Kindersicherung für Computer

11. März 2013

Stundenlang sitzen die Kinder vor dem Computer. Sie wissen zwar, dass sie bestimmte Webseiten nicht anklicken sollen, aber einmal nicht hingeschaut und schon bekommen sie wieder Inhalte zu sehen, die sie einfach nicht sehen sollen. Vieles, was FSK 18 ist oder für die kindliche Psyche nicht geeignet, ist gerade im Internet viel zu leicht abrufbar.

Auch die langen Zeiten, die Kinder am PC verbringen, sind für sie nicht förderlich. Eltern bekommen dies oftmals aber nur bedingt mit. Um den Kindern trotzdem einen Schutz bieten zu können, gibt es immer bessere Software, die eine Kindersicherung für den PC bedeutet.

Funktionsweise der Kindersicherung

Die verschiedenen Software-Produkte, die es auch kostenlos im Internet zu erstehen gibt, weisen zum Großteil ähnliche Funktionen auf. Es können Zeiten angegeben werden, in denen der Computer den Kindern zur Verfügung steht. So wird die Nutzung auch bestimmt, wenn die Kinder ohne Aufsicht zuhause sind. Zudem können die Programme auf dem Computer für die Kinder unzugänglich gemacht werden, genauso wie Dateien. Internetseiten werden je nach Einstellung gefiltert und auch Programme können ohne Zustimmung nicht installiert werden. Um an derlei Software zu gelangen, muss nur der Begriff „Kindersicherung“ in eine Suchmaschine eingegeben werden, schon erscheinen zahlreiche Angebote, teilweise mit Bewertung und Installationshinweisen.

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