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15 Reiskocher im Test 2026

Locker, körnig und ohne ständiges Nachsehen:

30. Oktober 2026

Hinweis bzgl. der Nutzung von künstlicher Intelligenz

Aktive Kennzeichnung: Ai Modified.

Die Grafikdesignerinnen & Grafikdesigner des ETM TESTMAGAZINs haben bei der grafischen Ausgestaltung dieses Artikels generative künstliche Intelligenz verwendet, um die in diesem Artikel enthaltenen Fotografien, die von ihnen eigenständig angefertigt wurden, grafisch nachzubearbeiten.

Welcher Reiskocher macht Reis wirklich locker? Wer regelmäßig Reis als Beilage zu Gemüse, Fisch oder Fleisch serviert, kennt das Problem: Im gewöhnlichen Kochtopf genügt schon etwas zu viel oder zu wenig Wasser, damit die Reiskörner verkleben, am Boden ansetzen oder schlichtweg zu fest bleiben. Ein elektrischer Reiskocher soll diese Arbeit erleichtern. Nach dem Einfüllen von Reis und Wasser übernimmt er den Kochvorgang weitgehend selbstständig und schaltet anschließend normalerweise in ein Warmhalteprogramm. Doch gelingen Reisqualität, Bedienung und energiesparender Betrieb bei allen Modellen gleichermaßen gut? Für unseren großen Reiskocher-Test 2026 haben wir 15 Modelle unterschiedlicher Preisklassen geprüft – vom kleinen Reiskocher für gelegentliche Portionen bis zum vielseitigen Multikocher mit Programmen für verschiedene Reissorten, Porridge oder schonendes Dampfgaren. Im Mittelpunkt stand die Prüfung der Reisqualität am Ende des Kochvorgangs – ob also ein gleichmäßiger Gargrad, ein angenehmer Biss und eine möglichst lockere Körnerstruktur erreicht wurde. Außerdem haben wir geprüft, wie lange der Kochvorgang für gewöhnlich dauert, wie viel Strom jeder Kochvorgang benötigt und wie gut der Reis nach einer Stunde Warmhalten beschaffen ist.

Doch auch die Alltagstauglichkeit ist entscheidend: Eine gut lesbare Skala am Innentopf erleichtert die Dosierung von Reis und Wasser, leichtgängige Tasten vereinfachen die Bedienung und sauber ausgefertigte Materialien machen den Umgang deutlich angenehmer. Eine große Zahl an Kochprogrammen allein garantiert dagegen noch kein überzeugendes Ergebnis. Welcher Reiskocher im Test vor allem bei der Reisqualität punktet, welcher eher schnell und welcher eher langsam arbeitet und wo sich beim Stromverbrauch signifikante Unterschiede zeigen, erläutern wir im Folgenden.

Wesentliches

Für wen?
Für Verbraucherinnen & Verbraucher, die Reis regelmäßig zubereiten und dabei weniger Zeit am Herd verbringen möchten. Besonders interessant ist der Reiskocher-Test 2026 für all diejenigen, die einen geeigneten Reiskocher auf der Grundlage eines sorgfältigen Tests kaufen möchten – sei es nach der größtmöglichen Menge des Reises pro Kochvorgang, der gewünschten Körnerstruktur, der Bedienbarkeit oder dem mit Kochen und Warmhalten verknüpften Strombedarf.

Was ist hervorzuheben?
Die 15 Reiskocher im Test unterscheiden sich beim Funktionsspektrum erheblich. Manche besitzen nur einen Schiebeschalter und zwei Kontrolllampen, andere ein modernes, ausgesprochen scharfes Display sowie mehrere Kochprogramme für Reisarten und zusätzliche Speisen. Die Qualität des fertig gekochten Reises hängt davon allerdings nicht zwangsläufig ab: Auch einfach ausgestattete Modelle können sehr gute Ergebnisse erzielen.

Was ist interessant?
Für unsere Messvorgänge haben wir regelmäßig zwei Cups weißen Reis und das jeweilige Kochprogramm der Reiskocher verwendet. Sehr interessant dabei: Die mitgelieferten Messbecher fassen nicht bei jedem Modell genau die gleiche Menge, sondern fallen teils sehr stark auseinander.

Was muss ich über die 15 Reiskocher im Test 2026 wissen?

Welcher Reiskocher ist Testsieger im ETM-TESTMAGAZIN-Test 2026?
Testsieger unter den 15 geprüften Reiskochern ist der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) mit 95,0 % und dem Urteil „sehr gut“. Der Reis gelang im Test ausgesprochen gleichmäßig, locker und saftig; auch nach einer Stunde im Warmhalteprogramm behielt er seine angenehme Körnerstruktur. Hinzu kommen eine gut lesbare Innentopfskala und acht Kochprogramme. Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte das Modell ≈ 26:23 min.
Welche Reiskocher bereiten besonders lockeren, körnigen Reis zu?
Besonders überzeugende Ergebnisse erzielten der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519), der ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650, der Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 und der Cloer Reiskocher 6830. Bei diesen Modellen blieben die Körner nach dem Kochen gut erkennbar und ließen sich angenehm voneinander trennen. Der Gargrad war weitgehend einheitlich; eine störende angebrannte Schicht am Topfboden blieb in den betreffenden Testdurchgängen aus.
Welcher Reiskocher kocht Reis am schnellsten?
Mit ≈ 15:03 min war der Tefal Reiskocher RK1011 beim Kochen der geprüften Portion am schnellsten. Den zweiten Platz bei der Kochgeschwindigkeit belegte der GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) mit ≈ 18:18 min. Schnell bedeutet allerdings nicht zwangsläufig besonders locker: Beim Tefal fiel der Reis vergleichsweise dicht aus, während der GASTROBACK am Topfboden stellenweise eine dünne Kruste bildete.
Wie lange brauchen Reiskocher für das Reiskochen?
In unserem Reiskocher-Test 2026 reichten die Kochzeiten von ≈ 15:03 min beim Tefal Reiskocher RK1011 bis zu ≈ 29:58 min beim ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650. Entscheidend ist neben der Dauer auch das Garergebnis: Gerade langsamere Modelle lieferten teilweise ausgesprochen lockeren Reis. Wir verwendeten jeweils zwei mit dem betreffenden Modell abgemessene Cups; da die Messbecher unterschiedlich groß ausfallen, sind die Portionen nicht zwingend grammgenau identisch.
Wie viel Strom verbraucht ein Reiskocher pro Kochvorgang und was kostet das?
Für das Kochen der geprüften Portion ermittelten wir je nach Modell ≈ 0,079–0,181 kWh. Bei einem angenommenen Strompreis von 0,37 € pro kWh entspricht dies ≈ 2,92–6,69 Cent pro Kochvorgang. Die Unterschiede erklären sich aus dem Zusammenspiel von durchschnittlichem elektrischen Leistungsbezug und Kochdauer. Ein Reiskocher mit hoher Leistung ist deshalb nicht zwangsläufig derjenige mit dem höchsten Gesamtverbrauch.
Welcher Reiskocher verbraucht beim Kochen am wenigsten Strom?
Am sparsamsten war im Test der WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box mit ≈ 0,079 kWh für den Kochvorgang. Dahinter folgten der Cloer Reiskocher 6830 mit ≈ 0,088 kWh und der Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 mit ≈ 0,102 kWh. Die beiden erstgenannten Modelle benötigen für die Zubereitung allerdings vergleichsweise viel Zeit; maßgeblich für die Stromkosten bleibt der Verbrauch in kWh, nicht der Leistungsbezug in W allein.
Wie viel Strom und Geld kostet eine Stunde Warmhalten im Reiskocher?
Für eine Stunde Warmhalten ergaben sich im Testfeld je nach Reiskocher ≈ 0,0012–0,0478 kWh. Bei 0,37 € pro kWh sind das rechnerisch ≈ 0,04–1,77 Cent pro Stunde. Der elektrische Aufwand bleibt damit bei gelegentlicher Nutzung niedrig; bei häufigem oder längerem Warmhalten können die Unterschiede zwischen den Modellen dennoch relevant werden. Wichtig ist außerdem, ob der Reis seine gewünschte Feuchtigkeit und Körnerstruktur bewahrt.
Welcher Reiskocher hält Reis besonders stromsparend warm?
Den geringsten Stundenverbrauch erzielte der WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box mit ≈ 0,0012 kWh; nach einer Stunde betrug die Reistemperatur ≈ 63,4 °C. Der Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 benötigte ≈ 0,0036 kWh und erreichte ≈ 72,1 °C. Ebenfalls sparsam arbeitete der Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 mit ≈ 0,0063 kWh. Der Vergleich zeigt, dass nicht allein eine hohe Warmhaltetemperatur über die Qualität des Warmhalteprogramms entscheidet.
Welcher Reiskocher bewahrt die Reisqualität nach einer Stunde Warmhalten besonders gut?
Der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) bewahrte die lockere, saftige Körnerstruktur besonders gut; störende trockene Randbereiche oder eine feste Bodenkruste fielen nicht auf. Auch beim Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 und beim Cloer Reiskocher 6830 änderte sich die angenehme Beschaffenheit nur wenig. Dagegen trockneten manche anderen Modelle den Reis stellenweise stärker aus oder verstärkten eine bereits vorhandene Kruste.
Bei welchen Reiskochern klebt Reis zusammen oder bildet eine Kruste?
Im Test fielen vor allem beim Tristar Reiskocher RK-6142, beim Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56 und beim GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) kompaktere Bereiche bzw. Krusten am Topfboden auf. Beim Tristar Reiskocher RK-6145 geriet der Reis dagegen besonders weich und teilweise klebrig.
Welche Reiskocher sind für kleine Küchen oder kleine Portionen geeignet?
Kompakte Modelle mit eher kleinen Reisbehältern sind beispielsweise der Tristar Reiskocher RK-6142 und der Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 mit jeweils ≈ 0,6 l sowie der Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56 mit ≈ 0,8 l. Der WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box und der Cloer Reiskocher 6830 besitzen jeweils ≈ 1,0 l Fassungsvermögen. Neben der Stellfläche sollten Verbraucherinnen & Verbraucher berücksichtigen, wie gut sich der Reis entnehmen und warmhalten lässt.
Welche Reiskocher eignen sich für größere Reismengen und Familien?
Die größten Reisbehälter des Testfelds besitzen der ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950 und der Tefal Reiskocher RK1011 mit jeweils ≈ 5,0 l. Jeweils ≈ 3,0 l bieten unter anderem die beiden geprüften GASTROBACK-Reiskocher und der ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650. Ein größeres Behältervolumen kann bei Familienportionen praktisch sein, bringt aber häufig auch mehr Platzbedarf mit sich. Wichtig allerdings: Das Behältervolumen in Litern ist nicht mit der maximal zulässigen Menge ungekochten Reises gleichzusetzen.
Welcher Reiskocher lässt sich besonders einfach bedienen?
Besonders unkompliziert ist der GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S): Ein leichtgängiger Schiebeschalter steuert das Kochen bzw. Warmhalten, und die weiße Skala im Innentopf ist gut lesbar. Der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) bietet trotz seines größeren Funktionsumfangs eine verständliche Kombination aus Bedienfeld, Display und Drehregler. Bei mehreren anderen Reiskochern erschweren dagegen kontrastarme Messmarkierungen oder kleine Tastenbeschriftungen das Dosieren und Einstellen.
Welche Reiskocher haben Programme für Sushi-, Vollkorn- oder Basmatireis?
Der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) bietet unter anderem die Kochprogramme BASMATI, SUSHI, UNPEELED und WHITE RICE. Beim Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 stehen unter anderem BROWN RICE, SUSHI RICE und WHITE RICE bereit. Auch der Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 besitzt spezielle Reisprogramme. Für Verbraucherinnen & Verbraucher, die regelmäßig verschiedene Reissorten zubereiten, kann diese Auswahl vorteilhaft sein; die Zahl der Programme allein entscheidet allerdings nicht über die Reisqualität.
Worauf sollte man beim Kauf eines Reiskochers besonders achten?
Entscheidend sind zunächst ein gleichmäßiger Gargrad, locker bleibende Reiskörner und möglichst wenig Anhaften am Boden. Für die alltägliche Verwendung spielen außerdem eine gut erkennbare Dosierskala, leichtgängige Bedienelemente, die Größe des Reisbehälters und die Qualität des Warmhalteprogramms eine wichtige Rolle. Zusätzliche Kochprogramme lohnen sich vor allem dann, wenn tatsächlich unterschiedliche Reisarten oder weitere Speisen zubereitet werden sollen. Der Stromverbrauch sollte in kWh pro Kochvorgang bzw. pro Stunde Warmhalten verglichen werden.

Der Test im Überblick

1. Platz: GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) – („sehr gut“, 95,0 %)

Der Reiskocher lieferte im Test besonders gleichmäßig gegarten, lockeren Reis, der auch nach einer Stunde Warmhalten seine durchweg angenehme Konsistenz behielt. Das beleuchtete Bedienfeld, der leichtgängige Drehregler und die klar erkennbare Innentopfskala machen die Verwendung komfortabel. Hinzu kommen mehrere Spezialprogramme und zwei verschiedene Dampfeinsätze. Die Kochzeit liegt nicht an der Spitze des Testfelds; angesichts der ausgezeichneten Reisqualität und des moderaten Strombedarfs fällt dieser Umstand jedoch kaum ins Gewicht.

1. Platz: GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) – („sehr gut“, 95,0 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) von GASTROBACK.

2. Platz: ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950 („sehr gut“, 94,3 %)

Der große Reiskocher bereitet Reis mit gutem Biss und einer weitgehend gleichmäßigen Körnerstruktur zu; auch nach einer Stunde Warmhalten blieb der Reis ansprechend und vergleichsweise warm. Das großzügige Programmangebot und die sehr gute Materialverarbeitung erweitern den praktischen Nutzen. Nachteile sind ggf. der erhebliche Platzbedarf, die schwach kontrastierte Dosierskala im Innentopf und der relativ hohe Stromverbrauch während des Koch- und Warmhaltevorgangs.

2. Platz: ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950 („sehr gut“, 94,3 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Multi Reiskocher MRK 950 von ROMMELSBACHER.

3. Platz: ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650 („sehr gut“, 94,1 %)

Der Reis gelang sehr locker und gleichmäßig, ohne am Boden anzubrennen. Die umfangreiche Programmauswahl, das hell beleuchtete Bedienfeld und die solide Materialverarbeitung sind beachtliche Stärken des Modells. Weniger günstig ist die nur mühsam erkennbare Innentopfskala. Kein anderer Reiskocher brauchte für die geprüfte Portion mehr Zeit; und der Strombedarf während des Warmhaltens ist relativ hoch.

3. Platz: ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650 („sehr gut“, 94,1 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Multi Reiskocher MRK 650 von ROMMELSBACHER.

4. Platz: Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 („sehr gut“, 92,6 %)

Der Reiskocher überzeugte mit gleichmäßig gegartem Reis, der einen angenehmen Biss behielt und sich leicht auflockern ließ. Die Körner veränderten sich auch während einer Stunde des Warmhaltens kaum. Besonders erfreulich sind die sehr gut lesbaren Beschriftungen der Dosierskala im Innentopf und der äußerst niedrige Stromverbrauch während des Warmhaltevorgangs. Auf seitliche Tragegriffe muss man allerdings verzichten; außerdem ist die Kochdauer vergleichsweise lang.

4. Platz: Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 („sehr gut“, 92,6 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 von Philips.

5. Platz: Syntrox Germany Kitchen-Chef-RC-700W-Solie („sehr gut“, 92,3 %)

Der Reiskocher lieferte lockeren Langkornreis mit gutem Biss und einem ausgesprochen einheitlichen Gargrad. Auch nach einer Stunde des Warmhaltens ließ er sich noch gut portionieren. Mehrere Kochprogramme und große, griffige Tragegriffe machen das Modell vielseitig. Die Programmbeschriftungen sind bei wenig Licht schwerer erkennbar, und sowohl beim Kochen als auch beim Warmhalten ist der Strombedarf recht hoch.

5. Platz: Syntrox Germany Kitchen-Chef-RC-700W-Solie („sehr gut“, 92,3 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Kitchen-Chef-RC-700W-Solie von Syntrox Germany.

6. Platz: GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) („sehr gut“, 92,1 %)

Der Reiskocher bereitet Reis in ausgesprochen kurzer Zeit zu und lässt sich dank des einfachen Schiebeschalters bequem bedienen. Die weiße Messskala im Innentopf ist besonders gut erkennbar, und die Materialien wirken hochwertig. Allerdings war die untere Reisschicht nach dem Kochen etwas kompakter und es bildete sich oftmals eine dünne Kruste. Beim Warmhalten trockneten Randbereiche zusätzlich aus, weshalb die eindrucksvolle Geschwindigkeit jedenfalls nicht mit durchgehend hervorragender Reisqualität gleichzusetzen ist.

6. Platz: GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) („sehr gut“, 92,1 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) von GASTROBACK.

7. Platz: WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box („sehr gut“, 92,0 %)

Der schlanke Reiskocher benötigt wenig Platz und hinterlässt mit seinen Edelstahlflächen und sehr sauberen Übergängen einen hochwertigen Eindruck. Der Reis gelang locker, saftig und gleichmäßig; auch nach einer Stunde des Warmhaltens war er noch ansprechend. Besonders günstig sind die niedrigsten Stromverbräuche beim Kochen und Warmhalten im Testfeld. Allerdings arbeitet das Modell langsam und besitzt keine abgestufte Skala am Innentopf.

7. Platz: WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box („sehr gut“, 92,0 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box von WMF.

8. Platz: Cloer Reiskocher 6830 („sehr gut“, 92,0 %)

Der Reis gelang gleichmäßig, weich im Kern und zugleich angenehm locker; am Topfboden haftete nichts an. Auch nach einer Stunde des Warmhaltens blieb die Körnerstruktur nahezu unverändert. Die Bedienung ist unkompliziert, allerdings erschwert die kontrastarme Innentopfskala das Dosieren. Seine besondere Stärke ist der niedrige Stromverbrauch beim Kochen und Warmhalten, während die Zubereitung nicht zu den schnellsten gehört.

8. Platz: Cloer Reiskocher 6830 („sehr gut“, 92,0 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Reiskocher 6830 von Cloer.

9. Platz: ETA Fornellino ETA813190000 („gut“, 91,6 %)

Der Reis behielt eine ansprechende, feine Körnerstruktur und einen leichten Biss; auch nach einer Stunde des Warmhaltens fiel keine störende Verschlechterung auf. Das vielseitige Programmangebot ist interessant, setzt wegen zahlreicher Tasten und teils wenig eindeutiger Symbole jedoch etwas Einarbeitung voraus. Hinzu kommt eine nur schwer ablesbare Innentopfskala; beim Stromverbrauch bewegt sich das Kochen eher oberhalb der besonders sparsamen Konkurrenz.

9. Platz: ETA Fornellino ETA813190000 („gut“, 91,6 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Fornellino ETA813190000 von ETA.

10. Platz: Tefal Reiskocher RK1011 („gut“, 91,4 %)

Mit der kürzesten Kochzeit im gesamten Testfeld richtet sich dieser Reiskocher an Verbraucherinnen & Verbraucher, die Reis besonders schnell servieren möchten. Das einfach gehaltene Bedienkonzept kommt ohne komplexe Menüs aus. Der fertige Reis war zwar ausreichend gegart, wirkte aber dicht und ließ sich nur schwer auflockern. Außerdem benötigt das Warmhalteprogramm besonders viel Strom, während der Deckelknauf und die schlecht ablesbare Innentopfskala den Umgang jedenfalls geringfügig erschweren.

10. Platz: Tefal Reiskocher RK1011 („gut“, 91,4 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Reiskocher RK1011 von Tefal.

11. Platz: Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 („gut“, 90,2 %)

Der Reiskocher bereitete den Reis ausgesprochen gleichmäßig und locker zu. Das Display und die klar erkennbare Innentopfskala sind praktische Vorteile. Besonders positiv fällt außerdem der niedrige Strombedarf während des Kochens und Warmhaltens aus. Allerdings ist die Deckelentriegelung schwergängig, und die kleinen Griffmulden erleichtern das Tragen nur bedingt.

11. Platz: Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 („gut“, 90,2 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Digitaler Reiskocher RK-6238 von Tristar.

12. Platz: Wilfa Gohan („gut“, 86,9 %)

Der rundliche Reiskocher überzeugt mit ordentlich ausgefertigten Materialien und mehreren Kochprogrammen. Die Bedienung ist im Grundsatz leicht erlernbar, wenngleich Skala und Tastenbeschriftung nur mäßig gut zu lesen sind. Beim Reis war das Ergebnis deutlich zu weich und verlor den erwünschten Biss; das Warmhalten verstärkte diesen Eindruck leider noch. Auch in Bezug auf den Strombedarf während des Koch- und Warmhaltevorgangs gehört das Modell nicht zu den sparsamsten.

12. Platz: Wilfa Gohan („gut“, 86,9 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Gohan von Wilfa.

13. Platz: Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56 („gut“, 86,3 %)

Der Reiskocher zählt zu den preisgünstigeren Modellen und genügt für eine einfache, schnell erlernbare Grundbedienung vollauf. Die Kochdauer und der Gesamtstromverbrauch fallen durchaus moderat aus. Allerdings war der Reis im unteren Bereich zu kompakt, klebte teilweise zusammen und bildete eine dünne Kruste; nach dem Warmhalten trockneten Randbereiche weiter aus. Auch bei Materialverarbeitung und Ergonomie muss man gewisse Abstriche hinnehmen.

13. Platz: Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56 („gut“, 86,3 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Reiskocher Midi 27030-56 von Russell Hobbs.

14. Platz: Tristar Reiskocher RK-6145 („gut“, 85,2 %)

Der Reiskocher gehört zu den schnelleren Modellen und lässt sich ohne längere Einarbeitung bedienen. Seine Edelstahloberflächen wirken für diese Geräteklasse ordentlich verarbeitet. Weniger überzeugend fiel die Reisqualität aus: Der Reis war relativ weich und teilweise klebrig. Während des Warmhaltens verschlechterte sich die Körnerstruktur weiter, und der Stromverbrauch je Kochvorgang war unter allen getesteten Modellen am höchsten.

14. Platz: Tristar Reiskocher RK-6145 („gut“, 85,2 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Reiskocher RK-6145 von Tristar.

15. Platz: Tristar Reiskocher RK-6142 („gut“, 83,9 %)

Das kleine Modell benötigt wenig Stellfläche und lässt sich mit dem einfachen Schalter leicht starten. Auch der Verbrauch beim Kochen bleibt im moderaten Bereich. Die Ergebnisse beim Reis enttäuschten allerdings: Vor allem die untere Schicht war trocken und kompakt, am Boden entstand eine deutliche Kruste; beim Warmhalten verhärtete sich diese weiter. Die nur schwer lesbare Skala beeinträchtigt den Bedienkomfort.

15. Platz: Tristar Reiskocher RK-6142 („gut“, 83,9 %)
Hier gelangen Sie zum detaillierten Testbericht des Reiskocher RK-6142 von Tristar.

GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519)

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 27,8 × 25,1 × 24,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,70 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 3,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 8 Kochprogramme (BASMATI; LOW SUGAR; MILK RICE; PERSIAN; RISOTTO; SUSHI; UNPEELED; WHITE RICE); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 26:23 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 301,6 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 23,1 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • deutlich ablesbare Innentopfskala
  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • hochwertige Materialverarbeitung

Contra

  • geringfügig ungleichmäßige Deckelspaltmaße
  • vergleichsweise lange Kochdauer

Der GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519) misst ≈ 27,8 × 25,1 × 24,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,70 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 3,0 l (Vmax). Das Modell verknüpft schwarze Kunststoffflächen mit Elementen aus gebürstetem Edelstahl. Die Materialien wirken ausgesprochen stabil und sind weitgehend präzise miteinander verbunden; kleinere Ungleichmäßigkeiten fallen nur an der Deckelfuge auf. Der Innentopf ist beschichtet und mit gut sichtbaren weißen Messmarkierungen versehen.

Auf dem berührungsempfindlichen Bedienfeld lassen sich die Programme mit sanfter Berührung anwählen. Ein vorstehender silberfarbener Drehregler erlaubt weitere Einstellungen, während das gut lesbare Display den Programmablauf begleitet. Die Programmbeschriftungen leuchten leicht ungleichmäßig, bleiben aber verständlich. Deckelentriegelung und klappbarer Tragehenkel lassen sich komfortabel verwenden; die weiße Skala erleichtert die Wasserdosierung erheblich.

Hier stehen neben verschiedenen Reisarten ausdrücklich auch Programme für etwa Milchreis, Risotto und eine kohlenhydratreduzierte Zubereitungsart bereit. Der Hersteller liefert einen flachen und einen tiefen Dampfeinsatz mit, sodass der Reiskocher auch als Dampfgarer eingesetzt werden kann.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 26:23 min. Die Zubereitung weißen Langkornreises gelang besonders überzeugend. Vom Topfboden bis zur Oberfläche waren die Körner gleichmäßig gegart, innen weich und dennoch in ihrer individuellen Form gut erhalten. Die Portion ließ sich nach dem Öffnen unkompliziert auflockern; feuchte, fluffige Körner blieben gut voneinander getrennt. Dass nichts festbrannte und sich der Reis nahezu rückstandslos aus dem Innentopf entnehmen ließ, rundete den positiven Eindruck ab.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Das anschließende Warmhalteprogramm bewahrte diese Beschaffenheit bemerkenswert gut. Nach einer Stunde war der Reis noch locker, angenehm saftig und ohne störende Randkruste. So lässt sich eine fertige Portion auch dann servieren, wenn andere Bestandteile der Mahlzeit später fertig werden.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 301,6 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 23,1 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,133 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0231 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 30,0 × 34,0 × 24,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 4,10 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 5,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 12 Kochprogramme (CREAM CHEESE; HEATING; HERBS; PORRIDGE; RICE 1, 2 & 3; RICE PUDDING; SLOW COOK; SOUP; STEAMING; YOGHURT); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 27:43 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 352,4 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 39,4 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • hochwertige Materialverarbeitung
  • großes Fassungsvermögen

Contra

  • kontrastarme Innentopfskala
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch beim Kochen
  • großer Platzbedarf

Der ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950 misst ≈ 30,0 × 34,0 × 24,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 4,10 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 5,0 l (Vmax). Mit seinem größeren Korpus und dem höheren Gewicht beansprucht dieses Modell mehr Platz als der kleinere MRK 650. Der hohe Materialstandard ist jedoch derselbe: Edelstahloberflächen, sauber gefügte Bauteile und größtenteils gleichmäßige Spaltmaße hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Auch hier besitzt der Innentopf eine widerstandsfähige keramische Beschichtung.

Die Bedienung erfolgt über ein deutlich beschriftetes, berührungsempfindliches Bedienfeld. Gerade bei wenig Licht sind die beleuchteten Programmnamen gut zu erkennen; jede Eingabe wird verlässlich angenommen. Der Deckel öffnet bequem, die seitlichen Griffe des Innentopfs sind aber eher klein. Abzüge ergeben sich vor allem aus der wenig kontrastreichen Dosierskala im Topf.

Die umfangreiche Programmauswahl entspricht weitgehend derjenigen des MRK 650; interessant sind die verschiedenen Reisprogramme ebenso wie Dämpfen, Suppe und Porridge. Der Dampfeinsatz und das weitere Kochzubehör können vielseitig verwendet werden. Die höhere Kapazität kann für größere Haushalte praktisch sein, verlangt jedoch zusätzlichen Stellraum.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 27:43 min. Beim Kochen zeigte der Reis ein insgesamt ausgesprochen ausgewogenes Bild: Er war bis in die Mitte durchgegart und behielt einen guten Biss, ohne am Rand zu fest zu bleiben. Im mittleren Bereich wirkte er allenfalls minimal weicher. Die Körner blieben deutlich erkennbar, locker und nicht wässrig; am Topfboden entstanden keine angebrannten Partien. Damit ließ sich die Portion angenehm servieren.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach dem Warmhalten blieb die zuvor erreichte Konsistenz weitgehend erhalten. Die gemessene Temperatur lag deutlich über der des MRK 650 und machte das spätere Servieren unkompliziert. Diese Wirkung war jedoch mit einem der höheren Strombedarfe unter den geprüften Reiskochern verbunden.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 352,4 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 39,4 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,163 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0394 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 27,0 × 32,0 × 20,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 3,10 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 3,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 12 Kochprogramme (CREAM CHEESE; HEATING; HERBS; PORRIDGE; RICE 1, 2 & 3; RICE PUDDING; SLOW COOK; SOUP; STEAMING; YOGHURT); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 29:58 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 289,8 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 38,9 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • hochwertige Materialverarbeitung

Contra

  • kontrastarme Innentopfskala
  • lange Kochdauer
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch beim Warmhalten

Der ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650 misst ≈ 27,0 × 32,0 × 20,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 3,10 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 3,0 l (Vmax). Große Edelstahloberflächen und ein fester Materialverbund prägen den Reiskocher. Die Verarbeitung ist überwiegend präzise, die Spaltmaße wirken einheitlich. Der herausnehmbare Innentopf besitzt eine keramische Beschichtung; der Edelstahl-Dampfeinsatz erweitert die Möglichkeiten über die Reiszubereitung hinaus.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld ist mit gut erkennbaren, gleichmäßig beleuchteten Angaben versehen und reagiert zuverlässig. Der Deckel lässt sich komfortabel entriegeln, der Tragehenkel erleichtert das Umstellen. Die beiden kleinen Griffe am Innentopf bieten weniger Platz für die Hände, und die nur eingeprägte Innentopfskala ist bei schwächerem Licht schwer lesbar.

Der Funktionsumfang gehört mit zahlreichen Reis- und weiteren Garprogrammen zu den größeren im Testfeld. Dazu kommen unterschiedliche Kochdauern und zusätzliche Speisen wie Suppe oder Porridge. Der Innentopf sollte von Hand gereinigt werden; Dampfeinsatz und verschiedene Zubehörteile können leichter gereinigt werden.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 29:58 min. Der weiße Langkornreis erreichte zuverlässig seinen gewünschten Gargrad und war über die ganze Portion hinweg gleichmäßig durchgegart. Unsere Testerinnen & Tester beschrieben ihn als sehr locker und körnig. Beim Verteilen behielten die einzelnen Körner ihre erkennbare Struktur, anstatt zu einer weichen Masse zusammenzufallen. Eine unerwünschte angebrannte Schicht am Topfboden blieb aus.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Die Stärke des Warmhalteprogramms liegt in der weitgehend erhaltenen Körnerstruktur: Auch nach einer Stunde entstand keine unerwünschte Kruste am Boden. Die nachgemessene Reistemperatur fiel allerdings vergleichsweise niedrig aus, während der elektrische Aufwand für das Warmhalten zu den höheren im Testfeld gehört.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 289,8 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 38,9 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,145 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0389 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 22,5 × 24,3 × 19,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 1,67 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,8 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 8 Kochprogramme (BROWN RICE; FAST COOK; MULTIGRAIN; PORRIDGE; QUINOA; STICKY RICE; SUSHI RICE; WHITE RICE); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 27:15 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 248,0 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 3,6 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • deutlich ablesbare Innentopfskala
  • geringer Stromverbrauch beim Warmhalten

Contra

  • fehlende seitliche Tragegriffe
  • vergleichsweise lange Kochdauer

Der Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80 misst ≈ 22,5 × 24,3 × 19,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 1,67 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,8 l (Vmax). Der kompakte Reiskocher besitzt ein sauber gefertigtes Gehäuse mit matten Oberflächen. Die überwiegend gleichmäßigen Spaltmaße und sorgfältig ausgeführten Verbindungen vermitteln einen hochwertigen Eindruck. Sein beschichteter Innentopf ist entnehmbar, lässt sich jedoch mangels zusätzlicher Griffe nicht so bequem handhaben wie bei manchen anderen Modellen.

Die Tasten sprechen zuverlässig an, gut sichtbare Anzeigen und die übersichtliche Programmwahl helfen bei der Orientierung. Eine besonders deutliche, kontrastreiche Skala im Innentopf macht das Abmessen von Reis und Wasser erfreulich einfach. Weniger günstig sind die fehlenden seitlichen Tragegriffe; auch die Programmbeleuchtung ist nicht durchgehend gleichmäßig. Im Alltag überwiegt insgesamt der unkomplizierte Umgang.

Die Auswahl reicht von Programmen für weißen Reis über Vollkorn- und Sushi-Reis bis zu Porridge oder Quinoa. Für Verbraucherinnen & Verbraucher mit wechselnden Reissorten bedeutet das mehr Spielraum als bei einfachen Schaltermodellen. Ein Messbecher und ein Reislöffel gehören zur Grundausstattung.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 27:15 min. Mit weißem Langkornreis erreichte das Modell einen sehr gleichmäßigen Gargrad. Die Körner bewahrten einen leichten Biss, ohne an einzelnen Stellen zu fest zu bleiben; auch am Rand ließ sich keine nachteilige Abweichung feststellen. Beim vorsichtigen Durchheben wirkte der Reis saftig, aber angenehm luftig. Er ließ sich gut teilen und haftete nicht in einer festgebackenen Schicht am Boden.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Auch nach einer Stunde Warmhalten machte die Portion einen sehr guten Eindruck: Die Körner waren weder erkennbar ausgetrocknet noch verfärbt und verloren ihre zuvor angenehme Struktur nicht. Besonders auffällig ist, dass diese Warmhaltewirkung mit einer äußerst niedrigen durchschnittlichen elektrischen Leistung erreicht wurde.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 248,0 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 3,6 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,113 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0036 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Syntrox Germany Kitchen-Chef-RC-700W-Solie

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 28,0 × 28,0 × 33,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,30 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,8 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 7 Kochprogramme (FAST COOK; HEATING; RICE; SAUTE; SLOW COOK; STEAMING; YOGHURT); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 22:54 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 466,4 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 35,4 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • griffige Tragegriffe.

Contra

  • kontrastarme Innentopfskala
  • schlecht beleuchtete Programmbeschriftungen
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch beim Kochen.

Der Syntrox Germany Kitchen-Chef-RC-700W-Solie misst ≈ 28,0 × 28,0 × 33,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,30 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,8 l (Vmax). Das relativ hohe Gehäuse mit schwarzer Hochglanzoberfläche bietet genügend Platz für den beschichteten Innentopf. Die verwendeten Materialien wirken stabil, die Spaltmaße sind jedoch nicht überall gleichmäßig. Auch Fingerabdrücke und leichte Gebrauchsspuren sind auf den glänzenden Oberflächen schneller sichtbar als bei matten Modellen.

Das Bedienfeld umfasst sechs Druckknöpfe, die Eingaben zuverlässig annehmen. Kontrollleuchten zeigen das jeweils gewählte Kochprogramm, die Beschriftungen sind bei schwacher Beleuchtung aber nur mühsam zu lesen. Die großen, strukturierten Tragegriffe geben dagegen sicheren Halt. Weniger glücklich ist die nur geprägte, kontrastarme Innentopfskala gelöst.

Neben dem Reisprogramm stehen bspw. Funktionen zum Dämpfen, langsamen Garen und bloßen Erwärmen bereit. Ein mitgelieferter Dampfeinsatz, der Glasdeckel und die üblichen Portionshilfen erhöhen die Alltagstauglichkeit. Gerade bei größeren Mengen kann die solide Standfläche angenehm sein; die aufwendigere Programmwahl erfordert etwas Eingewöhnung.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 22:54 min. Die Testerinnen & Tester waren mit dem Garergebnis sehr zufrieden: Der Reis war überall gleichmäßig durchgegart, hatte noch einen angenehmen Biss und blieb luftig. Beim Durchheben konnten die einzelnen Körner voneinander gelöst werden, ohne dass sie zerfielen oder zu einer schweren Masse zusammenklebten. Eine feste oder angebrannte Bodenschicht entstand nicht, sodass sich der Reis weitgehend rückstandsfrei entnehmen ließ.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach dem anschließenden Warmhalten blieb die locker-körnige Beschaffenheit erhalten. Auch bei späterem Servieren zeigte die Portion keine ausgeprägte Verklebung. Allerdings ist der mit dem Kochvorgang verknüpfte Stromverbrauch vergleichsweise hoch; auch das Warmhalten zählt nicht zu den sparsamsten Varianten.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 466,4 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 35,4 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,178 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0354 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S)

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 24,2 × 24,5 × 25,5 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,44 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 3,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm; 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 18:18 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 443,7 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 20,3 W

Pro

  • kurze Kochdauer
  • einfache Bedienung
  • deutlich ablesbare Innentopfskala
  • hochwertige Materialverarbeitung

Contra

  • Krustenbildung am Topfboden
  • trocknet beim Warmhalten stellenweise aus
  • begrenztes Kochprogrammspektrum

Der GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S) misst ≈ 24,2 × 24,5 × 25,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,44 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 3,0 l (Vmax). Die Konstruktion verbindet stabile Kunststoffteile mit matt gebürsteten Edelstahlflächen. Die Oberflächen wirken sorgfältig ausgeführt; lediglich die Fuge zwischen Deckel und Korpus verläuft nicht rundherum vollkommen einheitlich. Der groß dimensionierte Innentopf passt zu Haushalten, in denen häufiger größere Reismengen gekocht werden.

Vorn reicht ein ausgesprochen leichtgängiger Schiebeschalter, um vom Kochen zum Warmhalten zu wechseln; die zugehörigen Kontrollleuchten sind gut erkennbar. Über einen breiten Druckknopf springt der Deckel selbstständig auf. Der klappbare Henkel eignet sich zum Umstellen, ist aufgrund seiner glatten Oberfläche aber nicht besonders griffig. Vorbildlich gelingt die Dosierung: Die weiße Skala im Innentopf hebt sich klar vom Untergrund ab.

Das Funktionsspektrum bleibt bewusst auf das eigentliche Reiskochen und Warmhalten beschränkt. Messbecher, Reislöffel und Dampfeinsatz decken die wichtigsten praktischen Aufgaben ab. Wer ein unkompliziertes Modell ohne längere Programmauswahl sucht, dürfte die einfache Bedienlogik begrüßen; besondere Reisprogramme oder eine umfassende Zeitplanung gibt es allerdings nicht.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 18:18 min. Nach dem verhältnismäßig kurzen Kochvorgang war der Reis zwar weich und im Kern genießbar, die untere Schicht geriet jedoch kompakter als die obere. Beim Umrühren lösten sich viele Körner voneinander, einzelne Partien hafteten aber merklich zusammen. Direkt am Topfboden hatte sich außerdem eine dünne, leicht gebräunte Kruste gebildet. Wer Wert auf vollkommen locker getrennte Körner legt, muss hier eher Abstriche machen als bei den stärksten Reiskochern im Testfeld.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach einer weiteren Stunde verstärkten sich diese Unterschiede: Insbesondere am Rand verlor die Portion an Feuchtigkeit, während die bereits vorhandene Kruste am Boden fester wurde. Der Reis war dabei ausgesprochen heiß; die hohe Warmhaltetemperatur bedeutete in unserem Test also nicht automatisch eine bessere Konsistenz.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 443,7 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 20,3 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,135 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0203 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 21,0 × 17,6 × 17,8 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,00 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 2 Kochprogramme (COOK; STEAM); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 29:03 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 163,1 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 1,2 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • hochwertige Materialverarbeitung
  • geringer Stromverbrauch beim Kochen
  • geringer Stromverbrauch beim Warmhalten
  • kompakte Abmessungen
  • Lunch-to-go-Box inbegriffen

Contra

  • vergleichsweise lange Kochdauer
  • fehlende abgestufte Innentopfskala
  • kleine Innentopfgriffe

Der WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box misst ≈ 21,0 × 17,6 × 17,8 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,00 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,0 l (Vmax). Das ausgesprochen schlanke Gehäuse beansprucht wenig Stellfläche. Die Oberflächen aus gebürstetem Edelstahl wirken hochwertig, die Materialübergänge und Spaltmaße sind sehr sorgfältig ausgeführt. Unter den geprüften Reiskochern gehört die Fertigungsqualität zu den überzeugendsten.

Vier zuverlässige Druckknöpfe und ein gut beleuchtetes kleines Display machen die Bedienung sehr leichtgängig. Die ausschließlich grafischen Tastenbeschriftungen erfordern zunächst allerdings ein wenig Gewöhnung. Der Deckel wird vollständig abgenommen und die Innentopfgriffe sind nicht allzu groß bemessen. Im Gegensatz zu anderen Modellen zeigt der Innentopf nur die maximale Füllgrenze, nicht mehrere abgestufte Markierungen; das allerdings ist angesichts der geringen Größe des Modells verzeihlich.

Neben Kochen und Warmhalten gibt es auch eine Dämpffunktion. Besonders praktisch ist die Lunch-to-go-Ausstattung: Der Innentopf lässt sich mit einem eigenen Deckel zum Transport verwenden. Damit eignet sich das Modell auch für kleine Portionen, die später außer Haus gegessen werden sollen. Der kleine Behälter setzt der gleichzeitig zubereitbaren Reismenge allerdings Grenzen.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 29:03 min. Beim Kochen blieb der Reis gleichmäßig durchgegart und bewahrte einen angenehmen Biss. Die einzelnen Körner waren saftig und ließen sich nahezu widerstandslos voneinander lösen. Am Topfboden haftete nichts störend an, sodass sich die Portion ohne nennenswerte Rückstände in eine Schüssel geben ließ. Diese Gleichmäßigkeit ist umso erfreulicher, weil die Zubereitung nur sehr wenig Strom verbrauchte.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Auch nach einer Stunde Warmhalten blieb der Reis optisch und in seiner Konsistenz nahezu unverändert. Weder die Oberfläche noch die Randzonen trockneten auffallend aus. Der Reiskocher benötigt dafür die geringste elektrische Durchschnittsleistung im Testfeld; die erreichte Reistemperatur liegt allerdings eher niedrig.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 163,1 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 1,2 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,079 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0012 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Cloer Reiskocher 6830

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 24,0 × 26,0 × 23,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,15 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm; 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 27:08 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 194,0 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 11,3 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • geringer Stromverbrauch beim Kochen
  • geringer Stromverbrauch beim Warmhalten
  • einfache Bedienung

Contra

  • kontrastarme Innentopfskala
  • kleine, glatte Tragegriffe
  • vergleichsweise lange Kochdauer

Der Cloer Reiskocher 6830 misst ≈ 24,0 × 26,0 × 23,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,15 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,0 l (Vmax). Das mattschwarze Kunststoffgehäuse wirkt stabil, die Bauteile sind im Wesentlichen sauber miteinander verbunden. Bei genauerem Hinsehen fallen am Deckelrand allerdings leicht unterschiedliche Spaltmaße und vereinzelt etwas hervorstehende Übergänge auf. Der herausnehmbare Innentopf besitzt eine Antihaftbeschichtung.

Auf dem Deckel liegen berührungsempfindliche, gut reagierende Bedienelemente; kleine rote Leuchten lassen erkennen, welches Programm läuft. Ein Druck auf die vordere Entriegelung genügt und der Deckel klappt selbstständig nach oben. Die seitlichen Tragegriffe sind dagegen klein und glatt. Vor allem die nur ins Metall geprägte, kontrastarme Innentopfskala erschwert das zuverlässige Abmessen von Wasser, während die Kabelaufwicklung am Boden nützlich ist.

Der Reiskocher beschränkt sich auf wenige Grundfunktionen. Der mitgelieferte Messbecher und der Reislöffel erleichtern das Portionieren und spätere Servieren; ein Dampfeinsatz erweitert die Verwendungsmöglichkeiten. Der Innentopf kann entnommen und nach dem Gebrauch gut gereinigt werden. Wer unterschiedliche Spezialprogramme erwartet, findet hier jedoch kaum zusätzliche Einstellmöglichkeiten.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 27:08 min. In unserem Test war der Reis bis ins Innere weich, ohne seine elastische Körnerstruktur zu verlieren. Auch zwischen der Mitte und den Randzonen fiel kein störender Unterschied beim Gargrad auf. Beim Auflockern ließ er sich leicht mit dem Löffel teilen; die Körner blieben saftig und wirkten weder trocken noch zu stark verklebt. Besonders erfreulich ist, dass am Topfboden keine angebrannten Rückstände entstanden und sich die Portion nahezu vollständig aus dem Behälter lösen ließ.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach einer Stunde im Warmhalteprogramm entsprach die Konsistenz noch weitgehend dem Zustand unmittelbar nach dem Kochen. Die lockere Struktur blieb erhalten, ohne dass sich eine feste Kruste am Boden gebildet hätte. Gerade wenn Reis nicht sofort auf den Tisch kommt, ist diese Beständigkeit praktisch.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 194,0 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 11,3 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,088 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0113 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

ETA Fornellino ETA813190000

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 23,5 × 22,0 × 23,5 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 1,73 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,5 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 8 Kochprogramme (BROWN RICE; OPEN LID; PORRIDGE; QUINOA; RICE; SLOW COOK; STEAM; YOGHURT); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 26:54 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 312,3 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 7,3 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • gleichmäßiger Gargrad
  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • geringer Stromverbrauch beim Warmhalten

Contra

  • kontrastarme Innentopfskala
  • teilweise wenig eindeutige Programmsymbole
  • relativ hoher Tastendruck

Der ETA Fornellino ETA813190000 misst ≈ 23,5 × 22,0 × 23,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 1,73 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,5 l (Vmax). Das schwarze Gehäuse besteht aus größtenteils stabilen Materialien. Die Teile sind sicher verbunden, jedoch zeigen sich am Deckel keine durchgehend gleichmäßigen Spaltmaße. Auf den hochglänzenden Oberflächen werden Fingerabdrücke und feine Gebrauchsspuren leichter sichtbar als auf matten Verkleidungen.

Das vordere Bedienfeld besitzt 14 Druckknöpfe mit englischen, teils tschechischen Beschriftungen und Symbolen. Die Tasten reagieren zuverlässig, verlangen mitunter aber so viel Druck, dass man das Modell mit einer Hand festhalten muss. Das Display lässt sich lesen, wirkt allerdings nicht besonders scharf. Die Deckelentriegelung am Tragehenkel ist gut erreichbar; die eingeprägte, farblich nicht abgesetzte Innentopfskala erschwert das Ablesen.

Die verschiedenen Programme reichen weit über das einfache Kochen von Reis hinaus und erschließen etwa Porridge, Quinoa und schonende Zubereitungen. Für die sichere Zuordnung einzelner Tastensymbole empfiehlt sich zunächst ein Blick in die Bedienungsanleitung. Messbecher, Reislöffel und Dampfeinsatz sind vorhanden; auch ein Kondensatbehälter gehört zur Ausstattung.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 26:54 min. Die Testerinnen & Tester fanden nach dem Kochen feine, in sich stabile Körner mit einem angenehmen Biss vor. Der Gargrad war über die gesamte Portion hinweg einheitlich, sodass weder in der Mitte noch am Rand merklich festere oder überweiche Bereiche auffielen. Beim Verteilen auf dem Teller ließen sich die Körner einfach trennen und behielten eine luftige, saftige Beschaffenheit. Eine angebackene Reisschicht am Boden war nicht zu beobachten.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Das anschließende Warmhalten veränderte die Reisbeschaffenheit kaum. Der zuvor lockere Reis blieb auch nach einer Stunde gut portionierbar; eine nennenswerte Austrocknung oder zusätzliche Verklebung fiel nicht auf. Zusammen mit dem vergleichsweise niedrigen Strombedarf ergibt sich daraus eine angenehme Flexibilität beim Servieren.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 312,3 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 7,3 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,140 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0073 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Tefal Reiskocher RK1011

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 29,4 × 29,5 × 30,2 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,91 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 5,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm (Reis); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 15:03 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 594,2 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 47,8 W

Pro

  • kurze Kochdauer
  • einfache Bedienung
  • großes Fassungsvermögen

Contra

  • kompakte Reiskonsistenz
  • kontrastarme Innentopfskala
  • hoher Stromverbrauch beim Warmhalten
  • unbequemer Deckelknauf

Der Tefal Reiskocher RK1011 misst ≈ 29,4 × 29,5 × 30,2 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,91 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 5,0 l (Vmax). Der vergleichsweise große Reiskocher besteht aus stabilen Materialien, die insgesamt ordentlich gefügt sind. An den Tragegriffen lassen sich jedoch Materialübergänge deutlich ertasten, was weniger hochwertig wirkt und gerade beim Anheben stören kann. Der beschichtete Topf bietet viel Platz für größere Portionen.

Ein Schiebeschalter und gut sichtbare Kontrolllampen machen die Bedienung im Grundsatz einfach. Vor dem Kochen muss allerdings zusätzlich ein eigener Netzschalter betätigt werden. Der Griff des abnehmbaren Deckels ist nicht besonders angenehm zu fassen, und die kaum kontrastierte Innentopfskala erfordert beim Abmessen Aufmerksamkeit. Diese Details relativieren den Vorteil der einfachen Bedienlogik ein wenig.

Die Ausstattung konzentriert sich auf Kochen und Warmhalten. Messbecher, Reislöffel und Dampfeinsatz stehen zur Verfügung, Spezialprogramme fehlen hingegen. Wer Reis mit wenigen Handgriffen zubereiten möchte, benötigt keine umfangreiche Einarbeitung. Beim Abnehmen des Deckels und Hantieren mit heißem Inhalt ist dennoch Umsicht gefragt.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 15:03 min. Kein anderer Reiskocher im Test stellte die Portion schneller fertig. Der Reis war zwar in der Mitte und am Rand ähnlich weit gegart und besaß noch einen gewissen Biss; seine Gesamtstruktur wirkte jedoch auffallend kompakt. Mehrere Körner hafteten dicht aneinander und ließen sich beim Auflockern nur mühsam trennen. Positiv fiel auf, dass keine angebrannten Stellen am Topfboden oder übergetretener Schaum beobachtet wurden.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach einer Stunde Warmhalten blieb der einmal erreichte Zustand im Wesentlichen erhalten: Der Reis wurde nicht auffallend trockener, aber auch nicht lockerer. Das Warmhalten benötigt unter allen geprüften Reiskochern am meisten elektrische Energie. Wer den Reis häufig länger stehen lässt, sollte dies gegenüber der besonders kurzen Kochdauer berücksichtigen.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 594,2 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 47,8 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,149 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0478 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 21,3 × 20,8 × 22,6 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 1,64 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 0,6 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 8 Kochprogramme (BROWN RICE; CAKE; LOW CARB; QUICK COOK; RISOTTO; STEAM; SUSHI; WHITE RICE); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 27:28 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 223,8 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 6,3 W

Pro

  • sehr gute Reisqualität
  • deutlich ablesbare Innentopfskala
  • geringer Stromverbrauch beim Kochen
  • geringer Stromverbrauch beim Warmhalten

Contra

  • schwergängige Deckelentriegelung
  • kleine Griffmulden
  • vergleichsweise lange Kochdauer

Der Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238 misst ≈ 21,3 × 20,8 × 22,6 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 1,64 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 0,6 l (Vmax). Das kompakte Kunststoffgehäuse wirkt stabil, doch an einzelnen Übergängen und Fugen bleibt die Verarbeitung hinter den saubersten Reiskochern zurück. Der Deckel sitzt fest und der Innentopf ist beschichtet. Für kleine Küchen ist die geringe Grundfläche durchaus vorteilhaft.

Das berührungsempfindliche Bedienfeld spricht verlässlich an; Display und Innentopfskala lassen sich vorbildlich ablesen. Beim Öffnen des Deckels ist die Entriegelung jedoch recht schwergängig. Teilweise muss das Modell festgehalten werden, damit es sich dabei nicht verschiebt. Die kleinen seitlichen Griffmulden bieten nur begrenzten Halt.

Mehrere Reis- und Zusatzprogramme erweitern die Einsatzmöglichkeiten gegenüber einem einfachen Schaltermodell. Neben verschiedenen Reisarten lassen sich unter anderem Gemüse dämpfen oder Risotto zubereiten. Die Ausstattung bleibt dennoch kompakt, und das beschichtete Kochgefäß kann herausgenommen und vergleichsweise leicht gereinigt werden.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 27:28 min. Der weiße Langkornreis war sehr gleichmäßig durchgegart und behielt einen angenehmen Biss. Auch die Randpartien unterschieden sich in ihrer Festigkeit kaum von der Mitte. Beim Auflockern blieben die Körner saftig, ohne ungewollt zu verkleben; sogar direkt am Boden konnte die Portion nahezu rückstandsfrei entnommen werden. Für Liebhaberinnen & Liebhaber locker-körnigen Reises ist das ein klarer Vorteil.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Die zuvor gelungene Konsistenz blieb im Warmhalteprogramm weitgehend bestehen. Selbst nach einer Stunde wirkten die Körner nicht merklich trockener und ließen sich weiterhin gut trennen. Besonders günstig ist der sehr geringe durchschnittliche elektrische Leistungsbezug während dieser Zeit.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 223,8 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 6,3 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,102 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0063 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Wilfa Gohan

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 28,0 × 32,0 × 24,5 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 2,40 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 2,0 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 4 Kochprogramme (WHITE RICE; WHOLE GRAIN; SAUTE; STEAM); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 25:25 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 362,3 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 39,7 W

Pro

  • vielseitiges Kochprogrammspektrum
  • solide Materialverarbeitung
  • einfach erreichbare Bedienelemente

Contra

  • zu weiche Reiskonsistenz
  • verstärktes Verkleben beim Warmhalten
  • kontrastarme Innentopfskala
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch beim Warmhalten

Der Wilfa Gohan misst ≈ 28,0 × 32,0 × 24,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 2,40 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 2,0 l (Vmax). Das rundliche Gehäuse besteht zu großen Teilen aus Edelstahl, was einen soliden Eindruck vermittelt. Einige Kantenübergänge sind allerdings nicht vollkommen einheitlich, und das glänzende Bedienfeld zeigt Oberflächenspuren schnell. Der beschichtete Innentopf lässt sich entnehmen.

Die Knöpfe reagieren zuverlässig und die Kontrollleuchten sind gut sichtbar. Ihre Beschriftungen sind bei ungünstiger Beleuchtung jedoch schwer zu entziffern; dasselbe gilt für die lediglich eingeprägte Skala im Inneren. Der größere Deckelknauf ist gut greifbar, die seitlichen Tragegriffe haben aber glatte Oberflächen.

Für unterschiedliche Reisarten und weitere Speisen stehen mehrere Programme zur Verfügung, darunter weißer Reis, Vollkornreis, Dämpfen und Anbraten. Der zusätzliche Dampfeinsatz und das Portionszubehör machen den Reiskocher vielseitiger. Wer vor allem einfachen weißen Reis zubereitet, wird von dieser Breite allerdings weniger profitieren.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 25:25 min. Der Reis wurde vollständig durchgegart, verlor dabei aber weitgehend seinen angenehmen Biss. Schon nach dem Kochvorgang wirkte die ganze Portion spürbar weich und teilweise breiig, obwohl einzelne Körner noch voneinander zu lösen waren. Insbesondere die Kombination aus sehr weicher Masse und einer haftenden Schicht am Topfboden schränkte den Genuss ein. Als lockere Beilage ist dieses Ergebnis weniger gelungen.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Während der anschließenden Stunde nahm die Weichheit weiter zu. Die Portion ließ sich noch schwerer auflockern, obwohl sie ausreichend warm blieb. Der Strombedarf gehört zudem zu den höheren im Testfeld, sodass sich bei diesem Modell weder hinsichtlich Konsistenz noch Stromverbrauch ein besonderer Warmhaltevorteil ergibt.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 362,3 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 39,7 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,153 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0397 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 24,6 × 24,6 × 18,8 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 1,70 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 0,8 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm (Reis); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 25:03 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 295,9 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 29,9 W

Pro

  • einfache Bedienung
  • moderater Stromverbrauch beim Kochen
  • günstiger Marktpreis

Contra

  • ungleichmäßige Reisqualität
  • Krustenbildung am Topfboden
  • trocknet beim Warmhalten stellenweise aus
  • uneinheitliche Materialübergänge

Der Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56 misst ≈ 24,6 × 24,6 × 18,8 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 1,70 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 0,8 l (Vmax). Der leichte, kompakte Reiskocher ist recht einfach aufgebaut. Das dünnwandige Aluminium des Innentopfs besitzt eine dunkle Antihaftbeschichtung; an den Gehäuseverbindungen fallen teilweise ungleichmäßige Spaltmaße und nicht ganz sauber abgeschlossene Kanten auf; im Vergleich zu den hochwertigen Edelstahlmodellen wirkt die Konstruktion weniger sorgfältig.

Ein einfacher Kippschalter und gut sichtbare Kontrolllampen halten die Bedienung überschaubar. Der Schalter hat allerdings etwas Spiel. Der Glasdeckel muss vollständig abgenommen und abgelegt werden; glatte Tragegriffe und eine schwer zu erkennende Innentopfskala erleichtern den Umgang ebenfalls nicht. Dafür kann man durch den Glasdeckel den Kochvorgang verfolgen.

Zusätzlich zur Grundfunktion wird ein Dampfeinsatz mitgeliefert, ebenso Messbecher und Reislöffel. Ein großes Display oder weitere Reisprogramme fehlen, was die Bedienung einfach hält. Bei der Reinigung sollte die Antihaftbeschichtung geschont werden; auf scheuernde Hilfsmittel wird besser verzichtet.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 25:03 min. Beim Kochen entstand kein gleichmäßiges Reisergebnis: Während die obere Schicht noch ansprechend gegart wirkte, war der Reis nahe dem Topfboden deutlich kompakter und stellenweise zu weich. Mehrere Körner klebten fest aneinander, sodass sich die Portion nicht durchgehend locker aufschütteln ließ. Am Boden zeigte sich zudem eine gelbliche Reiskruste. Gerade für Reis als luftige Beilage fällt dieser Unterschied deutlich auf.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Nach einer Stunde Warmhalten trockneten vor allem die Randzonen weiter aus, und die bereits vorhandene Kruste bildete eine härtere Schicht. Der Reis ließ sich dadurch weniger angenehm entnehmen und servieren. Der moderate Anschaffungspreis ist folglich gegen diese Einschränkungen abzuwägen.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 295,9 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 29,9 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,124 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0299 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Tristar Reiskocher RK-6145

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 24,5 × 25,2 × 29,5 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 1,31 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 1,5 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm (Reis); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 21:57 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 494,3 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 41,2 W

Pro

  • kurze Kochdauer
  • einfache Bedienung
  • solide Edelstahlflächen

Contra

  • zu weiche Reiskonsistenz
  • verstärktes Verkleben beim Warmhalten
  • hoher Stromverbrauch beim Kochen
  • kontrastarme Innentopfskala

Der Tristar Reiskocher RK-6145 misst ≈ 24,5 × 25,2 × 29,5 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 1,31 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 1,5 l (Vmax). Die Kombination aus Edelstahloberflächen und Kunststoff vermittelt einen ordentlichen Eindruck. Besonders die gebürsteten Flächen wirken sorgfältiger als bei manchen anderen günstigen Reiskochern; die Fugen sind überwiegend gleichmäßig. Glänzende Kunststoffteile an den Griffen zeigen Fingerabdrücke allerdings schnell.

Die Bedienung ist auf einen leicht verständlichen Schalter und Kontrollleuchten reduziert. Der abnehmbare Deckel besitzt einen recht ausladenden Knauf, der sich weniger bequem fassen lässt, als seine Größe vermuten lässt. Die glatten Tragegriffe und die schlecht erkennbare Innentopfskala kosten weitere Komfortpunkte.

Neben Kochen und Warmhalten gibt es keine getrennten Programme für verschiedene Reissorten. Messbecher, Reislöffel und Dampfeinsatz decken typische Grundaufgaben ab. Vorteil dieser Beschränkung: Nach dem Befüllen sind nur wenige Schritte nötig, um den Kochvorgang anzustoßen.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 21:57 min. Der Reis war durchgegart, doch deutlich weicher als bei den besten Kandidaten. Vor allem im unteren Bereich verlor er seine körnige Struktur; beim Umrühren verbanden sich mehrere Partien zu einer klebrigen Masse. Ein Teil des Reises haftete am Topfboden und ließ sich weniger sauber lösen. Der relativ schnelle Kochvorgang erkauft sich damit keine besonders überzeugende Reisqualität.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Während der Warmhaltephase verstärkte sich der schon zuvor klebrige Eindruck. Nach einer Stunde war die Portion noch weniger locker und beim Aufteilen nur schwer in einzelne Körner zu trennen. Auch der Stromverbrauch liegt eher hoch; die gute Kochgeschwindigkeit wiegt diese Nachteile nicht vollständig auf.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 494,3 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 41,2 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,181 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0412 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Tristar Reiskocher RK-6142

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 20,5 × 20,5 × 24,0 cm
  • Gewicht des Modells (mmax, ohne Reis usw.): ≈ 0,83 kg
  • Volumen des Reisbehälters (Vmax): ≈ 0,6 l
  • Reisbehälter beschichtet: ja
  • Spektrum an Koch- & Warmhalteprogrammen: 1 Kochprogramm (Reis); 1 Warmhalteprogramm
  • Dauer des Kochvorgangs (tmean, ermittelt mit zwei Cups weißem Reis): ≈ 24:09 min
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Kochprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 302,0 W
  • Elektrischer Leistungsbezug während des Warmhalteprogramms (Pmean, ermittelt): ≈ 42,8 W

Pro

  • kompakte Abmessungen
  • einfache Bedienung
  • moderater Stromverbrauch beim Kochen

Contra

  • ungleichmäßige Reisqualität
  • Krustenbildung am Topfboden
  • kontrastarme Innentopfskala
  • vergleichsweise hoher Stromverbrauch beim Warmhalten

Der Tristar Reiskocher RK-6142 misst ≈ 20,5 × 20,5 × 24,0 cm (Bmax × Tmax × Hmax), wiegt ≈ 0,83 kg (mmax, ohne Reis usw.) und besitzt einen Reisbehälter mit ≈ 0,6 l (Vmax). Das kleine und leichte Modell benötigt nur wenig Platz. Die Materialien sind ausreichend stabil, an Deckelknauf und Gehäuse finden sich aber teilweise ungleichmäßige Fugen beziehungsweise tastbare Übergänge. Für den niedrigen Materialaufwand fällt die Bauform zweckmäßig aus, hochwertige Details bietet sie kaum.

Ein leichtgängiger Schiebeschalter genügt zum Starten des Kochprogramms; die Kontrollleuchten zeigen den Betriebszustand. Zusätzlich ist ein separater Netzschalter zu beachten. Die seitlichen Griffe sind glatt, und die schwach sichtbare Innentopfskala erschwert das genaue Dosieren. Der einfache Aufbau hilft beim Einstieg, löst aber nicht jedes ergonomische Problem.

Das Programmangebot besteht aus einem Koch- und einem Warmhalteprogramm. Mehrere auf Reissorten abgestimmte Gararten sind nicht vorgesehen. Messbecher und Reislöffel gehören zur Ausstattung; beim Reinigen des beschichteten Innentopfs sollte man behutsam vorgehen.

Für zwei Cups weißen Langkornreis benötigte der Reiskocher ≈ 24:09 min. In der oberen Hälfte erreichte der Reis einen ordentlichen Biss, nahe dem Topfboden wurde er dagegen zu fest und trocken. Einzelne Partien wirkten kompakt, an anderen Stellen klebten die Körner deutlich zusammen. Am Boden zeigte sich eine leicht gelbliche, angeröstete Schicht. Wer besonders gleichmäßigen Langkornreis wünscht, dürfte diese Unterschiede beim Portionieren bemerken.

Nach dem Kochprogramm wechselte das Modell in das Warmhalteprogramm. Im Warmhalteprogramm verhärtete sich die Bodenschicht weiter; die unteren Körner ließen sich nach einer Stunde noch schwerer voneinander lösen. Der durchschnittliche Leistungsbezug ist dabei relativ hoch.

Im Kochprogramm ermittelten wir einen durchschnittlichen elektrischen Leistungsbezug von ≈ 302,0 W (Pmean), während des Warmhalteprogramms waren es ≈ 42,8 W (Pmean). Der Kochvorgang erforderte ≈ 0,122 kWh; für eine Stunde Warmhalten sind ≈ 0,0428 kWh anzusetzen. Bei einem Strompreis von 0,37 € pro kWh bleiben die unmittelbaren Betriebskosten im Centbereich.

Technische Daten

Hersteller
Modell
GASTROBACK
Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519)
ROMMELSBACHER
Multi Reiskocher MRK 950
ROMMELSBACHER
Multi Reiskocher MRK 650
Philips
3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80
Syntrox Germany
Kitchen-Chef-RC-700W-Solie
GASTROBACK
Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S)
WMF
KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box
Cloer
Reiskocher 6830
ETA
Fornellino ETA813190000
Tefal
Reiskocher RK1011
Tristar
Digitaler Reiskocher RK-6238
Wilfa
Gohan
Russell Hobbs
Reiskocher Midi 27030-56
Tristar
Reiskocher RK-6145
Tristar
Reiskocher RK-6142
Größe, Gewicht usw.
Maße des Modells
(Bmax × Tmax × Hmax)
27,8 × 25,1 × 24,0 cm 30,0 × 34,0 × 24,0 cm 27,0 × 32,0 × 20,0 cm 22,5 × 24,3 × 19,0 cm 28,0 × 28,0 × 33,0 cm 24,2 × 24,5 × 25,5 cm 21,0 × 17,6 × 17,8 cm 24,0 × 26,0 × 23,0 cm 23,5 × 22,0 × 23,5 cm 29,4 × 29,5 × 30,2 cm 21,3 × 20,8 × 22,6 cm 28,0 × 32,0 × 24,5 cm 24,6 × 24,6 × 18,8 cm 24,5 × 25,2 × 29,5 cm 20,5 × 20,5 × 24,0 cm
Gewicht des Modells
(mmax, ohne Reis usw.)
2,70 kg 4,10 kg 3,10 kg 1,67 kg 2,30 kg 2,44 kg 2,00 kg 2,15 kg 1,73 kg 2,91 kg 1,64 kg 2,40 kg 1,70 kg 1,31 kg 0,83 kg
Volumen des Reisbehälters
(Vmax)
3,0 l 5,0 l 3,0 l 1,8 l 1,8 l 3,0 l 1,0 l 1,0 l 1,5 l 5,0 l 0,6 l 2,0 l 0,8 l 1,5 l 0,6 l
Reisbehälter beschichtet ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Länge des Stromkabels
(Lmax)
120,0 cm 100,0 cm 100,0 cm 90,0 cm 120,0 cm 120,0 cm 100,0 cm 90,0 cm 70,0 cm 95,0 cm 80,0 cm 80,0 cm 100,0 cm 80,0 cm 80,0 cm
Zubehör Dampfeinsatz, flach (1 ×);
Dampfeinsatz, tief (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Servierlöffel (1 ×);
Suppenlöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Servierlöffel (1 ×);
Suppenlöffel (1 ×)
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Glasdeckel (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Rührlöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×)
Glasdeckel (1 ×)
Messbecher (1 ×)
Reislöffel (1 ×)
To-go-Deckel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dampfeinsatz (1 ×);
Kondensatbehälter (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dämpfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Messbecher (1 ×) Dämpfeinsatz (1 ×)
Messbecher (1 ×)
Servierlöffel (1 ×)
Dämpfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Dämpfeinsatz (1 ×);
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Messbecher (1 ×);
Reislöffel (1 ×)
Funktionalität
Temperatur einstellbar nein nein nein nein nein nein nein nein ja, partiell
(programmabhängig)
nein nein nein nein nein nein
Timer einstellbar ja, partiell
(programmabhängig: 1–60 min)
ja, partiell
(programmabhängig: 1 min–24 h)
ja, partiell (programmabhängig: 1 min–24 h) nein nein nein ja
(programmabhängig: 1–99 min oder 9 h)
nein ja, partiell
(programmabhängig: 2–10 h)
nein nein ja, partiell (programmabhängig: 1–60 min) nein nein nein
Garen vorausplanbar ja (1–24 h) ja (bis 24 h) ja (1–24 h) ja (1–24 h) nein nein nein nein ja (1–15,5 h) nein ja (0,5–12 h) nein nein nein nein
Garmodusspektrum 8 × Garen i. w. S. (scil. BASMATI; LOW SUGAR; MILK RICE; PERSIAN; RISOTTO; SUSHI; UNPEELED; WHITE RICE);
1 × Warmhalten
12 × Garen i. w. S. (scil. CREAM CHEESE; HEATING; HERBS; PORRIDGE; RICE 1, 2 & 3; RICE PUDDING; SLOW COOK; SOUP; STEAMING; YOGHURT);
1 × Warmhalten
12 × Garen i. w. S. (scil. CREAM CHEESE; HEATING; HERBS; PORRIDGE; RICE 1, 2 & 3; RICE PUDDING; SLOW COOK; SOUP; STEAMING; YOGHURT);
1 × Warmhalten
8 × Garen i. w. S. (scil. BROWN RICE; FAST COOK; MULTIGRAIN; PORRIDGE; QUINOA; STICKY RICE; SUSHI RICE; WHITE RICE);
1 × Warmhalten
7 × Garen i. w. S. (scil. FAST COOK; HEATING; RICE; SAUTE; SLOW COOK; STEAMING; YOGHURT);
1 × Warmhalten
1 × Garen
1 × Warmhalten
2 × Garen i. w. S. (scil. COOK; STEAM);
1 × Warmhalten
1 × Garen;
1 × Warmhalten
8 × Garen i. w. S. (scil. BROWN RICE; OPEN LID; PORRIDGE; QUINOA; RICE; SLOW COOK; STEAM; YOGHURT);
1 × Warmhalten
1 × Garen;
1 × Warmhalten
8 × Garen i. w. S. (scil. BROWN RICE; CAKE; LOW CARB; QUICK COOK; RISOTTO; STEAM; SUSHI; WHITE RICE);
1 × Warmhalten
4 × Garen i. w. S. (scil. WHITE RICE; WHOLE GRAIN; SAUTE; STEAM);
1 × Warmhalten
1 × Garen;
1 × Warmhalten
1 × Garen;
1 × Warmhalten
1 × Garen;
1 × Warmhalten
Warmhaltemodus ja
(schaltet sich von allein ein; bis 24 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 1 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 1 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 12 h)
ja
(schaltet sich von allein ein)
ja
(schaltet sich von allein ein)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 0:40 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 24 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 12 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 2 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 12 h)
ja
(schaltet sich von allein ein; bis 12 h)
ja
(schaltet sich von allein ein)
ja
(schaltet sich von allein ein)
ja
(schaltet sich von allein ein)
Betrieb
Elektrischer Leistungsbezug
(Pmax, lt. Hersteller)
500 W 860 W 600 W 400 W 700 W 468 W 220 W 350 W 500 W 700 W 350 W 700 W 300 W 500 W 300 W
Elektrischer Leistungsbezug – Garen
(Pmean, ermittelt)
301,6 W 352,4 W 289,8 W 248,0 W 466,4 W 443,7 W 163,1 W 194,0 W 312,3 W 594,2 W 223,8 W 362,3 W 295,9 W 494,3 W 302,0 W
Elektrischer Leistungsbezug – Warmhalten
(Pmean, ermittelt)
23,1 W 39,4 W 38,9 W 3,6 W 35,4 W 20,3 W 1,2 W 11,3 W 7,3 W 47,8 W 6,3 W 39,7 W 29,9 W 41,2 W 42,8 W

Bewertungstabelle

Hersteller
Modell
% GASTROBACK
Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519)
ROMMELSBACHER
Multi Reiskocher MRK 950
ROMMELSBACHER
Multi Reiskocher MRK 650
Philips
3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80
Syntrox Germany
Kitchen-Chef-RC-700W-Solie
GASTROBACK
Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S)
WMF
KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box
Cloer
Reiskocher 6830
ETA
Fornellino ETA813190000
Tefal
Reiskocher RK1011
Tristar
Digitaler Reiskocher RK-6238
Wilfa
Gohan
Russell Hobbs
Reiskocher Midi 27030-56
Tristar
Reiskocher RK-6145
Tristar
Reiskocher RK-6142
Leistung 60 94,8 93,7 93,3 93,1 93,8 91,4 90,9 91,8 92,8 93,3 90,9 84,9 82,9 84,0 82,3
Qualität des Reises 50 98,0 95,5 97,5 97,5 97,0 90,0 97,0 97,0 97,5 89,0 96,5 83,0 82,0 81,0 81,0
Tempo 20 85,1 83,6 81,0 84,1 89,1 94,3 82,0 84,2 84,5 98,0 83,8 86,2 86,6 90,1 87,6
Volumen 20 95,0 98,0 95,0 89,0 89,0 95,0 84,0 84,0 87,0 98,0 81,0 90,0 82,5 87,0 81,0
Warmhaltemodus 10 97,5 96,0 93,0 97,0 97,0 85,0 92,0 96,5 97,0 95,5 96,5 82,0 81,0 81,0 81,0
Handhabung 20 95,8 93,2 93,2 90,0 89,8 95,9 93,7 93,2 88,2 87,8 87,9 86,9 92,4 85,2 85,7
Bedienung 40 96,0 91,5 91,5 92,5 89,5 96,5 88,5 90,0 86,0 85,0 92,0 87,5 87,5 85,0 86,0
Reinigung 40 95,0 92,5 92,5 84,0 90,0 95,5 97,5 98,0 92,5 90,5 81,0 84,5 97,0 86,5 86,0
Bedienungsanleitung 20 97,0 98,0 98,0 97,0 90,0 95,5 96,5 90,0 84,0 88,0 93,5 90,5 93,0 83,0 84,5
Ausstattung 10 95,8 96,7 96,7 93,5 89,7 89,8 93,9 89,4 92,3 85,9 90,3 91,0 84,8 88,3 85,0
Material- & Materialverarbeitungsqualität 50 95,5 96,5 96,5 96,0 87,5 95,5 97,5 93,0 88,5 87,0 90,5 92,0 85,5 92,5 87,5
Funktionsspektrum 35 96,0 98,0 98,0 93,5 91,5 81,5 87,0 84,0 97,5 82,5 94,0 90,0 81,5 81,5 81,5
Zubehör 15 96,5 94,0 94,0 85,0 92,5 90,0 98,0 90,0 93,0 90,0 81,0 90,0 90,0 90,0 85,0
Stabilität 10 93,5 97,5 98,0 94,0 90,5 91,5 93,5 93,0 91,0 93,0 90,5 95,0 96,0 89,5 89,0
Bonus
Malus
UVP des Herstellers 109,99 € 129,99 € 99,99 € 99,99 € 39,99 € 84,99 € 129,99 € 64,99 € 69,99 € 68,99 € 79,99 € 69,90 € 42,99 € 25,99 € 25,99 €
Durchschnittlicher Marktpreis
Stand v. 30.10.2026
99,60 € 110,66 € 92,39 € 83,29 € 48,72 € 76,55 € 84,38 € 55,44 € 62,28 € 49,90 € 67,43 € 68,38 € 23,98 € 55,44 € 35,45 €
Preis-Leistungsindex 1,05 1,17 0,98 0,90 0,53 0,83 0,92 0,60 0,68 0,55 0,75 0,79 0,28 0,65 0,42
Gesamtbewertung 95,0 %
(„sehr gut“)
94,3 %
(„sehr gut“)
94,1 %
(„sehr gut“)
92,6 %
(„sehr gut“)
92,3 %
(„sehr gut“)
92,1 %
(„sehr gut“)
92,0 %
(„sehr gut“)
92,0 %
(„sehr gut“)
91,6 %
(„gut“)
91,4 %
(„gut“)
90,2 %
(„gut“)
86,9 %
(„gut“)
86,3 %
(„gut“)
85,2 %
(„gut“)
83,9 %
(„gut“)

Das Testverfahren

Leistung | 60 %
Hier haben wir anhand von weißem Reis erhoben, welche Qualität der Reis am Ende des Garens vorwies. Vor dem Garen wuschen wir den Reis, bis sich während des Waschens keinerlei weißliche Stärke in dem Wasser mehr erkennen ließ. Wir stellten im Weiteren, wenn solcherlei vorhanden waren, immer das zur Reissorte passende Garprogramm ein. Nach dem Garen ließen wir von allen Testerinnen & Testern nach sensorischen Maßstäben (scil. Äußeres, Geruch, Geschmack usw.) ein Urteil über die Qualität des Reises aussprechen. Wir ermittelten außerdem, in welchem Maße sich ein Anbacken resp. Anbrennen des Reises in den Reisbehältern verzeichnen ließ. Ein Urteil wurde auch über die Größe der Reisbehälter verliehen. Wir maßen überdies, in welchem Tempo die Modelle das Garen abschließen können, nach wie vielen Minuten sich der Reis aus ihnen also servieren ließ. Wir nahmen uns auch den Warmhaltemodus vor und erhoben, welche Temperatur der Reis 1 h nach dem Garen noch vorwies.

Handhabung | 20 %
Wir lasen die Dokumentationen der Hersteller und ermittelten, in welchem Maße sie alle wesentlichen Themen über die Modelle (scil. Bedienung, Reinigung usw.) in einer schon aus sich heraus verständlichen Weise abhandeln. Schließlich haben wir auch erhoben, wie sich die Modelle in der Praxis wirklich verwenden ließen: Wesentlich waren hier bspw. die Bedienpanels und Bildschirme, die alles Wesentliche über das Modell veranschaulichen müssen – einschließlich bspw. des aktuellen Garprogramms, der Garparameter usw. Ferner wurde ermittelt, wie sich die Modelle von außen & von innen säubern ließen. Modelle, die bspw. einen Kondenswasserbehälter vorwiesen und dadurch das Modell schon während des Garens sauberer hielten, erhielten hier einen Bonus.

Ausstattung | 10 %
Wir sahen uns alle Modelle nach dem Auspacken und nach vollen vier Wochen des andauernden Verwendens in unserem Haus an. Währenddessen erhoben wir, welche Materialien den Modellen verliehen wurden und in welcher Weise diese Materialien in den Werken der Hersteller verbunden wurden. Wesentlich war vor allem, ob hier von außen & von innen erkennbare Makel (bspw. Spalten von ausladendem Maß usw.) vorhanden waren. Wie erheblich die Modelle verschlissen, erhoben wir nach der Vornahme von wiederholten Garprozessen pro Modell (je 2 Cups Reis, s. o.). Auch die Zubehörbündel der Modelle nahmen wir uns an und verliehen Urteile über die Quantität und die Qualität des vorhandenen Zubehörs. Wir ließen in unser Urteil außerdem einspielen, wie viele dem Garen von Reis dienende Garprogramme die Modelle vorweisen können. Das Vorhandensein von Garprogrammen, die an andere Speisen anschlossen, ließen wir bloß als Bonus einspielen. Optionen indes, die das Verwenden der Modelle erleichtern können, wie bspw. einstellbare Timer, wurden auch hier honoriert.

Stabilität | 10 %
Hier wurde erhoben, ob die Modelle wirklich sicher zu verwenden sind. Wir maßen an verschiedenen Teilen der Modellaußenkörper, wie warm diese während des Garens werden. Hier waren vor allem die Bereiche wesentlich, die Verbraucherinnen & Verbraucher bisweilen berühren, wie bspw. das Bedienpanel. Ferner wurde erhoben, ob den Modellen ein Mechanismus verliehen wurde, der in verlässlicher Weise verhindern kann, dass die Technik der Modelle zu heiß wird. Schließlich ließen wir hier auch weitere, das Handhaben der Modelle sicherer machende Vorteile wie bspw. Grip vermittelnde, vor Wärme schirmende Handteile einspielen.

Getestete Produkte

  • Cloer Reiskocher 6830
  • ETA Fornellino ETA813190000
  • GASTROBACK Design Reiskocher Premium Edition 3L (42507_S)
  • GASTROBACK Rice Control Low Carb & Steam 3L (42519)
  • Philips 3000 Series Mini-Reiskocher HD3091/80
  • ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 650
  • ROMMELSBACHER Multi Reiskocher MRK 950
  • Russell Hobbs Reiskocher Midi 27030-56
  • Syntrox Germany Kitchen-Chef-RC-700W-Solie
  • Tefal Reiskocher RK1011
  • Tristar Reiskocher RK-6142
  • Tristar Reiskocher RK-6145
  • Tristar Digitaler Reiskocher RK-6238
  • Wilfa Gohan
  • WMF KÜCHENminis Reiskocher mit Lunch-to-go-Box