Der Turmventilator 519S von DREO im Test 2026
So wappnen Sie sich vor der sommerlichen Wärme:
Mit einem modernen, per App ansprechbaren Turmventilator!
23. Januar 2026
Schon in ein paar Monaten wird uns das Ende des Frühjahrs wieder eine wundervolle Wärme verheißen, ehe wir sommerliche Temperaturen von ≈ 30 °C und mehr erdulden müssen: Gerade diese Temperaturpeaks verleiden vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern die Wiederkehr ins Haus. Während uns die Wärme des Sommers draußen sehr willkommen ist, verschmähen wir sie doch drinnen: Gerade dann, wenn die Sonne prall ist und die Temperaturen im Haus so sehr emporwachsen lässt, dass sich die Menschen auch abends nur noch schwer erholen können, muss man dieses Problems Herr werden. Schließlich kann einem das abendliche Hin- und Herwälzen in einem Meer aus Schweiß einen Großteil des Sommers ruinieren. Derweilen kann man ohne sonderlich viel Mühe erreichen, dass sich die Wärme im Haus sehr viel eher erdulden lässt: Durch einen modernen, andauernden Wind spendenden Ventilator, den man in allen Bereichen des Hauses verwenden kann. Weshalb ein solcher Ventilator vor allem im Sommer sinnvoll ist? Weil er das Maß an Wärme, das Verbraucherinnen & Verbraucher spüren, vermindern kann, auch wenn die Temperaturen im Weiteren vollkommen stabil sind: Durch den Windstoß kann ein Großteil des Schweißes, den wir vor allem sommers pausenlos verlieren, sehr viel wirksamer verdunsten, was einen Wärmeverlust des Gewebes verursacht, sodass wir den Windstoß als kühl und sehr erquickend wahrnehmen. Schön an einem modernen Ventilator ist, dass er sich durch die Wahl von Modus & Co. problemlos an verschiedene Ansprüche anpassen lässt. Mittlerweile sind auch noch viele andere Annehmlichkeiten, die das Gebrauchserlebnis im Ganzen verbessern sollen, verbreitet: So werden manchen schon von Werk aus wertvolle Techniken wie bspw. ein Timer, Temperatursensoren usw. verliehen. Auch sind viele von ihnen schon per App ansprechbar, in Teilen auch per Smart Speaker, was vor allem dann wunderbar ist, wenn man den Ventilator in sein schon vorhandenes Smart Home einbinden will.
Genau einen solchen, Verbraucherinnen & Verbrauchern viel Spielraum versprechenden Turmventilator haben wir uns dieses Mal vornehmen können: Den DREO Turmventilator 519S, der sich bspw. bei Amazon ab einem Preis von 119,99 € ordern lässt. Was wir während unseres volle vier Wochen dauernden Testprojekts erhoben haben, veranschaulichen wir im Weiteren: Wir handeln vor allem ab, wie man dem Ventilator verwenden kann, wie viel Windpower das Modell verwirklichen kann, wie viel Spielraum durch Modus & Co. erschlossen werden uvm. Gleichermaßen sprechen wir den Schallausstoß und den Stromverbrauch des Turmventilator 519S an und veranschaulichen währenddessen, welchen Verbrauch man einplanen muss, wenn man das Modell während des vollen Sommers verwenden will.
Wesentliches
Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die schon vor den wärmeren Teilen des Jahres einen modernen Turmventilator mit eindrucksvoller Windpower erwerben wollen, der sich von vornherein spielend verwenden lassen und durch die Wahl von Modus und Modusparametern viel Spielraum erschließen soll.
Was ist hervorzuheben?
Ein Modus, der vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern sicherlich willkommen sein wird, ist der Modus AUTO: Durch die im Modell vorhandenen Sensoren können von ihm andauernd die Temperaturen im Haus erhoben werden. Genau an diese Temperaturen kann das Modell dann die Windpower anpassen, sodass die vor dem Modell wahrnehmbare Temperatur maßvoller wird, ohne dass man persönlich das Windlevel verstellen muss.
Was ist besonders?
Dank der App DREO kann man das Modell aus allen Bereichen des Hauses und auch von außer Haus vollkommen problemlos ansprechen. Die App ist mit vielen verschiedenen Modellen des Herstellers verwendbar und kann so mancherlei Annehmlichkeiten erschließen: Hier seien nur schon einmal die Timerpläne angesprochen, durch die man das An- und Ausschalten des Modells, den Wechsel in einen anderen Modus uvm. präzise voreinstellen kann, sodass sich ein Großteil des Gebrauchs vorausplanen lässt.
Der Test im Überblick
Gerade weil ein Großteil des Modells vollkommen schwarz ist und sich nur ein paar Teile in einem helleren, an Metall erinnernden Ton hervorheben, ist der Turmventilator 519S schon von außen wirklich modern. Die Größe (≈ 106,7 × 33,0 × 33,0 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) und auch das Gewicht (≈ 4,4 kg, mmax d. Modells) sind alles andere als enorm, weshalb man das Modell in wirklich allen Teilen des Wohnraums verwenden kann: Dank seines Flächenmaßes von ≈ 0,1 m² (Amax d. Modells) kann man den Turmventilator 519S auch in Metropolen wie bspw. Berlin, München usw. abstellen, auch wenn die in örtlichen Appartements vorhandene Fläche des Fußbodens eher knapp ist (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Gewiss: Dem Modell wurden keinerlei edle Materialien wie bspw. Metall & Co. verliehen. Dies erwies sich aber während des Verwendens durch unsere Testerinnen & Testern niemals als wirkliches Problem: Weder nach dem Auspacken noch nach vollen vier Wochen ließen sich Makel an den Materialien erkennen. Auch wurden die Materialien von Werk aus sehr stabil verbunden, sodass der Turmventilator 519S auch einen Großteil versehentlicher Stöße schadlos aushalten kann (➞ Die Qualität des Materials & Materialverbunds).
Das Gebrauchserlebnis ist vorbildlich, weil man das Modell vom Auspacken an problemlos verwenden kann. So ist das vordere, ohne sonderlich viel Mühe erreichbare Touchpanel von einer ansehnlichen Qualität, was sich bspw. am verlässlichen Ansprechverhalten erkennen ließ. Auch sind an ihm Graphiken von rundherum verständlichem Stil vorhanden. Wählbar sind bspw. der Modus, das Tempo des Ventilators in diesem Modus und auch der Timer, der den Turmventilator 519S nach 1 – 12 h von allein ausschalten kann. Den Gebrauch kann man aber auch aus mehreren Metern verwirklichen, bspw. während des Schauens von Filmen, Serien usw.: Schließlich kann das Modell eine moderne, viel Grip erschließende Remote Control vorweisen, durch die der Ventilator auch aus ≈ 8 – 10 m noch voll verwendbar ist. Schließlich wird viel Spielraum während des Gebrauchs erschlossen, kann man doch Modus & Co. in vollem Maße an verschiedene Situationen anpassen: Als Modus wählbar sind bspw. AUTO, NATURAL, NORMAL und SLEEP. Alles, was Verbraucherinnen & Verbraucher während des Verwendens wissen müssen, wird von einem übersichtlichen Screen veranschaulicht, den man auch aus mehr als ≈ 1 m vor dem Turmventilator 519S ablesen kann (➞ Die Bedienung).
Ein Großteil des Gebrauchs handelt die von Werk aus vorhandene Dokumentation des Modells in einem sehr verständlichen Stil ab. Schön sind auch die vielen schwarz-weißen Graphiken, die Teile des Gebrauchs sehr anschaulich illustrieren (➞ Die Bedienungsanleitung).
Ein wesentliches Merkmal des Turmventilator 519S ist aber die Windpower, die dessen Technik verwirklichen kann: Der Windstoß ist nach der Wahl des max. Windlevels auch aus vielen Metern noch in einem erheblichen Maße spürbar (vmax d. Windes aus d: 1,0 m: ≈ 8,2 m/s). Diese Windpower lässt sich sehr präzise an verschiedene Situationen anpassen: Schließlich sind 9 verschiedene Windlevel einstellbar, einerlei in welchem Modus. Dank eines Motors kann das Modell auch noch in einem Winkel von ≈ 90° in der Horizontalen oszillieren, sich also im andauernden Wechsel hin und her winden. Gerade aus diesem Grund ist der Turmventilator 519S in allen Ecken eines Wohnraums anschließbar, kann er den Wind im Weiteren auch aus einer solchen Ecke heraus bis in den Wohnraum hinein blasen (➞ Die Leistung).
Genauso können sich der Schallausstoß und der Stromverbrauch des Ventilators sehen lassen, auch wenn sie sehr schwanken können: So ist es vor allem das Windlevel, das hier in erheblichem Maße einspielen kann. Doch ist der Gebrauch des Turmventilator 519S im Grunde sehr sparsam, auch wenn man ihn exzessiv powern lassen sollte. Maßvoll ist auch der Schallausstoß, der sich während des Gebrauchs vernehmen lässt: Nach der Wahl der min. Power wird ein Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher keinerlei Geräusch wahrnehmen, vor allem aus ≈ 1 m vor dem Modell. Allein dann, wenn das Modell einen sehr viel druckvolleren Windstoß produzieren soll, ist das Modell auch noch aus anderen Teilen des Wohnraums hörbar (➞ Der Schallausstoß & ➞ Der Stromverbrauch).
Man muss den Turmventilator 519S nur manchmal säubern, vor allem weil sich Staub & Co. an dessen äußeren Materialien sammeln können: Das aber ist ohne sonderlich viel Mühe machbar, weil man all dies in einem Mal abwischen kann. Säubern lässt sich auch die im Modell vorhandene Technik, weil diese nach der Abnahme des hinteren Teils des Ventilators problemlos erreichbar ist (➞ Die Reinigung).
Der DREO Turmventilator 519S stellt also einen wirklich modernen Ventilator dar, der Verbraucherinnen & Verbrauchern per Modus, Modusparametern, Timer usw. einen enormen Spielraum erschließen und einen eindrucksvollen Windstoß produzieren kann, während er vom Auspacken an vollkommen mühelos verwendbar ist: Gerade auch dank der weiteren Annehmlichkeiten, die sich bspw. in der Ansprache per App, Smart Speaker & Co. äußern, verleihen wir ihm das Testurteil „sehr gut“ (94,3 %).

Die wesentlichen Merkmale
- Größe (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 33,0 × 33,0 × 106,7 cm
- Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,4 kg
- Modusspanne: AUTO, NATURAL, NORMAL & SLEEP
- Windstärke (vmax d. Windes aus d: 1,0 m im Modus NORMAL):
1. Tempo: ≈ 2,6 m/s
2. Tempo: ≈ 3,2 m/s
3. Tempo: ≈ 3,8 m/s
4. Tempo: ≈ 4,6 m/s
5. Tempo: ≈ 5,4 m/s
6. Tempo: ≈ 5,8 m/s
7. Tempo: ≈ 6,4 m/s
8. Tempo: ≈ 7,2 m/s
9. Tempo: ≈ 8,2 m/s - Schallausstoß (LP max d. Modells aus d: 1,0 m im Modus NORMAL):
1. Tempo: ≈ 27,3 dB
2. Tempo: ≈ 30,7 dB
3. Tempo: ≈ 34,0 dB
4. Tempo: ≈ 36,2 dB
5. Tempo: ≈ 39,1 dB
6. Tempo: ≈ 42,4 dB
7. Tempo: ≈ 45,8 dB
8. Tempo: ≈ 50,4 dB
9. Tempo: ≈ 54,1 dB - Stromverbrauch (P∅ d. Modells im Modus NORMAL):
1. Tempo: ≈ 4,2 W
2. Tempo: ≈ 5,8 W
3. Tempo: ≈ 7,6 W
4. Tempo: ≈ 8,9 W
5. Tempo: ≈ 11,0 W
6. Tempo: ≈ 13,6 W
7. Tempo: ≈ 16,9 W
8. Tempo: ≈ 21,7 W
9. Tempo: ≈ 29,8 W
Pro
- maßvoller Schallausstoß
- maßvoller Stromverbrauch
- Modus, der die Ventilationsstärke von allein an die Temperaturen im Haus anpassen kann (AUTO, nach Wunsch an- & ausschaltbar)
- Oszillation in einem Winkel von ≈ 90° (an- & ausschaltbar)
- per App verwendbar
- per Smart Speaker verwendbar (Amazon Alexa usw.)
- sehr starker Windstoß (≈ 8,2 m/s aus ≈ 1 m vor dem Modell)
Contra
- –
Größe, Gewicht & Co.
Dank seines modernen, schwarz-silbernen Stils kann man das Modell in wirklich allen Teilen des Hauses verwenden, ohne dass es sich in einem erheblichen Maße von Mobiliar & Co. abhöbe. Dieser Stil ist bspw. auch am vorderen Touchpanel des Modells erkennbar: Hier lassen sich die schwarzen Graphiken wunderbar an dem silbernen Touchpanel erkennen.
Der Größe nach ist das Modell alles andere als ausladend, sodass man es sehr variabel verwenden kann (≈ 106,7 × 33,0 × 33,0 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells). Dies ist aus dem Grunde wertvoll, dass sich das Modell auch in solchen Teilen des Hauses verwenden lässt, in denen ein Großteil des Fußbodens schon voll ist: Schließlich ist das Maß an Fläche, das man dem Modell widmen muss, minimal (≈ 0,1 m², Amax d. Modells), sodass auch Verbraucherinnen & Verbraucher, die in Metropolen wie bspw. Berlin, München usw. wohnen, das Modell problemlos abstellen können.
Das Gewicht des Modells sollten alle Verbraucherinnen & Verbraucher mühelos handhaben können (≈ 4,4 kg, mmax d. Modells). Warum aber ist das wesentlich? Gerade dann, wenn man den Ventilator im Wechsel in verschiedenen Bereichen des Hauses verwenden will und ihn daher hin und her hieven muss, ist es solches Gewicht wunderbar. Gerade daher ist es auch verzeihlich, dass an dem Modell keine speziellen Mulden vorhanden sind, an denen sich der Ventilator sicher packen ließe. Schließlich kann man das Modell bspw. auch an dessen Wänden packen und es so an- und anderswohin heben.
Eine Mulde im oberen Teil des Ventilators ist aber doch vorhanden: Dank derer lässt sich die Remote Control des Modells so verwahren, dass sie nicht aus Versehen verloren wird. Doch prinzipiell können Verbraucherinnen & Verbraucher natürlich auch in diese Mulde hineinpacken, auch weil sie von einer sehr ansehnlichen Größe ist, und das Modell dann an ihr anheben.
Dass dem Ventilator keinerlei spezielle Füßlein verliehen wurden, die verhindern würden, dass er durch ein Anecken, Anstoßen usw. in erheblichem Maße verschoben wird, erwies sich in der Praxis nie als Problem. Einer der Gründe ist sicherlich die Größe der hier vorhandenen Basis (≈ 33,0 cm, ∅max d. Fußes): Durch sie ist das Modell solchermaßen stabil, dass es auch durch einen druckvollen Stoß vor dessen oberen Teil nur ein paar Male kippeln, normalerweise aber nicht in vollem Maße kippen würde.
Nach Größe und Gewicht ließe sich der Ventilator also im Grunde in allen Teilen des Hauses verwenden. Was aber wesentlich ist: Will man sicherstellen, dass das Modell wirklich die volle Windpower sinnvoll mobilisieren und einen druckvollen Windstoß durch den Wohnraum schicken kann, sollte man verhindern, dass Mobiliar, Wände usw. während des Oszillierens in einem Winkel von ≈ 90° als Hindernis wirken können: Sie würden evtl. einen Teil des Windstoßes, den man ja in vollem Maße spüren will, abblocken.
Bei der Wahl eines passenden Abstellplatzes wird ein Spielraum von ≈ 2,0 m (Lmax d. Stromkabels) erschlossen: Daher sollte man das Modell wirklich in allen Teilen des Hauses anschließen können, einerlei ob nun im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer oder anderswo. Was außerdem schön ist: Den Teil des Kabels, den man am aktuellen Abstellplatz nicht verwenden muss, kann man so am Modell verwickeln, dass niemand darüber stolpern kann.
Die Qualität des Materials & des Materialverbunds
Die Materialien des Modells sind von einem sehr soliden Stil, sodass sich auch nach vollen vier Wochen des Verwendens von unseren Testerinnen & Testern nur mikroskopische Spuren an ihnen erkennen ließen. Schön ist vor allem, dass die Materialien im Werk des Herstellers makellos verbunden worden, ohne dass nun bspw. Verbundlinien von enormer Größe vorhanden wären. Dies ist auch der Grund, aus dem man während des Gebrauchs des Modells kein Übermaß an Vorsicht walten lassen muss.
Ob aber auch die Technik des Ventilators von einer ansehnlichen Qualität ist, haben wir von unseren Testerinnen & Tester erproben lassen: Während des Verwendens ließen sie es bspw. auch eine volle Woche pausenlos oszillieren (≈ 672 h). Am Ende ließen sich keinerlei Schäden am Motor erkennen, sodass sich die Oszillation von ihm noch immer vollkommen problemlos verwirklichen ließ, ohne dass der Motor auch nur einmal ruckeln würde o. Ä. Dies ist, weil der Motor das volle Modell immer in einem Winkel von ≈ 90° hin und her winden muss, Ausdruck einer verlässlichen Mechanik.
Die Bedienung
Am Touchpanel des Modells kann man einen Großteil des Gebrauchs verwirklichen: So lässt sich bspw. das Modell an- und ausschalten, der Modus verändern, das Tempo des Ventilators, also der im Weiteren vor dem Modell wahrnehmbare Windstoß, verstellen, ein Timer einspeichern und die Oszillation in einem Winkel von ≈ 90° an- und ausschalten. Weil das Ansprechverhalten des Touchpanels wirklich verlässlich ist, nahmen unsere Testerinnen & Tester dessen Gebrauch als vollkommen problemlos wahr.
Die schwarzen Graphiken, die allen Teilen des Touchpanels verliehen wurde, heben sich ausdrucksstark von dem sehr viel helleren Touchpanel hervor: Sie sollen erkennbar machen, wann man welchen Teil des Touchpanels verwenden muss, wenn nun bspw. Modus, Modusparameter usw. verstellt werden sollen. Allein eine von diesen Graphiken ließ sich von unseren Testerinnen & Testern nur durchs Ausprobieren einordnen: So ist am Touchpanel eine Graphik vorhanden, die an ein Menü erinnern soll – über diesen Teil des Touchpanels kann man den Modus des Ventilators verstellen.
Was sich anhand von welchem Teil des Touchpanels verwirklichen lässt, veranschaulichen wir im Weiteren! So wird erkennbar, dass das Modell wirklich vom Auspacken an intuitiv verwendbar ist.
An diesem Teil des Touchpanels lässt sich das Modell als solches an- und ausschalten. Das ist schon dank der hier vorhandenen Graphik sicher erkennbar: Schließlich ist der Gebrauch einer solchen Graphik international verbreitet, wenn man einen An- und Ausschalter veranschaulichen will.
Grandios ist der dem Ventilator verliehene Speicher: Nach dem Wiederanschalten des Modells kann dieses sich an den vorher, also vor dem Ausschalten verwendeten Modus (AUTO, NATURAL, NORMAL usw.) erinnern und diesen wieder von allein einstellen, ebenso wie das Tempo des Ventilators als wesentlichem Modusparameter. Dies ist eine wirkliche Annehmlichkeit, vor allem wenn man bspw. während des Sommers ohnehin immer ein und denselben Modus verwenden sollte.
Wenn sich das Modell nach 1 – 12 h von allein ausschalten soll, kann man an diesem Teil des Touchpanels einen passenden Timer einstellen. Wann das wertvoll ist? Bspw. dann, wenn man sich bloß eine Weile von dem Windstoß anvisieren lassen und erreichen will, dass das Modell am Ende wirklich aus ist. Dies wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern vor allem abends willkommen sein, wenn sie während des Schauens von Filmen, Serien & Co. einschlummern.
Doch kann man den Gebrauch auch noch sehr viel präziser vorausplanen: So lassen sich per App auch sehr anspruchsvolle Timerpläne erstellen, die dem Modell vorschreiben, wann es sich an- und ausschalten soll, wann es welchen Modus verwirklichen soll und welche Modusparameter währenddessen vorherrschen sollen; der App widmen wir uns an anderer Stelle näher.
Man kann auch eine Oszillation in einem Winkel von ≈ 90° an- und ausschalten: Hier kann sich das Modell in der Horizontalen in einer solchen Winkelspanne hin und her drehen. Das ist vor allem dann wunderbar, wenn der Windstoß auch die äußeren Ecken eines Wohnraums erreichen soll. Monieren ließe sich allein, dass die Winkelspanne von ≈ 90° nur passabel ist. Andere Ventilatoren erschließen hier bspw. solche von ≈ 180° und mehr.
Eine volle Oszillation kann der Motor des Modells in ≈ 12 s verwirklichen: Dieses Tempo ist sehr maßvoll, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher vor dem Modell alle ≈ 13 – 25 s in den Genuss des Windstoßes kommen können. Der Grund, aus dem es ≈ 13 – 25 s sind, ist ein sehr simpler: Das Pausieren des Motors an den beiden Enden der Winkelspanne, also in einem Winkel von ≈ 0° und in einem solchen von ≈ 90° (jeweils ≈ 1 s).
Schließlich kann man auch das Windlevel an vollkommen verschiedene Situationen im Haus anpassen: Welches Tempo der Ventilator im aktuellen Modus verwirklichen soll, ist in diesem Teil des Touchpanels wählbar. Hier sind 9 verschiedene Windlevel vorhanden, die sehr viel mehr Spielraum erschließen, als viele Verbraucherinnen & Verbraucher wirklich brauchen werden.
Das aktuelle Windlevel ist im vorderen Teil des Modells, vom Screen oberhalb des Touchpanels, ablesbar. Wie die Wahl von welchem Windlevel in Schallausstoß & Co. einspielen kann, veranschaulichen wir an anderer Stelle noch sehr viel näher.
Für das Verhalten des Modells ist vor allem der in diesem Teil des Touchpanels wählbare Modus verantwortlich: Verbraucherinnen & Verbraucher können den Ventilator in AUTO, NATURAL, NORMAL und SLEEP verwenden. Wann aber sollte man welchen Modus einstellen? Für einen Großteil aller nur vorstellbaren Situationen wird man den Modus NORMAL wählen wollen. Der Grund ist, dass man in ihm einen andauernden Windstoß erreichen und das Tempo des Ventilators sehr präzise verändern kann. Während alle Ventilatoren einen solchen Modus haben, ist der von diesem Modell erschlossene Spielraum wirklich eindrucksvoll.
Sehr viel spezieller ist das Verhalten des Modells im Modus AUTO, NATURAL und SLEEP. Gerade aus diesem Grund veranschaulichen wir im Weiteren, wann die Wahl von welchem Modus sinnvoll ist.
Der Modus AUTO
Dass nunmehr der Modus AUTO an ist, kann man sehr schön anhand dieser Graphik erkennen.
Der Modus AUTO ist aus dem Grunde so wertvoll, dass das Gebrauchserlebnis in ihm rundum bequem wird: Die im Modell vorhandenen Sensoren erkennen die aktuelle Temperatur im Wohnraum und passen das Tempo des Ventilators im Weiteren an diese Temperatur an. Wie muss man sich dies in der Praxis vorstellen? Dass das Modell bspw. bei einer Temperatur von ≈ 30 °C das max. Windlevel einstellen wird, sodass sich das erhebliche Maß an Wärme durch einen druckvollen Windstoß eher erdulden lässt.
Der Modus NATURAL
Diese Graphik lässt erkennen, dass der Modus NATURAL an ist.
Sehr viel spezieller ist schon der Modus NATURAL, den wir in diesem Stil nur von anderen Modellen dieses Herstellers her kennen: Hier verstellt das Modell das Tempo des Windes in einem andauernden Wechsel, der Verbraucherinnen & Verbraucher an den draußen wehenden Wind erinnern soll. Der Windstoß vor dem Modell wird also im Wechsel stärker und schwächer, während man auch in diesem Modus das Windlevel wählen kann. Warum dessen Wahl in diesem Modus sinnvoll ist? Weil die äußeren Grenzen, also die min. Windpower und die max. Windpower, die das Modell während des andauernden Schwankens in diesem Modus wahren soll, von dem jeweiligen Windlevel abhängig sind.
Der Modus SLEEP
Wenn der Modus SLEEP an ist, kann man dies anhand dieser sehr anschaulichen Graphik erkennen.
Wer das Modell auch während der abendlichen Ruhephasen verwenden will, der wird diesen Modus lieben. Einer der Gründe ist, dass die hellweiß scheinenden Teile des Screens eine Weile nach der Wahl dieses Modus erlöschen. Gerade solche Verbraucherinnen & Verbraucher, die bloß bei vollkommener Schwärze ruhen können, können dank dieses Modus in den Genuss einer solchen kommen – und parallel auch noch die Wärme im Haus durch einen andauernden Windstoß abmildern. Gleichermaßen schön ist, dass das Modell in diesem Modus auch während des Gebrauchs des Touchpanels rundum still ist – normalerweise lässt sich währenddessen ein schriller Ton vernehmen (≈ 58,4 dB aus ≈ 1 m). Verwundern muss aber Eines: Dass das Modell das Windlevel mit dem Wechsel in diesen Modus nicht verstellt, auch wenn der Ventilator in erheblichem Maße powern sollte, bspw. also im max. Windlevel. Dies ist aus dem Grunde sonderbar, dass man einen Modus namens SLEEP mit einem maßvolleren Schallausstoß assoziieren würde: Einen solchen kann man aber nur dann erreichen, wenn man im Weiteren ein anderes Windlevel per Hand einstellt. Sehr leise ist das Geräusch des Modells vor allem, das sei schon einmal an dieser Stelle verraten, im 1. – 3. Windlevel.
Schließlich kann das Modell das Windlevel in diesem Modus nach ≈ 30 min und nach ≈ 60 min um eines vermindern – es sei denn, dass das Modell von vornherein das 3. Windlevel verwirklicht oder dieses Windlevel schon nach ≈ 30 min erreicht wird. Das ist ein durchaus sinnvoller Mechanismus: Schließlich werden viele Verbraucherinnen & Verbraucher während der abendlichen Ruhephasen, in denen man diesen Modus primär verwenden wird, nicht mehr die volle Windpower des Modells, sondern nur noch einen maßvollen Windstoß spüren wollen.
Man kann das Modell auch aus ≈ 8 – 10 m ansprechen und währenddessen bspw. den Modus verändern. Wie sich dies verwirklichen lässt? Durch die außerdem vorhandene Remote Control, die in ihrem vollschwarzen Stil sehr viel edler als das Modell erscheinen muss. Dank ihrer schlanken Maße kann sie sich prima in die Hand einpassen (≈ 4,0 × 1,1 × 10,0 cm, Bmax × Tmax × Hmax d. Remote Control).
Das Modell ließ sich von unseren Testerinnen & Testern aus verschiedenen Winkeln aus ≈ 8 – 10 m wirksam ansprechen. Die vollen ≈ 10 m sind aber nur dann verlässlich erreichbar, wenn man den Ventilator von vorne aus anvisieren kann. Mit der Remote Control lässt sich alles realisieren: So kann man das Modell als solches an- und ausschalten, den Modus verändern, einen Timer einspeichern uvm.
Dass dem oberen Teil des Modells eine Mulde von erheblicher Größe verliehen wurde, haben schon an anderer Stelle angesprochen. Dass man die Remote Control prima in dieser Mulde verwahren kann, wird hier sehr schön erkennbar.
Die Bedienungsanleitung
Auch wenn sich das Modell von all unseren Testerinnen & Testern von vornherein problemlos verwenden ließ, ist es doch sehr schön, dass auch noch eine Dokumentation von klassisch-konventionellem Stil vorhanden ist. Sie stellt alles, was wirklich wesentlich ist, in 5 verschiedenen Sprachen dar. Während schon die Texte als solche rundherum verständlich sind, verbessern die außerdem vorhandenen schwarz-weißen Graphiken das Verständnis nochmals.
Wirkliche Makel ließen sich von unseren Testerinnen & Testern nicht erkennen: Daher sollte ein Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich ein paar Minuten in die hier vorhandenen Texte einlesen, das Modell vollkommen souverän verwenden können. Wie man den Ventilator an- und ausschalten, Modus, Modusparameter usw. verändern und vieles mehr kann, veranschaulicht der Hersteller in einem sehr einprägsamen Stil. So stellt er bspw. auch die Merkmale eines jeden Modus wie AUTO, NATURAL, NORMAL usw. dar, lässt in Teilen aber wertvolle Hinweise außen vor. So wird bspw. nicht näher beschrieben, in welcher Weise der Modus AUTO die im Haus vorhandenen Temperaturen einspielen lässt, welche Temperatur also mit welchem Windlevel verbunden ist uvm.
Wer sich in aller Eile in den Gebrauch des Modells einlesen will, der kann dies durch den außerdem vorhandenen Quick Start Guide erreichen: Dieser handelt die Basics des Gebrauchs ab. Weil die hier vorhandenen Texte von einem sehr simplen Stil sind, ist es auch verzeihlich, dass der volle Quick Start Guide nur englischsprachig ist.
Die App
Dank der App des Herstellers kann man das Modell auch aus anderen Teilen des Wohnraums ansprechen, ohne dass man nun bspw. das Touchpanel verwenden muss. Wir veranschaulichen im Weiteren, weshalb das Verbinden der App sehr wertvoll ist – währenddessen stellen wir anhand verschiedener Screens aus der App dar, was man in ihr alles verwirklichen kann. Die App ist ab Android 8.0 und ab iOS bzw. iPadOS 13.0 verwendbar.

Die Installation
Unsere Testerinnen & Tester haben das Modell innerhalb von nur ≈ 6 – 10 s vollkommen problemlos verbinden können. Schön ist bspw. auch, dass die App das Modell in einem Umkreis von ≈ 1 m von allein erkennen kann, sodass das Verbinden im Weiteren schnell und simpel machbar ist. Dann lässt sich einstellen, in welchem Teil des Hauses man den Ventilator ans Werk schicken will. Diesem kann auch noch ein Name verliehen werden. Warum das sinnvoll ist? Weil sich das Modell dann auch per Smart Speaker ansprechen lässt.

Der Mainscreen
Alles, was während des Verwendens wesentlich ist (Modus, Modusparameter usw.), stellt der Mainscreen der App in vorbildlichem Stil dar: Man kann alles in einem Mal erkennen, ohne dass man sich durch die App scrollen oder swipen muss. Auch lässt sich vom Mainscreen aus alles Weitere erreichen – ohne verschachtelte Menüs, durch die der Gebrauch der App sehr viel schwerer würde. Durch die übersichtliche Gestalt der App nahmen unsere Testerinnen & Tester deren Gebrauch vielmehr als sehr intuitiv wahr.

Die Wahl des Modus
Will man den Modus und das Windlevel als wesentlichen Modusparameter verstellen, dann kann man sich in diesem Teil der App ans Werk machen. hier lässt sich aber bspw. auch die Oszillation des Modells an- und ausschalten. Mehr Optionen werden am Fuße des Screens erschlossen: Wir sprechen bspw. vom An- und Ausschalten des schrillen Tons, der während des Verwendens des Modells immer wieder erschallt.

Die Timerpläne
Wirklich wertvoll sind aber vor allem die allein in der App einstellbaren Timerpläne: Durch sie kann man sehr viel mehr erreichen als durch die per Touchpanel wählbaren Timer. So lässt sich bspw. das An- und Ausschalten des Modells und auch ein Moduswechsel präzise vorausplanen. Wir veranschaulichen in diesem Screen einen simplen Timerplan, durch den sich das Modell während der Woche um 08:00 Uhr im Modus AUTO ans Werk machen, um 22:00 Uhr in den Modus SLEEP wechseln und am Ende das 3. von 9 Windleveln verwirklichen soll. Durch diese Timerpläne, die wirklich spielend einstellbar sind, kann man einen Großteil des Gebrauchs automatisieren.
Die Leistung
Wie druckvoll der Windstoß vor dem Modell sein soll, kann man allein anhand des Windlevels anpassen. Diese Graphik lässt sehr schön erkennen, in welch einem erheblichen Maße dieses Windlevel im Modus NORMAL in das aus ≈ 1 m wahrnehmbare Tempo des Windes einspielen kann. Wir haben hier Windstärken von ≈ 2,6 – 8,2 m/s erhoben, immer aus ≈ 1 m vor dem vorderen Auslass des Ventilators.
Auch wenn die max. Windpower von ≈ 8,2 m/s aus ≈ 1 m vor dem Modell sehr eindrucksvoll ist, hinterließ vielmehr die erhebliche Spanne, aus der Verbraucherinnen & Verbraucher wählen können, viel Eindruck: Dank dieses Spielraums von ≈ 2,6 – 8,2 m/s kann man den Windstoß an alle nur vorstellbaren Situationen anpassen, bspw. also an die Temperaturen in verschiedenen Teilen des Frühjahrs, Sommers usw. Doch ist es nicht nur das Tempo des Windes, durch welches der Ventilator verlocken kann: Der Windstoß ließ sich von unseren Testerinnen & Testern vielmehr auch noch aus ≈ 6 m in vollends ausreichendem Maße spüren, sodass die Größe des jeweiligen Wohnraums mehr oder minder gleichgültig ist.
Die Reinigung
An den äußeren Teilen des Modells können sich die durchs Haus wirbelnden Teilchen (bspw. also Pollen, Staub usw.) sammeln. Sie aber haben wir schon durch ein weiches Tuch spurlos abwischen können, ohne dass man hier mehr als ≈ 1 min einplanen muss.
Man kann den Modellrücken in vollem Maße abnehmen, sodass auch die wesentlichen Teile der in dem Ventilator vorhandenen Technik erreichbar werden. So muss man nur die am Fuße des Modellkörpers erkennbare Schraube lösen, ehe man den Modellrücken abnehmen kann – währenddessen ließ sich nur ein minimaler Widerstand spüren. Das ist auch sehr wertvoll, denn: Durch die Durchlässe des Modellkörpers, die vor allem an den Wänden vorhanden sind, können Staub & Co. durchaus auch nach innen wirbeln.
Gleichermaßen problemlos wie die äußeren Materialien kann man auch alles, was im Modell erreichbar ist, säubern: So kann der sich hier sammelnde Staub mühelos abgesaugt werden. Man muss bloß eine passende Düse mehrmals über den hier erreichbaren Teil der Technik schieben, ehe auch diese Materialien wieder rundum sauber sind. Welche Düse sollte man aber sinnvollerweise verwenden? Sinnvollerweise eine solche, die von Werk aus einen weichen Möbelpinsel vorweisen kann.
Der Schallausstoß
Man kann den rund ums Modell wahrnehmbaren Schallausstoß vor allem durch das Windlevel verändern: So ließen sich bspw. im Modus NORMAL Schallpeaks von ≈ 27,3 dB – 54,1 dB erheben, was alles andere als enorm ist. Gerade abends, wenn man sich nurmehr erholen will, wird man eines der schwächeren Windlevel wählen wollen, bspw. das 1. – 3. Dann ist der Schallausstoß so maßvoll, dass er einem menschlichen Wispern ähnlich, also aus ≈ 1 m nur noch schwerlich hörbar ist.
Der erhebliche Spielraum, der durch die vielen verschiedenen Windlevel erschlossen wird, ist also auch in Sachen Schallausstoß sehr wertvoll: So kann man das Modell an verschiedene Ansprüche anpassen. Will man bspw. Audiobooks, Podcasts o. Ä. hören, lässt man das Modell das min. Windlevel verwirklichen: Die Schallpeaks sind dann solchermaßen schwach, dass man sie aus ≈ 1 m bloß noch erahnen kann (≈ 27,3 dB). Während des Oszillierens ist das Modell vollkommen still: Die Mechanik des in die Oszillation einspielenden Motors ist wirklich vorbildlich, ließ sich das leise Hin und Her des Modells von unseren Testerinnen & Testern doch niemals hören.
Will man aber in den Genuss eines sehr viel druckvolleren Windstoßes kommen, so wird der Schallausstoß auch erheblich lauter: Gerade im 9. Windlevel kann einem der enorme Schallausstoß auch das Schauen von Filmen, Serien usw. verleiden (≈ 54,1 dB). Anders ist dies aber nur schwerlich machbar: Schließlich wurde dem Modell eine wirklich eindrucksvolle Windpower verliehen, die das Modell nun einmal nicht in voller Stille mobilisieren kann.
Der Stromverbrauch
Wieder ist das Windlevel wesentlich, denn: Der Verbrauch des Modells ist in wesentlichem Maße mit dem Windlevel verbunden, einerlei im welchem Modus. Wir veranschaulichen dies wieder anhand des Modus NORMAL: Hier ließen sich von uns Verbräuche von ≈ 4,2 – 29,8 W erheben. Dann, wenn das Modell auch oszillieren soll, muss man außerdem ein Verbrauchsplus von ≈ 4,0 W einplanen.
Welchen Verbrauch aber muss man denn nun bspw. einkalkulieren, wenn das Modell einen vollen Sommer über Wind spenden soll? Wir veranschaulichen im Weiteren, welcher Verbrauch aus dem Verwenden des Modells im Modus NORMAL erwachsen kann – wir illustrieren Szenarien, in denen die Verbraucherinnen & Verbraucher das Modell volle 28, 56 oder 84 h pro Woche verwenden. Schließlich ließen wir einen Strompreis von ≈ 0,27 € pro kWh in unsere Kalkulationen einspielen.
| Modus | Betrieb pro Tag | Stromverbrauch pro Jahr | Stromkosten pro Jahr |
|---|---|---|---|
| NORMAL 1. Windlevel |
4 h | ≈ 6,08 kWh | ≈ 1,64 € |
| 8 h | ≈ 12,16 kWh | ≈ 3,28 € | |
| 12 h | ≈ 18,23 kWh | ≈ 4,92 € | |
| NORMAL 2. Windlevel |
4 h | ≈ 8,46 kWh | ≈ 2,28 € |
| 8 h | ≈ 16,92 kWh | ≈ 4,57 € | |
| 12 h | ≈ 25,38 kWh | ≈ 6,85 € | |
| NORMAL 3. Windlevel |
4 h | ≈ 11,12 kWh | ≈ 3,00 € |
| 8 h | ≈ 22,25 kWh | ≈ 6,01 € | |
| 12 h | ≈ 33,37 kWh | ≈ 9,01 € | |
| NORMAL 4. Windlevel |
4 h | ≈ 13,04 kWh | ≈ 3,52 € |
| 8 h | ≈ 26,09 kWh | ≈ 7,04 € | |
| 12 h | ≈ 39,13 kWh | ≈ 10,57 € | |
| NORMAL 5. Windlevel |
4 h | ≈ 16,08 kWh | ≈ 4,34 € |
| 8 h | ≈ 32,15 kWh | ≈ 8,68 € | |
| 12 h | ≈ 48,23 kWh | ≈ 13,02 € | |
| NORMAL 6. Windlevel |
4 h | ≈ 19,93 kWh | ≈ 5,38 € |
| 8 h | ≈ 39,86 kWh | ≈ 10,76 € | |
| 12 h | ≈ 59,79 kWh | ≈ 16,14 € | |
| NORMAL 7. Windlevel |
4 h | ≈ 24,72 kWh | ≈ 6,67 € |
| 8 h | ≈ 49,43 kWh | ≈ 13,35 € | |
| 12 h | ≈ 74,15 kWh | ≈ 20,02 € | |
| NORMAL 8. Windlevel |
4 h | ≈ 31,65 kWh | ≈ 8,55 € |
| 8 h | ≈ 63,30 kWh | ≈ 17,09 € | |
| 12 h | ≈ 94,95 kWh | ≈ 25,64 € | |
| NORMAL 9. Windlevel |
4 h | ≈ 43,55 kWh | ≈ 11,76 € |
| 8 h | ≈ 87,11 kWh | ≈ 23,52 € | |
| 12 h | ≈ 130,66 kWh | ≈ 35,28 € |
Gewiss: Viele Verbraucherinnen & Verbraucher werden das Modell nur während des Sommers, also ein Vierteljahr anstelle eines Volljahres, verwenden. Sie können die aus dieser Tabelle ersichtlichen Werte vierteln, wenn Sie sich ein Bild von Ihrem voraussichtlichen Verbrauch mit diesem Modell machen wollen. Eines wollen wir aber noch ansprechen: Ein Ventilator kann auch während des Winters wertvoll sein, wenn auch vielmehr als Wärmeverteiler. Man kann ihn bspw. vor den Heizkörpern im Haus abstellen, sodass er die von ihnen empor wabernde Wärme im Weiteren in allen Teilen des Wohnraums verteilen kann. Gerade aus diesem Grunde ist ein Gebrauch des Modells auch deutlich über die Sommersaison hinaus beileibe nicht abwegig.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
DREO Turmventilator 519S |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
33,0 × 33,0 × 106,7 cm |
| Gewicht des Modells (mmax) |
4,4 kg |
| Maße des Stromkabels (Lmax) |
2,0 m |
| Funktionalität | |
| Modusspektrum | AUTO; NATURAL; NORMAL; SLEEP |
| Windstärken | 9 |
| Windgeschwindigkeit (vmax aus d: 1,0 m, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 2,6 m/s; NORMAL 2: ≈ 3,2 m/s; NORMAL 3: ≈ 3,8 m/s; NORMAL 4: ≈ 4,6 m/s; NORMAL 5: ≈ 5,4 m/s; NORMAL 6: ≈ 5,8 m/s; NORMAL 7: ≈ 6,4 m/s; NORMAL 8: ≈ 7,2 m/s; NORMAL 9: ≈ 8,2 m/s |
| Oszillationswinkel (∡max lt. Hersteller) |
90° in der Horizontalen |
| Timer | ja (1 – 12 h) |
| Weitere Funktionen | – |
| Schall & Strom | |
| Schallausstoß (LP max – LP max, lt. Hersteller) |
25,0 – 51,5 dB |
| Schallausstoß (LP ∅ aus d: 1,0 m, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 27,3 dB; NORMAL 2: ≈ 30,7 dB; NORMAL 3: ≈ 34,0 dB; NORMAL 4: ≈ 36,2 dB; NORMAL 5: ≈ 39,1 dB; NORMAL 6: ≈ 42,4 dB; NORMAL 7: ≈ 45,8 dB; NORMAL 8: ≈ 50,4 dB; NORMAL 9: ≈ 54,1 dB |
| Stromverbrauch (Pmax, lt. Hersteller) |
– |
| Stromverbrauch (P∅, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 4,2 W; NORMAL 2: ≈ 5,8 W; NORMAL 3: ≈ 7,6 W; NORMAL 4: ≈ 8,9 W; NORMAL 5: ≈ 11,0 W; NORMAL 6: ≈ 13,6 W; NORMAL 7: ≈ 16,9 W; NORMAL 8: ≈ 21,7 W; NORMAL 9: ≈ 29,8 W; STANDBY: ≈ 1,0 W |
Bewertungstabelle
| Hersteller Modell |
% | DREO Turmventilator 519S |
|---|---|---|
| Funktionalität | 50 | 96,2 |
| Windreichweite | 40 | 97,5 |
| Windstärke | 40 | 96,8 |
| Flexibilität | 20 | 92,6 |
| Handhabung | 20 | 93,7 |
| Bedienung | 50 | 93,5 |
| Sicherheit | 45 | 94,0 |
| Bedienungsanleitung | 5 | 92,5 |
| Betrieb | 10 | 93,3 |
| Schallausstoß | 60 | 92,0 |
| Stromverbrauch | 40 | 95,4 |
| Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 | 92,0 |
| Ausstattung | 10 | 89,3 |
| Bonus | — | |
| Malus | — | |
| UVP des Herstellers | 119,99 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 23.01.2026 |
119,99 € | |
| Preis-Leistungsindex | 1,27 | |
| Gesamtbewertung | 94,3 % („sehr gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Funktionalität | 50 %
Wir maßen, aus wie vielen Metern sich der Windstoß des Modells noch wahrnehmen lässt, wie es sich mit den wählbaren Windstärken verhält und in welchem Maße sich der obere Teil des Modells verstellen lässt (Maße, Winkel et cetera). Die hier wesentlichen Werte wurden von uns in einem vollends windstillen Testlabor erhoben. Hinsichtlich der Verstellbarkeit des oberen Teils des Modells ermittelten wir vor allem, in welchem Maße sich bspw. der Winkel verändern und sich so an die wechselnden Ansprüche der Menschen im Haus anpassen ließ. Obendrein maßen wir, welche Winkel das Modell während des Windausstoßes erreichen kann.
Handhabung | 20 %
Wie sich das Modell verwenden lässt, wurde von uns auch erhoben: Wir ließen hier bspw. einspielen, wie man das Bedienpanel des Modells erreichen kann und wie verlässlich dessen Ansprechverhalten ist. Überdies wurde auch ermittelt, wie das Modell seinen aktuellen Status nach außen hin erkennbar werden lässt. Wir wollten außerdem wissen, wie sich die verschiedenen Ventilationsparameter (Windmodus, Windstärke usw.) verstellen lassen, ob Bedienpanel, Bildschirm & Co. des Modells also schon aus sich verständlich sind. Schließlich ließen wir auch nicht außen vor, ob man das Modell wirklich sicher verwenden kann: Wesentlich war hier, dass der Ventilator während der Drehbewegung unerreichbar ist – ohne dass dies von der Größe der Hände abhängig wäre. Die hier vorhandenen Mechaniken sollten verlässlich mit dem Modell verbunden sein und durch ein Anecken, Anstoßen usw. nicht auch nur einen Millimeter verschieben. Auch die Stabilität der Modelle über Fußböden aus Holz, Stein und Vinyl nahmen wir uns vor, stießen viele Male aus Winkeln von ≈ 0 – 45° vor den oberen Teil des Modells und erhoben währenddessen, in welchem Maße es kippelte resp. kippte. Auch ermittelten wir, wie es sich mit der Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des Herstellers verhält, ob diese also alle wirklich wesentlichen Themen über das Modell durch verständliche Texte abhandelt. Auch solche Menschen, die noch nie vorher ein solches Modell verwendet haben, sollten dies nach der Durchsicht der Bedienungsanleitung ohne Weiteres verwirklichen können.
Betrieb | 10 %
Hier maßen wir den Schallausstoß, den man während der Ventilation aus einem Meter vor der Vorderseite des Modells wahrnehmen kann, und den Stromverbrauch – wir maßen dies bei allen einprogrammierbaren Ventilationsparametern, vor allem also in allen hier vorhandenen Modi.
Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 %
Endlich nahmen wir uns auch die Qualität des Materials & Materialverbunds vor und erhoben vor und nach dem vier Wochen dauernden Test, in welchem Maße sich Makel an dem Modell ausmachen ließen, ob also bspw. durchs andauernde Verwenden schon Verschleißspuren zu erkennen waren. Wie sich die verschiedenen Teile des Modells verbinden lassen, wie es sich also mit der Qualität der hier wesentlich werdenden Mechanik verhält, wurde von uns auch beurteilt.
Ausstattung | 10 %
Schließlich verliehen wir Urteile über das Modusspektrum des Modells vor: Wesentlich war vor allem, wie man das Modell ansprechen kann, in welcherlei Weise man das Tempo des Ventilators und den Winkel des Ventilatorkörpers anpassen kann und schließlich in welchem Maße man das An- & Ausschalten des Modells von einem einprogrammierbaren Timer abhängig machen kann. Wir stellten hier nicht allein die Quantität, sondern vielmehr die Qualität all der von Werk aus vorhandenen Optionen in unser Urteil ein, urteilten also auch dar darüber, wie wertvoll oder -los diese Optionen in praxi wirklich sind.
Getestete Produkte
- DREO Turmventilator 519S
- Hyper-schnelle Windgeschwindigkeiten: Entwickelt für den Einsatz in großen Räumen, bringt der Cruiser Pro T2S Leistung eines großen Turmventilators mit 1,06 m Durchmesser, 7,92 m/s schnellen Winden und einem massiven Luftvolumen von 35,7 m³/s, das Ihnen all den Wind gibt, den Sie benötigen, um sofort abzukühlen.
- Ikone der Stille: Angetrieben von der DREO TurboSilent-Technologie ist dieser Turmventilator für das Schlafzimmer der ideale Bettbegleiter. Dank eines Gleichstrom-Bürstenlosmotors reduziert er das Geräuschniveau auf nur 25 dB, leiser als ein Flüstern!
- Finde für jede Situation einen Wind: Mit 9 Geschwindigkeiten und 4 verschiedenen Modi ist dieser Bodenventilator vollgepackt mit allem, was du brauchst, um deinen Sommer abzukühlen. Außerdem kannst du auf alle diese Funktionen ganz einfach über das Bedienfeld und das integrierte Display zugreifen.
- Der Wind passt sich Ihrem Raum an: Mit einem intelligenten Algorithmus und präzisen Temperatursensoren schaltet dieser Turmventilator automatisch die Windgeschwindigkeiten um, um Ihren Raum auch bei Temperaturschwankungen im Laufe des Tages angenehm kühl zu halten.
- Eintauchen in den Schlafmodus: Dieser Turmventilator mit Fernbedienung ist der ideale Schlafbegleiter. Beim Vorbereiten zum Schlafen wird mit nur einem Tastendruck der Schlafmodus dieses Turmventilators automatisch die Windgeschwindigkeit an Lärm anpassen und die Anzeigelichter dimmen.
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