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Das digitale Zuhause: Wie vernetzte Geräte und Apps unseren Alltag bereichern

02. November 2023

Das digitale Zuhause dürften die meisten von uns unter dem Begriff Smarthome kennen. Bereits seit einigen Jahren ist Smarthome in aller Munde, wenngleich es noch immer viele Menschen gibt, von denen diese Technologie nicht genutzt wird. Das ist überraschend, denn Smarthome-Apps und vernetzte Geräte können unser Leben in vielerlei Hinsicht bereichern. Wie sie das tun, ist Gegenstand dieses Artikels.

Bessere Unterhaltung dank Integration von Audio, Video und Co.

Smarthome zielt hauptsächlich darauf ab, unser Leben komfortabler zu machen. Die Technologien sorgen damit auch für eine Aufwertung unserer Freizeit. Das erfolgt durch die Integration von den unterschiedlichsten Geräten, darunter Audio- und Videoanlagen. Durch vernetzte Geräte ist es beispielsweise möglich, mit einer Fernbedienung das Bild unseres Tablets auf ein Fernsehgerät zu übertragen. Dadurch können wir sogar an unserem Fernseher spielen. Wir müssen dafür nur eine Online-Casino-App für das Tablet herunterladen und per Fernbedienung auf dem Smart-TV steuern. Selbst das Einlösen von Boni wie Online Casino Freispiele ohne Einzahlung ist auf diese Weise möglich. Dazu noch gute Boxen und das Erlebnis kann fast schon mit dem in einer Spielbank vor Ort mithalten.

Mehr Komfort durch die Automatisierung von Aufgaben

Sowohl im Alltag als auch im Berufsleben spielt Automatisierung eine zunehmende Rolle. Das ist verständlich, denn automatisierte Prozesse gehen mit einer großen Zeitersparnis einher. Im alltäglichen Leben ermöglicht das Smarthome eine hohe Bequemlichkeit. Das liegt unter anderem daran, dass wir die unterschiedlichen Geräte per Fernbedienung oder sogar via Sprachsteuerung kontrollieren können. Genau genommen braucht es nur zwei oder drei Wörter, um einen Lichtschalter ein- oder auszuschalten. Wir müssen uns dafür nicht einmal bewegen. Auf diese Weise ist es möglich, seinen Haushalt zumindest ein Stück weit über automatische Befehle zu steuern.
In Zukunft wird dieser Bereich noch um einiges ausgereifter sein. Es ist schließlich nur eine Frage der Zeit, bis Haushaltsroboter unsere herkömmlichen Haushaltsgeräte ersetzen. Wie andere Geräte werden sich die auf künstlicher Intelligenz basierenden Roboter in Smarthome-Systeme integrieren lassen.

Smarte Sicherheitslösungen sorgen für ein sicheres Zuhause

Die Sicherheitssituation ist in Europa zwar ziemlich gut, aber auch wir müssen mit Einbrüchen oder anderen Straftaten rechnen. Daher ist es durchaus verständlich, dass sich viele Menschen um die Sicherheit ihres Zuhauses sorgen. Der Einsatz von Smarthome kann auch diesbezüglich helfen, da es viele digitale Konzepte gibt, die für mehr Sicherheit sorgen. Wir können beispielsweise Bewegungssensoren, intelligente Türschlösser und Überwachungskameras installieren.

Das Besondere an diesen Sicherheitsmaßnahmen ist, dass sie alle miteinander vernetzt sind. Infolgedessen können wir jederzeit Daten zu den verschiedenen Geräten abrufen. Es ist sogar möglich, im Urlaub einen Blick auf seine Überwachungskameras zu werfen und im Notfall die Alarmanlage zu starten. Normalerweise ist eine aktive Überwachung nicht einmal erforderlich, da wir bei potenziellen Gefahren ohnehin umgehend benachrichtigt werden. Der einzige Haken an Smarthome-Sicherheitssystemen ist die Tatsache, dass sie mit dem Internet verbunden sind. Dadurch besteht das Risiko einer Cyberattacke.

Anpassungsoptionen ermöglichen einen großen Spielraum

Ein Vorteil von Smarthome-Systemen ist ihre Flexibilität. Wer in ein hochwertiges System investiert, kann mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten rechnen. Es ist beispielsweise möglich, verschiedene Szenarien für die Beleuchtung, Raumtemperatur oder Sicherheit einzustellen. Dadurch können wir unser Zuhause ganz nach dem persönlichen Geschmack gestalten. Damit reicht ein Klick auf die Fernbedienung bereits aus, um die gewünschte Atmosphäre zu erzielen. Egal ob es ein beruhigendes, energiegeladenes oder stimmungsvolles Ambiente sein soll – Smarthome macht es möglich.

Smarte Apps und Thermostate für eine bessere Energieeffizienz

Energieeffizienz ist in unserer heutigen Zeit eines der wichtigsten Themen überhaupt. Das ist auch gut so, da die Bedrohung durch den Klimawandel jeden von uns betrifft. Warum also nicht den technologischen Fortschritt nutzen, um den Energieverbrauch zu senken und dadurch unsere Umwelt zu schonen? Durch smarte Apps und Thermostate ist genau das möglich. Sie können nicht nur den Energieverbrauch überwachen, sondern auch eigenständig Maßnahmen zum Energiesparen treffen. Zu besagten Maßnahmen gehören unter anderem automatisierte Prozesse wie:

  • Analyse von Energieeffizienzdaten
  • Anpassung der Temperatur
  • Deaktivierung von ungenutzter Beleuchtung
  • Optimierung von Energiequellen
  • Regulierung von elektronischen Geräten

Solche Maßnahmen kommen nicht nur der Umwelt zugute, sondern schonen auch unseren Geldbeutel. Gerade bei der Beleuchtung gibt es schließlich noch immer viele Menschen, die weit mehr ausgeben, als sie eigentlich müssten. Smarthome-Systeme wirken solchen Fehlern entgegen.

Gesundheitsmanagement hilft älteren und behinderten Menschen

Smarthome-Systeme sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie sogar für die Überwachung von Gesundheitsdaten eingesetzt werden können. Zudem sind sie in der Lage, uns auf wichtige Aktionen wie die Einnahme von Medikamenten hinzuweisen.

Das Potenzial geht sogar noch darüber hinaus: Da entsprechende Systeme direkt mit ihren Nutzern verbunden sind, stellen sie beispielsweise auch fest, ob eine bestimmte Person gestürzt ist. Sollte das passieren und die jeweilige Person gibt keine Entwarnung, kann das Smarthome-System automatisch einen Notruf absetzen. Das ist für alle Menschen von Vorteil, die sich in einer Situation befinden, in der sie nicht eigenständig Hilfe holen können. Die Integration von Gesundheitsmanagement bietet sich vor allem für ältere, behinderte und chronisch kranke Personen an.

Selbst Kommunikation wird durch Smarthome-Systeme erleichtert

Auf die Schnelle mit den Familienmitgliedern kommunizieren und die Aufgaben im Haushalt aufteilen? Dafür ist nicht einmal zwangsweise eine Messaging-App erforderlich. Smarthome-Systeme eignen sich schließlich auch für den Austausch von Informationen. Wie dieser Austausch erfolgt, ist von System zu System unterschiedlich. In den meisten Fällen werden entweder Nachrichten an Geräte gesendet oder es findet eine Sprachübertragung statt. Durch diese Kommunikationsfunktionen gestaltet sich die Zusammenarbeit innerhalb der Familie um einiges leichter. Das beugt unnötigen Missverständnissen vor und sorgt für mehr Komfort.

Zugriff von überall auf der Welt

Nur den wenigsten Menschen ist klar, dass sie mit Smarthome von überall auf der Welt ihr Zuhause steuern können. Das ist beispielsweise nützlich, um zu überprüfen, ob sich auf dem Grundstück irgendwelche zwielichtigen Aktivitäten abspielen. Sollten solche Aktivitäten bemerkt werden, können Hausbesitzer umgehend die Polizei kontaktieren und so einen potenziellen Einbruch verhindern. Das ist jedoch nur eine von zahlreichen Möglichkeiten. Wir können auch auf unserem Fernseher installierte Apps wie die vom StarVegas Casino starten, bevor wir überhaupt das Wohnzimmer betreten. Dadurch müssen wir nach der Arbeit nichts weiter tun, als uns auf die Couch zu setzen und unsere Lieblingsspiele zu spielen.

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  • Test über die App: Testen Sie den Alarm einfach und schnell von der App aus, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen, um eine Taste am Gerät selbst zu drücken

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