Benzin-Rasenmäher im Test

Kraftvoll große Flächen mähen

31. Mai 2010

Wer einen großen Garten mit viel Rasenfläche hat, der wird zwangsläufig darüber nachdenken, ob sich die Anschaffung eines leistungsstarken Benzin-Rasenmähers rentiert. Dabei muss man sich in erster Linie darüber klar werden, was ein Mäher im heimischen Garten überhaupt leisten soll.

Benzin-Rasenmäher haben in der Regel einen kräftigen Motor, dessen Leistungsstärke gerade bei dichtem und hohem Gras von Vorteil ist. Die Schnittbreiten variieren, erreichen aber in den meisten Fällen Werte von 46 bis 50 Zentimeter. Unter normalen Voraussetzungen benötigen Geräte mit diesen Schnittbreiten erfahrungsgemäß etwa fünf bis sieben Minuten für das Mähen von 100 qm. So sind in relativ kurzer Zeit große Flächen zu schaffen. Natürlich spielen noch andere Indikatoren bei einer Kaufentscheidung für einen Benzin-Rasenmäher eine Rolle. Der Benzin-Verbrauch, das Laufgeräusch, die Geländegängigkeit oder auch die Frage nach der Lagerungsmöglichkeit sind beispielsweise wichtige Parameter. Damit wir Sie umfassend über Vor- und Nachteile der Benzin-Rasenmäher informieren können, haben wir acht Benzin-Rasenmäher mit Marktpreisen von 135 bis 600 Euro intensiv getestet.

Getestete Produkte

  • Emak LR 48PBX Comfort
  • Einhell RG-PM 48 S B&S
  • Stiga Multiclip Pro 50 Svan
  • Brill Steelline Plus 46 XL 6.0
  • Dolmar PM-4600 S3
  • Al-Ko Silver 470 BRV Premium
  • Asgatec BM 3300
  • Güde Eco Wheeler 410 P

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