Das HAMMER RowTech Smart NorsK im Test 2026
Rudern mit Smart-Touchscreen, 32 Widerstandsstufen & 19 Trainingsprogrammen
24. Juni 2026
Ein hochwertiges Rudergerät für zuhause muss heute sehr viel mehr leisten, als nur ein solides Ausdauertraining zu ermöglichen: Es soll in den Wohnraum passen, schnell einsatzbereit sein, ein natürliches, gleichmäßiges Zuggefühl vermitteln und im Idealfall auch diejenigen motivieren, die sich nach einem langen Arbeitstag nur schwer zu einem strukturierten Workout entschließen können. Gerade für Menschen, die viel im Sitzen arbeiten, ist ein solches Trainingsgerät hochgradig interessant: Beim Rudern werden Arme, Beine, Gesäß, Schultern, Rücken und Rumpf in einer koordinierten Bewegung beansprucht; dadurch kann das Training sowohl der Ausdauer als auch der Kräftigung großer Muskelgruppen dienen. Hinzu kommt, dass die Bewegung im Vergleich zu vielen sprunghaften Sportarten sehr kontrolliert verläuft und die Gelenke nicht mit harten Stoßspitzen belastet werden müssen. Wer also eine einzelne Maschine sucht, mit der sich ein großer Teil der Muskulatur ansprechen lässt, wird im Bereich der Rudermaschinen schnell fündig. Doch der Markt ist mittlerweile ausgesprochen unübersichtlich. Viele Modelle ähneln einander äußerlich, unterscheiden sich aber in den wirklich wichtigen Punkten erheblich: im Widerstandssystem, in der Stabilität des Rahmens, in der Ergonomie der Fußplatten, im Sitzkomfort, in der digitalen Ausstattung und in der Frage, ob sich das Gerät nach dem Workout sinnvoll verstauen lässt. Genau hier will das HAMMER RowTech Smart NorsK ansetzen. Das Modell verbindet ein modernes, mit wohnraumfreundlichem Holz verknüpftes Design mit einem computergesteuerten Permanentmagnet-Bremssystem, 32 Belastungsstufen, einem neigungsverstellbaren 10,1-Zoll-Touchdisplay und einer App- bzw. Entertainment-Ausstattung, die in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist. Das Rudergerät wird im HAMMER-Onlineshop gegenwärtig für 999,00 € statt einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.299,00 € angeboten.
Unsere Testerinnen & Tester haben das RowTech Smart NorsK über mehrere Wochen hinweg verwendet und dabei vor allem geprüft, wie präzise die Widerstandseinstellung reagiert, wie angenehm Sitz, Griff und Fußplatten in längeren Einheiten wirken, wie überzeugend das Display in der Praxis ist und ob sich die Smart-Funktionen tatsächlich als Trainingsvorteil erweisen. Vorab lässt sich eines herausstellen: Das Modell hinterließ einen rundum positiven Eindruck. Es ist kein puristisches Studiogerät für Menschen, die nur rohe Informationen sehen wollen, sondern eine moderne, sehr wohnraumtaugliche Rudermaschine für Sportlerinnen & Sportler, die ein leises, gut dosierbares und digital motivierendes Training suchen.
Wesentliches
Für wen?
Für alle Sportlerinnen & Sportler, die ein leises, technisch modernes und wohnraumfreundliches Rudergerät suchen, das sowohl für Einsteigerinnen & Einsteiger als auch für ambitioniertere Sportlerinnen & Sportler genügend Spielraum bietet. Besonders interessant ist das Modell für Menschen, die Trainingsprogramme, App-Anbindung und Entertainment direkt am Gerät nutzen wollen.
Was ist hervorzuheben?
Besonders hervorzuheben ist das 10,1-Zoll-TFT-Touchdisplay. Es dient nicht nur der Anzeige der üblichen Trainingsdaten, sondern erschließt auch Medien- und App-Funktionen. Hier kann das Training mit dem Gebrauch von u. a. Kinomap, HAMMER Workouts, Netflix, Spotify, YouTube und Disney als Apps bzw. Medienoptionen verknüpft werden. Dadurch wirkt das Gerät nicht wie ein konventioneller Trainingscomputer, sondern wie eine designmäßig ansprechende, auf ein komfortables Workout ausgerichtete Medienzentrale.
Was ist interessant?
Der erhebliche Vorteil des Modells ist in der Kombination aus Permanentmagnetbremse, Bandantrieb und Smart-Computer zu sehen: Der Widerstand lässt sich computergesteuert in 32 Stufen variieren, sodass die Belastung während des Workouts sehr präzise an das persönliche Leistungsvermögen angepasst werden kann. Gerade diese feine Abstufung macht das RowTech Smart NorsK für Haushalte interessant, in denen mehrere Personen mit unterschiedlichem Trainingsstand trainieren.
Was muss ich wissen?
Ist das HAMMER RowTech Smart NorsK ein empfehlenswertes Rudergerät für zuhause?
Ja, das HAMMER RowTech Smart NorsK ist ein sehr empfehlenswertes Rudergerät für zuhause, wenn man ein leises, platzsparendes und digital modernes Trainingsgerät sucht. Im Test überzeugte es durch ein gleichmäßiges Permanentmagnet-Bremssystem, 32 computergesteuerte Widerstandsstufen, ein neigungsverstellbares 10,1-Zoll-TFT-Touchdisplay und eine wohnraumfreundliche Konstruktion mit Holz-Design. Dadurch eignet sich das Modell für Ausdauertraining, Kraftausdauertraining und motivierende Workouts mit Apps, Trainingsprogrammen und Entertainment-Funktionen.
Für wen eignet sich das HAMMER RowTech Smart NorsK besonders?
Das HAMMER RowTech Smart NorsK eignet sich besonders für Einsteigerinnen & Einsteiger, ambitionierte Heimsportlerinnen & Heimsportler und Haushalte, in denen mehrere Personen mit unterschiedlichem Trainingsstand trainieren. Die 32 Widerstandsstufen erlauben lockere, moderate und anspruchsvolle Trainingseinheiten, während die 19 Trainingsprogramme zusätzliche Struktur bieten. Besonders interessant ist das Rudergerät für Menschen, die sich durch virtuelle Strecken, Videos, Musik, Serien oder langfristig gespeicherte Trainingsdaten leichter zu regelmäßigen Workouts motivieren lassen.
Wie gut ist das Widerstandssystem des HAMMER RowTech Smart NorsK?
Das Widerstandssystem des HAMMER RowTech Smart NorsK ist eine der größten Stärken des Modells, weil es leise, gleichmäßig und sehr präzise dosierbar arbeitet. Das computergesteuerte Permanentmagnet-Bremssystem stellt 32 Belastungsstufen bereit, die sich während des Trainings komfortabel anpassen lassen. Dadurch kann man mit demselben Rudergerät lockere Grundlageneinheiten, längere Ausdauer-Workouts, intensivere Kraftausdauer-Einheiten und Intervalltraining verwirklichen. Gegenüber einfacheren Widerstandssystemen bietet das HAMMER RowTech Smart NorsK damit deutlich mehr Spielraum für unterschiedliche Trainingsziele.
Welche Smart-Funktionen, Apps und Trainingsprogramme bietet das HAMMER RowTech Smart NorsK?
Das HAMMER RowTech Smart NorsK bietet ein 10,1-Zoll-TFT-Touchdisplay mit Trainingsdaten, Nutzerprofilen, Medienfunktionen und verschiedenen Trainingsprogrammen. Zum Funktionsspektrum gehören u. a. Zielprogramme, nutzerspezifische Programme, Herzfrequenzprogramme uvm.; außerdem lassen sich Kinomap, HAMMER Workouts sowie Medienportale wie YouTube, Netflix, Spotify und Disney nutzen. Dadurch ist das Modell nicht nur ein klassisches Rudergerät, sondern eine vernetzte Trainingslösung für zuhause. Zu beachten ist lediglich, dass für die langfristige Nutzung bestimmter App-Funktionen, insbesondere bei Kinomap, zusätzliche Abo-Kosten anfallen können.
Ist das HAMMER RowTech Smart NorsK leise, platzsparend und stromsparend genug für eine Wohnung?
Ja, das HAMMER RowTech Smart NorsK eignet sich sehr gut für Wohnungen, weil es leise arbeitet, nach dem Training platzsparend aufgestellt werden kann und trotz Smart-Ausstattung nur wenig Strom verbraucht. Im Test maßen wir beim Rudern einen maximalen Schalldruckpegel von ≈ 57,3 dB aus ≈ 1 m Entfernung; damit bleiben Musik, Podcasts und Videoinhalte während des Trainings gut verständlich. Der Stromverbrauch lag auf allen Widerstandsstufen bei ≈ 5,0 W und fällt daher auch bei regelmäßigem Training kaum ins Gewicht; nur bei einer Änderung der Widerstandsstufe erhöht er sich kurzfristig auf ≈ 6,0 W. Mit ≈ 189,0 × 50,0 × 105,0 cm im Trainingszustand und ≈ 120,0 × 50,0 × 189,0 cm in der Aufstellposition lässt sich das Rudergerät zudem sehr gut in Wohnräumen, Arbeitszimmern oder kleineren Home Gyms unterbringen.
Der Test im Überblick
Was also kann das RowTech Smart NorsK alles? In diesem Abschnitt stellen wir die wesentlichen Stärken und diejenigen Punkte dar, die Verbraucherinnen & Verbraucher vor dem Kauf kennen sollten. Wer sich tiefer in die einzelnen Qualitäten des Modells einlesen will, kann die Marker am Ende der Abschnitte verwenden: Sie verweisen in den jeweils passenden Teil des Artikels.
Wer seinen Workouts nur einen Teil des Wohnraums widmen kann, dem werden die Maße des Modells sehr willkommen sein. Mit ≈ 189,0 × 50,0 × 105,0 cm (Lmax × Bmax × Tmax d. Modells) ist das RowTech Smart NorsK größenmäßig deutlich schlanker, als es die technische Ausstattung vermuten lässt. Nach dem Workout kann man es übrigens aufstellen; das Klappmaß beläuft sich auf ≈ 120,0 × 50,0 × 189,0 cm (Lmax × Bmax × Tmax d. Modells). Damit lässt sich das Modell wesentlich leichter in einer Ecke des Wohnraums, Arbeitszimmers o. Ä. unterbringen. Dank der hier gegebenen Transportrollen kann man es außerdem ohne größere Mühen verschieben (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Die gelungene Qualität des Modells lässt sich auch an den Materialien erkennen. Der Hersteller setzt auf ein Holz-geprägtes Design mit reduziertem Kunststoffanteil, einen stabilen Grundkorpus und eine Schienenkonstruktion, die den Sitz auch bei längeren Sessions ruhig und gleichmäßig führt. Der Materialverbund ist ausgesprochen stimmig; störende Spaltmaße, scharfkantige Übergänge oder ähnliche, nicht nur völlig geringfügige Mängel ließen sich nicht feststellen. Auch nach mehr als 100 Trainingseinheiten konnten unsere Testerinnen & Tester an den regelmäßig beanspruchten Teilen nur ein sehr geringes Maß an Gebrauchsspuren erkennen (➞ Die Material- & Materialverarbeitungsqualität).
Die Dokumentation des Herstellers ist zweisprachig gehalten und umfasst Ausführungen zur Montage, Pflege und Wartung sowie zur Bedienung des berührungsempfindlichen Screens. Gerade der Montageabschnitt ist dank der Schritt-für-Schritt-Graphiken hochgradig hilfreich. Außerdem erklärt die Dokumentation die wesentlichen Trainingsprogramme, die Nutzerprofile, den WLAN-Einrichtungsvorgang und den Medienbereich. Wer sich mit Smart-Geräten auskennt, wird sich schnell zurechtfinden; wer erstmals ein solches Trainingsgerät mit Touchscreen verwendet, sollte sich für die Ersteinrichtung dennoch ein paar Minuten Zeit nehmen (➞ Die Dokumentation).
Wie allerdings verhält es sich mit dem Workouterlebnis? In der Praxis bestach das Modell vor allem durch sein leises, gleichmäßiges und sehr gut dosierbares Widerstandssystem. Die 32 Belastungsstufen erlauben feine Übergänge: Man kann sehr locker einsteigen, längere Grundlageneinheiten absolvieren oder den Widerstand so weit erhöhen, dass Arme, Rücken und Beine deutlich stärker gefordert werden. Der Rudergriff bietet drei Griffvarianten, sodass sich die Beanspruchung von Rücken-, Schulter- und Armmuskulatur variieren lässt. Fußplatten, Fußriemen und Sitzpolster vermittelten während der Workouts einen durchweg sicheren Eindruck. Der Sitz läuft angenehm flüssig über die Schiene; störendes Ruckeln nahmen unsere Testerinnen & Tester nicht wahr (➞ Die Qualität des Workouts).
Wunderbar außerdem: Der Trainingscomputer ist erheblich moderner als bei vielen anderen Rudergeräten. Das 10,1-Zoll-Touchdisplay kann die jeweils einschlägigen Trainingswerte, die vielen verschiedenen Trainingsprogramme und ggf. auch Medieninhalte darstellen. Über WLAN lassen sich vollauf verschiedene Unterhaltungsfunktionen nutzen: Kinomap eröffnet virtuelle Strecken, HAMMER Workouts bietet motivierende Kurse, und über den Medienbereich können Apps wie YouTube, Netflix, Spotify und Disney genutzt werden. Damit eignet sich das Modell sehr gut für Sportlerinnen & Sportler, die sich während des Trainings visuell oder akustisch motivieren lassen wollen (➞ Die App „Kinomap“ & ➞ Das Onlineportal „HAMMER Workouts“).
Auch das Geräuschprofil gefiel uns. Das Permanentmagnet-Bremssystem und der Bandantrieb arbeiten geräuschmäßig ausgesprochen leise; im Vordergrund stehen im Wesentlichen das Gleiten des Sitzes und das rhythmische Arbeiten des Zugmechanismus. Wir maßen Spitzen von ≈ 57,3 dB (LP max aus ≈ 1 m). Das ist so geringfügig, dass man gleichzeitig Musik, Podcasts oder Videoinhalte genießen kann, ohne die jeweilige Lautstärke stark erhöhen zu müssen (➞ Der Schallausstoß).
Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich ein modernes Rudergerät mit smartem Bedienkonzept, leisem Widerstandssystem und überaus gefälligem Design wünschen, sollten sich das HAMMER RowTech Smart NorsK sehr genau ansehen. Die Verbindung aus 32 leichtgängig wählbaren Widerstandsstufen, modernem, verlässlich ansprechendem Touchscreen, App-Konnektivität und durchweg großartigem Komfort ist in der Praxis sehr überzeugend. Wir verleihen dem Modell daher das Testurteil „sehr gut“ (96,4 %).

Die wesentlichen Merkmale
- Gewicht des Modells (mmax): ≈ 34 kg
- Größe des Modells (Lmax × Bmax × Tmax): ≈ 189,0 × 50,0 × 105,0 cm (auseinandergeklappt) bzw. ≈ 120,0 × 50,0 × 189,0 cm (zusammengeklappt)
- Modusspektrum: 19 Trainingsprogramme, darunter 1 manuelles Trainingsprogramm, 3 individuelle Trainingsprogramme, 4 Herzfrequenzprogramme und 2 Raceprogramme
- Widerstandsspektrum: 32 computergesteuerte Belastungsstufen über Permanentmagnet-Bremssystem
- Maximales Gewicht der Sportlerin resp. des Sportlers: ≈ 130 kg
Pro
- sehr leises, präzise dosierbares Permanentmagnet-Bremssystem
- 32 computergesteuerte Widerstandsstufen
- neigungsverstellbares 10,1-Zoll-TFT-Touchdisplay
- Entertainment- und App-Funktionen direkt am Gerät
- Kompatibilität mit Kinomap und HAMMER Workouts
- Rudergriff mit drei Griffvarianten
- platzsparende Aufstellfunktion
- Transportrollen
Contra
- für die langfristige Nutzung bestimmter Apps (u. a. Kinomap) kann ein zusätzliches Abo erforderlich sein, das mit laufenden Kosten verknüpft ist
Größe, Gewicht & Co.
Das HAMMER RowTech Smart NorsK von der Seite
Die Größe des Modells ist sehr wohnraumfreundlich: Mit einer Größe von ≈ 189,0 × 50,0 × 105,0 cm (Lmax × Bmax × Tmax d. Modells) beansprucht das RowTech Smart NorsK deutlich weniger Breite als viele andere Maschinen, die sich ggf. zum Ausdauertraining zuhause empfehlen. Gerade der schlanke Modellkörper macht es leicht, das Gerät in einem Wohnraum, in einem Arbeitszimmer oder gar in einem Fitnessraum (Home Gym) zu platzieren, ohne dass der betreffende Raum anschließend von der Maschine dominiert wird.
Das Gewicht von ≈ 34 kg ist ein sehr guter Mittelweg: Schwer genug, um während des Workouts stabil zu stehen, aber noch maßvoll genug, um das Gerät mithilfe der Transportrollen innerhalb des Hauses bewegen zu können. Unsere Testerinnen & Tester konnten das Modell auf allen Fußböden gut versetzen; der hier gegebene Widerstand ist wirklich geringfügig. Bei sehr weichen Teppichböden ist allerdings, wie bei allen Transportrollen, die wir bislang geprüft haben, etwas mehr Kraft erforderlich.
Die Vertikalposition
Willkommen wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern vor allem die Aufstellfunktion sein: Das RowTech Smart NorsK kann nach dem Workout hochgestellt werden. Das Klappmaß liegt bei ≈ 120,0 × 50,0 × 189,0 cm (Lmax × Bmax × Tmax d. Modells). Dadurch lässt sich der Flächenanspruch erheblich reduzieren. Der gleichmäßig-gummierte Standbereich schont den Fußboden und vermittelt dem aufgestellten Gerät einen durchweg sicheren Stand.
Gerade in Wohnungen, in denen das Rudergerät nicht dauerhaft mitten im Raum stehen soll, ist diese Option ein erheblicher Vorteil. Das Modell kann vor dem Training hervorgezogen und danach wieder platzsparend verräumt werden. Die Konstruktion wirkte im Test ausgesprochen leichtgängig und gleichzeitig vollauf stabil; ein unsicheres Kippgefühl stellte sich nicht ein, sofern das Gerät auf einem flachen, ebenen Untergrund abgestellt wurde.
Die Transportrollen
Die integrierten Transportrollen erleichtern das Verschieben des Modells erheblich. Man hebt das Gerät an der hinteren Seite leicht an und kann es anschließend über die Rollen an die gewünschte Stelle bewegen. Auf glatten Böden aus Holz, Stein, Laminat oder Vinyl gelingt dies sehr angenehm; auf textilen Untergründen hängt der wahrnehmbare Widerstand vom betreffenden Flor ab.
Warum aber ist dieses Rollenpaar so wesentlich? Viele Menschen werden ihre Sessions mit dem Modell ggf. in demjenigen Raum absolvieren wollen, in dem sie auch den besten Zugriff auf ihren TV o. Ä. haben. Dank der hier gegebenen Rollen muss das Gerät nicht dauerhaft in dem betreffenden Raum stehen. Es kann vielmehr nach Bedarf in ihn hinein und nach dem Training wieder aus ihm heraus geschoben werden. Das passt sehr gut zum Charakter des RowTech Smart NorsK als wohnraumtaugliches Smart-Rudergerät.
Die verstellbaren Füße
Auch die Bodenkontaktpunkte verdienen Beachtung: Sie verteilen den Druck großflächig und tragen dazu bei, dass das Modell während des Workouts nicht wandert. Auf empfindlichen Böden empfiehlt sich dennoch der Gebrauch einer Bodenschutzmatte um Druckstellen und noch so geringfügige Schäden zu vermeiden.
Durch einen sauberen Stand kann man die Stabilität des Modells während der Ruderbewegungen spürbar verbessern. Das ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch der Trainingsqualität: Je ruhiger das Gerät steht, desto besser kann sich die Sportlerin bzw. der Sportler auf Zugtechnik, Atemrhythmus und Widerstand konzentrieren.
Der Stromanschluss
Anders als sehr einfache Trainingscomputer ist das RowTech Smart NorsK auf eine 230-V-Stromversorgung ausgelegt. Das ist angesichts des 10,1-Zoll-Touchdisplays, der vielfältigen Funktionalität, der Lautsprecher und der Medienoptionen ohne Weiteres nachvollziehbar. In der Praxis sollte man also schon vor dem Aufstellen prüfen, ob sich eine geeignete Steckdose in der Nähe befindet.
Dieser Punkt ist freilich keine echte Schwäche, sondern vielmehr der notwendige Preis der hier gegebenen Smart-Ausstattung: Wer Apps, Medieninhalte, Nutzerprofile und Trainingsprogramme auf einem großen Touchscreen verwenden will, braucht eine stabile Stromversorgung. Im Gegenzug entfällt das regelmäßige Wechseln von Batterien, und das Display kann deutlich mehr leisten als ein klassisches Display im in monochromem Stil.
Das Touchdisplay
Das zentrale, ins Bedienerlebnis einfließende Bedienelement ist das 10,1-Zoll-TFT-Touchdisplay (≈ 21,6 × 13,2 cm, Bmax × Hmax d. Touchdisplays). Es werden Trainingsdaten wie Distanz, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, Umdrehungen pro Minute, Watt und Zeit angezeigt. Dadurch müssen Sportlerinnen & Sportler während des Workouts nicht durch viele Menüs wechseln, um die wichtigsten Werte fortlaufend im Blick zu behalten.
Die Ablesbarkeit erwies sich im Test als sehr gut: Das Display wirkt vollauf modern, hell und übersichtlich. Die neigungsverstellbare Konstruktion ist wertvoll, weil sich die Blickposition an die Körpergröße und Sitzhaltung verschiedener Nutzerinnen & Nutzer anpassen lässt. Wer eine besonders helle Sonneneinstrahlung im Raum hat, sollte den Aufstellort gleichwohl so wählen, dass Spiegelungen verringert werden; denn gerade bei prallem Sonnenschein kann es durchaus zu signifikanten Spiegelungen kommen.
Die Medien im Überblick
Das Display ist nicht nur ein Trainingsmonitor, sondern auch ein Medien- und Steuerzentrum. Über den Touchscreen lassen sich Trainingsprogramme starten, Apps auswählen und einschlägige Trainingsparameter verändern. Der Push-&-Turn-Drehknopf bietet zusätzlich eine haptische Bedienoption, was während einer laufenden Trainingseinheit sehr willkommen sein kann; auch größenmäßig ist er mit seinen ≈ 5,2 cm so üppig, dass er jederzeit sicher gegriffen werden kann.
Die beidseitig integrierten Lautsprecher sind ein weiterer Komfortpunkt: Sie reichen aus, um Trainingsvideos, Musik und ggf. auch Sprachinhalte von motivierenden Coaches in ordentlicher Qualität wiederzugeben. Wer eine besonders kräftige Audiowiedergabe wünscht, wird allerdings weiterhin externe Lautsprecher oder Kopf- bzw. Ohrhörer bevorzugen. Für typische Workouts im Wohnraum ist die hier gegebene Lösung aber völlig angemessen.
Der Tablet-Halter
Obwohl das Modell bereits ein eigenes Touchdisplay mitbringt, ist eine Tablet-Halterung vorhanden; sie ist mit ≈ 25,0 × 11,5 cm (Bmax × Hmax d. Halters) übrigens so großzügig angelegt, dass hier auch sehr große Tablets sicher abgelegt werden können. Das ist sinnvoll, wenn man zusätzliche Inhalte gleichzeitig nutzen oder bestimmte Apps lieber auf dem eigenen Gerät bedienen will – gerade dann, wenn die betreffenden Apps nicht auf dem hier gegebenen System verfügbar sind. Auch eine evtl. Bildschirmspiegelung kann hier eine Rolle spielen.
In der Praxis ist dies ein sehr flexibles Konzept. Man kann das interne Display für Trainingswerte verwenden und ergänzend ein Tablet mit großflächigem Touchdisplay für Entertainment o. Ä. einsetzen. Das ist gerade dann, wenn präferierte Streamingportale wie bspw. HBO & Co. nicht auf dem Rudergerät verfügbar sind, sehr vorteilhaft.
Die Material- & Materialverarbeitungsqualität
Die Qualität des Modellkörpers
Wie allerdings verhält es sich mit der Qualität der im Modell vorhandenen Materialien? Hierin erwies sich das RowTech Smart NorsK als sehr stimmig. So ist hier ein überaus natürlich wirkendes Holz-Design mit einem infolgedessen reduzierten Kunststoffanteil gegeben. Das Ergebnis ist ein Gerät, das sich optisch deutlich harmonischer in Wohnräume einfügt als viele rein technisch wirkende Trainingsmaschinen.
Wirklich wesentliche Mängel ließen sich von unseren Testerinnen & Testern weder am Modellkörper noch an den regelmäßig berührten Teilen erkennen. Die Spaltmaße wirkten gleichmäßig, die Oberfläche machte einen sauberen Eindruck, und der Materialmix erschien durchweg ansprechend. Gerade die Kombination aus wohnlicher Optik und technisch stabiler Konstruktion ist eine der größten Stärken des Modells.
Die Qualität des Materialverbunds
Auch die Verbindungen zwischen Rahmen, Schiene und Standteilen hinterließen einen vollauf stabilen Eindruck. Das ist wesentlich, weil beim Rudern wiederholte Zugkräfte entstehen. Ein guter Materialverbund wie derjenige, der hier gegeben ist, verhindert störende Bewegungen im Gerät und sorgt dafür, dass sich die Ruderbewegung präzise und kontrolliert anfühlt.
Nach den Testeinheiten konnten wir an den stark beanspruchten Bereichen nur ein sehr geringes Maß an Materialabrieb erkennen. Der Sitz lief weiter gleichmäßig, die Fußriemen hielten zuverlässig, und der Griff zeigte keine Auffälligkeiten, die den positiven Gesamteindruck geschmälert hätten.
Die Qualität des Sitzpolsters
Das Sitzpolster gehört zu den wichtigsten Komfortelementen eines Rudergeräts. Beim RowTech Smart NorsK bietet es eine stabile, angenehm konturierte Auflage. Unsere Testerinnen & Tester beschrieben den Sitz auch in längeren Einheiten als komfortabel genug, um die Aufmerksamkeit nicht vom Training abzulenken.
Wertvoll ist, dass der Sitz nicht zu weich ausfällt. Ein zu weiches Polster kann bei längeren Einheiten instabil wirken; ein zu hartes Polster wiederum kann schnell unangenehm werden. Das Modell trifft hier einen erfreulich guten Mittelweg. Die Sitzhöhe von ≈ 42,0 cm erleichtert zudem das Auf- und Absteigen gegenüber sehr bodennahen Geräten.
Die Qualität der Schiene
Der Sitz bewegt sich über die Schiene sehr gleichmäßig. Das hier gegebene System wird als RowGlide-System bezeichnet; in der Praxis bedeutet dies ein ruhiges, kontrolliertes Gleiten über den gesamten Bewegungsweg. Gerade bei höheren Widerständen ist das wichtig, weil ruckartige Sitzbewegungen den Rhythmus und die Technik stören können.
Die Schienenlänge von ≈ 1,2 m erwies sich als ausreichend, um auch größeren Sportlerinnen & Sportlern eine saubere Ruderbewegung zu ermöglichen. Unsere sehr großen Testerinnen & Tester konnten die Beinbewegung voll ausführen, ohne am Ende der Schiene unangenehm begrenzt zu werden.
Die Dokumentation
Die Montageanleitung
Alles, was Verbraucherinnen & Verbraucher über das Modell wissen müssen, lässt sich aus der Bedienungsanleitung ableiten: So wird nicht nur an die Montage, Pflege und Wartung, sondern auch an die grundlegende Bedienung, die Trainingsprogramme und die jeweils verfügbaren Medienportale angeknüpft. Die Anleitung ist übrigens zweisprachig angelegt.
Gerade die eingangs vorhandenen Montagegraphiken sind hilfreich. Die wichtigsten Baugruppen sind bereits vormontiert, und die Anleitung führt die Nutzerinnen & Nutzer Schritt für Schritt durch den vollen Zusammenbau. Wer sorgfältig arbeitet und die Teile vorab sortiert, sollte den Aufbau ohne größere Probleme bewältigen können; handwerkliches Geschick ist nicht erforderlich. Der gesamte Aufbau war bei unseren Testerinnen & Testern mit einem Zeitaufwand von ≈ 30 min verknüpft.
Die Bedienungsanleitung
Besonders wesentlich sind die Abschnitte zur Bedienung per Touchscreen. Nach dem ersten Einschalten kann man u. a. ein Nutzerprofil anlegen. Nutzerprofile sind sinnvoll, weil persönliche Daten anschließend für das Trainingslogbuch gespeichert werden können; all dies wird übrigens auch in der Dokumentation näher ausgeführt.
Was sich allein verbessern ließe: Die zweisprachige Darstellung ist zwar platzsparend, kann beim schnellen Nachlesen allerdings etwas unübersichtlich wirken. Inhaltlich handelt die Anleitung die wesentlichen Themen ordentlich ab; sprachlich und typografisch wäre an manchen Stellen jedoch noch etwas mehr Feinschliff wünschenswert.
Die Qualität des Trainings
Wir widmen uns im Weiteren all den Teilen des Modells, die in die Qualität des Workouterlebnisses einspielen: Widerstandsstufen, Trainingsprogramme, Griff, Sitz, Fußplatten uvm. Grundlage sind die Eindrücke unserer Testerinnen & Tester, die das Modell in jeweils ≈ 15, ≈ 30 und ≈ 45 min dauernden Workouts verwendet haben; eingangs führen wir Grundlegendes über die verfügbaren Trainingsprogramme aus, weil viele Nutzerinnen & Nutzer ein solches als Ausgangspunkt ihrer Trainingsgestaltung wählen werden.
Die Trainingsprogramme im Überblick
1. Nach dem Einschalten führt das Gerät zur zentralen Bedienoberfläche. Von dort aus lassen sich Workouts, Mirror und Media erreichen. Diese klare Dreiteilung ist u. E. sehr sinnvoll: Wer sofort trainieren will, wählt Workouts; wer externe Inhalte spiegeln will, nutzt Mirror; wer einschlägige Apps starten will, öffnet Media.
Wunderbar ist, dass man das Modell auch als Gast verwenden kann. Dadurch müssen gelegentliche Nutzerinnen & Nutzer nicht sofort ein Profil anlegen. Wer das Gerät regelmäßig nutzt, sollte dagegen durchaus ein Profil erstellen, weil die persönlichen Daten für das Trainingslogbuch und eine bessere Einordnung der Werte hilfreich sind.
2. Der Computer bietet sechs grundlegende Trainingsprogramme bzw. Trainingsprogrammgruppen und zusätzlich den manuellen Schnellstart. QUICK START eignet sich für spontane Einheiten, bei denen der Widerstand während des Trainings manuell verändert wird. GOAL erlaubt zielorientierte Einheiten. USER PROGRAM erschließt individuelle Programmierungen, RACE und SHARK RACE bringen spielerische Elemente ein, und HRC dient pulsorientierten Trainingsformen.
Diese Programmauswahl ist erheblich vielseitiger als bei vielen einfachen Rudergeräten. Besonders wertvoll ist, dass der Widerstand während des Trainings computergesteuert angepasst werden kann. Dadurch lassen sich Intervalle und Belastungswechsel sehr sauber umsetzen, abhängig vom persönlichen Leistungsprofil.
3. In den Zielprogrammen lässt sich vorab festlegen, was man in der jeweiligen Einheit erreichen will. Möglich sind typische Trainingsgrößen wie Zeit, Distanz oder Kalorien. Während des Workouts zählt der Computer die Werte nachvollziehbar herunter oder herauf und vermittelt dadurch fortlaufend das jeweilige Trainingsziel.
Gerade Einsteigerinnen & Einsteiger profitieren von dieser Struktur. Ein Ziel von bspw. 15 min, dem man mit jeder Zugbewegung näher kommt, ist mental oft leichter zu erreichen als ein zielloses Training. Ambitioniertere Sportlerinnen & Sportler können die Zielwerte dagegen progressiv erhöhen und so allmählich ihre Leistungskraft ausbauen.
4. Die Herzfrequenzprogramme sind eine der interessantesten Funktionen des Modells. Das Gerät kann mit Brustgurten arbeiten; geeignet sind solche, die sich mit dem hier gegebenen 5-kHz- und Bluetooth-Empfänger verknüpfen können. Dadurch lässt sich die Trainingsintensität besser steuern, weil die Herzfrequenz in Echtzeit in das Workout einbezogen werden kann.
Das ist besonders wertvoll für Grundlagentraining oder durchweg kontrollierte Belastungsphasen. Wichtig ist allerdings: Ein Brustgurt muss separat vorhanden sein, da er nicht im hier gegebenen Lieferumfang enthalten ist. Wer pulsorientiert trainieren will, sollte ihn direkt mit einplanen und ggf. gleichzeitig kaufen.
5. Die RACE-Trainingsprogramme bringen ein spielerisches Element ins Training. Das ist allerdings mehr als bloße Spielerei: Gerade bei längeren Einheiten hilft ein sichtbarer Gegner oder ein virtuelles Ziel, die Motivation hochzuhalten. Das RowTech Smart NorsK macht hier einen modernen Eindruck, weil das gewaltige, sehr moderne Display die Inhalte deutlich besser darstellen kann als ein klassisches, ggf. nur monochromes Display.
Alles in allem ist die Qualität des Computers sehr erfreulich. Die Menüführung ist verständlich, die Darstellung modern, und die Kombination aus Touchscreen und Drehknopf hat sich in der Praxis bewährt. Wer nur ein puristisches Trainingsgerät ohne digitale Ablenkung sucht, wird einige Funktionen ggf. nicht benötigen. Wer sich aber durch einschlägige Daten zum laufenden Training, vielfältige Trainingsprogramme und unterhaltsame Apps motivieren lässt, erhält einen vortrefflichen Mehrwert.
Der Griff mit verschiedenen Griffpositionen
Der innovative Rudergriff bietet – je nach Präferenz – drei Griffvarianten. Dadurch kann man die Hände schmal, mittig oder breit positionieren und so unterschiedliche Akzente in der Muskelbeanspruchung setzen. Diese Griffvielfalt darf als Möglichkeit verstanden werden, andere Muskelgruppen anzusteuern – abhängig von den persönlichen Anforderungen ans Training. Die verschiedenen Griffvarianten und die damit verknüpften Unterschiede in Bezug auf die Muskelbeanspruchung führen wir übrigens an anderer Stelle näher aus.
In der Praxis erwies sich der Griff in allen Positionen als sehr angenehm, denn: Die Oberfläche vermittelt sicheren Halt, ohne unangenehm rau zu sein. Gerade bei schweißtreibenden Einheiten bleibt der Grip zuverlässig. Die Möglichkeit, die Griffweite und übrigens auch die Griffposition zu verändern, ist ein spürbarer Vorteil gegenüber sehr einfachen, starren Griffen.
Die Fußriemen
Die rutschfesten Trittplatten sind von üppiger Größe (≈ 12,9 × 32,7 cm, Bmax × Hmax d. Trittplatten) und mithilfe der hier gegebenen Kunststoffhalter auf unterschiedliche Fußgrößen einstellbar und werden durch verstellbare Fußriemen ergänzt; der Kunststoffhalter ist übrigens hinten, im Bereich der Ferse, mit ≈ 8,5 cm so breit, dass er für beinahe alle Fußgrößen ausreichen dürfte. Während des Workouts hielten die Füße unserer Testerinnen & Tester sicher, ohne dass die Riemen während der Zugbewegungen unangenehm drückten.
Der Trittplattenabstand liegt bei ≈ 12,0 cm. Damit stehen die Füße etwas weiter auseinander als bei besonders eng konstruierten Sportmodellen, was viele Nutzerinnen & Nutzer als natürlich und komfortabel empfinden werden. Entscheidend ist vor allem, dass die Knie während der Bewegung sauber geführt werden können.
Das Maß der Schiene
Die Schienenlänge von ≈ 1,2 m erlaubt einen ausladenden Bewegungsweg. Sportlerinnen & Sportler können die Beinphase sauber ausführen und anschließend den Zug über Rumpf und Arme vollenden. Auch größere Testerinnen & Tester konnten das Modell komfortabel nutzen.
Die Gleichmäßigkeit der Sitzbewegung fiel positiv auf. Das RowGlide-System trägt dazu bei, dass der Körper in einen ruhigen Trainingsrhythmus findet. Dadurch wirkt die Bewegung weniger technisch und sehr flüssig.
Die Widerstandslevel
Das Permanentmagnet-Bremssystem stellt 32 Belastungsstufen bereit. Der Widerstand wird computergesteuert verändert. Dadurch kann man sehr fein abstufen, ob die jeweilige Einheit locker, moderat, anspruchsvoll oder ggf. gar intervallartig ausfallen soll.
Der größte praktische Vorteil dieses Systems ist die schnelle Anpassbarkeit: Anders als bei mechanisch trägeren Lösungen muss man nicht am Gerät hantieren, sondern kann den Widerstand über die Bedienung ändern. Das macht spontane Intervallwechsel, Zielprogramme und individuelle Belastungsverläufe besonders komfortabel.
Die pulsabhängige Trainingsgestaltung
Wer sein Training an der Herzfrequenz ausrichten will, kann mit einem kompatiblen Brustgurt arbeiten. Dieser kann per Bluetooth bzw. 5-kHz-Empfang verknüpft werden.
Das ist ein klarer Pluspunkt für alle, die nicht nur nach ihrem subjektiven Gefühl trainieren wollen. Gerade bei längeren Einheiten kann die Anknüpfung der Trainingsgestaltung an die Herzfrequenz dabei helfen, die Intensität sauber zu dosieren und Überlastungen zu vermeiden.
Das Urteil der Testerinnen & Tester
Die Sportlerinnen & Sportler, die wir das Modell volle vier Wochen in ≈ 15, ≈ 30 und ≈ 45 min dauernden Workouts verwenden ließen, verliehen am Ende jeweils eigenständig Urteile über die von ihnen empfundene Qualität des Trainings. Besonders oft hervorgehoben wurden der leise Lauf, die feine Widerstandsabstufung, das vollauf moderne, bei jeder Berührung verlässlich ansprechende Display und die hochgradig komfortable Sitzführung.
Auch die Ergonomie erhielt viel Lob. Der Griff liegt sicher in den Händen, die Fußplatten vermitteln Stabilität, und der Sitz bleibt auch bei längeren Einheiten angenehm. Die Smart-Funktionen wurden vor allem von denjenigen Testerinnen & Testern geschätzt, die sich durch virtuelle Strecken, Musik oder Videoinhalte leichter zu längeren Sessions motivieren lassen.
Die Griffvarianten
Einer der wesentlichen Vorteile dieses Modells ist, dass es Sportlerinnen & Sportlern durch den besonderen Rudergriff mehr Spielraum bei der Trainingsgestaltung erschließt. Statt nur eine einzige Handposition vorzugeben, erlaubt der Griff drei Varianten. Dadurch lässt sich die Beanspruchung von Rücken, Schultern und Armen verändern, ohne dass Zubehör gewechselt werden muss.
Schmale Griffposition
1. Die schmale Griffposition eignet sich für Sportlerinnen & Sportler, die den Zug eher kompakt und kontrolliert ausführen wollen. Die Ellenbogen können näher am Körper geführt werden, wodurch sich ein sehr ruhiger Bewegungsablauf ergibt.
Unsere Testerinnen & Tester empfanden diese Position vor allem bei moderaten Widerständen als angenehm. Sie eignet sich sehr gut für längere Grundlageneinheiten, in denen ein gleichmäßiger Rhythmus wichtiger ist als maximale Zugintensität.
Mittlere Griffposition
2. Die mittlere Griffposition wird für viele Nutzerinnen & Nutzer die Standardvariante sein. Sie vermittelt eine natürliche Arm- und Schulterhaltung und lässt sich sowohl bei lockeren als auch bei intensiveren Einheiten sehr gut verwenden.
Diese Griffweite war im Test der Favorit vieler Sportlerinnen & Sportler. Sie erlaubt einen kräftigen Zug, ohne die Schultern ungewöhnlich weit öffnen zu müssen. Gerade Einsteigerinnen & Einsteiger sollten mit dieser Position beginnen.
Breite Griffposition
3. Die breite Griffposition setzt einen etwas anderen Trainingsreiz. Sie kann die obere Rücken- und Schultermuskulatur stärker einbeziehen und macht den Zug spürbar anspruchsvoller, wenn der Widerstand entsprechend gewählt wird; auch kann hier die Handposition verändert werden.
Wertvoll ist diese Position vor allem für Sportlerinnen & Sportler, die Abwechslung in ihr Rudertraining bringen wollen. Unsere Testerinnen & Tester wechselten die Griffweite teilweise innerhalb einer Einheit, um einzelne Abschnitte ihrer Muskulatur gezielt anders zu beanspruchen; das gelang ihnen sehr leichtgängig.
Optionales Zubehör für mehr Intensität
Die optional erhältlichen Cardio Weights
Wer die Trainingsintensität weiter erhöhen will, kann optional erhältliche Cardio Weights verwenden. Diese Zusatzgewichte werden direkt am Rudergriff befestigt und erhöhen den Reiz für Arme, Schultern und Griffkraft. Sie können bspw. im Onlineshop von HAMMER gekauft werden (29,99 €); der Rudergriff des Modells ist zwar nicht völlig rund – die Gewichte dürften sich gleichwohl oben befestigen lassen.
Diese Option ist besonders interessant für fortgeschrittene Sportlerinnen & Sportler. Für Einsteigerinnen & Einsteiger ist sie demgegenüber nicht notwendig; das Modell bietet schon über die 32 Belastungsstufen genügend Spielraum. Wer aber gezielt zusätzliche Reize setzen will, kann den Griff damit sinnvoll erweitern.
Die App „Kinomap“
Wer das Rudererlebnis abwechslungsreicher gestalten will, kann mit Kinomap arbeiten. Die App stellt eine Möglichkeit dar, tausende echte Videostrecken aus aller Welt zu erleben, allein zu trainieren, geführte Trainingsprogramme zu nutzen oder sich in Challenges mit anderen Nutzerinnen & Nutzern zu messen. Beim RowTech Smart NorsK ist dies besonders komfortabel, weil das großzügig bemessene Display und die Bluetooth-Funktionalität direkt am Gerät vorhanden sind.
Ein wesentlicher Hinweis vorab: Für eine langfristige Nutzung aller Kinomap-Funktionen kann ein Abo erforderlich sein. Der volle Funktionsumfang kann zunächst zwei Monate lang kostenfrei ausprobiert werden, ehe ein Abo abgeschlossen werden muss. Wer Kinomap als Hauptmotivation verwenden möchte, sollte die damit verknüpften Folgekosten daher vor dem Kauf des RowTech Smart NorsK berücksichtigen.
1. Kinomap kann direkt auf dem TFT-Display genutzt werden. Alternativ lässt sich die App auf einem Tablet oder Smartphone installieren. Die Bedienungsanleitung beschreibt die Kopplung über Bluetooth sehr eingängig: In der App wählt man als Aktivität Rudergerät und anschließend über HAMMER das RowTech Smart NorsK.
Diese direkte Verbindung ist ein erheblicher Vorteil, weil das Gerät als vernetztes Trainingsgerät in die App eingebunden werden kann. Dadurch wirkt die Nutzung deutlich moderner und komfortabler als bei Geräten, bei denen man externe Apps wie bspw. Kinomap nur nebenbei auf einem Tablet o. Ä. laufen lässt.
2. Die Auswahl virtueller Strecken sorgt für Abwechslung. Statt immer nur auf Trainingswerte zu schauen, kann man sich von Landschaften, Challenges uvm. inspirieren und motivieren lassen. Gerade bei längeren Einheiten kann dies den Unterschied zwischen einem vorzeitig abgebrochenen und einem plangemäß beendeten Workout ausmachen.
Unsere Testerinnen & Tester empfanden diese Form der Motivation als sehr gelungen. Wer ohnehin gerne mit Trainingsdaten arbeitet, erhält zusätzliche Reize; wer sich wiederum durch klassische Zahlenanzeigen schnell gelangweilt fühlt, profitiert noch stärker.
3. Praktisch ist auch die Flexibilität: Kinomap kann auf dem Display des Geräts oder auf einem externen Mobilgerät wie bspw. einem Smartphone verwendet werden. Wer das interne Display bloß für die Trainingssteuerung nutzen will, kann ergänzend ein Smartphone oder Tablet einsetzen.
Das RowTech Smart NorsK bietet hier mehr Möglichkeiten als einfache Rudergeräte. Voraussetzung ist allerdings – wie sollte es auch anders sein? – eine durchweg stabile Verbindung.
Das Onlineportal „HAMMER Workouts“
Wer vor allem Tipps & Tricks von Coaches erhalten will, sollte sich das Onlineportal des Herstellers ansehen. HAMMER Workouts bietet fortlaufend neue und motivierende Kurse, die ≈ 10 – 50 min dauern können und ohne jegliches Abo, also vollauf kostenfrei nutzbar sind. Gerade diese Kombination aus kostenfreier Motivation und direktem Bezug zum eigenen Trainingsgerät ist sehr attraktiv.
1. Das Onlineportal lässt sich über Smartphone, Tablet oder Laptop nutzen. Wer direkt am RowTech Smart NorsK trainiert, kann die Inhalte über das vorne befindliche Display oder ein zusätzliches Gerät wie bspw. ein Tablet abrufen. Die im Onlineportal angezeigte Kategorie Rudergerät führt zu passenden Einheiten.
Das ist besonders hilfreich für Einsteigerinnen & Einsteiger, die sich nicht selbst ein vollständiges Trainingsprogramm zusammenstellen wollen (oder mangels Erfahrung noch nicht können). Ein Coach gibt Takt, Technikhinweise und Motivation vor.
2. Die Videos lassen sich anhand der Dauer und des persönlichen Anspruchsprofils auswählen. Dadurch kann man spontan entscheiden, ob eine kurze, mittlere oder doch vielmehr längere Session sinnvoll ist.
Unsere Testerinnen & Tester schätzten vor allem, dass die mit der Nutzung von HAMMER Workouts verknüpfte Hemmschwelle gering ist: Man muss kein Abo abschließen und kann die hochgradig professionell wirkenden Inhalte ohne langwierigen Einrichtungsvorgang ausprobieren.
3. Die Qualität der Coachings ist für Heimsportlerinnen & Heimsportler sehr willkommen. Gute Technikhinweise sind beim Rudern wichtig, weil die Bewegung aus Beinabdruck, Rumpfspannung und Armzug besteht und daher ggf. als komplexer als die Nutzung eines Ergometers, Laufbands o. Ä. empfunden werden kann. Ein sauberer Ablauf erhöht die Trainingswirkung und reduziert das Risiko unnötiger Fehlbelastungen.
Gerade in den ersten Wochen kann ein solches Coaching helfen, einen stabilen Rhythmus zu entwickeln. Wer später frei trainieren will, profitiert weiterhin von den einmal erlernten Bewegungsabläufen und kann sich derer jederzeit wieder vergewissern, indem er die betreffenden Videos aufruft und damit sein Gedächtnis auffrischt.
Der Schallausstoß
Der A-bewertete Schalldruckpegel während des Trainings
Die Mechanik des Modells lässt nur ein verhältnismäßig gedämpftes Geräuschprofil vernehmen. Dies ist dem Permanentmagnet-Bremssystem, dem Bandantrieb und dem gleichmäßigen Lauf des Sitzes zu verdanken. Wir maßen während regelmäßiger Ruderbewegungen einen Schalldruckpegel von max. ≈ 57,3 dB (LP max aus ≈ 1 m); der durchschnittliche Schalldruckpegel war mit ≈ 50,6 dB verhältnismäßig gering. Es sei allerdings gesagt, dass das Schallprofil, das mit einem Training verknüpft ist, immer auch von dem Stil der jeweiligen Sportlerin bzw. des jeweiligen Sportlers abhängig ist (anknüpfend an die Kadenz der Ruderbewegungen & Co.).
Damit eignet sich das RowTech Smart NorsK sehr gut für Wohnungen und Mehrpersonenhaushalte. Man kann trainieren, ohne dass die Einheit den ganzen Raum akustisch dominiert. Das ist vor allem dann wertvoll, wenn andere Personen gleichzeitig lesen, arbeiten oder ggf. Audiobooks, Podcasts u. Ä. hören wollen.
Die beinahe stille Gleitbewegung des Sitzes
Gerade auch Sprachinhalte wie die schon angesprochenen Audiobooks und Podcasts bleiben während des Trainings gut verständlich. Das ist ein erheblicher Komfortvorteil: Ein leises Gerät wird oftmals eher genutzt, weil es sich leichter in den Alltag integrieren lässt – ohne gleichzeitige Störung anderer Personen, die sich ggf. auch in der Wohnung aufhalten.
Was man übrigens nicht außen vor lassen sollte: Die geringe Geräuschentwicklung passt hervorragend zur Entertainment-Ausstattung des Modells. Ein großes Display und integrierte Medienfunktionen entfalten ihren Wert schließlich nur dann vollständig, wenn der Geräuschpegel des Trainingsgeräts nicht störend wirkt; es bedarf hier also keiner gewaltigen Lautstärke, um Serien, Filmen usw. zuverlässig folgen zu können.
Wie hört sich das HAMMER RowTech Smart NorsK an?
Möchten Sie einen Eindruck davon erhalten, wie laut das HAMMER RowTech Smart NorsK während des Gebrauchs wirklich ist? Da viele Verbraucherinnen & Verbraucher objektive Schalldruckpegel nur schwer einordnen können, stellen wir im Weiteren auch noch ein eigens erstelltes Geräuschsample von der vollen Ruderbewegung vor. Klicken Sie den hiernach erscheinenden Button an, um sich einen Eindruck vom hier ausgegebenen Geräuschprofil zu machen; hier wird sehr schön erkennbar, wie geringfügig die Geräuschkulisse in der Praxis wirklich ist.
Der Stromverbrauch
Der elektrische Leistungsbezug während des Trainings
Auch der elektrische Leistungsbezug des Modells erwies sich während unserer Messreihen als ausgesprochen maßvoll. Er ist angesichts des hier gegebenen Permanentmagnet-Bremssystems in beinahe allen Situationen vollkommen gleichförmig: Schließlich bedarf das System auf allen Widerstandsstufen der gleichen Menge an elektrischer Energie, weshalb sich bei sehr leichten Workouts und bei sehr schweren Workouts ein größtenteils gleicher elektrischer Leistungsbezug einstellen kann; nur ein Wechsel der Widerstandsstufe ist mit einer kurzzeitigen Steigerung des elektrischen Leistungsbezugs verknüpft (um ≈ 1,0 W). Während des Trainings maßen wir durchgängig einen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 5,0 W.
Selbst bei sehr häufigem Wechsel der Widerstandsstufe bleibt der Stromverbrauch damit in einem Bereich, der auch bei sehr regelmäßigem Training mit dem Modell kaum ins Gewicht fallen dürfte – zumal die einzelnen Workouts für gewöhnlich nur eine überschaubare Zeitspanne in Anspruch nehmen. Wer das Modell also mehrmals pro Woche verwendet, muss nur mit sehr geringen zusätzlichen Stromkosten rechnen.
Welche laufenden Kosten sind mit dem Gebrauch des HAMMER RowTech Smart NorsK verknüpft?
Möchten Sie wissen, welche Kosten mit dem Gebrauch des HAMMER RowTech Smart NorsK in Ihrem Haushalt verknüpft wären? Dies lässt sich im Weiteren sehr leichtgängig errechnen: Sie können einstellen, wie viele Minuten Sie das HAMMER RowTech Smart NorsK pro Woche verwenden werden, wie oft während eines Trainings die Widerstandsstufe justiert werden soll und welcher Strompreis jeweils einschlägig ist. Anknüpfend an Ihr persönliches Gebrauchsprofil werden der Stromverbrauch und die Stromkosten errechnet und alles in einer übersichtlichen Tabelle veranschaulicht. So lässt sich problemlos nachvollziehen, wie hoch- oder niedrigpreisig das Training mit dem HAMMER RowTech Smart NorsK ist.
Stromverbrauch & -kosten errechnen
Hier können Sie einprogrammieren, wie Sie das Modell regelmäßig verwenden werden. Sie können wahlweise eine Trainingsdauer pro Woche plus Anzahl der Widerstandsstufenwechsel einstellen oder ein spezifisches Trainingsprofil aus mehreren, in Bezug auf die Anzahl der Widerstandsstufenwechsel ggf. variierenden Trainingseinheiten pro Woche erstellen. Der Rechner ermittelt daraus den Stromverbrauch und die Stromkosten pro Tag, Woche, Monat und Jahr.
Das Trainingsprofil empfiehlt sich, wenn Sie mehrere unterschiedliche Einheiten pro Woche abbilden möchten, bspw. kurze Einheiten ohne Widerstandsstufenwechsel und längere Einheiten mit mehreren Widerstandsstufenwechseln.
Widerstandsstufenwechsel pro Woche: 0
| Zeitraum | Trainingsdauer in min | Stromverbrauch in kWh | Stromkosten in € |
|---|---|---|---|
| pro Tag | 0,0 | 0,000 | 0,00 |
| pro Woche | 0,0 | 0,000 | 0,00 |
| pro Monat | 0,0 | 0,000 | 0,00 |
| pro Jahr | 0,0 | 0,000 | 0,00 |
Die Berechnung des Stromverbrauchs knüpft an die von unseren Testerinnen & Testern ermittelten Werte des elektrischen Leistungsbezugs an: 5,0 W während des regulären Trainings, gleichgültig auf welcher Widerstandsstufe, und 6,0 W während eines jeweils 1,5 s dauernden Widerstandsstufenwechsels. Der wirkliche Stromverbrauch kann ggf. in erheblichem Maße abweichen, abhängig u. a. von den persönlichen Nutzungsgepflogenheiten bzgl. der Streamingportale.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
HAMMER RowTech Smart NorsK |
|---|---|
| Größe, Gewicht & Co. | |
| Maße des Modells (Lmax × Bmax × Tmax) |
189,0 × 50,0 × 105,0 cm (auseinandergeklappt); 120,0 × 50,0 × 189,0 cm (zusammengeklappt) |
| Gewicht des Modells (mmax) |
34 kg |
| Materialien des Modells | Holz; Metall (vor allem pulverbeschichteter Stahl); Kunststoff |
| Max. Gewicht der Nutzerin bzw. des Nutzers | 130 kg |
| Transportrollen vorhanden? | ja (2, jeweils vorne) |
| Zubehör | Bedienungs- & Montageanleitung; Montagematerialien |
| Technisches i. w. S. | |
| Display vorhanden? | ja (Thin-Film-Transistor, TFT) |
| Größe des Displays (Bmax × Hmax) |
21,6 × 13,2 cm bzw. 10,1″ |
| Winkel des Displays verstellbar? | ja |
| Inhalte, die das Display darstellt | Kalorienverbrauch in kcal; Leistungserbringung in W; Puls in bpm; Ruderbewegungen in U/min; Strecke in km; Zeit in min:s |
| Anzahl der Widerstandslevel | 32 |
| Anzahl der Trainingsprogramme | 19 |
| Größe des Sitzes (Bmax × Hmax) |
30,6 × 24,8 cm |
| Höhe des Sitzes (Hmax) |
42,0 cm |
| Größe der Fußplatten (Bmax × Hmax) |
12,9 × 32,7 cm |
| Abstand der Fußplatten (dmax) |
12,0 cm |
| Stromversorgung | per Anschluss ans Stromnetz |
| Schall & Strom | |
| Elektrischer Leistungsbezug (Pmean, ermittelt während des Trainings, nicht abhängig vom jeweiligen Widerstandslevel) |
5,0 W |
| A-bewerteter Schalldruckpegel während des Trainings (LP max, ermittelt während des Trainings aus 1 m, nicht abhängig vom jeweiligen Widerstandslevel) |
57,3 dB |
Bewertung
| Hersteller Modell |
HAMMER RowTech Smart NorsK |
|
|---|---|---|
| Handhabung | 35 | 93,9 |
| Bildschirm | 35 | 94,3 |
| Bedienung | 35 | 93,5 |
| Transport | 20 | 95,0 |
| Bedienungsanleitung | 10 | 92,0 |
| Training | 50 | 96,2 |
| Ruderbewegung | 50 | 97,3 |
| Sitz bzw. Sitzbewegung Größe, Position usw. |
30 | 97,3 |
| Widerstandsspektrum | 15 | 95,0 |
| Widerstand verstellen | 5 | 95,0 |
| Sicherheit | 15 | 94,7 |
| Stabilität | 50 | 96,5 |
| Hände | 35 | 92,0 |
| Füße Fußplatten, -riemen usw. |
15 | 94,7 |
| Bonus | 1,0 (Medienportale & Co.); 0,25 (vertikal abstellbar) |
|
| Malus | – | |
| Preis des Herstellers | 1.299,00 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 24.06.2026 |
999,00 € | |
| Preis-Leistungsindex | 17,9 | |
| Gesamtbewertung | 96,4 („sehr gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Training | 50 %
Hier haben 12 Tester:innen Urteile über die Qualität des Workouterlebnisses mit dem Modell verliehen: Sie alle haben das Modell volle vier Wochen fünfmal pro Woche verwendet, um 15, 30 und 45 Minuten dauernde Workouts zu absolvieren. Wie einheitlich sich die Ruderbewegungen mit dem Modell vollziehen ließen, wurde bei allen Widerstandsleveln, die sich computergesteuert einstellen lassen, erhoben (40 % resp. 20 %). Wesentlich war aber auch die Qualität des Sitzpolsters: Hier ließen wir einspielen, ob und in welchem Maße diese Qualität auch von der Größe und dem Gewicht des das Modell verwendenden Menschen abhängig war. Weiterhin wurde erhoben, wie es sich mit dem Modusspektrum des Modells verhält, ob man also bspw. Workoutprogramme wählen kann (15 %) und, wenn dem so sein sollte, wie sich diese Workoutprogramme näher an die Ansprüche verschiedener Sportler:innen anpassen lassen, bspw. durch einprogrammierbare Ziele (5 %). Wie viele Widerstandslevel man mit dem Modell verwirklichen kann (15 %) und wie sich das aktuelle Widerstandslevel verändern lässt (5 %), wurde schließlich auch noch ermittelt.
Handhabung | 35 %
Wie sich das Modell an sich verwenden lässt, wurde von den Tester:innen außerdem erhoben: Hier spielten vor allem die Art (Liquid Crystal Display, Thin-Film-Transistor usw.), die Maße und die Qualität des Bildschirms sowie die Ablesbarkeit von Text & Co. ein (35 %). Wesentlich waren aber auch die Art, die Maße und die Position der Tasten sowie das Ansprechverhalten derselben (35 %). Schließlich wurde auch erhoben, wie sich das Modell im Trainingszustand und in der Aufstellposition verschieben lässt – über Fußböden aus Holz, Stein, Vinyl und Textil (20 %). Schließlich wurde noch die Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des Herstellers beurteilt: Diese sollte alle wesentlichen Themenkreise über das Modell in einer schon aus sich heraus verständlichen Weise abhandeln, einerlei ob anhand von Texten und/oder das Textverständnis verbessernden Graphiken.
Sicherheit | 15 %
Wie sicher man das Modell verwenden kann, wurde von den Tester:innen hier beurteilt: Nicht nur die Stabilität des Modells (50 %), sondern auch der den Händen (35 %) und den Füßen (15 %) während eines Workouts vermittelte Grip waren hier erheblich. Darüber hinaus spielte auch noch die Qualität der die Sicherheit verbessern sollenden Teile des Modells (Fußriemen usw.) in das von den Tester:innen verliehene Urteil ein.
Getestetes Produkt
- HAMMER RowTech Smart NorsK








