Der RQ758N4SAFE von Hisense im Test 2022

Variabel verwendbares Volumenwunder – dank My Fresh Choice & Co.

24. Juni 2022

Dass wir auch anspruchsvolle Lebensmittel aus Fleisch, Fisch und Milch viele Wochen im Haus vorhalten und deren Verderb auch während des Sommers wirksam verhindern können, ist einem wesentlichen, den Menschen viele Annehmlichkeiten erschließenden Werk der Technik zu verdanken – einem Werk, ohne dessen Vorhandensein sich viele Verbraucherinnen & Verbraucher die Welt nur schwerlich vorstellen können: Dem Kühlschrank! Wer sich nun aber – einerlei aus welcher Motivation heraus – ein neues Modell ins Haus holen will, der kann sich in der schieren Masse der im Moment erhältlichen Kühlschränke schnell verlieren: So werben schließlich viele Hersteller mit verschiedenerlei Versprechen von der vermeintlich exzellenten Qualität allein ihrer Modelle – Versprechen, von denen man als Verbraucherin resp. Verbraucher im Vorhinein nie wissen kann, wie wahr sie denn nun wirklich sind. Wesentlich ist daher auch vielmehr, dass man sich vor der Wahl eines Kühlschranks Gedanken um die Basics, also um all die Merkmale machen muss, durch die sich das neue Modell auszeichnen soll. Eines der essenziellen Merkmale ist neben denen des Schallausstoßes und des Stromverbrauchs sicherlich das des Volumens: Gerade solche Verbraucherinnen & Verbraucher, die immer Massen an Fleisch, Fisch, Gemüse & Co. innerhalb eines Moments erreichbar haben wollen, werden ein Modell mit monumentalem Volumen immer vorziehen – bspw. weil sie eine Handvoll Menschen im Haushalt parallel ernähren müssen und nicht mehrmals pro Woche in den Handel eilen wollen, um immer und immer wieder neue Frischwaren zu erwerben. Wer ein wahres Volumenwunder will, der wird an einem auch den Maßen nach ausladenderen Kühlschrank im Side-by-Side– oder im Cross-Door-Stil nur schwerlich vorbeikommen: Allein solche Modelle können schon von Werk aus durch wirklich imponierende Volumina verlocken und dadurch die Ansprüche von mehr als sechs erwachsenen Verbraucherinnen & Verbrauchern voll abdecken. Wir haben uns nun vier Wochen ein schon durch einen vornehm-verhaltenen, vollschwarzen Stil euphorisieren wollendes und aktuell ab 1.449,00 € erhältliches Modell vornehmen können: Den RQ758N4SAFE des in China verwurzelten, mittlerweile aber auch schon in vielen Teilen Amerikas und Europas populären Herstellers Hisense.

Wir wollten während unseres Tests wissen, wie es sich mit der Qualität dieses vier Türen vorweisenden Modells in allen Teilen der Technik verhält: Wir maßen bspw. die in allen Ebenen, Fächern usw. des Modells vorherrschenden Temperaturen, das Maß des von außen wahrnehmbaren Schallausstoßes, den Stromverbrauch und noch vielerlei mehr. Auch das volle, also Super Cool, Super Freeze und noch mehr einschließende Modusspektrum des Modells ließen wir nicht außen vor: Was Verbraucherinnen & Verbraucher durchs Anstoßen des einen oder des anderen Modus des Modells verwirklichen können und wie sich die eine oder die andere Wahl schließlich im Stromverbrauch äußern kann, veranschaulichen wir im Weiteren – auch anhand von verschiedenen, alles Wesentliche in einem Mal erkennbar machenden Graphen. Warum sich das Modell vor allem dank der My Fresh Choice von vielen anderen abheben kann und aus welchen Gründen viele Verbraucherinnen & Verbraucher willkommen heißen werden, dass die Technik des Modells dadurch dreierlei verschiedene Temperaturzonen verwirklichen kann, stellen wir auch heraus. Dass es aber wirklich wertvoll sein kann, die Temperatur in einem Teil des Modells immer wieder an die wechselnden Ansprüche des Haushalts anzupassen, wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern sicherlich ohne Weiteres plausibel sein: So soll man hier bspw. bei einem Temperaturlevel von 4 °C Gemüse, bei einem solchen von 0 °C Fleisch und Fisch und bei einem solchen von -18 °C Pizza, Pommes usw. verräumen können – immer so, wie man es aktuell als sinnvoll ansehen sollte.

Wesentliches

Für wen?
Verbraucherinnen & Verbraucher, die immer Massen an verschiedenerlei Gemüse, Fleisch, Fisch & Co. im Haus vorhalten wollen, werden das Modell schon ob seines wirklich imponierenden Volumens lieben: Mit dem hier vorhandenen Volumen können mehr als sechs erwachsene Verbraucherinnen & Verbraucher voll auskommen.

Was ist hervorzuheben?
Mit Super Cool und Super Freeze lässt sich die Temperatur im einen wie im anderen Teil des Modells eilends und in erheblichem Maße vermindern – um eindrucksvolle 54,2 & 56,2 % schneller als mit einer regelmäßigen Temperaturprogrammierung von 5 & -18 °C.

Was ist interessant?
Was viele Verbraucherinnen & Verbraucher vor allem während wundervoll-warmer Temperaturen willkommen heißen werden: Das Modell kann dank des ihm verliehenen Twist Ice Makers in einem Mal 28 Eiskuben herstellen.

Hisense RQ758N4SAFE: Wie sieht das Modell von innen aus?

Was kann das wirklich voluminöse Modell alles an Ebenen, Fächern & Co. vorweisen? Das wird viele Verbraucherinnen & Verbraucher interessieren, sind es doch all diese verschiedenen Teile des Modells, die einem schließlich vorschreiben, in welcherlei Weise man Gemüse, Fleisch, Fisch usw. verräumen muss. Daher stellen wir hier bspw. auch dar, welche Maße von dem Modell wirklich erschlossen werden – so kann man sich vorstellen, wie sich das Modell im Haus mit allen nur vorstellbaren Waren vollstellen ließe. Wir vermitteln währenddessen aber auch, in welchen Teilen des Modells welche Temperaturen vorherrschen. Warum das wesentlich ist? Weil die über das allein von innen erreichbare Tastenpanel des Modells einstellbaren Temperaturen immer nur als das Mittel der in den verschiedenen Teilen des Modells vorherrschenden Temperaturen zu verstehen sind. Wer nun also bspw. Temperaturen von 5 °C & -18 °C einstellen sollte, der wird diese Temperaturen nie in all den verschiedenen Teilen des Modells parallel ausmachen können. Vielmehr verhält es sich so, dass die Temperaturen in den oberen Sphären des Modells oberhalb und in den unteren Sphären des Modells unterhalb dieses Temperaturlevels zu verorten sind. Dieses Wissen sollte man während des Verräumens von Fleisch, Fisch, Milch und all den anderen Waren innerhalb des Modells verwenden – so kann man deren Verderb wirksam verhindern, ohne Strom zu verschwenden.

Der obere Teil des Modells

A) Die 1. Ebene
Bmax × Tmax: 796 × 391 Millimeter | mmax: 4.432 Gramm

Wir maßen hier ein wirklich mildes Temperaturlevel von 10,1 °C (t & tmintmax: 4,6–14,7 °C), das in vollem Maße ausreichen sollte, um verschiedene, von vornherein haltbare Lebensmittel wie bspw. Eier, Marmeladen usw. viele Wochen vollkommen sicher vorzuhalten. Anspruchsvolleres wie Fleisch & Fisch sollte hier aber niemals hin!

B) Die 2. Ebene
Bmax × Tmax: 796 × 391 Millimeter | mmax: 4.432 Gramm

Das Temperaturlevel von 6,5 °C (t & tmintmax: 2,5–12,5 °C) ist auch hier noch nicht wirklich winterlich, sodass man Fleisch, Fisch & Co. nur nach dem Abschluss des Garens hier verräumen sollte. Das aber ist auch durchaus wertvoll: Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich an Meal Prep versuchen, also Mahlzeiten vorbereiten und sie anschließend hin zum Arbeitsplatz usw. nehmen, werden die ausladenden Maße willkommen heißen.

C) Die 3. Ebene
Bmax × Tmax: 808 × 401 Millimeter | mmax: 4.856 Gramm

Ein winterliches Temperaturlevel lässt sich aber hier ausmachen: Mit 3,6 °C (t & tmintmax: -0,3–10,6 °C) kann man auch wirklich anspruchsvolle Waren wie Fleisch & Fisch vorhalten und sie vor einem schnellen Verderb schirmen. Schließlich kann das Modell durch dieses Temperaturlevel auch sicherstellen, dass sich Mikroben (Bakterien & Co.) nur noch mit einem wirklich maßvollen Tempo vermehren können. Wer also bspw. eine Grillsession planen sollte, der sollte die Grillwaren vorab hier verräumen – einerlei ob es sich nun um Lamm, Rind, Schwein o. Ä. handeln sollte. Verdrießlich ist allein, dass die Temperaturen auch in diesem Teil des Modells an Stabilität vermissen lassen und immer wieder in außerordentlichem Maße hoch und herab wandern.

D) Das 1. Fach
Bmax × Tmax × Hmax: 745 × 350 × 106 Millimeter | mmax: 1.786 Gramm

Dieses Fach lässt sich variabel verwenden, um in ihm verschiedene dem Temperaturlevel nach anspruchsvollere Waren parallel zu verräumen. Hier kann man vor allem Milchwaren vorhalten – solche, die von vornherein haltbarer sind, wie bspw. Käse & Co. und solche, die von vornherein verderblicher sind, wie bspw. Quark, Sahne usw. Mit dem hier vorherrschenden Temperaturlevel von 4,5 °C (t & tmintmax: 1,4–8,2 °C) kommen aber auch viele andere Fleisch- und Fischwaren aus, in denen sich Mikroben nicht eilends vermehren können: Wir sprechen hier bspw. von Räucherlachs, -schinken et cetera aus.

E) Das 2. & 4. Fach (Fruit & Vegetables)
Bmax × Tmax × Hmax: 275 × 310 × 175 Millimeter | mmax: 840 Gramm

Dieses Fächerpaar wiederum soll wunderbar sein, um Gemüse usw. in ihm vorzuhalten. Mit 4,2 °C (t & tmintmax: 1,2–7,0 °C) ist das Temperaturlevel optimal, sodass sich alle nur vorstellbaren Gemüse an sich anstandslos halten sollten. Was aber wesentlicher ist: Das Feuchtelevel innerhalb dieses Fächerpaars lässt sich nicht verstellen, was vor allem dann verdrießlich ist, wenn man hier anspruchsvollere Waren wie bspw. Waldbeeren verräumen will. Wir maßen nach dem Versehen des Fächerpaars mit einem Mix aus verschiedenem Gemüse Feuchtelevel von 93 % (φ & φminφmax: 90–95 %). Wie wirksam das Modell die Frische von Gemüse in diesem Fächerpaar erhalten kann, veranschaulichen wir im Weiteren.

F) Das 3. Fach (Snacks)
Bmax × Tmax × Hmax: 105 × 310 × 175 Millimeter | mmax: 496 Gramm

Hier soll man nach dem Willen des Herstellers vor allem süße Snacks wie bspw. Chocolate Bars verräumen: Das ist auch allemal machbar, verhindern die hier vorherrschenden Temperaturen von 4,0 °C (t & tmintmax: 1,1 – 6,9 °C) doch auch während des Sommers ein Schmelzen von Schokolade usw.

G) Die 1. & 2. & 3. Fächer der Türen
Bmax × Tmax: 325 × 160 Millimeter | mmax: 508 Gramm

Die Türen des oberen Teils des Modells sind schon von Werk aus mit drei Fächern pro Tür versehen worden. Dank ihrer imponierenden Maße erlauben sie es Verbraucherinnen & Verbrauchern, Massen an Lebensmitteln in einer schnell und simpel erreichbaren Weise vorzuhalten, die auch ohne winterliche Temperaturlevel auskommen. Die hier vorherrschenden Temperaturen sind aber verschieden – so verschieden, wie sie es auch in den einzelnen Ebenen des oberen Teils des Modells, derer wir uns hiervor schon annahmen, sind: Wir maßen hier solche von 10,1 °C (t des 1. Fächerpaars & tmintmax: 1,3–14,7 °C), von 6,6 °C (t des 2. Fächerpaars & tmintmax: 2,4–11,8 °C) und von 5,0 °C (t des 3. Fächerpaars & tmintmax: 1,4–9,1 °C). Das 1. Fach bspw. kann man verwenden, um der Temperatur nach anspruchslosere Waren wie bspw. Dips, Saucen usw. zu verräumen. Währenddessen lässt sich das 2. Fach auch mit anspruchsvolleren Lebensmitteln versehen: Hier passen also bspw. Milch und verschiedenerlei Milchwaren hinein. Das 3. Fach am Fuße der Tür schließlich ist wunderbar, um in ihm Wasser & Co. abzustellen: Hier kann man bspw. auch 5 Flaschen mit Volumina von 1.000 Millilitern parallel verräumen – pro Tür! Die Fächer schließen nach vorne hin mit 93 Millimeter hohen Wällen ab: Diese Wälle verhindern, dass die hier vorhandenen Waren nach vorne herüber und aus dem Modell heraus purzeln können. Gerade solche Verbraucherinnen & Verbraucher, die immer elanvoll an den Türen reißen, werden das willkommen heißen.

H) Das 1. Schubladenpaar
Bmin × Tmax × Hmax: 310 × 345 Millimeter | mmax: 1.252 Gramm

Hier kann man all die Lebensmitteln verräumen, die man im Weiteren immer wieder schnell und simpel erreichen will: Schließlich kann man alle Winkel dieser sich aus dem Modell hervor und heraus sliden lassenden Ebenen schon von oben voll einsehen. Während des Sommers kann man hier bspw. auch Speiseeis in allen nur vorstellbaren Variationen vorhalten, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher nur eilends ins Modell hinein reichen müssen, wann immer es ihnen nach einem süßen Genuss stehen sollte. Dank der Maße der Ebenen kann man hier aber auch ausladendere Waren wie bspw. Boxen voller Gemüse usw. prima abstellen. Hier herrschen Temperaturen von -16,6 °C (t & tmintmax: -20,7 – -2,5 °C) vor.

I) Das 2. Schubladenpaar
Bmin × Tmax × Hmax: 307 × 360 × 220 Millimeter | mmax: 1.168 Gramm

Dieses Schubladenpaar ist nicht allein, aber doch vor allem wunderbar, um hier Lebensmitteln aus der Sphäre des Convenience Foods (Pizza, Pommes & Co.) vorzuhalten: Schließlich kann man hier auch Waren von wirklich außerordentlichen Maßen hinein und heraus hieven, ohne währenddessen ans Material des Modellkörpers zu stoßen. Das ist bspw. auch dann wertvoll, wenn man anlässlich eines sommerlichen Grillabends eine Maispoularde verräumen will. Das hier vorherrschende Temperaturlevel von -16,9 °C (t & tmintmax: -20,9 – -4,7 °C) ist vollends ausreichend.

J) Das 3. Schubladenpaar
Bmin × Tmax × Hmax: 307 × 290 × 220 Millimeter | mmax: 1.072 Gramm

Dieses Schubladenpaar kann man an sich so verwenden wie das andere: Da die Maße dieser Schubladen aber durch die hinter ihnen vorhandene Mechanik des Modells (Kompressor usw.) knapper sind, kann man manche Waren nur schwer in ihnen verräumen. Doch sollte auch ein Großteil des klassisch-konventionellen Convenience Foods hier noch problemlos hineinpassen – vor allem dann, wenn es nicht schon von Werk aus in starr-stabilen Boxen verpackt ist. Die Temperaturen von -16,0 °C (t & tmintmax:-18,8 – -6,3 °C) verhindern ein rapides Wachstum von Mikroben.

K) Die 1. & 2. & 3. Fächer der Türen
Bmax × Tmax: 340 × 50 Millimeter | mmax: 206 Gramm

Dass auch die Türen dieses Teils des Modells drei Fächer pro Tür vorweisen können, wird viele Verbraucherinnen & Verbraucher verwundern: Schließlich ist es außerordentlich rar, dass auch einem solchen Türpaar Fächer verliehen werden. Dabei kann man die hier vorhandenen Fächer wirklich sinnvoll verwenden, bspw. um Waren, die schon von vornherein in papiernen Boxen von einer alles andere als ausladenden Größe verpackt werden (Mais, Möhren usw.), abzustellen. Groß sollten solcherlei Boxen aber wirklich nicht sein: Die Fächer erschließen nicht sonderlich viel Fläche.

My Fresh Choice

1) Links – Temperaturprogrammierung: 0 °C
Wer bspw. einen Grillabend zu veranstalten planen und daher Massen an verderblichen Grillwaren, vor allem also verschiedenerlei Fleisch und Fisch, vorhalten will, der wird sicherlich die hier erschlossene Option wahrnehmen wollen,dem Modell ein Temperaturlevel von 0 °C vorschreiben zu können: Mit einer außerordentlich stabilen Temperatur von -1,8 °C (t & tmintmax: -7,3 – 6,5 °C) muss man sich keinerlei Gedanken machen.

2) Mitte – Temperaturprogrammierung: 4 °C
Verbraucherinnen & Verbraucher, die andere in puncto Temperatur auch anspruchsvolle Waren wie bspw. solche aus Milch (Quark, Sahne usw.) verräumen wollen, können hier ein Temperaturlevel von 4 °C einprogrammieren, das sich auch wunderbar verwenden lässt, um durchs Räuchern, durchs Salzen oder durch andere Methoden des Haltbarmachens anspruchslosere Fleisch- und Fischwaren (Schinken, Speck usw.) parallel vorzuhalten – ebenso wie Gemüse! Wir maßen hier eine Temperatur von 0,5 °C t & tmintmax: -5,9 – 7,5 °C).

3) Rechts – Temperaturprogrammierung: -18 °C
Wenn es aber doch lieber mehr von solchen Waren sein sollen, die sich nur durch wirklich winterliche Temperaturen vor einem schnellen Verderb schirmen lassen, ist ein Temperaturlevel von -18 °C einzustellen. Dadurch kann das Modell eine Temperatur von -18,0 °C t & tmintmax: -20,4 – 0,6 °C) verwirklichen, was vollkommen ausreichend ist, um so bspw. alles aus der Sphäre des Convenience Foods eilends zur Hand zu haben (Country Potatoes, Hash Browns usw.). Freilich können es aber bspw. auch Fleisch- und Fischwaren sein, die man den ein oder anderen Monat vorhalten will.

Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich viel Variabilität wünschen, die also bspw. in der einen Woche mehr Gemüse, Fleisch und Fisch und in der anderen Woche mehr Pizza, Pommes & Co. verräumen wollen, werden an einer Qualität dieses Modells sehr interessiert sein: Schließlich kann man die Temperatur in einem Quadranten am Fuße des Modells vollkommen individuell einstellen, einerlei wie es sich mit den Temperaturen in all den anderen Quadranten auch verhalten sollte. Dadurch, dass die Technik des Modells hier Temperaturlevel von -20 °C bis 5 °C verwirklichen kann, lassen sich allerlei verschiedene Waren verräumen – immer abhängig von den aktuellen Ansprüchen. Wir veranschaulichen hier kurz und knapp, was sich alles in diesen Teil des Modells stellen lässt und wann dies bspw. wertvoll sein kann.

Der Test im Überblick

Welcherlei Qualitäten der Hisense RQ758N4SAFE wirklich vorweisen kann und als wie wertvoll vor allem Verbraucherinnen & Verbraucher diese verschiedenen Qualitäten voraussichtlich wahrnehmen werden, stellen wir hier schon einmal kurz und knapp dar.

Wer nach einem schon durch den ansehnlichen Stil der Materialien und des Materialverbunds anziehenden Kühlschrank mit einem epochalen Volumen, einer Vielzahl voll erreichbarer und verschiedentlich verstellbarer Ebenen, Fächer & Co. sowie einem maßvollen Schallausstoß und Stromverbrauch suchen sollte, der wird sich dieses Modell ohne Weiteres ins Haus holen können. Gerade Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich viel Variabilität wünschen, sollten dieses Modells schon ob des allein in seiner Temperatur verstellbaren My Fresh Choice-Teils lieben.

Während die Qualität all der hier vorhandenen Materialien schon an sich ansprechend ist, müssen wir doch vor allem den im Werk des Herstellers verwirklichten Materialverbund loben: Wir haben schließlich keinerlei Makel erspähen können, die sich während des Verwendens des Modells wirklich wahrnehmen ließen. Alle hier vorhandenen Mechaniken erlauben bspw. ein smoothes Herausziehen und Hineinschieben von Ebenen usw.

Das Volumen aber ist die vornehmste Stärke dieses Modells: Mit 609 Litern (Vmax) kann man hier schließlich so viel an Fleisch, Fisch, Milchwaren usw. vorhalten, dass man wirklich nur noch ab und an in den Handel muss, um mal wieder verderblichere Waren zu erwerben. Mit den hier zu verräumenden Massen lassen sich 6 erwachsene Verbraucherinnen & Verbraucher problemlos mehr als eine volle Woche speisen.

Das Modell ließ sich von den Testerinnen & Testern ohne Mühen handeln: Das im oberen Teil des Modells erreichbare Tastenpanel ist dank der mit allen hier vorhandenen Tasten verbundenen Graphiken schon voll aus sich heraus verständlich. Die Temperaturen in allen Teilen des Modells kann man präzise verstellen – von 2 – 8 °C (tK mintK max) über -20 – -5 °C (tMy Fresh Choice mintMy Fresh Choice max) bis -24 – -14 °C (tG mintG max). Dank des dem Modell verliehenen Modusspektrums kann man die Technik des Modells auch an verschiedenerlei Situationen anpassen: So lässt sich bspw. der Stromverbrauch des Modells während einer die ein oder andere Woche währenden Abwesenheit der Verbraucherinnen & Verbraucher vermindern oder die Temperatur in dem einen oder in dem anderen Teil winterlicher machen, um sicherzustellen, dass neu erworbene Waren eilends eine ihren Verderb verhindernde Temperatur erreichen.

Der hier vorhandenen Vielzahl an von vorne voll erreichbaren Ebenen, Fächern usw. ist zu verdanken, dass man hier Massen an verschiedenen Lebensmitteln verräumen und währenddessen auch noch clever anordnen an. Wertvoll ist außerdem, dass sich einzelne Ebenen verstellen lassen, um so bspw. den Höhenspielraum an die Höhen der zu verräumenden Waren anzupassen. Gemüse & Co. schließlich kann man in dem hier vorhandenen Fächerpaar am Fuße des oberen Teils des Modells vorhalten: Dieses Fächerpaar, das – so wie alles andere dieses Modells auch – ein imponierendes Volumen vorweisen kann, weiß den Wasserverlust zu vermindern und dadurch die Qualität des Gemüses zu erhalten.

Wirklich aus der Masse herausheben kann sich das Modell aber durch das, was von Hisense mit dem Wortdreierlei My Fresh Choice versehen worden ist: Die Temperaturen in einem Quadranten des Modells lassen sich variabel von -20 – 5 °C (tMy Fresh Choice mintMy Fresh Choice max) einstellen, einerlei wie es sich mit den Temperaturleveln in all den anderen Teilen verhält. So kann man in dem Modell bspw. in der einen Woche mehr verderbliche Grillwaren aus Fleisch & Fisch bei 0 °C vorhalten und in der anderen Woche mehr Convenience Food bei -18 °C.

Was sich verbessern ließe: Das Modell kann die Temperaturen in den verschiedenen Teilen nie vollkommen stabil halten. Wir maßen hier bspw. ein Hin und Her von vollen ± 5,8 – 9,9 °C in den einzelnen Ebenen, Fächern usw. Das Tempo wiederum, in dem neu erworbene Lebensmittel nach der Wiederkehr ins Haus und dem Einräumen ins Modell sichere Temperaturen erreichen, ist ordentlich – vor allem dann, wenn man Super Cool resp. Super Freeze verwenden sollte.

Auch wenn sich von den Testerinnen & Testern der ein oder andere Makel an diesem Modell ausmachen ließ, muss man doch herausstellen, dass die vielen Stärken in den verschiedenen, wirklich wesentlichen Aspekten der Mechanik (Qualität der Materialien, Volumen usw.) solcherlei Schwächen voll kompensieren können. Außerdem ist das Modell unter Würdigung all der ihn auszeichnenden Aspekte mit einem aktuellen Marktpreis von 1.556,44 € noch als niedrigpreisig anzusehen. Alles in allem erhält das Modell mit 94,2 % das Testurteil „sehr gut“.

Logo des Produkts

Die wesentlichen Merkmale

  • Maße des Modells (Hmax × Bmax × Tmax): 1.785 × 912 × 725 mm
  • Volumen des Modells (Vmax):: 609 l
  • Temperaturspektrum (tK & tG): 2 – 8 °C & -24 – -14 °C
  • Modusspektrum: Super Cool, Super Freeze & Holiday
  • Schallausstoß (LP ∅ aus d: 1,0 m): 39,3 dB(A)
  • Stromverbrauch (P): 32,0 W

Pro

  • Modus zur schnelleren Temperaturreduktion im oberen Teil des Modells (Super Cool)
  • Modus zur schnelleren Temperaturreduktion im unteren Teil des Modells (Super Freeze)
  • Modus zur Stromverbrauchsreduktion während Abwesenheit (Holiday Mode)
  • schnelles & simples Herstellen von Eis (dank Twist Ice Maker)
  • stabile Temperaturlevel (dank Metal-Tech & Multi Air Flow)
  • variabel verwendbar dank veränderlicher Temperaturzone (My Fresh Choice)

Contra

  • kann kein Crushed Ice herstellen
  • kann keinen Wasserspender vorweisen

Größe, Gewicht & Co.

Dass der aktuelle RQ758N4SAFE von Hisense wirklich imponierend wirkende Maße von 1,79 × 0,91 × 0,72 Metern (Hmax × Bmax × Tmax) vorweisen kann, ist angesichts seines immensen Volumens nicht verwunderlich. Auch wenn das Modell also ausladender als viele der vor allem in der Bundesrepublik noch immer vorherrschenden Kühlschränke klassisch-konventionellen Stils ist, kann man es bspw. auch in vielen Appartements wunderbar abstellen – wenn die vorhandene Arbeitsplatte dies erlauben sollte. Wertvoll ist das dem Modell verliehene Rollenviererlei: Dank dieser Rollen kann man das außerordentlich schwere Modell schließlich auch allein sicher durchs Haus schieben. Das Rollverhalten ist aber immer von dem Material des Fußbodens im Haus abhängig: Fußböden aus vollkommen ebenem Material (Holz, Stein & Co.) sind sehr viel dankbarer, können sich die Rollen in Fußböden aus Textil doch ab und an durchaus verheddern – vor allem bei Teppichen mit voluminösem Textil.

Dass das Modell vier die verschiedenen Teile des Modellkörpers verschließende Türen vorweisen kann, ist mit allerlei Vorteilen verbunden. Viele Verbraucherinnen & Verbraucher werden bspw. willkommen heißen, dass die einzelnen Türen schon dank ihrer Größe und ihres Gewichts wirklich wunderbar zu verwenden sind: Dass sich von unseren Testerinnen & Testern auch nach 1.000 Malen des Hin und Hers der Türen keinerlei Widerstand wahrnehmen ließ, ist aber auch der Qualität der Türmechanik zu verdanken.

Die vier Türen kann man alle in einem Winkel von circa 115° nach außen hin abklappen: Dadurch lassen sich von vorne aus alle Teile des Modells erreichen, einerlei ob man nun Waren hinein oder heraus räumen will. Da die Türen in diesem ausladenden Winkel nach außen weichen können, lassen sich auch all die in dem Modell vorhandenen Ebenen & Fächer voll hervor und heraus ziehen– hier aber kann man manchmal an die inneren Teile der Türen stoßen; man sollte die Ebenen daher während des Herausziehens um 45° anwinkeln. Das ist außerordentlich wertvoll, weil vor allem die Ebenen schon ob ihrer Maße und ihres Materials mit einem Gewicht von 4.432 – 4.856 Gramm alles andere als anspruchslos zu handeln sind.

Was außerdem schön ist: Die Türen wurden nach dem Willen des Herstellers, der dem Modellkörper von außen einen vollkommen ebenen Stil verleihen wollte, allein mit 27 Millimeter ins Material hinein reichenden Mulden versehen. Will man also an die Lebensmittel in einem Teil des Modells heran, so muss man nur eine Hand in die Mulde der Tür dieses Teils schieben und die Tür anschließend hervor und an sich heran ziehen. Die Mulden sind an den sich aneinander schließenden Enden der Türen vorhanden und spannen volle 397 Millimeter pro Tür: Dadurch kann man sie aus wirklich allen Winkeln vor dem Modell erreichen. Wesentlich – vor allem in puncto Stromverbrauch – ist aber auch, dass sich die Türen schon durch einen maßvollen Stoß wieder schließen lassen. Dies ist der hier vorhandenen, in vollem Maße verlässlichen Schließautomatik zu verdanken: Vor einem Winkel von 15° schließen sich die Türen wieder von allein. Mit Erreichen eines solchen Winkels wiederum schnellen sie mit einem Mal nach außen.

Auch wenn viele Verbraucherinnen & Verbraucher im Haus wohnen sollten, wird das Volumen des Modells vollends ausreichen, um mehr als einen Wochenvorrat an Gemüse, Fleisch, Fisch & Co. vorzuhalten: Schließlich sind die hier vorhandenen 609 Liter (Vmax) wirklich monumental. Der obere Teil des Modells kann 393 Liter (VK max) und der untere Teil 216 Liter (VG max) vorweisen: Die Wahl dieses Volumenverhältnisses von 64,5 % zu 35,5 % ist verständlich, wollen viele Verbraucherinnen & Verbraucher, die an einem solchen Modell interessiert sind, doch vor allem Frischwaren vorhalten. Was man hier aber herausstellen muss: 50 % des Volumens des unteren Teils des Modells lassen sich vollkommen variabel verwenden und dadurch an die aktuellen Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen, kann man hier doch Temperaturen von -20–5 °C vorherrschen lassen.

Wann immer Verbraucherinnen & Verbraucher versäumen sollten, eine der Türen des Modells voll zu verschließen, lässt sich nach 2:00 Minuten (Tmax) der Ton eines Alarms wahrnehmen: Diesen nur einen Moment währenden Alarm kann man dank des Schallausstoßes von 53,5 dB(A) (LP max aus d: 1,0 Meter) auch aus anderen Teilen des Hauses vernehmen, sodass er Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. auch dann noch erreichen kann, wenn sie schon im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer o. Ä. sein sollten. Nach 8 vollen Alarmen schalten sich auch die den oberen Teil des Modells illuminierenden LEDs ab. Hervorheben wollen wir, dass die hier verantwortliche Technik des Modells ans Schließen aller vier Türen erinnern kann: Viele andere Modelle sichern hier nur das Türpaar des oberen Teils.

Was den ein oder anderen verlocken wird: Nicht nur der obere, sondern auch der untere Teil des Modells kann eine all die hier vorhandenen Lebensmittel illuminierende Gruppe aus mehreren in vollem Weiß herab scheinenden LEDs vorweisen. Da das Material vor den LEDs opak ist, kann sich das heraus strahlende Weiß einheitlicher in den verschiedenen Teilen des Modells verteilen. Die LEDs sind solchermaßen stark, dass sie einen Großteil aller Ebenen, Fächer et cetera erreichen können. Verbessern ließe sich aber doch Eines: Den am Fuße des oberen Teils des Modells vorhandenen, Gemüse & Co. vorbehaltenen Fächern sind keinerlei LEDs verliehen worden, sodass man die Waren in ihnen nicht schon von vorne her erkennen kann.

Material- & Materialverbund

Das Metall der Türpaneele ist planschwarz und vermittelt dadurch einen vollkommen puren, Moderne und Minimalismus vereinenden Stil. Die Qualität der das Modell ausmachenden Materialien und des Materialverbunds ist alles in allem ansprechend: Wirkliche Makel ließen sich von den Testerinnen & Testern weder nach dem Auspacken noch nach Abschluss des vier Wochen währenden Tests erspähen. Auch verschliss die Mechanik des Modells weder von außen noch von innen: So ließen sich bspw. auch nach 1.000 Malen noch all die verschiedenen Fächer des einen und des anderen Teils des Modells widerstandslos hervor- und heraus ziehen, ohne währenddessen ein Hakeln o. Ä. wahrzunehmen.

Die Handhabung

Während wir uns all die verschiedenen Teile des Modells – vor allem also die in ihm vorhandenen Ebenen, Fächer usw. – und die in ihnen vorherrschenden Temperaturen schon vorher vornahmen, wollen wir im Weiteren auch noch veranschaulichen, wie sich das Modell von den Testerinnen & Testern verwenden ließ – durch welche Qualitäten sich das Modell also von außen und von innen auszeichnen kann.

Der obere Teil des Modells kann Verbraucherinnen & Verbraucher dank eines Ebenendreierleis von epochalen Maßen viel voll verwendbare Fläche erschließen: Die hier vorhandenen 791 × 391 Millimeter (Bmax d. 1. & 2. Ebene × Tmax d. 1. & 2. Ebene) und 808 × 401 Millimeter (Bmax d. 3. Ebene × Tmax d. 3. Ebene) vermitteln schließlich eine Fläche von 0,94 Quadratmetern (Amax) und dadurch außerordentlich viel Spielraum während des Verräumens von Fleisch, Fisch, Milchwaren & Co. Diesen ausladenden Flächen ist es zu verdanken, dass man hier wirklich alle nur vorstellbaren Waren abstellen kann: Wer nun also bspw. ein Barbecue mit Familie und Freunden planen und daher verschiedenes, viel Fläche vereinnahmendes Fleisch (Brisket, Spareribs usw.) vorhalten muss, der kann auch Massen problemlos in das Modell stellen. Was hier auch wesentlich ist: Das obere Ebenenpaar lässt sich verstellen und an die aktuellen Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen. Man kann die Ebenen voll hervor- und herausziehen und deren Enden anschließend wieder in einem anderen der 11 verschiedenen Muldenpaare in der Mechanik des Modells verankern: Die Muldenpaare sind 10 Millimeter auseinander, sodass man die Höhe der Ebenen und dadurch auch die so erschlossenen Höhenspielräume variabel anpassen kann. Will man in allen Ebenen mehr oder minder einheitliche Höhenspielräume verwirklichen, so lassen sich in ihnen Lebensmittel mit Höhen von 165 (Hmax ü. d. 1. Ebene), 135 (Hmax ü. d. 2. Ebene) und 190 Millimetern (Hmax ü. d. 3. Ebene) abstellen, ohne während des Hinein- und Herausräumens an die Ebenen zu stoßen. Was sich hier allein monieren ließe: Die Ebenen sind schon ob der Massivität ihres Materials (tmax d. Materials: 5 Millimeter) außerordentlich schwer, sodass manche Verbraucherinnen & Verbraucher das Hervor- und Herausziehen sicherlich als sehr anspruchsvoll ansehen werden.

Am Fuße des oberen Teils des Modells ist auch noch ein Fächerpaar vorhanden, das man dank der Qualität der ihm verliehenen Mechanik ohne ein wirklich wahrnehmbares Maß an Widerstand hervor und heraus sliden kann. Das ließ sich von den Testerinnen & Testern auch dann noch anstandslos verwirklichen, als es prallvoll mit mehr als 5.000 Gramm an Gemüse & Co. war. Dieses Fächerpaar soll nach dem Willen des Herstellers die Qualität des in ihm verweilenden Gemüses (Maß des Aromas, des in ihm vorhandenen Wassers usw.) mehr als nur den ein oder anderen Moment erhalten können: Wir maßen hier ein Temperaturlevel von 4,2 °C (t & tmintmax: 1,2 – 7,0 °C). Das Fächerpaar ließe sich also ohne Weiteres auch verwenden, um anspruchsvollere Waren wie bspw. Fleisch und Fisch vorzuhalten. Mit Maßen von 275 × 310 × 175 Millimetern (Bmax × Tmax × Hmax) ist das eine wie das andere Fach des Fächerpaars so voluminös, dass man in ihm wirkliche Massen verräumen kann. Wir haben hier auch verschiedenerlei Genüsse von imponierender Größe (Melonen, Winterrettich & Co.) hinein räumen können. Dem Fächerpaar wurde aber kein Slider o. Ä. verliehen, anhand dessen sich das Feuchtelevel innerhalb der Fächer an die Ansprüche der Waren anpassen ließe. Wir haben hier aber auch so vollkommen ausreichende Feuchtelevel von 90 – 95 % (φminφmax) messen können, die vor allem vom Wasseranteil der hier vorhandenen Gemüse abhängig waren. Wollen Sie wissen, wie wirksam dieses Fächerpaar darin ist, die Qualität von Gurken, Salat usw. zu erhalten? Wir haben es viele Male erhoben und veranschaulichen alles Wesentliche im Weiteren.

Für all die Lebensmittel, die Verbraucherinnen & Verbraucher schnell und simpel erreichen wollen, wurden den Türen des oberen Teils des Modells viel Fläche erschließende Fächer verliehen: Wir sprechen hier von sechs Fächern, in denen sich dank monumentaler Maße von 325 × 160 Millimetern (Bmax × Tmax) wirklich viel verräumen lässt. Dass man die Flächen der Fächer so variabel verwenden kann, ist auch den Höhenspielräumen von 161 (Hmax ü. d. 1. Fächern), 261 (Hmax ü. d. 2. Fächern) und 341 Millimetern (Hmax ü. d. 3. Fächern) zu verdanken. Die Fächer am Fuße der Tür sind wunderbar, um in ihnen bspw. Milch und Milchalternativen, Wasser usw. abzustellen – die Materialien und die Mechanik sind so stabil, dass man die hier vorhandenen Flächen wirklich proppenvoll stellen kann. Weiters lässt sich hier der zum Zubehörpack des Modells zählende Eierhalter, in dem sich 8 Eier der Größen M & L verräumen lassen, deponieren.

Doch auch der untere Teil des Modells will Verbraucherinnen & Verbraucher euphorisieren: Hier ist bspw. ein Fächerpaar vorhanden, das sich dank der hier einspielenden Mechanik sehr smooth hervorziehen und wieder hineinschieben lässt. Das Wundervolle an diesem Maße von 310 × 345 Millimeter (Bmax d. 1. Fächer × Tmax d. 1. Fächer) vorweisenden Fächerpaar ist, dass sich all die verschiedenen, deren Flächen vereinnahmenden Waren mit einem Mal erkennen lassen. Die anderen Fächerpaare sind von konventionellem Stil und vermitteln mit Maßen von 307 × 360 × 220 Millimetern (Bmax d. 2. Fächer × Tmax d. 2. Fächer × Hmax d. 2. Fächer) resp. 307 × 290 × 220 Millimetern (Bmax d. 3. Fächer × Tmax d. 3. Fächer × Hmax d. 3. Fächer) sehr viel Spielraum. Wir haben hier alles verräumen können, was man nur durch vollwinterliche Temperaturen vor dem Verderb schirmen kann: So passen hier bspw. auch prall-pompöse Packs voller Pommes, Pizzen und vielerlei anderes aus der Sphäre des Convenience Food problemlos hinein. Dank der viele Millimeter nach vorne hin ausbauchenden Mulden kann man die Fächer auch prima packen, um sie so schließlich heraus sliden zu lassen. Das Hinein- und Herausräumen von Waren ist, einerlei wie es sich mit deren Maßen verhalten sollte, immer spielerisch zu verwirklichen.

Das Tastenpanel dieses Modells ist im oberen Teil – hinter dem diesen Teil verschließenden Türpaar – installiert worden und sollte sich von einem Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher spielerisch erreichen lassen, ohne dass wesentlich ist, wie es sich mit deren Größe verhält (dmax v. Fußboden: 1,75 Meter). Das Tastenpanel kann sich schon durch seinen verschiedene Graunuancen einschließenden Ton vom einheitlichen Weiß der Wände des Modells abheben und ist vollkommen plan. Die vier hier vorhandenen Tasten sind solche mit einer klassischen Druckmechanik (kein Touch o. Ä.), die sich durch ein Ansprechverhalten von anstandsloser Qualität auszeichnen können: Wir haben von den Testerinnen & Testern volle 1.000 Tastendrücke vornehmen lassen, ohne dass die Technik des Modells währenddessen mehrere Male hintereinander nicht ansprach.

Hier kann man einprogrammieren, welche Temperaturen die Technik des Modells verwirklichen soll – einmal im oberen Teil von 2 bis 8 °C (tK mintK max), einmal im unteren linken Teil von -24 bis -14 °C (tG mintG max) und einmal im unteren rechten Teil von -20 °C bis 5 °C (tMy Fresh Choice mintMy Fresh Choice max). Vorab ist vermittels der Taste Zone der Teil des Modells auszuwählen, in dem man die Temperatur verstellen will, und anschließend mittels der Taste Temp. die Temperatur anzupassen: Die Temperaturen, die das Modell verwirklichen kann, sind vollends ausreichend, um die Ansprüche von Gemüse, Fleisch, Fisch & Co. abzudecken. Die einprogrammierten Temperaturen stellt das Modell anhand der hier vorhandenen LEDs in Gestalt von hell strahlenden, hohen Zahlen dar: Man kann sie auch dank ihres hellen Blaus wunderbar vom Grau des Tastenpanels ablesen.

Das volle Modusspektrum des Modells wird anhand von drei verschiedenen, einen Teil des Tastenpanels vereinnahmenden Graphiken veranschaulicht, die sich von allen Testerinnen & Testern schon aus sich heraus verstehen ließen. Doch auch dank des sich an die Graphiken anschließenden englischsprachigen Textes ist mit einem Mal ersichtlich, welcher Modus durch welche Graphik illustriert werden soll. Das volle Spektrum aus Super Cool, Super Freeze und Holiday, das Verbraucherinnen & Verbrauchern hier erschlossen wird, kann man nur nacheinander durch die Taste Mode durchwählen (Super CoolHolidaySuper Freeze usw.).

Will man die Temperatur von verderblichen Waren (Fleisch, Fisch et cetera) nach der Wiederkehr ins Haus schnellstens senken und dadurch das Tempo vermindern, in dem sich verschiedenerlei Mikroben in ihnen vermehren können, ist Super Cool oder Super Freeze anzustoßen – Super Cool schließt an den oberen Teil des Modells an, lässt die Temperatur eilends herab wandern und schaltet sich nach drei Stunden von allein aus, während Super Freeze die Temperatur im unteren Teil des Modells bis hin zu wirklich winterlichen -25,1 °C (t & tmintmax: -29,1 – -5,9 °C) herab wandern lässt und sich nach 52 Stunden ausschaltet.

Wenn man nun aber die ein oder andere Woche außer Haus sein wird und währenddessen keinerlei verderbliche Waren im oberen Teil des Modells vorhalten will, ist der Modus Holiday außerordentlich wertvoll: Schließlich lässt er die Temperaturen hier bis 15,0 °C (t & tmintmax: 10,0 – 19,2 °C) empor schießen, was sich in einem maßvolleren Stromverbrauch äußert.

Temperaturen & Tempo

Wie aber verhält es sich mit der Qualität der in dem Modell werkenden Technik in puncto Temperaturlevel? Wir maßen innerhalb der einzelnen Ebenen, Fächer usw. ein durchschnittliches Temperaturschwanken von ± 7,9 °C im oberen Teil und ein solches von ± 15,6 °C im unteren Teil des Modells. Dass die Temperaturen alles andere als stabil sind, verdross die Testerinnen & Tester: Schließlich will man vor allem anspruchsvollere Waren wie bspw. Fleisch und Fisch ausschließlich bei vollwinterlichen, das Wachstum vom Mikroben vermindernden Temperaturleveln vorhalten. Daher sollte man sich während des Verräumens von Waren immer an den in den verschiedenen Teilen des Modells vorherrschenden Temperaturen orientieren – so werden bspw. in der 1. Ebene Peaks von 13,2 °C, in der 3. Ebene aber nur solche von 9,6°C erreicht.

Wie rapide das Modell Gemüse & Co. herab kühlen kann, lässt sich anhand von Wasser veranschaulichen: 1.500 Milliliter Wasser (t0: 20 °C) erreichen im oberen Teil des Modells in 5:51 Stunden (T bei tK: 5 °C) eine Temperatur von 10 °C. Eine Temperatur von 0 °C lässt sich im unteren Teil des Modells in nur 3:30 Stunden (T bei tG: -18 °C) erzielen. Will man dies alles schneller verwirklichen, so muss man vorher nur Super Cool resp. Super Freeze anstoßen: Wir maßen hier anstelle von 5:51 Stunden (T bei tK: 5 °C) resp. 3:30 Stunden (T bei tG: -18 °C) nurmehr 2:47 Stunden (T bei tK: Super Cool) resp. 1:32 Stunden (T bei tG: Super Freeze) – also kann man durch dieses Moduspaar eine Steigerung des Tempos des Modells um 52,4 % resp. 56,2 % erreichen: Das ist bspw. während des Sommers wesentlich, wenn verderbliche Waren schneller wieder in ein sicheres Temperaturlevel kommen sollen.

Das am Fuße des oberen Teils des Modells vorhandene Fächerpaar, in dem man zum einen bspw. Brokkoli, Kohl und Spinat und zum anderen bspw. Aprikosen, Trauben und Waldbeeren verräumen kann, war während unserer viele Male wiederholten Tests sehr wirksam darin, den Wasseranteil verschieden anspruchsvoller Waren zu erhalten. Dem Fächerpaar wurde aber kein Slider o. Ä. verliehen, anhand dessen sich das Maß der Ventilation und mit ihr auch das Feuchtelevel innerhalb des Fächerpaars an die Ansprüche von Gemüse & Co. anpassen ließe. Wir haben aber auch ohne einen solchen ein vollkommen ausreichendes Feuchtelevel von 90 – 95 % (φminφmax) messen können – dank eines solchen war auch der Wasserverlust maßvoll.

Wie wirksam das Modell darin ist, derlei Waren von außen und von innen ansehnlich zu halten, wurde von den Testerinnen & Testern anhand von verschiedenem Gemüse erhoben. Wir ließen das Gemüse immer eine volle Arbeitswoche in dem Fächerpaar verweilen und anschließend von allen Testerinnen & Testern nach organoleptischem, also nach einem das Aroma, die Struktur et cetera einschließenden Maßstab ermitteln, ob und in welchem Maße sich die einzelnen Teile des Gemüses verändert haben. Während einer Arbeitswoche verlor das Gemüse nur durchschnittlich 9 % des in ihm vorhandenen Wassers. Die Qualität des Gemüses war also noch immer prima: Gurken waren ohne Makel. Voluminöse Salate wie bspw. Lollo Bianco oder Lollo Rosso verloren vor allem von außen an Vitalität: Hier wurden ein paar der nach außen hin ausbauchenden Blätter welk, während der mittlere Teil noch immer von einer anstandslosen Qualität war. Die Radieschenkörper schließlich wurden minimal weicher, verloren aber keinerlei Aroma. Dass das Grün der Radieschen vereinzelt welk wurde, ließ sich daher verschmerzen.

Schallausstoß

Wiewohl das Modell von wirklich enormen Maßen ist, kann die in ihm werkende Technik doch durch einen maßvollen Schallausstoß prunken: Verbraucherinnen & Verbraucher werden es aus anderen Teilen des Hauses nie wahrnehmen. Wir maßen hier einen Schallausstoß von 39,3 dB(A) (LP ∅ aus d: 1,0 Meter), der wirklich nur ab und an mal emporschießen kann: Wir haben währenddessen einen Schallausstoß von 41,5 dB(A) wahrnehmen können (LP max aus d: 1,0 Meter). Diese alles andere als ausnehmenden Spitzen ließen sich während des anspruchsvollen Werkens der Technik des Modells verzeichnen – vor allem nach der Wahl eines die Technik powern lassenden Modus (Super Cool & Super Freeze).

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch dieses Modells ist erheblich, was aber schon durch das enorme Volumen zu erklären ist: Wir maßen hier 32,0 W (P bei tK: 5 °C & tG: -18 °C & tMy Fresh Choice: -8 °C), die das Modell aus dem Stromnetzwerk des Hauses holen muss. Das Verwenden des Modells ist also mit einem Stromverbrauch von nur 279,6 kWh und – das haben wir anhand des aktuellen Strompreises in der Bundesrepublik Deutschland von 0,3714 € pro kWh erhoben – mit Stromkosten in Höhe von 103,83 € pro Jahr verbunden.

Wenn man die ein oder andere Woche außerhalb des Hauses sein und währenddessen auch keine verderblichen Waren wie Fleisch, Fisch usw. in dem Modell vorhalten will, kann man mit dem Holiday Mode Strom sparen. Wir maßen hier einen Stromverbrauch von nurmehr 21,8 W (P bei tK: Holiday Mode & tG: -18 °C & tMy Fresh Choice: -8 °C). Dank des Holiday Mode ließen sich also bspw. während eines vier volle Wochen dauernden Trips 2,55 € an Stromkosten einsparen. Wie wesentlich das wirklich ist? Darüber müssen die Verbraucherinnen & Verbraucher eigens urteilen.

Wann immer man der Technik des Modells via Super Cool oder Super Freeze vorschreiben will, die Temperaturen im einen oder im anderen Teil des Modells weiter zu vermindern, als sich dies anderswie erreichen ließe, ist ein erhebliches Stromverbrauchsplus zu verzeichnen: Wir maßen bspw. während Super Cool einen Sprung des Stromverbrauchs um 30,0 %, also einen solchen von 41,6 W (P bei tK: Super Cool & tG: -18 °C & tMy Fresh Choice: -8 °C), und während Super Freeze einen Sprung des Stromverbrauchs um 64,1 %, also einen solchen von 52,5 W (P bei tK: 5 °C & tG: Super Freeze & tMy Fresh Choice: -18 °C).

Hisense RQ758N4SAFE

Wir haben während unseres Tests auch ermittelt und veranschaulichen im Weiteren anhand von einer Handvoll Graphen, wie es sich mit dem Stromverbrauch des Modells verhält, wie sich die Temperaturen in den verschiedenen Ebenen, Fächern & Co. verändern und wie rapide Wasser mit einer Temperatur von 20 °C im oberen Teil des Modells eine Temperatur von 10 °C und im unteren Teil des Modells eine Temperatur von 0 °C erreichen kann. Die Texte lassen erkennen, in welchem Modus wir das Modell während des Messens arbeiten ließen – die Graphen, die eines solchen Textes entbehren, enthalten Werte, die nach dem Einstellen eines Temperaturpaars von 5 °C & -18 °C erhoben worden sind. All die von den einzelnen Graphen illustrierten Werte (Temperaturen, Stromverbräuche & Co.) wurden von uns erhoben, während das Modell in einer unserer Testräumlichkeiten mit einem vollkommen stabilen Temperaturlevel, das auch in den Haushalten vieler Verbraucherinnen & Verbrauchern vorherrschen wird, verweilte: Alles Wesentliche über die Modalitäten des Messens haben wir schon weiter oben vermittelt (s. S. 61).

Frischhalten von Gemüse: Das kann das Modell!

Wir stellen hier in kurzer, knapper Weise dar, wie sich in den Crisper-Fächern des Modells verräumtes Gemüse während einer vollen Arbeitswoche von außen und von innen verändern kann – wir veranschaulichen dies hier exemplarisch anhand von Gurken, Radieschen und Salat. Wir maßen während dieses vier Male wiederholten Tests auch immer wieder den zu verzeichnenden Wasserverlust in dem Gemüse. Das Urteil unserer Testerinnen & Tester: Die Qualität des Modells ist wirklich ansehnlich und das Gemüse war am Ende der einzelnen Arbeitswochen noch immer ein voller Genuss – äußerlich und innerlich.

Technische Daten

Hersteller
Modell
Hisense
RQ758N4SAFE
Größe, Gewicht usw.
Optik des Modells Schwarz
(Premium Black)
Maße des Modells
(Hmax × Bmax × Tmax)
178,5 × 91,2 × 72,5 cm
Gewicht des Modells
(mmax, inhaltslos)
135 kg
Energieeffizienzklasse des Modells
(lt. Energielabel)
C
Klimaklasse des Modells
(lt. Energielabel)
SN – T (10 – 43 °C)
Volumen des Modells
(Vmax)
609 l
Volumen des Kühlteils
(VK)
393 l
Volumen des Gefrierteils
(VG)
216 l
Maße des Tastenpanels
(Hmax × Bmax)
30 × 395 mm
Position des Tastenpanels innen
Tastensperre ja
Türalarm ja
(akustisch, nach 2:00 min, LP max aus d: 1,0 m: 53,5 dB(A))
Türautomatik ja
(automatisches Schließen bis ∠max: 15°)
Türscharniere links & rechts
(Cross Door)
Türwinkel (∠max) 115°
Spezialitäten des Modells
(Funktionen, Techniken usw.)
My Fresh Choice
Technik
Art des Kühlsystems Kompressor
Anzahl der Kühlsysteme 3
Temperaturspektrum
(tK mintK max & tG mintG max & tMyFreshChoice mintMyFreshChoice max)
2 – 8 °C & -24 – -14 °C & -20 – 5 °C (in 1-°C-Schritten)
Art des Ventilationssystems Multi Air Flow
Fast Cool-Modus ja (Super Cool)
Fast Freeze-Modus ja (Super Freeze)
Eco-Modus nein
Party-Modus nein
Vacation-Modus ja
(Holiday)
No-Frost-Funktion ja
(Total No Frost)
Ebenen, Fächer usw.
Oberer Teil: Ebenen 3
Oberer Teil: Schubladen 4
Oberer Teil: Fächer in der Tür 6
Extras 2 × Eierhalter
(2 × 6 Eier d. Größe M & L)
Unterer Teil: Ebenen
Unterer Teil: Schubladen 6
Unterer Teil: Fächer in der Tür 6
Extras Eismaschine
(Twist Ice Maker, 28 Eiskuben
Strom & Schall
Stromverbrauch
(P, ermittelt im normalen Modus bei tK: 5 °C & tG: -18 °C)
32,0 W
Stromverbrauch per annum
(P, lt. Hersteller)
320 kWh
Stromverbrauch per annum
(P, ermittelt im normalen Modus bei tK: 5 °C & tG: -18 °C)
279,6 kWh
Schallausstoß
(LP max, lt. Hersteller)
40 dB(A)
Schallausstoß
(LP ∅ resp. LP max aus d: 1,0 m, ermittelt im normalen Modus bei tK: 5 °C & tG: -18 °C)
39,3 & 41,5 dB(A)

Bewertung

Hersteller
Modell
% Hisense
RQ758N4SAFE
Kühlen 40 95,3
Gleichmäßigkeit 35 94,5
Geschwindigkeit 35 98,0
Frischhaltung (Gemüse, Obst usw.) 30 93,2
Gefrieren 20 88,7
Gleichmäßigkeit 50 97,3
Geschwindigkeit 50 80,2
Ausstattung 15 96,1
Volumen 45 98,0
Beleuchtung 15 95,0
Materialien 30 95,0
Bedienungsanleitung 10 92,0
Betrieb 15 89,7
Schallausstoß 30 92,8
Stromverbrauch 70 88,4
Handhabung 10 94,1
Individualisierung
(Ebenen, Fächer usw.)
70 95,0
Bedienung 30 92,0
Bonus & Malus 1,00
Bonus 1,0 (My Fresh Choice)
Malus
UVP des Herstellers 1,00 €
Marktpreis
Stand v. 10.06.2022
1.556,44 €
Preis-Leistungsindex 16,53
Gesamtbewertung 94,2 % („sehr gut“)

Logo des Produkts

Wie haben wir geprüft?

Kühlen | 40 %
Hier haben die Testerinnen & Tester die im oberen Teil des Modells herrschenden Temperaturen in Abständen von 5 Sekunden in allen Ebenen ermittelt: Hierzu wurden Temperatursonden in der Mitte der einzelnen Ebenen installiert. Sie verweilten mindestens 24 Stunden an den einzelnen Messpunkten, um nicht nur die wirklich erreichten Temperaturen zu ermitteln, sondern währenddessen auch die Stabilität derselben zu kontrollieren. Ob und in welchem Maß die so erhobenen Temperaturen in den einzelnen Kompressorphasen voneinander abwichen, wurde beurteilt. Darüber hinaus wurden Testbehälter aus Polyethylenterephtalat (PET, tmax d. Wand: 1 Millimeter) jeweils mit 1.500 Millilitern ursprünglich 20 °C warmem Wasser versehen, über allen hier vorhandenen Ebenen platziert und ermittelt, nach welcher Zeit das Wasser eine Temperatur von 10 °C erreicht hat. Wie das Modell die ursprüngliche Frische von Gemüse im Gemüse- bzw. Obst-Fach zu erhalten weiß, wurde in mehrmals wiederholten, immer exakt eine Arbeitswoche dauernden Tests ermittelt: Hier wurde immer wieder neu erworbenes Gemüse (scil. Gurken, Radieschen und Salat) ein- und desselben Ernteloses über Zeitspannen von je einer Arbeitswoche im Gemüse- bzw. Obst-Fach verräumt. Die Frische des Gemüses wurde schließlich anhand von organoleptischen Merkmalen ermittelt. Des Weiteren wurde durch Wägungen vor und nach der Einlagerung auch erhoben, wie viel Wasser das Gemüse währenddessen verloren hat.

Gefrieren | 20 %
Hier haben die Testerinnen & Tester die in den Schubladen herrschenden Temperaturen vermittels der oben erläuterten Methode ermittelt. Ferner maßen und bewerteten die Testerinnen & Tester auch hier diejenige Zeitspanne, nach der 1.500 Milliliter ursprünglich 20 °C warmes, in Testbehältern aus Polyethylenterephtalat (PET, tmax d. Wand: 1 Millimeter) enthaltenes Wasser eine Temperatur von 0 °C erreicht hat.

Ausstattung | 15 %
Hier wurde von den Testerinnen & Testern vor allem das verwendbare Volumen des Modells – einmal hinsichtlich des einen Teils und einmal hinsichtlich des anderen Teils des Modells – benotet. Auch die außen und innen verwendeten Materialien sowie die Weise, in der diese im Werk des Herstellers verarbeitet worden sind, wurde beurteilt. Darüber hinaus wurde erhoben, ob und in welcher Weise die beiden Teile des Modells beleuchtet werden, ob sich die in ihnen verräumten Lebensmittel also bei verschiedenen Lichtverhältnissen immer voll erkennen lassen. Schließlich wurde die Qualität der Dokumentation des Herstellers bewertet: Diese sollte nicht nur verständlich alle wesentlichen Themen rund ums Modell abhandeln, sondern auch noch weitere, in praxi wertvolle Hinweise, bspw. zur idealen Lagerung von verschiedenen Lebensmitteln innerhalb des Modells, enthalten.

Betrieb | 15 %
Das Modell wurde während des Tests bei einer einheitlichen Temperatur in den Testräumlichkeiten in Höhe von 24 °C (± 0,5 °C) betrieben. Nachdem die vorab einprogrammierten Temperaturen (tK: 5 °C & tG: -18 °C) stabil waren, wurden der A-bewertete Schalldruckpegel aus einem Abstand von einem Meter zur Modellvorderseite sowie der Stromverbrauch ermittelt und beurteilt.

Handhabung | 10 %
Hier wurde ermittelt und beurteilt, wie sich der Innenraum des Modells an die in ihm eingelagerten Lebensmittel, sprich Fleisch-, Fisch-, Milchwaren et cetera, anpassen lässt, bspw. durch in seiner Position veränderliche Ebenen und Fächer. Des Weiteren wurde natürlich auch von allen Testerinnen & Testern bewertet, wie sich das Modell handhaben lässt: Neben dem einprogrammierbaren Temperaturspektren und den Temperaturstabilitäten in beiden Teilen des Modells wurden auch alle weiteren Funktionen benotet. Die Testerinnen & Tester nahmen sich hier auch der Qualität des Tastenpanels an: Alle Tasten sollten nach jedem Tastendruck ansprechen. Ob, nach welcher Zeitspanne und in welcher Weise das Modell einen Alarm ausstößt, nachdem eine der Türen nicht voll verschlossen worden ist, wurde außerdem beurteilt.

Getestete Produkte

  • Hisense RQ758N4SAFE

/www/htdocs/w00bc79c/domains/2018_etm-testmagazin-de