B13SF_FBA Pedelec mit Klappmechanik von AsVIVA im Test

Minimale Maße & maximale Power – mit ausdauerndem Akkumulator

27. Mai 2022

Würden wir nur einmal pro Woche anstelle des Automobils das Fahrrad verwenden, ließe sich der in unserer Mobilität wurzelnde Kohlendioxidausstoß schon stark vermindern1 – und all das wäre auch noch mit allerlei verschiedenen Gesundheitsvorteilen verbunden!2 Doch so wundervoll Fahrräder auch sein können: Viele Verbraucherinnen & Verbraucher – vor allem solche außerhalb der Metropolen, in denen Arbeitsplatz & Co. ohne Weiteres erreichbar sind – können ein Fahrrad nur schwerlich als Verkehrsmittel verwenden. Wer schließlich mehr als den ein oder anderen Kilometer hinter sich lassen muss, der wird seine Muskulatur in erheblichem Maße placken lassen müssen – und auch wenn ein solcher Wille vorhanden sein sollte, die Muskelausdauer vieler Menschen ist viel zu schwach. Glücklicherweise nahmen sich die Hersteller dieses Problems schon vor mehr als 30 Jahren an und haben den Fahrrädern einen Akkumulator als Stromreservoir und einen Strom verbrauchenden Motor verliehen, um der während des Fahrens ermüdenden Muskulatur der Verbraucherinnen & Verbraucher zu assistieren. Die in diesen Pedelecs werkende Technik wurde seither immer anspruchsvoller, was sich bspw. auch anhand der nun schon sehr ausdauernden, alle nur vorstellbaren Trips erlaubenden Akkumulatoren erkennen lässt. Mittlerweile sind allein in den Haushalten der Bundesrepublik Deutschland schon mehr als 7.100.000 solcher Pedelecs vorhanden – und es werden immer mehr. Sie sind schließlich nicht nur als Verkehrsmittel wertvoll, sondern halten die Menschen auch zu einem Mehr an Aktivität an: Verbraucherinnen & Verbraucher, die ein modernes Pedelec verwenden, radeln in ausnehmenderem Maße als solche mit einem klassisch-konventionellen Fahrrad ohne solch eine Technik – sie lassen circa 156 Kilometer pro Jahr mehr hinter sich.3 Darüber hinaus nehmen viele Verbraucherinnen & Verbraucher in 16–76 % aller Fälle, in denen sie sich vor dem Erwerb ihres Pedelecs noch von ihrem Automobil voranrollen ließen, lieber das Fahrrad.4 Wer aber verschiedene Verkehrsmittel verquicken, also bspw. einen Teil mit dem Automobil oder mit Bus und Bahn und den anderen Teil mit dem Pedelec verwirklichen, also das Maximum an Mobilität haben will, der muss sich ein klappbares Modell ins Haus holen!

Wir haben uns nun vier Wochen das vollkommen neue E-Bike B13SF_FBA von AsVIVA vornehmen können: Dieses Modell will mit einer anspruchsvollen, in verschiedenerlei Teilen verstellbaren und dadurch an Verbraucherinnen & Verbraucher vieler Größen anpassbaren Mechanik, einem Motor mit anspruchsvoller Power und einem Akkumulator mit imponierender Ausdauer prunken – und das schon ab einem aktuellen Marktpreis von 1.799,00 €, der sich im Lichte der dem Modell verliehenen Technik noch als maßvoll ansehen lässt. Wir ließen 10 Testerinnen & Tester, die schon durch das Auseinanderweichen ihres Alters, ihres Gewichts und ihrer Größe vollends verschiedene Ansprüche an die Mechanik eines solchen Modells stellen und die außerdem – weil die einen von ihnen vornehmlich das Automobil, die anderen von ihnen Bus und Bahn verwenden – auch noch andere Mobilitätsansprüche haben, die Qualität von AsVIVAs neuem Werk ermitteln. Wir wollen im Weiteren veranschaulichen, wodurch sich das Modell wirklich auszeichnen kann, wie mobil es ist und in welchem Maße es das Fahrerlebnis durch verschiedene Gimmicks versüßen kann.

Wesentliches

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die ein der Qualität nach ansprechendes Pedelec mit ausdauerndem Akkumulator suchen, das sie dank eines Klappmechanismus bspw. auch im Automobil, in Bus und Bahn usw. verräumen können.

Was ist hervorzuheben?
Das Stromreservoir des Akkumulators (Qmax: 14 Amperestunden) ist so imponierend, dass es den Motor des Modells mehr als 100 Kilometer mit Strom speisen kann – wie viele Kilometer der Akkumulator wirklich aushalten kann, ist aber von Allerlei wie bspw. von dem zu verwirklichenden Tempo abhängig.

Was ist interessant?
25 Kilometer pro Stunde – ein solches Tempo kann der Motor (Pmax: 250 W) des Pedelecs innerhalb von nur ein paar Momenten verwirklichen.

AsVIVA B13SF_FBA – Technik im Detail

Das Modell ist mit Maßen von 1,60 × 1,15 × 0,50 Metern (Bmax × Lmax × Hmax) schon an sich alles andere als monumental und wird sich dadurch von vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern ohne ein wirklich ausnehmendes Maß an Mühe an- und anderswohin heben lassen, bspw. eine Treppe empor. Wenn man das Modell aber dank der hier vorhandenen Mechanik ineinanderklappen sollte, sind es anschließend nurmehr 0,87 × 0,47 × 0,70 Meter (Bmax × Lmax × Hmax): Das ist solchermaßen kompakt, dass man das Modell im Weiteren bspw. auch im Automobil verräumen oder in Bus und Bahn bei sich haben kann, ohne andere Verbraucherinnen & Verbraucher zu enervieren. Will man das Modell nach dem Auspacken auseinander- und wieder ineinanderklappen, so muss man vorher nur 2 verschiedene, ohne Weiteres erreichbare und mit einzelnen Sicherheitspins versehene Mechanismen lösen – einmal am vorderen Teil A und einmal am mittleren Teil B des Modells.

Der dem Modell verliehene Sattel C des italienischen, sich schon seit 1956 der Sattelproduktion widmenden Traditionsherstellers Selle Royal ist von mittleren Maßen: Die 255 × 185 Millimeter (Bmax × Lmax) des hier vorhandenen Sattels werden einem Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher in vollem Maße ausreichen. Wirklich schwere Menschen, deren Gesäße von ausladenderer Größe sind, sollen das Modell ausweislich der Hinweise des Herstellers ohnehin nicht verwenden. Der schwarze Sattel stellt einen Gelsattel dar, der dank seines Materials vor allem im vorderen Teil Stabilität wahren kann. Das Material ist aber alles andere als starr: Durch das Gel kann er sich im hinteren Teil voll an die Maße des ihn vereinnahmenden Gesäßes anpassen, ohne sich währenddessen ins Gewebe, ins Aderwerk des Gewebes usw. zu pressen. Stilvoll: Durch ein anderes, volle Transparenz vermittelndes Material im mittleren Teil des Sattels kann man in denselben hineinspähen und das sich in warmem Ton vom Schwarz des Sattels abhebende Gel erkennen.

Der das Modell nach vorne hin abschließende Lenker D wird mit einem Maß von 610 Millimetern (Bmax) den Ansprüchen vieler Verbraucherinnen & Verbraucher voll nachkommen: Schließlich ist er solchermaßen ausladend, dass ein Verspannen der Muskulatur des Nackens und des hinteren Teils der Schultern während des Haltens auszuschließen ist. Was aber verwunderlich ist: Es handelt sich hier um eine Flatbar, deren Enden nicht auch nur einen Millimeter hin zur Verbraucherin resp. zum Verbraucher weisen, die also keinen Backsweep o. Ä. vorweisen können. Das wäre an sich verdrießlich, sollen solche Backsweeps doch sicherstellen, dass die ins Halten involvierten Gelenke einen annehmbaren Winkel verwirklichen können. Aber: Hier sind es die den Lenker nach außen hin abschließenden Handteile, die den Händen das Halten in einem solchen Winkel erlauben. Die Handteile, die schon durch Material und Materialstruktur viel Grip vermitteln können, winden sich an ihren Enden so, dass sich die Hände hier wunderbar einpassen können.

Die mit den am Vorder- und am Hinterrad vorhandenen Scheibenbremsen E verbundenen Bremshebel F sind in einem Abstand von 50 Millimetern (dmax) zu den Handteilen installiert worden und lassen sich daher während des Haltens ohne Weiteres mit den Daumen der sich um die Handteile schließenden Hände erreichen: Die Scheibenbremsen sprechen nach 12,5 Millimetern des Heranziehens des einen oder des anderen Bremshebels an.

An das linke Handteil schließt sich das mit der Technik verbundene Tastenpanel G an, über das sich bspw. das Maß der von dem Hinterradmotor H, einem 250-W-Modell des chinesischen, schon seit 2003 Pedelecs mit Motoren versehenden Herstellers BAFANG, verwirklichten Power präzis an die Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen lässt.

Mit diesem Tastenpanel aber kann man auch den Computer des Modells ansprechen, der alles Wesentliche über das vordere, 68 × 45 Millimeter (Bmax × Hmax) messende Liquid Crystal Display I veranschaulicht: Hierbei kann es sich um allerlei handeln, wie bspw. um den aktuellen Stand des Stromreservoirs, das Tempo des Modells während des Fahrens, die Kilometer, die man während eines Trips schon hinter sich ließ usw.

An das rechte Handteil wiederum schließt sich der Hebel der Gangschaltung J an: Die hier vorhandene Gangschaltung ist eine solche des japanischen Herstellers Shimano, der schon seit 1921 Gangschaltungen herstellt und dessen Gangschaltungen regelmäßig von einer ansprechenden, Stabilität und Solidität verheißenden Qualität sind. Die Gangschaltung dieses Modells ist eine solche aus der eher mittelpreisigen Serie Tourney.

Dem Modell wurden schon von Werk aus die Lichtmittel verliehen, die Verbraucherinnen & Verbraucher nach der Norm des § 67 StVZO während des Fahrens im Straßenverkehr verwenden müssen: Hierbei handelt es sich um dem Stromverbrauch nach maßvolle LEDs in verschiedenen Farben – einmal vorne in Weiß K und einmal hinten in Rot L. Letztere strahlt bspw. auch während des Bremsens.

Die Pedale M sind schon dank des sie ausmachenden Metalls außerordentlich stabil und erschließen durch ihre Maße von 79 × 89 Millimetern (Bmax × Lmax) den Füßen eines Großteils aller Verbraucherinnen & Verbrauchern ausreichend Fläche: Auch Grip können sie durch ihre Materialstruktur vermitteln. Gelbe Rückstrahler an den vorderen und hinteren Teilen der Pedale erleichtern außerdem das Erkennen der das Modell verwendenden Verbraucherinnen & Verbraucher im Straßenverkehr.

Die Räder N des Modells sind mit einem Maß von nur 20 Zoll (∅max) von einer Größe, die sich viele erwachsene Verbraucherinnen & Verbraucher nur schwer zu verwenden vorstellen können. Doch würde ein Mehr an Größe hier das Modell sehr viel ausladender machen, was dem Mobilität in den Mittelpunkt stellenden Modellkonzept widerspräche. Die Maße der Räder erlauben es außerdem, deren Winkel sehr viel schneller und simpler anzupassen. Schön sind auch die Verbraucherinnen & Verbraucher schirmenden, vollschwarzen Schutzbleche O am Vorder- und am Hinterrad des Modells, die sich bspw. auch während des Fahrens durch Wasserlachen als in vollem Maße wirksam erwiesen.

Der dem Modell verliehene, in einem Winkel von 45° abspreizbare Ständer P kann dem Modell dank seines wirklich ausladenden Fußes volle Stabilität vermitteln, einerlei ob über Asphalt, Erde, Gras o. Ä.

Verbraucherinnen & Verbraucher, die das Modell bspw. auch verwenden wollen, um mit ihm zu shoppen – gleichgültig, ob es sich nun um Genusswaren, Textilien oder doch vollkommen anderes handeln sollte –, werden den hier vorhandenen Hinterradgepäckträger Q willkommen heißen: Mit 135 × 295 Millimetern (Bmax × Lmax) kann man hier wirklich viel deponieren (mmax: 25.000 Gramm).

5 Vorteile des Fahrradfahrens

Weshalb regelmäßiges Fahrradfahren wertvoll ist

Das Radeln ist eine mit nur minimalen Stoßimpulsen verbundene und dadurch die Gelenke der Beine in vollem Maße schonende Art des aerobischen Workouts: Wer regelmäßig strampelt, der kann dadurch in den Genuss einer Fülle von Gesundheitsvorteilen kommen – gleichgültig ob nun ein eilends wahrnehmbarer Ausbau der Ausdauer, eine Steigerung der Muskelstärke vor allem in den Beinen oder ein auch langzeitig nicht abebbender Gewichtsverlust geplant sein sollte.

1. Kann die Stärke der Bein- & Gesäßmuskulatur verbessern

Die während des Radelns zu vollziehenden Beinbewegungen dienen vor allem dazu, die Muskulatur der Beine zu stärken: Dies schließt bspw. die Bizepse und Quadrizepse der Beine und auch die Waden in vollem Maße ein, abhängig immer vom Stil des Radelns. Wer dies noch arrondieren will, der sollte die hier angesprochenen Muskeln auch noch klassisch-konventionell mit Widerständen auslasten, bspw. also durchs Beinpressen an Maschinen eines Studios, durch auch allein mit dem Gewicht des Körpers zu absolvierende Squats usw.5 Dadurch kann man schließlich auch Leistungssteigerungen während des Radelns erreichen.

2. Kann die Gelenke schonen

Für einen Großteil der Menschen, die sich in vermehrtem Maße körperlicher Aktivität widmen wollen, ist das Radeln vor allem aus einem Grund wunderbar: Dadurch, dass das währenddessen andauernd zu wiederholende Hoch und Herab der Füße nicht mit bis in die Gelenke hinein wirkenden Stößen verbunden ist, kommt es auch dann nicht zu ausgeprägtem Gelenkverschleiß, wenn man viele Workouts pro Woche absolvieren sollte.6

3. Kann die Gesundheit des Herzens verbessern

Durch regelmäßiges Radeln kann man bspw. seine Cholesterinspiegel verbessern, also diejenigen des allgemeinsprachlich „schlechten“ Cholesterins (Low Density Lipoprotein) absenken und diejenigen des allgemeinsprachlich „guten“ Cholesterins (High Density Lipoprotein) anheben, was die Gesundheit des Aderwerks, des Herzens usw. erhalten kann.7 Außerdem interessant: Durch die mit wiederholtem Radeln verbundenen Muskelanstrengungen kann der Körper seinen Blutzuckerspiegel sehr viel besser kontrollieren, was letzten Endes das Risiko metabolischer Krankheiten vermindern oder, wenn solche Krankheiten schon vorhanden sein sollten, immerhin das mit denselben verbundene Mortalitätsrisiko absenken kann.8

4. Kann das Gemüt heben

Auch der Gesundheit des Geistes kann das Radeln dienlich sein: Gerade ältere Menschen können so eine Steigerung ihrer Geistesleistung erreichen. Was außerdem willkommen zu heißen ist: Wer sich in manchen Momenten bspw. nicht zum Abschluss eines Arbeitsprojekts motivieren kann, sollte sich 10 – 30 Minuten in den Sattel schmeißen und los strampeln. Dadurch schließlich, dass der Körper während einer solchen Muskelanstrengung in erheblichem Maße Endorphine ausstößt, kann man seinen Stresspegel vermindern und sein Gemüt erhellen.9

5. Kann dem Schutz der Umwelt dienen

Wer auch nur einmal pro Tag anstelle seines Automobils als Mittel der Fortbewegung sein Fahrrad verwendet, der kann allein dadurch schon seinen Carbon Footprint um bis zu 67 % vermindern.10 Freilich ist dieses Ausmaß vom Antrieb des Automobils und von der Weite der zu überwindenden Strecke abhängig. Gerade aber in urbaneren Arealen, in denen man mit dem Automobil vor allem in Rush Hours einen Großteil der Zeit stillstehen muss, erschließt das Fahrrad auch noch ein Mehr an Flexibilität.

Der Test im Überblick

Verbraucherinnen & Verbraucher, die das Radeln lieben, das Rad als solches aber leider nicht als ausschließliches Verkehrsmittel verwenden können, werden mit diesem Werk von AsVIVA außerordentlich viel Spaß haben: Mit dem B13SF_FBA kann man schließlich in den Genuss eines Maximums an Mobilität kommen, auch wenn man bspw. während eines Teils eines Trips das Automobil oder Bus und Bahn verwenden muss. Der Modellkörper lässt sich dank der hier vorhandenen Mechanik schnell, simpel und sicher ineinander winkeln: Dadurch kann man dessen Maße um volle 69% vermindern. Danach lässt sich der Modellkörper in alle nur vorstellbaren Automobile hinein und auch wieder aus ihnen hinaus hieven – einerlei wie es sich mit den Maßen des Hecks verhält.

Wir müssen vor allem die Qualität der das Modell ausmachenden Teile der Technik loben, ließ sich doch nach vier Wochen des wirklich anspruchsvollen Verwendens des Modells weder von außen noch von innen wesentlicher Materialverschleiß wahrnehmen. Gerade die Qualität all der verschiedenen Materialien wie bspw. des im Modell vorherrschenden Aluminiums ist ansehnlich und auch der Materialverbund ist im Werk des Herstellers anstandslos verwirklicht worden. Dass das Modell dadurch von einer verlässlichen Stabilität ist, ließ sich schon während der viele verschiedene Terrains einschließenden Touren unserer Testerinnen & Tester erkennen: Auch wenn dem Modell ein einheitlicher, vollkommen ebener Grund wie bspw. Asphalt lieber ist, kann man es auch über anspruchsvolleres Steinwerk & Co. manövrieren, ohne dadurch Materialschäden zu verursachen. Was allein verdrießlich ist: Wirklich schwere Verbraucherinnen & Verbraucher können das Modell von vornherein nicht verwenden.

Dass man das Modell wunderbar als Verkehrsmittel verwenden kann, ist dem hier vorhandenen, der Muskulatur in einem an verschiedene Ansprüche anpassbaren Maße assistieren sollenden Motor zu verdanken: Dieser Motor kann das Modell wirklich rapide voranschieben und weiß sich, wiewohl er solchermaßen viel Power vorweisen kann, durch einen wirklich maßvollen Stromverbrauch auszuzeichnen. Apropos Strom: Das Stromreservoir des dem Modell verliehenen Akkumulators ist imponierend. Auch wenn hier allerlei verschiedene Momente einspielen, haben unsere Testerinnen & Testern während ihrer Touren mit einem vollen Akkumulator 50 – 100 Kilometer hinter sich lassen können, ehe das Stromreservoir leer war. Das wird die Ansprüche eines Großteils aller Verbraucherinnen & Verbraucher voll abdecken. Schließlich lässt sich der Akkumulator auch innerhalb von nur ein paar Stunden wieder mit Strom anreichern.

Wesentlicher ist aber, dass all die verschiedenen Teile des Modells während des Manövrierens durchs Terrain wunderbar ineinander spielen: Das Voranrollen erwies sich immer als außerordentlich smooth, was auch dem Minimum an wahrnehmbaren Vibrationen zu verdanken war. Dies ist nicht ausschließlich, aber doch vor allem der Qualität des dem Modell verliehenen, an die Größe verschiedener Verbraucherinnen & Verbraucher anpassbaren Sattels zu verdanken: Die ausladenden Maße des hinteren Teils und das hier vorhandene Material – ein wundervoll-weiches Gel – schmeicheln dem Gesäß und erlauben dadurch auch ausdauerndere Touren ohne Gesäßschmerzen. Doch auch an all den anderen hier erheblichen Teilen der Mechanik wie bspw. des eilends ansprechenden Schaltwerks ließ sich die Qualität des Modells ersehen: Hier haben unsere Testerinnen & Tester keinerlei Makel ausmachen können. Das Modell ließ sich auch dank der Maße des Radpaars spielerisch hin und her wenden – Hindernissen kann man also schnell und simpel ausweichen. Sicherheit erschließen auch die vollkommen verlässlich werkenden Scheibenbremsen.

Gerade in Anbetracht der ansprechenden Qualität des der Technik nach vollmodernen Modells und des Maßes an Mobilität, das es dank seiner Größe und seines Gewichts Verbraucherinnen & Verbrauchern erschließen kann, verleihen wir dem AsVIVA B13SF_FBA das Testurteil „sehr gut“ (93,9 %).

Logo des Produkts

Die wesentlichen Merkmale

  • Akkumulator: 18-Ah-Akkumulator (Samsung)
  • Bremsen: Scheibenbremsen (Tektro)
  • Gangschaltung: 6 Gänge (Shimano Tourney)
  • Motor: 250-W-Hinterradmotor (BAFANG)
  • Sattel: Gelsattel (Selle Royal)

Pro

  • Anpassbarkeit der Mechanik
  • Ausdauer des Akkumulators (Qmax: 14 Amperestunden)
  • Material des Sattels (Gel); Mobilität dank minimalen Gewichts- & Größenmaßes
  • Qualität des Materials und des Materialverbunds; Stärke des Motors (Pmax: 250 W)

Contra

  • lässt sich nicht von schweren Verbraucherinnen & Verbrauchern verwenden

Größe, Gewicht & Co.

Der Stil des in verschiedenen Farbpaaren – zum einen in Weiß & Schwarz und zum anderen in Grau & Schwarz – erhältlichen Modells ist verhalten und vornehm. Dass das hier zu sehende Farb- und Formensemble ein solches Maß an Harmonie vermitteln kann, ist auch all den hier vorhandenen, weichen Kurven des Modellkörpers zu verdanken: Sie lassen das Modell schließlich sehr smooth wirken.

Was manche Verbraucherinnen & Verbraucher verwundern wird, ist der dem Modell verliehene Rahmenstil: Hierbei handelt es sich schließlich um einen solchen, der einem modernen Waverahmen außerordentlich ähnlich ist. Dadurch, dass hier keinerlei Oberrohr vorhanden ist, kann man sich schnell und simpel in den Sattel und wieder aus demselben heraus hieven, ohne die Füße in ausnehmendem Maße anheben zu müssen. Das werden vor allem solche Menschen dankbar annehmen, die keine volle Mobilität in Beinen, Füßen & Co. vorweisen können. Der obere Teil des Rahmenrohrs ist nur 330 Millimeter (dmax v. Fußboden) über dem Fußboden. Wundervoll außerdem: Das sich oberhalb dieses Teils anschließende und wie ein Viertelkreis nach außen hin wölbende Rohr kann man prima packen, um das volle Modell in einem Mal anzuheben: Der Modellkörper lässt sich währenddessen sicher ausbalancieren, sodass man ihn bspw. auch Treppen hoch oder herab hieven kann.

Was wir vor allem anderen ausdrücklich loben müssen: Die verschiedenen Teile des Modells ließen sich von all unseren Testerinnen & Testern nach dem Auspacken innerhalb von nur 5–10 Minuten in vollem Maße verbinden. Verdanken muss man dies dem Hersteller, der mehr als 85 % all dieser Teile schon im Werk verbinden ließ: Alles Weitere können daher auch solche Verbraucherinnen & Verbraucher verwirklichen, die in der Sphäre des Handwerks keinerlei Geschick vorweisen können. Die Dokumentation des Herstellers handelt alles hier Wesentliche in 4 Seiten ab – die hier vorhandenen Texte sind kurz, knapp und ließen sich von all unseren Testerinnen & Testern ohne Weiteres verstehen.

Die Qualität des Materials

Wir haben all die verschiedenen Teile des Modells vor und nach den vier Wochen des Verwendens von all unseren Testerinnen & Testern inspizieren lassen: Wirklich wesentliche Makel, die ein sicheres Verwenden des Modells ausschlössen, haben wir weder an den äußeren noch an den inneren Teilen der Technik erspähen können. Dass sich nun bspw. die vielen Schweißlinien den ein oder anderen Millimeter nach außen hin abheben und nicht vollkommen smooth mit dem sie säumenden Material abschließen, ist löschen zu verschmerzen. Die durch die Schweißlinien vermittelte Stabilität des Materialverbunds ist schließlich noch immer süperb.

Wir haben auch nach vollen 1.000 Kilometern mit dem Modell nur vereinzelt Makel an ihm erspähen können: So kann es passieren, dass ein paar Millimeter des verschiedene Teile des Modells wie bspw. die Pedale einschließenden Lacks schon durch ein maßvolles Anecken, Anstoßen usw. abplatzen. Dies aber ist als Ausdruck vollkommen normalen, sich ausschließlich in der Ästhetik des Modells auswirkenden Verschleißes anzusehen. Die wirklich wesentliche Technik aber war nach den vier Wochen des Verwendens noch immer makellos: Fahren ließ sich das Modell von all unseren Testerinnen & Testern noch immer anstandslos, ohne dass sich Schaltwerk & Co. anstellten.

Was hier aber noch anzuschließen ist: Wiewohl sich die Materialien und der Materialverbund in allen Terrains als sehr stabil erwiesen haben, müssen schwere Verbraucherinnen & Verbraucher nach den Hinweisen des Herstellers von einem Verwenden des Modells leider absehen (mmax: 100 Kilogramm). Das wird den ein oder anderen verdrießen, ist aber doch durchaus verständlich: Schließlich kann ein klappbarer Modellkorpus nie so stabil sein wie ein schon von Werk aus vollkommen starrer.

Der Akkumulator

Der dem Modell verliehene Akkumulator (U: 36 Volt & Q: 14 Amperestunden) ist mit einem Gewicht von 2.796 Gramm außerordentlich schwer, lässt sich dank seiner Größe von 75 × 352 × 89 Millimetern (Bmax × Lmax × ​Hmax) aber schnell und simpel aus dem Modellkorpus herausnehmen und wieder in denselben hineinschieben. Dank einer Schließmechanik hält er sich außerdem vollkommen sicher innerhalb des Modells – aus der ihn hier einspannenden Mechanik lässt er sich ausschließlich mit einem der im Zubehörpack des Modells vorhandenen Schlüssel lösen. Durch das Drehen des Schlüssels im seitlichen Schloss kann sich der Akkumulator in einem Mal um volle 6 Millimeter hervor und heraus schieben, sodass man ihn an den Seiten sicher packen kann. Während des Herausnehmens und Hineinschiebens des Akkumulators muss man sich auch keinerlei Gedanken um seine Hände machen.

Wesentlich aber ist, wie es sich mit der Ausdauer des Akkumulators verhält, wie viele Kilometer er also den Motor des Modells mit einem ausreichenden Maß an Strom speisen kann, ehe das Stromreservoir wieder leer ist. Wir haben dies von unseren Testerinnen & Testern, die wir das Modell in vollkommen verschiedenen Terrains verwenden ließen, ermitteln lassen und maßen hier Werte von 50 – 100 Kilometern (smin – smax). Wie viele Kilometer ein voller Akkumulator aber wirklich aushalten kann, lässt sich nicht mit Gewissheit vorhersehen, ist dies von vielen verschiedenen Momenten außerhalb der Sphäre der Technik des Modells abhängig: Hier können bspw. das Gewicht der Verbraucherin resp. des Verbrauchers, das Material des Grundes, das Windmaß usw. einspielen. Doch einerlei wie anspruchsvoll ein Trip auch werden sollte: Für einen Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher wird das Maß des Stromreservoirs vollkommen ausreichen.
Will man den Akkumulator wieder mit Strom versehen, so muss man ihn nur ans Stromnetzwerk des Hauses anschließen: Dies lässt sich außer- oder innerhalb des Modellkorpus verwirklichen, was bspw. dann wertvoll ist, wenn am Abstellort des Modells auch ein Stromanschluss erreichbar sein sollte: Das hier vorhandene Stromkabel kann währenddessen mit seinen 2,75 Metern (Lmax) auch mehr als ausreichend Spielraum erschließen. Wann der Akkumulator wieder proppenvoll ist, lässt sich auch von außen – anhand des Grüns der dann scheinenden LED – erkennen: Bis dahin muss der Akkumulator 7:47 Stunden (T∅ v. 0–100 %) am Stromnetzwerk des Hauses verweilen.

Der Motor

Der hier vorhandene, das Modell voran schiebende Motor ist von einer wirklich imponierenden Power (Pmax: 250 W) – und das kann man, wie sich von unseren Testerinnen & Testern ersehen ließ, auch während des Fahrens mit dem Modell wahrnehmen: Der Motor kann der Muskulatur in einem anhand von 5 Motorleveln verstellbaren Maße assistieren. Was aber wesentlich ist: Durch die Wahl eines Motorlevels lässt sich kein von dem Modell zu verwirklichendes Tempo einstellen. Vielmehr verhält es sich so, dass der Motor den Muskeln nur assistieren, also die Arbeit der Muskulatur multiplizieren soll – im 1. Motorlevel um 20 %, im 2. Motorlevel um 50 %, im 3. Motorlevel um 120 %, im 4. Motorlevel um 210 % und im 5. Motorlevel schließlich um 300 %. Die Technik schließt hier an das von ihr ermittelte Arbeitspensum der Muskulatur an: Wer also bspw. seine Muskeln während des Fahrens 100 W leisten lässt, den kann der Motor schon im 3. Motorlevel mit 220 W voran schießen lassen. Nach dem Anschalten des Motors und der Wahl des Motorlevels muss man die Füße nur noch pedalieren lassen: Wach wird der Motor schon nach 90–180° und lässt das Modell dann schnell voranpreschen. Apropos Motorlevel: Das Modell kann das Motorlevel leider nicht einspeichern, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher nach dem Aus- und Wiedereinschalten des Motors wieder das Motorlevel anpassen müssen.

Der Motor kann aber auch noch einen anderen Modus vorweisen: Während man die Minus -Taste hält, lässt der Motor das Modell mit einem Tempo von 6 Kilometern pro Stunde voranrollen, ohne dass man als Verbraucherin resp. Verbraucher auch nur ein einzelnes Mal pedalieren muss. Das ist immer dann wertvoll, wenn man mit dem Modell eilends wieder ins einheitliche Fahren kommen will, bspw. also vor einer mehr als nur den ein oder anderen Grad empor weisenden Steigung (Anfahrhilfe).

Das Fahrerlebnis

Auch wenn all die anderen Teile der Technik, derer wir uns hiervor schon annahmen, in erheblichem Maße in die Qualität des Modells einspielen, wird viele Verbraucherinnen & Verbraucher doch vor allem interessieren, wie all diese Teile während des Verwendens des Modells über Asphalt & Co. ineinander wirken.

Dass man sich mit dem Modell auch an ausdauernden Touren versuchen kann, ist der Qualität des hier vorhandenen Sattels zu verdanken: Dank des ihm verliehenen, wunderbar-weichen Gels kann er sich den ein oder anderen Millimeter an das Gesäß des das Modell verwendenden Menschen anpassen. Da der hintere Teil des Sattels, der einen Großteil des Gesäßes halten muss, von ausladenderer Größe ist, kann sich das Gewicht der Verbraucherin resp. des Verbrauchers weiter verteilen: Dadurch lässt sich auch kein punktueller Druck am Damm wahrnehmen. Wir haben von unseren Testerinnen & Testern auch nach 90 Minuten währenden Sessions keinerlei Kritik vernehmen können: Eine wirklich ausgeprägte Kompression des hier vorhandenen Aderwerks, die sich bspw. in einem Taubwerden dieses Areals äußern würde, ließ sich von niemandem vernehmen. Das Gel ist aber auch aus einem anderen Grund wertvoll: Das Material kann schließlich auch die Vibrationen, die sich während des Voranrollens so wahrnehmen lassen, minimieren. Dass man das Modell ohne viele Vibrationen verwenden kann, ist aber auch noch dem Federwerk des Sattelrohrs zu verdanken.

Manövrieren ließ sich das Modell von all unseren Testerinnen & Testern exzellent: Den Winkel des Vorderrads kann man schließlich so schnell und simpel verändern, dass bspw. auch das Ausweichen von Hindernissen spielerisch zu verwirklichen ist. Dass sich das Modell solchermaßen sicher handhaben lässt, ist auch dem Lenker zu verdanken: Das wunderbar-weiche Material der Lenkerenden kann die Hände während anspruchsvoller Trips schonen und ihnen obendrein durch die hier vorhandenen Materialnoppen auch noch außerordentlich viel Grip vermitteln. Dieser Grip verlor sich auch nicht durch viele Milliliter des die Hände vereinnahmenden Schweißes, wie er viele Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. während des Sommers plagen wird.

Von den Lenkerenden aus sind außerdem alle Teile der Technikperipherie erreichbar: Man kann also dank des sich hier abspreizenden Hebelpaars die Bremsen des Vorder- und des Hinterrads ansprechen. Die dem Modell verliehenen Bremsen sind von ansehnlicher Qualität und erlauben es, das Modell auch in vollem Tempo noch einheitlich abzubremsen. Das Bremsverhalten ist vollkommen einheitlich und lässt sich wunderbar an die aktuelle Situation anpassen.

Mit nur 20 × 1,75 Zoll (∅max × Bmax) sind die Räder des Modells von einer alles andere als eindrucksvollen Größe, was sich aber in vielen Momenten auch als Vorteil erweisen kann: Vorab ließe sich ein solches Maß an Mobilität – einerlei ob nun im Automobil oder in Bus und Bahn – nur nie erreichen, wenn man dem Modell monumentale Räder verliehe. Denn während sich der Modellkörper auch dann noch mit verschiedenen Mechanismen versehen ließe, um ihn weiter zu komprimieren, wären die Räder doch vollkommen starr und immer von ein und derselben Größe. Wären hier nun bspw. Räder mit einer Größe von 28 Zoll vorhanden, wie sie vor allem in Europa in Citybikes & Co. vorkommen, so würde das Modell allein dadurch schon um mehr als 200 Millimeter ausladender! Durch die Größe der Räder kann man das Modell auch sehr viel präziser manövrieren, also bspw. den aktuellen Winkel des Vorderrads verändern und so Hindernissen ausweichen. Doch ist es mit solchen Rädern auch in wahrnehmbarem Maße schwerer, über Astwerk, Geröll usw. zu rollen.

Gerade bei einem Modell wie diesem ist auch noch der alles Wesentliche über Akkumulator, Motor & Co. veranschaulichende Computer wertvoll: Dies kann das Modell über ein 68 × 45 Millimeter (Bmax × Hmax) messendes Liquid Crystal Display verwirklichen, das sich aus einer Winkelspanne von 45–68,5°, aus der viele Verbraucherinnen & Verbraucher während des Verweilens im Sattel herab schauen werden, anstandslos ablesen lässt. Auch vollsommerliche, von oben herab scheinende Sonnenstrahlen stellen hier kein beträchtliches Hindernis dar. Was aber lässt sich alles ablesen? Vieles kann man verändern und an seine Vorlieben anpassen: So lässt sich bspw. in der Sphäre des Tempos durch das aktuelle Tempo, das durchschnittliche Tempo und das maximale Tempo während des aktuellen Trips scrollen. Weiters kann man auch immer sehen, welches der 5 Motorlevel aktuell aktiv ist: Dies lässt sich anhand einer sich schon durch ihren warmen Ton wunderbar vom Schwarz hinter ihr abhebende Zahl erkennen. Schließlich ist auch noch zu erkennen, wie viel Arbeit man mit dem Modell leistet, einerlei ob der Motor an oder aus sein sollte.

Den Computer ansprechen kann man anhand des seitlichen Tastenpanels, das viererlei verschiedene Tasten mit klassisch-konventioneller Mechanik und verlässlichem Ansprechverhalten vorweisen kann: Wann welche Taste zu verwenden ist, lässt sich nur vereinzelt anhand der ihnen verliehenen Graphiken (Plus, Minus, M usw.) erkennen. Weil man manche dieser Tasten den ein oder anderen Moment halten muss, um einzelne Features des Modells zu erreichen, sollten Verbraucherinnen & Verbraucher vorab in die Dokumentation des Herstellers schauen. Denn aus sich heraus kann man all dies nur schwerlich verstehen. Schön aber: Alle Tasten lassen sich auch während des Voranrollens sicher erreichen.

Dass alle Testerinnen & Tester in den vier Wochen wunderbar mit dem Modell auskamen, ist aber auch dadurch zu erklären, dass sich verschiedene Teile des Modells verstellen und so bspw. auch an die Größe verschiedener Menschen anpassen lassen. So kann man bspw. Sattelhöhen von 0,76 – 0,99 Metern (dmindmax vom Boden) und Sattelwinkel von circa 55 – 90° (∡min – ∡max) einstellen, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher innerhalb einer Größenspanne von 1,60 – 1,90 Metern problemlos mit dem Modell radeln können; obendrein lässt sich der Sattel auch noch um 50 Millimeter linear nach vorne oder nach hinten verschieben. Gleichermaßen verhält es sich mit dem Lenker: Hier lassen sich Lenkerhöhen von 1,05 – 1,18 Metern (dmindmax vom Boden) vorsehen – und all das in nur ein paar Momenten. Wer das Modell also bspw. auch von anderen Menschen aus demselben Haushalt verwenden lassen will, der muss sich dank der verstellbaren Mechanik keinerlei Gedanken machen.

Technische Daten

Hersteller
Modell
AsVIVA
E-Bike B13SF_FBA
Größe, Gewicht usw.
Optik des Modells weiß & schwarz oder anthrazit & schwarz
Maße des Modells
(auseinander & ineinander, Lmax × Bmax × Hmax)
1,60 × 1,15 × 0,50 m & 0,87 × 0,47 × 0,70 m
Gewicht des Modells
(mmax, mit Akkumulator)
25,0 kg
Material des Modellrahmens Aluminium
Maximale Belastung des Modells
(mmax)
100,0 kg
Art des Gepäckträgers Hinterradgepäckträger
Maximale Belastung des Gepäckträgers
(mmax)
25,0 kg
Technik & Co.
Art der Beleuchtung LEDs vorne & hinten (weiß & rot)
Art des Bildschirms LCD
Maße des Bildschirms
(Bmax × Hmax)
68 × 45 mm
Art der Bremsen mechanische Scheibenbremsen am Vorder- & am Hinterrad (Tektro)
Maße des Lenkers
(Bmax)
610 mm
Höhe des Lenkers
(dmindmax vom Fußboden)
1,05 – 1,18 m
Art der Reifen Drahtreifen (Schwalbe)
Maße der Reifen
(∅max × Bmax)
20 × 1,75“
Art des Sattels Gelsattel (Selle Royal)
Maße des Sattels
(Bmax × Lmax)
255 × 185 mm
Höhe des Sattels
(dmindmax vom Fußboden)
0,76 – 0,99 m
Art der Schaltung 6-Gang-Schaltung (Shimano Tourney)
Akkumulator & Motor
Art des Akkumulators Lithium-Ionen (Samsung)
Kapazität des Akkumulators 504 Wh
Spannung & Ladung des Akkumulators
(U & Q)
36,0 V & 14,0 Ah
Ladedauer des Akkumulators
(T∅ v. 0 – 100 %, ermittelt)
7:47 h
Art des Motors Hinterradmotor (BAFANG)
Leistung des Motors
(Pmax)
250 W
Geschwindigkeitsspektrum
(Vmin – Vmax)
6 – 25 km/h
Motorlevel +20 %, +50 %, +120 %, +210 % & +300 %

Bewertungstabelle

Hersteller
Modell
% AsVIVA
E-Bike B13SF_FBA
Fahrerlebnis 50 91,6
Bremsen 20 92,0
Sattel 20 94,3
Schaltung 20 89,3
Beleuchtung 15 92,0
Lenker 10 92,3
Computer 10 86,5
Pedale 5 89,3
Akkumulator 20 89,9
Ausdauer 60 94,3
Dauer des Ladevorgangs 40 83,4
Motor 20 96,8
Geschwindigkeit 60 98,0
Geschwindigkeitsanpassung 40 95,0
Sicherheit 5 94,4
Stabilität 50 90,7
Mechanik 50 98,0
Qualität der Materialien & des Materialverbunds 5 92,0
Bonus 0,75 (Hinterradgepäckträger);
0,75 (Rahmenschloss)
Malus
UVP des Herstellers 2.299,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 13.05.2022
1.799,00 €
Preis-Leistungsindex 19,18
Gesamtbewertung 93,9 % („sehr gut“)

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Wie haben wir geprüft?

Fahrerlebnis | 50 %
Wir ließen das Fahrerlebnis von 10 Testerinnen & Testern, die ihrem Alter, ihrer Größe und ihrem Gewicht nach in ausnehmendem Maße auseinander weichen und schon dadurch vollkommen andere Ansprüche an die Qualität der verschiedenen Teile eines Fahrrads stellen, volle vier Wochen ermitteln, um aus all ihren Eindrücken von der Güte der im Weiteren angesprochenen Teile des Modells das schließlich von uns verliehene Urteil abzuleiten: Wir ließen alle Testerinnen & Tester 100 Kilometer mit dem Modell abradeln – außer- und innerhalb des Straßenverkehrs.

Wesentlich war uns vor allem die Qualität der hier vorhandenen Bremsen: Wir ermittelten, welcherlei Bremsen dem Vorder- und dem Hinterrad des Modells verliehen wurden (scil. Scheibenbremsen, Trommelbremsen usw.), wie die Vorder- und die Hinterradbremsen des Modells ansprachen, wie präzis sich das Ausmaß des Bremswirkens am Vorder- und am Hinterrad anpassen ließ und in welchem Maße bspw. das Wetter in die Wirksamkeit der Bremsen einspielen kann (20 %).

Weiterhin wurde die Güte des hier vorhandenen Sattels erhoben: Wir nahmen uns der außen und innen verwendeten Materialien des Sattels an und ermittelten, welche Maße der Sattel dem Gesäß von Verbraucherinnen & Verbrauchern erschließen und wie sich der Sattel nach Maßen und Materialien an Gesäße von verschiedenen Größen anpassen kann. Wesentlich war auch, ob der Sattel das hier vorhandene Aderwerk komprimieren und dadurch bspw. Taubheit verursachen kann (20 %).

Auch nahmen wir uns die Qualität der Gangschaltung vor und erhoben, welche Art von Gangschaltung dem Modell verliehen worden ist, wie viele Gänge die Gangschaltung verwirklichen kann, wie sich die Wahl eines anderen Gangs während des Radelns wahrnehmen ließ und wie es sich mit dem Tempo des Schaltvorgangs verhält, wie viele Momente also von der Betätigung des Schalthebels bis zum Wechsel des Gangs verstreichen – einmal während des Hoch- und einmal während des Herabschaltens in verschiedenen Situationen außer- und innerhalb des Straßenverkehrs
(20 %).

Wir nahmen uns außerdem der dem Modell verliehenen Lichtmittel an und erhoben, an welcherlei Teilen des Modells diese Lichtmittel installiert worden sind und wie es sich mit der Qualität des aus den Lichtmitteln heraus strahlenden Lichts verhält, wie sich dieses Licht also bspw. von anderen Teilnehmerinnen & Teilnehmern des Straßenverkehrs während verschiedener äußerer Lichtverhältnisse wahrnehmen lässt (10 %).

Auch haben wir ermittelt, wie sich der Lenker des Modells handhaben lässt, ob er also nach Maßen, Materialien und Materialstrukturen den Händen während des Haltens in ausreichendem Maße Grip vermitteln kann und ob er sich von den Händen von Verbraucherinnen & Verbrauchern verschiedener Größen in vollem Maße einschließen lässt. Wesentlich war außerdem, wie sich vermittels des Lenkers der aktuelle Winkel des Vorderrads verändern lässt (10 %).

Weiters stellen wir die Qualität des Computers ein: Wir erhoben, durch welche Art von Bildschirm der Computer (scil. Liquid Crystal Display, Thin-Film Transistor usw.) die Computerinhalte veranschaulichen kann und wie sich diese Computerinhalte aus verschiedenerlei Winkeln und unter verschiedenen Lichtverhältnissen ablesen lassen, ob und in welchem Maße es also bspw. zu Lichtspiegelungen kommt. Wir ermittelten außerdem, welche Computerinhalte der Computer nach außen hin erkennen lässt und ob sich das Veranschaulichen dieser Computerinhalte an die Ansprüche verschiedener Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen lässt (5 %).

Endlich nahmen wir uns auch noch der Pedale an und erhoben hier vor allem, wie es sich mit deren Maßen und dem von ihnen durch Materialien und Materialstrukturen vermittelten Grip verhält (5 %).

Motor | 20 %
Hier ermittelten wir, wie es sich mit den Kapazitäten des Motors verhält und in welchem Maße der Motor der Muskulatur der Verbraucherinnen & Verbraucher assistieren kann, welch ein Tempo man also bspw. mit dem Modell verwirklichen kann, wenn man den Motor in vollem Maße placken lässt (60 %). Wir wollten im Weiteren wissen, in welcher Weise sich die Arbeitslast des Motors an die Ansprüche verschiedener Verbraucherinnen & Verbraucher in verschiedenen Situationen außer- und innerhalb des Straßenverkehrs anpassen lässt und in welchem Maße ein solches Anpassen der Arbeitslast auch wirklich wahrnehmbar ist, also wie der Motor die Arbeit der Muskulatur der Verbraucherinnen & Verbraucher multiplizieren kann (40 %).

Akkumulator | 20 %
Wesentlich war uns vor allem die Ausdauer des dem Modell verliehenen Akkumulators, also wie viele Kilometer man mit einem vollen Akkumulator verwirklichen kann – unter Würdigung der einprogrammierbaren Arbeitslast des Motors: Dies haben wir außer- und innerhalb des Straßenverkehrs ermittelt, wohlwissend, dass das Maß an Kilometern auch von allerlei verschiedenen Momenten außerhalb der Sphäre des Modells wie bspw. dem Gewicht der Verbraucherin resp. des Verbrauchers abhängig sein kann (60 %). Schließlich maßen wir auch, wie viele Minuten der Akkumulator am Stromnetzwerk verweilen muss, ehe sein Stromreservoir wieder prallvoll ist (40 %).

Sicherheit | 5 %
Wir ermittelten auch, wie stabil die Materialien des Modells und der Materialverbund wirklich sind, wie schwer also das Modell verwendende Verbraucherinnen & Verbraucher sein können, ohne schon durch ihr Gewicht Schäden am Material oder am Materialverbund des Modells zu verursachen (50 %). Wir nahmen uns aber auch der Sicherheit der Klappmechanik an und erhoben, welche Teile des Modells sich wie auseinander- und wieder ineinanderklappen lassen und wie verlässlich die hier verantwortliche Mechanik die verschiedenen Teile des Modells auseinander- und ineinanderhalten kann, ob sich die Mechanik also bspw. bei in Anbetracht des Terrains, des Tempos & Co. anspruchsvollen Situationen lösen kann (50 %).

Qualität des Materials & des Materialverbunds | 5 %
Auch nahmen wir uns die Qualität der das Modell ausmachenden Materialien und des im Werk des Herstellers verwirklichten Materialverbunds vor: Alle Testerinnen & Tester inspizierten das Modell aus allen nur vorstellbaren Winkeln – einmal vor und einmal nach unseren in summa 1.000 Kilometer außer- und innerhalb des Straßenverkehrs abdeckenden Tests – und ermittelten währenddessen nicht nur, ob die verschiedenen Materialien schon von Werk aus Makel vorwiesen, sondern auch, ob und in welchem Maße es durch das ausnehmende Verwenden des Modells zu Materialverschleiß an verschiedenerlei Teilen des Modells kam.

Fußnoten

1Wir sprechen hier schon von einer halben Tonne Kohlendioxid pro Jahr, vgl. Brand, C. et al.: The climate change mitigation impacts of active travel: Evidence from a longitudinal panel study in seven European cities. In: Global Environmental Change, Vol. 67 (2021): A. 102224.

2 Auch das Verwenden von Pedelecs ist der Gesundheit dienlich, vgl. Bourne, J. E. et al.: Health benefits of electrically-assisted cycling: a systematic review. In: The international journal of behavioral nutrition and physical activity, Vol. 15 (2018): A. 116.

3 Dies wurde in den Niederlanden erhoben, vgl. Kroesen, M.: To what extent do e-bikes substitute travel by other modes? Evidence from the Netherlands. In: Transportation Research Part D: Transport and Environment, Vol. 53 (2017): S. 377 – 387.

4 Natürlich spielen hier allerlei verschiedene Momente wie bspw. auch das Wetter ein, vgl. Cairns, S. et al.: Electrically-assisted bikes: Potential impacts on travel behaviour. In: Transportation Research Part A: Policy and Practice, Vol. 103 (2017): S. 327 – 342.

5 Vgl. Vikmoen, O. et al.: Heavy strength training improves running and cycling performance following prolonged submaximal work in well-trained female athletes. In: Physiological reports, Vol. 5, 5 (2017): E13149

6 Vgl. Kotler, D. et al.: Prevention, Evaluation, and Rehabilitation of Cycling-Related Injury. In: Current Sports Medicine Reports, Vol. 15, 3 (2016): S. 199 – 206.

7 Vgl. Chavarrias, M, et al.: Health Benefits of Indoor Cycling: A Systematic Review. In: Medicina (Kaunas, Lithuania), Vol. 55, 8: S. 452.

8 Vgl. Rasmussen, M. G. et al.: Associations between Recreational and Commuter Cycling, Changes in Cycling, and Type 2 Diabetes Risk: A Cohort Study of Danish Men and Women. In: PLoS Medicine, Vol. 13, 7 (2016): S. E1002076 & Ried-Larsen, M. et al.: Association of Cycling With All-Cause and Cardiovascular Disease Mortality Among Persons With Diabetes: The European Prospective Investigation Into Cancer and Nutrition (EPIC) Study. In: JAMA Internal Medicine, Vol. 181, 9 (2021): S. 1196 – 1205.

9 Vgl. Leyland, L.-A. et al.: The effect of cycling on cognitive function and well-being in older adults. In: PLoS One, Vol. 14, 2 (2019): S. E0211779.

10 Vgl. Brand, C. et al.: The climate change mitigation effects of daily active travel in cities. In: Transportation Research Part D: Transport and Environment, Vol. 93 (2021): S. 102764.

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