Die GIICM von Gorenje im Test 2026
Eine kühle Erfrischung an heißen Tagen –
Eis, Shaved Ice und Slushies in Minutenschnelle
31. Juli 2026
Gerade im Sommer ist Speiseeis eine allseits beliebte Erfrischung, die an warmen Tagen für Abkühlung sorgt und obendrein wunderbar schmeckt. Die Auswahl an verschiedenen Eissorten lässt sich kaum überblicken: Von Klassikern wie Schokolade oder Vanille bis hin zu ausgefallenen Variationen wie Matcha oder sogar Chili ist für jeden Geschmack etwas dabei. Während sich Eiscreme aus Milch und Sahne oder aus veganen Alternativen weiterhin großer Beliebtheit erfreut, gibt es auch andere Arten, die gerade in den letzten Jahren immer populärer geworden sind: Ein Beispiel hierfür sind Slushies, die eine weiche, nahezu breiartige Konsistenz aufweisen; bei dem ebenfalls sehr beliebten Shaved Ice handelt es sich hingegen um feine Eisraspeln, die mit Sirup o. Ä. übergossen werden. All diese Köstlichkeiten lassen sich übrigens auch zu Hause zubereiten; am einfachsten geht das mit einer Eismaschine. Wir haben in den letzten Wochen eine Eismaschine getestet, die sich vor allem durch ihre Schnelligkeit auszeichnen soll: die GIICM von Gorenje.
Mit diesem erst seit Kurzem hierzulande erhältlichen Modell lassen sich nicht nur klassisches Eis, sondern auch Slushies und Shaved Ice herstellen; die meisten anderen Eismaschinen, die wir in der Vergangenheit getestet haben, beherrschen jeweils nur eine dieser Zubereitungsarten. Die GIICM ist also ein echter Alleskönner und schon aus diesem Grund eine nähere Betrachtung wert. Doch damit nicht genug: Der Hersteller verspricht nämlich außerdem, dass das Modell sehr schnell arbeiten soll; angeblich dauert es nur eine Minute, bis das Eis fertig ist, wobei die Zutaten vorher noch nicht einmal gekühlt werden müssen. Somit kann man bei Bedarf auch größere Mengen Eis in kurzer Zeit zubereiten, was zum Beispiel dann praktisch ist, wenn man spontan Besuch erhält und diesem eine kühle Erfrischung servieren möchte. Die Konsistenz des Eises soll sich dabei bis in die Nuancen hinein bestimmen lassen, sodass sich ein individuell passendes Ergebnis erzielen lässt. Ob das tatsächlich der Fall ist, haben wir für Sie herausgefunden. In unserem Testbericht erfahren Sie, wie gut die GIICM verschiedene Arten von Eis, Slushies & Co. herstellen kann, wie bequem sie sich verwenden lässt und vieles mehr.
Wesentliches
Für wen?
Für all diejenigen Verbraucherinnen & Verbraucher, die eine kühle Erfrischung in Form von Eiscreme, Shaved Ice oder Slushy in kürzester Zeit selbst zubereiten wollen.
Was ist hervorzuheben?
Das Modell kann nicht nur Säfte, Limonaden oder Eismasse aus Milch und Sahne, sondern auch ganz andere Zutaten wie bspw. Joghurt, Kaffee oder Cocktails zu Eis, Slushy & Co. verarbeiten. Das lädt dazu ein, nach Lust und Laune zu experimentieren und individuelle Köstlichkeiten zu kreieren.
Was ist interessant?
Nach Abschluss der Arbeit muss die Eismaschine auf jeden Fall gründlich gereinigt werden. Zu diesem Zweck kann man das automatische Reinigungsprogramm verwenden; außerdem lassen sich die meisten Teile des Modells entnehmen und dann sehr einfach säubern.
Gorenje GIICM – Technik im Detail

Im Inneren des Modells ist ein Kompressor verbaut. Dieser arbeitet mit einem Kältemittel (R290; ≈ 38 g), um sehr niedrige Temperaturen zu erzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen Eismaschinen gibt es bei der GIICM keine Kühlkammer; stattdessen wird die Verdampferwalze A gekühlt. Sie rotiert im Betrieb ununterbrochen und stellt eine der wichtigsten Komponenten der Eismaschine dar: Wenn nämlich die Flüssigkeiten, aus denen man das Eis zubereiten möchte, mit der Oberfläche der Verdampferwalze in Berührung kommen, gefrieren sie aufgrund der großen Kälte beinahe sofort. Das so entstandene Eis wird anschließend von einer Klinge B abgeschabt und fällt hinab in ein Gefäß, das man vorab unter den Auslauf auf die Tropfschale C stellen muss. Die Konsistenz des Eises wird maßgeblich durch die Geschwindigkeit bestimmt, mit der die Verdampferwalze rotiert. Weil sich die Geschwindigkeit innerhalb einer Spanne von ≈ 5–60 U/min anpassen lässt, können mit dem Modell verschiedene Arten von Eis (Eiscreme, Slushy und Shaved Ice) hergestellt werden. Dafür braucht es natürlich immer die jeweils passenden Zutaten – etwa Wasser, Saft oder eine Masse aus Milch und Sahne –, die vorab in den Tank D gegeben werden; von hier aus fließen sie automatisch zur Verdampferwalze. An der Front der Eismaschine befindet sich das Bedienpanel E, über das man mit dem Modell interagiert.
Der Test im Überblick
Dank ihrer geringen Maße dürfte die GIICM in den meisten Küchen problemlos Platz finden. Ihr Gewicht fällt recht hoch aus, trotzdem lässt sie sich bei Bedarf gut an eine andere Stelle tragen. An der Verarbeitung gibt es kaum etwas auszusetzen: Zwar sind wir auf ein paar Makel gestoßen, etwa in Form von größeren Spaltmaßen, die Stabilität des Modells wird durch sie jedoch nicht ernsthaft beeinträchtigt. Dass die Eismaschine von Werk aus kein Zubehör besitzt, ist schade, aber auch nicht allzu schlimm: Die fehlenden Teile, etwa ein Behälter für das Eis oder ein Spatel, dürften sich nämlich ohnehin schon in vielen Küchen befinden.
Um den Tank zu befüllen, muss man ihn zuerst vom Modell abnehmen, was aber sehr leichtfällt; auch beim Befüllen selbst treten keine Probleme auf. Der gesamte Vorgang nimmt jedoch etwas Zeit in Anspruch. Mit Ausnahme des An- bzw. Aus-Schalters lassen sich alle Bedienelemente unmittelbar erreichen und bequem betätigen. Völlig reibungslos gestaltet sich die Bedienung dennoch nicht, unter anderem weil es in bestimmten Situationen einen Unterschied macht, ob man den Drehregler kurz oder für ein paar Sekunden drückt; das ist nicht wirklich intuitiv. Die Rotationsgeschwindigkeit der Verdampferwalze lässt sich kleinschrittig anpassen und so die Konsistenz des Eises beinahe nach Belieben bestimmen. Ein Timer ist jedoch nicht vorhanden, sodass man den Betrieb immer manuell beenden muss. Wählt man eine der drei Funktionen Ice Cream, Shaved Ice und Slushy aus, schlägt das Modell das für die jeweilige Eisart passende Spektrum der Rotationsgeschwindigkeiten vor, sodass man eine sehr nützliche Hilfe bei der Auswahl der richtigen Stufe erhält. Die Anzeigen im Bedienpanel sowie das Display lassen sich gut erkennen und sind meist sofort verständlich; nur die Bedeutung der Fehlercodes muss man in der Bedienungsanleitung nachschlagen.
Die Reinigung der Eismaschine gestaltet sich überraschend einfach. Zum einen ist ein automatisches Reinigungsprogramm vorhanden, das zumindest einen Teil der Verschmutzungen beseitigt; zum anderen lassen sich die meisten Teile, die im Betrieb mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, ohne großen Aufwand ausbauen und bequem mit Wasser und einem Tuch säubern. Nur mit den Stellen direkt an der Verdampferwalze hat man etwas Mühe; letztlich kann man aber auch sie vollständig reinigen. Der Tank darf sogar in die Spülmaschine gegeben werden.
Die Bedienungsanleitung wirkt unübersichtlich, weshalb man sich in ihr nicht leicht zurechtfindet. Sämtliche Texte sind gut verständlich und so umfangreich, dass sie fast alle wesentlichen Punkte abhandeln; nur das Reinigungsprogramm wird nicht erklärt. Extras, wie etwa Rezeptvorschläge, sucht man derzeit noch vergebens.
Im Betrieb ist das Modell nicht allzu laut; wir haben maximal ≈ 63,4 dB gemessen. Daher stellt es höchstens für Personen, die sich im selben Zimmer befinden, eine Störung dar; schon im Nachbarraum ist das Betriebsgeräusch nur noch leise hörbar, wenn die Tür zu diesem geschlossen ist. Die elektrische Leistung fällt erfreulich niedrig aus; der Stromverbrauch und die daraus resultierenden Kosten halten sich deshalb auch bei längerer Verwendung der Eismaschine in Grenzen.
Weil das Modell sehr schnell arbeitet, braucht es nur wenige Minuten, um eine Portion Eis zuzubereiten; der Bezug größerer Mengen nimmt naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch. Nicht immer gelangt das Eis vollständig in das unter dem Auslauf abgestellte Gefäß: Gerade wenn dieses nur eine kleine Öffnung hat, fällt viel daneben. Die Qualität des Eises kann jedoch in der Regel nahezu ohne Vorbehalte überzeugen. Seine Konsistenz lässt sich sehr genau bestimmen; Änderungen der Rotationsgeschwindigkeit wirken sich spürbar auf sie aus. Besonders Slushies sind uns im Test immer hervorragend gelungen. Auch Eis auf Basis von Milch und Sahne stellte kein Problem dar, auch wenn es manchmal schnell weich wurde und sich nicht immer gut zu einer Kugel formen ließ. Für die Herstellung von Shaved Ice braucht es etwas Übung; letztendlich ist das Resultat aber auch hier sehr schmackhaft.
Dass die GIICM von Gorenje also verschiedene Arten von Eis meist großartig zubereitet, stellt zweifellos ihre größte Stärke dar. Auch ihre Geschwindigkeit ist positiv hervorzuheben, ebenso die weitestgehend einfache Reinigung. Die größten Schwächen, auf die wir im Test gestoßen sind, stellen der stark reduzierte Lieferumfang sowie ein paar kleinere Schwierigkeiten bei der Bedienung dar; zum Beispiel stört es, dass das Eis manchmal nicht in das bereitgestellte Gefäß fällt. Dennoch hat die GIICM uns alles in allem beeindruckt: Daher erzielt sie in unserem Test 91,1 % und verdient sich damit die Note „gut“.

Die wesentlichen Merkmale
- Maße des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 19,0 × 40,1 × 37,6 cm
- Gewicht des Modells (Bmax): ≈ 11,2 kg
- Volumen des Tanks (Vmax): ≈ 1.000 ml
- Geschwindigkeiten: ≈ 5–60 U/min
- Funktionen: 3 (Eis; Shaved Ice; Slushy Eis)
Pro
- arbeitet sehr schnell
- bereitet viele Arten von Eis zuverlässig zu
- weitestgehend einfache Reinigung
Contra
- geringfügige Schwierigkeiten bei der Bedienung
- Lieferumfang auf das Nötigste beschränkt
Größe, Gewicht & Co.
Der Tank besitzt zwei unterschiedlich große Öffnungen (≈ 3,0 und ≈ 8,6 cm, jeweils ⌀max d. Tanköffnungen), sodass man immer die passende verwenden kann. Wenn man den Tank beispielsweise mit Saft aus einer Flasche befüllt, empfiehlt sich die kleinere Öffnung; wenn man hingegen Eismasse in einer Schüssel zubereitet hat, lässt sie sich deutlich besser durch die größere Öffnung in den Tank gießen.
Die GIICM misst ≈ 19,0 × 40,1 × 37,6 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells). Sie nimmt also verhältnismäßig wenig Platz ein und lässt sich daher auch in vielen kleineren Küchen aufstellen. Beim Transport macht sich ihr Gewicht von ≈ 11,2 kg deutlich bemerkbar; es braucht daher etwas Kraft, um sie an eine andere Stelle zu tragen. Dabei finden die Hände bequem Halt an den beiden Griffmulden; im Test mussten wir nicht allzu fest zupacken, um zu verhindern, dass uns die Eismaschine aus den Fingern rutschte. Bei der Wahl des Aufstellorts hat man ausreichend Spielraum: Das Stromkabel ist mit ≈ 120 cm nämlich so lang, dass man das Modell nicht unbedingt unmittelbar neben einer Steckdose platzieren muss.
Die Eismaschine ist so solide gefertigt, dass sie allen Belastungen, die wir während des Tests ausübten, schadlos standhielt. Ihr Gehäuse lässt sich zwar mit den Fingern eindrücken und an manchen Stellen befinden sich größere Spaltmaße, die Stabilität wird dadurch aber nicht ernsthaft beeinträchtigt. Schärfere Kanten, an denen man sich verletzen könnte, haben wir nirgendwo entdeckt; nur manche Bauteile im Inneren des Modells, die man vielleicht beim Auseinanderbauen berührt, sind ein wenig spitz, wovon jedoch keine ernsthafte Gefahr ausgeht.
An der Rückseite des Modells befindet sich diese Aufwicklung, um die man das Stromkabel winden kann. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn man die Eismaschine an eine andere Stelle tragen oder sie platzsparend verstauen möchte: Nachdem man das Kabel aufgewickelt hat, ist es dabei nicht mehr im Weg.
Einen Kritikpunkt stellt der Lieferumfang dar: Das Modell kommt völlig ohne Zubehör. Selbst grundlegende Teile wie ein Behälter, in dem sich das fertige Eis sammelt, eine Reinigungsbürste oder ein Spatel sind nicht vorhanden. Viele dieser Dinge dürften jedoch bereits in der heimischen Küche vorhanden sein; daher ist es zu verschmerzen, dass sie nicht zum Lieferumfang der Eismaschine gehören.
Die Bedienung
Bevor man die GIICM verwenden kann, muss man ihren Tank mit der Masse befüllen, aus der das Eis hergestellt werden soll. Das ist nicht möglich, solange sich der Tank an der Eismaschine befindet; die Einfüllöffnungen liegen nämlich an seiner Unterseite. Daher ist es nötig, den Tank zu entnehmen, was jedoch kein Problem darstellt; dank seiner geringen Maße (≈ 13,3 × 17,1 × 14,5 cm, Bmax × Tmax × Hmax d. Tanks) lässt er sich bequem greifen, herausziehen und ggf. an eine andere Stelle tragen. Es sind zwei unterschiedlich große Öffnungen vorhanden (≈ 3,0 bzw. ≈ 8,6 cm, jeweils ⌀max d. Tanköffnungen), sodass man immer die passende wählen kann. Meist fällt es daher sehr leicht, die Eismasse einzufüllen. Dass dieser Vorgang etwas Zeit in Anspruch nimmt, weil dafür jedes Mal der Tank entnommen werden muss, ist in manchen Situationen jedoch von Nachteil: Der laufende Betrieb lässt sich schließlich nur für ≈ 20 s unterbrechen; wenn man es innerhalb dieser Zeitspanne nicht schafft, den leeren Tank erneut zu befüllen, muss man ≈ 3 min warten, bis man das Modell wieder einschalten kann, sodass es seine Arbeit fortsetzt. Immerhin fasst der Tank ≈ 1.000 ml: Daher ist es nur sehr selten nötig, ihn neu zu befüllen, sofern man ihn eingangs mit einer ausreichenden Menge Eismasse versehen hat.
Das Bedienpanel wirkt sehr übersichtlich, sodass man alles auf einen Blick erkennt. Um eine der drei Funktionen anzuwählen, berührt man allerdings instinktiv den entsprechenden Schriftzug, was jedoch keinen Effekt hat: Bei dem Schriftzug handelt es sich nämlich lediglich um eine Anzeige, nicht aber um ein Touchelement.
Über einen an der Rückseite des Gehäuses gelegenen Schalter schaltet man die Eismaschine ein und aus. Alle übrigen Bedienelemente sowie das Display befinden sich hingegen im Bedienpanel. Am wichtigsten ist hier der eindrückbare Drehregler: Er dient dazu, den Betrieb zu starten bzw. zu stoppen sowie die Geschwindigkeitsstufe einzustellen. Obwohl sein Äußeres vollkommen glatt ist, rutschen die Finger normalerweise nicht an ihm ab; er lässt sich ohne großen Widerstand in die gewünschte Position drehen. Immer wenn man ihn drückt, wofür es nur wenig Kraft braucht, erklingt ein Signalton, sodass die Interaktion akustisch bestätigt wird. Etwas verwirrend ist nur, dass es einen Unterschied macht, ob der Drehregler kurz betätigt oder für mehrere Sekunden gedrückt gehalten wird; daran muss man sich erst einmal gewöhnen.
Der An- bzw. Aus-Schalter lässt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen. Da er sich an der Rückseite des Gehäuses befindet, fällt es nicht immer leicht, ihn zu erreichen; man kann ihn nämlich nicht sehen, wenn man vor dem Modell steht.
Die Geschwindigkeit, mit der die Verdampferwalze rotiert, lässt sich innerhalb einer Spanne von ≈ 5–60 U/min anpassen. Das erlaubt es, die Konsistenz des Eises in kleinen Stufen zu regulieren und potenziell genau das Ergebnis zu erzielen, das man sich vorstellt. Die Geschwindigkeit lässt sich übrigens auch noch im laufenden Betrieb verändern, wenn man merkt, dass das gewünschte Resultat mit der ursprünglichen Einstellung nicht erzielt wird. Davon abgesehen besteht aber keine Möglichkeit, die Arbeit des Modells zu beeinflussen: Es ist kein Timer vorhanden, über den sich vorab einstellen ließe, nach welcher Zeit es den Betrieb automatisch stoppt; daher muss man den Zubereitungsprozess immer manuell beenden, sobald die gewünschte Eismenge hergestellt wurde. Zumindest leistet die GIICM Hilfestellung bei der Wahl der passenden Geschwindigkeitsstufe: Im Bedienpanel befinden sich nämlich zwei zuverlässig reagierende Touchelemente; das linke dient dazu, eine der drei Funktionen Eis, Shaved Ice und Slushy Eis zu aktivieren. Anschließend muss man zwar noch immer die Geschwindigkeit von Hand einstellen, dabei hat man aber nur noch die Stufen zur Auswahl, die für die jeweilige Eisart empfohlen werden; bei Eis zum Beispiel stehen dann nur noch Geschwindigkeiten von ≈ 5–15 U/min zur Verfügung. Mit den Funktionen lässt sich die Geschwindigkeitseinstellung also nicht automatisieren, sondern lediglich vereinfachen; eine nützliche Hilfe stellen sie jedoch allemal dar.
Unter dem Auslauf finden Gläser und ähnliche Behältnisse mit einer Höhe von bis zu ≈ 16,5 cm Platz. Gerade wenn man sich für ein kleineres Gefäß entscheidet, fällt das Eis recht weit hinab und verfehlt mitunter die Öffnung. Praktisch wäre es, wenn man das Gefäß in solchen Fällen auf ein Podest o. Ä. stellen könnte.
Welche Funktion gerade aktiv ist, wird anhand der Anzeigen oberhalb der Bedienelemente deutlich: Der Name der entsprechenden Funktion leuchtet gut ablesbar auf; dahinter erscheinen die wählbaren Geschwindigkeitsstufen. Noch etwas weiter oben befindet sich das Display, das seinen Inhalt nicht nur groß genug, sondern auch hell und deshalb sofort erkennbar darstellt. Hier erscheint normalerweise die momentan eingestellte Geschwindigkeit; nur manchmal, etwa während des Reinigungsprogramms oder einer Pause im Betrieb, wird ein Countdown eingeblendet, der veranschaulicht, wie lange das Reinigungsprogramm noch läuft bzw. wann sich das Modell nach Ende der Pause selbst ausschaltet. Außerdem zeigt das Display einen Fehlercode an, der auf aufgetretene Probleme, etwa falsch montierte Komponenten, hinweist; wirklich aussagekräftig sind diese Codes allerdings nicht (z. B. „OP1“), weshalb man ihre Bedeutung in der Bedienungsanleitung nachschlagen muss.
Die Reinigung
Mit Ausnahme des An- bzw. Aus-Schalters sind sämtliche Bedienelemente so platziert, dass sie sich problemlos mit den Fingern erreichen lassen. Auch dank ihrer Maße kann man einfach mit ihnen interagieren: Der Durchmesser der Touchelemente beträgt jeweils ≈ 1,0 cm, der des Drehreglers ≈ 3,5 cm.
Nach der Nutzung muss die GIICM gesäubert werden. Die Reinigung umfasst mehrere Arbeitsschritte. Zunächst steht ein automatisches Reinigungsprogramm zur Verfügung, das sich mit einer Berührung des rechten Touchelements starten lässt. Es nimmt ≈ 300 s in Anspruch. Tatsächlich werden während des Programms einige Verschmutzungen von schwer erreichbaren Stellen entfernt; vollständig sauber ist die Eismaschine dadurch aber noch nicht.
Deshalb ist es anschließend nötig, sie von Hand zu reinigen. Zu diesem Zweck muss man sie als Erstes auseinanderbauen: Mit Ausnahme der Verdampferwalze lassen sich alle Komponenten, die mit Lebensmitteln in Kontakt gekommen sind, entnehmen; damit hat man nur wenig Mühe, auch wenn etwas Geschicklichkeit erforderlich ist. Nun gelangt man an beinahe alle verschmutzten Bereiche bequem heran und kann sie in kürzester Zeit reinigen. Meist genügt es schon, sie unter fließendem Wasser abzuspülen und mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um sämtliche Lebensmittelrückstände zu beseitigen. Nur die Reinigung der Verdampferwalze sowie ihrer Umgebung bedeutet manchmal größeren Aufwand, weil sich hier nicht alle Stellen ohne Weiteres erreichen lassen; glücklicherweise werden sie in weiten Teilen vom Reinigungsprogramm gesäubert, sodass man sich um sie nur selten kümmern muss. Nachdem man schließlich sämtliche Komponenten mit einem Tuch abgetrocknet hat, muss man das Modell wieder zusammenbauen; auch hierbei braucht es manchmal ein wenig Fingerspitzengefühl.
Über diesen Auslauf lassen sich bequem Flüssigkeiten ablassen, die nach Ende des Betriebs im Modell verbleiben. Wenn währenddessen noch der Tank eingesetzt ist, wird auch er dadurch vollständig geleert; wenn man das vermeiden möchte, muss man ihn vor dem Öffnen des Auslaufs entnehmen.
Um den Tank zu säubern, genügt es in manchen Fällen, ihn mit klarem Wasser auszuspülen. Verschmutzungen in seinem Inneren, die sich nicht auf diese Weise entfernen lassen, sind nicht immer gut mit einem Tuch oder einer Reinigungsbürste erreichbar. Daher ist es gut, dass man den Tank als einziges Teil des Modells in die Spülmaschine geben darf; somit lässt er sich letztlich mühelos reinigen.
Die Bedienungsanleitung
Das Bauteil, an dem sich das Sichtfenster und die Klinge befinden, lässt sich häufig nicht sofort nach dem Ende des Betriebs entnehmen: Im Test fror es nämlich oft in seiner Halterung fest und ließ sich daher erst nach einer kurzen Auftauphase ausbauen.
Auf den ersten Blick wirkt die Bedienungsanleitung eher unübersichtlich. Daher findet man sich in ihr nicht allzu schnell zurecht und gelangt nur schwer an die gesuchte Stelle. Immerhin sind die Texte eingängig formuliert und so umfangreich, dass sie beinahe alle wesentlichen Informationen zum Umgang mit dem Modell beinhalten; nur Erläuterungen zum Reinigungsprogramm sucht man vergebens. Vereinzelt sind auch Grafiken vorhanden, die das Verständnis zusätzlich fördern, obwohl sich ihre Qualität verbessern ließe. Leider bietet die Anleitung nur die notwendigen Erklärungen zur Bedienung der Eismaschine, darüber hinaus aber keine Extras; zum Beispiel vermisst man Rezeptvorschläge, die gerade für Anfänger eine wertvolle Hilfe darstellen würden. Der Hersteller hat allerdings angekündigt, bald ein Buch mit Rezepten sowie erklärende Videos zur Verfügung zu stellen, wodurch die gedruckte Bedienungsanleitung sinnvoll ergänzt wird.
Schall & Strom
Dieses Element aus weichem Gummi dient als Klingenschutz. Es lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl auf die Klinge setzen, sodass es ihre scharfe Schneide vollständig abdeckt. Dadurch sinkt die Gefahr, sich beim Ausbauen und Reinigen der Klinge zu verletzen, deutlich.
Das Betriebsgeräusch ist ein gleichförmiges Rauschen, dessen Lautstärke im zeitlichen Verlauf nur minimal schwankt. Wenn wir die niedrigste Geschwindigkeitsstufe (≈ 5 U/min) einstellten, maßen wir maximal ≈ 59,8 dB; bei ≈ 30 U/min waren es bis zu ≈ 61,3 dB und auf höchster Geschwindigkeitsstufe traten zeitweise ≈ 63,4 dB auf. Alle Maximalwerte liegen recht dicht beieinander; welche Stufe man wählt, macht im Hinblick auf die Lautstärke also kaum einen Unterschied. Alles in allem stellt die GIICM nur dann eine kleine Störung dar, wenn man sich im selben Zimmer befindet wie sie: Schon im Nebenraum lässt sich ihr Betriebsgeräusch bei geschlossener Tür normalerweise nur noch leise wahrnehmen.
Die Tropfschale lässt sich mit einem Handgriff entnehmen. Anschließend kann man sie ohne Mühe säubern, nachdem man ihren Inhalt ausgegossen hat. Weil die Tropfschale sehr stabil ist, wackeln die Gefäße, die man auf ihr abstellt, kaum, sondern verfügen über einen sicheren Stand.
Auch die elektrische Leistung und infolgedessen der Energieverbrauch halten sich in Grenzen; selbst wenn man das Modell über einen längeren Zeitraum betreibt, um größere Mengen Eis auf einmal zuzubereiten, muss man daher keine allzu hohen Folgekosten fürchten. Auf niedrigster Geschwindigkeitsstufe ermittelten wir durchschnittlich ≈ 171,1 W, wobei es maximal ≈ 194,0 W wurden; auf höchster Stufe waren es im Durchschnitt ≈ 212,3 W und höchstens ≈ 225,2 W. Wählten wir eine mittlere Geschwindigkeit (≈ 30 U/min), maßen wir im Durchschnitt ≈ 205,2 W und punktuell bis zu ≈ 216,0 W. Der halbstündige Betrieb des Modells auf dieser Stufe verbraucht also ≈ 0,10 kWh, was bei einem Strompreis von 0,27 € pro kWh Kosten in Höhe von ≈ 0,03 € nach sich zieht.
Die Leistung
Durch das Fenster an der Vorderseite des Modells kann man im Betrieb jederzeit einen Blick auf die Verdampferwalze werfen. Nötig ist das nur in den seltensten Fällen; trotzdem ist es interessant zu sehen, wie die Eismasse allmählich an der Verdampferwalze gefriert, um später abgeschabt zu werden.
Die GIICM arbeitet sehr schnell und ist daher in der Lage, eine Portion Eis in kurzer Zeit zuzubereiten. Ihr Tempo variiert dabei stark in Abhängigkeit von der gewählten Geschwindigkeitsstufe. Bei niedrigster Einstellung wurde im Test innerhalb von ≈ 5 min ≈ 89 g Eis produziert; wählten wir stattdessen ≈ 30 U/min, waren es im gleichen Zeitraum schon ≈ 169 g. Auf höchster Geschwindigkeitsstufe (≈ 60 U/min) erhielten wir sogar ≈ 318 g. Die Herstellung größerer Eismengen nimmt dennoch ein paar Minuten mehr in Anspruch: Beispielsweise brauchten wir im Test ≈ 11 min, um mit ≈ 60 U/min vier Slushies mit einem Volumen von jeweils ≈ 275 ml zuzubereiten; das sollte man beachten, etwa wenn man Gäste bewirten möchte und daher viel Eis auf einmal benötigt.
Im Betrieb kommt es regelmäßig dazu, dass das Eis nicht sofort aus dem Auslauf fällt, sondern vielmehr an der Klinge haften bleibt und sich dort ansammelt. Erst nach einiger Zeit fällt es als größerer Brocken hinab, dessen Konsistenz nicht immer so ist wie gewünscht.
Der Auslauf ist mit ≈ 9,2 cm überraschend breit, weshalb relativ viel Eis gleichzeitig ausgegeben wird. In manchen Fällen ist der Auslauf breiter als die Öffnung des Gefäßes, in dem sich das Eis sammeln soll, weshalb ein Teil des Eises die Öffnung verfehlt und somit verloren geht; aus diesem Grund ist die Ausbeute in der Praxis nicht immer so hoch, wie sie sein könnte. Wünschenswert wäre ein Trichter o. Ä., der sich bei Bedarf unter dem Auslauf befestigen ließe und sicherstellte, dass das Eis möglichst vollständig in das Gefäß gelangt.
Wie gut sich mit der GIICM verschiedene Arten von Eis herstellen lassen, verraten wir Ihnen auf den folgenden Seiten!
Eiscreme
≈ 10 U/min
• Vollmilch
• Schlagsahne
• Zucker
• Vanillezucker bzw. Vollmilchschokolade (geschmolzen)
Wenn man sieht, wie die Eiscreme aus dem Auslauf fließt, wird man wahrscheinlich überrascht sein: Sie bildet keine einheitliche Masse, sondern zerfällt sofort in schmale Streifen. Das erschwert es manchmal, gleichmäßige Eiskugeln aus ihr zu formen. Abgesehen davon gibt es an der Eiscreme allerdings nichts Wesentliches zu kritisieren. Sie ist fast überall einheitlich gefroren und schmilzt nur langsam, obwohl die einzelnen Eisstreifen sehr dünn sind. Im Test war das Eis unmittelbar nach dem Bezug außen manchmal etwas zu weich: Nachdem wir es aber für ein paar Minuten ins Gefrierfach gestellt hatten, war seine Konsistenz perfekt.
Shaved Ice
≈ 30 U/min
• Wasser
• verschiedene Sirupe (z. B. Ananas, Kirsche, Waldmeister usw.)
Die Zubereitung von Shaved Ice erfordert die richtige Vorbereitung und etwas Übung, damit man das gewünschte Resultat erhält. Zum Beispiel empfiehlt es sich, sowohl das Gefäß, das man unter dem Auslauf platziert, als auch den verwendeten Sirup im Vorhinein abzukühlen, etwa indem man sie eine Zeit lang in den Kühlschrank stellt; außerdem sollte man den Sirup sehr vorsichtig über das Eis gießen. Beachtet man diese Hinweise, schmilzt das Eis kaum, sondern bewahrt weitestgehend seine Konsistenz. Diese ist jedoch nicht an allen Stellen gleichmäßig; die Größe der Eisraspeln kann mitunter stark variieren.
Slushy
≈ 50 U/min
• verschiedene Fruchtsäfte (z. B. Apfel, Orange, Traube usw.)
Slushies gelingen hervorragend, wenn man eine der höheren Geschwindigkeitsstufen einstellt. Ein Großteil des Slushies besteht aus einer gleichmäßigen Eismasse, deren Konsistenz an weichen, nassen Schnee erinnert. Er beginnt während des Bezugs nur stellenweise ein bisschen zu schmelzen, was den sehr positiven Gesamteindruck kaum beeinträchtigt. Welchen Fruchtsaft wir als Grundlage für den Slushy verwendeten, machte im Test kaum einen Unterschied. Nur von Säften, die Partikel festen Fruchtfleisches enthalten, sollte man absehen; das Fruchtfleisch kann nämlich die Konsistenz des Slushies beeinträchtigen. Wenn man Getränke mit Kohlensäure verarbeitet, sollte man die Kohlensäure vorab möglichst vollständig entweichen lassen; andernfalls könnte der Druck des Gases den Tank oder sein Auslassventil verformen.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
Gorenje GIICM |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax) |
19,0 × 40,1 × 37,6 cm |
| Gewicht des Modells (mmax) |
11,2 kg |
| Volumen des Tanks (Vmax) |
1.000 ml |
| Länge des Stromkabels (Lmax) |
1,2 m |
| Zubehör | – |
| Technik | |
| Geschwindigkeiten | 5 – 60 U/min |
| Timer | – |
| Funktionen | 3 (Ice Cream; Shaved Ice; Slushy) |
| Strom & Schall | |
| Elektrische Leistung (Pmax, lt. Hersteller) |
200 W |
| Elektrische Leistung (Pmean bzw. Pmax, ermittelt) |
5 U/min: 171,1 bzw. 194,0 W; 30 U/min: 205,2 bzw. 216,0 W; 60 U/min: 212,3 bzw. 225,2 W |
| Schalldruckpegel (LP max aus ≈ 1,0 m, ermittelt) |
5 U/min: 59,8 dB; 30 U/min: 61,3 dB; 60 U/min: 63,4 dB |
Bewertung
| Hersteller Modell |
% | Gorenje GIICM |
|---|---|---|
| Leistung | 40 | 94,8 |
| Eis aus Milch & Sahne | 35 | 95,0 |
| Slushy | 35 | 97,0 |
| Shaved Ice | 30 | 92,0 |
| Handhabung | 30 | 90,5 |
| Bedienung | 50 | 91,0 |
| Reinigung | 30 | 92,0 |
| Bedienungsanleitung | 20 | 87,0 |
| Ausstattung | 10 | 67,0 |
| Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 | 92,0 |
| Schall & Strom | 10 | 94,2 |
| Schallausstoß | 80 | 94,6 |
| Stromverbrauch | 20 | 92,5 |
| Bonus | 0,75 (Geschwindigkeit der Zubereitung) |
|
| Malus | – | |
| UVP des Herstellers | 339,00 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 17.07.2026 |
324,03 € | |
| Preis-Leistungsindex | 3,56 | |
| Gesamtbewertung | 91,1 % („gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Leistung | 40 %
Hier verliehen wir Urteile über die Qualität der verschiedenen Arten von Speiseeis, die sich mit dem Modell produzieren ließen: Wir ließen es Eiscreme aus Milch & Co., Slushies und Shaved Ice zubereiten. Am Ende ließen wir alle Testerinnen & Tester nach verschiedenen Merkmalen der Sensorik (scil. Aussehen, Geschmack, Geruch usw.) über das Speiseeis urteilen. Schließlich maßen wir auch, in welchem Tempo das Modell die verschiedenen Zubereitungsvorgänge abschließen kann: Wir erhoben dies während des Herstellens all der verschiedenen Arten von Speiseeis, die wir zuvor angesprochen haben.
Handhabung | 30 %
Hier war vor allem wesentlich, wie sich das Modell verwenden lässt: Die Testerinnen & Tester, unter denen 8 Rechts- und 4 Linkshänderinnen & -händer vertreten waren, sahen sich hier bspw. den Typ, die Maße, die Position und das Ansprechverhalten der vorhandenen Bedienelemente und auch die Verständlichkeit der hier erkennbaren Texte an. Sie urteilten auch über den Typ, die Maße, die Position und die Ablesbarkeit des Bildschirms unter Würdigung verschiedener Lichtverhältnisse; erhoben wurde auch, was der Bildschirm nach außen hin erkennen lässt, bspw. den aktuellen Status des Modells. Schließlich waren auch noch das Volumen des Tanks sowie die Maße der in den Tank mündenden Einlässe erheblich. Darüber hinaus haben die Testerinnen & Tester ermittelt, wie sich das Modell von außen und von innen säubern lässt, wie also dessen verschiedene Teile zu erreichen sind und ob sie auch risikolos in der Spülmaschine gereinigt werden können. Schließlich lasen alle Testerinnen & Tester die von Werk aus enthaltene Bedienungsanleitung des Herstellers und erhoben, ob sie alle wirklich wesentlichen Themen rund um das Modell (scil. Bedienung, Reinigung usw.) anhand von verständlichen Texten abhandelt.
Ausstattung | 10 %
Hier nahmen sich die Testerinnen & Tester das von Werk aus vorhandene Zubehörensemble der Eismaschine vor: Sie urteilten unter Berücksichtigung von Aspekten der Quantität und der Qualität über die hier vorhandenen Elemente wie bspw. Eisportionierer, Eisspatel, Messbecher
u. Ä. Erheblich war vor allem, wie wertvoll sich diese Elemente in der Praxis verwenden lassen.
Material & Materialverarbeitung | 10 %
Hier haben die Testerinnen & Tester nicht bloß erhoben, welche Materialien im Modell verwendet wurden, sondern auch, in welcher Weise diese von Werk aus verarbeitet wurden. Die Testerinnen & Tester kontrollierten, ob sich von außen oder von innen Makel (bspw. in Gestalt erheblicher Spaltmaße) erkennen ließen. Alle Teile der Eismaschine sollten ohne Weiteres, vor allem also ohne wahrnehmbaren Widerstand, ineinander passen. Auch wurde nach Beendigung des Tests, nach ≈ 100 Herstellungsvorgängen, ersehen, ob und in welchem Maße es zu Materialverschleiß kam.
Schall & Strom | 10 %
Die Testerinnen & Tester maßen den Schallausstoß des Modells während des Herstellungsvorgangs auf niedrigster und höchster Geschwindigkeitsstufe aus einem Abstand von ≈ 1,0 m zur Vorderseite der Eismaschine in einer Höhe von ≈ 1,73 m, also der durchschnittlichen Körpergröße der in der Bundesrepublik lebenden Verbraucherinnen & Verbraucher. Des Weiteren wurde auch der Stromverbrauch der Eismaschine während des Herstellungsvorgangs auf niedrigster und höchster Geschwindigkeitsstufe erhoben.
Getestete Produkte
- Gorenje GIICM








