Nicht ohne meinen Schnuller!Philips Avent Schnuller der ultra Range mit luftigem Design

20. Mai 2022


Herzzerreißendes Geschrei und kullernde Tränen – wenn Babys weinen, blutet Eltern häufig das Herz. Dabei ist Weinen die früheste Kommunikationsform und gehört ganz einfach zum Säuglingsalter dazu. Neben Hunger oder Müdigkeit, ist der Grund dafür auch oft einfach Überforderung.

Das sogenannte „non-nutrive“ Saugen, also Nuckeln ohne zu Trinken, erlaubt Kindern in diesen Situationen, Stress abzubauen und sich selbst zu beruhigen. Da non-nutrives Saugen an der Brust für Mütter auf Dauer anstrengend sein kann, sind Schnuller für viele Babys und ihre Eltern Retter in der Not. Die leichten, atmungsaktiven Schnuller der Philips Avent ultra Range sind für die Kleinen besonders angenehm und bereichern ab sofort den Familienalltag in neuen, angesagten Pastellfarben mit niedlichen Motiven oder in neutralem Design.

Schnullermythen

Mythos Nr. 1: Schnullern macht schiefe Zähne

Das muss nicht sein. Solange die Zungenstellung nicht durch einen zu großen oder einen im Mund verkehrt herum platzierten asymmetrischen Sauger beeinflusst wurde, kann sich eine mögliche Zahnfehlstellung innerhalb kurzer Zeit von alleine zurückbilden. Spätestens zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr sollten Eltern den Einsatz des Schnullers jedoch reduzieren, so dass es langsam zur Abgewöhnung kommt.

Mythos Nr. 2: Die Sauger müssen „mitwachsen“

Jein. Einerseits sollte ein Schnuller immer gut an den wachsenden Mund Deines Babys angepasst sein, daher kann es nötig sein, die Größe an das Alter des Kindes anzupassen. Andererseits ist es vorteilhaft, wenn der Sauger wenig Raum im Mund einnimmt, um genügend Platz für die Zunge zu lassen und Fehlstellungen zu vermeiden. Ein Tipp: Ein zu großes Exemplar erkennt man daran, dass das Saugstück nicht vollständig im Mund verschwindet.

Mythos Nr. 3: Das Schnullern hat keinen anderen Nutzen als Babys „ruhig zu stellen“

Mitnichten! Zusätzlich zur Stressreduktion des Babys durch non-nutrives Saugen, kann das Nuckeln durch Speichelbildung Blähungen vorbeugen und Frühchen sogar helfen das Saugen und Schlucken zu trainieren, wodurch sie besser trinken und schneller wachsen. Zudem kann Schnullern das „Daumenlutschen“ verhindern, das oft schwerer abzugewöhnen ist und daher tatsächlich zu den gefürchteten Zahnfehlstellungen führen kann.

Worauf sollten Eltern bei der Auswahl von Schnullern achten

Immerhin sind sie mehr als nur ein schönes Accessoire. Die Philips Avent ultra air Schnuller sind kiefergerecht und fühlen sich besonders angenehm für Babys an, weil sie superleicht und dank ihrer großen Löcher besonders atmungsaktiv sind. So wird die zarte Babyhaut rund um die kleinen Münder trocken gehalten und geschont. In trendigen Pastelltönen mit niedlichen Motiven oder in neutralen Farben gehalten, ist für jeden Geschmack und jedes Outfit für Kinder im Alter von 0–6, 6–18 oder 18+ Monaten etwas Passendes dabei.

Auch für spezielle Anforderungen bietet Philips Avent die passende Lösung

Die Philips Avent ultra air night Schnuller sind auch nachts, dank des im Dunkeln leuchtenden Knopf des Schilds gut und schnell zu finden. Für die Kleinsten bis 3 Monate wurde der stillunterstützende einteilige Soothie entwickelt, der sich aufgrund des brustwarzenförmigen, symmetrischen Designs ähnlich wie die Mutterbrust anfühlt. Zudem ermöglicht eine Öffnung darin das Einführen eines Fingers, um mit kleinen Bewegungen den Saugreflex des Babys anzuregen und so das natürliche Saugen zu fördern.

Philips Avent ultra Range von 0–6, 6–18 und 18+ Monate

Philips Avent ultra air SCF085/12 und SCF085/13 – UVP 6,99 Euro
Philips Avent ultra soft SCF091/04 – UVP 7,99 Euro
Philips Avent ultra air night SCF376/01 – UVP 7,99 Euro
Philips Avent Soothie SCF099/20 – UVP 9,99 Euro

 

Quelle: Philips

 

Babykostwärmer im Test

Für die Eltern ist das Wohl ihres Sprösslings das allein Wesentliche – und um dieses Wohl sicherzustellen, muss man sich im Speziellen dem Appetit des Babys widmen. Ob nun im Kühlschrank verwahrte Muttermilch oder mit Milchpulver zubereitete Milchportionen bis zur regelmäßig erwünschten Temperatur von 36 °C  erwärmt werden sollen – am verlässlichsten, schnellsten und simpelsten zu verwenden sind hier moderne Babykostwärmer; zumal sich mit ihnen später auch die ersten Gläschen erwärmen lassen. In unserem aktuellen Babykostwärmer-Test waren sieben Modelle – auch von Philips Avent – vertreten, die von unseren Testerinnen und Testern nicht nur bzgl. ihres Stromverbrauchs geprüft wurden, sondern vor allem auch bzgl. der während des Erwärmens erreichten Temperaturen von Milch und Brei – um der Sicherheit willen wesentlich war bspw. auch, ob sich die Babykost im anschließenden Warmhaltemodus der Modelle noch überhitzte.

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