Sanitas SBM 22 Blutdruckmessgerät im Test

Bluthochdruck – das stille Risiko

11. Januar 2017

Bluthochdruck wird von vielen noch immer nicht als eine ernstzunehmende Krankheit verstanden; dieses erhebliche (Miss-)Verständnis rührt vor allem daher, dass viele Bluthochdruckpatientinnen und -patienten keine als solche wahrnehmbaren Gesundheitsprobleme zu verzeichnen haben. Dabei zieht ein hoher Blutdruck nach und nach erhebliche Schäden an den allermeisten Teilen des Körpers (Gehirn, Herz, Leber, Nieren usw.) nach sich.

sanitas sbm22 produktSanitas SBM 22 Blutdruckmessgerät

Die Gesundheit eines Menschen wird in erheblichem Maße durch seinen Blutdruck bestimmt; daher ist es bedeutsam, den Blutdruck immer wieder zu kontrollieren. Nach der DEUTSCHEN HOCHDRUCKLIGA e. V. (DHL) leiden circa 50 % aller Europäerinnen und Europäer unter Bluthochdruck; allein in der Bundesrepublik Deutschland sind es 30 %. Humanmediziner mutmaßen, dass 50 % aller kritischen Situationen (Hirn- und/oder Herzinfarkt), die dem Bluthochdruck entspringen, vermieden werden könnten, wenn der Bluthochdruck nur ermittelt und zum rechten Zeitpunkt behandelt würde. Dazu ist nicht einmal ein Arztbesuch vonnöten; vielmehr kann der Blutdruck auch zuhause kontrolliert werden – bspw. mit dem SBM 22 von Sanitas.

Die wichtigsten Merkmale

  • Messart (oszillometrisch)
  • erkennt Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
  • Größe der Manschette: 22 bis 36 Zentimeter
  • Displaygröße: 6,0 x 4,4 cm
  • Speicherplätze: 4 mal 30
  • kontrolliert, ob die Manschette korrekt sitzt
  • Alarmzeiten: 2

Das Wichtigste

Für wen geeignet: Für Hypertoniker und Personen, die ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren müssen oder möchten.

Interessant: Das Modell kontrolliert von selbst, ob die Manschette ordentlich sitzt; Fehler, die aus einer nicht korrekten Manschettenposition entspringen, werden so vermieden.

Aufgefallen: Die (Farb-)Skala nach dem Maßstab der WHO erleichtert es, die ermittelten Messwerte einzuordnen.


Handhabung 

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Das Sanitas SBM 22 besteht aus ohne Fehl und Tadel verarbeitetem, weißem Plastik; es sind keine Makel in Gestalt von Spalten o. ä. zu sehen. Die sinnvoll strukturierte Dokumentation ist ohne weiteres zu verstehen und erlaubt auch Menschen, die ihren Blutdruck noch nie selbst kontrolliert haben, das SBM 22 sicher zu handhaben.

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Das SBM 22 ist mit seinen Maßen von nur 13,4 x 10,3 x 6,0 Zentimetern (L x B x H) kompakt und lässt sich praktischerweise in der zum Zubehör zählenden (Transport-)Tasche verstauen. Diese kann mit einer Kordel sicher verschlossen werden.

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Ein Fach am Rücken des SBM 22 ist mit vier zum Zubehör zählenden Batterien (AA mit 1,5 Volt) zu versehen; an Stromnetzwerk lässt sich das SBM 22 nicht anschließen. 

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Die Manschette lässt sich über den circa 60 Zentimeter messenden Manschettenschlauch leicht mit dem SBM 22 verbinden.

Vor der ersten Messeinheit sollten das Datum (DD/MM/YYYY) und die Uhrzeit (00:00 bis 23:59) bestimmt werden; nur so lassen sich die einzelnen Messwerte nachher einordnen.

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Das SBM 22 lässt sich von bis zu vier Personen verwenden und weist jeder einzelnen Person jeweils 30 Speicherplätze zu. Ist die Speicherplatzzahl erschöpft, ersetzt das SBM 22 nach und nach die ältesten Messwerte mit den neu ermittelten.

Vor dem Messprozedere ist die Manschette (22 bis 36 Zentimeter) so, wie es an der Manschette selbst illustriert wird, um den Oberarm zu binden. Bevor ein Messvorgang gestartet werden kann, ist die Manschette entsprechend der Anweisungen am Oberarm anzulegen. Die im Lieferumfang enthaltene Manschette ist für Personen mit einem Oberarmumfang von 22 bis 36 cm geeignet. 

Der Manschettenschlauch misst circa 60 Zentimeter und erlaubt es so, den Blutdruck bequem am Tisch zu messen.

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Eine instruktive Graphik an der Manschette selbst stellt dar, wie man diese vor dem Messprozedere zu positionieren hat. Von der Ellenbeuge bis zum unteren Ende der Manschette sollten 2 bis 3 cm frei bleiben und der Manschettenschlauch mittig entlang der Arterie zur Handfläche verlaufen.

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Ob die Manschette (noch) ausreichend Spiel am Oberarm hat, lässt sich anhand des mit „OK“ versehenen Areals der Manschette erkennen. 

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Wurde die Manschette korrekt positioniert, kann man sie anschließend zuziehen und verschließen; hier ist zu beachten, dass die Manschette weder zu locker noch zu stramm sitzen sollte. Ein Spielraum von circa 2 Zentimetern sollte immer verbleiben.

Alles in allem lässt sich die Manschette des SBM 22 ohne allzu viel Mühe umbinden; der makellos verarbeitete Klettverschluss vermittelt außerdem sicheren Halt.

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Durch Druck der Start-/Stop-Taste lässt sich das Messprozedere schließlich starten. Für circa 2 Sekunden stellt der Bildschirm erst einmal alle Symbole dar; danach pumpt sich die Manschette voll. 

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Währenddessen kontrolliert das SBM 22 selbst, ob die Manschette korrekt positioniert worden ist. Ist dies der Fall, stellt das SBM 22 ein Manschettensymbol (mit „OK“) dar und misst den Blutdruck weiter; ansonsten stellt es nur das Manschettensymbol selbst (ohne „OK“) dar und bricht das Messprozedere ab; anschließend erscheint noch der Fehlercode „E3“.

Während des Messens sollte man in normaler Position sitzen, die Beine nicht verschränken und nicht sprechen.

Sobald die Manschette voll ist, lässt das SBM 22 den Druck nach und nach ab; wird der Blutdruck währenddessen nicht (ohne Fehler) erkannt, pumpt sich die Manschette nochmals voll. Das Messprozedere wiederholt sich.

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Sobald der Puls ermittelt wurde, lässt sich ein pulsierendes Herzsymbol erkennen.

Wurde der Blutdruck ermittelt, stellt der Bildschirm denselben (systolisch, SYS, und diastolisch, DIA) in der Messeinheit mmHg (Millimeter in der Quecksilbersäule) dar; die Zahlen messen circa 2 Zentimeter in der Höhe und sind bei allen Lichtverhältnissen leicht abzulesen. Auch der Pulswert ist mit seinen nur circa 0,7 Zentimeter hohen Zahlen noch mühelos zu erkennen.

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Eine (Farb-)Skala links neben dem Bildschirm erleichtert es, die ermittelten Werte schnell einzuordnen: Ein Symbol (Pfeil) weist je nach Blutdruckhöhe in eines der vier (Farb-)Areale der Skala (Grün, Gelb, Orange oder Rot). Die Skala orientiert sich an den etablierten Werten der WHO.

Des Weiteren lassen sich das Datum und die Uhrzeit ablesen. 

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Das SBM 22 weist den Messwert automatisch einem der bis zu vier Personenspeicher zu; nach dem Messprozedere ist die „M“-Taste zu drücken, um einen bestimmten Personenspeicher manuell auszuwählen. Durch das Ausschalten des SBM 22 wird der Messwert anschließend eingespeichert.

Systolischer- und diastolischer Wert – was ist das?

Beim Blutdruck werden immer zwei Werte ermittelt, namentlich der systolische und der diastolische Wert. Der systolische Wert („Systole“, aus dem Griechischen: „das Zusammenziehen“) beschreibt, wie das Herz pumpt: Dabei wird der maximale Druck ermittelt, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Aorta pumpt. Der diastolische Wert („Diastole“, aus dem Griechischen: „das Ausdehnen“) beschreibt sodann, wie sich das Herz wieder ausdehnt und Blut einzieht. Dabei sinkt der Druck wieder.

Die ermittelten Messwerte lassen sich durch Druck der „M“-Taste einsehen. Hierzu sind wiederum mit der „M“-Taste erst einmal die einzelnen Personenspeicher (1 bis 4) durchzublättern. Nach Auswahl des passenden Personenspeichers lassen sich die einzelnen Messwerte schließlich anhand der „+“- und „-„-Tasten durchsehen.

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Nach nur einem Druck der „M“-Taste stellt der Bildschirm erst einmal den Durchschnitt aller Messwerte aus dem Personenspeicher dar. Diesen (Durchschnitts-)Wert kennzeichnet das SBM 22 mit einem „A“. Durch einen weiteren Druck der „M“-Taste lässt sich der Durchschnitt der Messwerte aus dem Personenspeicher einsehen, die in der letzten Woche zwischen 05:00 und 09:00 Uhr ermittelt worden sind („AM“); Einblick in die Messwerte aus dem Personenspeicher, die in der letzten Woche zwischen 18:00 und 20:00 Uhr ermittelt worden sind („PM“), erhält man durch einen weiteren Druck der „M“-Taste. Ab dem vierten Druck schließlich stellt das SBM 22 die einzelnen Messwerte nacheinander dar und setzt hier bei dem zuletzt ermittelten Messwert an.

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Sollte das SBM 22 während des Messens Probleme mit dem Puls erkennen (bspw. eine Arrhythmie), stellt es ein pulsierendes Herzsymbol dar; hier empfiehlt es sich, nach ein paar Minuten Pause erneut zu messen. Falls sich Probleme dieser Art mehren, sollte ein Arzt konsultiert werden.

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Das SBM 22 kann mit einem (nur maßvollen) Alarm daran erinnern, den Blutdruck zu messen. Es lassen sich zu diesem Zweck bis zu zwei verschiedene Zeitpunkte einstellen, zu denen das SBM 22 den Alarm-Ton ausstoßen soll.

Funktion

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Der Zweck der Manschette besteht darin, bei maximalem Volumen das Blut zurückzuhalten; sobald das Volumen dann abnimmt, kann das Blut wieder durch das Aderwerk schießen und das SBM 22 den Blutdruck messen. Dieser Prozess nahm während des Tests durchschnittlich 30 Sekunden in Anspruch und wurde nur von einzelnen Testerinnen und Testern als störend empfunden.

Ab wann spricht man von Bluthochdruck?

Der Blutdruck ist typischerweise nicht konstant, sondern kann je nach Situation (erheblich) schwanken. Dies ist vollkommen normal, zumal der Körper sich so seiner Umwelt anpasst. Kritisch wird ein hoher Blutdruck erst dann, wenn er ohne situativen Anlass chronisch erhöht ist: Werte von 120 bis 139 / 80 bis 89 sind (noch) normal, während solche ab 140 / 90 schon als Bluthochdruck einzuordnen sind. Werte zwischen 160 / 100 und 179 / 109 werden als mittelschwerer, Werte darüber als (sehr) schwerer Bluthochdruck verstanden. Ein leichter Bluthochdruck lässt sich normalerweise schon durch einen anderen Lebensstil mit ausreichend Sport und ohne den Genuss von Alkoholika und Tabak kurieren. Ein mittelschwere bis (sehr) schwere Hypertonie muss typischerweise mit verschiedenen Medikamenten (ACE-Hemmern, Betablockern, Diuretika usw.) behandelt werden.

In dem Testzeitraum von 6 Wochen haben unsere Testerinnen und Tester pro Tag jeweils drei Mal ihren Blutdruck in Abständen von 10 Minuten ermittelt und die einzelnen Werte protokolliert; anschließend wurde ermittelt, wie weit die einzelnen Werte jeweils voneinander abwichen: Hier waren 3,18 mmHg (3,34 %) beim systolischen und 2,01 mmHg (3,26 %) beim diastolischen Wert zu verzeichnen. Des Weiteren wurde das SBM 22 mit einer vollends standardisierten messtechnischen Kontrolle (MTK) geprüft: Hier wichen die Werte nur durchschnittlich um 0,24 mmHg (0,02 %) voneinander ab. Das SBM 22 ist mit seinen Messwerten also sehr (!) exakt.

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Falls es bei dem Messprozedere zu Fehlern kommen sollte (bspw. durch eine nicht korrekt positionierte Manschette), stellt der Bildschirm einen Fehlercode („E1“ bis „E6“) dar. Das SBM 22 bricht das Messprozedere dann von selbst ab; ermittelte Werte werden nicht gespeichert. Erkennt das SBM 22 den Puls beim ersten Mal nicht, erhöht sich das Manschettenvolumen nochmals; sollte der Puls bei maximalem Manschettenvolumen (Druck von über 300 mmHg) noch immer nicht ermittelt werden können, so empfiehlt es sich, in ein paar Minuten nochmals zu messen.

Kurzbewertung

Handhabung:
4,5 von 5,0
Display:
4,5 von 5,0
Manschette:
4,5 von 5,0
Funktion:
4,5 von 5,0

Pro/Contra

  • Personenspeicher mit jeweils 30 Speicherplätzen
  • Manschettensitzkontrolle
  • WHO-Indikator
  • kurzer Schlauch
  • Manschette ist mit starken Oberarmen (jenseits der 36 Zentimeter) nicht kompatibel

Technische Daten

Hersteller/Modell Sanitas SBM 22
Maße (L x B x H) in cm 13,4 x 10,3 x 6,0
Gewicht in g (inkl. Batterien und Manschette) 458
Display (L x B) in cm 6,0 x 4,4
Schlauchlänge in cm 60
Größe der Manschette in cm 22 – 36
Messmethode oszillometrisch
Speicherplätze  4 x 30
Datum/Uhrzeit ja
Abschaltautomatik ja, nach 3 Minuten 
Messbereich in mmHg 0 – 300
Batterie(n) 4 x 1,5 V Batterien AA
Zusätzliche Funktionen erkennt Arrhythmien, (Farb-)Skala
nach der WHO
Zubehör 4 Batterien, Aufbewahrungsbeutel 

Bewertung

Hersteller/Modell % Sanitas SBM 22
Handhabung  15 89,85
Bedienung 70 91,50
Lagerung 30 86,00
Display 10 90,50
Anzeigen 50 90,00
Lesbarkeit  50 91,00
Manschette 10 90,15
Anlegen/Tragekomfort 40 91,00
Umfang 35 90,00
Beschriftung 25 89,00
Funktion 60 93,71
Messgenauigkeit  60 95,60
Messwiederholung 25 90,95
Speicher  15  90,75 
Dokumentation  5 91,00
Bonus/Malus  
Bonus
Malus
UVP in Euro 39,99
Marktpreis in Euro 24,95
Preis-/Leistungsindex 3,70
Gesamtbewertung 92,32 („sehr gut“)

So haben wir getestet

Handhabung (15 %)

Hier fand die Einfachheit der Bedienung Beachtung. Ist diese einfach und intuitiv verständlich, so wirkte sich das positiv auf die Bewertung aus. Ferner wurden der Aufbau und die Lagerung unter diesem Aspekt berücksichtigt

Display (10 %)

Ob die Werte gut ablesbar dargestellt werden, wurde hier geprüft. Dabei wurde auch die Größe der Ziffern bzw. Symbol berücksichtigt, da häufig auch ältere und in ihrer Sehkraft beeinträchtigte Personen ihre Werte ablesen sollten.

Manschette (10 %)

Bei der Manschette wurde geprüft, wie gut diese beschriftet bzw. bebildert ist, sodass auch ungeübte Anwender diese korrekt anlegen können. Anschließend wurde geprüft, wie gut sie sich eigenhändig anlegen lässt. Der Tragekomfort wurde ebenfalls berücksichtigt. Ferner sollte der Verschluss über guten Halt verfügen, damit die Manschette sich während der Messung nicht löst oder verrutscht und somit fehlerhafte Messwerte generiert.  Auch der Umfang der Manschette wurde bei der Bewertung berücksichtigt.

Funktion (60 %)

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Um die Funktion zu bewerten wurde zunächst die Richtigkeit der Messwerte überprüft. Dazu wurde das Blutdruckmessgerät in mehrfacher Ausführung einer messtechnischen Kontrolle (MTK) unterzogen. Der Durchschnitt der dabei ermittelten Abweichungen zwischen den Soll- und Ist-Werten wurden unter dem Punkt Messgenauigkeit entsprechend bewertet. Die Beurteilung der Messwiederholung erfolgte anhand von jeweils drei aufeinanderfolgende Messungen an verschiedenen Testpersonen. Alle Messungen erfolgten stets unter gleichbleibenden Ruhebedingungen, bei der Messwiederholung jeweils im Abstand von 10 Minuten. Zur Beurteilung  wurde die Standardabweichung der Messwerte errechnet. Darüber hinaus fand die Anzahl der im Gerät zu speichernden Messwerte Beachtung.

Dokumentation (5 %)

Die Dokumentation wurde hinsichtlich der allgemeinen Verständlichkeit geprüft. Wurden Bilder zur Verdeutlichung verwendet, wirkte sich dies positiv auf die Bewertung aus.


Fazit

Das SBM 22 von Sanitas besteht aus stabilen Materialien und ist makellos verarbeitet; es lässt sich so leicht verwenden, dass unsere Testerinnen und Tester nicht einmal in die äußerlich wie innerlich (inhaltlich) ordentliche Dokumentation sehen mussten. Dass das SBM 22 während des Messens prüft, ob die Manschette korrekt positioniert worden ist, erweist sich in vielen Situationen als nützlich. Der Manschettenschlauch ist mit seinen 60 Zentimetern allemal ausreichend, um den Blutdruck in bequemer Position messen zu können.

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Mit der leicht einstellbaren Alarm-Funktion kann man sich an bis zu zwei verschiedenen Zeitpunkten daran erinnern lassen, den Blutdruck zu messen. Der Bildschirm stellt alle Werte (Blutdruck und Puls) in einer Größe dar, die es auch Personen mit schlechter(er) Sehstärke erlaubt, sie bei allen Lichtverhältnissen abzulesen. Hinterleuchtet wird der Bildschirm aber nicht. Die (Farb-)Skala nach dem Maßstab der WHO erleichtert es, die ermittelten Werte einzuordnen.

Das SBM 22 ermittelt den Blutdruck in präziser Art und Weise – dies hat das Modell in der vollends standardisierten messtechnischen Kontrolle (MTK) bewiesen. Daher erhält das SBM 22 von Sanitas mit 92,32 % die Testnote „sehr gut“.

Getestete Produkte

  • Sanitas SBM 22
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