CBD als wohltuender Allrounder für Körper und Geist

15. Juli 2022

Die Einnahme von CBD ist deutschlandweit nicht verboten, solange der THC-Anteil unter 0,2 Prozent liegt. Der Hanfpflanze werden durch ihre Inhaltsstoffe zahlreiche wohltuende Wirkungen nachgesagt. Linderung von Schmerzen, Schlafstörungen oder Krämpfen sind nur einige. Was wirklich am Mythos CBD dran ist und wie jeder die Blüten nutzen kann, zeigen nachfolgende Tipps.

Aktuelle Rechtslage in Deutschland: Ist CBD erlaubt?

Lange galt die Rechtslage bei CBD und dessen Verwendung als äußerst lückenhaft. Deutschland fiel es schwer, eine einheitliche Lösung für die Nutzung bzw. den Konsum von Nutzhanf und CBD-Produkten zu finden.

Das hat sich nun geändert, denn seit 2017 herrschen klare Vorgaben. Der Konsum von CBD-Präparaten darf einen THC-Anteil von 0,2 Prozent nicht überschreiten. https://cbddiscounter.de/ hält sich als renommierter Onlineshop an diese Vorgaben und bietet Blüten und andere Hanfprodukte im Rahmen der deutschen Gesetze an. Produziert wird jedoch in Österreich.

Diese Wirkungen kann CBD haben

Untersuchungen und viele Berichte von Anwendern zeigen, dass Hanf bzw. CBD viele wohltuende Wirkeigenschaften haben kann. So lassen sich Krämpfe und Schmerzen lindern, Angstzustände verringern oder Aufregung reduzieren. CBD wirkt entspannend und hilft dadurch auch beim verbesserten Einschlafen.

Die konkrete Wirkung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Dosierung spielen auch Alter, die Intensität der Beschwerden, Umweltfaktoren oder die genetische Veranlagung eine wesentliche Rolle. Wer CBD zu sich nehmen möchte, sollte zunächst mit der kleinsten Dosierung beginnen und die Wirkweise beobachten. Stellt sich der gewünschte Effekt nur zögerlich bzw. gar nicht ein, ist eine Dosierungsanpassung empfehlenswert.

5 mg genügen häufig schon für erste Verbesserungen

Angeboten werden die CBD-Präparate in verschiedenen Dosierungen, wobei die geringsten bei ca. 3 mg bzw. 5 mg liegen. Für den Anfang sollte eine tägliche Grenze von 5 mg nicht überschritten werden. Wie wirkt sich die Darreichung aus? Eine Beobachtung der nächsten Stunden ist empfehlenswert, um mögliche Unverträglichkeiten zu erkennen und die Dosierung entsprechend anzupassen.

In den ersten drei Tagen mit 5 mg zeigen sich oftmals erste positive Veränderungen. Um einen höheren Wirkeffekt zu erzielen, ist eine schrittweise Erhöhung empfehlenswert. Ab dem vierten bis zum siebenten Tag ist eine tägliche Dosierung von 10 mg denkbar. Danach können Einnehmende auf 15 mg pro Tag erhöhen. Experten empfehlen eine Standarddosierung zwischen 20 mg und 100 mg täglich. Allerdings ist jeder Körper individuell, sodass auch die Dosierungsempfehlung deutlich abweichen kann.

Diese Dosierungshöhe hilft erfahrungsgemäß bei gängigen Beeinträchtigungen

Untersuchungen zeigen, dass Deutschland immer schlechter in den Schlaf kommt und weniger Ruhe während der Nacht findet. Die Ursachen dafür sind vielseitig, doch Stress und Umwelteinflüsse werden als häufige Gründe angesehen.

Einnahmeerfahrungen vieler Betroffener zeigen, dass CBD bei der Problemlinderung helfen kann. Wer unter leichten Schlafproblemen leidet, kann mit einer Dosierung zwischen 0,5 bis 20 mg Besserung bewirken. Auch Stress und Übelkeit lassen sich durch die geringe Dosierung deutlich lindern.

Bürger, die unter Kopfschmerzen, Entzündungen oder Depressionen leiden, können mithilfe der CBD-Einnahme ebenfalls Linderung erfahren. Die Dosierung von täglich 20 bis 100 mg hat bei vielen Probanden positive Erfolge gezeigt. Allerdings sollte die Einnahme nur nach Rücksprache mit dem fachkundigen Arzt stattfinden.

Untersuchungen zeigen, dass chronische Schmerzleiden unter den 40- bis 60-Jährigen deutlich zu nehmen. Betroffene müssen oftmals viele schulmedizinische Präparate einnehmen, um überhaupt eine möglichst beschwerdefreie Teilhabe am Leben zu erreichen. Eine höhere CBD-Dosierung brachte in vielen Anwendungen bereits Erfolge. 400 mg täglich unterstützen beispielsweise, chronische Schmerzleiden zu lindern.

Tipp: Darauf ist bei der Anbieterauswahl zu achten

Am Markt gibt es zahlreiche Hersteller und Produkte, die Linderung versprechen. Um den Überblick bei der Auswahl zu behalten, ist ein Vergleich empfehlenswert. Die Herkunft spielt eine wesentliche Rolle, denn Hanfpflanzen können Giftstoffe und Schwermetalle besonders gut aus dem Boden aufnehmen und speichern. Deshalb sollte die CBD-Herkunft einwandfrei und aus einem kontrollierten, unbelasteten Anbau stammen.

Auch der THC-Gehalt ist essenziell. Wer in Deutschland legal CBD bzw. Hanfprodukte nutzen möchte, muss auf die Einhaltung der gesetzlichen Grenze achten. Die Präparate dürfen 0,2 Prozent THC nachweislich nicht überschreiten. Falls doch, machen sich Nutzende strafbar.

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