Einhell BT-LS 44 im Test

Brennholzspalter für den flexiblen Einsatz

24. August 2011

So langsam wird es wieder Zeit. Wenn es wieder kühler wird, die Sonne früher untergeht und die Gemütlichkeit Einzug hält in den Wohnstuben, dann sollte das wohl duftende Feuerholz für den Kamin bereits gestapelt sein.

Früher musste in so einem Fall wohl oder übel regelmäßig zur Axt gegriffen oder bereits „fertiges“ Kaminholz teuer gekauft werden; Holz hacken stellt gemeinhin eine schweißtreibende Angelegenheit dar. Heuer kann dies aber auch von sogenannten Holzspaltern erledigt werden. Diese Geräte sollen Stammabschnitte in kamingerechte Holzscheite trennen; ETM TESTMAGAZIN hatte den Holzspalter BT-LS 44 von Einhell im Test. Wir sagen Ihnen, inwieweit dieser Holzspalter einem die anstrengende Arbeit mit einer Axt abnehmen kann, ob es sich mit ihm bequem arbeiten lässt und ob Stammabschnitte rund um Weich- und Hartholz (z.B.: Fichte, Buche, Eiche) in kamingerechte Holzscheite zerteilt werden können.

Das Wichtigste

Für wen geeignet:
Für alle, die selber Baumabschnitte kamingerecht vorbereiten bzw. spalten möchten.

Aufgepasst:
Achten Sie auf die gewünschte Länge der Baumabschnitte, für die das Gerät ausgelegt ist. Sind diese zu lang, passen sie nicht in die Führungsschiene des Holzspalters; sind sie zu, kann die Reichweite des Druckstempels nicht ausreichen.

Sicherheit:
Das Gerät sollte nur von einer Person bedient werden; Anwesende sollten mindestens fünf Meter im Radius Abstand von dem Holzspalter halten.

 

Kurzbewertung

Handhabung voll•••–
Spaltkraft ••••–
Spalten von kleineren Stämmen •••––
Spalten von größeren Stämmen

voll•••–

 

Die Dokumentation

Die Bedienungsanleitung erleichtert dem Anwender durch einen aussagekräftigen Text und den damit korrespondierenden bebilderten Darstellungen den Einstieg. Neben der Inbetriebnahme wird insbesondere der Bedienung die größtmögliche Beachtung geschenkt. Zudem sind innerhalb einer Tabelle Probleme aufgelistet, die bei der Nutzung des Holzspalters auftreten könnten sowie alle Gegenmaßnahmen bzw. empfohlene Abhilfemöglichkeiten dargelegt. Es fehlen allerdings Tipps und Tricks sowie ratgebende Elemente bezüglich der Arbeit mit einem Holzspalter.

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In einer zusätzlichen Broschüre wird ausführlich das Thema „Sicherheit“ behandelt. Es werden die an der Maschine angebrachten graphischen Warnsymbole erläutert und allgemeine Sicherheitshinweise rund um die Kategorien „Arbeitsplatz, Elektrik, Mechanik und Betrieb“ gegeben.

 

Erstmontage/Inbetriebnahme

Der Aufbau des Holzspalters ist auch für Ungeübte zügig und mühelos zu bewerkstelligen. Die meisten Elemente des Gerätes sind bereits vom Hersteller vormontiert, lediglich die beiden Räder, der vordere Stützfuß, der Transportgriff und das Handschutzblech müssen vom Nutzer befestigt werden. Die entsprechenden Schrauben, Federringe, Unterlegscheiben und Muttern sind im Lieferumfang enthalten; als Werkzeug werden ein Kreuzschraubendreher und ein Schraubenschlüssel (nicht im Lieferumfang enthalten) benötigt.

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Vor der Inbetriebnahme ist es zwingend erforderlich, den Ölstand zu kontrollieren und die Entlüftungsschraube mit drei Umdrehungen zu lockern; dann kann schon der erste Stamm in das Führungsblech eingelegt und der Holzspalter in Betrieb genommen werden.

Oel-Info

Das Hydrauliköl sollte nach jeweils rund 300 Betriebsstunden ausgetauscht werden; erfahrene Anwender empfehlen, einen Ölwechsel mindestens alle zwei Jahre durchzuführen.

 

Material/Verarbeitungsqualität

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Der Holzspalter ist robust und gut verarbeitet. Der Hauptrahmen und der Stammkeil bestehen aus Gusseisen und der Stammschieber respektive Druckstempel ist aus Stahl; der Elektromotor ist in einen Edelstahlblock eingelagert. Die Stammführungsbleche sind stabil verarbeitet; auch der Standfuß und die Räderbefestigung sind aus Stahlblech. Die erstellten Schweißnähte sind hingegen nicht sauber verarbeitet, was aber keinen negativen Einfluss auf die Funktionalität hat.

 

Die Ausstattung

Der Holzspalter verfügt über einen Elektromotor mit 1.500 Watt Aufnahmeleistung (Herstellerangabe), der mit einem Überhitzungsschutz gesichert ist. Laut unseren Messungen verbraucht der Holzspalter bei der Arbeit effektiv rund 880 Watt.

 

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Das Gerät wird anhand einer Zweihandsteuerung bedient; beide Steuerelemente (Hebel und Startknopf) liegen an der Stirnseite des Holzspalters.

 

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Ein standfester Stützfuß und zwei kleine Räder sollen die Mobilität des mit 42,4 kg vergleichsweise „leichten“ Holzspalters erhöhen; mittels eines zusätzlich montierten Haltegriffs kann die Maschine hinter sich her gezogen werden. Der Tank für das benötigte Hydrauliköl hat ein Fassungsvermögen von 2,4 Litern.

 

Die Arbeitsweise/Geschwindigkeit

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Der Holzspalter wird über ein hydraulisches Drucksystem angetrieben. Dabei drückt die elektrische Ölpumpe das spezielle Hydrauliköl (bereits ab Werk eingefüllt) in einen Druckzylinder, der dann den Druckstempel in Richtung Spaltkeil schiebt. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Pumpe entscheidet letztendlich über das Arbeitstempo; dieses Modell arbeitet vergleichsweise behäbig: Der Druckstempel benötigt rund acht Sekunden für den Weg zum Spaltkeil und ca. zehn Sekunden, bis er vom Spaltkeil zurück zur Ausgangsposition gelangt. Während die gemessene Zeit für den Hinweg im Normalbereich gleich- und höherwertiger Holzspalter liegt, schaffen andere Gerätschaften das Einfahren des Druckstempels in einer Zeit von vier bis fünf Sekunden. Allerdings hat dieser Zeitverzug auch seine Vorteile: Das Öl und der Motor haben länger Zeit, um sich wieder abzukühlen, und die Gefahr einer Überhitzung kann so gemindert werden.

 

Die Handhabung

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In dieser Kategorie konnte das Einhell-Modell nicht sonderlich punkten; es lässt sich nur umständlich bedienen. Die beiden Bedienelemente (Steuerhebel und Starterknopf) sind beide hinter dem Druckstempel, also an der Stirnseite, angebracht. Um Hölzer nachzulegen oder aus der Führschiene zu entnehmen, muss so stets die Position gewechselt werden. Der Starterknopf lässt sich zudem mit Handschuhen nur schwer in gedrückter Position halten.

 

einhell-schutz3

Ein Arbeiten mit dem Gerät ist aufgrund von fehlenden Standfüßen nur kniend oder zumindest in gebückter Haltung möglich.

INFO

Sie können den Holzspalter auf ein besonderes Holzspalter-Podest (ab 50 Euro erhältlich) stellen, das eine 60 bis 75 cm hohe Auflagefläche bietet. So umgehen Sie eine Bedienung auf den Knien oder in gebückter Haltung.

 

Dafür ist das Gerät mit seinen 42,4 kg ein Leichtgewicht unter den Holzspaltern. Dieses vergleichsweise geringe Gewicht erhöht zusammen mit den kompakten Abmessungen und den beiden Rädern die Mobilität und damit die Möglichkeit, den Einsatzort flexibel zu bestimmen und verringert den Platzbedarf zwecks Stellmöglichkeit und Aufbewahrung. Allerdings ist ein Ziehen des Gerätes mit den kleinen Rädern auf unebenem Geläuf ein wenig mühselig.

Aber: Stellen Sie das Gerät nicht auf weichem Untergrund ab (Rasenflächen, Lehmboden etc.), da die Standfüße dort aufgrund der zu tragenden 42,4 Kilogramm einsinken könnten.

Die Laustärkemessung ergab einen Wert von 89 Dezibel unter Volllast (Abstand vom Motor ca. 50 cm); das ist für die Arbeit mit einem Holzspalter ein durchaus akzeptabler Wert. Außerdem hängt die letztendliche Lautstärke (bei gleichem Abstand) von dem zu zerteilenden Holz ab. Im Leerlauf erreicht das Gerät eine regelmäßige Lautstärke von 86 Dezibel.

 

Die Spaltkraft

einhell-holz6-spalten

Durch die Auf- und Abbewegung des Hydraulikzylinders wird die Spaltkraft erzeugt. Diese wird in Tonnen gemessen und kann als grobes Maß angesehen werden, mit dem sich unterscheiden lässt, welche Stammgrößen der Holzspalter schafft. Laut Hersteller besitzt dieses Modell eine Spaltkraft von vier Tonnen. Dies bietet für das Zerteilen von Weichholz (vor allem Nadelholz wie Fichte, aber auch Weiden, Pappeln, Linde) ausreichend Kraft. Dabei dürfen die eingelegten Stammabschnitte aber nicht länger als rund 37 cm sein, da nur Stämme bis zu dieser Größe in die Führungsschiene passen. Bei längeren Stämmen kann der Druckstempel nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten und drückt das Werkstück über den Keil hinüber.

TIPP

Schärfen des Keils
einhell-holz13

Nach längerer Betriebsdauer kann der Spaltkeil an Schärfe verlieren. In diesem Fall können Sie selbst Hand anlegen und den Keil mit einer feinzahnigen Feile schärfen. Setzen Sie die Feile in einem flachen Winkel an der Kante an und bewegen Sie sie in eine Richtung; so können Sie sorgfältig Grate und flache Stellen an der Kante entfernen.

 

einhell-holz1-holzdurchmesser

Die zu verarbeitenden Baumabschnitte dürfen laut Hersteller einen Durchmesser von bis zu 25 cm aufweisen. Um Hölzer dieser Größe aber wirklich zu zerteilen, muss das Holz besonders weich (wie beispielsweise Fichte) und einwandfrei abgeästet sein. Während unserer Prüfungen kristallisierte sich heraus, dass normal gewachsenes Weichholz bis zu einem Durchmesser von 20 cm in der Regel problemlos von dem Holzspalter zerteilt werden kann. Um beispielsweise Stammabschnitte von Buchen oder Eichen zu spalten, sollte der Durchmesser dann nicht über 12 cm (siehe Foto) liegen.

 

TIPP

Um das Holz letztendlich im Kamin verfeuern zu können, sollten Sie folgende Arbeitsschritte einhalten:

  • 1. Die frisch gefällten Stämme schnellstmöglich in Stammabschnitte zersägen.
  • 2. Diese zügig mit einem Holzspalter in kamingerechte Scheite zerteilen. Diese beiden Arbeitsgänge sorgen dafür, dass die überschüssige Feuchtigkeit aus dem Holz entweichen kann.
  • 3. Nachdem das Holz gespaltet wurde, lagern Sie es luftig und regengeschützt über einen längeren Zeitraum (mindestens 1 bis 3 Jahre; Abhängig von der Holzart); so können Sie eine optimale Restfeuchte von rund 20 Prozent in dem Holz erreichen.

 

Tipp

Wann kann das Holz in den Kamin?

Sie können mit einem Holzfeuchtemessgerät den Feuchtigkeitsgrad von Brennholz selbst messen; dieser wird in der Regel in Prozent angezeigt. Ab 20% kann das Holz zum Heizen genutzt werden; der beste Heizwert wird bei einer Restfeuchte von rund 10% erreicht. Entsprechende Messgeräte sind schon ab rund 10 Euro Marktpreis erhältlich (z.B. von Burg-Wächter, Stihl, TFA Dostmann, Dolmar, Wetekom).

Fakten kompakt

Sie sollten mit dem Holzspalter kein trockenes und damit extrem hartes Holz spalten; in unserem Test wurden bei Versuchen dieser Art Teile des Holzes meterweit und von einem lauten Knacken begleitet nach vorne weggeschleudert, da sich die Spannung schlagartig entladen hatte.

Achtung: Hier besteht Gefahr für Personen, die sich vor dem Holzspalter aufhalten und nicht mindestens fünf Meter Sicherheitsabstand von der Maschine einhalten.

 

Der Restabstand

einhell-holz17-gespalten

Um kleinere Hölzer ordnungsgemäß zu zerteilen, sollte der Druckstempel nahe genug an den Spaltkeil heran fahren. Dies klappt bei dem Einhell-Modell hervorragend; der Holzspalter fährt bis auf rund 9 cm an den Spaltkeil heran. Somit ist das Gerät in der Lage, auch kleinere Stammabschnitte zu zerteilen. Bei Stämmen mit einem Durchmesser von unter 10 cm wird aber nicht mehr gleichmäßig zerteilt; dann kommt es darauf an, in welchem Winkel der nicht ruhig in der Führungsschiene gehaltene Baumabschnitt auf den Keil trifft.

 

Die Sicherheit

Der Holzspalter von Einhell hat mit dem Zweihandbetrieb und dem Überlastungsschutz standardmäßige sicherheitsrelevante Elemente integriert; zudem ist das Gerät spritzwassergeschützt. Das Gerät muss gleichzeitig per Hebelmechanismus und Tastendruck bedient werden, so dass sich während des Arbeitsvorgangs beide Hände außerhalb des Gefahrenbereichs befinden. Das komplette Sicherheitssystem ist darauf ausgelegt, dass mit diesem Holzspalter grundsätzlich nur alleine gearbeitet werden sollte. Anwesende Personen sollten einen Sicherheitsabstand von mindestens fünf Metern im Radius einhalten. Um sich vor Splittern oder herumfliegenden Holzteilen zu schützen, ist es zwingend erforderlich, feste Kleidung, geschlossene Schuhe, Schutzbrille und Arbeitshandschuhe zu tragen.

 

Fazit

Für den Anwender, der gelegentlich zu Hause Holz für den eigenen Bedarf spalten möchte, ist dieser kompakte, elektrische Holzspalter mit seinen 4 Tonnen Spaltkraft eine gute Wahl. Er wird für deutlich unter 200 Euro angeboten; dieser vergleichsweise niedrige Preis ergibt gemeinsam mit den zufriedenstellenden Arbeitsleistungen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Deutlich niedrigerpreisige Geräte mit dem gezeigten Leistungspotential wird man auf dem Markt nur schwerlich finden.

Der leichte Holzspalter hat genügend Kraft, um Fichte mit Durchmessern von über 20 cm zu teilen. Wenn die Stammabschnitte nicht zu lang, zu voluminös und erst recht nicht zu stark verastet sind, zerteilt das Einhell-Modell auch Stammabschnitte von Buchen und Eichen. Positiv sticht der vergleichsweise geringe Restabstand ins Auge. Die eingelegten Stämme werden dank des weit genug vorgleitenden Druckstempels korrekt gespalten und bleiben nur in seltenen Fällen am Ende durch einige Holzfasern miteinander verbunden; somit kann in der Regel auf ein „Nachbearbeiten“ mit der Axt verzichtet werden.

Demgegenüber ist die Handhabung verbesserungswürdig. Die Hebelbedienung ist ungünstig platziert, so dass innerhalb eines Arbeitsvorganges die Positionen gewechselt werden müssen; ohne das Nutzen einer Auflagefläche muss zudem stets kniend oder in gebückter Haltung gearbeitet werden. Das ist unbequem und wird auf Dauer ermüdend.

 

 

PRO

Günstig, Platzbedarf, Restabstand, mobil

CONTRA

Handhabung, Arbeitsgeschwindigkeit, nur für kleine Durchmesser

TIPP

So lösen Sie einen festgeklemmten Stamm

  • Lassen Sie beide Bedienelemente los, so dass der Stammschieber komplett zurückgefahren wird.
  • Setzen Sie dann einen dreieckigen Holzkeil unter den Holzscheit und schalten Sie den Stammschieber ein, um den Keil unter den festgeklemmten Stamm zu drücken.
  • Wiederholen Sie diesen Vorgang mit immer größeren Keilen, bis der festgeklemmte Stamm schließlich gelöst ist.
  • Achtung, Verletzungsgefahr: Hämmern Sie niemals auf den festgeklemmten Stamm und halten Sie auf keinen Fall die Hände nahe am Stamm.

 

Technische Daten

Herstellerangaben

Anbieter Einhell
Modell BT-LS 44
Gewicht in kg 42,4
Füllmenge Öltank in l 2,4
Netzspannung in V / Hz 230 / 50
Aufnahmeleistung in Watt 1500
Leerlaufdrehzahl in U/Min 2950
Maximale Spaltkraft in t 4
Spalthub in mm 310
Spaltgeschwindigkeit in m/s 0,04
Stammaufnahmekapazität in mm
Durchmesser 50 – 250
maximale Länge 370
Schalldruckpegel lt. Hersteller
in dB(A)
65,0**
Schutzart IP 54****
Garantie in Monaten 24

Messwerte

Tatsächlich gemessene maximale
Leistung in Watt
880*
Laufgeräusche gemessen im Leerlauf
in dB(A)
86,3
Laufgeräusche gemessen unter Volllast
in dB(A)
89,0***

 

* gemessen beim Spalten eines 20 cm dicken Baumabschnitts (Fichte).
** gemessen unter Normbedingungen.
*** gemessen beim Spalten eines 20 cm dicken Baumabschnitts (Fichte) bei konstant 50 cm Abstand.
**** Zeigt an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse bezgl. Berührung bzw. Fremdkörper (1. Kennziffer) sowie Feuchtigkeit bzw. Wasser (2. Kennziffer) bietet.

IP 54 bedeutet: Es ist ein vollständiger Berührungsschutz geboten und es besteht Schutz gegen allseitiges Spritzwasser.

 

 


Bewertung

Anbieter Einhell
Modell BT-LS 44
Dokumentation 5% 86,0
Erstmontage/Inbetriebnahme 10% 88,0
Material/Verarbeitungsqualität 10% 84,0
Handhabung 20% 75,0
Funktionalität 30% 83,2
• Spaltkraft 30% 83,0
• Spalten kleinerer Stücke 25% 86,0
• Spalten größerer Stücke 25% 84,0
• Restabstand 10% 88,0
• Geschwindigkeit des Spaltkeils 10% 70,0
Betriebsgeräusche 5% 80,0
Mobilität 10% 87,0
Sicherheit 10% 88,0
Bonus / Malus
Bonus 0,5
Platzbedarf
Malus 0,5
Anordnung der Bedienelemente
UVP in € 199,95
Durchschnittlicher Marktpreis in € 180,00
Preis/Leistungsverhältnis 2,17
Testurteil 83,0 („gut“)

 

 


Herstellernachweis

Einhell Germany AG
Wiesenweg 22
D-94405 Landau/Isar
Telefon +49 (0)9951 9420
Telefax +49 (0)9951 1702
E-Mail: info@einhell.de
Web: www.einhell.com

Getestete Produkte

  • Einhell BT-LS 44
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