3 Küchenmaschinen mit Kochfunktion im Test 2022

Eine Maschine & Tausende von kulinarischen Optionen

24. Juni 2022

Convenience Food, also all solche Speisen, die Verbraucherinnen & Verbrauchern einen Großteil des Vorbereitens ersparen und die sich dadurch schnell und simpel servieren lassen, werden in wirklich allen Winkeln der Welt immer populärer. Gewiss wird das viele Menschen auch nicht weiter verwundern: Schließlich werden wir alle von einem immer ausnehmender werdenden Maße an Stress geplagt – dieser in allen nur vorstellbaren Sphären des Seins (Arbeit, Familie usw.) wurzelnde Stress kann uns schon von vornherein die Muße nehmen, uns bspw. am Abend noch mehr als nur den ein oder anderen Moment all den wundervollen Genüssen der Kulinarik zu widmen und so aus Gemüse, Fleisch, Fisch und allerlei anderem den Gaumen euphorisierende Speisen zu kochen. Dieser Wandel – damals war all das schon aus Gründen knapper Güter noch vollkommen anders – ist durchaus verdrießlich, können wir doch nur so sicherstellen, dass die Qualität aller Teile einer Speise nach unseren Maßstäben wirklich annehmbar ist. Auch ein Anpassen der Aromenstruktur an die Ansprüche der im Haushalt wohnenden Verbraucherinnen & Verbraucher ist mit Convenience Food nur schwerlich vorstellbar. Glücklicherweise kann man aber auch anders in den Genuss all dieser Vorteile kommen – ohne viel Arbeit: Man muss sich nur eine smarte Maschine ins Haus holen, die all die wesentlichen, mit dem Garen von Speisen verbundenen Arbeiten von alleine abwickeln kann, sodass man von sich aus nur noch die einzelnen Zutaten in eine solche Maschine hinein manövrieren muss – so soll es nach den Versprechen der Hersteller immerhin sein. Wie aber verhält es sich wirklich? Kann man mit einer solchen Maschine wirklich Speisen von süperber Qualität servieren, ohne auch nur ein Mindestmaß an kulinarischem Geschick vorweisen zu müssen?

Mittlerweile können diese modernen Maschinen schon einen enorme Vielzahl von Features in sich vereinen: Sie können schließlich Gemüse, Fleisch, Fisch und allerlei anderes nicht nur erwärmen, wie sich dies bspw. auch in klassischkonventionellem Geschirr verwirklichen ließe, sondern außerdem auch noch Mehl, Wasser usw. vermischen und in einheitliche Massen verwandeln, aus allen nur vorstellbaren Gemüsen durch eilends voran preschende Messer und einen Motor mit viel Power wahlweise Grob- oder Feinpartikel machen und noch so viel anderes mehr. Mit dem ein oder anderen Modell kann man auch noch das Gewicht von alledem, was man während des Herstellens einer Speise verwenden muss, präzise ermitteln. Durch die prall-pompösen Zubehörpacks vieler Modelle schließlich kann man dieselben noch sehr viel variabler verwenden: Garen kann man so bspw. auch in schonender, Mineralien, Vitamine usw. erhaltender Weise über vaporisierendem Wasser. Doch das ist noch nicht alles: Viele Modelle können den Verbraucherinnen & Verbrauchern in anstandsloser Weise assistieren, indem sie Step by Step veranschaulichen, wann was ins Modell hinein wandern muss, wann welcher Modus mit welchen Modusparametern anzustoßen ist, wann welches Teil des Zubehörensembles zu verwenden ist usw. Schon all diese Vorteile sollten erkennen lassen, dass solche Modelle den Verbraucherinnen & Verbrauchern nicht nur Arbeit abnehmen, sondern ihnen noch darüber hinaus die Option erschließen sollen, auch solche Speisen zu servieren, an denen sie sich allein – also ohne eine solchermaßen smarte Assistenz – nie versuchen würden. Diese Vorteile aber können nicht all die aktuell erhältlichen Maschinen in einer wirklich makellosen Weise ausspielen. Daher nahmen sich unsere Testerinnen & Tester die Modelle vier volle Wochen vor und ließen sie währenddessen in verschiedenem Maße anspruchsvolle Waren wie Gemüse, Fleisch, Fisch usw. verarbeiten – sie erhoben nicht nur, wie es sich mit der Qualität der schließlich dank der Modelle zu servierenden Speisen verhält, sondern auch, wie sich die Maschinen in all den wesentlichen Teilen eines Garprojekts – vor dem Garen, während desselben und nach dem Garen – verwenden lassen, in welchem Maße sie Verbraucherinnen & Verbrauchern also wirklich Arbeit abnehmen können.

Wesentliches

Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die Convenience Food vermeiden wollen und daher eine smarte Maschine suchen, die schnell, simpel und sicher zu verwenden ist und ihnen einen Großteil all der verschiedenen, mit dem Garen von Gemüse, Fleisch, Fisch & Co. verbundenen Arbeiten abnehmen kann.

Was ist hervorzuheben?
Alle Maschinen lassen sich von Werk aus mit dem World Wide Web oder aber via App mit einem Smartphone resp. Tablet verbinden, sodass man bspw. in den Genuss eines schier endlos erscheinenden Ensembles an Rezepten kommen kann.

Was ist interessant?
Alle Modelle, derer sich die Testerinnen & Tester annahmen, waren vollkommen sicher zu verwenden – einerlei in welchem Modus: So erreichen viele der von außen erreichbaren Teile der Modelle keine Temperaturen, durch die man sich an Armen, Händen usw. verbrennen würde.

Küchenmaschinen mit Kochfunktion – Technik im Detail

Der wesentliche Teil der Technik all der hier interessierenden Maschinen ist in deren Fuß A enthalten: Hier sind schließlich der Motor, der bspw. die in der Mitte der Modelle werkelnden Messer in eine einheitliche, dem Tempo nach voll an die Ansprüche von verschiedenerlei Gemüse, Fleisch, Fisch usw. anpassbare Drehbewegung versetzt, und das Heizelement, das den Mixbehälter bis zur einprogrammierbaren Temperatur erhitzt, vorhanden. Apropos Temperatur: Die Technik der Maschinen, derer sich die Testerinnen & Tester dieses Mal annahmen, kann Temperaturen von 30 – 200 °C erreichen. Der Mixbehälter B besteht mehrheitlich aus vollstabilem Edelstahl und lässt sich – mit einem wahrnehmbaren Maß an Druck von oben herab – mit dem Fuß verbinden. Wesentlich ist aber, dass man den Mixbehälter in einem Winkel verbinden muss, der das anschließende Anschalten des Motors erlaubt – welcher Winkel dies ist, lässt sich schon von außen an der Maschine ersehen. Der Boden des Mixbehälters wiederum lässt die Messer C erkennen, die man abnehmen und dadurch nach dem Verarbeiten von verschiedenerlei Waren aus allen Winkeln abwaschen kann – derer sind es bei den Modellen von Bosch und Krups zwei und bei dem Modell von Silvercrest vier. Man kann anstelle der Messer aber auch andere Teile anschließen und von dem Motor voran schieben lassen – wann man was verwenden sollte, stellen verschiedene Maschinen bspw. über das ihnen verliehene Display dar. Mit welchem Tempo nun also bspw. die Messer voran schnellen sollen, lässt sich bei allen Modellen anpassen. Durch das andauernde Drehen während des Garens muss man die Speisen nicht von Hand umrühren, was bspw. während des Anmanchens eines wundervollviskos werden sollenden Risottos dankbar ist. Viele Maschinen kommen schon von Werk aus mit einem ansehnlichen Zubehörpack daher – all die hierin enthaltenen Teile machen die Modelle noch einmal viel variabler. Wenn sich die Maschine einer solchen Speise widmen soll, die man während des Garens nicht weiter verrühren muss, so lässt sich von vornherein der Gareinsatz verwenden. Diesen kann man in vielen Modellen bspw. auch zum schonenden Garen per Dampf heranziehen. Dazu lässt sich ein spezielles Dampfgarbehältnis D in die Maschinen herab lassen: Viele dieser Behältnisse können mehrere Ebenen vorweisen, um so bspw. auch verschieden anspruchsvolle Zutaten (Gemüse, Fleisch, Fisch usw.) zur selben Zeit zu dämpfen. Der Deckel E schließt den Mixbehälter der Modelle nach oben hin ab. Während des Werkens im Koch- resp. Rührmodus muss der Deckel auch immer voll verschlossen bleiben, würde ansonsten doch immer mal wieder der ein oder andere Milliliter von Saucen, Suppen usw. aus dem Mixbehälter herausspritzen können. Dank des im Deckel vorhandenen Einlasses kann man aber auch während des Garens noch Gewürze & Co. in den Mixbehälter purzeln lassen. Alles Wesentliche zur Dauer, zur Temperatur und zum Tempo der Messer ist über das Tasten- resp. Touchpanel F einzuprogrammieren. Alle Modelle können aber auch noch eine Handvoll verschiedener Automatikprogramme vorweisen, in denen man all diese Garparameter nicht mehr einstellen muss – das ist vor allem die ersten Male sehr wertvoll, ehe man weiß, wann welche Garparameter zu verwenden sind, um immer wieder von außen und von innen ansprechende Speisen zu servieren.

Getestete Produkte

  • Bosch Cookit MCC9555DWC
  • KRUPS HP50A8 KRUPS PREP&COOK XL
  • Silvercrest Monsieur Cuisine connect trend SKMC 1200 F6

Diesen Artikel downloaden

Sie erhalten:

  • den vollen Artikel so, wie er im ETM TESTMAGAZIN publiziert worden ist, im Portable Document Format/PDF.

Hier stellen wir alle wesentlichen Hinweise zum Lesen des Artikels dar, bspw. mit dem Adobe Acrobat Reader DC. Wenn Sie unsere Artikel-Flatrate buchen, können Sie alle Artikel des ETM TESTMAGAZINs lesen.

2,00  In den Warenkorb

/www/htdocs/w00bc79c/domains/2018_etm-testmagazin-de