHeart

Betätigung, Ernährung & mehr

Gesunder Genuss

Give me 5

Motivation

Wissenswertes

Nach unserem Urteil kann der Erwerb von beurer MyHeart die App vervollkommnen – vor allem die eindrucksvollen Videos aus der Gruppe Give me 5 werden viele Verbraucherinnen & Verbraucher inspirieren können, veranschaulichen sie doch in einer vorbildlichen Weise, dass man wirklich nur ein paar Minuten investieren muss, um seine Gesundheit in wahrnehmbarem Maße zu verbessern. Und dass dies der Fall ist, können Verbraucherinnen & Verbraucher ohne Mühe erkennen, indem sie verschiedene Gesundheitsparameter wie bspw. ihren Blutdruck, ihren Puls usw. erheben, in die App einspeichern und am Ende einsehen, in welchem Maße sich diese Gesundheitsparameter nach ein paar Wochen regelmäßiger Aktivität im Stile von Give me 5 verbessern. Hier wird auch erkennbar, dass all die verschiedenen Teile der App sehr schön ineinander spielen. Auch wenn die 6,99 € alles andere als hochpreisig sind, wäre uns noch ein bisschen mehr Content willkommen.

Technische Daten

Hersteller
Modell
Beurer
HealthManager Pro
Systeme Android: ≥ 8.0
iOS: ≥ 14.0
iPadOS: ≥ 14.0
Hersteller
Modell
Beurer
MyHeart
Primäre App beurer HealthManager Pro
Systeme Android: ≥ 8.0
iOS: ≥ 14.0
iPadOS: ≥ 14.0

Bewertungstabelle

Hersteller
Modell
% Beurer
HealthManager Pro
Bedienung 40 95,2
Einrichtung 35 95,0
Kopplung 35 98,0
Steuerung 30 98,0
Leistung 40 93,8
Funktion 60 93,5
Darstellung
(personalisierbare Graphen usw.)
40 94,3
Gestaltung 20 92,8
Graphiken 50 93,5
Texte 50 92,0
Bonus
Malus 0,5
(App kann in Teilen keine Widersprüche des User Inputs erkennen)
Gesamtbewertung 93,6 % („sehr gut“)

Bewertungssiegel

Hersteller
Modell
% Beurer
MyHeart
Bedienung 40 94,7
Leistung 40 93,9
Motivation 50 93,5
Inhalte
(Speisen, sportliche Aktivitäten usw.)
50 94,3
Gestaltung 20 93,5
Bilder, Videos usw. 50 95,0
Texte 50 92,0
Bonus
Malus
UVP des Herstellers 6,99 € resp.
4,99 € (30 Tage verwendbar)
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 04.09.2022
6,99 € resp.
4,99 € (30 Tage verwendbar)
Preis-Leistungsindex 0,07 resp.
0,05
Gesamtbewertung 94,1 % („sehr gut“)

Bewertungssiegel

Wie haben wir geprüft?

Bedienung | 40 %
Wesentlich war uns vor allem, wie man die App verwenden kann: So sollte bspw. in allen Teilen der App problemlos erkennbar sein, in welchen Menüs was erreichbar ist, wie sich nun also Modelle von Beurer verbinden und im Weiteren erreichen lassen, in welcherlei Weisen man sie synchronisieren kann uvm. Währenddessen ließen wir auch all die Materialien des Herstellers einspielen, die sich dem Einrichtungsvorgang der App widmen und Verbraucherinnen & Verbraucher durch ihn hindurch manövrieren sollen (also bspw. Guides, Tutorials usw.). Wir verliehen schließlich auch ein Urteil darüber, wie sich verschiedene Modelle von Beurer verbinden und personalisieren ließen: Wir haben verschiedene Modelle aus dem Hause des Herstellers verbunden und am Ende unsere Eindrücke von dem Einrichtungsvorgang, dem Kopplungsvorgang usw. in das von uns verliehene Urteil einspielen lassen. Wesentlich war außerdem, ob sich in der App erkennen ließ, welche Modelle verbunden worden sind, wie verlässlich sich die von ihnen erhobenen Messwerte nach dem Messen an die App weiterleiten ließen usw. Wir haben aber auch einspielen lassen, wie man Messwerte, die von 3rd Party Devices erhoben wurden, in die App einspeichern kann, ob die Masken plausibel sind, ob die App von sich aus Widersprüche erkennen kann usw.

Leistung | 40 %
Wir erhoben auch, in welcherlei Weisen die App Verbraucherinnen & Verbraucher Einblicke in verschiedene Sphären ihrer Gesundheit erschließen kann und wie wertvoll die Erkenntnisse, die sich aus diesen Einblicken einholen lassen, in der Praxis wirklich sind: Wesentlich war uns vor allem, wie die verschiedenen Teile der App ineinander spielen, ob sich von den Verbraucherinnen & Verbrauchern also bspw. persönliche Ziele einstellen lassen und die App anschließend ins Erreichen dieser Ziele einspielen kann, sei es nunmehr durch Tipps & Tricks o. Ä. Wir haben erhoben, ob die App in dem Falle, dass sich ein persönliches Ziel von den Verbraucherinnen & Verbrauchern nicht erreichen ließ, wertvolle Hinweise zum Erreichen dieses Ziels einblenden kann (bspw. also ein paar inspirierende, in eine ausgewogene Ernährung einspielende Speisen oder Hinweise zum Eingliederung von regelmäßiger sportlicher Betätigung, wenn ein Abnahmeziel nicht erreicht worden ist usw.). Schließlich haben wir auch wissen wollen, in welchem Maße die App die Motivation der Verbraucherinnen & Verbraucher erhalten kann.

Gestaltung | 20 %
Wir haben am Ende auch noch ein Urteil über all die verschiedenen, in der App vorhandenen Texte & Co. verliehen – auch wenn sie sich durchaus als Teil der User Experience verstehen ließen, die wir uns schon vornahmen. So sollten vor allem die Texte in allen Teilen der App von einem eingängigen, einprägsamen Stil sein und alles Wesentliche, was man als Verbraucherin resp. Verbraucher in diesem Teil der App wissen will, erklären. Schließlich nahmen wir uns auch noch der vielen Graphiken an: Wesentlich waren uns all die Graphen, welche die persönlichen Messwerte veranschaulichen. Diese Graphen sollten die Messwerte der Verbraucherinnen & Verbraucher präzise und in personalisierbaren Zeitspannen (also bspw. in Wochen, Monaten usw.) erkennbar machen.

Fußnoten

1 Solche Apps können sich bspw. auch bei chronischen Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson usw. als sinnvoll erweisen, um die Kommunikation mit Medizinerinnen & Medizinern zu erleichtern, vgl. Zapata, B. C. et al.: „Empirical studies on usability of mHealth apps: a systematic literature review.“, Journal of medical systems, Vol. 39, 2 (2015): A. 1.

2 Dies ist Ausdruck eines gesteigerten Gesundheitsbewusstseins, das sich vor allem während der Pandemie verzeichnen ließ, vgl. Stoddard, J. et al.: „The coronavirus impact scale: construction, validation, and comparisons in diverse clinical samples.“, JAACAP Open, Vol. 1, 1 (2023): S. 48 – 59.

3 Auch andere Merkmale wie bspw. das Geschlecht sind hier wesentlich, vgl. Mikos, V. et al.: „Regression analysis of gait parameters and mobility measures in a healthy cohort for subject-specific normative values.“, PloS one, Vol. 13, 6 (2018): A. E0199215.

4 Genauso erheblich ist aber auch der Winkel, in dem man die Gehbewegung vornehmen muss, also bspw. das Maß der Steigung einer Straße, vgl. McNarry, M. A. et al.: „Investigating the relationship between energy expenditure, walking speed and angle of turning in humans.“, PloS one, Vol. 12, 8 (2017): A. E0182333.

5 Diese Metaanalyse ließ erkennen, dass sich die kardiovaskuläre Mortalität ab 2.337 Schritten pro Tag vermindern ließ und die Mortalität aus allen Quellen, also auch außerhalb der kardiovaskulären Sphäre, ab 3.967 Schritten pro Tag, vgl. Banach, M. et al.: „The association between daily step count and all-cause and cardiovascular mortality: a meta-analysis.“ European journal of preventive cardiology, Vol. 0 (2023), S. 1 – 11.

6 Es ist schon in vielen Studien erhoben worden, dass das Setzen von Zielen die Motivation zum Erreichen dieser Ziele in erheblichem Maße erhöhen kann, vgl. Locke, E. A. & Latham, G. P.: „Building a practically useful theory of goal setting and task motivation. A 35-year odyssey.” The American psychologist, Vol. 57, 9 (2002): S. 705 – 717.

7 Vor allem die Einnahme vieler Neuroleptika wie bspw. Aripripazol, Risperidon usw. kann in eine Gewichtssteigerung münden, vgl. Ahmed, N. J. et al.: „Drug-induced weight gain in the last 10 years: a descriptive study.”, Die Pharmazie, Vol. 77, 10 (2022): S. 299 – 301.

 

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