Der TurboPoly 502S von DREO im Test 2026
Ein stilvoller Ventilator mit viel Power:
Mit moderner App, 120°-Oszillation in der Horizontalen und in der Vertikalen uvm.
23. Januar 2026
Genauso wie im letztjährigen Sommer werden uns wahrscheinlich auch dieses Mal wieder Temperaturen von ≈ 30 °C und mehr verheißen sein. Während wir uns immer dann nach prallem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen sehnen, wenn wir allein oder mit Familie, Freunden & Co. draußen verweilen wollen, verschmähen wir sie doch, wenn wir abends wieder nach Hause kommen. So wunderschön das sommerliche Wetter draußen auch ist, so qualvoll kann es drinnen sein. Der Grund ist ein sehr simpler: Gerade während des Hochsommers kann es in einem Großteil aller Häuser außerordentlich heiß werden. Dann müssen wir Massen an Schweiß erdulden, die aus allen Poren des Körpers schießen und uns vor allem die Abende verleiden. Wer die Temperaturen wirksam vermindern will, der kann dies bspw. anhand eines modernen Klimasystems erreichen, wie es manche Verbraucherinnen & Verbraucher schon im Haus haben. Der Erwerb und der Einbau eines solchen Systems stellt aber eine enorme Investition dar, die viele Menschen nur schwerlich schultern können oder auch nur wollen. Man kann den sommerlichen Temperaturen aber in vielen Situationen auch anders Herr werden: Durch einen modernen Ventilator, der die Wärme als solche nicht vermindern, aber doch verändern kann, wie wir die Wärme im Haus wahrnehmen – durch einen druckvollen Windstoß, der unseren Schweiß sehr viel schneller verdunsten und das Gewebe spürbar Wärme verlieren lässt. Die Suche nach einem passenden Ventilator ist aber außerordentlich mühsam: Mittlerweile kann man Ventilatoren in allen nur vorstellbaren Versionen erwerben, die äußerlich sehr ähnlich sind, aber durch verschiedene Techniken punkten wollen. Gewiss: Alle modernen Ventilatoren versprechen einen wirksamen, anpassbaren Windstoß, den man auch aus mehreren Metern noch spüren soll. Derweilen sind sie in anderen Merkmalen, die ins volle Gebrauchserlebnis einspielen, doch sehr verschieden: So wollen ein paar Modelle Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. durch das Vorhandensein von Apps und anderen Annehmlichkeiten verlocken: Sie sollen vom Auspacken an spielend verwendbar sein und sich an alle nur vorstellbaren Ansprüche anpassen lassen. Ob dies aber wirklich so ist, kann man vor dem Ausprobieren niemals wissen.
Dies ist einer der Gründe, aus dem wir uns in unseren aktuellen Testprojekten vollkommen verschiedene Ventilatoren vornehmen und alle wesentlichen Stärken und Schwächen veranschaulichen. Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich ein passendes Modell ins Haus holen wollen, können sich so einen Eindruck von diesen Ventilatoren machen und einordnen, welcher von ihnen voraussichtlich auch ihre persönlichen Ansprüche voll abdecken kann. Dieses Mal haben wir uns bspw. den TurboPoly 502S von DREO ansehen können können: Dieses Modell, das via Amazon ab 129,99 € erhältlich ist, will schon durch seinen sehr modernen Stil und seine Technik Eindruck machen. Wie eindrucksvoll dieser Ventilator aber wirklich ist, veranschaulichen wir im Einzelnen: So stellen wir bspw. dar, wie sich der Ventilator vom Auspacken an verwenden lässt, wie viel Windpower das Modell wirklich mobilisieren kann, wie viel Spielraum durch die Wahl von Modus & Co. erschlossen wird uvm. Währenddessen lassen wir weder den Schallausstoß noch den Stromverbrauch des Ventilators außen vor, sondern veranschaulichen präzise, welchen Verbrauch man einplanen muss, wenn man das Modell andauernd verwenden will, einerlei ob im Sommer oder anderswann.
Wesentliches
Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die nach einem starken Ventilator mit maßvoller Größe und ähnlich maßvollem Gewicht suchen, der spielend an verschiedene Situationen anpassbar ist. Schließlich soll die außerdem vorhandene App ein noch sehr viel schöneres Gebrauchserlebnis erschließen, bspw. auch von Couch, Sessel & Co. aus.
Was ist hervorzuheben?
Dem Modell wurde ein Modus verliehen, in dem der Ventilator die Temperatur im Haus erkennen und das Windmaß daran anpassen kann. Das ist sehr dankbar, denn: Die Technik des Ventilators kann in diesem Modus den Windausstoß von allein verstellen, ihn also anheben oder absenken, wenn sich die Temperaturen im Haus wahrnehmbar verändern – ohne dass man sich währenddessen auch nur einmal persönlich ans Werk machen muss.
Was ist besonders?
Grandios ist, dass das Modell in der Horizontalen und auch in der Vertikalen oszillieren kann, um so alle Winkel des Wohnraums mit dem Windstoß anzuvisieren. Hier lassen sich eindrucksvolle Winkelspannen von ≈ 30, 60, 90 oder 120° in der Horizontalen und von ≈ 30, 60, 90 oder 120° in der Vertikalen realisieren: Das ist aus dem Grunde sehr wertvoll, dass durch diese Oszillation sehr viel mehr Spielraum bei der Wahl eines passenden Abstellplatzes im Wohnraum erschlossen wird.
Der Test im Überblick
Der TurboPoly 502S kann einen von außen sehr ansprechenden, vor allem Silber verwendenden Stil vorweisen. Dank der Größe des Modells (≈ 101,6 × 33,2 × 18,5 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) lässt es sich in allen Teilen des Hauses abstellen, vor allem auch in Arbeitszimmern & Co. Schließlich kann es auch aus einem Winkel heraus einen Windstoß ausschicken, den man aus mehreren Metern noch in vollkommen ausreichenden Maße wahrnehmen kann (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Die Materialien des TurboPoly 502S sind sehr viel stabiler, als sie während des Auspackens erscheinen: So ließen sich auch nach vollen vier Wochen des Verwendens nur mikroskopische Makel an den Materialien erkennen (also bspw. Micro Scratches), während die Mechanik bspw. der im Modell vorhandenen Motoren noch immer rundherum makellos war. Auch die von Werk aus vorhandenen Verbundlinien waren in allen Teilen des Modells sehr einheitlich. Die Qualität der Mechanik kann man bspw. an dem die Oszillation verwirklichenden Motor ersehen: Wir ließen den Ventilator mehr als ≈ 168 h ohne Pause oszillieren – ≈ 120° in der Horizontalen und ≈ 120° in der Vertikalen, ohne dass sich nach alledem Spuren des Verschleißes erkennen ließen (➞ Qualität des Materials & Materialverbunds).
Verwenden ließ sich das Modell von vornherein ohne wirkliche Probleme: Schließlich kann man alles Wesentliche wie bspw. das An- und Ausschalten des Ventilators, das Anpassen des Modus uvm. schon über das vordere, mühelos erreichbare Touchpanel verwirklichen. Gleichermaßen lässt sich das Modell über die von Werk aus vorhandene Remote Control ansprechen – auch aus ≈ 8 – 10 m, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher das Modell bspw. auch während des abendlichen Schauens von Filmen, Serien usw. bedienen können, ohne dass sie sich von ihrem Sitzplatz erheben müssen. Doch auch aus anderen Teilen des Hauses und von außerhalb lässt sich der Ventilator ansprechen: Dank der variabel verwendbaren App des Herstellers, die mit vielen verschiedenen Modellen von DREO kompatibel ist. Wie sich das Modell verhalten soll, kann man durch die Wahl des Modus und des Windmaßes, also des wesentlichen Modusparameters, an alle nur vorstellbaren Situationen im Haus anpassen. Ein sehr dankbarer Modus ist bspw. AUTO, denn: Hier kann die Technik des Ventilators den Windstoß andauernd an die sich verändernden Temperaturen im Haus anpassen, das Windmaß also anheben oder absenken. Wird es also bspw. wahrnehmbar wärmer, dann lässt der TurboPoly 502S den Windstoß sehr viel druckvoller werden, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher diese Wärme eher erdulden können. Durch den außerdem vorhandenen Timer lässt sich das Verhalten des Modells in Teilen vorausplanen, kann man ihm bspw. abends ein Ausschalten in 1 – 8 h vorschreiben (➞ Die Bedienung).
Die Dokumentation des TurboPoly 502S ist von einer soliden Qualität: Alles, was Verbraucherinnen & Verbraucher von dem Modell und Modus, Timer usw. wissen müssen, wird in einem sehr instruktiven Stil veranschaulicht. Wir nahmen vor allem auch die in vielen Teilen der Dokumentation vorhandenen schwarz-weißen Graphiken als wertvoll wahr, verbessern sie doch das Verständnis bspw. des Touchpanels. Man kann sich nach dem Auspacken des Ventilators aber auch sehr viel schneller und simpler ans Werk machen, ohne dass man sich vorher die volle Dokumentation vornehmen muss. Der Grund ist der außerdem vorhandene Quick Start Guide, der von einem noch kürzeren und knapperen Stil ist (➞ Leistung).
Die Windpower des Modells kann sich sehen lassen: Wir maßen bspw. im Modus TURBO aus ≈ 1 m vor dem Ventilator einen Windstoß von ≈ 5,5 m/s, was sich von unseren Testerinnen & Testern auch noch aus ≈ 5 m spüren ließ. Die 8 verschiedenen Windlevel, die im Modus NORMAL erreichbar sind, und das max. Windlevel im Modus TURBO erlauben ein sehr präzises Anpassen des Windmaßes an verschiedene Situationen. Was aber ähnlich wertvoll ist: Der TurboPoly 502S kann den Wind durch die Doppeloszillation in einem Winkel von 2 × ≈ 30, 60, 90 oder 120° sehr wirksam verteilen (➞ Die Leistung).
Der Schallausstoß des Modells ist vor allem dann, wenn es nur einen maßvollen Windstoß produzieren soll, wunderbar: So lässt sich das Geräusch des Ventilators während des Gebrauchs des 1. – 3. Windlevels nur erahnen, vor allem aus ≈ 1 m und mehr (≈ 25,3 – 29,5 dB). Genauso maßvoll ist der Verbrauch, weshalb man das Modell während des vollen Sommers verwenden und einem der aktuelle Strompreis vollkommen einerlei sein kann (➞ Der Schallausstoß & ➞ Der Stromverbrauch).
Alle am Modell vorhandenen Materialien sind vollkommen plan, sodass sie sich schon mit einem weichen Tuch und ein paar Millilitern Wasser wirksam abwischen lassen (≈ 1 min) (➞ Die Reinigung).
Verbraucherinnen & Verbraucher, die einen modernen, vom Auspacken an vollkommen problemlos verwendbaren Ventilator erwerben wollen, der einen druckvollen Windstoß produzieren und den Wind in allen Winkeln des Wohnraums verteilen kann, können sich den DREO TurboPoly 502S durchaus einmal näher ansehen: Wir verleihen ihm das Testurteil „sehr gut“ (94,7 %).

Die wesentlichen Merkmale
- Größe (Bmax × Tmax × Hmax d. Modells): ≈ 33,2 × 18,5 × 101,6 cm
- Gewicht (mmax d. Modells): ≈ 4,9 kg
- Modusspanne: AUTO, CUSTOM (nur per App), NATURAL (nur per App), NORMAL, SLEEP (nur per App), TURBO
- Windstärke (vmax d. Windes aus d: 1,0 m im Modus NORMAL):
1. Windlevel: ≈ 1,5 m/s
2. Windlevel: ≈ 2,4 m/s
3. Windlevel: ≈ 2,6 m/s
4. Windlevel: ≈ 2,8 m/s
5. Windlevel: ≈ 3,2 m/s
6. Windlevel: ≈ 3,8 m/s
7. Windlevel: ≈ 4,4 m/s
8. Windlevel: ≈ 4,8 m/s
- Schallausstoß (LP max d. Modells aus d: 1 Meter im Modus NORMAL):
1. Windlevel: ≈ 25,3 dB
2. Windlevel: ≈ 27,8 dB
3. Windlevel: ≈ 29,5 dB
4. Windlevel: ≈ 31,7 dB
5. Windlevel: ≈ 34,6 dB
6. Windlevel: ≈ 43,2 dB
7. Windlevel: ≈ 45,3 dB
8. Windlevel: ≈ 48,1 dB - Stromverbrauch (P∅ d. Modells im Modus NORMAL):
1. Windlevel: ≈ 2,4 W
2. Windlevel: ≈ 3,4 W
3. Windlevel: ≈ 4,0 W
4. Windlevel: ≈ 4,9 W
5. Windlevel: ≈ 5,9 W
6. Windlevel: ≈ 10,4 W
7. Windlevel: ≈ 12,4 W
8. Windlevel: ≈ 14,7 W
Pro
- maßvoller Schallausstoß
- maßvoller Stromverbrauch
- Modus, der das Windmaß von allein an die sich verändernden Temperaturen im Haus anpassen kann (AUTO, nach Wunsch an- & ausschaltbar)
- Oszillation in einem Winkel von ≈ 120° in der Horizontalen und in der Vertikalen (an- & ausschaltbar)
- per App verwendbar
- per Smart Speaker verwendbar (Amazon Alexa usw.)
- starker Windstoß (≈ 5,5 m/s aus ≈ 1 m vor dem Modell im Modus TURBO)
Contra
- –
Größe, Gewicht & Co.
Der TurboPoly 502S ist schon dank seines silbernen Tons von einem sehr modernen Stil: Bloß ein paar Teile heben sich von diesem silbernen Mantel ab, wie bspw. der den oberen Teil des Modells sichernde Halter. Diesem wurde ein warm-brauner Ton verliehen, der den Eindruck erwecken soll, dass hier edles Holz vorhanden wäre. Dass in diesem Teil bloß Plastik verarbeitet worden ist, kann man aus ≈ 1 m nur schwerlich erkennen.
Die Größe des Modells (≈ 33,2 × 18,5 × 101,6 cm, Bmax × Tmax × Hmax d. Modells) wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern willkommen sein: Schließlich lässt es sich in allen Teilen des Wohnraums verwenden, auch wechselweise. Man muss dem TurboPoly 502S nur einen minimalen Teil des Fußbodens widmen, weshalb er bspw. auch in Mikroappartements problemlos verwendbar ist.
Gleichermaßen von Vorteil ist das Gewicht des Modells (≈ 4,9 kg, mmax d. Modells): Man kann es variabel, also in verschiedenen Teilen des Hauses abstellen, weil es nach Größe und Gewicht so mobil ist. Gewiss: Dem Modellkorpus wurden keine Mulden verliehen, an denen er sich sicher packen ließe. Doch kann man auch den oberen Teil des Stiels in die Hände schließen – der durch die Textur des Materials erschlossene Grip ist so sicher, dass man das Modell bspw. auch Treppen souverän emporhieven kann.
Ein Grund, aus dem der Ventilator während des Gebrauchs so stabil ist, ist das Gewicht des hier vorhandenen Fußes (≈ 2,6 kg, mmax d. Fußes): Durch einen versehentlichen Stoß kann das Modell nur in minimalem Maße verschoben werden.
Am Fuße sind vier Füßlein vorhanden, die in ihrer Gestalt Viertelkreisen ähneln und den Grip am Fußboden immerhin ein bisschen verbessern.
Gerade weil das Modell nach Wunsch abstellbar ist, kann der Windstoß wirklich alle Winkel des Wohnraums erreichen, vor allem während des Oszillierens in Winkelspannen von ≈ 120°. Man muss bei der Wahl des Abstellplatzes nur verhindern, dass Wände & Co. einen Teil des Windes abblocken.
Der Spielraum, der während des Anschließens des TurboPoly 502S erschlossen wird (≈ 1,8 m, Lmax d. Stromkabels), ist in der Praxis mehr als ausreichend: Schließlich sollte sich in einem Großteil aller Wohnräume ein Stromanschluss innerhalb eines Umkreises von ≈ 1,8 m erreichen lassen.
Das Stromkabel ist nicht schon von Werk aus starr mit dem Modell verbunden. Man kann es bspw. dann, wenn man den Ventilator eine Weile verräumen will, auch in vollem Maße abnehmen.
Die Höhe des Ventilators ist variabel: Will man sie verstellen, so muss man nur die hier vorhandene Mechanik lösen. Dies lässt sich durch ein paar Male des Schraubens an dieser Stelle erreichen. Dann kann man auch schon den Stiel des TurboPoly 502S anheben oder absenken und die Mechanik am Ende von alledem wieder sichern. Der Spielraum von ≈ 12,7 cm ist nicht enorm, in der Praxis aber doch vollkommen ausreichend: So lässt sich sicherstellen, dass der Windstoß auch wirklich die passenden Teile des Körpers erreichen wird, bspw. auch in verschiedenen Sitzpositionen – einerlei ob im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer oder anderswo.
Die Qualität des Materials & des Materialverbunds
Dem Modell wurden in allen Bereichen solchermaßen stabile Materialien verliehen, dass man es wirklich sicher verwenden kann, ohne dass man sich Gedanken um versehentliche Schäden während des Gebrauchs machen muss. Die am Modellkorpus vorhandenen Verbundlinien ließen keine beachtlichen Makel erkennen.
Auch nach vier vollen Wochen des Verwendens ließen sich von uns keinerlei Spuren des Verschleißes an den äußeren Materialien erkennen. Gleichermaßen verhielt es sich mit der Technik des Modells: So hinterließen bspw. auch ≈ 168 h andauernder Oszillation keine Spuren an dem Motor. Von diesem ließ sich der obere Teil des Ventilators vielmehr noch immer in vollem Maße hin und her und hoch und herab schwenken. Man wird also wahrscheinlich eine erhebliche Weile Spaß an dem Modell haben. Grandios ist auch die Qualität des im vorderen Teil erreichbaren Touchpanels: Dieses sprach nach mehr als ≈ 1.000 Malen des An- und Ausschaltens, des Veränderns des Modus usw. noch immer vollends verlässlich an.
Auch wenn das Modell spielend verwendbar ist, muss man nach dem Auspacken doch noch Eines verwirklichen: Der schwere Fuß des Modellkörpers muss mit allen anderen Teilen des Modells verbunden werden. Das ist im Grunde mühelos machbar, muss man doch nur die hier vorhandene Schraube durch das im Fuß vorhandene Loch hindurch manövrieren und sie im Weiteren in das Ende des Stiels hinein schrauben. Der Fuß ist aber, wie wir schon an anderer Stelle erkennen ließen, solchermaßen schwer, dass sich hier ein weiteres Händepaar als wertvoll erweisen kann: So lässt sich das Modell von einem anderen Menschen bspw. während des Schraubens stabilisieren.
Die Bedienung
Das Touchpanel des Modells ist im vorderen Elemente erreichbar: Dank der verschiedenen Teile des Touchpanels kann man das Modell an- und ausschalten, die Oszillation in der Horizontalen (max. ≈ 120°) und in der Vertikalen (max. ≈ 120°) an- und ausschalten, das Windlevel anpassen und einen Timer, der das Modell in ≈ 1 – 8 h ausschalten soll, einspeichern. Das Touchpanel ist durch sein verlässliches Ansprechverhalten sicher verwendbar: Wir haben das Touchpanel wirklich nur selten mehrmals drücken müssen, als wir Modus & Co. verstellen wollten.
Den einzelnen Elementen des Touchpanels wurden schwarze Graphiken von anschaulichem Stil verliehen: Sie heben sich in ausreichendem Maße vom Silber des Modellkorpus ab, sodass man in der Praxis ohne wirkliches Problem erkennen kann, wann man nun welchen Teil des Touchpanels verwenden muss: Die Graphiken veranschaulichen vollkommen ausreichend, wie sich nun bspw. Modus, Modusparameter usw. anpassen lassen. Daher sollte sich das Modell von einem Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher schon vom Auspacken an intuitiv verwenden lassen.
Das Modell ist auch von anderen Bereichen des Wohnraums aus verwendbar – dank der von Werk aus vorhandenen Remote Control ist dies auch aus ≈ 10 m machbar. Sie ist von sehr schlanken Maßen, sodass man sie sehr sicher packen kann. Auch wird durch das hier vorhandene Material ein solider Grip erschlossen. Die Mechanik der Tasten erwies sich als sehr verlässlich: So haben wir vor allem jeden Tastendruck als solchen wahrnehmen können.
Was man über welche Teile des Touchpanels verwirklichen kann, wie sich das Modell also von Verbraucherinnen & Verbrauchern verwenden lässt, veranschaulichen wir im Weiteren. Wesentlich ist aber, dass man den ein oder anderen Spezialmodus, vor allem den Modus CUSTOM, den Modus NATURAL und den Modus SLEEP, allein in der App wählen kann. Sie stellen wir im Anschluss näher dar. Übers Touchpanel wählbar sind ausschließlich der Modus AUTO, der Modus NORMAL und der Modus TURBO.
Hier lässt sich das Modell an- und ausschalten, was dank der hier vorhandenen Graphik problemlos erkennbar wird.
Was uns willkommen war: Das Modell kann sich an den Modus erinnern, der vor dem Ausschalten verwendet worden ist, also bspw. den Modus AUTO, den Modus NORMAL, den Modus TURBO usw. Genau diesen Modus stellt das Modell nach dem Wiederanschalten von allein wieder ein. Vor allem dann, wenn man den Ventilator primär in einem Modus verwenden sollte, stellt der hier vorhandene Speicher eine wesentliche Annehmlichkeit dar.
Diese Teile des Touchpanels erlauben das An- und Ausschalten der Oszillation: Man kann dem Modell ein Hoch und Herab, also eine Oszillation in der Vertikalen, in einem Winkel von max. ≈ 120° oder aber ein Hin und Her, also eine Oszillation in der Horizontalen, in einem Winkel von max. ≈ 120° vorschreiben. Will man Winkel von ≈ 30, 60 oder 90° wählen, dann ist dies in der App sehr viel präziser machbar. Die erkleckliche Winkelspanne ist wertvoll: Schließlich kann man so alle Winkel des Wohnraums mit dem Windstoß des Ventilators anvisieren. Während der Wahl der Winkelspanne lässt der vordere Screen des Modells nur Ganzzahlen erkennen, also bspw. 0 anstelle von 0°, 1 anstelle von 30°, 2 anstelle von 60° und 3 anstelle von 90°.
Das Tempo der Oszillation ist sehr maßvoll: So kann das Modell die volle Oszillation in der Horizontalen innerhalb von ≈ 16 s und die volle Oszillation in der Vertikalen innerhalb von ≈ 20 s verwirklichen. Vor dem Modell kommen Verbraucherinnen & Verbraucher also alle ≈ 10 s oder ≈ 12 s in den Genuss des vollen Windstoßes: Es sind ≈ 10 s oder ≈ 12 s anstelle von ≈ 8 s resp. ≈ 10 s, weil der Motor des Modells an den Enden der Winkelspanne, also bspw. nach dem Erreichen von ≈ 0° und ≈ 90°, jeweils ≈ 1 s innehält.
Hier kann man das Windlevel des Modells verstellen: Wählbar sind das 1. – 8. Windlevel im Modus NORMAL, ehe der Ventilator in den Modus TURBO wechselt. Warum dies so ist? Weil sich der Modus TURBO im Prinzip als das 9. Windlevel verstehen ließe, ist das Windmaß in ihm doch nur nochmals druckvoller als im 8. Windlevel des Modus NORMAL. Die Spanne von 9 verschiedenen Windleveln ist in der Praxis vollkommen ausreichend (≈ 1,5 – 5,5 m/s aus ≈ 1 m).
Wir nehmen uns die verschiedenen Windlevel an anderer Stelle noch sehr viel näher vor: Schließlich haben wir erhoben, wie wahrnehmbar welches Windlevel aus ≈ 1 m vor dem Modell wirklich ist. Dass man das aktuelle Windlevel immer vom vorderen Screen des Modells ablesen kann, ist sehr wertvoll. Das Modell stellt das Windlevel auch in einer sehr erklecklichen Größe dar, sodass es aus mehr als ≈ 1 m noch erkennbar ist.
Hier kann man einen Timer einstellen, der den Ventilator nach ≈ 1 – 8 h von allein ausschalten soll, einerlei in welchem Modus. Während des Einspeicherns kann man den Timer auch am vorderen Screen des Modells erkennen, ob er also ≈ 1, 2, 3 h usw. währen soll. Schließlich lässt eine Graphik erkennen, dass im Moment ein Timer an ist.
Gerade dann, wenn man den TurboPoly 502S abends verwenden will, ist das Vorhandensein eines solchen Timers wertvoll: Auch, wenn man bspw. während des abendlichen Schauens von Filmen, Serien usw. vor dem Fernseher einschlummern sollte, kann man sich doch sicher sein, dass sich das Modell dank des Timers von allein ausschalten wird.
Dass dem Stiel des Modells ein wirklich moderner Screen verliehen wurde, haben wir nun schon mehrmals erkennen lassen: Verbraucherinnen & Verbraucher können von ihm alles Wesentliche rund um Modus & Co. ablesen. Dies ist bspw. der Modus als solcher, das Windmaß als wesentlicher Modusparameter und die Oszillation in der Horizontalen oder in der Vertikalen, was auch die Winkelspanne der Oszillation einschließt (also bspw. 1, 2, 3 usw.).
Wir stellen im Weiteren noch den verbliebenen Teil der vollen Modusspanne des Modells vor, vor allem also den Modus AUTO, widmen uns anschließend aber auch noch dem allein per App wählbaren Modus CUSTOM, dem Modus NATURAL und dem Modus SLEEP.
Der Modus AUTO
Hier wird erkennbar, dass der Modus AUTO an ist.
Dank spezieller Sensoren kann der TurboPoly 502S andauernd erkennen, welche Temperaturen im Wohnraum vorherrschen, und das Windmaß, also das Tempo des Ventilators, im Weiteren an diese Temperaturen anpassen. So kann man sich immer eines passenden Windstoßes sicher sein, ohne dass man das Winlevel von Hand verändern muss. Wird es also bspw. während des Verwendens dieses Modus in erheblichem Maße wärmer, so stellt das Modell auch ein erheblicheres Windlevel ein. Wir nahmen den Modus AUTO, weil das Modell in ihm alles Wesentliche von allein verwirklichen kann, als eine enorme Annehmlichkeit wahr.
Der Modus CUSTOM
Dies soll veranschaulichen, dass der Modus CUSTOM an ist.
Der Modus CUSTOM ist dem Modus AUTO darin ähnlich, dass das Modell den Wechsel des Windlevels auch in diesem Modus von allein vornehmen kann. Was also ist nunmehr anders? Dass man in der App sehr präzise voreinstellen kann, ab welchen Temperaturen der Ventilator welches Windlevel wählen soll – im Modus CUSTOM lassen sich diese Temperaturschwellen also vollkommen personalisieren.
Die App lässt sehr schön erkennen, ab welcher Temperatur das Modell im Modus CUSTOM welches Windlevel verwirklichen soll: Man kommt also in den Genuss all der Annehmlichkeiten, die mit dem von Werk aus vorhandenen Modus AUTO verbunden sind, kann das Verhalten des Ventilators aber auch noch an die persönlichen Ansprüche verschiedener Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen: So ließe sich bspw. einstellen, dass das Modell schon ab einer Temperatur von ≈ 25 °C das max. Windlevel einstellen soll, wenn man in erheblichem Maße wärmesensibel ist.
Der Modus NATURAL
Dass der Modus NATURAL an ist, kann man nunmehr ersehen.
Der Modus NATURAL lässt sich schon sehr viel schwerer einordnen. Das Modell kann das Tempo des Windes in diesem Modus schwanken lassen. Die Motivation des Herstellers ist plausibel: Das Schwanken soll an den Wind erinnern, den Verbraucherinnen & Verbraucher im Freien wahrnehmen können. Schließlich ist der Windstoß im Freien auch niemals vollkommen stabil. Der Wind wird im Wechsel stärker und schwächer, während sich die min. und die max. Windpower in diesem Modus nach dem außerdem einstellbaren Windlevel richten.
Der Modus SLEEP
Hier wird ersichtlich, dass der Modus SLEEP an ist.
Wer den Ventilator auch viel abends verwenden will, der wird den Modus SLEEP willkommen heißen. Warum dies so ist? Weil die hellweißen Teile des Screens nach dem Wechsel in diesem Modus erlöschen: Für Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich abends nur bei voller Schwärze erholen können, ist dies exzellent. Schließlich lässt das Modell während des Verwendens des Touchpanels auch keinerlei Töne vernehmen. Verwundern muss nur Eines: Nach dem Wechsel in diesen Modus verwirklicht der Ventilator das vorher verwendete Tempolevel weiter, ohne dass es dies nun bspw. vermindern würde. Dies ist auch dann der Fall, wenn man das Modell vorher in vollem Maße powern ließ, bspw. im 8. Windlevel. Das ist verwunderlich, weil man in einem Modus namens SLEEP annehmen würde, dass das Modell auch ein Windlevel mit maßvollerem Schallausstoß wählt. Gewiss: Dies stellt in der Praxis keinerlei Problem dar, weil sich das Windlevel im Weiteren doch noch immer spielend verändern lässt.
Schließlich wird das Windlevel in diesem Modus alle ≈ 30 min um jeweils 1 Windlevel schwächer – dies aber max. 2 Male, wenn nicht vorher schon das 3. Windlevel erreicht wird: Dies stellt in diesem Modus das min. Windlevel dar. Der Grund ist verständlich: Am Ende des abendlichen Gebrauchs will man wahrscheinlich nicht mehr das volle Windmaß abbekommen. Um das einmal anhand eines Beispiels zu illustrieren: Wenn das Modell im 5. Windlevel an ist und man nunmehr den Modus SLEEP wählt, wird das Modell nach ≈ 30 min das 4. Windlevel und nach ≈ 60 min das 3. Windlevel einstellen, ohne dass man dies manuell vornehmen muss.
Die Bedienungsanleitung
Die papierne Dokumentation des Herstellers stellt alles, was man von dem Modell wissen muss, in einem einprägsamen Stil dar. Weil viele schwarz-weiße Graphiken vorhanden sind, sollten wirklich alle Verbraucherinnen & Verbraucher verstehen, wie man Touchpanel & Co. handhaben muss. So veranschaulichen sie bspw. alle Teile des Touchpanels und vermitteln, was über welchen Teil des Touchpanels erreichbar ist (Wechsel des Modus, der Modusparameter usw.).
Wir alle haben die hier vorhandenen Texte ohne sonderlich viel Mühe verstehen können, auch weil sie nur das Wesentliche vorstellen. Verbraucherinnen & Verbraucher erkennen eilends, wie man das Modell an- und ausschalten, den Modus verändern, die wesentlichen Modusparameter verstellen kann uvm. Dass in Teilen ein paar sprachliche Makel vorhanden sind, wird man verzeihen können: Schließlich erschweren sie das Verständnis des jeweiligen Textes keineswegs.
Will man das Modell innerhalb von nur ein paar Momenten nach dem Auspacken verwenden, dann kann man sich auch den außerdem vorhandenen Quick Start Guide ansehen: Hier stellt der Hersteller alles Wesentliche in einem sehr übersichtlichen Stil vor, ohne dass man sich aber näher in die Wahl von Modus, Modusparametern usw. einlesen kann. Was den ein oder anderen sicherlich auch verwundern wird: Alle im Quick Start Guide vorhandenen Texte sind englischsprachig.
Die App
Man kann das Modell auch aus anderen Teilen des Hauses und auch von außerhalb per App ansprechen. Wir veranschaulichen im Weiteren, weshalb Verbraucherinnen & Verbraucher die App verwenden sollten und stellen die wesentlichen Screens aus der App DREO im Einzelnen dar. Die App ist ab Android 8.0 und ab iOS bzw. iPadOS 13.0 verwendbar.
Wir haben das Modell in eindrucksvollem Tempo (≈ 6 – 10 s) koppeln können, ohne dass die App währenddessen Hindernisse erkennen ließ. Danach ist wählbar, in welchem Teil des Hauses man den Ventilator anschließen will. Auch kann man ihm einen Namen verleihen, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn man ihn im Weiteren auch noch per Smart Speaker adressieren will.
Ein enormer Vorteil dieser App ist der in wirklich allen Teilen übersichtliche Stil, wie bspw. schon an dem Mainscreen des Ventilators erkennbar wird: So sind vor allem der Modus und die Modusparameter in einem Mal voll einsehbar, ohne dass man nun scrollen, swipen o. Ä. muss. Alles Wesentliche ist von diesem Mainscreen aus erreichbar – dass man die App ohne anspruchsvolle, in sich verschachtelte Menüs verwenden kann, wird sicherlich vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern willkommen sein. Gerade dadurch ist das Gebrauchserlebnis so intuitiv.
Will man den Modus und das Windlevel als den wesentlichen Modusparameter verstellen, dann kann man dies von diesem Screen aus erreichen. Auch lässt sich die Oszillation des oberen Teils des Modells nach Wunsch an- und ausschalten. Während des Verwendens sprachen die verschiedenen Teile der App, bspw. die hier erkennbaren Slider, immer vollkommen problemlos an – mit älteren wie mit neueren Smartphones.
Allein per App erreichbar sind die in diesem Screen erkennbaren Timerpläne: Durch sie kann man das An- und Ausschalten des Modells und evtl. auch einen Wechsel des Modus präzise vorausplanen. Wir veranschaulichen in diesem Screen einen sehr simplen, in der Praxis aber sinnvollen Timerplan: Während des Wochenendes soll sich das Modell um 08:00 Uhr im Modus NORMAL ans Werk machen und das 6. von 8 Windleveln verwirklichen. Ab 22:00 Uhr soll es, noch immer in demselben Modus, das min. Windlevel verwirklichen, sodass man sich abends ohne wirklich wahrnehmbaren Schallausstoß erholen und doch einen maßvollen Windstoß abbekommen kann.
Die Leistung
Der Windstoß aus ≈ 1 m vor dem Modell kann in erheblichem Maße variieren: Schließlich sind 9 verschiedene Windlevel vorhanden, dank derer die Windpower sehr präzise an vollkommen verschiedene Situationen anpassbar ist. Wir stellen in dieser Graphik das Tempo des Windes aus ≈ 1 m vor dem vorderen Teil des Modells dar, während wir von ihm alle wählbaren Windlevel verwirklichen ließen, das eine Mal im Modus NORMAL und das andere Mal im Modus TURBO. Wir maßen hier eine Spanne von ≈ 1,5 – 5,5 m/s, was sich allemal sehen lassen kann. Gewiss: Ein paar andere Ventilatoren des Herstellers können einen noch eindrucksvolleren Windstoß produzieren. Doch sind die Windpeaks von ≈ 5,5 m/s in einem Großteil aller Situationen schon mehr als ausreichend.
Das max. Windmaß wird man vor allem während sommerlicher Temperaturpeaks willkommen heißen: Das Tempo von ≈ 5,5 m/s, das wir im Modus TURBO maßen, ist so proper, dass man den Wind auch aus mehr als ≈ 5 m noch spüren kann. Das ist aus dem Grunde verwunderlich, dass die Größe des Modellkorpus alles andere als ausladend ist. Durch die sehr ansprechende Windpower kann man das Modell im Grunde überall anschließen: Die Oszillation kann den Wind im Weiteren in alle Winkel eines Wohnraums hinein manövrieren.
Die Reinigung
Die äußeren Teile des Modellkorpus können vor allem durchs die im Haus vorhandenen Teilchen (also Pollen, Staub usw.) verdrecken. Sie aber heben sich visuell nur in minimalem Maße vom silbernen Ton des Ventilators ab und lassen sich, wenn man dies denn will, auch spielend abwischen: Mit einem weichen Tuch und warmem Wasser kann man alle Bereiche des Modells ohne sonderlich viel Mühe säubern (≈ 1 min).
Wunderbar: Einem Großteil der Flächen des Ventilators wurde ein spezielles Finish verliehen, sodass sich diese Flächen von uns problemlos anpacken ließen, ohne dass am Ende erhebliche Abdrücke von den Händen erkennbar wurden. Gerade dann, wenn man das Modell anderswohin heben will, ist dies durchaus dankbar.
Die im oberen Teil des Modells vorhandenen Ventilatorblätter lassen sich säubern, da ein Teil des Gitterpaars abschraubbar ist. Doch auch wenn man sich die Ventilatorblätter niemals per Hand vornähme, würde dies in der Praxis wahrscheinlich niemand als Problem wahrnehmen: Die Teilchen, die sich an den Ventilatorblättern ansammeln, verschwinden nach dem Anschalten innerhalb von ein paar Momenten wieder. Gerade im Modus TURBO kann das Modell Staub & Co. spurlos herausblasen.
Der Schallausstoß
Die Geräusche, die sich während des Gebrauchs des Modells wahrnehmen lassen, variieren mit der Wahl des Windlevels. Diese Graphik lässt die volle Spanne von Schallpeaks erkennen, die wir in allen wählbaren Windleveln maßen – das eine Mal im Modus NORMAL, das andere Mal wieder im Modus TURBO. Hier ließen sich Schallausstöße von max. ≈ 25,3 – 52,5 dB wahrnehmen, jeweils aus ≈ 1 m vor dem Modell. Gerade dann, wenn man den TurboPoly 502S während des Schauens von Filmen, Serien usw. verwenden will, ist der sehr leise Schallausstoß im 1. – 3. Windlevel exzellent (≈ 25,3 – 29,5 dB).
Auch aus mehr als ≈ 1 m kann man den Ventilator vor allem im Modus TURBO hören (≈ 52,5 dB). Gerade dann, wenn man sich während des Gebrauchs parallel Sprachmedien wie bspw. Audiobooks, Podcasts usw. anhören will, kann einen dieses Geräusch durchaus enervieren. Das aber ist, weil das Modell hier einen sehr druckvollen Windstoß produzieren kann, nur schwer verwunderlich.
Der Stromverbrauch
Auch wenn der TurboPoly 502S einen sehr druckvollen Windstoß produzieren kann, ist der Verbrauch des Ventilators doch außerordentlich sparsam. Gerade dann, wenn man ihn in erheblichem Maße, also bspw. den vollen Sommer über, verwenden will, ist dies von immensem Vorteil: So muss man sich wirklich keinerlei Gedanken über den aktuellen Strompreis machen. Wir maßen, während wir das Modell alle wählbaren Windlevel verwirklichen ließen, einen Verbrauch von ≈ 2,4 – 20,6 W. Derweilen ist die Oszillation mit einem sehr moderaten Mehrverbrauch von ≈ 0,9 W (Oszillation in der Horizontalen), von ≈ 2,1 W (Oszillation in der Vertikalen) oder von ≈ 3,0 W (Oszillation in der Horizontalen und in der Vertikalen) verbunden.
Welchen Verbrauch aber muss man einplanen, wenn man das Modell sehr viel verwenden will? Dies stellen wir im Weiteren präzise dar und veranschaulichen verschiedene Szenarien: Hier nehmen wir an, dass der Ventilator ≈ 28 h, ≈ 56 h oder ≈ 84 h pro Woche (also bspw. ≈ 4 h, ≈ 8 h oder ≈ 12 h pro Tag) verwendet werden soll.
| Modus | Betrieb pro Woche | Stromverbrauch pro Jahr | Stromkosten pro Jahr |
|---|---|---|---|
| NORMAL 1. Windlevel |
28 h | 3,50 kWh | 0,94 € |
| 56 h | 7,00 kWh | 1,89 € | |
| 84 h | 10,49 kWh | 2,83 € | |
| NORMAL 2. Windlevel |
28 h | 4,90 kWh | 1,32 € |
| 56 h | 9,80 kWh | 2,65 € | |
| 84 h | 14,70 kWh | 3,97 € | |
| NORMAL 3. Windlevel |
28 h | 5,84 kWh | 1,58 € |
| 56 h | 11,68 kWh | 3,15 € | |
| 84 h | 17,52 kWh | 4,73 € | |
| NORMAL 4. Windlevel |
28 h | 7,09 kWh | 1,92 € |
| 56 h | 14,19 kWh | 3,83 € | |
| 84 h | 21,28 kWh | 5,75 € | |
| NORMAL 5. Windlevel |
28 h | 8,56 kWh | 2,31 € |
| 56 h | 17,12 kWh | 4,62 € | |
| 84 h | 25,68 kWh | 6,93 € | |
| NORMAL 6. Windlevel |
28 h | 15,12 kWh | 4,08 € |
| 56 h | 30,24 kWh | 8,16 € | |
| 84 h | 45,35 kWh | 12,25 € | |
| NORMAL 7. Windlevel |
28 h | 18,18 kWh | 4,91 € |
| 56 h | 36,35 kWh | 9,82 € | |
| 84 h | 54,53 kWh | 14,72 € | |
| NORMAL 8. Windlevel |
28 h | 21,41 kWh | 5,78 € |
| 56 h | 42,82 kWh | 11,56 € | |
| 84 h | 64,23 kWh | 17,34 € | |
| TURBO | 28 h | 30,01 kWh | 8,10 € |
| 56 h | 60,01 kWh | 16,20 € | |
| 84 h | 90,02 kWh | 24,31 € |
Technische Daten
| Hersteller Modell |
DREO TurboPoly 502S |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
101,6 × 33,2 × 18,5 cm |
| Gewicht des Modells (mmax) |
4,9 kg |
| Maße des Stromkabels (Lmax) |
1,8 m |
| Funktionalität | |
| Modusspektrum | AUTO; CUSTOM (nur per App); NATURAL (nur per App); NORMAL; SLEEP (nur per App); TURBO |
| Windstärken | 8 |
| Windgeschwindigkeit (Vmax aus d: 1,0 m, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 1,5 m/s; NORMAL 2: ≈ 2,4 m/s; NORMAL 3: ≈ 2,6 m/s; NORMAL 4: ≈ 2,8 m/s; NORMAL 5: ≈ 3,2 m/s; NORMAL 6: ≈ 3,8 m/s; NORMAL 7: ≈ 4,4 m/s; NORMAL 8: ≈ 4,8 m/s; TURBO: ≈ 5,5 m/s |
| Oszillationswinkel (∡max lt. Hersteller) |
30, 60, 90, 120° in der Horizontalen; 30, 60, 90, 120° in der Vertikalen (alle Winkel per App wählbar) |
| Timer | ja (1 – 8 h) |
| Weitere Funktionen | verwendbar per App; verwendbar per Smart Speaker |
| Schall & Strom | |
| Schallausstoß (LP max, lt. Hersteller) |
20,0 dB |
| Schallausstoß (LP ∅ aus d: 1,0 m, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 25,3 dB; NORMAL 2: ≈ 27,8 dB; NORMAL 3: ≈ 29,5 dB; NORMAL 4: ≈ 31,7 dB; NORMAL 5: ≈ 34,6 dB; NORMAL 6: ≈ 43,2 dB; NORMAL 7: ≈ 45,3 dB; NORMAL 8: ≈ 48,1 dB; TURBO: ≈ 52,5 dB |
| Stromverbrauch (Pmax, lt. Hersteller) |
24,0 W |
| Stromverbrauch (P∅, ermittelt) |
NORMAL 1: ≈ 2,4 W; NORMAL 2: ≈ 3,4 W; NORMAL 3: ≈ 4,0 W; NORMAL 4: ≈ 4,9 W; NORMAL 5: ≈ 5,9 W; NORMAL 6: ≈ 10,4 W; NORMAL 7: ≈ 12,4 W; NORMAL 8: ≈ 14,7 W; TURBO: ≈ 20,6 W; STANDBY: ≈ 0,6 W |
Bewertungstabelle
| Hersteller Modell |
% | DREO TurboPoly 502S |
|---|---|---|
| Funktionalität | 50 | 94,9 |
| Windreichweite | 40 | 94,7 |
| Windstärke | 40 | 94,1 |
| Flexibilität | 20 | 97,0 |
| Handhabung | 20 | 95,2 |
| Bedienung | 50 | 94,3 |
| Sicherheit | 45 | 96,5 |
| Bedienungsanleitung | 5 | 92,0 |
| Betrieb | 10 | 95,7 |
| Schallausstoß | 60 | 95,0 |
| Stromverbrauch | 40 | 96,9 |
| Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 | 94,3 |
| Ausstattung | 10 | 92,0 |
| Bonus | 0,25 (verwendbar per App und per Smart Speaker) 0,125 (per App verstellbarer Lichtkreis) |
|
| Malus | — | |
| UVP des Herstellers | 129,99 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 23.01.2026 |
129,99 € | |
| Preis-Leistungsindex | 1,37 | |
| Gesamtbewertung | 94,7 % („sehr gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Funktionalität | 50 %
Wir maßen, aus wie vielen Metern sich der Windstoß des Modells noch wahrnehmen lässt, wie es sich mit den wählbaren Windstärken verhält und in welchem Maße sich der obere Teil des Modells verstellen lässt (Maße, Winkel usw.). Die hier wesentlichen Werte wurden von uns in einem vollends windstillen Testlabor erhoben. Hinsichtlich der Verstellbarkeit des oberen Teils des Modells ermittelten wir vor allem, in welchem Maße sich bspw. der Winkel verändern und sich so an die wechselnden Ansprüche der Menschen im Haus anpassen ließ. Obendrein maßen wir, welche Winkel das Modell während des Windausstoßes erreichen kann.
Handhabung | 20 %
Wie sich das Modell verwenden lässt, wurde von uns auch erhoben: Wir ließen hier bspw. einspielen, wie man das Bedienpanel des Modells erreichen kann und wie verlässlich dessen Ansprechverhalten ist. Überdies wurde auch ermittelt, wie das Modell seinen aktuellen Status nach außen hin erkennbar werden lässt. Wir wollten außerdem wissen, wie sich die verschiedenen Ventilationsparameter (Windmodus, Windstärke usw.) verstellen lassen, ob Bedienpanel, Bildschirm & Co. des Modells also schon aus sich verständlich sind. Schließlich ließen wir auch nicht außen vor, ob man das Modell wirklich sicher verwenden kann: Wesentlich war hier, dass der Ventilator während der Drehbewegung unerreichbar ist – ohne dass dies von der Größe der Hände abhängig wäre. Die hier vorhandenen Mechaniken sollten verlässlich mit dem Modell verbunden sein und durch ein Anecken, Anstoßen usw. nicht auch nur einen Millimeter verschieben. Auch die Stabilität der Modelle über Fußböden aus Holz, Stein und Vinyl nahmen wir uns vor, stießen viele Male aus Winkeln von ≈ 0 – 45° vor den oberen Teil des Modells und erhoben währenddessen, in welchem Maße es kippelte resp. kippte. Auch ermittelten wir, wie es sich mit der Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des Herstellers verhält, ob diese also alle wirklich wesentlichen Themen über das Modell durch verständliche Texte abhandelt. Auch solche Menschen, die noch nie vorher ein solches Modell verwendet haben, sollten dies nach der Durchsicht der Bedienungsanleitung ohne Weiteres verwirklichen können.
Betrieb | 10 %
Hier maßen wir den Schallausstoß, den man während der Ventilation aus einem Meter vor der Vorderseite des Modells wahrnehmen kann, und den Stromverbrauch – wir maßen dies bei allen einprogrammierbaren Ventilationsparametern, vor allem also in allen hier vorhandenen Modi.
Material- & Materialverarbeitungsqualität | 10 %
Endlich nahmen wir uns auch die Qualität des Materials & Materialverbunds vor und erhoben vor und nach dem vier Wochen dauernden Test, in welchem Maße sich Makel an dem Modell ausmachen ließen, ob also bspw. durchs andauernde Verwenden schon Verschleißspuren zu erkennen waren. Wie sich die verschiedenen Teile des Modells verbinden lassen, wie es sich also mit der Qualität der hier wesentlich werdenden Mechanik verhält, wurde von uns auch beurteilt.
Ausstattung | 10 %
Schließlich verliehen wir Urteile über das Modusspektrum des Modells vor: Wesentlich war vor allem, wie man das Modell ansprechen kann, in welcherlei Weise man das Tempo des Ventilators und den Winkel des Ventilatorkörpers anpassen kann und schließlich in welchem Maße man das An- & Ausschalten des Modells von einem einprogrammierbaren Timer abhängig machen kann. Wir stellten hier nicht allein die Quantität, sondern vielmehr die Qualität all der von Werk aus vorhandenen Optionen in unser Urteil ein, urteilten also auch dar darüber, wie wertvoll oder -los diese Optionen in der Praxis wirklich sind.
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