9 Saug-Wischroboter im Test 2024
Die bequeme Art der Fußbodenreinigung
26. Januar 2024
Für viele Verbraucherinnen & Verbraucher stellen die vielen Annehmlichkeiten des Smart Homes mittlerweile eine Selbstverständlichkeit dar: Sie erlauben es schließlich, einen erheblichen Teil der Arbeiten im Haus sehr viel simpler und schneller zu verwirklichen als in klassisch-konventioneller Weise. Dabei wird einem hier ein enormer Spielraum erschlossen: Sehr populär und in vielen Häusern schon vorhanden ist bspw. ein smartes Lichtsystem, das per App ansprechbar ist und das sich dank cleverer Sensoren auch von allein an die Lichtverhältnisse außer- & innerhalb des Hauses anpassen kann. Noch nicht dermaßen verbreitet sind derweilen aber Haushaltsroboter, wobei auch diese in vielen Teilen der Erde immer beliebter werden. Dank der sich in wirklich allen Bereichen des Lebens in eindrucksvollem Tempo weiter entwickelnden Technik wird es wohl niemanden verwundern, dass derlei Roboter mittlerweile schon sehr wirksam sind und Verbraucherinnen & Verbrauchern wirklich viel Arbeit abnehmen können. Der Typus von Haushaltsrobotern, der schon in vielen Häusern vermehrt zum Einsatz kommt, ist derjenige des Saugroboters. Doch werden reine Saugroboter, die bloß die Trockenreinigung der Fußböden vornehmen können, immer seltener: An ihre Stelle treten schließlich die Saug-Wischroboter, die neben der Trocken- gleichzeitig auch die Nassreinigung von Fußböden aus Holz, Stein, Vinyl & Co. verwirklichen können. 9 dieser kleinen Roboter sahen wir uns dieses Mal an – vertreten waren hier verschiedene Modelle renommierter Hersteller (scil. iRobot, Philips, Rowenta uvm.).
Mittlerweile ist ein Großteil aller Saug-Wischroboter per App verwendbar: Erst im Zusammenspiel mit einer solchen kann das Modell schließlich sein volles Potential ausspielen. Die Apps der Roboter, die wir uns dieses Mal vornahmen, bieten hier sehr viel: So kann man über sie bspw. die vom Modell erstellten Karten einsehen und sie nach Belieben anpassen; es lässt sich präzise einstellen, welche Teile des Fußbodens der Saug-Wischroboter abrollen soll. Auch ein Zeitplan ist vorhanden, sodass sich das Modell bspw. in der Woche zu anderen Zeiten ans Werk machen kann als am Wochenende. Doch auch die Roboter selbst sind voller moderner Technik: Zahlreiche Sensoren erlauben es ihnen, Hindernisse zu erkennen und ihnen auszuweichen, während sie durch ein Laser & Co. verwendendes System alle Teile des Fußbodens planvoll erreichen können – all dies spielt am Ende in die Saugleistung ein. Zuletzt lassen sich viele Modelle nicht nur per App steuern, sondern auch in anderer Weise mit dem Smart Home verbinden, bspw. indem sie per Sprachkommandos bedient werden. Hierzu braucht es bloß einen passenden Sprachassistenten wie bspw. einen solchen von Amazon, Apple usw. Wir veranschaulichen im Weiteren, welcher Saug-Wischroboter die beste Reinigungsleistung über verschiedenen Fußböden erzielt, welcher von ihnen sich am verlässlichsten durch die Wohnräume manövrieren kann und vieles mehr.
Wesentliches
Für wen?
Für all diejenigen Verbraucherinnen & Verbraucher, die nach einem verlässlichen Roboter suchen, der einen Großteil der Fußbodenreinigung im Haus von allein übernehmen kann.
Was ist interessant?
Die Fadenverlängerung ist bei vielen Modellen eine schnelle & simple Sache: So kann man von vielen von ihnen bspw. schon durch ein Tippen vor den Modellkörper neuen Faden von der im Modell vorhandenen Fadenspule abrollen lassen, um den Rasen weiter in wirksamer Weise abkappen zu können.
Was ist hervorzuheben?
Die Zeiten, in denen sich Saugroboter noch vollkommen willkürlich über die Fußböden rollten, sind vorüber: Alle Modelle im Test können ein cleveres System (scil. Kamera und/oder Laser) vorweisen und sich daher – mehr oder minder – planvoll durchs Haus manövrieren.
Saug-Wischroboter – Technik im Detail

Der Unterseite aller Modelle wurden mehrere Räder A verliehen, von denen aber bloß ein Radpaar auch mit dem Motor verbunden ist: Dieses Radpaar stellt sicher, dass sich das Modell nach vorne rollen kann. Überdies sind eine oder zwei Seitenbürsten B vorhanden, die sich während des Saugvorgangs voran drehen und derweil all solche Partikel bis hin zum Einlass des Roboters schieben, die seitlich von ihm gelegen sind. Hier wandern sie schließlich in das Modell hinein. Vor dem Einlass aber ist auch noch die Rollenbürste C zu erkennen: Deren Borsten können durch eine schnelle Drehbewegung während des Saugvorgangs Grob- & Feinpartikel vom Fußboden ablösen. Danach schießen sie in den Staubbehälter. Dieser lässt sich, wenn er voll ist, aus dem Roboter herausheben, auskippen und am Ende wieder ins Modell herablassen. Soll das Modell die Fußböden noch wirksamer säubern, so kann man es vor dem Saugvorgang auch noch mit einem oder mehreren zum Zubehörbündel zählenden Wischmops D verbinden, wenn diese nicht schon von Werk aus installiert sein sollten. Mit ihnen lassen sich plane Fußböden aus Holz, Stein, Vinyl usw. wischen. Wasser erhalten die Wischmops aus einem im oder am Modell vorhandenen Tank. Erreicht der Roboter während des Wischvorgangs Teppichboden, so kann er in vielen Fällen die Wischmops anheben, sodass sie das Textil nicht berühren; manche Modelle können Teppichen beim Wischen auch problemlos ausweichen.
Das wirklich Wesentliche aber – die moderne Technik des Modells – kann man von außen bloß erahnen. Sie ist schließlich innerhalb des Modellkörpers installiert worden. Allein ein paar Flächen E am Gehäuse des Roboters können sich visuell abheben: Dahinter sind all die Sensoren vorhanden, mit denen das Modell die verschiedenen Teile des Haushalts erkunden, sie einspeichern und schließlich auch die in ihnen vorhandenen Hindernisse erkennen kann. Doch auch an der Unterseite des Roboters sind Sensoren F installiert: Diese können Klippen wie bspw. herab weisende Treppen erkennen und dadurch Schäden verhindern. Ein Akku stellt das Stromreservoir des Modells dar. Wann immer sich dieses Stromreservoir leert, rollt der Roboter von allein wieder in seine vorher verbundene Station G zurück, um sich danach wieder an derselben Stelle ans Werk zu machen, an der er vorher pausieren musste. Bisweilen können die Stationen aber noch sehr viel mehr: Manche erlauben es so, den Staubbehälter des Roboters auszuleeren, indem sie seinen Inhalt herausholen und ihn in einem Staubbeutel verpacken; ist dieser Beutel voll, so muss man ihn von Hand herausheben und auswechseln. Manchmal sind auch Tanks in der Station vorhanden, sodass die Tanks der Roboter automatisch mit neuem Wasser versehen werden können und sich auch die Wischmops spülen lassen.
Während auch am Roboter ein paar Bedienelemente H erreichbar sind, dienen diese wirklich nur der grundlegenden Interaktion; schon mehr Spielraum wird, wenn vorhanden, von einer passenden Fernbedienung erschlossen. Primär aber werden alle Modelle im Test über eine App bedient, die sich via Smartphone oder Tablet verwenden lässt. Darüber hinaus besteht auch die Option, das Modell per Sprachassistent (scil. Amazon Alexa, Apple Siri usw.) anzusprechen.
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- Tiefenreinigungsfähigkeit * *: Die Staubsaugerwalzenbürste verfügt über ein rotierendes Borstendesign, das tief in die Lücken zwischen Teppichfasern und Bodenfliesen eindringen kann, Staub, Haare und darin eingebettete kleine Partikel effektiv entfernt und so einen Tiefenreinigungseffekt erzielt.
- Die neu gestaltete Anti-Tangle-Trommel mit verstellbarer Bürste kann Staub in die Staubsammelbox umleiten, um ein Verheddern der Haare zu verhindern.
- HEPA-Filter: Filter können Staub reduzieren. Fangen Sie großen Müll und Schutt ab, filtern Sie kleinen Staub, filtern und reinigen Sie winzigen Staub und reduzieren Sie die sekundäre Luftverschmutzung.
- Wischtuch: Tiefenreinigung, starke Wasserbindung, starke Wasseraufnahme, weniger Wasserflecken, sauberes Wischen des Bodens, gleichmäßige Wasseraufnahme, lange feucht halten.
- Ersetzen Sie alte, kaputte oder verschmutzte Teile und verbessern Sie die Reinigungsfähigkeit und -wirkung des Reinigungsroboters.
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