Der Luftbefeuchter 306 von DREO im Test 2026
Für Arbeitszimmer, Wohnzimmer & Co. –
So leichtgängig wappnen Sie sich gegen die winterliche Trockenheit!
23. Januar 2026
Wir werden mittlerweile in allen Teilen der Bundesrepublik von winterlichen Temperaturen vereinnahmt: Gerade aus diesem Grunde sehen sich viele Verbraucherinnen & Verbraucher veranlasst, die im Haus vorhandenen Heizkörper hochzudrehen, um so immerhin in den häuslichen vier Wänden in den Genuss schöner Wärme zu kommen. Dies ist aber mit einem erheblichen Problem verbunden: Durch exzessives Heizen können die Feuchtelevel im Haus spürbar sinken, was sich im Weiteren in verschiedenen Weisen wahrnehmen lässt, bspw. an den Schleimhäuten von Hals, Nase & Co. Warum aber sollte eine solche Trockenheit vermieden werden? Nun, weil die Schleimhäute durch eine andauernde Trockenheit im Haus porös werden können. Dadurch wiederum können sich Mikroben wie bspw. Viren eilends im Gewebe vermehren und so bspw. eine Grippe verursachen. Glücklicherweise kann man dieses Problem ohne sonderlich viel Mühe lösen: Man muss sich nur einen modernen Luftbefeuchter ins Haus holen! Der Grund: Ein solcher kann dank der in ihm vorhandenen Technik ein erhebliches Maß an Wasser vernebeln und dieses Aerosol im Wohnraum verteilen. Gerade durch dieses Aerosol lassen sich die Feuchtelevel wieder spürbar anheben. Will man dies aus Gründen der Gesundheit verwirklichen, so sollte man Feuchtelevel von ≈ 40 – 60 % anvisieren. Dies ist auch aus dem Grunde sinnvoll, dass sich ab dieser Schwelle auch andere Teilchen, die durch alle Wohnräume wirbeln (also Milben, Staub usw.), schlechter verteilen können: Verbraucherinnen & Verbraucher, die an dieser Stelle sehr viel sensibler sind, werden dies willkommen heißen. All dies kann man mit einem modernen Luftbefeuchter spielend erreichen.
Verbraucherinnen & Verbraucher aber, die einen Luftbefeuchter kaufen wollen, müssen sich vor ihrer Wahl Gedanken über dessen wesentliche Merkmale machen: So ist bspw. schon essenziell, wie mobil das Modell sein soll, ob man es nach Größe und Gewicht also mühelos verstellen und so in verschiedenen Teilen des Wohnraums verwenden kann. Gleichermaßen wird man sich darüber Gedanken machen müssen, ob der Luftbefeuchter ein Verdunster oder ein Vernebler sein soll, welche Temperatur das Aerosol also im Weiteren erreichen soll. Schließlich sind auch mit dieser Temperatur Vor- und Nachteile verbunden. Außerdem werden mancherlei Annehmlichkeiten wie bspw. ein Timer dem einen sinnvoll, dem anderen sinnlos erscheinen. Wer noch niemals ein solches Modell im Haus hatte, wird in einer solchen Situation wahrscheinlich ratlos sein. Schließlich weiß man im Vorhinein auch nicht, wie wahr die werbenden Versprechen vieler Hersteller wirklich sind. Wir sahen uns dieses Mal einen aktuellen Luftbefeuchter von DREO an, der viel Spielraum erschließen soll und auch durch seinen maßvollen Preis von nur ≈ 49,99 € verlocken will: Der DREO Luftbefeuchter 306, der Verbraucherinnen & Verbraucher mit den Basics beeindrucken will – ob er dies wirklich kann, veranschaulichen wir im Weiteren.
Wesentliches
Für wen?
Für Verbraucherinnen & Verbraucher, die – vor allem im jetzigen Winter – die Feuchtelevel in ihren Wohnräumen anheben wollen. Durch die Wahl des passenden Modus kann man verändern, wie viel Wasser das Modell in Aerosol verwandeln soll. Will man alles Wesentliche von dem Luftbefeuchter 306 verwirklichen lassen, kann man aber auch den Modus AUTO wählen.
Was ist interessant?
Viel Spielraum bei der Wahl eines passenden Abstellplatzes wird u. a. dadurch erschlossen, dass der Schallausstoß eher maßvoll ist. Wir maßen aus ≈ 1 m vor dem Modell einen solchen von nur ≈ 29,7 – 30,5 dB.
Was ist außerdem anzusprechen?
Der Luftbefeuchter 306 lässt sich bspw. auch als moderne Lichtquelle verwenden: Schließlich kann er in einer von dreierlei verschiedenen Farben daher scheinen, wobei die Farbe vom jeweiligen Feuchtelevel abhängig ist. Das ist ein durchaus cleveres System, kann man den aktuellen Stand dadurch doch mit nur einem Blick erkennen.
Der Test im Überblick
Der DREO Luftbefeuchter 306 ist von einem modernen Stil, lässt ein Großteil von ihm doch nur Töne von Grau und Schwarz erkennen. Weder die Größe noch das Gewicht des Modells sind enorm, sodass man es variabel im Haus verwenden kann: So lassen sich die Feuchtelevel bspw. problemlos im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer usw. verbessern, je nach Situation (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Auch wenn die Materialien des Modells als solche rundherum solide sind, wird der ein oder andere sicherlich Glas, Metall & Co. vermissen. Würde DREO solche Materialien verwenden, wäre das Modell aber sehr viel höherpreisig. Das hier vorherrschende Plastik ist immerhin solchermaßen stabil, dass man während des Verwendens wahrscheinlich niemals Schäden an dem Modellkörper verursachen wird – außer ein paar mikroskopischer Spuren am Touchpanel, vor allem im Gestalt von Micro Scratches (➞ Das Material).
Gebrauchen ließ sich das Modell von unseren Testerinnen & Testern ohne sonderlich viel Mühe, auch wenn an dem vorderen Touchpanel nur ein paar anschauliche Graphiken vorhanden sind, die sich in ihrem Grau in einem noch ausreichenden Maße vom Schwarz des Touchpanels abheben. Das Touchpanel als solches ist aber mühelos erreichbar und von einer soliden Qualität, was sich vor allem am verlässlichen Ansprechverhalten erkennen ließ. Oberhalb des Touchpanels ist ein Screen vorhanden, der auch den aktuellen Modus veranschaulicht. Dies ist auch wesentlich: Schließlich ist es der Modus, durch dessen Wahl man verändern kann, wie viel Wasser das Modell in Aerosol verwandeln soll. Dies lässt sich im Modus MANUAL nach Wunsch anpassen, während das Modell im Modus AUTO alles von allein verwirklichen kann. Was sich monieren ließe: Dass dem Gebrauch nicht per App nachgegangen werden kann (➞ Die Bedienung).
Ein Großteil des Gebrauchs ist von vornherein so intuitiv, dass viele Verbraucherinnen & Verbraucher sich die Dokumentation des Modells wahrscheinlich nur selten vornehmen werden. Gleichwohl kann sie in manchen Situationen wirklich wertvoll sein: So ist bspw. am Touchpanel nicht ersichtlich, wie man den Timer des Modells einstellen soll. Dies wird allein in der Dokumentation illustriert – und das in einem instruktiven Stil, der in Teilen auch mit anschaulichen Graphiken verbunden ist (➞ Die Bedienungsanleitung).
Dass sich ein paar weißliche Spuren an den äußeren Wänden des Modells niederlassen können, ist vollkommen normal: Schließlich ist in dem Wasser aus dem Wasserhahn, das viele Verbraucherinnen & Verbraucher verwenden werden, ein mehr oder minder erhebliches Level an Kalk vorhanden. Die weißlichen Teilchen des Kalks wirbeln im Aerosol umher, ehe sie sich bspw. an dem Modell niederlassen. Man kann sie aber ohne sonderlich viel Mühe abwischen (➞ Die Reinigung).
Wir haben schon angesprochen, dass es der Modus und die Modusparameter sind, die in den Wasserverbrauch des Modells einspielen, der wiederum mit dem Aerosolvolumen verbunden ist: So ließ sich im Modus MANUAL ein Wasserverbrauch von von ≈ 90,0 ml (LOW), ≈ 158,9 ml (MEDIUM) und ≈ 243,8 ml (HIGH) messen. Derweilen ist das Volumen des Tanks eher maßvoll (≈ 3 l): Das Modell lässt sich in diesem Modus ≈ 12 – 33 h verwenden, ehe der Tank vollkommen leer ist. Das sollte in einem Großteil aller Situationen ausreichen, auch wenn ein erheblicheres Tankvolumen sicherlich dankbarer wäre. Gerade weil das Modell das Aerosol nur in einem Umkreis von ≈ 1 m wirksam verteilen kann, ist der Gebrauch bspw. am Arbeitsplatz sehr sinnvoll: Hier nahmen unsere Testerinnen & Tester nach ≈ 1 h des Gebrauchs auch in der Tat wahr, dass ein Teil der ursprünglichen Trockenheit aus den Schleimhäuten von Mund, Hals und Nase verschwunden war (➞ Die Leistung).
Die Geräusche, die sich während des Gebrauchs des Modells wahrnehmen lassen, sind sehr maßvoll, sodass man es bspw. auch während des Hörens von Audiobooks & Co. an lassen kann: Wir maßen Schallpeaks von nur ≈ 29,7 – 30,5 dB. Das ist dem Wispern eines Menschen ähnlich, sehr viel leiser also als ein normales Gespräch, und aus ≈ 1 m vor dem Modell schon nicht mehr wahrnehmbar (➞ Der Schallausstoß).
Genauso dankbar ist der sehr maßvolle Verbrauch des Modells: Wir erhoben, während wir das Modell Aerosol produzieren ließen, einen Verbrauch von nur ≈ 0,19 – 0,29 kWh in ≈ 12 h (≈ 0,05 – 0,08 €), je nach Modus (➞ Der Stromverbrauch).
DREO stellt mit dem Luftbefeuchter 306 einen soliden Vernebler vor, der ein paar Annehmlichkeiten wie bspw. eine App vermissen lässt, aber schon von vornherein spielend verwendbar ist. Gerade dass das Modell so viel Wasser in Aerosol verwandeln kann, ist alles andere als selbstverständlich: Schließlich sind weder die Größe noch das Gewicht enorm, was vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern wahrscheinlich willkommen sein wird, wenn sie das Modell – wechselweise – in verschiedenen Teilen des Wohnraums verwenden wollen. Wer es bei den Basics bewenden lassen will, kann sich den DREO Luftbefeuchter 306 durchaus noch einmal näher ansehen. Wir verleihen ihm das Testurteil „sehr gut“ (93,1 %).

Die wesentlichen Merkmale
- Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax): ≈ 25,9 × 19,3 × 19,3 cm
- Gewicht des Modells (mmax): ≈ 1,0 kg
- Modusspanne: AUTO; MANUAL (LOW, MEDIUM & HIGH)
- Schallausstoß (LP ∅ aus ≈ 1 m): ≈ 29,7 – 30,5 dB
- Stromverbrauch (E∅ in ≈ 12 h): ≈ 0,19 – 0,29 kWh
Pro
- intuitives Gebrauchserlebnis
- kann das Aroma von ätherischen Ölen per Aerosol verteilen
- maßvoller Schallausstoß (≈ 29,7 – 30,5 dB aus ≈ 1 m)
- maßvoller Stromverbrauch (≈ 16,2 – 24,1 W)
- starke Aerosolproduktion (≈ 90,0 – 243,8 ml/s)
Contra
- nicht per App, Smart Speaker & Co. verwendbar
Größe, Gewicht & Co.
Der 306 ist von wirklich schlanken Maßen (≈ 25,9 × 19,3 × 19,3 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) und alles andere als schwer (≈ 1,0 kg, mmax d. Modells, o. Wasser): Daher kann man ihn – auch wenn man den Grip verbessernde Mulden vermissen wird – ohne sonderlich viel Mühe an- und anderswohin heben. Das Modell ist also im Grunde überall im Haus verwendbar. Der Spielraum, der durch das hier vorhandene Stromkabel erschlossen wird, sollte in einem Großteil aller Situationen noch ausreichen (≈ 1,0 m).
Beim Anheben des Modells sollte man es an dessen Fuße packen: Auch wenn das Modell voller Wasser und daher sehr viel schwerer ist, kann man es so noch immer sehr sicher handhaben.
Dem 306 wurde ein rundherum simpler Stil verliehen, in dem allein schwarze Töne vorkommen: Bloß am vorderen ovalen Touchpanel heben sich vier Graphiken in einem sehr passenden Grausilber hervor.
Was während des Gebrauchs auch wertvoll ist: Gerade das Material am Fuße des Modells, das man während des Anhebens primär anpacken sollte, ist von einem vollends matten Stil. Währenddessen verursachen die Hände also nur sehr schwache Spuren. Will man sie verschwinden lassen, muss man den Fuß des Modells bloß mit einem weichen Tuch und ein paar Millilitern Wasser abwischen. Vollkommen anders ist dies am vorderen Touchpanel: Hier kann man erhebliche Spuren verursachen, vor allem wenn ein paar Milliliter Schweiß o. Ä. an den Händen sein sollten.
Der 306 kann vier Füßlein von minimaler Größe (≈ 1,7 cm) vorweisen, dank derer der Grip des Modells außerordentlich sicher ist: Während des Gebrauchs des Touchpanels kann der 306 nur schwerlich verschoben werden. Was aber sehr viel eindrucksvoller ist: Auch ein erheblicher Stoß ist dem Modell gleichgültig – der 306 sollte vor allem dann, wenn er während eines solchen Stoßes voller Wasser ist, nur in minimalem Maße kippeln.
Der Stand des Modells ist aber nur dann solchermaßen sicher, wenn er voller Wasser ist: Gerade weil ≈ 3 l Wasser in den oberen Teil des Modells, also dessen Tank, hineinpassen, ist das volle Modell mit ≈ 4,0 kg (mmax d. Modells, m. Wasser) schon spürbar schwerer.
Der Tank kann mit ≈ 3 l Wasser versehen werden. Wann dieses Wasservolumen erreicht worden ist, lässt sich anhand eines Markers im mittleren Teil des Tanks erkennen: Dieser Marker kann sich in dunklem Grau problemlos vom Weiß des hier vorhandenen Materials abheben, lässt aber doch in erheblichem Maße an Größe vermissen (≈ 0,3 cm); aus diesem Grunde ist er leider nicht immer sicher erkennbar. Man kann den oberen Teil des Tanks vollends abnehmen: Daher lässt sich das Wasser problemlos in den Einlass des Tanks kippen, ohne dass auch nur ein Milliliter anderswohin rinnen sollte.
Schön ist auch, dass der 306 mit Wasser aus dem Wasserhahn verwendbar ist. Gerade weil in diesem Wasser sehr viel Kalk vorhanden sein kann, können sich während des Gebrauchs auch ein paar weißliche Kalkspuren von verschiedenen Teilen des Modells hervorheben. Wer sich dies ersparen will, der kann aber auch von vornherein einen speziellen Filter verwenden, der einen Großteil der Mineralien – also auch den Kalk – aus dem Wasser abscheiden kann (≈ 8,33 € pro Filter, s. bspw. im Onlineshop von DREO).
Das Aerosol verlässt den 306 aus diesem Auslass. Clever ist die hier vorhandene Mechanik, lässt sich der Auslass doch um volle 360° drehen, sodass man mit dem Aerosol alle nur vorstellbaren Winkel anvisieren und das Aerosol dahin manövrieren kann, wo man die Trockenheit von Mund, Nase & Co. vermindern will. Die Mechanik des Modells ist von rundherum solider Qualität, weshalb sich während des Drehens nur minimaler Widerstand spüren ließ.
Das Material
Die Materialien des 306 sind von Werk aus von einer durchaus ansprechenden Qualität und auch in ansehnlicher Weise verbunden worden. Das kann man bspw. anhand der äußeren Verbundlinien erkennen, die ohne Makel und vor allem nur von minimalen Maßen sind.
Auch wenn das Modell sehr viel edler wirken würde, wenn Materialien wie bspw. Glas, Metall usw. vorhanden wären, ist der 306 doch auch mit dem hier vorherrschenden Plastik sehr stabil: Wirkliche Spuren des Verschleißes ließen ich auch nach vier Wochen andauernden Gebrauchs nicht verzeichnen.
Dass dem 306 von Werk aus keinerlei Mulden verliehen wurden, an denen er sich sehr viel sicherer packen ließe, haben wir schon erkennen lassen. Gleichwohl stellt dies in einem Großteil aller Situationen keinerlei Problem dar: Man kann das Modell an dem runden Fuß packen, vor allem weil das Material in diesem Teil des 306 spürbar rauer ist als anderswo.
Die Bedienung
Gerade weil man das Touchpanel im vorderen Teil des Modells spielend erreichen kann, ist der Gebrauch mühelos machbar. Vier weißliche Graphiken veranschaulichen, wann man welchen der vier Teile des Touchpanels verwenden muss. Das Touchpanel sprach in allen Situationen sehr verlässlich an: Wir haben das Touchpanel bloß bisweilen mehrmals drücken müssen, als wir das Modell an- oder ausschalten, den Modus anpassen oder einen Timer einspeichern wollten.
Wir veranschaulichen im Weiteren, wie man das verlässlich ansprechende Touchpanel verwenden kann.
An- & Aus-Taste
An diesem Teil des 306 kann man das Modell an- oder ausschalten. Nach dem Anschalten stellt das Modell Modus & Co. anhand des hier vorhandenen Screen dar. Dies schließt vor allem auch das per Sensor erhobene Humiditätslevel in % ein. Grandios ist das Tempo der hier vorhandenen Technik: So ließ sich schon ≈ 1 s nach dem Anschalten erkennen, wie Aerosol aus dem oberen Auslass des 306 herausschoss.
Wasservolumen-Taste
Will man von dem Modell immer dasselbe Maß an Aerosol produzieren lassen, dann kann man den Modus MANUAL einstellen. Das Wasservolumen, aus dem im Weiteren Aerosol werden soll, lässt sich an diesem Teil des Touchpanels verstellen: Wählbar sind 3 verschiedene Level (LOW, MEDIUM und HIGH), durch die man das Wasservolumen an einen Großteil aller nur vorstellbaren Situationen im Wohnraum anpassen kann. Wie sehr das Wasservolumen i. Erg. variieren kann, stellen wir an anderer Stelle noch sehr viel näher dar.
Auto-Taste
Sehr viel anspruchsloser aber ist der Modus AUTO: Schließlich kann man in diesem Modus alles Wesentliche von dem 306 verwirklichen lassen. So lässt sich einspeichern, welches Humiditätslevel das Modell im Weiteren erreichen soll. Man kann aus einer Spanne von 30 – 90 % wählen – in einem ausreichend präzisen Maße von ± 5 %.
Der Wasserverbrauch in diesem Modus ist also variabel: Wie viel Wasser das Modell in Aerosol verwandeln soll, muss es andauernd an das aktuelle Humiditätslevel im Haus anpassen, weil es sich u. a. durch den Aerosolausstoß verändern kann. Wenn die im 306 vorhandenen Sensoren erkennen, dass das Humiditätslevel der Wahl erzielt worden ist, schaltet sich das Modell von allein aus. Wenn sich die Humiditätslevel im Weiteren vermindern, schaltet sich der 306 auch wieder von allein an. Gerade aus diesem Grund ist dieser Modus so dankbar – man muss den Aerosolausstoß nicht immer von Hand justieren, sondern kann alles dem Modell überlassen.
Weshalb markieren wir diesen Teil des Touchpanels ein weiteres Mal? Nun, weil man mit ihm auch einen Timer einstellen und dieser das Modell nach 1 – 12 h des Aerosolausstoßes verlässlich ausschalten kann. Man muss diesen Teil des Touchpanels vorher nur ≈ 5 s drücken. Was wir monieren müssen: Sehr viel anspruchsvollere Timerpläne, die es erlauben würden, ein An- und Ausschalten in der Woche und am Wochenende voll vorauszuplanen, sind hier leider nicht verwendbar.
Gerade dann, wenn Verbraucherinnen & Verbraucher den 306 auch abends verwenden wollen, wird ihnen Eines sicherlich sehr willkommen sein: Dass sie das vom Tank des Modells nach draußen scheinende Licht auch während des Gebrauchs nach Wahl an- und ausschalten können.
Der opak-weiße Teil innerhalb des Tanks des Modells kann in einem von dreierlei verschiedenen Tönen nach außen hin scheinen. Dieser Ton veranschaulicht das aktuelle Humiditätslevel im Haus: So soll Gelb ein Humiditätslevel von ≤ 30 %, (Bild, s. l.), Grün ein solches von 31 – 60 % (Bild, s. M.) und Blau ein solches von ≥ 61 % (Bild, s. r.) abbilden.
So können Verbraucherinnen & Verbraucher mit nur einem Blick erkennen, wie es sich mit dem aktuellen Humiditätslevel im Haus verhält, ohne dass sie es vom Screen ablesen müssen. Dies ist vor allem dann wertvoll, wenn man nur einmal aus mehreren Metern herüberschauen will, bspw. von Couch, Sessel usw.
Der Screen des 306 ist Teil des Touchpanels: Verbraucherinnen & Verbraucher können alles Wesentliche von diesem Screen ablesen – und weil sich das helle Weiß sehr schön vom schwarzen Screen abheben kann, ist dies auch aus mehr als ≈ 1 m ohne sonderlich viel Mühe machbar. Was man vor allem erkennen kann, ist das aktuelle Humiditätslevel im Haus: Schließlich wird dies andauernd von Sensoren des Modells erhoben und erscheint im Weiteren in ansehnlicher Größe (≈ 2,0 cm) im Screen.
Wir haben den Screen aus allen Winkeln ablesen können und allein pralle, voll vors Modell scheinende Sonnenstrahlen erwiesen sich währenddessen manchmal als Hindernis.
Genau wie viele ähnliche Modelle von DREO kann auch der 306 eine spezielle Schublade vorweisen, dank derer das Modell diverse Aromen im Wohnraum versprühen kann: Diese Schublade muss nur mit einem Aromapad, das schon von Werk aus Teil des Zubehörensembles ist, versehen werden. Dann kann dieses mit ≈ 1 ml ätherischem Öl versehen werden, ehe man den 306 Aerosol produzieren lässt. Das Aroma des Öls verteilt sich im Weiteren über das Aerosol im Wohnraum: Wir haben es in einem Umkreis von ≈ 3 m um das Modell herum problemlos wahrnehmen können.
Während des jetzigen Winters kann man bspw. Öle von Tonka, Vanille & Co. verwenden: So kann einem Teil des Wohnraums ein wundervoll-süßes Aroma verliehen werden. Was aber wesentlich ist: Das durchs Aerosol verteilte Aroma ist so maßvoll, dass sich in einem Großteil aller Situationen nur subtile Spuren von ihm wahrnehmen lassen.
Die Bedienungsanleitung
Dem 306 wurde ein englischsprachiger Quick Start Guide verliehen, in dem allem Wesentlichen, was man über das Modell wissen muss, in einem sehr anschaulichen Stil nachgegangen wird. Ein wesentlicher Grund sind die vielen in ihm vorhandenen Graphiken, auch wenn sie in Teilen an Größe vermissen lassen: Sie sind von einer ansprechenden Qualität und veranschaulichen bspw. auch, wie man Touchpanel & Co. verwenden muss.
Sehr viel erhellender ist aber das schwarz-weiße Büchlein, in dem DREO alles über den 306 noch sehr viel schöner vermittelt. So ist in diesem Büchlein bspw. außerordentlich viel Text in 5 verschiedenen Sprachen vorhanden: Nach nur ein paar Minuten sollten alle Verbraucherinnen & Verbraucher das Modell souverän verwenden können. Es werden wirklich alle Teile des Gebrauchserlebnisses besprochen. Schade ist allein, dass Texte & Co. bloß von bescheidener Größe sind.
Die Reinigung
Schließlich muss man das Modell auch manchmal säubern. Glücklicherweise ist dies eine sehr schnelle und simple Sache: Will man sich all die verschiedenen Teile des 306 vornehmen und sie rundherum säubern, dann wird man ≈ 5 min einplanen müssen. So wird man sich bspw. auch dem im oberen Teil des Tanks vorhandenen Auslass widmen wollen, weil sich an dieser Stelle vor allem auch Teilchen von dem im Wasser vorhandenen Kalk sammeln können.
Alles, was an dieser Stelle wesentlich ist, stellt DREO in der Dokumentation des Modells sehr anschaulich dar: So sind viele Graphiken in schwarz-weißem Stil ersichtlich, anhand derer alle Verbraucherinnen & Verbraucher erkennen sollten, wie man die einzelnen Teile des Modells säubern muss.
Die äußeren, spielend erreichbaren Elemente des 306 kann man ohne sonderlich viel Mühe abwischen: Mit ein paar Millilitern Wasser und einem weichen Tuch verschwinden alle normalen Spuren des Gebrauchs. Dies ist auch aus dem Grunde sehr anspruchslos, dass die Wände des Modells vollkommen eben sind: So lassen sich bspw. Pollen, Staub usw. sehr wirksam abwischen.
Die Leistung
Wie viel Wasser das Modell innerhalb von ≈ 1 h im Modus MANUAL in Aerosol verwandeln kann, veranschaulichen wir in dieser Graphik: Wir maßen, während wir den 306 Aerosol ausstoßen ließen, im Modus LOW ≈ 90,0 ml/h, im Modus MEDIUM ≈ 158,9 ml/h und im Modus HIGH ≈ 243,8 ml/h. Das ist sehr viel mehr als andere Modelle ähnlicher Größe, die wir schon im Test hatten. Will man die Humiditätslevel in den Wohnräumen spürbar verbessern, dann kann man dies mit diesem Modell allemal erreichen – auch wenn das Aerosol nur in einem Umkreis von ≈ 1 m voll wahrnehmbar ist.
Weil der Tank ein Volumen von ≈ 3 l vorweisen kann, muss man nur manchmal neues Wasser herbeiholen: Die ≈ 3 l Wasser sind im Modus LOW nach ≈ 33:20 h, im Modus MEDIUM nach ≈ 18:53 h und im Modus HIGH nach ≈ 12:18 h verbraucht. Auch bei vollem Aerosolausstoß sollte es also schon ausreichen, den Tank einmal nach dem Erwachen mit Wasser zu versehen: Dann lässt sich der 306 bis in den Abend hinein pausenlos verwenden.
Der Schallausstoß
Der Schallausstoß des 306 ist ausgesprochen maßvoll: Während des Gebrauchs kann man das mit alledem verbundene Geräusch nur erahnen. Wir maßen bspw. einen Schallausstoß von bloß ≈ 29,7 – 30,5 dB aus ≈ 1 m vor dem Modell, was sich von einem Großteil der Testerinnen & Testern nur in minimalem Maße wahrnehmen ließ. Gerade dann, wenn während des Gebrauchs noch andere Geräusche im Haus erschallen, wird man den 306 als solchen niemals hören können. So ist bspw. auch der Gebrauch während des Schauens von Filmen, Serien usw. problemlos machbar.
Der Stromverbrauch
Gleichermaßen viel Eindruck hinterließ der Verbrauch des 306, vor allem weil das Modell kein warmes Aerosol produzieren kann: Während des Gebrauchs im Modus LOW maßen wir einen Verbrauch von ≈ 16,2 W, im Modus MEDIUM einen solchen von ≈ 19,9 W und im Modus HIGH einen solchen von ≈ 24,1 W. Das ist sehr sparsam.
Wie man den Verbrauch des 306 in der Praxis einordnen muss, veranschaulichen wir im Weiteren
| Modus | Betriebsdauer pro Woche | Stromverbrauch pro Jahr | Stromkosten pro Jahr |
|---|---|---|---|
| MANUAL LOW |
≈ 28 h | ≈ 23,59 kWh | ≈ 6,37 € |
| ≈ 56 h | ≈ 47,17 kWh | ≈ 12,74 € | |
| ≈ 84 h | ≈ 70,76 kWh | ≈ 19,11 € | |
| MANUAL MEDIUM |
≈ 28 h | ≈ 28,97 kWh | ≈ 7,82 € |
| ≈ 56 h | ≈ 57,95 kWh | ≈ 15,65 € | |
| ≈ 84 h | ≈ 86,92 kWh | ≈ 23,47 € | |
| MANUAL HIGH |
≈ 28 h | ≈ 35,09 kWh | ≈ 9,47 € |
| ≈ 56 h | ≈ 70,18 kWh | ≈ 18,95 € | |
| ≈ 84 h | ≈ 105,27 kWh | ≈ 28,42 € |
Vollkommen außen vor lassen wir den Verbrauch im Modus AUTO. Der Grund ist, dass man den Verbrauch in diesem Modus nur sehr schwer pauschalieren kann, weil der 306 den Aerosolausstoß in diesem Modus sehr variabel, der Verbrauch also auch von den sich verändernden Humiditätsleveln im Haus abhängig ist. Was wir aber anmerken wollen: Dass der 306 auch im Modus AUTO nur so viel verbrauchen kann wie im Modus MANUAL, man sich also durchaus an der hiervor veranschaulichten Verbrauchsspanne orientieren kann.
Während des Standbys ist der 306 sehr sparsam: Wir haben hier einen Verbrauch von nur ≈ 0,4 W erhoben.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
DREO Luftbefeuchter 306 |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
25,9 × 19,3 × 19,3 cm |
| Gewicht des Modells (mmax) |
1,0 kg |
| Volumen des Tanks (Vmax) |
3,0 l |
| Maße des Stromkabels (Lmax) |
1,5 m |
| Zubehör | Aromapads (2 ×); Bedienungsanleitung (1 ×); kurze & knappe Bedienungsanleitung (Quick Start Guide, 1 ×); Reinigungspinsel (1 ×) |
| Technik | |
| Typ des Bedienpanels | Touch |
| Größe der Bedienelemente (Bmax × Hmax) |
0,7 × 0,7 cm |
| Größe des Bildschirms (Bmax × Hmax) |
3,8 × 2,4 cm |
| Modusspanne | AUTO; LOW; MEDIUM; HIGH |
| Tastensperre | nein |
| Timer | ja (1 – 12 h) |
| App | nein |
| Strom | |
| Stromverbrauch (PØ, ermittelt) |
LOW: 16,2 W; MEDIUM: 19,9 W; HIGH: 24,1 W |
| Stromverbrauch im Standby (PØ, ermittelt) |
0,4 W |
| Schall | |
| Schalldruckpegel (LP Ø aus d: 1,0 m, ermittelt) |
LOW: 29,7 dB; MEDIUM: 30,1 dB; HIGH: 30,5 dB |
Bewertung
| Hersteller Modell |
% | DREO Luftbefeuchter 306 |
|---|---|---|
| Leistung | 50 | 93,5 |
| Wirksamkeit | 75 | 94,0 |
| Funktionsspektrum | 25 | 92,0 |
| Handhabung | 25 | 91,0 |
| Bedienung | 75 | 91,3 |
| Reinigung | 20 | 89,3 |
| Bedienungsanleitung | 5 | 93,5 |
| Betrieb | 15 | 98,0 |
| Stromverbrauch | 50 | 98,0 |
| Schallausstoß | 50 | 98,0 |
| Material & Materialverarbeitung | 10 | 89,3 |
| Bonus | – | |
| Malus | – | |
| UVP des Herstellers | 49,99 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 23.01.2026 |
49,99 € | |
| Preis-Leistungsindex | 0,54 | |
| Gesamtbewertung | 93,1 % („sehr gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Leistung | 50 %
Hier sind wir der Leistungsbeurteilung des Modells nachgegangen und haben vor allem erhoben, wie wirksam das Modell Wasser in Aerosol verwandeln kann. Wir maßen, wie viel Wasser das Modell im Modus MANUAL in ≈ 1 h vernebeln kann, mit minimalem Ausstoß (scil. LOW), mit mittlerem Ausstoß (scil. MEDIUM) und mit maximalem Ausstoß (scil. HIGH). Wir ließen in unser Urteil auch noch einspielen, wie viel Spielraum von dem Modell in der Praxis erschlossen wird, in welcherlei Weisen man also bspw. das Verhalten des Modells an die jeweilige Situation anpassen kann: Wesentlich war uns vor allem die Modusspanne, aus der man wählen kann, in welchem Maße sich welcher Modus verstellen lässt, ob ein Timer vorhanden ist usw.
Handhabung | 25 %
Doch auch über den vollen Bedienungsvorgang verliehen wir ein Urteil: Wir erhoben, wie leicht- oder schwergängig man das Modell regelmäßig verwenden kann. Hier war bspw. die Größe des Bedienpanels und der einzelnen Bedienelemente, die sich ohne jegliche Anstrengung erreichen lassen sollten, wesentlich: Die Bedienelemente müssen von einem solch einprägsamen Stil sein, dass in einem Mal ersichtlich, was über welches Bedienelement erreichbar ist, wie sich also bspw. der Modus, die Modusparameter usw. verstellen lässt. Wir urteilten auch darüber, in welcherlei Weise das Modell seinen jeweiligen Status (scil. Modus, Modusparameter usw.) nach außen hin erkennbar machen kann, bspw. durch einen Bildschirm. Derweilen war auch wesentlich, wie man den Bildschirm aus verschiedenerlei Winkeln vor dem Modell ablesen kann und in welchem Maße die Ablesbarkeit von den Lichtverhältnissen im Haus abhängig ist. Wir sind auch der Qualität der Bedienungsanleitung des Modells nachgegangen: Wir ließen alle Testerinnen & Tester ein Urteil darüber verleihen, ob alles Wesentliche über das Modell (scil. Bedienung, Reinigung usw.) in verständlicher Weise vermittelt wird, ob man das Modell also im Nachgang der Lektüre problemlos verwenden kann. Erheblich war außerdem, wie man das Modell säubern kann, ob sich also alle Teile des Modells, in denen sich die regelmäßig durchs Haus wirbelnden Teilchen (scil. Milbenspuren, Pollen usw.) sammeln können, problemlos erreichen lassen: Gerade auch die inneren Teile des Modells, die regelmäßig mit Wasser in Kontakt kommen und daher verkalken können, waren hier wesentlich. Endlich urteilten wir auch über die App, die man mit dem Modell verwenden kann: Hier wurde erhoben, in welchem Maße durch die App ein Mehr an Spielraum erschlossen wird und wie leichtgängig deren Gebrauch nach dem ursprünglichen Einrichtungsvorgang ist.
Betrieb | 15 %
Hier sind wir dem Schallausstoß und dem Stromverbrauch des Modells nachgegangen: Wir maßen das eine wie das andere im Modus MANUAL, mit minimalem Ausstoß (scil. LOW), mit mittlerem Ausstoß (scil. MEDIUM) und mit maximalem Ausstoß (scil. HIGH) – den Schallausstoß aus ≈ 1 m vor dem Modell, während wir dasselbe in unserer mit schallisolierendem Melaminharzschaum versehenen Schallpegelmesskammer stehen ließen.
Material & Materialverarbeitung | 10 %
Endlich haben wir auch noch ein Urteil über die Materialien des Modells und die Weise, in der diese Materialien im Werk des Herstellers verbunden wurden, verliehen: Wir sahen uns alle Exemplare des Modells, die wir uns vornahmen, nach dem Auspacken und nach vollen vier Wochen des sehr Gebrauchs in unserem Hause an, erhoben, in welchem Maße sich Makel an dem Modell erkennen ließen und wie wesentlich diese Makel in der Praxis waren, ob sie also bspw. den regelmäßigen Bedienungsvorgang erschweren.
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- Wellness-Komfort direkt zu Hause: Verwandeln Sie Ihren Wohnraum mit diesem Kaltnebel-Luftbefeuchter in ein Spa, ausgestattet mit einem Aromapad-Fach für ätherische Öle. Genießen Sie beruhigende Düfte kombiniert mit perfekter Luftfeuchtigkeit für ultimative Entspannung.
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