Nach den Feiertagen

03. Januar 2018

Nach den Feiertagen haben die meisten ein paar Gramm zu viel um die Hüften. Im Durchschnitt sind es während der Weihnachtszeit rund 2 kg, die jeder zunimmt. Jetzt, im neuen Jahr, geht es daran, den Speck wieder los zu werden.

Plätzchen, Braten, Knödel und Naschereien haben ihre Spuren hinterlassen. Der Gang auf die Waage war für den einen oder anderen ein Schock. Wie so oft beginnt daher auch dieses Jahr für viele mit einer Diät. Die konsequente Ernährungsumstellung fällt jedoch schwer und häufig bergen Diäten auch die Gefahr eines sogenannten Jojo-Effekts, bei dem man schnell und meist auch noch mehr wieder zunimmt, als man zuvor abgenommen hat. Trotzdem gibt es immer wieder neue Trend-Diäten, die eine einfache Gewichtsreduktion versprechen.

Die größten Erfolgsaussichten einer dauerhaften Gewichtsreduktion haben dauerhafte Diäten, mit reduzierter Kalorienaufnahme begleitet von Sport und Bewegung. Wenn es jedoch etwas schneller gehen soll, dann verspricht das sogenannte „Intervallfasten“ Hilfe. Neben den verlorenen Pfunden soll sich diese auch positiv auf die Stimmung, den Blutdruck und die Leistungsfähigkeit auswirken. 

Der aus den USA stammende Trend ist recht simpel: Nach einer gewissen Zeit der Nahrungsaufnahme folgt eine Fastenzeit. Häufig wird hierzu die 2:5 Regel angewendet. Dabei wird an 2 Tagen einer Woche gefastet; an den übrigen 5 Tagen darf normal gegessen werden. An den Fastentagen sollte die Kalorienzufuhr bei maximal 500 Kilokalorien liegen. Dabei sollte viel Flüssigkeit in Form von Wasser, Tee oder Gemüsebrühe zu sich genommen werden. Um einen Muskelabbau zu vermeiden, darf einmal täglich eine eiweißreiche Mahlzeit gegessen werden.

Experten rechnen dieser Diät aufgrund der wöchentlichen Reduzierung der Gesamtkalorien gute Chancen ein. Zudem kann die Diät im Alltag leicht eingebunden werden und lässt sich flexibel an des Leben anpassen, denn die Fastentage sind frei wählbar.

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