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13 Standventilatoren und 4 Turmventilatoren im Test 2026

Der Kampf gegen die Wärme:
So leistungskräftig sind Standventilatoren!

31. Juli 2026

Hinweis bzgl. der Nutzung von künstlicher Intelligenz

Aktive Kennzeichnung: Ai Modified.

Die Grafikdesignerinnen & Grafikdesigner des ETM TESTMAGAZINs haben bei der grafischen Ausgestaltung dieses Artikels generative künstliche Intelligenz verwendet, um die in diesem Artikel enthaltenen Fotografien, die von ihnen eigenständig angefertigt wurden, grafisch nachzubearbeiten.

Wenn der Sommer draußen seine volle Stärke erreicht, wird es in vielen Wohnräumen schnell unangenehm: Sonnenwärme dringt durch Fenster, Wände und Dachflächen ins Haus, die Luft steht, und selbst am Abend will sich oft keine wirkliche Erholung einstellen. Gerade in Arbeitszimmern, Schlafräumen oder Wohnbereichen, die sich über Stunden hinweg aufheizen, kann ein spürbarer Luftstoß daher sehr willkommen sein. Ein Standventilator ist hier eine der unkompliziertesten Lösungen: Er muss nicht installiert werden, lässt sich flexibel im Haus positionieren und kann schon wenige Minuten nach dem Auspacken für eine wahrnehmbare Erleichterung sorgen. Der Vorteil eines Standventilators besteht vor allem darin, dass er den Luftstoß in einer alltagstauglichen Höhe in den Raum hinein schicken und ggf. breitflächig verteilen kann; viele Standventilatoren erschließen gewaltigen Spielraum: Die Höhe lässt sich anpassen, der Ventilatorkopf kann geneigt werden und eine Oszillation verteilt den Luftstoß in einem üppigen Winkel. Dadurch kann ein solches Modell sehr verschieden verwendet werden – am Arbeitsplatz, vor dem Sofa oder auch im Schlafzimmer, sofern das Geräuschprofil maßvoll ist. Vor dem Kauf sollte man allerdings genauer hinsehen: Wesentlich ist nicht nur, wie leistungsfähig ein Ventilator auf höchster Stufe ist. Gleichfalls wichtig ist, ob sich der Wind feingliedrig dosieren lässt, ob auch eine sanfte Stufe für den dauerhaften Gebrauch vorhanden ist und ob die höchste Stufe wirklich genug Leistungskraft bietet, um in aufgeheizten Räumen noch eine spürbare Erfrischung zu vermitteln. Auch der Bedienkomfort, der Stand des Modells, die Qualität der Materialien und der Funktionsumfang, der bspw. einen sinnvollen Timer einschließen kann, können im Alltag sehr viel ausmachen. Schließlich wird ein Ventilator im Sommer häufig nicht nur für ein paar Minuten, sondern vielmehr durchgängig über viele Stunden hinweg verwendet. Genauso relevant sind übrigens der Schallausstoß und der Stromverbrauch. Ein kräftiger Luftstoß ist nur dann wirklich angenehm, wenn das Modell nicht gleichzeitig durch ein allzu lautes oder anderweitig störendes Geräuschbild auffällt. Gerade beim Arbeiten oder Schlafen kann ein Ventilator schnell stören, wenn das Gebläse eine gewaltige Geräuschkulisse herbeiführt. Der Stromverbrauch wiederum entscheidet darüber, wie niedrig- oder hochpreisig der regelmäßige Gebrauch über die Sommermonate hinweg wird – gerade dann, wenn das Modell tagsüber oder abends über längere Zeit laufen soll.

Wir haben daher 13 aktuelle Standventilatoren ausführlich geprüft und an all diejenigen Aspekte angeknüpft, die Verbraucherinnen & Verbraucher in ihre Kaufentscheidung einfließen lassen: So haben wir bspw. erhoben, welche Luftgeschwindigkeiten die Modelle auf verschiedenen Leistungsstufen erreichen, wie laut sie dabei werden und welchen Stromverbrauch man infolge des Betriebs einplanen muss. So zeigt sich, welches Modell vor allem durch seine Leistungskraft überzeugt, welches besonders leise arbeitet, welches sparsam mit Strom umgeht und welcher Ventilator im Ganzen das stimmigste Gesamtpaket für heiße Sommertage bietet.

Wesentliches

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die gerade jetzt im Sommer eine flexibel nutzbare Abkühlungslösung für Arbeits-, Schlaf- oder Wohnräume suchen. Besonders interessant sind Standventilatoren dann, wenn sie sich in der Höhe anpassen lassen, den Luftstoß per Oszillation breitflächig verteilen und sich komfortabel aus der Distanz bedienen lassen.

Was ist hervorzuheben?
Die Unterschiede innerhalb des Testfelds sind erheblich: Manche Modelle arbeiten – eher grobgliedrig – mit nur drei Leistungsstufen, andere wiederum bieten – sehr viel feingliedriger – 20, 24 oder sogar 32 Leistungsstufen. Ähnlich deutlich fallen die Unterschiede bei der Oszillation aus – von einer einfachen horizontalen Schwenkbewegung bis hin zu Modellen, die den Luftstrom auch vertikal eigenständig verteilen können.

Was ist besonders?
Gewisse Ventilatoren, die wir dieses Mal geprüft haben, wollen mehr sein als bloße Luftbeweger: Einzelne Modelle können Wasser vernebeln, eines lässt sich per Akku mobil verwenden und per App ansprechen, andere setzen auf sehr präzise Leistungsstufen oder besonders großangelegte Oszillationswinkel. Solche Merkmale ersetzen keine solide Leistungskraft, können den Gebrauch im Sommer aber deutlich komfortabler machen.

Der Test im Überblick

13 Standventilatoren

1. Platz: MeacoFan Sefte® Pro 10″ von MEACO („sehr gut“, 95,4 %)

Der Testsieger von MEACO verknüpft den stärksten Windstoß im Testfeld (max. ≈ 6,6 m/s aus ≈ 1 m) mit der üppigsten Ausstattung: Akku, App, 12 Leistungsstufen und eine in mehreren Winkeln einstellbare Oszillation in der Horizontalen wie auch in der Vertikalen. Die Material- und Materialverarbeitungsqualität ist vorbildlich, der Bedienkomfort durchweg großartig. Als geringfügiger Nachteil ließe sich der auf höchster Leistungsstufe sehr erhebliche Schallausstoß von max. ≈ 65,9 dB aus ≈ 1 m nennen, was allerdings plausibel ist; der Verbrauch bleibt mit ≈ 11,8 – 32,8 W maßvoll.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des MeacoFan Sefte® Pro 10″ von MEACO.

2. Platz: MFS242RDDW von Midea („sehr gut“, 93,9 %)

Dieses Modell von Midea erreicht mit max. ≈ 5,7 m/s aus ≈ 1 m einen sehr druckvollen Luftstoß und kann ihn über 15 Leistungsstufen, vier Modi und eine großzügige horizontale wie vertikale Oszillation flexibel verteilen. Besonders stark ist der niedrige Stromverbrauch von nur ≈ 1,2 – 11,0 W. Abstriche muss man allerdings beim Stand und – jedenfalls in geringem Maße – beim Schallausstoß machen: Wir maßen bspw. auf höchster Leistungsstufe max. ≈ 59,5 dB aus ≈ 1 m.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des MFS242RDDW von Midea.

3. Platz: 308345 von BRANDSON („sehr gut“, 93,4 %)

Der 308345 von BRANDSON ist ein kraftvoller, sehr fein abstufbarer Standventilator: 24 Leistungsstufen und max. ≈ 6,1 m/s aus ≈ 1 m erschließen viel Spielraum vom sanften Luftzug bis zum massiven Luftstoß. Auch die Oszillation ist großzügig. Weniger überzeugend sind der nur durchwachsene Stand und einzelne Mängel an der Materialverarbeitung; außerdem wird das Modell auf höchster Leistungsstufe mit max. ≈ 64,4 dB aus ≈ 1 m schon sehr laut.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 308345 von BRANDSON.

4. Platz: Cloer-FA2001 von Cloer („sehr gut“, 93,0 %)

Das Modell von Cloer wirkt designmäßig modern, lässt sich in der Höhe stark variieren und kann den Luftstoß in der Horizontalen wie in der Vertikalen gleichmäßig verteilen. Mit max. ≈ 5,6 m/s aus ≈ 1 m ist es ausgesprochen leistungsstark, der Stromverbrauch bleibt mit ≈ 2,4 – 25,2 W noch maßvoll. Der größte Schwachpunkt ist auch hier der Schallausstoß von max. ≈ 63,4 dB aus ≈ 1 m, der auf höchster Leistungsstufe durchaus stören kann.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Cloer-FA2001 von Cloer.

5. Platz: Turbo Swift Silence QV5040 von Rowenta („sehr gut“, 92,1 %)

Der Ventilator von Rowenta ist sehr hochwertig gefertigt und verknüpft eine starke Ausstattung mit einer sehr feingliedrig steuerbaren Leistungskraft (20 Leistungsstufen): Hier werden max. ≈ 5,1 m/s aus ≈ 1 m erreicht, was auch für warme Sommertage ausreicht, während der Verbrauch mit ≈ 1,4 – 15,1 W ausgesprochen niedrig bleibt. Die Ablesbarkeit des verhältnismäßig klein gestalteten Displays und der Stand sind nicht durchweg ideal, doch als ausgewogener, sparsamer Standventilator hinterlässt das Modell einen sehr guten Eindruck.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Turbo Swift Silence QV5040 von Rowenta.

6. Platz: MFS352RDDW von Midea („gut“, 91,0 %)

Der MFS352RDDW von Midea ist vor allem wegen seines niedrigen Preises attraktiv: Für durchschnittlich ≈ 79,99 € erhält man einen solide gefertigten, höhenverstellbaren Standventilator mit max. ≈ 5,0 m/s aus ≈ 1 m und sehr ordentlichem Verbrauch von ≈ 1,6 – 21,4 W. Die Oszillation beschränkt sich zwar auf die Horizontale und der Schallausstoß erreicht max. ≈ 60,4 dB aus ≈ 1 m.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des MFS352RDDW von Midea.

7. Platz: Standventilator von KLAMER („gut“, 90,9 %)

Der Standventilator von KLAMER ist ein preislich ebenfalls sehr reizvoller Allrounder: Er liefert max. ≈ 5,3 m/s aus ≈ 1 m, verbraucht derweil nur ≈ 3,5 – 17,3 W und erlaubt dank seines ≈ 2,5 m langen Stromkabels ein flexibles Aufstellen. Die Bedienung ist weniger komfortabel, weil das Bedienfeld schwer erreichbar ist und das Display nicht in allen Situationen überzeugt; auch eine vertikale Oszillation fehlt. Angesichts des Marktpreises erzielt das Modell aber dennoch den Preis-Leistungssieg.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Standventilator von KLAMER.

8. Platz: Premium VC 80 DC von Fakir („gut“, 90,8 %)

Das Modell von Fakir setzt andere Akzente als die stärksten Ventilatoren im Test: Die maximale Luftgeschwindigkeit von ≈ 4,6 m/s aus ≈ 1 m ist solide, allerdings nicht spektakulär, dafür sind 32 Leistungsstufen, ein sehr sicherer Stand und eine horizontale Oszillation bis ≈ 320° vorhanden. Der Schallausstoß bleibt mit max. ≈ 53,4 dB aus ≈ 1 m vergleichsweise mäßig, der Verbrauch von ≈ 4,2 – 28,3 W aber nur noch durchschnittlich.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Premium VC 80 DC von Fakir.

9. Platz: 308352 von BRANDSON („gut“, 90,3 %)

Der 308352 von BRANDSON ist ein solider, größtenteils problemlos nutzbarer Standventilator mit gleichmäßig-schwarzem Gehäuse, 9 Leistungsstufen und einer vollauf ausreichenden Leistungskraft (max. ≈ 4,8 m/s aus ≈ 1 m). Stromverbrauch (≈ 1,6 – 18,9 W) und Schallausstoß (max. ≈ 55,1 dB aus ≈ 1 m) bleiben im Rahmen. Die Bedienung ist nicht schwierig, gelingt aber doch nicht so komfortabel wie bei den weiter oben platzierten Modellen.

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10. Platz: Premium TVC 800 von Fakir („gut“, 89,8 %)

Der Premium TVC 800 von Fakir fällt durch seine schlanke Gestalt, die vertikale Oszillation und den sehr niedrigen Verbrauch von ≈ 1,2 – 10,0 W auf. Der Luftstoß erreicht max. ≈ 4,5 m/s aus ≈ 1 m und ist damit durchaus brauchbar, wenngleich nicht überragend. Kritik ließe sich vor allem an den verhältnismäßig schwachen Stand und das sehr tief positionierte Bedienfeld knüpfen; positiv bleibt allerdings das atmosphärische, beliebig verwendbare Zusatzlicht am Ventilatorkopf.

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11. Platz: 86725 von UNOLD („gut“, 88,4 %)

Der 86725 von UNOLD ist ein durchweg klassisch gestalteter Metallventilator mit sehr sicherem Stand, einfacher Bedienung und einer soliden Leistungskraft (max. ≈ 5,0 m/s aus ≈ 1 m). Komfortmerkmale fehlen weitgehend: Es gibt weder einen Timer noch ein Display, von dem der jeweilige Status angezeigt würde. Gleichzeitig sind der Schallausstoß (max. ≈ 63,8 dB aus ≈ 1 m) und leider auch der Stromverbrauch (≈ 37,0 – 43,2 W) auffallend hoch.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 86725 von UNOLD.

12. Platz: 86930 von UNOLD („gut“, 88,0 %)

Das Modell von UNOLD kann Wasser vernebeln und den Windstoß dadurch sommerlicher wirken lassen; max. ≈ 4,4 m/s aus ≈ 1 m sind dafür ausreichend, allerdings nicht außergewöhnlich. Die Material- und Materialverarbeitungsqualität sowie der Stand sind ansprechend; schön sind auch die Rollen, mithilfe derer der Ventilator flexibel verschoben werden kann. Der obere Teil des Bedienfelds wirkt durch viele LEDs jedoch völlig überladen. Auch der Verbrauch fällt mit ≈ 35,2 – 41,2 W bzw. noch mehr im Verneblerbetrieb verhältnismäßig hoch aus.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 86930 von UNOLD.

13. Platz: 308329 von BRANDSON („gut“, 87,1 %)

Der 308329 von BRANDSON ist der schwerste Ventilator im Test und besitzt Rollen sowie einen Wasservernebler. Die hier gegebene Ausstattung ist durchaus attraktiv, doch die Windstärke (max. ≈ 4,0 m/s aus ≈ 1 m), der Stromverbrauch (≈ 35,4 – 45,2 W ohne Vernebler) und die Materialverarbeitungsqualität reichen nicht an die besseren Modelle heran. Dafür ist der Stand sehr sicher und die Bedienung erfolgt trotz tief sitzenden Bedienfelds größtenteils leichtgängig.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 308329 von BRANDSON.

MEACO
MeacoFan Sefte® Pro 10“

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 34,0 × 34,0 × 59,1 – 109,8 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,5 kg
  • Modusspanne: ECO; NIGHT; NORMAL
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 2,4 m/s; NORMAL 7: ≈ 4,7 m/s; NORMAL 12: ≈ 6,6 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 39,2 dB; NORMAL 7: ≈ 53,3 dB; NORMAL 12: ≈ 65,9 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 11,8 W; NORMAL 7: ≈ 19,5 W; NORMAL 12: ≈ 32,8 W

Pro

  • ansprechende Qualität von Materialien & Materialverbund
  • enorme Windstärke erreichbar (max. ≈ 6,6 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 59,1 – 109,8 cm)
  • Oszillation um ≈ 30, 75 oder 120° in der Horizontalen & um ≈ 20, 30 oder 65° in der Vertikalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (12 Leistungsstufen)
  • ist dank seines Akkus auch mobil verwendbar
  • per App verwendbar

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 65,9 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Das Modell von MEACO misst ≈ 34,0 × 34,0 × 59,1 – 109,8 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und wiegt ≈ 5,5 kg. Der weiß-matte Mantel wird nur am vorderen Gitter des Ventilatorkopfes von Dunkelgrau durchbrochen; dadurch wirkt der Ventilator modern, gleichzeitig aber nicht aufdringlich. Der Stand ist vollauf solide. Das ≈ 1,6 m lange Kabel lässt genügend Spielraum für eine flexible Aufstellung.

Die Material- und Materialverarbeitungsqualität gehört zu den stärksten Seiten dieses Ventilators: Der Kunststoff ist stabil, sauber ausgeformt und an den Verbundlinien sehr ordentlich verarbeitet. Nach dem Auspacken war das Modell schnell einsatzbereit; weil sich die Höhe von ≈ 59,1 – 109,8 cm variieren lässt, kann man den Luftstoß leicht auf Sitz- oder Liegehöhe bringen. Das wirkt im Alltag wertvoller als mancher bloße Zusatzmodus, weil der Luftstrom dadurch ohne Improvisation dorthin gelangt, wo er gebraucht wird.

Wählbar sind ECO, NIGHT und NORMAL. In NORMAL lässt sich die Leistungskraft in 12 Leistungsstufen einstellen; die Windgeschwindigkeit aus ≈ 1 m reichte infolgedessen von ≈ 2,4 – 6,6 m/s. Die Oszillation ist sehr flexibel: ≈ 30, 75 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 20, 30 oder 65° in der Vertikalen. Ein Timer ist vorhanden (Anschalten in 1 – 12 h; Ausschalten in 1 – 12 h). Der Akkumulator erweitert den Einsatzbereich; bestenfalls können, auf niedrigster Leistungsstufe, ≈ 40 h Laufzeit erreicht werden. Dazu kommt die App-Konnektivität, die gerade dann hochgradig wertvoll ist, wenn man den Ventilator nicht direkt anvisieren will.

Die Bedienung am Modell selbst bleibt auf Grundfunktionen beschränkt; das Touchpanel oberhalb des Mittelrohrs ist etwas mühselig erreichbar, reagierte aber sehr verlässlich. Das Display ist scharf und ausreichend hell. Für den vollen Funktionsumfang ist die kreisrunde Fernbedienung wesentlich: Sie liegt sehr gut in der Hand, besitzt klar fühlbare Tasten und macht Anpassungen bequem. Erkauft wird die gewaltige Stärke des Luftstoßes übrigens durch einen sehr erheblichen Schalldruckpegel von ≈ 39,2 – 65,9 dB aus ≈ 1 m. Der Verbrauch von ≈ 11,8 – 32,8 W bleibt angesichts der Leistung noch mäßig.

Midea
MFS242RDDW

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 35,0 × 30,0 × 79,4 – 110,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,2 kg
  • Modusspanne: NATURAL; NORMAL; SLEEP; TURBO
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 8: ≈ 3,0 m/s; NORMAL 15: ≈ 5,7 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 36,3 dB; NORMAL 8: ≈ 41,8 dB; NORMAL 15: ≈ 59,5 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 1,2 W; NORMAL 8: ≈ 3,9 W; NORMAL 15: ≈ 11,0 W

Pro

  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,7 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 79,4 – 110,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 30, 60 oder 120° in der Horizontalen & um ≈ 30, 60 oder 135° in der Vertikalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (15 Leistungsstufen)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 1,2 – 11,0 W)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 59,5 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Der MFS242RDDW von Midea misst ≈ 35,0 × 30,0 × 79,4 – 110,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und bringt ≈ 5,2 kg mit. Der helle, matt gestaltete Modellkörper mit himmelblauen Ventilatorblättern wirkt ausgesprochen modern. In der Praxis hat sich der Stand als sicher erwiesen, gleichzeitig aber nicht so souverän wie bei den schwereren oder designmäßig breiter angelegten Modellen. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel ist vollauf ausreichend.

Beim Material hinterließ der Ventilator einen insgesamt soliden Eindruck. Das Kunststoffgehäuse ist stabil und sauber genug gefertigt, kleinere Mängel an den Verbundlinien des Ventilatorkopfes verhindern allerdings einen rundum edlen Eindruck. Der Aufbau gelingt ohne Geduldsspiel. Die Höhenverstellung von ≈ 79,4 – 110,0 cm ist leichtgängig und komfortabel, weil sich der Luftstrom dadurch entweder eher flach in den jeweiligen Raum oder gezielt in Richtung Unter- bzw. Oberkörper ausrichten lässt – abhängig vom jeweiligen Bedarf.

Die Modusspanne umfasst NATURAL, NORMAL, SLEEP und TURBO. Die Stärke des Luftstroms lässt sich in 15 Leistungsstufen wählen; gemessen wurden ≈ 0,1 – 5,7 m/s aus ≈ 1 m. Damit kann das Modell sowohl sehr sanft als auch ausgesprochen druckvoll arbeiten. Besonders stark ist die Beweglichkeit des Ventilatorkopfes: ≈ 30, 60 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 30, 60 oder 135° in der Vertikalen. Ein komfortabel einstellbarer Timer ist übrigens auch vorhanden (Ausschalten in 1 – 24 h).

Das berührungsempfindliche Bedienfeld sitzt oberhalb des Mittelrohrs, steht leicht nach vorne und ist deshalb besser erreichbar als bei vielen ähnlichen Modellen. Die Reaktion war im Test sehr verlässlich; nur die Doppelbelegung zweier Bedienfelder bedarf zu Beginn ggf. noch etwas mehr Aufmerksamkeit. Die hellen Statusanzeigen sind scharf und gut verständlich. Auch die größenmäßig üppigere Fernbedienung überzeugt: Sie liegt angenehm in der Hand, die weicheren Tasten stehen leicht hervor und geben infolge ihres soliden Druckpunkts auch ein klares Feedback. Geräuschmäßig wird der Ventilator bei hoher Leistung deutlich präsent: So maßen wir Schallausstöße von ≈ 36,3 – 59,5 dB aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch von nur ≈ 1,2 – 11,0 W ist demgegenüber vorbildlich niedrig.

BRANDSON
308345

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 31,0 × 31,0 × 101,0 – 111,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,6 kg
  • Modusspanne: NORMAL
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 13: ≈ 3,6 m/s; NORMAL 24: ≈ 6,1 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 39,6 dB; NORMAL 13: ≈ 49,7 dB; NORMAL 24: ≈ 64,4 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 1,9 W; NORMAL 13: ≈ 8,3 W; NORMAL 24: ≈ 26,1 W

Pro

  • enorme Windstärke erreichbar (max. ≈ 6,1 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 101,0 – 111,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen & um ≈ 90° in der Vertikalen
  • enormer Spielraum bei der Windstärke (24 Leistungsstufen)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 64,4 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Der BRANDSON 308345 misst ≈ 31,0 × 31,0 × 101,0 – 111,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und wiegt ≈ 4,6 kg. Das dunkle, metallisch wirkende Grau verleiht ihm einen sachlichen, etwas industriell geprägten Charakter; der überwiegend matte Oberflächenstil verhindert störende Spiegelungen. Die Basis vermittelt allerdings nur einen durchwachsenen Stand; er kann bei stärkeren Stößen ggf. kippeln. Das ≈ 1,6 m lange Stromkabel ist ausreichend, aber nicht übermäßig großzügig.

Die Materialanmutung ist ordentlich, erreicht jedoch nicht die Güte der besten Modelle. Der Kunststoff wirkt stabil, die Materialverarbeitung ist allerdings nicht an allen Stellen gleichförmig sauber; an der Rückseite des Ventilatorkopfes fallen die Verbundlinien bspw. sichtbar ungleichmäßig aus. Der Aufbau nach dem Auspacken ist dennoch schnell erledigt. Positiv ist die Höhenverstellung von ≈ 101,0 – 111,0 cm, durch die sich der Luftstrom flexibel an verschiedene Situationen anpassen lässt.

Die Bedienlogik ist ausgesprochen schlicht: Das Modell arbeitet allein im Modus NORMAL. Daher sind die 24 Leistungsstufen, die einen sehr feingliedrigen Übergang in der Leistungskraft erlauben, sehr wichtig: Wir maßen hier ≈ 0,1 – 6,1 m/s aus ≈ 1 m. Auch die Oszillation ist großzügig angelegt: ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 90° in der Vertikalen. Ein Timer ist gleichfalls vorhanden (Ausschalten in 1 – 12 h). Wer viele Modi erwartet, wird hier also nicht bedient; wer die Leistungskraft aber präzise manuell regeln will, dagegen schon.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld am Mittelrohr ist infolge seiner Positionierung nur mäßig bequem erreichbar, sprach bei jeglicher Berührung aber verlässlich an. Die weißen Symbole sind verständlich, das darüber liegende Display zeigt Ziffern und Grafiken hell und groß genug an. Die Fernbedienung fällt schlank aus, wirkt wegen des harten Kunststoffs nicht besonders hochwertig, erfüllt ihre Aufgabe aber verlässlich; die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt. Bei voller Leistungskraft wird der Ventilator sehr deutlich hörbar: Der Schalldruckpegel lag bei ≈ 39,6 – 64,4 dB aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch von ≈ 1,9 – 26,1 W bleibt für die hier gegebene Leistungskraft noch maßvoll.

Cloer
Cloer-FA2001

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 36,0 × 30,0 × 58,5 – 95,5 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,3 kg
  • Modusspanne: MAXIMUM WIND SPEED; NORMAL; NATURAL WIND; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 7: ≈ 4,4 m/s; NORMAL 12: ≈ 5,6 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 37,7 dB; NORMAL 7: ≈ 52,4 dB; NORMAL 12: ≈ 63,4 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 2,4 W; NORMAL 7: ≈ 10,6 W; NORMAL 12: ≈ 25,2 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,6 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 58,5 – 95,5 cm)
  • Oszillation um ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen & um ≈ 110° in der Vertikalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (12 Leistungsstufen)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 63,4 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar
  • Display in Teilen nur schwer aus größerer Entfernung ablesbar

Der Cloer-FA2001 nimmt mit ≈ 36,0 × 30,0 × 58,5 – 95,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) nicht übermäßig viel Grundfläche ein und wiegt auch lediglich ≈ 4,3 kg. Das gleichmäßig-weiße Gehäuse mit schwarzen Akzenten am Ventilatorkopf wirkt modern; hochglänzende Elemente am Bügel setzen zusätzliche Kontraste. Der Stand ist solide, wenn auch nicht vollauf sicher. Mit ≈ 1,8 m langem Stromkabel lässt sich der Ventilator ohne wirkliche Einschränkungen in normalen Wohnräumen aufstellen.

Die Materialien sind stabil und insgesamt sehr sauber verarbeitet und geringfügige Schwächen zeigen sich nur an einzelnen Abschlusskanten, bspw. in der Nähe des Ventilatorkopfbügels; im laufenden Gebrauch spielen diese Makel keine relevante Rolle. Der Aufbau gelingt unkompliziert. Dass sich die Höhe von ≈ 58,5 – 95,5 cm verstellen lässt, ist bei diesem Modell besonders sinnvoll, weil der Ventilatorkopf auch in der Vertikalen oszillieren kann und dadurch ggf. einen größeren Raumbereich abdecken kann.

Bei der Modusspanne stehen MAXIMUM WIND SPEED, NORMAL, NATURAL WIND und SLEEP bereit. Im normalen Betrieb lässt sich die Leistungskraft über 12 Leistungsstufen verändern; wir maßen dabei ≈ 0,1 – 5,6 m/s aus ≈ 1 m. Der Ventilator kann also sehr kräftig arbeiten. Die Oszillation ist ebenfalls vielseitig: ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 110° in der Vertikalen. Ein Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 12 h). Damit deckt das Modell die wesentlichen Komfortwünsche vollauf ab.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld in der Mitte des Mittelrohrs ist nicht besonders bequem erreichbar. Die Berührungserkennung arbeitete allerdings stets zuverlässig. Die weißen Symbole sind größtenteils plausibel; die Ziffern der Leistungsstufe, die im Display angezeigt werden, sind ausreichend groß, während die Modusgrafiken kleiner ausfallen und etwas genaueres Hinsehen erfordern. Die Fernbedienung ist angenehm großzügig gestaltet, rundlich geformt und mit griffigen, leicht erhöhten Tasten versehen. Akustisch ist das Modell bei voller Leistungskraft fordernd: Der Schalldruckpegel reicht von ≈ 37,7 – 63,4 dB aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch bleibt mit ≈ 2,4 – 25,2 W noch im vernünftigen Rahmen.

Rowenta
Turbo Swift Silence QV5040

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 34,0 × 34,0 × 72,0 – 120,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,6 kg
  • Modusspanne: NATURAL BREEZE; SILENT NIGHT; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NATURAL BREEZE 1: ≈ 0,0 m/s; NATURAL BREEZE 11: ≈ 2,8 m/s; NATURAL BREEZE 20: ≈ 5,1 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NATURAL BREEZE 1: ≈ 37,0 dB; NATURAL BREEZE 11: ≈ 42,3 dB; NATURAL BREEZE 20: ≈ 59,9 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NATURAL BREEZE 1: ≈ 1,4 W; NATURAL BREEZE 11: ≈ 3,9 W; NATURAL BREEZE 20: ≈ 15,1 W

Pro

  • ansprechende Qualität von Materialien & Materialverbund
  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,1 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 72,0 – 120,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 120° in der Horizontalen & um ≈ 90° in der Vertikalen
  • enormer Spielraum bei der Windstärke (20 Leistungsstufen)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 1,4 – 15,1 W)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 59,9 dB aus ≈ 1 m)
  • Display in Teilen nur schwer aus größerer Entfernung ablesbar

Der Turbo Swift Silence QV5040 von Rowenta misst ≈ 34,0 × 34,0 × 72,0 – 120,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und wiegt ≈ 4,6 kg. Der mattweiße Modellkörper mit dunkelgrauem Frontgitter wirkt designmäßig angenehm zurückhaltend und passt sich dadurch leicht an verschiedene Wohnumgebungen an. Der Stand ist allerdings nur passabel: Die Konstruktion ist im normalen Gebrauch freilich sicher, reagiert auf Stöße aber empfindlicher als man es angesichts der sonst hohen Qualität erwarten würde. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel ist vollauf ausreichend.

Die schon äußerlich erkennbare Qualität des Modells ist klar eine Stärke: Der Kunststoff wirkt hochwertig und stabil, die Verarbeitung ist beinahe überall vorbildlich; lediglich an der Rückseite des Ventilatorkopfbügels sind die Verbundlinien nicht vollends sauber. Der Ventilator lässt sich leichtgängig montieren. Die Höhenverstellung von ≈ 72,0 – 120,0 cm macht ihn für verschiedene Sitz- und Liegepositionen geeignet und harmoniert großartig mit der zusätzlich vorhandenen vertikalen Bewegung des Ventilatorkopfes.

Statt eines klassischen NORMAL-Modus arbeitet das Modell mit NATURAL BREEZE, SILENT NIGHT und SLEEP. Über 20 Leistungsstufen lässt sich der Luftstrom sehr feingliedrig dosieren; wir maßen ≈ 0,0 – 5,1 m/s aus ≈ 1 m. Die Oszillation umfasst ≈ 120° in der Horizontalen; ≈ 90° in der Vertikalen. Ein Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 12 h). Die Ausstattung wirkt infolgedessen nicht überladen, sondern konsequent auf fein regelbaren, möglichst sparsamen Dauergebrauch ausgelegt.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld ist als Teil des Mittelrohrs ordentlich erreichbar und reagierte im Test sehr zuverlässig. Die dunkelgrauen Symbole sind verständlich, das darüber liegende Display aber ausgesprochen klein; aus größerer Entfernung muss man Ziffern und Statusinformationen konzentriert ablesen. Viel besser gelingt der Gebrauch mit der kreisrunden Fernbedienung, die hochwertig wirkt, sehr gut in der Hand liegt und komfortabel drückbare Tasten besitzt. Der Schalldruckpegel reicht von ≈ 37,0 – 59,9 dB aus ≈ 1 m und wird bei hoher Leistungskraft deutlich. Besonders positiv wiederum ist der Stromverbrauch von nur ≈ 1,4 – 15,1 W.

Midea
MFS352RDDW

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 40,1 × 37,1 × 74,0 – 130,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,4 kg
  • Modusspanne: NATURAL WIND; NORMAL WIND; SLEEP WIND
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL WIND 1: ≈ 1,1 m/s; NORMAL WIND 5: ≈ 2,6 m/s; NORMAL WIND 9: ≈ 5,0 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL WIND 1: ≈ 38,2 dB; NORMAL WIND 5: ≈ 42,8 dB; NORMAL WIND 9: ≈ 60,4 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL WIND 1: ≈ 1,6 W; NORMAL WIND 5: ≈ 4,2 W; NORMAL WIND 9: ≈ 21,4 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,0 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 74,0 – 130,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 90° in der Horizontalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (9 Leistungsstufen)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 60,4 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Der Midea MFS352RDDW ist mit ≈ 40,1 × 37,1 × 74,0 – 130,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) der größenmäßig ausladendere der beiden Standventilatoren des Herstellers, bleibt mit ≈ 5,4 kg aber gut handhabbar. Das Design folgt derselben Linie: weißer, matter Körper, himmelblaue Ventilatorblätter und ein insgesamt gelungener, wenig aufdringlicher Eindruck. Der Stand ist im Alltag passabel, bei stärkeren Stößen aber nicht vollkommen souverän. Das ≈ 1,8 m lange Kabel gibt ausreichend Flexibilität beim Aufstellen im Raum.

Die Materialqualität ist solide: Das Gehäuse besteht aus stabilem Kunststoff und Metall am Mittelrohr; an den Verbundlinien des Ventilatorkopfes zeigen sich kleinere Mängel, die optisch auffallen können, funktional aber keineswegs ins Gewicht fallen. Die Montage ist schnell erledigt. Die Höhe lässt sich von ≈ 74,0 – 130,0 cm verändern, sodass der Ventilator sowohl neben einem Sessel, Sofa o. Ä. als auch neben einem höheren Bett sinnvoll positioniert werden kann.

Die Modi NATURAL WIND, NORMAL WIND und SLEEP WIND decken die üblichen Anforderungen vollauf ab. Das Tempo wird in 9 Leistungsstufen gewählt; das Modell erreichte ≈ 1,1 – 5,0 m/s aus ≈ 1 m. Die horizontale Oszillation bleibt mit ≈ 90° in der Horizontalen deutlich schlichter als beim besser platzierten Midea-Modell, eine vertikale Automatik fehlt völlig. Ein Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 9 h). Der Funktionsumfang ist also weniger spektakulär, für viele Verbraucherinnen & Verbraucher aber freilich ausreichend.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld im oberen Bereich des Mittelrohrs reagierte sehr zuverlässig, ist aber wegen seiner Positionierung nicht ideal erreichbar. Hinzu kommt, dass nur wenige Bedienelemente vorhanden sind und einzelne Funktionen über Doppelbelegungen laufen; immerhin sind diese grafisch nachvollziehbar illustriert. Das helle Display ist scharf und gut ablesbar. Die größere Fernbedienung liegt angenehm in der Hand und erleichtert den Alltagsgebrauch erheblich. Je nach Leistungsstufe maßen wir einen Schalldruckpegel von ≈ 38,2 – 60,4 dB aus ≈ 1 m, der Stromverbrauch blieb mit ≈ 1,6 – 21,4 W verhältnismäßig niedrig. In Verbindung mit dem sehr geringen Marktpreis ist das sehr attraktiv.

KLAMER
Standventilator

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 37,0 × 37,0 × 118,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,2 kg
  • Modusspanne: NATURAL; SLEEP; STANDARD
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): STANDARD 1: ≈ 2,4 m/s; STANDARD 7: ≈ 4,4 m/s; STANDARD 12: ≈ 5,3 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): STANDARD 1: ≈ 39,9 dB; STANDARD 7: ≈ 56,2 dB; STANDARD 12: ≈ 62,3 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): STANDARD 1: ≈ 3,5 W; STANDARD 7: ≈ 10,6 W; STANDARD 12: ≈ 17,3 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,3 m/s aus ≈ 1 m)
  • Oszillation um ≈ 85° in der Horizontalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (12 Leistungsstufen)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 3,5 – 17,3 W)

 

Contra

  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 62,3 dB aus ≈ 1 m)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar
  • Display in Teilen nur schwer aus größerer Entfernung ablesbar

Der Standventilator von KLAMER misst ≈ 37,0 × 37,0 × 118,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und wiegt ≈ 5,2 kg. Er verzichtet auf farbliche Akzente und erscheint infolgedessen durchweg weiß und matt. Das wirkt schlicht, allerdings doch sehr sauber. Der Stand ist größtenteils solide; bei stärkeren Stößen kippelt das Modell jedoch stark. Sehr angenehm ist das ≈ 2,5 m lange Stromkabel, das mehr Flexibilität bei der Wahl eines passenden Aufstellplatzes eröffnet als viele andere Modelle.

Die Materialverarbeitung ist insgesamt solide: Das Kunststoffgehäuse und das Metallmittelrohr sind stabil miteinander verknüpft, auch wenn der Kunststoff am Ventilatorkopf nicht übermäßig hochwertig erscheint. Eine Höhenverstellung ist nicht vorgesehen, weshalb man den Standort von vornherein bedarfsgemäß wählen muss. Der Aufbau ist dafür unkompliziert. Gerade weil das Modell eher als pragmatischer Allrounder auftritt, fällt positiv auf, dass die wesentlichen Teile des Gehäuses sauber und ohne störende Spaltmaße ausgeführt sind.

Die Modi NATURAL, SLEEP und STANDARD erlauben neben dem Standardbetrieb auch variierende oder abgeschwächte Luftströme. Die Leistungskraft lässt sich mithilfe von 12 Leistungsstufen einstellen; wir ermittelten ≈ 2,4 – 5,3 m/s aus ≈ 1 m. Damit produziert der Ventilator einen deutlich spürbaren Luftstoß. Die Oszillation beschränkt sich auf ≈ 85° in der Horizontalen; eine vertikale Automatik gibt es folglich nicht. Ein nicht allzu flexibler Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 8 h). Der Funktionsumfang ist damit nicht üppig, aber in sich stimmig.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld im oberen Bereich des Mittelrohrs wird durch den Ventilatorkopf teilweise abgeschattet und ist infolgedessen eher schwierig zu erreichen. Die Berührungserkennung arbeitete immer zuverlässig, doch die hier gegebenen Grafiken sind nicht vollkommen selbsterklärend. Der aktuelle Status erscheint über sechs LEDs, deren Bedeutungsgehalt man nach kurzer Eingewöhnung versteht. Die schlank gestaltete Fernbedienung liegt passabel in der Hand; ein gummiertes Material auf den Tasten erleichtert die Bedienung. Der Schalldruckpegel lag bei ≈ 39,9 – 62,3 dB aus ≈ 1 m, der Stromverbrauch bei nur ≈ 3,5 – 17,3 W. Gerade der verhältnismäßig niedrige Preis macht das Modell stark.

Fakir
Premium VC 80 DC

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 42,0 × 42,0 × 115,0 – 123,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,5 kg
  • Modusspanne: NORMAL; NATURAL; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,3 m/s; NORMAL 17: ≈ 3,4 m/s; NORMAL 32: ≈ 4,6 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 37,2 dB; NORMAL 17: ≈ 44,6 dB; NORMAL 32: ≈ 53,4 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 4,2 W; NORMAL 17: ≈ 11,2 W; NORMAL 32: ≈ 28,3 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • propere Windstärke erreichbar (max. ≈ 4,6 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 115,0 – 123,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 30, 90, 180 oder 320° in der Horizontalen
  • enormer Spielraum bei der Windstärke (32 Leistungsstufen)
  • maßvoller Schallausstoß (max. ≈ 53,4 dB aus ≈ 1 m)

 

Contra

  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar
  • Display in Teilen nur schwer aus größerer Entfernung ablesbar

Der Premium VC 80 DC von Fakir ist mit ≈ 42,0 × 42,0 × 115,0 – 123,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) ein verhältnismäßig großes, aber noch gut aufstellbares Modell. Das Gewicht von ≈ 5,5 kg und die breite Basis sorgen für einen sehr sicheren Stand; in dieser Hinsicht gehört der Ventilator zu den überzeugendsten Geräten im Testfeld. Optisch bleibt er beinahe vollständig weiß, nur das schwarze Bedienpanel am Mittelrohr setzt einen klaren Kontrast. Das ≈ 1,5 m lange Stromkabel ist eher knapp bemessen, dürfte für typische Aufstellplätze aber noch ausreichen.

Die Materialien sind solide und größtenteils gut verarbeitet. Das Kunststoffgehäuse und auch die Metallteile am Korb des Ventilatorkopfes wirken stabil, die Verbundlinien sind nur nicht überall vollkommen gleichförmig ausgefertigt. Der Aufbau bereitet keine größeren Schwierigkeiten. Die Höhenverstellung von ≈ 115,0 – 123,0 cm fällt zwar nicht riesig aus, genügt allerdings, um den Luftstrom bspw. an verschiedene Sitzpositionen anzupassen.

Wählbar sind NORMAL, NATURAL und SLEEP. Besonders auffällig ist die enorme Zahl von 32 Leistungsstufen: Damit lässt sich das Tempo sehr feingliedrig dosieren, auch wenn die max. Stärke des Luftstoßes mit ≈ 4,6 m/s aus ≈ 1 m nicht an die stärksten Modelle heranreicht; das Minimum lag übrigens bei ≈ 0,3 m/s. Die horizontale Oszillation ist außergewöhnlich flexibel: ≈ 30, 90, 180 oder 320° in der Horizontalen. Eine vertikale Automatik ist demgegenüber nicht vorhanden. Schön wiederum ist, dass man einen Timer nutzen kann (Ausschalten in 1 – 12 h).

Das längliche Bedienfeld am Mittelrohr lässt sich nur mühselig erreichen; es reagierte allerdings jederzeit verlässlich. Die Doppelbelegung einzelner Teile des Bedienfelds ist nicht sofort intuitiv, wird durch die hier gegebenen Grafiken aber hinreichend erschlossen. Das hellweiße Display ist scharf und gut ablesbar. Die kreisrunde Fernbedienung liegt sehr angenehm in der Hand und erschließt praktisch den ganzen Funktionsumfang. Akustisch bleibt das Modell mit ≈ 37,2 – 53,4 dB aus ≈ 1 m moderater als viele stärkere Ventilatoren. Der Stromverbrauch von ≈ 4,2 – 28,3 W ist ordentlich, aber nicht herausragend niedrig.

BRANDSON
308352

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 39,8 × 37,0 × 70,0 – 129,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,5 kg
  • Modusspanne: NATURAL; NORMAL; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,6 m/s; NORMAL 5: ≈ 3,2 m/s; NORMAL 9: ≈ 4,8 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 39,9 dB; NORMAL 5: ≈ 46,3 dB; NORMAL 9: ≈ 55,1 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 1,6 W; NORMAL 5: ≈ 8,6 W; NORMAL 9: ≈ 18,9 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • propere Windstärke erreichbar (max. ≈ 4,8 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 70,0 – 129,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 80° in der Horizontalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (9 Leistungsstufen)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 1,6 – 18,9 W)

 

Contra

  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Der BRANDSON 308352 besitzt mit Maßen von ≈ 39,8 × 37,0 × 70,0 – 129,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) eine große Spannweite in der Höhe und wiegt ≈ 5,5 kg. Das gleichmäßig schwarze, matte Gehäuse wirkt dezent und keinesfalls aufdringlich; gerade inmitten moderner Einrichtung kann der Stil sehr ruhig wirken. Der Stand ist solide, ohne besonders schwerfällig zu sein. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel ist für den normalen Einsatz im Wohnraum vollauf ausreichend.

Das Gehäuse besteht aus stabilem Kunststoff und ist insgesamt ordentlich gefertigt; nicht völlig sauber sind die Abschlusslinien des Gitterkorbs am Ventilatorkopf: Sie trüben den Materialeindruck, beeinträchtigen den Gebrauch aber freilich nicht. Der Aufbau ist schnell erledigt. Durch die Höhenverstellung von ≈ 70,0 – 129,0 cm lässt sich der Luftstrom an verschiedene Bedarfssituationen anpassen, was die praktische Nutzbarkeit und den Komfort deutlich erhöht.

Die Modi NATURAL, NORMAL und SLEEP erlauben einen flexiblen Gebrauch. Bei Auswahl der 9 Leistungsstufen erreichte das Modell Stärken von ≈ 0,6 – 4,8 m/s aus ≈ 1 m. Die Oszillation fällt mit ≈ 80° in der Horizontalen eher dürftig aus; eine automatische vertikale Bewegung gibt es übrigens nicht. Ein überschaubarer Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 9 h). Damit bleibt der Funktionsumfang solide, aber sichtbar schlichter als bei den Spitzenmodellen in diesem Testfeld.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld in der Mitte des Mittelrohrs ist nur mit Mühe erreichbar. Weil lediglich drei Bedienelemente vorhanden sind, sind einige Doppelbelegungen gegeben; das Bedienkonzept ist nach kurzer Eingewöhnung brauchbar, aber leider nicht völlig selbsterklärend. Das hellweiße Display lässt sich gut ablesen. Die größere Fernbedienung liegt dank ihrer rundlichen Form angenehm in der Hand, und die geringfügig erhöhten Tasten geben eine klare Rückmeldung bei Betätigung. Der Schalldruckpegel bewegte sich zwischen ≈ 39,9 und ≈ 55,1 dB aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch von ≈ 1,6 – 18,9 W ist niedrig, was das Modell für längere Laufzeiten attraktiv macht.

Fakir
Premium TVC 800

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 25,0 × 25,0 × 90,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 3,8 kg
  • Modusspanne: ECO; NORMAL; NATURAL; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 7: ≈ 1,9 m/s; NORMAL 12: ≈ 4,5 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 38,3 dB; NORMAL 7: ≈ 43,2 dB; NORMAL 12: ≈ 55,4 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 1,2 W; NORMAL 7: ≈ 4,6 W; NORMAL 12: ≈ 10,0 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • propere Windstärke erreichbar (max. ≈ 4,5 m/s aus ≈ 1 m)
  • Oszillation um ≈ 30, 60 oder 90° in der Horizontalen & um ≈ 50 oder 90° in der Vertikalen
  • viel Spielraum bei der Windstärke (12 Leistungsstufen)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 1,2 – 10,0 W)
  • anpassbares Licht vorhanden

 

Contra

  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar
  • Display in Teilen nur schwer aus größerer Entfernung ablesbar

Der Premium TVC 800 von Fakir ist mit ≈ 25,0 × 25,0 × 90,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) auffallend schlank und mit ≈ 3,8 kg leicht zu versetzen. Das weiße Gehäuse und die bronzefarbenen Elemente wirken ausgesprochen mondän. Der Stand ist allerdings die größte konstruktive Schwäche: Schon wegen der schmalen Basis sollte man das Modell nicht an Stellen platzieren, an denen es leicht angerempelt werden kann. Das ≈ 1,6 m lange Stromkabel dürfte in den meisten Aufstellsituationen ausreichen.

Die Materialien wirken stabil und sauber verarbeitet. Das Kunststoffgehäuse und das Metallrohr sind solide miteinander verknüpft; nur einzelne, nicht völlig sauber gefertigte Verbundlinien lassen sich fühlen. Eine Höhenverstellung besitzt das Modell nicht, weshalb man die feste Höhe von ≈ 90,0 cm bei der Wahl des Aufstellplatzes bedenken muss. Gerade in kleineren Räumen kann die schlanke Form dennoch vorteilhaft sein, weil der Ventilator kaum Stellfläche beansprucht.

Die Modusspanne umfasst ECO, NORMAL, NATURAL und SLEEP. Die Leistungskraft ist in 12 Leistungsstufen einstellbar; im Test maßen wir ≈ 0,1 – 4,5 m/s aus ≈ 1 m. Besonders angenehm ist, dass die Oszillation nicht nur horizontal, sondern auch in der Vertikalen arbeitet: ≈ 30, 60 oder 90° in der Horizontalen; ≈ 50 oder 90° in der Vertikalen. Ein Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 12 h). Das am Ventilatorkopf gegebene, nach Belieben anpassbare Licht ist keine Kernfunktion, kann abends aber als angenehmes Zusatzmerkmal willkommen sein. Der Windstoß ist nicht so druckvoll wie bei den besten Modellen, lässt sich aber vielseitig im Raum verteilen.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld sitzt an der Basis und ist dadurch nur sehr schwer erreichbar, wenn man den Ventilator nicht direkt vor sich stehen hat. Die Tastenreaktion war zu jeder Zeit verlässlich und auch die weißen Symbole sind überwiegend verständlich; die Displayinhalte wie bspw. Ziffern fallen jedoch klein aus und lassen sich aus größerer Entfernung nicht sicher erkennen. Die schlanke Fernbedienung ist deshalb wichtig, wirkt aber wegen ihrer vielen Tasten ein wenig überladen. Positiv sind der klare Druckpunkt und die gut ertastbaren Tasten. Der Schalldruckpegel lag bei ≈ 38,3 – 55,4 dB aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch von ≈ 1,2 – 10,0 W ist übrigens exzellent niedrig.

UNOLD
86725

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 40,0 × 43,5 × 93,0 – 120,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 6,1 kg
  • Modusspanne: NORMAL
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 3,6 m/s; NORMAL 2: ≈ 4,5 m/s; NORMAL 3: ≈ 5,0 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 59,1 dB; NORMAL 2: ≈ 62,0 dB; NORMAL 3: ≈ 63,8 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 37,0 W; NORMAL 2: ≈ 38,8 W; NORMAL 3: ≈ 43,2 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • erhebliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 5,0 m/s aus ≈ 1 m)
  • in der Höhe verstellbar (≈ 93,0 – 120,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 90° in der Horizontalen

 

Contra

  • minimaler Spielraum bei der Windstärke (3 Leistungsstufen)
  • erheblicher Stromverbrauch (≈ 37,0 – 43,2 W)
  • erheblicher Schallausstoß (max. ≈ 63,8 dB aus ≈ 1 m)
  • keine Fernbedienung vorhanden
  • kein Timer vorhanden

Der UNOLD 86725 ist äußerlich der klassischste Ventilator im Test. Mit ≈ 40,0 × 43,5 × 93,0 – 120,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und ≈ 6,1 kg wirkt er deutlich massiver als viele Kunststoffmodelle. Das schwarze Metallgehäuse und das Mittelrohr in Holzoptik verleihen ihm einen bewusst traditionellen Stil. Sehr stark ist der Stand: Das Modell bleibt auch bei Berührung ruhig und vermittelt viel Stabilität. Das ≈ 1,6 m lange Stromkabel ist demgegenüber nur durchschnittlich.

Bei den Materialien hebt sich der Ventilator klar ab, weil das Gehäuse vollständig aus Metall gefertigt ist. Die Materialverarbeitung ist sehr sauber erfolgt und auch die Verbundlinien sind ordentlich; nur die Bedienelemente wirken im Vergleich zum robusten Rest des Modells etwas einfacher. Die Höhenverstellung von ≈ 93,0 – 120,0 cm erlaubt eine solide Anpassung an Sitz- oder Stehhöhe. Der Aufbau ist ausgesprochen schnell durchzuführen.

Die Ausstattung ist minimalistisch: Es gibt allein den Modus NORMAL mit 3 Leistungsstufen; wir maßen dennoch schon auf der niedrigsten Stufe ≈ 3,6 m/s und auf der höchsten Stufe ≈ 5,0 m/s aus ≈ 1 m. Eine automatische Bewegung ist nur in der Horizontalen vorhanden, in einer Spanne von ≈ 90°, die sich nicht anpassen lässt. Ein Timer ist gleichfalls nicht vorhanden. Damit richtet sich das Modell an Verbraucherinnen & Verbraucher, die einen klassischen, robusten Ventilator wollen und auf Komfortelemente verzichten können.

Bedient wird das Modell über einen Druckschalter für die Oszillation und einen rückseitigen Drehregler für das An- und Ausschalten sowie die Wahl der Leistungsstufe. Die hier gegebenen weißen Ziffern sind unmittelbar verständlich, ein Display fehlt allerdings vollständig. Ebenso ist keine Fernbedienung vorhanden; Anpassungen von Sessel, Sofa oder ggf. gar Bett aus sind daher nicht möglich. Der kräftige, traditionelle Aufbau hat außerdem akustische und energetische Nachteile: Wir maßen ≈ 59,1 – 63,8 dB aus ≈ 1 m und einen Stromverbrauch von ≈ 37,0 – 43,2 W. Das ist verhältnismäßig hoch, passt allerdings zum durchweg einfachen Konzept.

UNOLD
86930

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 44,6 × 37,3 × 120,8 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,6 kg
  • Modusspanne: NATURAL; SLEEP; STANDARD
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): STANDARD 1: ≈ 3,3 m/s; STANDARD 2: ≈ 3,8 m/s; STANDARD 3: ≈ 4,4 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): STANDARD 1: ≈ 48,0 dB; STANDARD 2: ≈ 51,7 dB; STANDARD 3: ≈ 55,8 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): STANDARD 1: ≈ 35,2 W; STANDARD 2: ≈ 37,6 W; STANDARD 3: ≈ 41,2 W

Pro

  • ansprechende Qualität von Materialien & Materialverbund
  • Oszillation um ≈ 90° in der Horizontalen
  • kann Wasser vernebeln und den Windstoß erquickender machen

 

Contra

  • minimaler Spielraum bei der Windstärke (3 Leistungsstufen)
  • erheblicher Stromverbrauch (≈ 35,2 – 41,2 W)
  • Statusanzeige wirkt in Teilen überladen

Der UNOLD 86930 misst ≈ 44,6 × 37,3 × 120,8 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und wiegt ≈ 5,6 kg. Das schwarz-weiße Design ist vorn hochglänzend und hinten matt; dadurch wirkt der Ventilator moderner als der klassische UNOLD 86725 (s. S. 79). Der Stand ist gut, auch wenn der Ventilatorkopf schon bei leichter Berührung deutlich wackeln kann. Das ≈ 1,6 m lange Stromkabel entspricht dem üblichen Maß, verlangt aber ggf. eine günstige Steckdosenposition – je nach Aufstellwunsch.

Die Materialmischung aus Kunststoff, Metall am Ventilatorkopf und Metall am Mittelrohr ist grundsätzlich ansprechend. Die Materialverarbeitung zeigt auch keine gewichtigen Mängel, erreicht allerdings wegen des wackelnden Kopfes nicht den sehr souveränen Eindruck der besten Modelle. Eine signifikante Höhenverstellung kann hier nicht erfolgen, was in manchen Situationen ggf. nachteilig sein kann. Der Aufbau gelingt problemlos, auch wenn er mit mehr Aufwand verknüpft ist – schließlich ist hier auch noch ein wasserführendes System vorhanden.

Die Modi NATURAL, SLEEP und STANDARD stehen zur Verfügung und erlauben einen flexiblen Gebrauch. Die Leistungskraft lässt sich nur in 3 Leistungsstufen wählen; wir maßen zwischen ≈ 3,3 m/s und ≈ 4,4 m/s, jeweils aus ≈ 1 m. Die Oszillation beschränkt sich auf ≈ 90° in der Horizontalen. Ein verhältnismäßig überschaubarer Timer ist vorhanden (Ausschalten in 0,5 – 7,5 h). Der Vernebler kann Wasser in 3 Stufen in den Luftstrom einflößen und den Windstoß infolgedessen erquickender wirken lassen. Dieses Sondermerkmal ist im Sommer angenehm, ersetzt allerdings keine besonders starke Luftleistung.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld im vorderen Bereich reagierte zuverlässig. Weil der jeweilige Status über viele LEDs mit zugehörigen Grafiken angezeigt wird, wirkt der Bereich allerdings überladen; man erkennt am Ende alles, muss aber gelegentlich genauer hinsehen – hier wäre ein normales Display vorteilhaft. Die schlanke Fernbedienung liegt passabel in der Hand, ihre geringfügig erhöhten Tasten haben einen prägnanten Druckpunkt. Der Schalldruckpegel bewegte sich zwischen ≈ 48,0 dB und ≈ 55,8 dB, jeweils aus ≈ 1 m. Der Stromverbrauch von ≈ 35,2 – 41,2 W ist schon ohne Nutzung der Verneblungsfunktion eher hoch; während des Vernebelns steigt er nochmals an.

BRANDSON
308329

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 43,5 × 40,0 × 125,0 – 135,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 7,8 kg
  • Modusspanne: ECO; NATURAL; NORMAL; SLEEP
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 2,8 m/s; NORMAL 2: ≈ 3,2 m/s; NORMAL 3: ≈ 4,0 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 46,2 dB; NORMAL 2: ≈ 51,3 dB; NORMAL 3: ≈ 55,6 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 35,4 W; NORMAL 2: ≈ 39,2 W; NORMAL 3: ≈ 45,2 W

Pro

  • in der Höhe verstellbar (≈ 125,0 – 135,0 cm)
  • Oszillation um ≈ 80° in der Horizontalen
  • kann Wasser vernebeln und den Windstoß erquickender machen

 

Contra

  • max. erreichbare Windstärke eher schwach (≈ 4,0 m/s aus ≈ 1 m)
  • minimaler Spielraum bei der Windstärke (3 Leistungsstufen)
  • erheblicher Stromverbrauch (≈ 35,4 – 45,2 W)
  • Bedienfeld am Modell nur mühsam erreichbar

Der BRANDSON 308329 ist mit einer Größe von ≈ 43,5 × 40,0 × 125,0 – 135,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und einem Gewicht von ≈ 7,8 kg das wuchtigste Modell in diesem Test. Das schwarze Gehäuse mit silbernen Zierelementen wirkt modern, die hochglänzenden Flächen am Ventilatorkopf setzen sichtbare Akzente. Der Stand ist sehr sicher und die Rollen an der Basis erleichtern den Transport. Dass sie sich gelegentlich schwergängig drehen, schmälert diesen Vorteil nur geringfügig. Das ≈ 1,7 m lange Stromkabel ist völlig ausreichend bemessen.

Das Gehäuse ist aus stabilem Kunststoff gefertigt und wirkt insgesamt robust. Die Materialverarbeitung kann allerdings nicht voll überzeugen: Vor allem die Verbundlinien sind nicht überall gleichförmig. Der Aufbau gelingt ohne größere Schwierigkeiten, auch wenn der Aufwand infolge des wasserführenden Systems ein wenig höher als bei anderen Modellen ist. Die Höhenverstellung von ≈ 125,0 – 135,0 cm ist praktisch, auch weil so nicht nur der Luftstrom, sondern ggf. auch der Wassernebel präzise ausgerichtet werden kann.

Die Modi ECO, NATURAL, NORMAL und SLEEP bilden einen soliden Funktionsumfang ab. Mit nur 3 Leistungsstufen ist die Windstärke allerdings eher grob abgestuft; wir maßen bspw. ≈ 2,8 – 4,0 m/s aus ≈ 1 m. Die Oszillation bleibt auf ≈ 80° in der Horizontalen beschränkt. Ein Timer ist vorhanden (Ausschalten in 1 – 12 h). Mithilfe der Verneblungsfunktion kann Wasser in 3 Stufen in den Luftstrom eingeflößt werden, wodurch der Luftstoß spürbar erquickender wirkt. Der zusätzliche Wassernebel ist freilich sehr angenehm, macht aus dem Modell aber keinen ausgesprochen starken Ventilator.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld in der Mitte des Mittelrohrs ist nur mit ein bisschen Mühe erreichbar, reagierte im Test allerdings überwiegend verlässlich. Die silbernen Symbole heben sich gut vom schwarzen Hintergrund ab und das große hellweiße Display ist problemlos ablesbar. Die schlanke Fernbedienung wirkt nicht luxuriös, besitzt allerdings klar fühlbare Tasten und ist im Alltag unverzichtbar. Der Schalldruckpegel reicht von ≈ 46,2 – 55,6 dB aus ≈ 1 m. Der Verbrauch ist mit ≈ 35,4 – 45,2 W hoch; bei Nutzung der Verneblungsfunktion steigt er übrigens nochmals deutlich.

Technische Daten

Hersteller
Modell
MEACO
MeacoFan Sefte® Pro 10“
Midea
MFS242RDDW
BRANDSON
308345
Cloer
Cloer-FA2001
Rowenta
Turbo Swift Silence QV5040
Midea
MFS352RDDW
KLAMER
Standventilator
Fakir
Premium VC 80 DC
BRANDSON
308352
Fakir
Premium TVC 800
UNOLD
86725
UNOLD
86930
BRANDSON
308329
Größe, Gewicht usw.
Größe des Modells
(Bmax × Tmax × Hmax)
34,0 × 34,0 × 59,1 – 109,8 cm (höhenverstellbar) 35,0 × 30,0 × 79,4 – 110,0 cm (höhenverstellbar) 31,0 × 31,0 × 101,0 – 111,0 cm (höhenverstellbar) 36,0 × 30,0 × 58,5 – 95,5 cm (höhenverstellbar) 34,0 × 34,0 × 72,0 – 120,0 cm (höhenverstellbar) 40,1 × 37,1 × 74,0 – 130,0 cm (höhenverstellbar) 37,0 × 37,0 × 118,0 cm 42,0 × 42,0 × 115,0 – 123,0 cm (höhenverstellbar) 39,8 × 37,0 × 70,0 – 129,0 cm (höhenverstellbar) 25,0 × 25,0 × 90,0 cm 40,0 × 43,5 × 93,0 – 120,0 cm (höhenverstellbar) 44,6 × 37,3 × 120,8 cm 43,5 × 40,0 × 125,0 – 135,0 cm (höhenverstellbar)
Gewicht des Modells
(mmax)
5,5 kg 5,2 kg 4,6 kg 4,3 kg 4,6 kg 5,4 kg 5,2 kg 5,5 kg 5,5 kg 3,8 kg 6,1 kg 5,6 kg 7,8 kg
Maß des Stromkabels
(Lmax)
1,6 m 1,8 m 1,6 m 1,8 m 1,8 m 1,8 m 2,5 m 1,5 m 1,8 m 1,6 m 1,6 m 1,6 m 1,7 m
Zubehör Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2025, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Aromapad; Batterien f. Fernbedienung (2 ×, Typ AAA, 1,5 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2025, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Aromapad; Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2032, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterien f. Fernbedienung (2 ×, Typ AAA, 1,5 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2025, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Aromapad; Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2023, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterien f. Fernbedienung (2 ×, Typ AAA, 1,5 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Aromapad; Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2023, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Bedienungsanleitung Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2025, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2025, 3,0 V); Bedienungsanleitung; Fernbedienung
Funktionalität
Modusspektrum ECO; NIGHT; NORMAL NATURAL; NORMAL; SLEEP; TURBO NORMAL MAXIMUM WIND SPEED; NORMAL; NATURAL WIND; SLEEP NATURAL BREEZE; SILENT NIGHT; SLEEP NATURAL WIND; NORMAL WIND; SLEEP WIND NATURAL; SLEEP; STANDARD NORMAL; NATURAL; SLEEP NATURAL; NORMAL; SLEEP ECO; NORMAL; NATURAL; SLEEP NORMAL NATURAL; SLEEP; STANDARD ECO; NATURAL; NORMAL; SLEEP
Windstärken 12 15 24 12 20 9 12 12 9 12 3 3 3
Windgeschwindigkeit
(vmax aus d: 1,0 m, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 2,4 m/s;
NORMAL 6: ≈ 4,5 m/s;
NORMAL 12: ≈ 6,6 m/s
NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 12: ≈ 3,5 m/s; NORMAL 24: ≈ 6,1 m/s NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s; NORMAL 12: ≈ 3,5 m/s;NORMAL 24: ≈ 6,1 m/s NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s;
NORMAL 6: ≈ 3,9 m/s;
NORMAL 12: ≈ 5,6 m/s
NATURAL BREEZE 1: ≈ 0,0 m/s;
NATURAL BREEZE 10: ≈ 2,0 m/s;
NATURAL BREEZE 20: ≈ 5,1 m/s
NORMAL WIND 1:
≈ 1,1 m/s
NORMAL WIND 5:
≈ 2,6 m/s
NORMAL WIND 9:
≈ 5,0 m/s
STANDARD 1: ≈ 2,4 m/s
STANDARD 6: ≈ 4,1 m/s
STANDARD 12: ≈ 5,3 m/s
NORMAL 1: ≈ 0,3 m/s;
NORMAL 16: ≈ 3,4 m/s
NORMAL 32: ≈ 4,6 m/s
NORMAL 1: ≈ 0,6 m/s;
NORMAL 5: ≈ 3,2 m/s
NORMAL 9: ≈ 4,8 m/s
NORMAL 1: ≈ 0,1 m/s;
NORMAL 6: ≈ 1,2 m/s;
NORMAL 12: ≈ 4,5 m/s
NORMAL 1: ≈ 3,6 m/s;
NORMAL 2: ≈ 4,5 m/s;
NORMAL 3: ≈ 5,0 m/s
STANDARD 1: ≈ 3,3 m/s;
STANDARD 2: ≈ 3,8 m/s;
STANDARD 3: ≈ 4,4 m/s
NORMAL 1: ≈ 2,8 m/s;
NORMAL 2: ≈ 3,2 m/s;
NORMAL 3: ≈ 4,0 m/s
Oszillationswinkel
(∡max, ermittelt)
≈ 30, 75 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 20, 30 oder 65° in der Vertikalen ≈ 30, 60 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 30, 60 oder 135° in der Vertikalen ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 90° in der Vertikalen ≈ 60, 90 oder 120° in der Horizontalen; ≈ 110° in der Vertikalen ≈ 120° in der Horizontalen; ≈ 90° in der Vertikalen ≈ 90° in der Horizontalen ≈ 85° in der Horizontalen ≈ 30, 90, 180 oder 320° in der Horizontalen ≈ 80° in der Horizontalen ≈ 30, 60 oder 90° in der Horizontalen;
≈ 50 oder 90° in der Vertikalen
≈ 90° in der Horizontalen ≈ 90° in der Horizontalen ≈ 80° in der Horizontalen
Timer ja
(Anschalten in 1 – 12 h; Ausschalten in 1 – 12 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 24 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 9 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 8 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 9 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
nein ja
(Ausschalten in 0,5 – 7,5 h)
ja
(Ausschalten in 1 – 12 h)
Schall & Strom
Schallausstoß
(LP max aus d: 1,0 m, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 39,2 dB;
NORMAL 6: ≈ 52,4 dB;
NORMAL 12: ≈ 65,9 dB
NORMAL 1: ≈ 36,3 dB;
NORMAL 8: ≈ 41,8 dB;
NORMAL 15: ≈ 59,5 dB
NORMAL 1: ≈ 39,6 dB;
NORMAL 12: ≈ 49,3 dB;
NORMAL 24: ≈ 64,4 dB
NORMAL 1: ≈ 37,7 dB;
NORMAL 6: ≈ 48,7 dB;
NORMAL 12: ≈ 63,4 dB
NATURAL BREEZE 1: ≈ 37,0 dB;
NATURAL BREEZE 10: ≈ 42,0 dB;
NATURAL BREEZE 20: ≈ 59,9 dB
NORMAL WIND 1: ≈ 38,2 dB;
NORMAL WIND 5: ≈ 42,8 dB;
NORMAL WIND 9: ≈ 60,4 dB
STANDARD 1: ≈ 39,9 dB;
STANDARD 6: ≈ 54,6 dB;
STANDARD 12: ≈ 62,3 dB
NORMAL 1: ≈ 37,2 dB;
NORMAL 15: ≈ 43,5 dB;
NORMAL 32: ≈ 53,4 dB
NORMAL 1: ≈ 39,9 dB;
NORMAL 5: ≈ 46,3 dB;
NORMAL 9: ≈ 55,1 dB
NORMAL 1: ≈ 38,3 dB;
NORMAL 6: ≈ 41,9 dB;
NORMAL 12: ≈ 55,4 dB
NORMAL 1: ≈ 59,1 dB;
NORMAL 2: ≈ 62,0 dB;
NORMAL 3: ≈ 63,8 dB
STANDARD 1: ≈ 48,0 dB;
STANDARD 2: ≈ 51,7 dB;
STANDARD 3: ≈ 55,8 dB
NORMAL 1: ≈ 46,2 dB;
NORMAL 2: ≈ 51,3 dB;
NORMAL 3: ≈ 55,6 dB
Stromverbrauch
(P, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 11,8 W;
NORMAL 6: ≈ 17,4 W;
NORMAL 12: ≈ 32,8 W
NORMAL 1: ≈ 1,2 W;
NORMAL 7: ≈ 3,3 W;
NORMAL 15: ≈ 11,0 W
NORMAL 1: ≈ 1,9 W;
NORMAL 12: ≈ 7,5 W;
NORMAL 24: ≈ 26,1 W
NORMAL 1: ≈ 2,4 W;
NORMAL 6: ≈ 8,7 W;
NORMAL 12: ≈ 25,2 W
NATURAL BREEZE 1: ≈ 1,4 W;
NATURAL BREEZE 10: ≈ 3,6 W;
NATURAL BREEZE 20: ≈ 15,1 W
NORMAL WIND 1:
≈ 1,6 W;
NORMAL WIND 5:
≈ 4,2 W;
NORMAL WIND 9: ≈ 21,4 W
STANDARD 1: ≈ 3,5 W;
STANDARD 6: ≈ 9,5 W;
STANDARD 12: ≈ 17,3 W
NORMAL 1: ≈ 4,2 W;
NORMAL 15: ≈ 10,0 W;
NORMAL 32: ≈ 28,3 W
NORMAL 1: ≈ 1,6 W;
NORMAL 5: ≈ 8,6 W;
NORMAL 9: ≈ 18,9 W
NORMAL 1: ≈ 1,2 W;
NORMAL 6: ≈ 3,9 W;
NORMAL 12: ≈ 10,0 W
NORMAL 1: ≈ 37,0 W;
NORMAL 2: ≈ 38,8 W;
NORMAL 3: ≈ 43,2 W
STANDARD 1: ≈ 35,2 W;
STANDARD 2: ≈ 37,6 W;
STANDARD 3: ≈ 41,2 W
STANDARD 3
+ max.
Wasserausstoß:
≈ 66,0 W
NORMAL 1: ≈ 35,4 W;
NORMAL 2: ≈ 39,2 W;
NORMAL 3: ≈ 45,2 W
NORMAL 3
+ max.
Wasserausstoß:
≈ 70,1 W

Bewertung

Hersteller
Modell
% MEACO
MeacoFan Sefte® Pro 10“
Midea
MFS242RDDW
BRANDSON
308345
Cloer
Cloer-FA2001
Rowenta
Turbo Swift Silence QV5040
Midea
MFS352RDDW
KLAMER
Standventilator
Fakir
Premium VC 80 DC
BRANDSON
308352
Fakir
Premium TVC 800
UNOLD
86725
UNOLD
86930
BRANDSON
308329
Funktionalität 50 97,2 95,1 97,5 94,4 92,6 90,9 92,6 89,3 90,0 89,1 89,0 86,1 84,0
Windreichweite 40 98,0 94,9 97,4 94,2 91,1 90,4 92,3 87,9 89,2 87,3 90,4 86,7 84,1
Windstärke 40 98,0 95,3 97,5 94,8 92,1 90,9 92,3 89,0 90,0 88,5 90,4 86,7 84,1
Flexibilität 20 93,8 95,1 97,5 93,8 96,7 91,7 93,8 92,9 91,7 93,8 83,6 83,6 83,6
Handhabung 20 92,3 90,7 89,5 91,1 88,2 91,5 90,3 93,4 90,9 85,1 92,8 92,5 95,5
Bedienung 50 92,0 93,5 93,7 92,0 92,0 93,0 89,3 92,0 91,3 89,3 89,3 92,0 94,3
Stabilität 45 92,3 87,1 84,4 90,1 84,7 89,4 90,9 95,5 90,1 80,2 96,5 92,9 97,1
Bedienungsanleitung 5 95,3 95,0 93,5 91,3 81,0 95,0 94,3 87,9 93,5 87,9 94,3 94,7 93,5
Betrieb 10 86,5 96,1 89,2 89,7 95,7 94,0 87,6 93,2 94,2 96,4 75,5 81,0 80,8
Schallausstoß 60 85,1 94,9 86,0 87,2 94,2 93,0 81,7 94,7 92,8 95,3 74,9 84,4 85,5
Stromverbrauch 40 88,7 98,0 93,9 93,5 98,0 95,5 96,4 90,9 96,3 98,0 76,3 75,9 73,8
Material- & Materialverarbeitungsqualität 10 95,0 90,5 87,9 92,0 94,3 91,3 92,0 91,3 91,3 92,0 92,7 94,3 89,3
Modusspanne, Oszillation usw. 10 91,8 95,5 90,3 94,4 92,0 87,0 85,9 90,2 85,9 92,8 84,9 87,0 87,1
Bonus 0,5
(per Akku mobil verwendbar, max. ≈ 40 h);
0,5
(per App verwendbar)
0,125
(anpassbares Licht, 3 Level)
0,25
(kann Wasser vernebeln, 3 Level)
0,25
(kann Wasser vernebeln, 3 Level)
Malus
UVP des Herstellers 189,00 € 119,99 € 129,95 € 149,95 € 169,99 € 79,99 € 119,00 € 166,48 € 149,95 € 129,90 € 89,99 € 149,99 € 149,95 €
Durchschn. Marktpreis
Stand v. 17.07.2026
189,00 € 107,89 € 103,27 € 111,06 € 113,32 € 79,99 € 69,99 € 88,02 € 125,25 € 118,60 € 72,27 € 131,73 € 125,25 €
Preis-Leistungsindex 1,99 1,15 1,11 1,19 1,23 0,88 0,77 0,97 1,39 1,32 0,82 1,50 1,44
Gesamtbewertung 95,4 %
(„sehr gut“)
93,9 %
(„sehr gut“)
93,4 %
(„sehr gut“)
93,0 %
(„sehr gut“)
92,1 %
(„sehr gut“)
91,0 %
(„gut“)
90,9 %
(„gut“)
90,8 %
(„gut“)
90,3 %
(„gut“)
89,8 %
(„gut“)
88,4 %
(„gut“)
88,0 %
(„gut“)
87,1 %
(„gut“)

4 Turmventilatoren im Test

Starker Wind auf kleiner Stellfläche:
Was können Turmventilatoren wirklich?

Wenn sich Wohnräume im Sommer über Stunden aufheizen, kann ein Turmventilator eine sehr praktische Lösung sein: Er verlangt keine Installation, nimmt wegen seiner schlanken Bauform nur wenig Stellfläche in Anspruch und lässt sich schnell dort positionieren, wo ein spürbarer Luftzug gebraucht wird. Gerade in Arbeits-, Schlaf- und Wohnräumen kann ein solcher Ventilator daher deutlich angenehmer machen, ohne dass man gleich ein Klimagerät verwenden muss. Turmventilatoren verteilen den Windstoß anders als klassische Standventilatoren: Der Luftauslass ist schmal und hoch, die Oszillation erfolgt regelmäßig über den gesamten Modellkörper, und der Ventilator lässt sich oft unauffälliger in den Raum integrieren. Das kann ein Vorteil sein, wenn wenig Platz vorhanden ist oder wenn ein Gerät gesucht wird, das optisch ruhiger wirkt. Entscheidend bleibt allerdings, ob der Luftstrom wirklich stark genug ist und ob sich seine Intensität fein genug an den jeweiligen Bedarf anpassen lässt. Vor dem Kauf sollte man deshalb nicht nur auf das Design und ggf. den Kaufpreis achten. Wichtig sind vor allem die Leistungskraft, die Funktionsvielfalt, der jeweils erschlossene Oszillationswinkel und der Schallausstoß sowie der Stromverbrauch während des Gebrauchs. Ein guter Turmventilator sollte auf niedriger Stufe leise und angenehm arbeiten, auf höherer Stufe aber genug Leistungskraft entfalten können, um auch in spürbar aufgeheizten Räumen signifikante Erleichterung zu verschaffen. Gleichermaßen wertvoll sind ein klar ablesbarer Status, ein sinnvoller Timer und eine Fernbedienung, die auch aus ein paar Metern noch vollauf zuverlässig funktioniert.

Wir haben 4 aktuelle Turmventilatoren umfassend geprüft. Hier haben wir nicht nur an die Funktionsvielfalt und den Bedienkomfort angeknüpft; wir haben vielmehr auch sorgfältig gemessen, wie stark der Luftstoß auf den einzelnen Leistungsstufen aus ≈ 1 m wird, wie laut die Gebläse jeweils werden und welchen Stromverbrauch man einplanen muss. Wir informieren im Weiteren über all diejenigen Eigenschaften, die sich vor dem Kauf zu beachten empfehlen.

Wesentliches

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die an heißen Tagen einen schlanken, schnell verwendbaren Ventilator suchen, der nicht viel Stellfläche beansprucht und den Luftstoß per Oszillation gleichmäßig im Raum verteilen kann. Turmventilatoren sind vor allem dann interessant, wenn das Modell im Wohn- oder Arbeitszimmer möglichst unauffällig stehen, aber dennoch spürbar erfrischen soll.

Was ist hervorzuheben?
Die Unterschiede im Testfeld fallen erheblich aus: Während die stärksten Modelle Luftstöße von max. ≈ 7,9 m/s resp. ≈ 7,3 m/s aus ≈ 1 m erreichen, bleibt das schwächste Modell bei max. ≈ 2,0 m/s. Auch bei Modusspanne, Timer & Co. zeigen sich klare Unterschiede, die im Alltag wichtiger sind als der erste designmäßige Eindruck.

Was ist besonders?
Ein einziges Modell im Testfeld kann Wasser vernebeln und dadurch einen im Sommer sehr angenehmen Kühleindruck vermitteln; außerdem lässt es sich per App ansprechen. Ein anderes Modell überzeugt demgegenüber durch ein sehr starkes Verhältnis aus Leistungskraft, leisem Betrieb und niedrigem Kaufpreis.

Der Test im Überblick

4 Turmventilatoren

1. Platz: 765S DR-HEC005S von DREO („sehr gut“, 96,0 %)

Der DREO 765S DR-HEC005S setzt sich an die Spitze des Testfelds, weil er enorme Leistungskraft, sehr sichere Standstabilität, ein ausgezeichnet ablesbares Display und die üppigste Funktionsvielfalt souverän miteinander verknüpft. Max. ≈ 7,9 m/s aus ≈ 1 m sind der höchste Wert im Test. Hinzu kommen die Bedienung per App, die feingliedrig einstellbare Wasservernebelung mit 4 Leistungsstufen und ein Timer zum An- wie Ausschalten. Der maximale Schallausstoß von ≈ 63,2 dB aus ≈ 1 m ist erheblich, passt allerdings zur enormen Leistung.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 765S DR-HEC005S von DREO.

2. Platz: Eole Silence Force VU7050 von Rowenta („sehr gut“, 95,7 %)

Der Rowenta Eole Silence Force VU7050 folgt nur knapp dahinter. Er erreicht max. ≈ 7,3 m/s aus ≈ 1 m, bleibt mit max. ≈ 56,7 dB aus ≈ 1 m aber deutlich leiser als der Testsieger und verbraucht – jedenfalls über weite Teile der Leistungsspanne – sehr wenig Strom (≈ 1,2 – 35,9 W). Die Material- und Materialverarbeitungsqualität, der Bedienkomfort und der Funktionsumfang sind stark. Weil der durchschnittliche Kaufpreis gegenwärtig nur ≈ 129,72 € beträgt, erzielt dieses Modell den Preis-Leistungssieg.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Eole Silence Force VU7050 von Rowenta.

3. Platz: 308409 von BRANDSON („gut“, 89,3 %)

Der BRANDSON 308409 ist ein solider, schlanker Turmventilator mit ordentlicher Leistungskraft von max. ≈ 4,9 m/s aus ≈ 1 m und maßvollem Stromverbrauch von ≈ 3,0 – 28,0 W. Die 5 Modi und der Timer zum automatischen An- wie Ausschalten erhöhen den Bedienkomfort. Weniger überzeugend sind das tief an der Basis sitzende Bedienfeld, die Statusanzeige über kleine LEDs und die auf ≈ 60° beschränkte horizontale Oszillation.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 308409 von BRANDSON.

4. Platz: Nick von Stadler Form („gut“, 85,7 %)

Der Stadler Form Nick hinterlässt äußerlich den edelsten Eindruck: Der matt-schwarze Mantel mit seitlich befindlichen, vollauf natürlich wirkenden Holzpaneelen ist hochwertig verarbeitet und passt sehr gut in jedes Ambiente. Auch der Schallausstoß bleibt mit max. ≈ 52,3 dB aus ≈ 1 m maßvoll. Der entscheidende Nachteil ist allerdings die verhältnismäßig geringe Leistungskraft: Wir maßen max. ≈ 2,0 m/s aus ≈ 1 m. Daher empfiehlt sich das Modell eher für einen sanften Luftzug in unmittelbarer Nähe als für stark aufgeheizte Räume; gerade das aber kann bspw. im Schlafzimmer sehr empfehlenswert sein.

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Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Nick von Stadler Form.

DREO
765S DR-HEC005S

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 28,0 × 28,0 × 110,5 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 8,1 kg
  • Modusspanne: AUTO; NORMAL; SLEEP; TURBO
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 1,5 m/s; NORMAL 6: ≈ 5,4 m/s; NORMAL 12: ≈ 7,9 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 37,0 dB; NORMAL 6: ≈ 44,8 dB; NORMAL 12: ≈ 63,2 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 3,4 W; NORMAL 6: ≈ 14,4 W; NORMAL 12: ≈ 42,1 W

Pro

  • enorme Windstärke erreichbar (max. ≈ 7,9 m/s aus ≈ 1 m)
  • per App verwendbar
  • kann Wasser vernebeln (4 Stufen, max. ≈ 17,6 ml/min)
  • sehr sicherer Stand
  • großes, sehr gut ablesbares Display
  • viel Spielraum bei der Windstärke (12 Leistungsstufen)

 

Contra

  • maximaler Schallausstoß deutlich wahrnehmbar (max. ≈ 63,2 dB aus ≈ 1 m)
  • hohes Gewicht (≈ 8,1 kg)

Das Modell von DREO ist mit ≈ 28,0 × 28,0 × 110,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) nicht übermäßig breit, ragt allerdings sichtbar hoch in den Raum hinein. Das Gewicht von ≈ 8,1 kg ist erheblich, wirkt sich im Alltag jedoch vor allem positiv aus: Der Turm steht infolgedessen sehr sicher und lässt sich nur mit Nachdruck aus der Ruhe bringen. Der dunkelgraue, teils hochglänzende, teils matt-schwarze Mantel mit hellsilbernen Akzenten wirkt modern und industriell. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel erschließt ausreichend Spielraum bei der Wahl eines passenden Aufstellplatzes.

Die Materialien bestehen äußerlich zwar durchweg aus Kunststoff, hinterlassen jedoch einen ausgesprochen stabilen Eindruck. Auch der Materialverbund ist durchweg gelungen; nur einzelne Verbundlinien sind nicht vollkommen gleichmäßig ausgeführt. Nach dem Auspacken lässt sich der Ventilator ohne jegliche Vorbereitung verwenden. Besonders praxisnah ist, dass die Fernbedienung in einer Mulde an der Rückseite des Ventilatorkopfs abgelegt werden kann und so nicht so leicht im Wohnraum verschwindet.

Die Ausstattung ist die stärkste im Testfeld. Neben AUTO, NORMAL, SLEEP und TURBO sind 12 Leistungsstufen vorhanden; in NORMAL erreichte der Luftstoß aus ≈ 1 m ≈ 1,5 – 7,9 m/s. Damit setzt sich das Modell klar an die Spitze der Gruppe. Die Oszillation beträgt ≈ 90° in der Horizontalen, ein Timer kann das An- oder Ausschalten in 1 – 12 h auslösen. Hinzu kommen die ggf. sehr viel komfortablere Bedienung per App und der nach Bedarf an- und ausschaltbare Wasserausstoß in 4 Stufen mit max. ≈ 17,6 ml/min, der den Windstoß im Sommer spürbar erquickender wirken lässt.

Das Bedienpanel am Kopf ist bequem erreichbar und reagierte im Test sehr verlässlich. Die Grafiken leuchten bei Berührung weiß auf und sind verständlich. Sehr gelungen ist das kreisrunde Display an der Vorderseite: Ziffern & Co. erscheinen groß, scharf und auch aus einiger Entfernung sicher ablesbar. Der Stromverbrauch reicht von ≈ 3,4 – 42,1 W, der Schallausstoß von ≈ 37,0 – 63,2 dB aus ≈ 1 m. Die höchste Stufe ist also deutlich hörbar; angesichts der enormen Leistungskraft bleibt das Gesamtbild aber sehr überzeugend.

Rowenta
Eole Silence Force VU7050

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 28,5 × 28,5 × 100,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 3,9 kg
  • Modusspanne: AUTO; MANUAL; NATURAL BREEZE; NIGHT; SILENT
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): MANUAL 1: ≈ 0,0 m/s; MANUAL 6: ≈ 1,4 m/s; MANUAL 12: ≈ 7,3 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): MANUAL 1: ≈ 36,2 dB; MANUAL 6: ≈ 38,3 dB; MANUAL 12: ≈ 56,7 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): MANUAL 1: ≈ 1,2 W; MANUAL 6: ≈ 3,2 W; MANUAL 12: ≈ 35,9 W

Pro

  • enorme Windstärke erreichbar (max. ≈ 7,3 m/s aus ≈ 1 m)
  • sehr maßvoller Schallausstoß auf den unteren und mittleren Leistungsstufen
  • sehr niedriger Stromverbrauch über weite Teile der Leistungsspanne
  • sehr gute Qualität von Materialien & Materialverbund
  • helles, gut ablesbares Bedienpanel
  • Preis-Leistungssieg in dieser Gruppe

 

Contra

  • Stand bei stärkerem Anstoßen nur passabel
  • Fernbedienung liegt wegen des harten Rückens nicht sehr komfortabel in der Hand

Der Rowenta Eole Silence Force VU7050 misst ≈ 28,5 × 28,5 × 100,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) und ist mit ≈ 3,9 kg das leichteste Modell dieser Gruppe. Der metallisch-dunkelblaue Mantel wirkt sehr modern; matte und hochglänzende Flächen wechseln einander ab, ohne dass der Ventilator infolgedessen designmäßig unruhig erschiene. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel ist vollauf ausreichend. Das geringe Gewicht erleichtert den Transport von Raum zu Raum. Der Stand ist ordentlich, bei einem stärkeren Stoß allerdings nicht so souverän wie bei den schwereren Modellen.

Die Materialqualität ist ausgesprochen hoch. Das Gehäuse besteht zwar vollständig aus Kunststoff, wirkt aber stabil und durchgängig sauber ausgeformt. Auch die Materialverarbeitung gibt kaum Anlass zur Kritik: Allenfalls am Ventilatorkopf lassen sich sehr geringe Unregelmäßigkeiten einzelner Verbundlinien erkennen. Im Gebrauch spielen solche Details freilich keine Rolle. Großartig ist außerdem, dass der Turm dank seiner schlanken Grundfläche auch in kleineren Räumen problemlos Platz findet.

Die Modusspanne ist üppig: AUTO, MANUAL, NATURAL BREEZE, NIGHT und SILENT decken sowohl den normalen Alltagsgebrauch als auch leisere Abend- und Nachtphasen ab. In MANUAL stehen 12 Leistungsstufen bereit. Aus ≈ 1 m erreicht der Luftstoß Stärken von ≈ 0,0 – 7,3 m/s; damit gehört das Modell zu den stärksten Ventilatoren im Testfeld. Die horizontale Oszillation lässt sich mit ≈ 60 oder 90° wählen und folglich an die jeweilige Situation anpassen. Ein Timer kann das automatische Ausschalten nach 1 – 12 h veranlassen.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld sitzt abgeschrägt am Kopf und ist dadurch sehr bequem erreichbar. Seine weißen Graphiken erscheinen erst nach Berührung, leuchten dann hell und heben sich exzellent vom schwarzen Hintergrund ab. Der jeweilige Status wird mittig in blauweiß dargestellt und ist jederzeit sicher ablesbar. Der Stromverbrauch fällt mit ≈ 1,2 – 35,9 W sehr gering aus; auch der Schallausstoß bleibt mit ≈ 36,2 – 56,7 dB aus ≈ 1 m angesichts der hohen Leistungskraft erfreulich maßvoll. Der durchschnittliche Kaufpreis von ≈ 129,72 € macht den Rowenta zudem zum Preis-Leistungssieger.

BRANDSON
308409

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 21,0 × 25,0 × 101,0 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 5,7 kg
  • Modusspanne: FAST CYCLATION; NATURAL; NORMAL; SLEEP; SMART
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 2,7 m/s; NORMAL 3: ≈ 3,4 m/s; NORMAL 6: ≈ 4,9 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 40,5 dB; NORMAL 3: ≈ 42,6 dB; NORMAL 6: ≈ 53,8 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 3,0 W; NORMAL 3: ≈ 7,7 W; NORMAL 6: ≈ 28,0 W

Pro

  • solide Qualität von Materialien & Materialverbund
  • ordentliche Windstärke erreichbar (max. ≈ 4,9 m/s aus ≈ 1 m)
  • maßvoller Stromverbrauch (≈ 3,0 – 28,0 W)
  • Timer zum automatischen An- und Ausschalten vorhanden
  • komfortable Fernbedienung
  • 5 Modi vorhanden

 

Contra

  • Bedienfeld an der Basis nur mühsam erreichbar
  • Status nur über kleine LEDs erkennbar
  • Oszillation nur um ≈ 60° in der Horizontalen
  • Materialverbund nicht in allen Details vollkommen sauber

Der BRANDSON 308409 ist mit ≈ 21,0 × 25,0 × 101,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) der schlankste Ventilator in der Gruppe und lässt sich daher auch dort abstellen, wo nur wenig Stellfläche vorhanden ist. Mit ≈ 5,7 kg ist er zugleich schwer genug, um im normalen Gebrauch sicher zu stehen. Der gleichmäßig weiße, überwiegend matte Mantel wirkt schlicht und zurückhaltend. Das ≈ 1,8 m lange Stromkabel verschafft einen ordentlichen Spielraum beim Aufstellen. In schmalen Durchgängen oder neben Möbeln lässt sich der Turm daher recht unauffällig platzieren.

Beim Material setzt BRANDSON vollständig auf stabilen Kunststoff. Der Modellkörper ist robust, und auch die Materialverarbeitung ist im Wesentlichen sauber gelungen; geringfügige Schwächen zeigen sich nur an einzelnen seitlichen Verbundlinien, die nicht überall vollkommen gleichmäßig ausfallen. Das beeinträchtigt den Gebrauch nicht, lässt das Modell aber nicht ganz so hochwertig erscheinen wie die besten Ventilatoren der Gruppe. Nach dem Auspacken ist der Turm ohne viel Aufwand einsatzbereit.

Die Ausstattung ist für den Alltag völlig ausreichend: FAST CYCLATION, NATURAL, NORMAL, SLEEP und SMART erschließen mehr Spielraum als bloße Standardstufen. In NORMAL stehen 6 Leistungsstufen bereit; aus ≈ 1 m maßen wir ≈ 2,7 – 4,9 m/s. Der Luftstoß ist damit deutlich wahrnehmbar, erreicht aber nicht die Leistungskraft der beiden Spitzenmodelle. Die Oszillation beschränkt sich auf ≈ 60° in der Horizontalen. Praktisch ist der Timer, weil sich sowohl das Anschalten als auch das Ausschalten in 1 – 7 h planen lässt; so kann man den Betrieb an die eigenen Gepflogenheiten anpassen.

Das Bedienfeld befindet sich an der Basis des Ventilators und ist infolgedessen weniger bequem erreichbar als ein Panel am Kopf. Immerhin reagierten die berührungsempfindlichen Flächen durchweg zuverlässig; die dunkelgrauen Graphiken sind verständlich und heben sich gut vom weißen Hintergrund ab. Der aktuelle Status wird über elf kleine, hellweiß leuchtende LEDs angezeigt. Der Stromverbrauch bleibt mit ≈ 3,0 – 28,0 W maßvoll, der Schallausstoß reicht von ≈ 40,5 – 53,8 dB aus ≈ 1 m. Insgesamt ist der BRANDSON ein solider, aber nicht allzu luxuriöser Turmventilator.

Stadler Form
Nick

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe d. Modells (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 21,0 × 21,0 × 95,6 cm
  • Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,6 kg
  • Modusspanne: NATURAL BREEZE; NORMAL
  • Windstärke (vmax d. Windes aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 0,0 m/s; NORMAL 5: ≈ 0,6 m/s; NORMAL 10: ≈ 2,0 m/s
  • Schallausstoß (LP max d. Modells aus ≈ 1 m): NORMAL 1: ≈ 37,1 dB; NORMAL 5: ≈ 40,7 dB; NORMAL 10: ≈ 52,3 dB
  • Stromverbrauch (P d. Modells): NORMAL 1: ≈ 1,8 W; NORMAL 5: ≈ 4,9 W; NORMAL 10: ≈ 23,3 W

Pro

  • sehr hochwertige Material- & Materialverarbeitungsqualität
  • edler Stil mit hellen Holzpaneelen
  • 10 Leistungsstufen vorhanden
  • maßvoller Schallausstoß (max. ≈ 52,3 dB aus ≈ 1 m)
  • Fernbedienung liegt gut in der Hand

 

Contra

  • max. erreichbare Windstärke sehr schwach (≈ 2,0 m/s aus ≈ 1 m)
  • Status nur anhand sehr kleiner LEDs erkennbar
  • kurzes Stromkabel (≈ 1,5 m)
  • nur 2 Modi vorhanden

Der Stadler Form Nick ist mit ≈ 21,0 × 21,0 × 95,6 cm (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) sehr schlank und nimmt im Wohnraum kaum Platz ein. Das Gewicht von ≈ 4,6 kg ist maßvoll, der Stand allerdings nicht so sicher wie bei schwereren Modellen. Designmäßig hebt sich der Ventilator deutlich vom Testfeld ab: Der gleichmäßig-schwarze, vollauf matte Modellkörper wirkt sehr edel, und die hellen Holzpaneele an den Seiten verleihen ihm einen wohnlichen, wirklich sehr hochwertigen Charakter. Das Stromkabel ist mit ≈ 1,5 m allerdings deutlich kürzer als bei den anderen Modellen im Testfeld.

Die Materialqualität ist die größte Stärke des Nick. Neben stabilem Kunststoff kommen seitlich die angesprochenen Holzpaneele zum Einsatz; alles wirkt sauber, solide und sorgfältig verarbeitet. Sichtbare Mängel ließen sich im Test nirgends erkennen. Wer einen Ventilator sucht, der sich äußerlich eher wie ein hochgradig ansprechender Einrichtungsgegenstand präsentiert, dürfte den hier gegebenen Stil sehr ansprechend finden. Die reine Funktionalität bleibt dahinter aber – je nach Anspruchsprofil – spürbar zurück.

Wählbar sind nur NATURAL BREEZE und NORMAL. Immerhin lässt sich die Windstärke in NORMAL über 10 Leistungsstufe anpassen. Die gemessene Stärke des Luftstoßes aus ≈ 1 m blieb mit ≈ 0,0 – 2,0 m/s jedoch sehr niedrig. Für einen milden Luftzug in unmittelbarer Nähe reicht das aus, was ggf. in Schlafzimmern empfehlenswert ist; wer an heißen Tagen allerdings einen druckvollen Luftstoß erwartet, wird mit diesem Modell evtl. nicht in vollem Maße zufrieden sein. Die Oszillation erfolgt in der Horizontalen um ≈ 70°. Ein Timer kann das Ausschalten in 1 – 7 h veranlassen.

Das Bedienfeld am Kopf ist mühelos erreichbar und reagierte zuverlässig. Die weißen Graphiken sind verständlich, der Status wird aber nur über 15 sehr kleine, hellweiß leuchtende LEDs dargestellt. Aus einiger Entfernung ist dadurch schwer zu erkennen, welche Einstellung im jeweiligen Moment aktiv ist – zumal sich die LEDs nur von oben her sicher identifizieren lassen. Der Schallausstoß bewegt sich mit ≈ 37,1 – 52,3 dB aus ≈ 1 m in einem durchweg angenehmen Rahmen; der Stromverbrauch reicht von ≈ 1,8 – 23,3 W. Weil die Leistungskraft des Modells so gering ist, wirkt der Stromverbrauch jedoch weniger beeindruckend. Der Stadler Form Nick empfiehlt sich vor diesem Hintergrund vor allem als designmäßig wirklich sehr schöner, leiser Nahbereichsventilator.

Technische Daten

Hersteller
Modell
DREO
765S
DR-HEC005S
Rowenta
Eole Silence Force
VU7050
BRANDSON
308409
Stadler Form
Nick
Größe, Gewicht usw.
Größe des Modells
(Bmax × Hmax × Tmax)
28,0 × 28,0 × 110,5 cm 28,5 × 28,5 × 100,0 cm 21,0 × 25,0 × 101,0 cm 21,0 × 21,0 × 95,6 cm
Gewicht des Modells
(mmax)
8,1 kg 3,9 kg 5,7 kg 4,6 kg
Maß des Stromkabels
(Lmax)
1,8 m 1,8 m 1,8 m 1,5 m
Zubehör Batterien f. Fernbedienung (2 ×, Typ AAA, 1,5 V);
Bedienungsanleitung;
Fernbedienung
Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2032, 3,0 V);
Bedienungsanleitung;
Fernbedienung
Batterien f. Fernbedienung (2 ×, Typ AAA, 1,5 V);
Bedienungsanleitung;
Fernbedienung
Batterie f. Fernbedienung (1 ×, Typ CR2032, 3,0 V);
Bedienungsanleitung;
Fernbedienung
Funktionalität
Modusspektrum AUTO; NORMAL; SLEEP; TURBO AUTO; MANUAL; NATURAL BREEZE; NIGHT; SILENT FAST CYCLATION; NATURAL; NORMAL; SLEEP; SMART NATURAL BREEZE; NORMAL
Windstärken 12 12 6 10
Windgeschwindigkeit
(vmax aus d: 1,0 m, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 1,5 m/s;
NORMAL 2: ≈ 3,1 m/s;
NORMAL 3: ≈ 3,9 m/s;
NORMAL 4: ≈ 4,4 m/s;
NORMAL 5: ≈ 5,2 m/s;
NORMAL 6: ≈ 5,4 m/s;
NORMAL 7: ≈ 5,7 m/s;
NORMAL 8: ≈ 6,1 m/s;
NORMAL 9: ≈ 6,3 m/s;
NORMAL 10: ≈ 6,8 m/s;
NORMAL 11: ≈ 7,6 m/s;
NORMAL 12: ≈ 7,9 m/s
MANUAL 1: ≈ 0,0 m/s;
MANUAL 2: ≈ 0,1 m/s;
MANUAL 3: ≈ 0,2 m/s;
MANUAL 4: ≈ 0,6 m/s;
MANUAL 5: ≈ 1,1 m/s;
MANUAL 6: ≈ 1,4 m/s;
MANUAL 7: ≈ 1,7 m/s;
MANUAL 8: ≈ 2,1 m/s;
MANUAL 9: ≈ 2,3 m/s;
MANUAL 10: ≈ 3,6 m/s;
MANUAL 11: ≈ 4,2 m/s;
MANUAL 12: ≈ 7,3 m/s
NORMAL 1: ≈ 2,7 m/s;
NORMAL 2: ≈ 3,0 m/s;
NORMAL 3: ≈ 3,4 m/s;
NORMAL 4: ≈ 3,6 m/s;
NORMAL 5: ≈ 4,5 m/s;
NORMAL 6: ≈ 4,9 m/s
NORMAL 1: ≈ 0,0 m/s;
NORMAL 2: ≈ 0,0 m/s;
NORMAL 3: ≈ 0,1 m/s;
NORMAL 4: ≈ 0,3 m/s;
NORMAL 5: ≈ 0,6 m/s;
NORMAL 6: ≈ 1,1 m/s;
NORMAL 7: ≈ 1,3 m/s;
NORMAL 8: ≈ 1,5 m/s;
NORMAL 9: ≈ 1,7 m/s;
NORMAL 10: ≈ 2,0 m/s
Oszillationswinkel
(∡max, lt. Hersteller)
≈ 90° in der Horizontalen ≈ 60 oder 90° in der Horizontalen ≈ 60° in der Horizontalen ≈ 70° in der Horizontalen
Timer ja (Anschalten in 1 – 12 h;
Ausschalten in 1 – 12 h)
ja (Ausschalten in 1 – 12 h) ja (Anschalten in 1 – 7 h;
Ausschalten in 1 – 7 h)
ja (Ausschalten in 1 – 7 h)
Schall & Strom
Schallausstoß
(LP max aus d: 1,0 m, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 37,0 dB;
NORMAL 2: ≈ 37,3 dB;
NORMAL 3: ≈ 38,9 dB;
NORMAL 4: ≈ 40,1 dB;
NORMAL 5: ≈ 43,4 dB;
NORMAL 6: ≈ 44,8 dB;
NORMAL 7: ≈ 50,3 dB;
NORMAL 8: ≈ 51,4 dB;
NORMAL 9: ≈ 57,3 dB;
NORMAL 10: ≈ 59,7 dB;
NORMAL 11: ≈ 60,9 dB;
NORMAL 12: ≈ 63,2 dB
MANUAL 1: ≈ 36,2 dB;
MANUAL 2: ≈ 36,6 dB;
MANUAL 3: ≈ 37,2 dB;
MANUAL 4: ≈ 37,7 dB;
MANUAL 5: ≈ 38,1 dB;
MANUAL 6: ≈ 38,3 dB;
MANUAL 7: ≈ 38,8 dB;
MANUAL 8: ≈ 40,7 dB;
MANUAL 9: ≈ 42,1 dB;
MANUAL 10: ≈ 48,2 dB;
MANUAL 11: ≈ 51,9 dB;
MANUAL 12: ≈ 56,7 dB
NORMAL 1: ≈ 40,5 dB;
NORMAL 2: ≈ 40,7 dB;
NORMAL 3: ≈ 42,6 dB;
NORMAL 4: ≈ 45,4 dB;
NORMAL 5: ≈ 49,0 dB;
NORMAL 6: ≈ 53,8 dB
NORMAL 1: ≈ 37,1 dB;
NORMAL 2: ≈ 38,5 dB;
NORMAL 3: ≈ 40,1 dB;
NORMAL 4: ≈ 40,5 dB;
NORMAL 5: ≈ 40,7 dB;
NORMAL 6: ≈ 41,2 dB;
NORMAL 7: ≈ 43,0 dB;
NORMAL 8: ≈ 43,5 dB;
NORMAL 9: ≈ 46,0 dB;
NORMAL 10: ≈ 52,3 dB
Stromverbrauch
(P, ermittelt)
NORMAL 1: ≈ 3,4 W;
NORMAL 2: ≈ 4,8 W;
NORMAL 3: ≈ 6,9 W;
NORMAL 4: ≈ 9,2 W;
NORMAL 5: ≈ 12,4 W;
NORMAL 6: ≈ 14,4 W;
NORMAL 7: ≈ 17,0 W;
NORMAL 8: ≈ 20,6 W;
NORMAL 9: ≈ 25,1 W;
NORMAL 10: ≈ 28,3 W;
NORMAL 11: ≈ 35,6 W;
NORMAL 12: ≈ 42,1 W
MANUAL 1: ≈ 1,2 W;
MANUAL 2: ≈ 1,3 W;
MANUAL 3: ≈ 1,5 W;
MANUAL 4: ≈ 1,7 W;
MANUAL 5: ≈ 2,3 W;
MANUAL 6: ≈ 3,2 W;
MANUAL 7: ≈ 4,5 W;
MANUAL 8: ≈ 6,6 W;
MANUAL 9: ≈ 9,7 W;
MANUAL 10: ≈ 15,4 W;
MANUAL 11: ≈ 23,9 W;
MANUAL 12: ≈ 35,9 W
NORMAL 1: ≈ 3,0 W;
NORMAL 2: ≈ 4,6 W;
NORMAL 3: ≈ 7,7 W;
NORMAL 4: ≈ 12,1 W;
NORMAL 5: ≈ 18,9 W;
NORMAL 6: ≈ 28,0 W
NORMAL 1: ≈ 1,8 W;
NORMAL 2: ≈ 1,9 W;
NORMAL 3: ≈ 2,7 W;
NORMAL 4: ≈ 3,5 W;
NORMAL 5: ≈ 4,9 W;
NORMAL 6: ≈ 6,1 W;
NORMAL 7: ≈ 8,1 W;
NORMAL 8: ≈ 10,3 W;
NORMAL 9: ≈ 13,6 W;
NORMAL 10: ≈ 23,3 W

Bewertung

Hersteller
Modell
% DREO
765S
DR-HEC005S
Rowenta
Eole Silence Force
VU7050
BRANDSON
308409
Stadler Form
Nick
Funktionalität 50 97,2 97,2 88,7 80,2
Windreichweite 40 98,0 98,0 88,7 77,0
Windstärke 40 98,0 98,0 88,7 77,8
Flexibilität 20 93,8 93,8 88,5 91,5
Handhabung 20 95,0 89,1 89,3 85,6
Bedienung 50 93,5 94,3 92,0 87,9
Stabilität 45 97,4 84,2 85,8 82,3
Bedienungsanleitung 5 89,3 81,0 93,5 92,0
Betrieb 10 89,2 95,0 92,7 93,6
Schallausstoß 60 90,7 97,3 93,5 96,4
Stromverbrauch 40 86,9 91,5 91,5 89,3
Material- & Materialverarbeitungsqualität 10 94,3 94,7 89,3 95,0
Modusspanne, Oszillation usw. 10 91,1 93,4 89,2 86,2
Bonus 0,5 (kann per App verwendet werden);
0,5 (kann Wasser vernebeln, 4 Level, max. ≈ 17,6 ml/min)
1,0 1,0
Malus
UVP des Herstellers 219,99 € 169,99 € 179,85 € 169,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 17.07.2026
219,99 € 129,72 € 179,85 € 157,23 €
Preis-Leistungsindex 2,29 1,36 2,01 1,83
Gesamtbewertung 96,0 %
(„sehr gut“)
95,7 %
(„sehr gut“)
89,3 %
(„gut“)
85,7 %
(„gut“)

Wie haben wir geprüft?

Funktionalität | 50 %
Wir maßen, aus wie vielen Metern sich der Windstoß der Modelle noch wahrnehmen lässt, wie es sich mit den wählbaren Windstärken verhält und in welchem Maße sich der obere Teil der Modelle verstellen lässt (Maße, Winkel usw.). Die hier wesentlichen Werte wurden von uns in einem vollends windstillen Testlabor erhoben. Hinsichtlich der Verstellbarkeit des oberen Teils der Modelle ermittelten wir vor allem, in welchem Maße sich bspw. der Winkel verändern und sich so an die wechselnden Ansprüche der Menschen im Haus anpassen ließ. Obendrein maßen wir, welche Windstärken die Modelle während des Windausstoßes erreichen können.

Handhabung | 20 %
Wie sich die Modelle verwenden lassen, wurde von uns auch erhoben: Wir ließen hier bspw. einspielen, wie man das Bedienpanel der Modelle erreichen kann und wie verlässlich dessen Ansprechverhalten ist. Überdies wurde auch ermittelt, wie die Modelle ihren aktuellen Status nach außen hin erkennbar werden lassen. Wir wollten außerdem wissen, wie sich die verschiedenen Ventilationsparameter (Windmodus, Windstärke usw.) verstellen lassen, ob Bedienpanel, Bildschirm & Co. der Modelle also schon aus sich verständlich sind. Schließlich ließen wir auch nicht außen vor, ob man die Modelle wirklich sicher verwenden kann: Wesentlich war hier, dass die Ventilatorblätter während der Drehbewegung unerreichbar sind – ohne dass dies von der Größe der Hände abhängig wäre. Die hier vorhandenen Mechaniken sollten verlässlich mit dem jeweiligen Modell verbunden sein und sich durch ein Anecken, Anstoßen usw. nicht auch nur einen Millimeter verschieben. Auch die Stabilität der Modelle über Fußböden aus Holz, Stein und Vinyl nahmen wir uns vor, stießen viele Male aus Winkeln von ≈ 0 – 45° gegen den oberen Teil der Modelle und erhoben währenddessen, in welchem Maße sie kippelten resp. kippten. Auch ermittelten wir, wie es sich mit der Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers verhält, ob diese also alle wirklich wesentlichen Themen über das jeweilige Modell durch verständliche Texte abhandelt. Auch solche Menschen, die noch nie vorher ein solches Modell verwendet haben, sollten dies nach der Durchsicht der Bedienungsanleitung ohne Weiteres verwirklichen können.

Betrieb | 10 %
Hier maßen wir den Schallausstoß, den man während der Ventilation aus einem Meter vor der Vorderseite der Modelle wahrnehmen kann, und den Stromverbrauch – wir maßen dies bei allen einprogrammierbaren Ventilationsparametern, vor allem also in allen hier vorhandenen Modi. Während der Schalldruckpegelmessung haben wir das Schallprofil eines normalen Wohnraums im Haushalt vieler Verbraucherinnen & Verbraucher simuliert (≈ 35 dB).

Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 %
Endlich nahmen wir uns auch die Qualität des Materials & Materialverbunds vor und erhoben vor und nach dem vier Wochen dauernden Test, in welchem Maße sich Makel an den Modellen ausmachen ließen, ob also bspw. durchs andauernde Verwenden schon Verschleißspuren zu erkennen waren. Wie sich die verschiedenen Teile der Modelle verbinden lassen, wie es sich also mit der Qualität der hier wesentlich werdenden Mechanik verhält, wurde von uns auch beurteilt.

Ausstattung | 10 %
Schließlich nahmen wir eine Beurteilung des Modusspektrums der Modelle vor: Wesentlich war vor allem, wie man die Modelle ansprechen kann, in welcherlei Weise man die Windstärke und den Winkel des Ventilatorkörpers anpassen kann und schließlich in welchem Maße man das An- & Ausschalten der Modelle von einem einprogrammierbaren Timer abhängig machen kann. Wir stellten hier nicht allein die Quantität, sondern vielmehr die Qualität all der von Werk aus vorhandenen Optionen in unser Urteil ein, urteilten also auch darüber, wie wertvoll oder wertlos diese Optionen in der Praxis wirklich sind.

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