Träume bildlich darstellen

09. April 2013

Weder der Zweck von Träumen, noch was im Schlaf alles genau passiert, ist bisher ausreichend erforscht. Japanische Neurowissenschaftler sind aber nun ein Stück weiter gekommen und schaffen es, Träume bildlich darzustellen. Hiermit ist aber nicht gemeint, dass die Forscher den Traum selbst sehen können.

Es ist gemeint, dass durch gemessene Hirnaktivitäten Rückschlüsse auf die bildlichen Inhalte gezogen werden können.

Aktueller Stand der Schlaf-Forschung

Das Ziel der Studie ist es, ein besseres Verständnis für die Funktionen von Träumen zu erlangen. Dies soll geschehen, in dem ein Mittel gefunden werden soll, das subjektive Inhalte aus Träumen mit objektiver neuronaler Messung aufdeckt. Bisher hat die Studie der japanischen Neurowissenschaftler ergeben, dass hingegen der bisherigen Annahme, dass nur in der REM-Phase (Rapid Eye Movement) geträumt wird, wohl doch auch in der Non-REM-Phase, was auch Tiefschlaf bedeutet, Träume stattfinden können.

Foto: Josef Reiter/pixelio.de

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