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Welches Metaverse ist das Beste?

14. Juli 2023

Welches Metaverse ist das Beste?

Spätestens seit der Umbenennung von Facebook in Meta ist der Begriff des Metaverse bekannter geworden. Dennoch kennen laut ExpressVPN nur 49 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland den Begriff. Was also ist das Metaverse? Kurz gesagt: Es ist ein digitaler Raum, der mit Hilfe einer VR-Brille betreten werden kann. Eine neue Brille wurde erst kürzlich wieder von Apple und Meta vorgestellt.

Gibt es also nur ein Metaverse oder gibt es mehrere? Theoretisch kann es eine unbegrenzte Menge an Metaversen geben, da praktisch jeder ein Metaverse gestalten kann. In der Realität gibt es jedoch einige bekannte Metaverse, die bereits von Millionen von Menschen aktiv genutzt werden und bereits von Unternehmen zur Umsatzgenerierung eingesetzt werden.

Verschiedene Metaverse im Vergleich

Ein Beispiel hierfür ist Decentraland, das 2015 an den Start ging. Häufig sind Metaverse eng mit Kryptowährungen verbunden. Decentraland läuft auf der Ethereum-Blockchain und ist eine dreidimensionale virtuelle Welt. Innerhalb dieser Welt können beispielsweise Grundstücke gekauft und verkauft werden. Auf diesen Grundstücken können Gebäude errichtet werden und sogar ganze Veranstaltungen stattfinden. Bezahlt wird mit einer eigenen Kryptowährung. Da dieses Metaverse nicht zentral von einem Unternehmen abhängig ist, liegt die Entscheidungsmacht über das gesamte Ökosystem vollständig bei den Nutzern.

Ein ähnliches Prinzip verfolgt das Metaverse Sandbox. Auch hier können eigene NFTs erstellt werden, die beispielsweise die Form von Gebäuden annehmen. Ein NFT ist in diesem Falle ein Vermögensgegenstand, der eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden kann und somit nicht fälschbar oder kopierbar ist. Außerdem können Spiele erstellt werden, die andere Spieler nutzen können, um gegeneinander anzutreten.

Es gibt jedoch auch Metaverse, bei denen es eher um den reinen Spielspaß geht. So hat Axie Infinity ein Metaverse geschaffen, in dem es Roboter, Mutante und andere Wesen gibt, die genutzt werden können, um das eigene Universum zu erweitern oder Kriege zu gewinnen. Dank Blockchain-Technologie ist es möglich, ein Ökosystem aufzubauen, das mit denen anderer Spieler verbunden ist und unterschiedlich auf bestimmte Wendungen im Spiel reagiert – ganz wie im echten Leben. Mit den eigenen sogenannten Axies können Kämpfe gegen andere Spieler gewonnen werden und dadurch, ähnlich wie bei Pokémon, virtuelles Geld verdient werden, das wiederum zum Aufbau eigener Axies verwendet werden kann.

Ein weiteres populäres Metaverse ist Upland. Upland wurde von dem Deutschen Dr. Dirk Lueth gegründet. In diesem Metaverse werden internationale Städte nachgebaut und deren Grundstücke verkauft. Es hat den Charakter eines virtuellen Monopolys. Dass es hierbei nicht nur um Kleingeld geht, zeigt der in 2021 stattgefundene Kauf des Rockefeller Centers. Hierbei wurde das Gebäude für rund 37.000 Euro verkauft. Upland verdient bei diesen Transaktionen übrigens kräftig mit – das Unternehmen behält 5% des Kaufpreises als Gebühr.

Außerdem können Spieler in Upland zusammen und gegeneinander spielen und Kollektionen sammeln. Beispielsweise hat Upland 2022 eine Kooperation mit der FIFA aufgebaut, die es ermöglicht, WM Sammlerstücke oder Highlight-Videos als NFTs zu kaufen.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis mehr Marken und Unternehmen vom Hype des Metaverse profitieren wollen und ihre Marken auch online anbieten, um dadurch Umsatz zu generieren. Denn: laut Experten wird der Markt des Metaverses bis 2030 auf 857 Mrd. Euro anwachsen, was einem jährlichen Wachstum von über 40 % entspricht, ausgehend vom heutigen Stand.

Für welches Metaverse sich ein Nutzer letzten Endes entscheidet, hängt ganz von den persönlichen Zielen und Präferenzen ab. Fakt ist jedoch, dass eine VR-Brille von Nöten ist, um das Metaverse bestmöglich erleben zu können. Diese müssen nicht unbedingt so teuer sein, wie die kürzlich vorgestellte VR-Brille von Apple, die in Deutschland voraussichtlich ca. 3.500 Euro kosten wird. Es gibt auch deutlich günstigere Alternativen, die für Gelegenheitsnutzer ausreichend sind.

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