Die 3000 Series Dual Basket NA352/00 von Philips im Test 2025
Für ein durchweg gelungenes Garerlebnis:
Mit einzeln verwendbaren Garkörben!
04. April 2025

Air Fryer sind mittlerweile in allen Teilen Amerikas, Asiens und Europa populär. Wer einmal in den Genuss eines solchen Modells kam, wird es niemals wieder missen wollen: Schließlich lassen sich mit ihnen Convenience Foods, also Speisen wie Chicken Popcorn, Pommes uvm. in einer schnellen wie simplen Weise servieren, ohne dass man während des Garens viel Öl verwenden muss. Überdies sind Air Fryer weder von einer erheblichen Größe noch von einem erheblichen Gewicht, sodass sie sich wirklich überall verwenden lassen. Gleichwohl können sie während des Gebrauchs dermaßen viel Power mobilisieren, dass auch das Garen von anspruchsvolleren Speisen aus Fleisch, Fisch, Gemüse usw. problemlos machbar ist. Ein weiterer Vorteil moderner Air Fryer ist ein solcher, der allen Verbraucherinnen & Verbrauchern sehr willkommen sein wird: Der Verbrauch eines solchen Modells ist dank der überschaubaren Größe des in ihm vorhandenen Garraums sehr viel maßvoller als bspw. der eines klassisch-konventionellen Backrohrs. Gerade dann, wenn einem das Garvolumen eines Air Fryers ausreichen sollte, man also bspw. sowieso nur Speisen von mittlerer Größe servieren will, dann lässt sich der Gebrauch eines Air Fryers sehr sparsam verwirklichen. Durch all dies – und noch vieles mehr – will auch das Modell verlocken, das wir uns dieses Mal vornahmen: Wir sprechen von der neuen 3000 Series Dual Basket NA352/00 von Philips.
Dieser Air Fryer kann sich insbesondere durch ein Merkmal aus dem Grau der Masse hervorheben: So ist hier nicht bloß ein einzelner Garraum vorhanden, sondern vielmehr ein parallel verwendbares Garraumpaar mit einem enormen Garvolumen von ≈ 9,0 l. Während der eine Garraum von einer wirklich ausladenden Größe ist und ein Garvolumen von ≈ 6,0 l erschließen kann, ist der andere sehr viel schlanker, weshalb auch das Garvolumen mit ≈ 3,0 l viel überschaubarer ist. Alles in allem aber kann man mit diesem Modell auch mehreren Menschen aus dem Familien- & Freundeskreis parallel Speisen servieren. Was außerdem wesentlich ist: Die Garparameter, vor allem also die Temperatur, die das Modell während des Garens verwirklichen soll, und der Timer, lassen sich pro Garraum einzeln einstellen, sodass sich prinzipiell auch vollkommen verschiedene Speisen nebeneinander zubereiten lassen: Gewissermaßen so, als besäße man ein Doppelpack an Air Fryern. So kann man bspw. Fleisch & Fisch in dem einen Garraum und Convenience Food wie Pommes in dem anderen Garraum deponieren. Clever ist der Timer: Er kann sicherstellen, dass sich beide Speisen in beiden Garräumen am Ende parallel servieren lassen, sodass sie beide noch in vollem Maße heiß sind. Wir haben das Modell nun viele Wochen in der Praxis ausprobieren können und veranschaulichen im Weiteren, wie verlässlich die Technik des Modells ist, wie sich das Modell vom Auspacken an verwenden lässt, wie die Speisen nach ein paar Minuten in dem Modell von außen & von innen her aussehen und vieles mehr.
Wesentliches
Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die nach einem modernen Air Fryer mit viel Power suchen, der sich dank eines vorbildlichen Touchpanels problemlos verwenden lässt und mit dem sich vollkommen verschiedene Speisen parallel in exzellenter Qualität servieren lassen – dies stellen die Garparameter (Temperatur, Timer usw.) sicher, die man pro Garraum einzeln einstellen kann.
Was ist hervorzuheben?
Auch wenn sich anderes annehmen ließe: Die Temperaturen in den beiden Garräumen sind nicht voneinander abhängig. Man kann also bspw. in dem einen Garraum ein volles Hähnchen bei einer Temperatur von 200 °C und in dem anderen Garraum ein süßliches Schmankerl wie Cupcakes, Scones usw. bei einer Temperatur von 160 °C deponieren, ohne dass diese am Ende anbrennen würden.
Was ist interessant?
Schön ist auch die App HomeID: Hier können sich Verbraucherinnen & Verbraucher, die verschiedene Speisen ausprobieren wollen, wunderbar inspirieren lassen. So stellt die App das Garen eines Großteil aller hier erreichbaren Speisen auch anhand von anschaulichen Videos dar: Wie man die Speise vorbereiten muss, in welchem Garraum man sie deponieren muss, welche Garparameter man einstellen muss uvm. wird in einem sehr verständlichen Stil beschrieben.
Philips 3000 Series Dual Basket NA352/00 – Technik im Detail
Das wesentliche Merkmal der Philips 3000 Series Dual Basket NA352/00 ist sicherlich das von Werk aus vorhandene Doppelpack an Garkörben A: Hier lassen sich alle Speisen deponieren, die man im Weiteren, also nach dem Ende des Garprozesses, servieren will. Beiden Garkörben wurden Handteile verliehen, die sich sehr schön in die Hand einpassen, sodass man sie sicher packen und die Garkörbe an ihnen mühelos aus dem Modell hervorholen kann. Am Boden beider Garkörbe ist ein Gitter B aus Metall vorhanden, über dem die Speisen während des Garens ruhen. Dies ist aus einem Grund wertvoll: Die Speisen bleiben oberhalb des Bodens des Garkorbs, sodass die im Garraum herrschende Wärme sie von allen Winkeln aus erreichen kann. Die Gitter sind voller Löcher, die eine propere Ventilation im Garraum erlauben.
Oberhalb des Garkorbpaars, also im oberen Teil des Modells, ist das schon der Größe nach sehr eindrucksvolle Touchpanel C erreichbar: So lassen sich die verschiedenen Garparameter in Gestalt von Temperatur und Timer pro Garkorb einstellen. Genauso wählbar ist eines von 8 verschiedenen, alle Garparameter voreinstellenden Garprogrammen. Diese Garprogramme sind schon aus dem Grund sehr dankbar, dass sie einem alle Gedanken darüber abnehmen, wann man welchen Timer, welche Temperatur usw. einstellen muss.
Die Spiralen D, die im oberen Teil der Garräume vorhanden sind, lassen die Temperatur in den Garräumen in erheblichem Tempo emporschießen. Wie? Nun, sie verwandeln den ins Modell wandernden Strom in Wärme und lassen diese Wärme im Weiteren in den Garraum hinein wirken. Dass sich die Wärme schließlich in allen Teilen des Garraums verteilen kann, ist den Ventilatoren E zu verdanken: Sie verwirklichen die RapidAir-Technik und stellen eine sehr einheitliche Ventilation in beiden Garräumen sicher: So kann die Wärme die Speisen im Garraum von allen Winkeln aus erreichen und ihnen einen knuspernd-krossen Mantel verleihen, ohne dass deren Position im Garraum in die Qualität des Garresultats einspielen würde.
Der Test im Überblick
Weder die erhebliche Größe noch das erhebliche Gewicht der 3000 Series Dual Basket NA352/00 müssen verwundern: Schließlich ist hier von Werk aus ein Doppelpack an Garkörben vorhanden, sodass sich in nur einem einzelnen Garprozess sehr viele verschiedene Speisen servieren lassen. Das Garvolumen von 3,0 l & 6,0 l ist wirklich enorm. Großes Lob müssen wir auch über die vorbildliche Qualität der Materialien und des Materialverbunds aussprechen: Weder kann man das Modell durch ein versehentliches Anecken, Anrempeln usw. verschieben noch werden die Temperaturen an den Wänden des Modellkörpers solchermaßen heiß, dass man sich an ihnen verbrennen würde. Daher ist der Gebrauch der 3000 Series Dual Basket NA352/00 rundum sicher (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Der Gebrauch des Modells ist dank des sehr verlässlich ansprechenden Touchpanels aber auch wirklich leicht: So lassen sich alle hier vorhandenen Touchelemente von vorne aus problemlos erreichen und auch die Graphiken sind von einem vollkommen verständlichen Stil. Der Screen schließlich stellt alles Wesentliche wie bspw. die aktuellen Garparameter so dar, dass man es spielend ablesen kann. Grandios sind auch die 8 Garprogramme, die sich per Touchpanel wählen lassen und in welchen das Modell die Garparameter schon von Werk aus passend einstellt. Wunderbar ist auch, dass sich die Timer so synchronisieren lassen, dass man die in den Garkörben vorhandenen Speisen am Ende parallel servieren kann, ohne Geschmackseinbußen. Schließlich müssen wir an dieser Stelle auch noch die phänomenale App HomeID ansprechen: Sie kann ein wirklich enormes Archiv voller verschiedener Speisen erschließen und Verbraucherinnen & Verbraucher so inspirieren, auch dank sehr anschaulicher Videos (➞ Die Bedienung).
Alle Teile des Modells, die Gemüse, Fleisch, Fisch usw. verdrecken kann, lassen sich ohne sonderlich viel Mühe säubern. So können die Garkörbe im Ganzen in die Spülmaschine wandern, sodass man bspw. auch Fleisch- und Fischjus, Öle & Co. prima abspülen kann (➞ Die Reinigung).
Von Werk aus ist ein kurzer und knapper, den Gebrauch anhand von Graphiken veranschaulichender Quick Start Guide vorhanden, der sich in einem Großteil aller Fälle als vollkommen ausreichend erweisen sollte. Online erreichbar aber ist noch eine sehr viel eindrucksvollere Dokumentation, die alle wesentlichen Themen in allen nur vorstellbaren Sprachen abhandelt (➞ Die Bedienungsanleitung).
Ein enormer Vorteil eines Air Fryers ist sicherlich sein sehr maßvoller Stromverbrauch: Die 3000 Series Dual Basket NA352/00 stellt hier keine Ausnahme dar. Bei diesem Modell kann man noch sehr viel mehr sparen, weil sich sich jeder Garkorb auch einzeln verwenden lässt: Gerade dann, wenn man nur eine Speise von maßvoller Größe, also bspw. einen Snack, servieren will, kann dies sehr wertvoll sein (➞ Schall & Strom).
Was aber noch sehr viel wesentlicher ist: Alle Speisen, anhand derer wir die Qualität des Modells erhoben haben, wurden am Ende von außen wie von innen vorbildlich. Das Garen wirklich aller Speisen, einerlei ob sie Gemüse, Fleisch oder Fisch einschließen, ist dank der 8 verschiedenen Garprogramme eine ebenso schnelle wie simple Sache. Was verwundern muss: Auch Fleichspeisen werden von außen knuspernd-kross, während sie von innen noch wirklich juicy, also voller Fleischjus sind – auch wenn das Modell nur Temperaturpeaks von ≈ 207,9 °C im Garraum erreichen kann. Schließlich werden auch Süßwaren wie bspw. Cupcakes, Pancakes und Scones in dem Modell rundherum ansprechend. Wir haben die Garparameter nur sehr selten anpassen müssen: Wesentlich ist allein, dass man sich an die Gewichte hält, die in der Dokumentation des Modells bzgl. der einzelnen Garprogramme angegeben werden (➞ Die Garleistung).
Die 3000 Series Dual Basket NA352/00 von Philips stellt einen Air Fryer von einer wirklich eindrucksvollen Qualität dar. Gerade das bequeme Bedienerlebnis, die wunderbaren, über präzise justierbare Garparameter voll an den persönlichen Geschmack anpassbaren Garresultate, das enorme Garvolumen und die im Doppelpack vorhandenen Garkörbe, die sich auch allein mit verschiedenen Garparametern verwenden lassen, spielen in unseren rundum positiven Eindruck ein. Das Modell erzielt 95,4 %, sodass wir ihm das in vollem Maße verdiente Testurteil „sehr gut“ verleihen.
Die wesentlichen Merkmale
- Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax d. Modells): ≈ 31,4 × 38,3 × 44,4 cm
- Gewicht des Modells (mmax d. Modells): ≈ 7,9 kg
- Volumen des Modells (Vmax d. Garkörbe): ≈ 6,0 l + 3,0 l
- Garprogramme: 8 (s. Tabelle)
Pro
- sehr leichtgängiger Gebrauch
- Garresultate von eindrucksvoller Qualität (von außen & von innen, vor allem auch bei Speisen aus Fleisch, Fisch und Gemüse)
- im Doppelpack vorhandene Garkörbe mit einzeln einstellbaren Garparametern
- kann Timer mehrerer Garprogramme synchronisieren, sodass sich Speisen parallel servieren lassen
Contra
- –
Größe, Gewicht & Co.
Mit ihren ≈ 31,4 × 38,3 × 44,4 cm (Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) ist die NA352/00 von einer sehr viel erheblicheren Größe als viele andere Air Fryer. Der Grund dieser enormen Größe ist auch der primäre Vorteil dieses Modells: Schließlich kann es durch die im Doppelpack vorhandenen Garkörbe ein wirklich erkleckliches Garvolumen von ≈ 9,0 l erschließen. Daher ist auch das ebenso erhebliche Gewicht des Modells von ≈ 7,9 kg (mmax d. Modells, ohne Speisen & Co.) vollends plausibel.
Dem Modell wurde in wirklich allen Teilen ein ansprechendes Material verliehen, das von Werk aus vorbildlich verbunden wurde: So ließen sich bspw. auch an den vielen Verbundlinien des Modellkörpers keinerlei Makel erkennen. Vier Füßlein verhindern, dass das Modell aus Versehen mehr als nur ein paar Millimeter verschoben wird: Sie erlauben einen vollkommen sicheren Grip des Modells über Flächen aus Holz, Stein & Co.
Dank der an den Flanken des Modellkörpers vorhandenen Mulden kann man den Air Fryer sehr sicher packen und ihn so durchs Haus hieven, also bspw. aus einem Schrank heraus oder wieder in einen Schrank hinein. Die Mulden sind von Werk aus mit Materialrippen versehen, die den Grip spürbar verbessern.
Eines der wesentlichen Merkmals dieses Modells ist, dass ihm von Werk aus ein Doppelpack an Garkörben verliehen wurde: Deren Garvolumina von ≈ 6,0 l (1. Garkorb) und ≈ 3,0 l (2. Garkorb) sind so erklecklich, dass man in einem Mal auch Speisen von enormer Größe servieren kann. Das volle Garvolumen ist sehr viel erheblicher als das vieler anderer Modelle. Beide Garkörbe können ein Grillrost aus Metall vorweisen, der von Werk aus mit einem speziellen Obermaterial versehen worden ist, sodass man sich keinerlei Gedanken um ein Anbrennen von Fleisch- & Fischjus, Marinaden usw. machen muss. Was sich allein monieren ließe: Das Garen einer Pizza bspw. ist nur in dem ausladenderen Garkorb machbar und auch dann muss die Pizza eine Größe von max. ≈ 19,8 cm haben: Nur dann kann man sie in diesem Garkorb deponieren.
Der Gebrauch des Modells ist sehr sicher: Schließlich werden die äußeren Teile des Modellkörpers, die man während des Gebrauchs anrühren muss, auch während des Garens nur maßvoll-warm. Wir maßen Temperaturpeaks von nur ≈ 40,6 °C, sodass man sich nur schwerlich verbrennen kann. Wirklich heiß wird es allein am Modellrücken, also an den Stellen, an denen die Wärme den Garraum verlässt (≈ 71,2 °C).
Die Bedienung
Der obere Teil des Modells stellt ein Touchpanel mit eindrucksvollen Maßen von ≈ 21,0 × 6,2 cm (Bmax × Tmax d. Touchpanels) dar. Hier sind 19 verschiedene, sich in hellem Weiß schön hervorhebende Touchelemente erreichbar, die sich dank ihrer Größe von ≈ 1,2 – 1,8 cm spielend verwenden lassen. Das Ansprechverhalten ist vorbildlich, haben wir doch ein jedes Mal binnen ≈ 0,5 s nach dem Berühren des Touchpanels die passende Reaktion seitens des Modells verzeichnen können. Die Touchelemente sind mit plausiblen Graphiken versehen worden, die veranschaulichen, wann man welchen Teil des Touchpanels bedienen muss.
Die 8 verschiedenen Garprogramme lassen sich über den oberen Teil des Touchpanels wählen, in dem weiße Graphiken veranschaulichen, welche Speisen man in welchem Garprogramm im Garraum deponieren kann: Wählbar sind Cake, Chicken Drumsticks, Fresh Fries, Frozen Potato Based Snacks, Meat Chops, Mixed Vegetables, Reheat und Whole Fish, wobei das Modell alle wesentlichen Garparameter schon von allein einstellt, sodass man sich hier keinerlei Gedanken mehr machen muss. So sind mit allen Garprogrammen eine Temperatur und ein Timer verbunden, die man im Weiteren auch noch anpassen kann.
Will man die Garparameter verändern, so ist eine Temperatur von 40 – 200 °C (± 5 °C) und ein Timer von 1 – 60 min (± 1 min) einstellbar. Auch wenn dem Modell kein spezielles Dörrprogramm verliehen wurde, in dem man Gemüse & Co. bei schonender Temperatur dörren kann, lässt sich das doch prinzipiell durch den Gebrauch einer maßvollen Temperatur von ≈ 40 °C und eines endlosen Timers verwirklichen – dann muss man das Modell am Ende aber von Hand ausschalten.
Der von dem Modell erschlossene Spielraum ist enorm, sodass sich ein Großteil aller nur vorstellbaren Speisen schon durch die Garprogramme servieren lässt. Gleichwohl kann man die Garparameter auch noch verändern und das Garresultat so an die persönlichen Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher im Haus anpassen: Will man also einer Speise von außen her einen noch krosseren Mantel verleihen, so kann man bspw. die Temperatur erhöhen.
Die äußeren Teile des Touchpanels, mit denen man die Garkörbe wählen kann, lassen sich dank der anschaulichen Graphiken problemlos als solche erkennen. Schön ist auch, dass sich im Anschluss an den Gebrauch des Touchpanels immer ein Ton vernehmen lässt, der mit einem Schallausstoß von ≈ 47,3 dB aus ≈ 1 m vor dem Modell wahrnehmbar, aber doch noch maßvoll ist.
Der Screen stellt die Garparameter eines jeden Garkorbs parallel dar, also die Temperatur und den Timer. Sie lassen sich dank ihrer Größe von ≈ 1,0 – 1,4 cm ohne sonderlich viel Mühe ablesen; von Vorteil ist auch, dass sie sich durch ihr helles Weiß schön vom pur-schwarzen Screen hervorheben können.
Grandios: Man kann sich von dem Modell daran erinnern lassen, dass man den Garkorb während des Garprozesses hervorholen und ihn im Weiteren shaken muss, sodass sich die in ihm vorhandenen Speisen neu verteilen. Gerade bei Pommes & Co. ist dies wunderbar, weil sie nur dann von allen Seiten aus ein schönes Goldbraun erhalten.
Willkommen war uns auch, dass man beim Garen verschiedener Speisen sicherstellen kann, dass sich diese Speisen am Ende parallel servieren lassen: Man muss, wenn die Timer des einen und des anderen Garkorbs voneinander abweichen, bloß den passenden Teil des Touchpanels berühren. Dann kann das Modell den Start der Garprozesse nacheinander veranlassen, sodass sie im selben Moment enden: Hierin erwies sich das Modell auch als sehr verlässlich. Gerade dann, wenn man eine Speise aus Fleisch oder Fisch oder aber aus Bohnen, Linsen, Soja usw. plus Beiwerk servieren will, ist dies von enormem Vorteil; man denke bspw. an Gemüse mit ein paar Millilitern Olivenöl und Gewürzen aus der Provence, das man problemlos in dem kleineren Garkorb deponieren kann.
Großes Lob müssen wir auch darüber aussprechen, dass das Modell die Temperaturen während des Garens sehr präzise verwirklichen kann. Wir maßen, als wir eine Temperatur von 200 °C einstellten, eine solche von ≈ 202,2 – 207,9 °C im 1. Garkorb (± 5,7 °C) und eine solche von ≈ 196,0 – 202,9 °C im 2. Garkorb (± 6,9 °C). Dass die Temperaturen weder in dem einen noch in dem anderen Garraum vollends stabil sind, stellt in der Praxis keinerlei Problem dar. Eindruck hinterließ vielmehr das enorme Tempo, in dem das Modell die Temperaturpeaks erreichen kann: Wir maßen bspw. nach nur ≈ 3 min schon eine Temperatur von mehr als ≈ 200 °C. Das ist phänomenal schnell.
Ausdruck der sehr soliden Qualität des Modells ist auch, dass sich in den Garräumen vollkommen verschiedene Temperaturen verwirklichen lassen, ohne dass die Temperatur in dem einen Garkorb in die Temperatur des anderen Garkorbs einspielen würde. Man kann also bspw. im 1. Garkorb eine Speise aus Fleisch, Fisch & Co. bei einer Temperatur von 200 °C und im 2. Garkorb Cashews, Erdnüsse, Mandeln usw. bei einer Temperatur von 120 °C deponieren, ohne dass sie durch die sehr viel erheblicheren Temperaturen im anderen Garkorb verbrennen würden.
Die Reinigung
Alle Teile des Modells, die während des Gebrauchs, vor allem während des Garens, durch Speisen verdrecken, lassen sich sehr bequem säubern: Schließlich kann man die Garkörbe in Gänze, also einschließlich der in ihnen vorhandenen Gitter, problemlos in die Spülmaschine stellen, ohne dass dies Schäden an ihnen verursachen würde.
Doch auch die Wände des Modellkörpers lassen sich spielend säubern: Alle paar Wochen muss man sie mit einem weichen Tuch und ein paar Millilitern Wasser abwischen. Dann verschwinden alle Spuren, auch solche von Jus, Öl usw.
Monieren ließe sich nur der lackschwarze Glanz des Touchpanels: Auch wenn dieses Material das Modell sehr viel edler erscheinen lässt, kann das Touchpanel doch schon durch den normalen Gebrauch deutliche Spuren abbekommen – und diese Spuren heben sich vor allem dann, wenn es heller ist, auch in erheblichem Maße ab.
Die Bedienungsanleitung
Von Werk aus vorhanden ist bloß ein papierner Quick Start Guide, in dem die Basics über den Gebrauch des Modells in einem vollends verständlichen Stil, vor allem anhand von vielen schwarz-weißen Graphiken, veranschaulicht werden. Auch wenn man das Modell schon allein durch den Quick Start Guide problemlos verwenden kann, vermissen wir doch bspw. das Vorhandensein von Garhinweisen, die vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern vor allem dann zupasskommen würden, wenn sie sich an vollends neuen Speisen ausprobieren wollen, zu denen keines der 8 verschiedenen Garprogramme des Modells so wirklich passen will.
Glücklicherweise kann man online aber auch eine noch sehr viel eindrucksvollere Dokumentation des Herstellers einsehen, in der bspw. auch ein paar Tabellen vorhanden sind, die erkennen lassen, welche Temperatur und welchen Timer man bei welcher Speise verwenden sollte. Sie stellen außerdem heraus heraus, welches Gewicht die Speise, die man im Weiteren im Garraum deponieren will, haben muss: Wenn sie doch einmal leichter oder schwerer sein sollte, dann muss man nur den Timer anpassen.
Schall & Strom
Während des Garens kann man nur ein wirklich maßvolles Geräusch wahrnehmen: So ließ sich aus ≈ 1 m vor dem Modell ein Schallausstoß von ≈ 51,1 dB, einschließlich einzelner Schallpeaks von ≈ 58,9 dB, verzeichnen. Das ist dermaßen leise, dass der Gebrauch des Modells wirklich nur innerhalb von ein ≈ 1 – 3 m hörbar ist. Schön außerdem: Das Geräusch ist von einem eher dunklen, das Gehör schonenden Ton.
Die Garparameter, vor allem also die Temperatur während des Garens und der Gebrauch nur des einen Garkorbs (1. Garkorb, ≈ 3,0 l), nur des anderen Garkorbs (2. Garkorb, ≈ 6,0 l) oder beider Garkörbe (1. & 2. Garkorb, ≈ 9,0 l), spielen in den Verbrauch des Modells ein: Wir erhoben, während wir von dem Modell eine Temperatur von 200 °C verwirklichen ließen, einen Verbrauch von ≈ 383,1 W beim Gebrauch des 1. Garkorbs, von ≈ 600,8 W beim Gebrauch des 2. Garkorbs und von ≈ 974,7 W beim Gebrauch beider Garkörbe. Während eines ≈ 30 min dauernden Garprozesses werden von dem Modell also ≈ 0,19 kWh (≈ 0,06 €), ≈ 0,30 kWh (≈ 0,09 €) und ≈ 0,49 kWh (≈ 0,14 €) verbraucht, je nach Situation.
Man kann also schon dadurch in erheblichem Maße an Strom sparen, dass man immer nur den zur Größe der aktuellen Speise passenden Garkorb verwendet: Wer also bspw. nur einen einzelnen Snack im Stile von Loaded Nachos & Co. servieren will, dem wird ein Garvolumen von ≈ 3,0 l vollkommen ausreichen. Dieses Ersparnispotential ist ein weiterer Vorteil des Vorhandenseins eines solchen Garkorbpaars.
Die Garleistung
Auch wenn das Modell einen sehr viel erheblicheren Spielraum beim Garen erschließen kann, wird ein Großteil der Verbraucherinnen & Verbraucher sicherlich auch Convenience Food in dem Garraum deponieren wollen. Glücklicherweise kann das Modell das Garen von solchen Speisen in vorbildlicher Qualität verwirklichen. Gerade Pommes wird während des Garprozesses ein pralles Goldbraun verliehen und während des Essens knuspern sie schön im Mundraum daher. Von Vorteil ist auch das Tempo des Modells: Dank RapidAir lassen sich bspw. Massen an Pommes (≈ 0,8 kg) nach nur ≈ 28 – 32 min aus dem Garraum hervorholen und servieren – dann sind sie auch wirklich von allen Seiten her sehr kross. Man muss den Garkorb während des Garens aber 2 × hervorholen und ihn voller Elan shaken, die Pommes also durch ein schnelles Hin & Her des Garkorbs neu in ihm verteilen.
Was den ein oder anderen sicherlich verwundern wird: Auch anspruchsvollere Speisen wie bspw. Flank, Sirloin oder Tri Tip Steaks kann das Modell in einer sehr ansprechenden Qualität servieren. So muss man sich bei einer Temperatur von ≈ 200 °C nur ≈ 8 – 12 min in Geduld üben, ehe es medium-rare bis medium ist, wobei man es nach ≈ 4 – 6 min wenden sollte, je nach Größe des Steaks. Gerade weil die Wärme die Steaks von allen Seiten aus erreichen kann, lassen sich die Grillaromen rundherum wahrnehmen: Auch ist am Ende noch ein Großteil des Jus in den Steaks vorhanden. Gewiss: Man wird ein paar Male herumprobieren müssen, bis erkennbar wird, wie man den Timer bei welchen Typen von Steak anpassen muss, um schließlich den Grad der Wahl (rare, medium-rare, medium oder well-done) zu erzielen. Nach ein paar Malen aber ist man sich dessen schon sehr viel sicherer.
Genauso spielend ist das Garen von Fisch wie bspw. Lachs, Scholle usw. machbar. Gerade Fisch, der von Natur aus reicher an Öl ist, ließ sich schon nach ≈ 20 min im Garraum bei einer Temperatur von ≈ 180 °C verzehren.
Grandios ist das Modell auch beim Herstellen von Süßspeisen, bspw. also von Cinnamon Rolls, Cookies uvm. Wundervoll-weiche Cookies amerikanischen Stils ließen sich nach ≈ 10 min mit einer Temperatur von ≈ 180 °C servieren.
Gemüse wird in dem Modell auch sehr schön: Es kann aber passieren, weil das Modell während des Garens von Gemüse eine Temperatur von ≈ 180 °C verwirklichen will, dass die äußeren Teile von Brokkoli, Kürbis usw. schon vor dem Ende des Garprozesses anbrennen. Genießen lassen sie sich anschließend noch immer. Wer die schwarzen Spuren aber verhindern will, der sollte die Temperatur drosseln: ≈ 160 °C haben sich als vollkommen ausreichend erwiesen.
Das kann das Modell!
Wie viele verschiedene Speisen man durch den Gebrauch des Modells servieren kann, stellen wir im Weiteren exemplarisch dar. Wir veranschaulichen aber nur einen Teil der Speisen, anhand derer wir unser Urteil über die Qualität des Garprozesses verliehen haben. Großes Lob müssen wir an dieser Stelle schon einmal über den enormen Spielraum aussprechen, der Verbraucherinnen & Verbrauchern von dem Modell erschlossen wird: So lässt sich das Garen von Pizza, Pommes & Co. ebenso problemlos verwirklichen wie das Garen von sehr viel anspruchsvolleren Speisen aus Gemüse, Fleisch, Fisch usw. Grandios ist auch die App HomeID, die wir uns an anderer Stelle näher vornehmen: Schließlich ist hier ein erkleckliches Speisearchiv erreichbar, von dem man sich sehr schön inspirieren lassen kann. Was außerdem wesentlich ist: Ein Großteil aller Garparameter, die man nach den Hinweisen in der online einsehbaren Dokumentation einstellen soll, erwies sich als wunderbar: Nur sehr selten haben wir den Timer vermindern müssen, um ein Anbrennen der Speisen zu verhindern.
Pommes lassen sich nach nur ≈ 28 – 32 min servieren. Am Ende sind die Pommes von außen wirklich knuspernd-kross, sodass man annehmen würde, sie wären in klassisch-konventioneller Weise, also in einer Wanne aus heißem Öl, zubereitet worden. Bloß an manchen Pommes haben wir noch ein paar weichere, hellere Stellen erkennen können; an anderen Pommes wiederum ließen sich einzelne schwärzliche Stellen verzeichnen.
Während man dem Modell durch die Maße des hier vorhandenen Garraumpaars nur Pizzen mit einer Größe von ≈ 19,8 cm anvertrauen kann, erwies sich das Garen von Minipizzen als vollkommen problemlos: Wir haben die ansehnlichsten Garresultate mit einer Temperatur von ≈ 180 – 200 °C erzielen können: Nach nur ≈ 8 – 12 war ein Großteil der Minipizzen von außen her ansprechend-braun, ohne aber schon in Teilen anzubrennen. Der Boden der Minipizzen war am Ende des Garprozesses auch vollends durch. Will man ein ähnlich eindrucksvolles Garresultat im Backrohr erreichen, so muss man ≈ 6 – 10 min mehr einplanen – einschließlich einer ≈ 5 – 10 min dauernden Vorheizphase. Hier werden wieder die Vorteile eines Air Fryers ersichtlich, der simpler, schneller und allein dadurch schon sehr viel sparsamer als ein Backrohr sein kann.
Für solche Teile vom Hähnchen muss man ≈ 16 – 20 min bei einer Temperatur von ≈ 180 – 200 °C einplanen: Dann sind sie in vollem Maße durch und erhalten auch einen sehr ansprechenden äußeren Mantel; der ein oder andere würde es wahrscheinlich noch knuspernd-krosser wollen – das aber ist eine Sache des persönlichen Geschmacks. Schön ist vielmehr, dass sich keine schwärzlichen Spuren am Hähnchen erkennen ließen: Der Geschmack war ein jedes Mal wunderbar. Was außerdem wesentlich ist: Man sollte die einzelnen Teile niemals übereinander im Garkorb positionieren, sondern sie mit ein paar Millimetern Abstand über der vollen Fläche des Grillrosts verteilen. Dann kann sich auch der Garprozess vollkommen einheitlich abspielen.
Gemüse, das vorab nur mit ein paar Millilitern Olivenöl und Chili versehen wurde, erwies sich am Ende als sehr eindrucksvoll – und das nach nur ≈ 6 – 8 min bei ≈ 180 – 200 °C. Nach dem Garprozess ist das Gemüse vollkommen durch, dabei aber noch immer schön al dente. Allein in Teilen, so bspw. bei der Paprika, ließen sich am Ende ein paar dunklere Stellen verzeichnen, die aber bloß minimale Geschmackseinbußen verursachten.
Genauso wunderbar werden Süßspeisen in dem Modell, wie bspw. die hier erkennbaren Chocolate Chip Scones, die sich nach nur ≈ 20 min des Garens mit einer Temperatur von ≈ 160 °C servieren ließen. Sie wiesen am Ende des Garprozesses von außen ein sehr schönes Goldbraun vor, hinterließen aber vor allem durch ihr properes Volumen viel Eindruck: Schließlich waren sie von innen auch noch locker-leicht, ohne dass sie auch nur in Teilen dörr wurden.
Technische Daten
Hersteller Modell |
Philips 3000 Series Dual Basket NA352/00 |
---|---|
Größe, Gewicht usw. | |
Maße des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
31,4 × 38,3 × 44,4 cm |
Gewicht d. Modells (mmax) |
7,9 kg |
Material d. Grillrosts | Metall |
Kapazität d. Garkorbs (Vmax bzw. mmax) |
9,0 l (1 × 3,0 l & 1 × 6,0 l) |
Typ des Bedienpanels | Touch |
Maße d. Bedienpanels (Hmax × Bmax) |
6,2 × 21,0 cm |
Maße d. Stromkabels (Lmax) |
0,8 m |
Zubehör | |
Zubehör vorhanden | Grillrost (2 ×) |
Zubehör in der Spülmaschine spülbar | ja |
Funktionen | |
Temperaturen | 40 – 200 °C (pro Garkorb einstellbar, in 5-°C-Schritten) |
Garprogramme | Chicken; Fries; Frozen; Seafood; Steak; Veggies |
Timer vorhanden | 1 – 60 min (pro Garkorb einstellbar, in 1-min-Schritten) |
Strom & Schall | |
Schallausstoß (LP ∅ bzw. LP max aus d: 1,0 m – manueller Modus & 200 °C, ermittelt) |
51,1 bzw. 58,9 dB |
Stromverbrauch (Pmax, lt. Hersteller) |
2.750 W |
Stromverbrauch (P∅ bzw. Pmax – manueller Modus & 200 °C, ermittelt) |
3,0-l-Garkorb: 383,1 bzw. 1.042,9 W 6,0-l-Garkorb: 600,8 bzw. 1.719,3 W 3,0- & 6,0-l-Garkorb: 974,7 bzw. 2.630,6 W |
Bewertungstabelle
Hersteller Modell |
Philips 3000 Series Dual Basket NA352/00 |
|
---|---|---|
Funktionalität | 50 | 94,3 |
Convenience Food | 50 | 95,0 |
Fleisch- & Fischspeisen | 30 | 92,7 |
Gemüse | 20 | 95,0 |
Handhabung | 30 | 94,1 |
Bedienung | 80 | 94,3 |
Bedienungsanleitung | 10 | 92,0 |
Reinigung | 10 | 95,0 |
Sicherheit | 10 | 97,2 |
Temperatur | 60 | 98,0 |
Stabilität | 40 | 98,0 |
Material- & Materialverarbeitungsqualität | 5 | 96,0 |
Volumen | 5 | 98,0 |
Bonus | 0,5 (2 Garkörbe); 0,1 (Rezepte per HomeID-App) |
|
Malus | – | |
UVP des Herstellers | 249,99 € | |
Marktpreis Stand v. 04.04.2025 |
179,99 € | |
Preis-Leistungsindex | 1,89 | |
Gesamtbewertung | 95,4 % („sehr gut“) |
Wie haben wir geprüft?
Funktionalität | 50 %
Hier haben wir erhoben, wie sich verschiedene Speisen aus Fleisch, Fisch, Gemüse und Alternativen aus Soja, Weizen (Seitan) usw. aus dem Modell heraus servieren lassen: Wir verliehen im Anschluss an das Garen immer wieder Urteile über die Qualität der verschiedenen Speisen in Sachen Aussehen, Geruch, Geschmack usw. Hier ließen wir die Eindrücke von 10 Testerinnen & Testern einspielen. Wesentlich war außerdem, wie wirksam die von Werk aus vorhandenen Garprogramme waren, wie es sich also mit der Qualität der Speisen verhält, die man am Ende des Garprozesses servieren kann und ob die Garparameter in Gestalt von Temperatur und Timer vollends verlässlich waren.
Weiterhin haben wir beurteilt, wie sich das Modell als solches verwenden lässt, vor allem also, ob sich Garmodus, Garprogramm & Co. in einer schon von vornherein verständlichen Weise einstellen lassen, ob das Bedienpanel und der Bildschirm verlässlich ansprechen usw. Auch verliehen wir ein Urteil über die Qualität des Bildschirms: Hier sollten sich während des Gebrauchs alle wesentlichen Garparameter (Garmodus resp. Garprogramm, Temperatur des Garens usw.) problemlos erkennen lassen, einerlei aus welchem Winkel; auch urteilten wir über das Vorhandensein von Spiegelungen.
Zusätzlich wurde von uns erhoben, wie sicher man das Modell vor dem Garen, währenddessen und nach dem Garen verwenden kann. So wurde bspw. beurteilt, wie stabil das Modell über verschiedenen Flächen aus Holz, Metall und Stein steht und in welchem Maße es sich durch versehentliche Stöße verschieben lässt. Schließlich maßen wir auch, welche Temperaturen an welchen Teilen des Modellkorpus erreicht werden und ob man sich an ihnen verbrennen kann. Hier waren nicht nur die Temperaturen als solche wesentlich, sondern auch, wie sich die heiß werdenden Stellen des Modellkorpus (Bedienpanel, Bildschirm usw.) erreichen lassen.
Schließlich wurde nicht nur die Qualität der das Modell ausmachenden Materialien, sondern auch die Weise, in der diese Materialien im Werk des Herstellers verbunden worden sind, beurteilt. Wir nahmen uns den Modellkorpus von außen und von innen her vor und ermittelten währenddessen, ob und welche Makel hier vorhanden waren: Wesentlich waren bspw. erhabene Materiallinien, an denen man sich schneiden kann. Weiterhin wurde am Ende des vier Wochen dauernden, mehr als 100 je ≈ 15 – 30 min in Anspruch nehmende Garprogramme einschließenden Tests beurteilt, ob und in welchem Maße es zu wahrnehmbarem Materialverschleiß an dem Modellkörper kam.
Hier haben wir ein Urteil ausschließlich anhand des wirklich verwendbaren Volumens der schon von Werk aus vorhandenen Garkörbe verliehen.
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