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Der i7 Fold Premium von Tineco im Test 2026

Schnell und bequem zu sauberen Fußböden –
mit diesem leistungsstarken Nass-Trockensauger!

7. August 2026

Die vielleicht wichtigste Eigenschaft eines Nass-Trockensaugers ist seine Vielseitigkeit: Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Staubsauger ist er nämlich in der Lage, sowohl feste Schmutzpartikel wie Staub und Krümel als auch flüssige Verschmutzungen zu beseitigen; daher stellen selbst nasser Schlamm, verschütteter Kaffee und ähnliche Verunreinigungen kein Problem für ihn dar. Dass sich mit einem Nass-Trockensauger außerdem zwei Arbeitsschritte gleichzeitig durchführen lassen, verringert den zeitlichen Aufwand der Fußbodenreinigung enorm: Nun muss man Hartböden nämlich nicht zuerst absaugen und anschließend feucht wischen, sondern kann beide Aufgaben in einem Durchgang erfüllen. Aus diesen Gründen stellen Nass-Trockensauger auch hierzulande längst keine Seltenheit mehr dar, sondern finden sich in immer mehr Haushalten. Wer mit dem Gedanken spielt, einen Nass-Trockensauger zu erwerben, hat beim Kauf die Qual der Wahl: Auf dem Markt sind schließlich so viele Geräte erhältlich, dass man nur schwer den Überblick behält. Um bei der Auswahl des passenden Modells zu helfen, testen wir regelmäßig Nass-Trockensauger, und auch dieses Mal war es wieder so weit: Wir haben den erst seit Kurzem erhältlichen i7 Fold Premium von Tineco getestet.

Eine der größten Besonderheiten des i7 Fold Premium wird schon anhand seiner Modellbezeichnung deutlich: Wie der Namensbestandteil „Fold“ nahelegt, lässt sich der Stiel dieses Nass-Trockensaugers mitsamt dem Handteil einklappen. Das ist in zwei Situationen von Vorteil: Zum einen lässt sich auf diese Weise die Höhe des Modells reduzieren, sodass man es platzsparend verstauen kann; zum anderen wird deutlich erhöhter Komfort bei der Reinigung von Fußböden unter Möbeln geboten, wie man es von manchen Akku-Staubsaugern kennt. Dass die Fußbodendüse relativ flach ausfällt, erlaubt es, sie unter viele Möbelstücke zu schieben, wo andere Nass-Trockensauger nicht hingelangen. Doch das stellen längst noch nicht alle Stärken dieses Modells dar: Zum Beispiel soll es dank des speziellen QUIET-Modus so leise arbeiten können, dass andere Personen im Haushalt nicht gestört werden; nicht zuletzt lässt sich die Fußbodendüse nach Abschluss der Reinigungsarbeiten automatisch säubern und sogar trocknen, sodass man diese lästige Arbeit nicht selbst übernehmen muss. Wie gut der i7 Fold Premium tatsächlich die Fußböden reinigt, wie einfach er sich bedienen lässt und was man sonst über ihn wissen muss, lesen Sie im Folgenden!

Wesentliches

Für wen?

Für alle, die nach einem wirklich leistungsstarken Nass-Trockensauger suchen, der sich in nahezu jeder Hinsicht bequem verwenden und ohne große Mühe reinigen lässt.

Was ist hervorzuheben?

Selbst eingetrocknete Verschmutzungen kann das Modell in relativ kurzer Zeit vollständig beseitigen: Während die meisten Nass-Trockensauger insbesondere mit Flecken aus getrockneter Sauce große Schwierigkeiten haben, verschwinden sie mit dem i7 Fold Premium deutlich schneller vom Fußboden.

Was ist interessant?

Im Zuge der Selbstreinigungsprogramme wird die Walzenrolle mit einem heißen Luftstrom getrocknet. Das verhindert die Entstehung von unangenehmen Gerüchen und kann darüber hinaus der Bildung von Keimen entgegenwirken.

Was muss ich über den Tineco i7 Fold Premium wissen?

Wie effektiv ist der Tineco i7 Fold Premium bei der Fußbodenreinigung?
Mit dem Tineco i7 Fold Premium lassen sich Hartböden aller Art effektiv von kleineren und größeren Verschmutzungen befreien. Anschließend ist der Boden optisch vollkommen sauber; es bleiben keine auffälligen Schlieren oder Wasserflecken zurück. Frische Schmutzflecken sind nach 1–2 Wischbewegungen verschwunden. Mit eingetrockneten Flecken hat man etwas mehr Arbeit; letztlich kann man auch sie aber überraschend schnell beseitigen, ohne dass danach noch Reste von ihnen erkennbar sind.
Wie bequem lassen sich Fußböden mit dem Tineco i7 Fold Premium reinigen?
Die Fußbodendüse des Tineco i7 Fold Premium bewegt sich selbstständig nach vorn, sodass sich das Modell ohne nennenswerten Kraftaufwand verwenden lässt. Außerdem ist es überraschend wendig: Daher kann man die Fußbodendüse präzise steuern und sie auch in Bereichen mit vielen Hindernissen zielsicher lenken. Die Reinigung von Bodenflächen, die sich unter Möbelstücken befinden, fällt erfreulich leicht: Dank des Gelenks im Stiel muss man sich kaum hinabbeugen, um die Fußbodendüse unter Sofas, Schränke etc. zu schieben.
Wie einfach lässt sich der Tineco i7 Fold Premium selbst reinigen?
Unter anderem dank der effektiven Selbstreinigungsprogramme kann man den Tineco i7 Fold Premium selbst überraschend einfach säubern. Die Selbstreinigungsprogramme reinigen große Teile des Modells nahezu vollständig; im Zuge dessen wird obendrein die Walzenrolle getrocknet. Sollten im Anschluss noch Verschmutzungen sichtbar sein, kann man sie mithilfe der Reinigungsbürste meist gut beseitigen. Auch bei der Reinigung des Schmutzwassertanks tauchen keine großen Probleme auf.
Wie lange hält eine Akkuladung des Tineco i7 Fold Premium und wie lange braucht es, um den Akku wieder aufzuladen?
Die Laufzeiten des Tineco i7 Fold Premium sind allemal ordentlich; in vielen Fällen dürfte eine Akkuladung ausreichen, um sämtliche verschmutzten Hartböden im Haushalt zu reinigen. Das gilt insbesondere dann, wenn man die Modi ECO oder QUIET einstellt: Hier lässt sich das Modell ≈ 42:02 bzw. ≈ 52:07 min am Stück verwenden. Der leere Akku ist sehr schnell wieder aufgeladen; im Test mussten wir dafür nur ≈ 135 min warten.
Wie laut wird der Tineco i7 Fold Premium im Betrieb und während des Selbstreinigungsprogramms?
Der Tineco i7 Fold Premium ist nicht so laut wie die meisten anderen Nass-Trockensauger, die wir in der Vergangenheit getestet haben. Während des Betriebs werden die höchsten Lautstärken im MAX-Modus erzeugt; hier sind bis zu ≈ 68,1 dB messbar. Im QUIET-Modus beträgt die Maximallautstärke hingegen nur ≈ 64,7 dB. Am lautesten ist der Nass-Trockensauger während des schnelleren Selbstreinigungsprogramms, in dem sogar ≈ 71,8 dB erreicht werden; das langsamere Selbstreinigungsprogramm ist hingegen deutlich leiser.

Tineco i7 Fold Premium – Technik im Detail

Eines der grundlegenden Teile dieses Modells ist die mit ihm verknüpfte Fußbodendüse A. Schließlich ist hier eine Walzenrolle B gegeben, die infolge ihres Materials die Fußböden während des Reinigungsvorgangs sehr schonend säubern kann. Durch eine fortlaufende Drehbewegung während der Fußbodenreinigung gelangen Erde, Gras usw. vom Fußboden bis ins Modell hinein. Von der Fußbodendüse wird im Laufe dessen regelmäßig Wasser ausgegeben, welches das Modell aus einem direkt an der Düse befindlichen Tank C herausholt. Die vom Fußboden aufgenommenen Grob- und Feinpartikel einschließlich des Wassers werden anschließend wieder eingesogen und fließen in einen anderen Tank, den Schmutzwassertank D. Dieser lässt sich aus dem Modell herausnehmen, sodass man ihn am Ende leichtgängig ausleeren, ab- & ausspülen kann. Das Modell lässt sich während der Fußbodenreinigung durchweg sicher am Handteil E packen und bequem vor sich her schieben. Hier sind übrigens auch all diejenigen Tasten gegeben, über die man die jeweilige Leistungseinstellung anpassen kann: Welchen Modus man verwenden sollte, ist insbesondere von der Schwere der betreffenden Verunreinigung abhängig. Der Stiel, an dessen Ende sich das Handteil befindet, lässt sich an einem Gelenk F einklappen: Dadurch wird die Reinigung von Fußböden unterhalb von Mobiliar stark erleichtert; überdies lässt sich der Nass-Trockensauger bei Bedarf platzsparend verstauen. Die Stromversorgung während der Fußbodenreinigung stellt ein moderner Akku (Umax & Qmax: 21,6 V & 2.500 mAh) sicher. Laden kann man ihn ohne jegliche Mühe, indem man das Modell in die zum Zubehörbündel gehörige Ladestation G stellt.

Der Test im Überblick

Abgesehen davon, dass sich sein Frischwassertank unmittelbar an der Fußbodendüse befindet und im Stiel ein Gelenk vorhanden ist, ähnelt der i7 Fold Premium optisch den meisten anderen Nass-Trockensaugern auf dem Markt. Sein Zubehör umfasst unter anderem eine qualitativ hochwertige Ladestation, ein Fläschchen Reinigungsmittel und eine Reinigungsbürste; auch Ersatz für Verschleißteile (Walzenrolle und Filter) ist vorhanden. Sowohl der Nass-Trockensauger selbst als auch sein Zubehör sind hochwertig verarbeitet; vereinzelte Makel wie zum Beispiel größere Spaltmaße haben keine Auswirkungen auf die Stabilität (→ Größe, Gewicht & Co.).

Das Modell muss nicht zusammengebaut werden und ist daher sofort einsatzbereit. Über zwei Tasten am Handteil schaltet man es an oder aus und wählt den Modus; beide Bedienelemente lassen sich gut erreichen und betätigen. Es stehen insgesamt vier Modi zur Verfügung: Über drei davon (QUIET, ECO und MAX) lässt sich die Leistung des Modells an das Ausmaß der Verschmutzungen anpassen; der vierte Modus SUCTION dient dazu, Flüssigkeiten vom Boden aufzusaugen. Das Display ist rundum vorzüglich und stellt seinen Inhalt gut sichtbar dar; besonders hervorzuheben ist die präzise Akkustandsanzeige. Auf Wunsch erfolgen in bestimmten Situationen akustische Meldungen in Form von Sprachansagen. Weil sich die Fußbodendüse von selbst nach vorn bewegt, muss man sie nicht anschieben; der Umgang mit dem Modell erfordert daher kaum Kraft. Es lässt sich bequem lenken, sodass man verschmutzte Stellen gezielt ansteuern kann. Besonders hervorzuheben ist, dass sich Fußbodenflächen unterhalb von Mobiliar dank des Gelenks im Stiel komfortabel erreichen lassen, ohne dass man sich weit hinabbeugen müsste (→ Die Bedienung).

Die beiden Wassertanks lassen sich ohne Mühe entnehmen und befüllen bzw. leeren; um sie zu öffnen, braucht es aber viel Kraft. Sie sind so groß, dass man die Arbeit mit dem Modell nur sehr selten unterbrechen muss, um sich um sie zu kümmern. Gerade der Schmutzwassertank erfordert etwas mehr Aufmerksamkeit, da man ihn vollständig reinigen muss; zu diesem Zweck genügt es meist, seine Komponenten mit Wasser abzuspülen. Auch der Filter darf mit Wasser gewaschen werden. Für die Reinigung der Fußbodendüse sowie insbesondere der Walzenrolle stehen zwei Selbstreinigungsprogramme zur Verfügung, die hervorragende Dienste leisten; sie beinhalten auch eine Trocknungsphase, sodass die Walzenrolle im Anschluss nicht mehr feucht ist (→ Reinigung & Wartung).

Die Bedienungsanleitung ist ansprechend und übersichtlich gestaltet, sodass man sich sofort in ihr zurechtfindet. Inhaltlich überzeugt sie beinahe ohne Einschränkungen: Die Texte sind knapp, aber sehr verständlich; hervorzuheben sind außerdem die zahlreichen hochwertigen und hilfreichen Grafiken (→ Die Bedienungsanleitung).

Der Akku versorgt das Modell lange Zeit mit Energie, sodass sich auch größere Flächen ohne Unterbrechung reinigen lassen. Das gilt vor allem dann, wenn man die Modi ECO oder QUIET wählt; doch selbst im MAX-Modus ist die Laufzeit noch ordentlich. Wenn der Akku leer ist, lässt er sich schnell wieder vollständig aufladen. Dass der Nass-Trockensauger im Betrieb verhältnismäßig leise arbeitet, ist sehr zu begrüßen, da er dadurch keine große Störung für andere Personen im Haushalt darstellt; auch während der Selbstreinigungsprogramme wird er nur etwas lauter (→ Strom & Schall).

Bei der Fußbodenreinigung zeigt das Modell nahezu keine Schwächen: Hartböden aller Art werden zuverlässig gesäubert, sodass sie schließlich vollkommen sauber aussehen; starke Schlieren oder Wasserflecken finden sich nirgendwo. Dabei lässt sich der Untergrund beinahe bis an Hindernisse heran reinigen, sodass man liegen gebliebene Verschmutzungen nicht anschließend noch von Hand beseitigen muss. Größere Schmutzflecken verschwinden normalerweise mit 1–2 Wischbewegungen, wenn sie frisch sind; auch eingetrocknete Verschmutzungen lassen sich aber erstaunlich einfach beseitigen, sodass von ihnen nicht einmal mehr Schemen zurückbleiben. Die Reinigungsleistung ist daher insgesamt wirklich beeindruckend, weshalb der Nass-Trockensauger eine wirksame Hilfe bei der Fußbodenreinigung darstellt (→ Die Reinigungsleistung).

Der i7 Fold Premium von Tineco hat in unserem Test also keine gravierenden Schwächen gezeigt; stattdessen kann er beinahe ohne Einschränkungen überzeugen. Die in allen Situationen exzellente Reinigungsleistung stellt dabei seine größte Stärke dar. Obendrein lässt sich das Modell bequem verwenden und unter anderem dank der effizienten Selbstreinigungsprogramme mit nur geringem Aufwand reinigen. Besonders hervorzuheben ist das Gelenk im Stiel, das eine platzsparende Lagerung ermöglicht und außerdem die Reinigung von Fußböden unterhalb von Mobiliar deutlich erleichtert. Insgesamt erzielt der i7 Fold Premium im Test 95,3 % und verdient sich damit vollkommen zu Recht die Note „sehr gut“.

Bewertungssiegel

Die wesentlichen Merkmale

  • Höhe des Handteils (dmax v. Fußboden): ≈ 114,3 cm
  • Volumen des Frischwassertanks (Vmax d. Tanks): ≈ 700 ml
  • Volumen des Schmutzwassertanks (Vmax d. Tanks): ≈ 400 ml
  • Betriebsdauer (Tmax, ermittelt im Modus QUIET): ≈ 52:07 min
  • Ladedauer (T, ermittelt): ≈ 135 min

Pro

  • Akku lädt schnell auf;
  • bequeme & intuitive Verwendung;
  • effiziente Selbstreinigungsprogramme;
  • exzellente Reinigungsleistung in allen Situationen;
  • Gelenk im Stiel vorhanden;
  • geringer Schallausstoß;
  • lässt sich ohne großen Kraftaufwand über den Fußboden schieben

Contra

Größe, Gewicht & Co.

Die Maße des i7 Fold Premium betragen ≈ 114,3 × 24,2 × 18,0 cm (Hmax × Bmax × Tmax d. Modells); damit ist das Modell ungefähr so groß wie die meisten anderen Nass-Trockensauger auf dem Markt. Es wiegt ≈ 3,6 kg, weshalb man während der Verwendung nur wenig Kraft aufwenden muss. Das Handteil befindet sich ganz oben am Stiel, also in einer Höhe von ≈ 114,3 cm über dem Boden; Personen mit verschiedenen Körpergrößen können es daher bequem greifen, ohne sich verrenken oder allzu weit hinabbeugen zu müssen. Daher stellt es kein Problem dar, dass sich die Höhe des Handteils nicht anpassen lässt; die Möglichkeit dazu bieten ohnehin nur sehr wenige Nass-Trockensauger.

Wenn man weitere Ersatzteile oder zusätzliches Reinigungsmittel benötigt, empfiehlt sich ein Blick in den Onlineshop des Herstellers: Hier lässt sich alles nachkaufen, was man braucht, um den i7 Fold Premium zu verwenden.

Schon auf den ersten Blick fällt die hohe Qualität der Materialien auf, aus denen der Nass-Trockensauger besteht. Das Gehäuse ist aus solidem Kunststoff gefertigt und hielt allen Belastungen, denen wir es im Test aussetzten, schadlos stand. An manchen Stellen befinden sich größere Spaltmaße, welche die Stabilität des Modells aber nicht beeinträchtigen. Ebenso unbedenklich sind die scharfen Kanten, die vor allem dann offen liegen, nachdem man den Schmutzwassertank entnommen hat; an ihnen kann man sich jedoch nicht verletzen. Hervorzuheben ist auch die Qualität des Zubehörs: Gerade die Ladestation und die Reinigungsbürste sind sehr stabil; das ist längst nicht selbstverständlich.

Die Bedienung

Während man bei den meisten Nass-Trockensaugern zumindest den Stiel mit dem Handteil montieren muss, ist das beim i7 Fold Premium nicht nötig: Er muss nicht erst zusammengebaut werden, sondern ist nach dem Auspacken sofort einsatzbereit.

Die Bedienung erfolgt in weiten Teilen über zwei Tasten am Griff. Sie lassen sich problemlos mit der Hand, die das Modell über den Fußboden schiebt, erreichen; hier spielt auch mit ein, dass sie sehr groß sind (≈ 2,2 × 1,4 cm, Lmax × Bmax d. Tasten). Aufgrund ihres guten Druckpunkts kann man sie bequem betätigen.

Es sind vier Modi vorhanden. Nach dem Einschalten ist immer der ECO-Modus aktiv; diese Einstellung empfiehlt Tineco für die alltägliche Reinigung. Möchte man möglichst leise arbeiten, empfiehlt sich stattdessen QUIET; hier wird die Lautstärke des Modells reduziert, um niemanden zu stören. Im Modus MAX arbeitet der Nass-Trockensauger hingegen mit höchster Intensität, um auch größere Verschmutzungen zu beseitigen. Der SUCTION-Modus stellt eine Besonderheit dar: Wenn man ihn aktiviert, stößt die Fußbodendüse kein Wasser aus, sondern saugt lediglich auf dem Untergrund vorhandene Flüssigkeiten ein; dieser Modus empfiehlt sich also in erster Linie dafür, bereits feuchte Flächen zu reinigen bzw. zu trocknen.

Natürlich beinhaltet das Display auch eine Akkustandsanzeige. Diese ist sehr präzise: Der momentane Ladestand wird in Prozent angegeben, sodass man exakt informiert wird und gut abschätzen kann, wie lange sich noch mit der Akkuladung arbeiten lässt. Auch während des Aufladens erscheint der entsprechende Prozentwert. Interessanterweise steht diese Anzeige nie auf dem Kopf: Das Modell bemerkt nämlich, ob es gerade verwendet wird oder sich in Parkposition befindet, und stellt den Akkustand immer richtig herum dar; das ist natürlich sehr praktisch.

Zusätzlich zu den optischen Hinweisen im Display erfolgen bei bestimmten Gelegenheiten Sprachansagen. Diese klingen etwas undeutlich und gehen während der Verwendung schnell im Betriebsgeräusch des Nass-Trockensaugers unter, sodass man sie nicht immer versteht. Dennoch stellen sie eine nützliche Hilfe dar: Sie weisen zum Beispiel bei Akkuladeständen von ≈ 20 bzw. ≈ 10 % darauf hin, dass der Akku bald leer sein wird und man ihn daher aufladen sollte.

Um den i7 Fold Premium zu verwenden, braucht es nicht viel Kraft. Das liegt nicht nur an seinem geringen Gewicht (≈ 3,6 kg), sondern auch an seinem Vorwärtsantrieb: Die Fußbodendüse bewegt sich von selbst nach vorn, sodass man sie kaum anschieben muss. Trotz dieses Schubs ist es nicht allzu anstrengend, die Düse wieder zu sich heranzuziehen. Auch die Manövrierbarkeit wird dadurch nicht beeinträchtigt. Das Modell ist sogar deutlich beweglicher als viele andere Nass-Trockensauger: Seine Fußbodendüse lässt sich ohne Mühe präzise steuern und selbst relativ enge Kurven kann man mit ihr beschreiben; das ist gerade bei der Reinigung von Fußbodenarealen praktisch, in denen sich viele Hindernisse befinden. Alles in allem ist das Modell also sehr flexibel und kann bequem verwendet werden; auch bei längeren Reinigungsarbeiten ermüden die Arme nicht zu schnell. Dazu trägt auch die Position des Frischwassertanks bei: Weil er sich direkt an der Fußbodendüse befindet, macht sich das zusätzliche Gewicht des Wassers nicht in der Hand bemerkbar.

Reinigung & Wartung

Der Frischwassertank verfügt über ein Volumen von ≈ 700 ml und muss daher nur gelegentlich befüllt werden. Im Test ging in den meisten Modi sogar die Akkuladung zur Neige, ehe der anfänglich voll befüllte Tank leer war. Nur im Modus MAX verhielt es sich anders: Hier hält eine Tankfüllung aber noch immer ≈ 19:55 min, sodass man die Arbeit kaum einmal unterbrechen muss, um neues Wasser in den Tank zu geben.

Das Volumen des Schmutzwassertanks beträgt ≈ 400 ml, was nicht allzu viel ist. Trotzdem ist es nur selten nötig, die Fußbodenreinigung zu unterbrechen, um ihn zu leeren. Am schnellsten gefüllt ist er im MAX-Modus, in dem eine Entleerung nach durchschnittlich ≈ 12:45 min fällig wird; diese Dauer hängt allerdings stark davon ab, wie man das Modell verwendet bzw. wie oft man die Fußbodendüse über eine bereits feuchte Stelle des Untergrunds bewegt. Im QUIET-Modus dauert es mit ≈ 49:19 min schon deutlich länger, bis der Schmutzwassertank voll ist. Arbeitet man ununterbrochen im Modus ECO, ist normalerweise der Akku leer, bevor der Tank gefüllt ist; Gleiches gilt in der Regel für SUCTION. An der Wand des Schmutzwassertanks befinden sich gut sichtbare Markierungen, die den Maximalfüllstand veranschaulichen; auf diese Weise lässt sich zumindest grob abschätzen, wie lange man den Nass-Trockensauger noch verwenden kann, ehe eine Entleerung erforderlich wird.

Um die Walzenrolle und die anderen Komponenten der Fußbodendüse zu säubern, stehen zwei Selbstreinigungsprogramme zur Verfügung. Beide erweisen sich als überraschend zuverlässig: Im Anschluss sind insbesondere die Walzenrolle, aber auch die übrigen Teile der Düse nahezu vollständig sauber; nur manchmal halten sich vereinzelte Verschmutzungen so hartnäckig, dass man sie anschließend von Hand beseitigen muss. Die Selbstreinigungsprogramme beinhalten auch eine Trocknungsphase: Dabei wird die Walzenrolle mit einem heißen Luftstrom getrocknet; danach ist sie tatsächlich nicht einmal mehr feucht. Beim ersten Programm ist der Luftstrom so stark, dass die Trocknung schnell vonstattengeht und das Modell schon nach insgesamt ≈ 8:38 min wieder einsatzbereit ist; beim zweiten Programm nimmt die Trocknung mehr Zeit in Anspruch, sodass das Programm alles in allem ≈ 44:37 min dauert, dafür aber meist sehr leise ist (s. u.). Man kann also immer das passende Selbstreinigungsprogramm wählen; hinsichtlich der Reinigungsleistung überzeugen sie beide gleichermaßen und stellen daher eine große Hilfe dar.

Aufgrund der starken Leistung der Selbstreinigungsprogramme muss man das Innere der Fußbodendüse nur selten von Hand reinigen. Wenn dies doch einmal nötig ist, kann man die Düse mit wenigen Handgriffen auseinanderbauen. Nun lassen sich die Verschmutzungen gut mithilfe der Reinigungsbürste beseitigen; sie gelangt an die meisten Stellen ohne Weiteres heran, sodass man die Düse innerhalb weniger Minuten vollständig reinigen kann. Im Test mussten wir dabei nie lange Haare oder Flusen entfernen, die sich um die Walzenrolle gewickelt hätten: Die Fußbodendüse ist nämlich so konstruiert, dass sich normalerweise nichts in ihr verfangen kann.

Die Bedienungsanleitung

Strom & Schall

Bei dem Akku des i7 Fold Premium handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Spannung von ≈ 21,6 V und einer Kapazität von ≈ 2.500 mAh. Weil er fest im Modell verbaut ist, lässt er sich im Falle eines Defekts nicht einzeln austauschen.

Die Akkulaufzeiten
Im Modus ECO kann der Nass-Trockensauger bis zu ≈ 42:02 min am Stück arbeiten, ehe der Akku leer ist. Diese Laufzeit ist allemal ordentlich; bei Weitem nicht alle Modelle, die wir in der Vergangenheit getestet haben, lassen sich so lange ohne Unterbrechung verwenden. Im QUIET-Modus hält der Akku sogar noch länger: Hier konnten wir mit dem Modell die Fußböden ≈ 52:07 min lang reinigen. Bei MAX waren die Laufzeiten mit maximal ≈ 32:25 min hingegen nicht ganz so hoch; diese Dauer ist trotzdem wirklich ansehnlich, wenn man sich vor Augen führt, dass der Nass-Trockensauger in diesem Modus mit höchster Leistung ans Werk geht. Die geringsten Laufzeiten verzeichneten wir im Modus SUCTION, in dem die Akkuladung nach ≈ 28:55 min zur Neige ging.

Die Akkuladezeit
Wenn der Akku leer ist, braucht es nur ≈ 135 min, um ihn wieder vollzuladen; das ist deutlich weniger als bei den meisten anderen Nass-Trockensaugern. Während des Aufladens beträgt die elektrische Leistung durchschnittlich ≈ 29,5 W; maximal werden ≈ 32,3 W erreicht.

Die Lautstärken
Wirklich überrascht hat uns, dass der i7 Fold Premium verhältnismäßig leise arbeitet: Selbst im Modus MAX werden höchstens ≈ 68,1 dB erzeugt. Das mag nicht wenig erscheinen; andere Personen, die sich im selben Raum aufhalten, können durch das Betriebsgeräusch gestört werden. Im Vergleich zu anderen Nass-Trockensaugern, die wir bereits getestet haben, fällt die Lautstärke jedoch gering aus. Im SUCTION-Modus haben wir bis zu ≈ 68,0 dB gemessen, während es bei ECO nur ≈ 66,7 dB waren. Der Modus QUIET macht seinem Namen alle Ehre: Hier treten Lautstärken von höchstens ≈ 64,7 dB auf. Am lautesten wird das Modell nicht im eigentlichen Betrieb, sondern während der Trocknungsphase des kürzeren Selbstreinigungsprogramms: Hier können es bis zu ≈ 71,8 dB werden. Ganz anders das längere Selbstreinigungsprogramm: Während des Trocknens bewegen sich die Lautstärken meist in einem Bereich von ≈ 44–45 dB; punktuell treten maximal ≈ 49,9 dB auf, was aber noch immer keine echte Störung darstellt.

Wie hört sich der Tineco i7 Fold Premium an?

Möchten Sie einen Eindruck vom Geräuschprofil des Tineco i7 Fold Premium erhalten? Weil sich objektive Schalldruckpegelmesswerte von vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern nur schwer einordnen lassen, stellen wir im Weiteren auch eigens angefertigte Geräuschsamples vom Gebrauch des Tineco i7 Fold Premium bereit – hier haben wir die auf allen Leistungsstufen ausgegebenen Geräusche nacheinander aufgeführt, sodass Sie insbesondere erkennen können, wie schwach bzw. stark die jeweiligen Schalldruckpegelsprünge zwischen den einzelnen Leistungsstufen sind.

Geräuschprofil im Modus QUIET Geräusch des Gebrauchs aus ≈ 1 m
Geräuschprofil im Modus ECO Geräusch des Gebrauchs aus ≈ 1 m
Geräuschprofil im Modus MAX Geräusch des Gebrauchs aus ≈ 1 m
Geräuschprofil im Modus SUCTION Geräusch des Gebrauchs aus ≈ 1 m

Die Reinigungsleistung

Bei der Reinigung von Fußböden zeigt das Modell eine beeindruckende Leistung, egal ob sie aus Laminat, Marmor oder Holz bestehen. Solange keine größeren Schmutzflecken vorhanden sind, ist es völlig ausreichend, die Fußbodendüse nur einmal über eine Stelle des Untergrunds zu führen, um diese zu reinigen. Dabei hinterlässt der Nass-Trockensauger nur einen dünnen Film aus Wasser, der innerhalb weniger Minuten vollständig trocknet, ohne dass auffällige Schlieren zurückbleiben. Aus diesem Grund macht der Boden anschließend einen sehr gepflegten Eindruck; er wirkt optisch vollkommen sauber. Wasserflecken haben sich im Test nie gebildet, und das auch nicht an der Stelle, an der wir das Modell ausschalteten: Nach dem Ausschalten arbeitet sein Gebläse nämlich noch für ≈ 4 s weiter, sodass Restwasser aus der Düse gesogen wird und nicht von der Fußbodendüse herabtropft.

Größere Schmutzflecken stellen für das Modell meist kein gravierendes Problem dar, vor allem wenn sie noch frisch sind: Dann braucht es nämlich nur ≈ 1–2 Wischbewegungen, bis sie restlos vom Fußboden verschwunden sind und dieser wieder makellos glänzt. Zu unserer Überraschung ließen sich im Test auch eingetrocknete Verschmutzungen ohne allzu viel Aufwand beseitigen. Hierbei mussten wir die Fußbodendüse zwar mehrfach über die verunreinigte Stelle bewegen, doch wurde diese mit dem i7 Fold Premium deutlich schneller gesäubert als mit den meisten anderen Nass-Trockensaugern, die wir zuvor getestet hatten. Am Ende war der Untergrund auch hier vollständig sauber und es ließen sich nicht einmal mehr schwache Schemen des Schmutzflecks erkennen. Im Folgenden veranschaulichen wir anhand mehrerer Beispiele, wie viele Wischbewegungen man normalerweise vornehmen muss, um Verschmutzungen verschiedener Art vollständig zu entfernen. Bei frischen Flecken stellten wir den Modus ECO ein, bei eingetrockneten Flecken dagegen den Modus MAX; in den Frischwassertank füllten wir neben klarem Wasser auch ein wenig des im Zubehör vorhandenen Reinigungsmittels.

Die Fleckenbeseitigung vor dem Trocknen

Die Fleckenbeseitigung nach dem Trocknen

Technische Daten

Hersteller
Modell
Tineco
i7 Fold Premium
Größe, Gewicht usw.
Größe des Modells
(Hmax × Bmax × Tmax)
114,3 × 24,2 × 18,0 cm
Gewicht des Modells
(mmax, leer)
3,6 kg
Breite der Fußbodendüse
(Bmax)
24,2 cm
Höhe des Handteils
(dmax v. Fußboden)
114,3 cm
Funktionen
Rotation der Walze
(fmax, lt. Hersteller)
450 U/min
Volumen des Frischwassertanks
(Vmax)
700 ml
Volumen des Schmutzwassertanks
(Vmax)
400 ml
Modusspektrum 4
(ECO;
QUIET;
MAX;
SUCTION)
Zubehör Filter als Ersatz (2 ×);
Ladestation;
Reinigungsmittel;
Reinigungsbürste;
Walzenrolle als Ersatz (2 ×)
Akkumulator
Art des Akkus Lithium-Ionen
Technik des Akkus
(Umax bzw. Qmax)
21,6 V bzw. 2.500 mAh
Betriebsdauer
(Tmax, lt. Hersteller)
50 min
Betriebsdauer
(Tmax, ermittelt)
ECO:
42:02 min;
QUIET:
52:07 min;
MAX:
32:25 min;
SUCTION:
28:55 min
Ladedauer
(Tmax, lt. Hersteller)
240 min
Ladedauer
(Tmean, ermittelt)
135 min
Strom & Schall
Leistungsbezug während des Ladevorgangs
(Pmean bzw. Pmax, ermittelt)
29,5 bzw. 32,3 W
Schalldruckpegel
(LP max, lt. Hersteller)
64 dB
Schalldruckpegel
(LP max aus ≈ 1,0 m, ermittelt)
ECO:
66,7 dB;
QUIET:
64,7 dB;
MAX:
68,1 dB;
SUCTION:
68,0 dB

Bewertung

Hersteller
Modell
% Tineco
i7 Fold Premium
Reinigung 60 95,3
Fußbodenreinigung 35 94,0
Leichte bis mittelschwere Flecken 35 96,9
Ecken und Kanten 20 97,3
Schwere Flecken 10 90,8
Handhabung 20 95,4
Bedienung 40 96,0
Flexibilität 40 95,0
Reinigung & Wartung 20 95,0
Ausstattung 10 94,0
Zubehör 50 95,0
Material- & Materialverarbeitungsqualität 45 93,0
Bedienungsanleitung 5 93,0
Betrieb 10 93,7
Akkumulator 70 91,8
Schallausstoß 30 98,0
Bonus 0,25
(Gelenk im Stiel)
Malus
UVP des Herstellers 499,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 07.08.2026
489,00 €
Preis-Leistungsindex 5,13
Gesamtbewertung 95,3 %
(„sehr gut“)

Bewertungssiegel

Wie haben wir geprüft?

Reinigung | 60 %Die Qualität der mit dem Modell zu verwirklichenden Fußbodenreinigung wurde von allen Testerinnen & Testern anhand verschiedener, vielmals wiederholter Tests erhoben: Hier wurden Fußböden aus Holz, Stein und Polyvinylchlorid mit verschiedenerlei Grob- & Feinpartikeln, die regelmäßig auch die Fußböden in den Haushalten von Verbraucherinnen & Verbrauchern verschandeln (scil. Erde, Gras, Sand usw.), vorbereitet. Danach wurde erhoben, wie sich diese Grob- & Feinpartikel wieder von den Fußböden abwischen ließen – einmal vor und einmal nach dem ≈ 24 h währenden Trocknen in unseren Testräumlichkeiten (t∅ d. Testlabors: ≈ 24 °C & φ∅ d. Testlabors: ≈ 70 %). Die Testerinnen & Tester sahen sich den Fußboden anschließend aus allen Winkeln an und erhoben, ob und in welchem Maße sich Wischspuren (scil. Schlieren) ausmachen ließen.

Handhabung | 20 %Hier wurde von allen Testerinnen & Testern, die sich des Modells während des vier Wochen währenden Tests viele Male annahmen, erhoben, wie es sich vor der Fußbodenreinigung, während derselben und nach der Fußbodenreinigung verwenden lässt. Hier spielte bspw. auch ein, wie sich das Modell an verschiedenerlei Fußböden, die schon ihren Materialien nach vollkommen andere Ansprüche an das Maß des Wassers & Co. stellen können, anpassen lässt. Wesentlich war auch, ob man das Modell während des Arbeitens an den Fußböden auch abstellen kann und wie sicher der Stand des Modells nach einem solchen Abstellen wirklich ist, ob es also bspw. auch versehentliche, aus verschiedenen Winkeln simulierte Stöße durch Arme, Beine usw. aushält. Die Testerinnen & Tester verliehen nach Abschluss des vier Wochen währenden Tests auch noch ein Urteil darüber, wie sich das Modell durch die verschiedenen Winkel der von ihnen mit allerlei Mobiliar vorbereiteten Testräumlichkeiten manövrieren ließ: Mit ihm sollten sich schließlich alle Areale in den Haushalten von Verbraucherinnen & Verbrauchern ohne viel Mühe erreichen lassen, idealerweise auch solche, die von solchem Mobiliar vereinnahmt werden, das durch Füße nicht voll mit dem Fußboden abschließt (bspw. Low-, Side- & Highboards). Währenddessen wurde auch ermittelt, wie sich das Modell zwischen Möbelstücken hindurch schieben lässt. Wie man es nach dem Abschluss der Arbeit an den Fußböden säubern kann, wurde auch noch erhoben: Hier nahmen sich die Testerinnen & Tester vor allem der hier vorhandenen Tanks und des in der Fußbodendüse vorhandenen Walzenwerks an.

Ausstattung | 10 %Wie es sich mit der Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des Herstellers verhält, wurde von allen Testerinnen & Testern erhoben – unter Würdigung verschiedener äußerer und innerer Aspekte. Die Bedienungsanleitung sollte schließlich alle wesentlichen Themen über das Modell in einer schon aus sich heraus verständlichen Weise vermitteln, sodass auch durchschnittliche Verbraucherinnen & Verbraucher durch die Lektüre der Bedienungsanleitung in den Stand versetzt werden sollten, das Modell vor der Fußbodenreinigung, während derselben und nach der Fußbodenreinigung souverän zu verwenden. Welche Materialien das Modell ausmachen und wie diese Materialien im Werk des Herstellers verbunden worden sind, wurde auch erhoben: Es sollten an dem Modellkorpus von außen und von innen keinerlei Makel erkennbar sein, die sich bspw. in erhabenen Materiallinien äußern können. Schließlich verliehen unsere Testerinnen & Tester ein Urteil auch noch über das von Werk aus vorhandene Zubehör des Modells nach Aspekten der Quantität und der Qualität, also vor allem nach dem von den verschiedenen Teilen des Zubehörpacks in praxi erschlossenen Wert.

Betrieb | 10 %Wie ausdauernd der Akkumulator ist, wie viele Minuten das Stromreservoir des Modells also dessen Motor speisen kann, wurde von unseren Testerinnen & Testern in den verschiedenen Modi des Modells ermittelt. Weiterhin maßen sie den Schallausstoß des Modells in den verschiedenen Modi desselben aus einem Abstand von einem Meter und aus einer Höhe von ≈ 1,73 m, also der durchschnittlichen Körpergröße der in der Bundesrepublik lebenden Verbraucherinnen & Verbraucher.

Getestetes Produkt

  • Tineco i7 Fold Premium