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Der NEOFlow SVC259441NFGO von Gorenje im Test

InverterPower-Motor, Anti-Tangle Multi-Bodendüse & Co. –
Ein Akku-Staubsauger mit vielen Besonderheiten!

30. Oktober 2026

Hinweis bzgl. der Nutzung von künstlicher Intelligenz

Aktive Kennzeichnung: Ai Modified.

Die Grafikdesignerinnen & Grafikdesigner des ETM TESTMAGAZINs haben bei der grafischen Ausgestaltung dieses Artikels generative künstliche Intelligenz verwendet, um die in diesem Artikel enthaltenen Fotografien, die von ihnen eigenständig angefertigt wurden, grafisch nachzubearbeiten.

Ein Staubsauger gehört hierzulande zur Standardausstattung der meisten Haushalte. Egal, ob man Hartböden, Teppiche oder (Polster-)Mobiliar reinigen möchte: In all diesen Situationen stellt ein Staubsauger häufig die erste Wahl dar. Seit einigen Jahren werden Akku-Staubsauger immer beliebter. Dass sie – im Gegensatz zu klassischen Geräten – von einem Akku mit Energie versorgt werden, bietet mehrere Vorteile: Zum Beispiel muss sich während des Betriebs keine Steckdose in der Nähe befinden, sodass man einen Akku-Staubsauger an beinahe jedem Ort einsetzen kann, etwa im Auto. Überdies zieht er kein störendes Stromkabel hinter sich her und lässt sich daher flexibel und bequem verwenden. Ein potenzieller Nachteil ist allerdings, dass ein Akku-Staubsauger nur dann zum Einsatz kommen kann, wenn sein Akku geladen ist. Mittlerweile stellt die Akkulaufzeit bei den meisten Modellen aber kein großes Problem mehr dar: Die Akkus sind schließlich so leistungsstark, dass sie die Stromversorgung teils für 1 h und länger sicherstellen. Ein Beispiel für einen Akku-Staubsauger mit einer derartig hohen Ausdauer ist der NEOFlow SVC259441NFGO von Gorenje, den wir dieses Mal getestet haben; er ist Teil der neuen NEO-Serie von Gorenje, die verschiedene Akku-Staubsauger für unterschiedliche Zielgruppen beinhaltet.

Dieses Modell weist neben seiner Akkulaufzeit noch andere Besonderheiten auf. Zum Beispiel ist in ihm ein bürstenloser InverterPower-Motor verbaut, der für eine starke Saugleistung bei verhältnismäßig geringer Lautstärke sorgt und außerdem über eine lange Lebensdauer verfügt. Im Betrieb ermittelt der Akku-Staubsauger automatisch, wie sehr der Fußboden an seiner Düse verschmutzt ist, und kann die Saugkraft selbstständig dementsprechend anpassen. Seine Fußbodendüse ist so konstruiert, dass sich lange Haare, Flusen o. Ä. nicht oder nur ganz selten in ihr verfangen (Anti-Tangle Multi-Bodendüse); obendrein leuchtet sie den Bereich vor sich mit LEDs aus und ist an ihrer Front weich gepolstert, sodass sie keine Schäden verursacht, wenn sie mit einem Möbelstück kollidiert. Erwähnenswert ist nicht zuletzt der Multi-Zyklon-HEPA13-Filter: Er verhindert zuverlässig, dass das Modell größere Mengen an Kleinstpartikeln ausstößt, was gerade für Allergiker wichtig ist; obendrein soll der Filter so aufgebaut sein, dass er für eine konstant starke Saugkraft sorgt. Was es mit all diesen Dingen im Detail auf sich hat, haben wir herausgefunden; darüber hinaus haben wir natürlich getestet, wie effektiv der NEOFlow SVC259441NFGO von Gorenje bei der Reinigung von Hartböden, Teppichen und Mobiliar wirklich ist.

Wesentliches

Für wen?
Für alle, die einen leistungsstarken und ausdauernden Akku-Staubsauger suchen, der mit einigen nützlichen Extras aufwartet.

Was ist hervorzuheben?
Der Akku-Staubsauger besitzt mehrere unterschiedliche Düsen und kann somit an verschiedene Situationen angepasst werden. Neben einer Mini-Turbodüse, mit der sich Kissen, Autositze etc. absaugen lassen, ist auch eine 2-in-1-Düse vorhanden, die sich zum Beispiel für die schonende Reinigung empfindlicher Oberflächen eignet.

Was ist interessant?
Im AUTO-Modus ermittelt das Modell mit der Staubsensor-Technologie ununterbrochen, wie stark der Fußboden verschmutzt ist, und zeigt das Ergebnis dieser Analyse im Display an: Dadurch weiß man immer, ob die entsprechende Stelle bereits sauber ist oder ob man sie noch weiter absaugen muss.

Gorenje NEOFlow SVC259441NFGO

Technik im Detail

Der Akku (Umax d. Akkus & Qmax d. Akkus: ≈ 25,9 V & ≈ 2.500 mAh) A dieses Modells befindet sich am Handteil; er lässt sich ohne jegliche Mühe auswechseln. Mit einem vollen Akku kann man durchaus auch Flächen von erheblicherer Größe in einem Durchgang säubern, abhängig davon, wie stark die jeweiligen Fußböden verschmutzt sind. Das Modell ist schließlich auch nicht von einem Stromanschluss abhängig. Den hier gegebenen Staubbehälter (Vmax d. Behälters: ≈ 600 ml) B kann man von oben aus bequem erreichen. Dessen Volumen ist so üppig, dass man ihn nur gelegentlich ausleeren muss. Wertvoll ist auch der dem Modell verliehene Multi-Zyklon-HEPA13-Filter (H13): Die hier vorhandenen Membranen verhindern, dass die vom Fußboden eingesogenen Teilchen (also bspw. Milben, Pollen, Staub usw.) während der Fußbodenreinigung wieder ins Haus hineingelangen können: Für allergiegeplagte Verbraucherinnen & Verbraucher sind diese Membranen hochgradig wertvoll. Bedienen lässt sich das Modell über das Handteil, an dem zwei Tasten sowie ein Display C erkennbar sind. Während der Fußbodenreinigung stellt das Modell unter anderem dar, wie es sich mit dem gegenwärtigen Ladestand des Akkus verhält. Das Ende des Handteils wird mit dem Saugrohr D verknüpft. Will man sich allein mit dem Handteil ans Werk machen, so kann man das Rohr auch abnehmen; dies empfiehlt sich bspw. bei der punktuellen Möbelreinigung. Für beinahe alle anderen Fälle aber wird man die Anti-Tangle Multi-Bodendüse E heranziehen: Deren Walzenrolle vollzieht während der Fußbodenreinigung eine pausenlose Drehbewegung. Dadurch kann sie bspw. auch Teilchen im Textil von Teppichen erreichen; außerdem soll sie so konstruiert sein, dass sich lange (Tier-)Haare nicht in ihr verfangen. Eine 2-in-1-Düse F ist ebenfalls vorhanden; an ihr befindet sich ein Möbelpinsel G mit weichen Borsten. Des Weiteren umfasst das Zubehör noch eine Fugendüse H, die lang und schmal ist, sowie eine Mini-Turbodüse I, die sich für die Reinigung von Sofapolstern, Autositzen etc. eignet. Bei der Ladestation J dieses Modells handelt es sich um eine Wandhalterung; in ihr kann man auch Teile des Zubehörs aufbewahren.

Der Test im Überblick

Der NEOFlow SVC259441NFGO ist etwa so groß wie die meisten anderen Akku-Staubsauger und wiegt so wenig, dass seine Verwendung kaum Kraft erfordert. In seiner Fußbodendüse ist eine rotierende Walzenrolle verbaut, die Schmutzpartikel vom Untergrund löst; praktisch sind auch die LEDs, die den Bereich vor der Düse hell beleuchten, sowie die gepolsterte Stoßleiste. Eine Besonderheit stellt die 2-in-1-Düse dar: Sie eignet sich zum Beispiel für die Reinigung von Fensterrahmen oder Schubladen; dank des integrierten Möbelpinsels werden empfindliche Oberflächen dabei nicht verkratzt. Mit der Fugendüse gelangt man auch an schwer erreichbare Stellen gut heran. Die Mini-Turbodüse ist auf die Reinigung von Polstermobiliar und anderen Textilien spezialisiert. Bei der Ladestation handelt es sich um eine Halterung, die an der Wand befestigt wird; in ihr finden neben dem Akku-Staubsauger selbst auch zwei weitere Düsen Platz. Manche Komponenten des Modells sind ein wenig wackelig; letztlich sind alle Teile aber so stabil, dass sie alltäglichen Belastungen schadlos standhalten.

Abgesehen davon, dass sich die Bedienelemente nur unbequem mit der Hand, die den Akku-Staubsauger führt, erreichen lassen, fällt der Umgang mit ihnen leicht. Es sind drei Modi vorhanden, von denen zwei (ECO und BOOST) mit je einer Saugleistungsstufe verknüpft sind. Im AUTO-Modus passt das Modell seine Leistung hingegen im laufenden Betrieb selbstständig an, je nachdem, wie stark der Untergrund verschmutzt ist; das funktioniert dank der Staubsensor-Technologie sehr zuverlässig und sorgt für hohen Komfort. Das Display ist hochwertig, wirkt auf den ersten Blick aber etwas unübersichtlich. Immerhin lässt sich die Anzeige des Akkuladestands gut ablesen und macht obendrein sehr präzise Angaben. Im AUTO-Modus wird auch angezeigt, wie stark der Boden an der Düse verschmutzt ist; dadurch weiß man sofort, ob die entsprechende Stelle bereits sauber ist oder ob man sie noch weiter reinigen muss. Die Fußbodendüse lässt sich ohne Schwierigkeiten über den Untergrund schieben; selbst wenn man Teppiche auf höchster Leistungsstufe reinigt, saugt sie sich nicht fest. Zudem ist sie so wendig, dass man sie gut steuern kann; in engen Kurven bricht sie manchmal allerdings zur Seite aus. Bei der Reinigung von Fußböden unterhalb von Mobiliar muss man das Handteil ggf. ganz bis zum Boden absenken und sich dabei weit hinabbeugen. Weil das Handteil sehr leicht ist, kann man es bequem anheben, um höher gelegene Bereiche abzusaugen.

Der Staubbehälter fällt recht groß aus und lässt sich meist sehr schnell leeren: Auf einen Tastendruck springt die Klappe an seiner Unterseite auf, sodass sein Inhalt hinausfällt; nur manchmal verhaken sich Flusen so in seinem Inneren, dass man sie von Hand herausziehen muss. Die Reinigung des Filtersystems hält keine großen Schwierigkeiten bereit, weil es sich größtenteils auseinanderbauen lässt und die Komponenten mit Wasser gewaschen werden dürfen. Aufgrund der speziellen Konstruktion der Fußbodendüse wickeln sich nur selten lange Haare o. Ä. um die Walzenrolle. Diese lässt sich mit wenigen Handgriffen ausbauen; nun lässt sich das Innere der Düse bei Bedarf reinigen.

Die Bedienungsanleitung beinhaltet alle Informationen, die man für den Umgang mit dem Modell benötigt. Sie wirkt streckenweise allerdings unübersichtlich und die Schrift ist sehr klein gedruckt. Die Grafiken stellen eine hilfreiche Ergänzung zu den Texten dar, auch wenn man nicht immer auf den ersten Blick erkennt, was sie darstellen.

Gerade im ECO-Modus werden ordentliche Laufzeiten erreicht, sodass man meist alle anfallenden Reinigungsarbeiten ohne Unterbrechung durchführen kann; auch im BOOST-Modus lässt sich das Modell verhältnismäßig lange verwenden. Der Ladevorgang nimmt viel Zeit in Anspruch. Gerade im BOOST-Modus wird der Akku-Staubsauger so laut, dass er potenziell eine Störung für andere Personen darstellt; im ECO-Modus arbeitet er hingegen relativ leise.

Bei der Reinigung von Hartböden genügt schon der ECO-Modus, um ein starkes Resultat zu erzielen. Teppiche lassen sich ebenfalls zuverlässig säubern, wofür man am besten den BOOST-Modus einstellt. Noch stärker ist das Modell bei der Möbelreinigung: Meist braucht es nur zwei Saugbewegungen, um sämtliche Verschmutzungen zu beseitigen; das gilt auch für Tierhaare, die von der Mini-Turbodüse rasch aufgesaugt werden.

Der NEOFlow SVC259441NFGO von Gorenje überzeugt also durch eine starke Reinigungsleistung, insbesondere bei Hartböden und Mobiliar. Weitere Stärken stellen der komfortable AUTO-Modus, die bequeme Entleerung des Staubbehälters sowie der teilweise geringe Schallausstoß dar; auch das umfangreiche Zubehör ist hier zu erwähnen. Wir haben nur ein paar Schwächen festgestellt; zum Beispiel dauert es recht lange, bis der Akku wieder vollgeladen ist. Alles in allem erzielt der NEOFlow SVC259441NFGO im Test 92,0 % und wird daher mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet.

Gorenje NEOFlow SVC259441NFGO – 92,0 %, sehr gut

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Hmax × Bmax × ​Tmax): ≈ 109,7 × 25,0 × 25,2 cm
  • Gewicht des Modells (mmax): ≈ 2,7 kg
  • Volumen des Staubbehälters (Vmax): ≈ 600 ml
  • Modusspektrum: 3 (AUTO; BOOST; ECO)
  • Ausdauer des Akkus (Tmax, ermittelt im Modus ECO mit Fußbodendüse über Hartboden): ≈ 66 : 33 min

Pro

  • AUTO-Modus
  • einfache Reinigung & Wartung
  • mäßiger Schallausstoß im ECO-Modus
  • starke Reinigungsleistung (besonders auf Hartböden und bei Mobiliar bzw. Polstern)
  • umfangreiches Zubehör

Contra

  • lange Akkuladedauer

Größe, Gewicht & Co.

Der NEOFlow SVC259441NFGO misst ≈ 109,7 × 25,0 × 25,2 cm; also ist er ungefähr so groß wie die meisten anderen Akku-Staubsauger auf dem Markt. Sein Gewicht liegt bei ≈ 2,7 kg und fällt damit so gering aus, dass man bei der Benutzung nur wenig Kraft aufwenden muss. Auch die Höhe des Griffs trägt zu einer einfachen Verwendung bei: Er befindet sich nämlich beinahe ganz oben am Handteil, maximal ≈ 106,0 cm über dem Boden; dort lässt er sich von Personen mit verschiedenen Körpergrößen bequem erreichen.

Während der Fußbodenreinigung kommt normalerweise die Fußbodendüse zum Einsatz. In ihrem Inneren befindet sich eine Walzenrolle, die im Betrieb dauerhaft rotiert; dadurch lösen ihre Borsten und Gummilamellen Schmutzpartikel selbst aus Teppichflor heraus, sodass sie anschließend leichter aufgesaugt werden können. An der Front der Düse befinden sich mehrere LEDs, die den Bereich vor der Düse bis in eine Entfernung von ≈ 100 cm hell ausleuchten. Somit lassen sich Verschmutzungen auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut erkennen und gezielt mit der Düse ansteuern.

Die Fugendüse eignet sich vor allem für das Absaugen schwer erreichbarer Stellen: Sie ist nämlich ≈ 27,6 cm lang und mit ≈ 1,4 cm so schmal, dass man sie zum Beispiel auch in den Spalt zwischen zwei Sofapolstern oder hinter einen Heizkörper schieben kann. Auch die 2-in-1-Düse ist recht schmal (≈ 3,5 cm) und laut Hersteller zum Beispiel für die Reinigung von Fensterrahmen oder Schubladen konzipiert. Bei empfindlichen Oberflächen kann man einen Möbelpinsel auf ihre Spitze schieben: Seine weichen Borsten verhindern, dass Computertastaturen, Flächen aus Weichholz etc. verkratzen. Die Mini-Turbodüse ist längst nicht so breit wie die Fußbodendüse, ähnelt ihr aber dahingehend, dass auch in ihr eine rotierende Walzenrolle verbaut ist. Mit ihr lassen sich Kissen, Autositze und andere Textiloberflächen reinigen.

Alle Düsen lassen sich entweder am Ende des Saugrohrs oder unmittelbar am Handteil anbringen, so wie es gerade erforderlich ist. Mit der Montage hat man keine Mühe; alle Komponenten gleiten ohne großen Widerstand ineinander. Um eine Düse abzunehmen, betätigt man zuerst eine Taste an ihr; anschließend kann man die Einzelteile mit nur etwas Kraft auseinanderziehen.

Auch eine Ladestation ist im Lieferumfang enthalten. Bei ihr handelt es sich um eine Halterung, die an der Wand befestigt wird; die dafür benötigten Montagematerialien sind ebenfalls vorhanden. Bei der Wahl des Montageorts hat man ausreichend Spielraum: Das Kabel, über das die Station mit dem Stromnetz verbunden wird, ist nämlich ≈ 188 cm lang. In der Ladestation lässt sich nicht nur der Akku-Staubsauger selbst unterbringen, sondern auch zwei seiner Düsen, sodass man einen Großteil des Zubehörs gut erreichbar an einem Ort verwahren kann. Es besteht übrigens kein Zwang dazu, die Ladestation zu verwenden: Auf Wunsch lässt sich das Ladekabel nämlich direkt an den Akku anschließen.

Das Modell und sein Zubehör sind hochwertig verarbeitet. Sämtliche Komponenten bestehen aus stabilem Plastik, das allen Belastungen, die wir im Test ausübten, schadlos standhielt. Zudem sind sie meist fest miteinander verbunden, auch wenn zwischen ihnen teilweise ungleichmäßige Fugen sichtbar sind. Nur manche Teile wie der Staubbehälter oder die Räder der Fußbodendüse wirken etwas wackelig.

Die Bedienung

Am Handteil sind zwei Bedientasten vorhanden. Sie lassen sich nur etwas unbequem mit dem Daumen der Hand, die das Modell führt, erreichen. Davon abgesehen fällt der Umgang mit ihnen leicht: Obwohl sie mit einem Durchmesser von ≈ 1,0 cm nicht allzu groß ausfallen, kann man die Tasten gut betätigen; ihr Druckpunkt ist vorzüglich. Je ein gut sichtbares und verständliches Symbol veranschaulicht die Funktion des jeweiligen Bedienelements: Über das linke schaltet man den Akku-Staubsauger ein und aus; über das rechte wählt man den Modus.

Es sind drei Modi vorhanden. Im ECO-Modus arbeitet das Modell durchgehend mit niedrigster Saugkraft, im BOOST-Modus dagegen mit maximaler Saugkraft; dadurch lässt sich die Leistung manuell immerhin in zwei Stufen einstellen. Ganz anders der AUTO-Modus: Hier analysiert der Akku-Staubsauger fortwährend, wie stark der Untergrund an der Fußbodendüse verschmutzt ist, und passt seine Saugleistung dementsprechend selbstständig an (Staubsensor-Technologie). Im Test hat das zuverlässig funktioniert: Normalerweise benötigte das Modell nur 2–3 s, um eine Veränderung des Verschmutzungslevels zu detektieren und entsprechend zu reagieren. Der AUTO-Modus, der nach dem Einschalten immer voreingestellt ist, sorgt alles in allem für hohen Komfort, weil es dank ihm nur noch selten nötig ist, die Leistung von Hand zu regulieren.

Direkt oberhalb der Tasten befindet sich das Display. Es lässt sich im Betrieb jederzeit einsehen, sodass man die hier angezeigten Informationen sofort ablesen kann. Der Ladestand des Akkus wird sehr präzise dargestellt, nämlich in 1-%-Schritten.

Nur wenn der Ladestand unter 10 % sinkt, erscheint er in 5-%-Schritten; dann weist außerdem ein blinkendes Akkusymbol darauf hin, dass man den Akku bald aufladen sollte. Auch der Name des gerade aktiven Modus erscheint im Display, allerdings in nur ≈ 0,2 cm hohen Buchstaben, sodass nicht alle Personen ihn ohne Weiteres erkennen. Eine Abfolge von Balken verschiedener Höhe veranschaulicht die momentane Saugstärke; dadurch kann man diese gerade im AUTO-Modus, in dem das Modell seine Leistung bei Bedarf immer wieder ändert, genau nachverfolgen. Doch auch das von den Sensoren ermittelte Ausmaß der Verschmutzungen lässt sich dem Display entnehmen: Entlang seines Rands verläuft eine gebogene Linie aus blauen LEDs, die länger wird und teilweise rot zu leuchten beginnt, wenn Schmutzpartikel auf dem Boden registriert werden. Diese Anzeige ist sehr nützlich, weil man genau informiert wird, ob die entsprechende Stelle des Untergrunds schon sauber ist oder ob man sie noch weiter saugen muss. Zuletzt erscheint im Display noch ein verständliches Fehlersymbol, wenn das Saugrohr im laufenden Betrieb verstopft; in diesem Fall schaltet sich das Modell außerdem automatisch aus, sodass man das Problem gleich beheben kann. Auch weitere Fehlercodes werden dargestellt, etwa bei einem fehlerhaft installierten Akku; diese Codes sind allerdings nicht selbsterklärend, weshalb man ihre Bedeutung in der Bedienungsanleitung nachschlagen muss.

Um den Akku-Staubsauger über den Fußboden zu schieben, braucht es wenig Kraft. Das liegt nicht nur an seinem niedrigen Gewicht (≈ 2,7 kg), sondern auch daran, dass sich die Fußbodendüse nicht am Untergrund festsaugt: Selbst wenn wir im Test Teppiche im BOOST-Modus absaugten, ließ sie sich immer ohne großen Widerstand bewegen. Außerdem ist die Fußbodendüse sehr wendig, sodass man sie in engen Kurven führen kann; dass sie dabei schnell zur Seite ausbricht, stellt keinen großen Nachteil dar, weil sie sich trotzdem noch gut um Hindernisse herum manövrieren lässt. Es ist nicht möglich, das Modell oder auch nur die mit dem Saugrohr verbundene Düse freistehend in Parkposition abzustellen; man muss es immer irgendwo anlehnen. Wenn man die Düse unter ein Möbelstück schiebt, braucht es zwischen diesem und dem Boden ≈ 10,0 cm Platz, damit die Düse nirgendwo anstößt. In solchen Situationen ist es erforderlich, das Handteil bis zum Untergrund abzusenken und sich dabei weit hinabzubücken; ein Gelenk im Saugrohr, das einem dies erspart, ist nämlich nicht vorhanden. Weil das Handteil allein nur ≈ 1,8 kg wiegt, lässt es sich ohne große Anstrengung über den Kopf heben, wenn man höher gelegene Flächen reinigen will. Das Handteil ist so gut ausbalanciert, dass man keine Mühe damit hat, es im Gleichgewicht zu halten, auch wenn eine Düse an ihm befestigt ist.

Reinigung & Wartung

Der Staubbehälter des Modells verfügt über ein Volumen von ≈ 600 ml. Damit ist er so groß, dass eine Entleerung nur selten erforderlich wird; in der Praxis muss man einen Saugvorgang normalerweise nicht unterbrechen, weil der Behälter voll ist. Ihn zu entleeren, nimmt meist kaum Zeit in Anspruch: Auf einen Tastendruck öffnet sich nämlich die Klappe an seiner Unterseite und der aufgesaugte Schmutz fällt hinaus; es ist nicht einmal nötig, den Behälter zuvor vom Handteil abzunehmen. Gerade lange Haare o. Ä. verfangen sich manchmal allerdings so in seinem Inneren, dass sie in ihm hängen bleiben; deshalb muss man sie notfalls von Hand herausziehen.

Das Filtersystem des Akku-Staubsaugers lässt sich größtenteils auseinanderbauen, was nur ein paar einfache Handgriffe erfordert; anschließend gelangt man gut an alle Stellen heran und kann sie bequem säubern. Sollte der Filter stark verunreinigt sein, darf er auch mit Wasser ausgespült werden; ehe man ihn wieder einbaut, muss er vollständig trocknen, was unter Umständen mehr als ≈ 24 h in Anspruch nimmt. Gorenje empfiehlt, den Filter etwa zweimal jährlich auszutauschen; im Lieferumfang ist kein Ersatzfilter enthalten, sodass man rechtzeitig einen neuen erwerben sollte.

Während die 2-in-1-Düse und die Fugendüse in der Regel kaum verschmutzen, ist es gelegentlich nötig, die Fußbodendüse und die Mini-Turbodüse zu reinigen. Das fällt leicht, weil sich zu diesem Zweck ihre Walzenrollen in kürzester Zeit ausbauen lassen.

Anschließend kann man auch ihr Inneres bequem säubern, wofür man nur ein weiches Tuch o. Ä. braucht; ein Reinigungswerkzeug, das diese Arbeit noch einfacher machen würde, gehört nicht zum Zubehör. Um die Bürstenrolle der Fußbodendüse muss man sich – wenn überhaupt – normalerweise nicht kümmern: Haare oder Flusen wickeln sich nämlich nur sehr selten um sie herum; stattdessen werden solche Verschmutzungen im laufenden Betrieb von einem Kamm aus der Walzenrolle gelöst und anschließend aufgesaugt.

Die Bedienungsanleitung

Nicht nur auf den ersten Blick wirkt die Bedienungsanleitung teilweise unübersichtlich: Die Texte sind nämlich über weite Strecken eng gedruckt und in teils sehr lange Absätze gegliedert; überdies ist die Schriftgröße so gering, dass man die Zeichen womöglich nur schwer entziffern kann. Immerhin sind stellenweise Listen und Tabellen vorhanden, die deutlich leichter zugänglich sind. Inhaltlich überzeugen die Texte vollkommen: Sie stellen alle wichtigen Informationen knapp, aber verständlich dar. Am Anfang der Anleitung befinden sich einige Grafiken, die verschiedene Dinge veranschaulichen. Aufgrund ihrer geringen Qualität erkennt man allerdings nicht immer auf den ersten Blick, was sie darstellen; trotzdem stellen sie eine hilfreiche Ergänzung zu den Erläuterungen in Schriftform dar.

Strom & Schall

Bei dem Akku des Modells handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Spannung von ≈ 25,9 V und einer Kapazität von ≈ 2.500 mAh. Insbesondere im ECO-Modus ist seine Ausdauer sehr hoch: Mit angeschlossener Fußbodendüse kann man ≈ 66 : 33 min arbeiten; ohne Düse sind es sogar ≈ 80 : 30 min. Solche Laufzeiten hat längst nicht jeder Akku-Staubsauger erreicht, den wir in jüngerer Vergangenheit getestet haben. Auch bei maximaler Saugkraft im Modus BOOST kann man das Modell verhältnismäßig lange verwenden: Mit Düse sind es ≈ 16 : 16 min, ohne Düse ≈ 17 : 08 min. Für den AUTO-Modus lassen sich nur schwer pauschale Laufzeiten angeben, weil die Saugleistung hier ja in der Praxis immer wieder angepasst wird. Wenn das Modell ununterbrochen den niedrigsten Verschmutzungsgrad detektiert, hält der Akku mit Düse ≈ 31 : 32 min und ohne Düse mit ≈ 37 : 30 min sogar noch etwas länger.

Es nimmt recht viel Zeit in Anspruch, den vollständig leeren Akku wieder aufzuladen: Im Test dauerte dieser Vorgang ≈ 291 min, sodass man etwas Geduld aufbringen muss. Während des Ladens beträgt die elektrische Leistung im Durchschnitt ≈ 15,5 W; da sie im Laufe der Zeit kaum schwankt, liegt der Maximalwert mit ≈ 17,1 W nur etwas höher.

Die Betriebslautstärke ist zumindest im ECO-Modus allemal erträglich: Hier haben wir maximal ≈ 65,7 dB gemessen, sodass das Modell schon für Personen im Nachbarraum keine ernste Störung mehr darstellen dürfte. Im BOOST-Modus ist dies hingegen durchaus der Fall, weil hier Lautstärken von bis zu ≈ 75,7 dB auftreten. Ähnliche Werte werden auch im AUTO-Modus erreicht, wenn der Akku-Staubsauger mit höchster Kraft arbeitet; ist der Boden jedoch nur sehr leicht oder gar nicht verschmutzt, sinkt die Maximallautstärke auf ≈ 67,7 dB.

Die Reinigungsleistung

Für die Reinigung von Hartböden genügt selbst bei größeren Schmutzmengen bereits der schwächste Modus ECO, um ein vorzügliches Resultat zu erzielen: Mit einer Saugbewegung verschwinden schon ≈ 96,0 % aller Schmutzpartikel vom Untergrund; die übrigen lassen sich mit nur einer weiteren Saugbewegung beseitigen, sodass der Boden wieder vollständig sauber ist. Auch bei der Teppichreinigung erhält man ordentliche Ergebnisse; dafür braucht es – vor allem bei stärkeren Verschmutzungen – allerdings den BOOST-Modus. Dann saugt das Modell mit einer Saugbewegung ≈ 91,5 % der Schmutzteilchen auf. Interessanterweise werden feine Partikel wie Sandkörner fast genauso gut beseitigt wie gröbere: Viele andere Akku-Staubsauger haben Probleme damit, kleine Partikel aus dem Flor von Teppichen zu lösen; bei diesem Modell ist das nicht der Fall, was von einer starken Saugleistung zeugt.

Die Fußbodendüse ist so konstruiert, dass sich Fußböden mit ihr fast bis an Hindernisse heran reinigen lassen. Bewegt man sie unmittelbar an Fußleisten, einem Möbelstück o. Ä. entlang, bleibt entlang des Hindernisses lediglich ein maximal ≈ 0,2 cm breiter Streifen zurück, der ihr entgeht. Die Verschmutzungen, die aus diesem Grund nicht beseitigt werden, sind so unscheinbar, dass sie kaum auffallen dürften; bei Bedarf lassen sie sich außerdem noch nachträglich beseitigen, etwa mit der Fugendüse.

Bei der Reinigung von Mobiliar überzeugt der Akku-Staubsauger beinahe ohne Einschränkungen. Das liegt unter anderem daran, dass für nahezu jede Situation die passende Düse vorhanden ist. Die meisten Verunreinigungen lassen sich deshalb mit höchstens zwei Saugbewegungen restlos beseitigen. Tierhaare stellen da keine Ausnahme dar: Mit der Mini-Turbodüse saugt das Modell sie sogar dann problemlos auf, wenn sie zuvor fest in ein Sofapolster oder ein Kissen gepresst wurden.

Strom & Schall

Das leistet der NEOFlow SVC259441NFGO von Gorenje

Das kann das Modell!

Technische Daten

Hersteller
Modell
Gorenje
NEOFlow SVC259441NFGO
Größe, Gewicht & Co.
Größe des Modells
(Hmax × Bmax × Tmax)
109,7 × 25,0 × 25,2 cm
Gewicht des Modells
(mmax)
2,7 kg
Länge des Stromkabels
(Lmax)
188 cm
Volumen des Staubbehälters im Modell
(Vmax)
600 ml
Typ des Filters Multi-Zyklon-HEPA13-Filter (H13)
Waschbarkeit des Filters ja
Zubehör 2-in-1-Düse; Fugendüse; Anti-Tangle Multi-Bodendüse; Ladekabel; Ladestation; Mini-Turbodüse; Montagematerialien für die Ladestation
Funktionen
Modusspektrum 3 (AUTO; BOOST; ECO)
Weitere Funktionen Anzeige des Verschmutzungsgrads
Akkumulator
Typ des Akkus Lithium-Ionen
Technik des Akkus
(U & Q)
25,9 V & 2.500 mAh
Ladestation ja (Wandhalterung)
Arbeitszeit
(Tmax, lt. Hersteller)
60 min
Arbeitszeit
(Tmax, ermittelt mit niedrigster bzw. höchster Saugleistung und Fußbodendüse über Hartboden)
AUTO: 31:32 min;
BOOST: 16:16 min;
ECO: 66:33 min
Ladezeit
(Tmax, lt. Hersteller)
240 min
Ladezeit
(Tmean, ermittelt)
291 min
Strom & Schall
Elektrische Leistung während des Ladevorgangs
(Pmean bzw. Pmax, ermittelt)
15,5 bzw. 17,1 W
Schallausstoß
(LP max, lt. Hersteller)
82 dB
Schallausstoß
(LP max aus d ≈ 1,0 m, ermittelt mit niedrigster bzw. höchster Saugleistung und Fußbodendüse über Hartboden)
AUTO: 67,7 dB;
BOOST: 75,7 dB;
ECO: 65,7 dB

Bewertung

Hersteller
Modell
% Gorenje
NEOFlow SVC259441NFGO
Leistung 50 93,7
Hartböden 60 95,0
Teppichböden 20 91,6
Volumen 15 90,5
Mobiliar
Couches, Sessel usw.
5 95,0
Betrieb 20 87,7
Arbeitszeit 50 89,5
Ladezeit 30 80,6
Schallausstoß 20 93,7
Ausstattung 15 92,6
Funktionsspektrum 80 92,0
Material- & Materialverarbeitungsqualität 20 95,0
Handhabung 15 91,4
Flexibilität 45 92,0
Bedienung 35 90,0
Reinigung 15 94,0
Bedienungsanleitung 5 88,0
Bonus —
Malus —
UVP des Herstellers 239,00 €
Durchschn. Marktpreis
Stand v. 16.10.2026
195,78 €
Preis-Leistungsindex 2,13
Gesamtbewertung 92,0 %
(„sehr gut“)

Gorenje NEOFlow SVC259441NFGO – 92,0 %, sehr gut

Testverfahren

Leistung | 50 %
Während des Tests wurden verschiedene Fußbodenareale mit immer einheitlichen Mengen von Grob- und Feinpartikeln (scil. Erde, Gras, Reis, Sand usw.) vorbereitet und anschließend mit der normalen Fußbodendüse des Modells bearbeitet. Das Gewicht des Staubbehälters wurde vor und nach den einzelnen Tests ermittelt, um so zu erheben, wie viele der Grob- und Feinpartikel das Modell wirklich aufgesaugt hat. Die Testerinnen & Tester inspizierten außerdem die Fußbodenareale und kontrollierten, ob hauptsächlich Grob- oder Feinpartikel ins Modell wanderten. Des Weiteren wurde geprüft, wie sich verschiedene Typen von Mobiliar mit dem Modell säubern lassen. Schließlich haben die Testerinnen & Tester auch ermittelt, wie man Grob- und Feinpartikel an Fußbodenabschlüssen, bspw. also neben Fußleisten, mit dem Modell aufsaugen kann, ob die Fußbodendüse sie also nicht nur von vorne, sondern auch seitlich anziehen kann. Auch das Volumen des Staubbehälters ist in die Bewertung eingeflossen.
Betrieb | 20 %
Die Testerinnen & Tester haben auch erhoben, wie es sich mit den Schallemissionen des Modells verhält: Hierzu haben sie das Modell mit aktivierter Fußbodendüse in einer von innen mit schallabsorbierendem Melaminharzschaum versehenen Schallmesskammer positioniert, das eine Mal den saugschwächsten und das andere Mal den saugstärksten Modus aktiviert und aus einem Abstand von einem Meter den Schallausstoß ermittelt (LP mean und LP max). Die Fußbodendüse des Modells stand währenddessen über einem ebenen Fußboden aus Polyvinylchlorid. Des Weiteren maßen die Testerinnen & Tester auch die Ausdauer des Akkus, wieder einmal mit verbundener Fußbodendüse im saugschwächsten und im saugstärksten Modus (Tmax). Schließlich haben sie auch noch erhoben, wie viel Zeit der Akku danach braucht, um sich bei normalem Anschluss ans Stromnetz wieder vollzuladen (Tmean).
Ausstattung | 15 %
Hier sahen sich die Testerinnen & Tester das von Werk aus enthaltene Zubehör (Düsen usw.) an: Das Zubehör wurde zunächst rein quantitativ und anschließend, nachdem es in der Testpraxis verschiedentlich verwendet worden ist, auch qualitativ beurteilt. Währenddessen wurde ermittelt, ob und in welchem Maße sich das Funktionsspektrum des Modells durch die verschiedenen Zubehörelemente erweitern lässt. Die Testerinnen & Tester haben auch alle im Test vertretenen Exemplare des Modells von außen und von innen inspiziert und erhoben, welche Materialien seitens des Herstellers verwendet worden sind, in welcher Art und Weise diese Materialien verarbeitet worden sind und wie sie den im Haushalt zu erwartenden Strapazen (Stößen usw.) standzuhalten wissen.
Handhabung | 15 %
Wie sich das Modell handhaben lässt, wurde von 10 verschiedenen Testerinnen & Testern aus mehreren Alters- (scil. 24–60+), Größen- (scil. Hmin – Hmax: ≈ 1,6–2,0 m) und Gewichtsgruppen (scil. mmin – mmax: ≈ 60–110 kg) ermittelt: Sie haben das Modell während des Tests über mehr als 1.000 m² Fläche pro Testerin & Tester geschoben und währenddessen erhoben, wie es sich über Fußböden aus verschiedenen Materialien lenken lässt, wie leicht oder schwer man den aktuellen Winkel der Fußbodendüse verändern kann und wie sich Fußbodenareale an schwer erreichbaren Stellen, bspw. inmitten von Mobiliar, abdecken lassen. Ferner spielten hier auch noch die Art, die Maße und die Position der Tasten ein, mit denen man das Modell an- und wieder ausschaltet, einzelne Modi wählt usw. Wie man den Staubbehälter herausnehmen, ausleeren und wieder hineinsetzen kann, wurde außerdem bewertet. Des Weiteren nahmen die Testerinnen & Tester die von Werk aus enthaltene Dokumentation des Modells unter die Lupe: Sie benoteten, ob die Dokumentation wirklich alle wesentlichen Themen rund ums Modell in leicht verständlicher Art und Weise abhandelt und ob sie vornehmlich mit Texten und/oder mit Grafiken arbeitet. Schließlich wurde auch noch beurteilt, wie man das Modell selbst säubern kann, ob bspw. sein Filter mit Wasser waschbar ist.

Getestete Produkte

  • Gorenje NEOFlow SVC259441NFGO