Stress in der Freizeit

14. Februar 2013

Abschalten in der Freizeit fällt vielen Menschen heutzutage schwer. Vor allem diejenigen, die viel arbeiten, übernehmen ihren Arbeitsrhythmus oft auch im Privaten und nehmen sich zu viel vor. Der Terminkalender lässt so keine Zeit mehr zur Erholung und auch der nötige Abstand zur Arbeit kommt zu kurz.

Gelegentliches Nichtstun ist wichtig für den Körper. Da die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben immer mehr verschwimmen, ist es wichtig, zwischendurch auch einmal etwas zu machen, was nichts mit dem Beruf zu tun hat. Zeit mit der Familie oder Freunden zu verbringen, Sport zu treiben oder im Garten zu arbeiten, kann ebenso helfen zu entspannen, wie alte Hobbys aufleben zu lassen oder mit dem Hund rauszugehen.

In vielen Fällen arten jedoch auch harmlose Freizeitbeschäftigungen zu Stress aus. Statt des einfachen Waldlaufs muss es gleich der Marathon sein und auch vor lauter Terminen mit Familie und Freunden verliert man die Übersicht. Selbst der Urlaub bietet vielen Menschen, wenn jeder Tag verplant wird, keinen Raum mehr zur Erholung. Generell ist weniger oft mehr und je weniger Zeit verplant wird, desto mehr Zeit hat jeder für sich.

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