Betrügerische Phishing-Mails

30. August 2018

Seit Anfang August gehen Beschwerden über Phishing-Mails an Amazon-Kunden bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ein. Betroffene Kunden hatten die Verbraucherzentrale auf deren Phishing-Radar darauf aufmerksam gemacht.

Achtung, Phishing

Phishing-Mails sehen zwar vertraut aus, stammen aber von Betrügern. Die E-Mails sehen denjenigen von großen Versandhändlern, Banken oder anderen scheinbar vertrauenswürdigen Absendern teilweise täuschend ähnlich – und wollen doch nur Daten erschleichen.

Meist werden die Kunden über angeblich gesperrte Konten oder unbestätigte Einkäufe „informiert“, Probleme die nur durch einen Abgleich der Daten gelöst werden könnten. Ein Link führt dann zum angeblichen „Datenabgleich“, auf dem die Kunden ihre Daten angeben sollen. Dies sollten Sie keines Falls tun!

Nicht unter Druck setzen lassen

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen empfiehlt, sich von den E-Mails nicht unter Druck setzen zu lassen, auch wenn angebliche Gebühren ins Spiel kommen. Die Phishing-Mails sollten am Besten einfach in den Spamordner geschoben werden, auf Gebührenforderungen sollten Sie nicht eingehen.

Wer vermutet, Opfer von Phishing-Mails geworden zu sein oder sich weiter zu dem Thema informieren möchte, kann das Phishing-Radar der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hier besuchen.

Quelle: https://www.verbraucherzentrale.nrw/phishingradar/phishingradar-aktuelle-warnungen-6059

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