Der FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro von Tineco im Test 2026
Für makellose Fußböden in Minutenschnelle:
Mit ausdauerndem Akkumulator, Steam Power, 180°-Lay-Flat-Mechanik uvm.
03. Februar 2026
Soll das Haus rundherum makellos wirken, dann müssen wir uns auch den Fußböden widmen: Leider ist die Fußbodenreinigung aber in vielen Fällen weder schnell noch simpel, muss man die Trocken- und Nassreinigung doch regelmäßig nacheinander verwirklichen – und das kann vor allem dann, wenn viel Fläche im Haus vorhanden ist, ausgesprochen langwierig sein. Gerade aus diesem Grund wird der Gebrauch von modernen Nass-Trockensaugern immer populärer: Mit einem solchen kann der Trocken- und Nassreinigung gleichzeitig nachgegangen werden. Dadurch, also durch die parallele Nass- und Trockenreinigung des Fußbodens, lässt sich eine erhebliche Zeitersparnis von ≈ 50 % und mehr erzielen. Gewiss: Dies ist nur dann erreichbar, wenn die Technik des Nass-Trockensaugers leistungsmäßig Eindruck hinterlassen kann. Nur dann werden die Fußböden am Ende wirklich makellos-rein. Gerade dies ist aber ein Problem: Noch immer lassen sich viele Nass-Trockensauger erwerben, deren Reinigungsleistung nur passabel ist. So kann es bspw. passieren, dass manche von ihnen Teilchen von Erde, Gras, Sand usw. während des Gebrauchs über der vollen Fläche des Fußbodens verteilen, sodass man sich die Fußböden im Weiteren nochmals vornehmen muss, ehe wirklich alle Spuren verschwunden sind. Durch solche Modelle wird die Fußbodenreinigung also nicht leicht-, sondern noch schwergängiger. Ein weiteres Problem: Viele Nass-Trockensauger sind von einem erheblichen Gewichts- und Größenmaß, weshalb sich die Fußbodenreinigung schon nach ein paar Minuten in den Armen spüren lässt. Manche Stellen des Hauses, wie bspw. Flächen am Fuße von Mobiliar, kann man mit ihnen auch nur mit sehr viel Mühe erreichen. Schließlich muss man sich am Ende der Fußbodenreinigung auch noch den Nass-Trockensauger als solchen vornehmen: Walzenrollen & Co. können in erheblichem Maße verdrecken, was wieder sehr viel Arbeit verursachen kann. Doch sind nunmehr auch Modelle erhältlich, die sich durch eine eindrucksvolle Power hervorheben können und einen Großteil der hiervor angesprochenen Schwächen vermeiden: Ein solches Modell haben wir uns dieses Mal vornehmen können – den vollkommen neuen Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro, der erst seit diesem Monat erhältlich ist und sich mit vielen Annehmlichkeiten aus dem Grau der Masse hervorheben will.
Tineco stellt mit dem FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro einen sehr luxuriösen Nass-Trockensauger mit eindrucksvoller, wirklich moderner Technik vor, der einen Akkumulator mit phänomenalem Speichervolumen vorweisen kann (≈ 6.250 mAh & ≈ 25,2 V) und die Fußbodenreinigung durch den namensprägenden Modus STEAM noch wirksamer machen will. Durch einen speziellen Motor soll die Fußbodenreinigung sehr leichtgängig sein, ohne dass Größe und Gewicht des Modells wirklich wesentlich wären. Eine spezielle Walzenrolle soll von dem Modell andauernd mit Frischwasser versehen werden, sodass die Fußböden vollkommen sauber werden, ohne dass die in der Walzenrolle vorhandenen Teilchen (Erde, Gras usw.) nur immer wieder neu verteilt werden. Wie aber will der Hersteller Verbraucherinnen & Verbraucher darüber hinaus verlocken? Durch eine clevere Mechanik: So soll die Fußbodendüse bspw. bis an Mobiliar, Wände usw. heran kommen und die hier vorhandenen Flächen spurlos säubern. Auch soll man das Modell max. ≈ 180° herablassen und so auch schwer erreichbare Teile des Fußbodens wirksam säubern können: So sollen sich auch Flächen am Fuße von Mobiliar erreichen lassen, ohne dass man sich währenddessen verrenken muss. Endlich soll das Modell die Walzenrolle und andere Teile des Modellkörpers von allein spülen können, sodass man sich mit alledem keinerlei Mühe machen muss – hier soll man auch noch das Tempo des Spülvorgangs und so auch den mit ihm verbundenen Schallausstoß steuern können. Wir haben wissen wollen, ob der FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro all diese Versprechen des Herstellers in der Praxis einlösen kann, ob er die Probleme vieler anderer Modelle auch wirklich souverän vermeiden kann. Dies haben wir in unserem vier Wochen dauernden Test erhoben: Wir stellen im Weiteren alle wesentlichen Eindrücke unserer Testerinnen & Tester vor, die sie vom Gebrauchserlebnis, von der Fußbodenreinigungsleistung, dem Schallausstoß und vielem mehr erhalten haben.
Wesentliches
Für wen?
Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die Fußböden aus Holz, Stein, Vinyl & Co. in einem sehr viel schnelleren und simpleren Stil als per Hand säubern wollen. Gerade solche Personen, die sich viele Annehmlichkeiten wünschen, sollten sich das Modell näher ansehen – so ist hier bspw. auch eine App vorhanden, die das Gebrauchserlebnis abrundet.
Was ist hervorzuheben?
Eindruck hinterließ vor allem der Modus STEAM: Hier kann das Modell Wasser in Dampf verwandeln und diesen im Weiteren mit einer Temperatur von ≈ 99 °C über dem Fußboden ausstoßen. Gerade anspruchsvollere Spuren von Saucen, Sirupen usw. ließen sich in diesem Modus sehr viel wirksamer lösen als bspw. im Modus AUTO – vor allem nach dem Trocknen.
Was ist interessant?
Willkommen war uns vor allem eine Mechanik des Modells, durch die es sich in einem enormen Winkel von ≈ 180° herab kippen lässt, sodass man es in Parallele zum Fußboden vor sich her manövrieren kann: Gerade durch diese Mechanik lässt sich auch ein Großteil der Fußböden, die von oben her mit Mobiliar versehen sind, problemlos erreichen.
Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro – Technik im Detail

Die hier vorhandene Fußbodendüse A ist Ursprung der Fußbodenreinigungsleistung: Schließlich ist sie schon von Werk aus mit einer Walzenrolle B aus Textil versehen. Dank der andauernden Drehbewegung während der Fußbodenreinigung können Teilchen wie bspw. Erde, Gras, Sand usw. vom Fußboden im Modell verschwinden. Weil die Walzenrolle von einem sehr weichen Material ist, stellt sich die Fußbodenreinigung auch als schonend dar: Fußböden aus sensiblerem Material sollten während des Gebrauchs keinerlei Schaden erleiden. Die Fußbodendüse verteilt pausenlos Wasser über dem Fußboden, welches das Modell aus einem oberhalb der Fußbodendüse vorhandenen Tank C herausholt. Das ist sehr dankbar, denn: Ein Großteil der anderen Modelle, die wir uns schon vornahmen, kann einen solchen Tank weiter oben am Stiel vorweisen. Die Teilchen und auch das Wasser verschwinden durch die Fußbodendüse im Modell, ehe sie in einen anderen Tank D hinein wandern. Diesen kann man ohne sonderlich viel Mühe aus dem Modell herausnehmen, ihn im Weiteren ausleeren und von allen Winkeln aus mit viel Wasser ausspülen. Während der Fußbodenreinigung kann man das Modell am oberen Handteil E packen und es dank des hier vorhandenen Motors mühelos durchs Haus manövrieren. Am Handteil sind alle Tasten vorhanden, die das Anpassen von Modus & Co. erlauben: Welchen Modus man verwenden sollte, ist immer von der jeweiligen Situation abhängig. Wir stellen die Modusspanne im Weiteren noch sehr viel näher vor. Schließlich wurde dem Modell auch noch ein sehr moderner Akkumulator verliehen (Umax & Qmax: ≈ 25,2 V & ≈ 6.250 mAh): Dieser ist von Werk aus so verbunden worden, dass sich kein Wechsel vornehmen lässt. Laden wiederum kann man ihn vollkommen problemlos: Man muss das Modell bloß in die Ladestation F, die Teil des Zubehörbündels ist, stellen.
Der Test im Überblick
Der Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro ist von einer sehr ansehnlichen Qualität: Alle äußeren Materialien sind von Werk aus in einem sehr soliden Stil verbunden worden, ohne dass sich wesentliche Makel erkennen ließen. Durchaus ansprechend ist auch das Zubehör des Modells, das bspw. auch eine wertvolle Station einschließt: Hier kann man das Modell nach dem Gebrauch sicher parken und laden. Auch vorhanden sind Teile, die nach ein paar Monaten des Gebrauchs in wahrnehmbarem Maße verschleißen (wie bspw. ein Doppelpack an Walzenrollen). Als wunderbar sahen wir auch das Fläschchen mit einer speziellen Reinigungslösung (≈ 500 ml) an: Wir haben die Fußböden mit ihr in vielen Fällen wirksamer säubern können. Außerdem verteilt sie ein wundervolles Aroma in allen Teilen des Hauses (→ Größe, Gewicht & Co.).
Das Modell lässt sich schon vom Auspacken an problemlos verwenden: Ehe man sich den Fußböden widmen kann, muss man nur das Handteil mit dem unteren Teil des Modellkörpers verbinden, was alles andere als anspruchsvoll ist. Das Gebrauchserlebnis nahmen alle Testerinnen & Tester als sehr solide wahr: Schließlich kann man aus einer eindrucksvollen Modusspanne wählen. Wertvoll ist vor allem der Modus AUTO, kann das Modell doch dank spezieller Sensoren erkennen, wie stark oder schwach die einzelnen Teile des Fußbodens verschmutzt sind, und sodann die Power des Motors daran anpassen. Grandios ist auch der im vorderen Teil vorhandene, während des Gebrauchs sicher einsehbare Screen: Dieser stellt alles Wesentliche in einem rundherum übersichtlichen Stil dar, bspw. auch den Stand des Akkumulators von ≈ 0 – 100 %. Was unseren Testerinnen & Testern auch willkommen war: Wesentliches lässt das Modell per Sprachhinweis erkennen, den man aber nach Wunsch an- oder ausschalten kann. Der im Modell vorhandene Motor ist von immensem Vorteil: Man kann die Fußbodendüse voranschieben, ohne dass sich währenddessen Widerstand spüren ließe, weil sie sich schon von allein nach vorne hin manövrieren will. Auch ist der Spielraum dann, wenn man die Fußbodendüse bspw. um Mobiliar herum schieben will, vollkommen ausreichend. Clever ist die Mechanik, dank derer man den Stiel in erheblichem Maße herablassen kann (180° Lay Flat): Gerade am Fuße von Mobiliar kann man so auch noch einen Großteil des Fußbodens erreichen (→ Die Bedienung).
Genauso problemlos lässt sich das Modell nach dem Gebrauch säubern. Der Grund ist das hier vorhandene Selbstreinigungsprogramm, welches das Textil der Walzenrolle und die oberen Teile des Modellkörpers mit sehr viel Wasser ausspülen kann. Nur außerordentlich selten verbleiben an der Walzenrolle ein paar Teilchen, die man von Hand herausspülen muss: Das aber stellt in der Praxis niemals wirklich ein Problem dar. Die beiden Tanks des Modells ließen sich von unseren Testerinnen & Testern immer spielend hervorholen und säubern. Schön ist der am hinteren Tank, in dem sich Altwasser & Co. sammeln, vorhandene Henkel, mit dem man den Tankverschluss mühelos abhebeln kann (→ Die Reinigung).
Die papierne Dokumentation des Modells ist von wirklich ansprechender Qualität. Dass Tineco alle wesentlichen Themen, von denen Verbraucherinnen & Verbraucher wissen müssen, in einem sehr instruktiven Stil abhandelt, war uns sehr willkommen. Schließlich ist es mittlerweile Trend, dass viele Hersteller ihren Modellen von Werk aus nur einen Quick Start Guide verleihen, in welchem nur Teile des Gebrauchs in einem sehr rudimentären Stil veranschaulicht werden. Die hier vorhandenen Texte sind rundum verständlich und die schwarz-weißen Graphiken verbessern das Textverständnis abermals (→ Die Bedienungsanleitung).
Das Modell lässt sich auch per App ansprechen, was in manchen Situationen durchaus wertvoll sein kann. Von der App werden bspw. verschiedene Statistiken über den Gebrauch des Modells im Haus erschlossen, die nur so einsehbar sind (→ Die App).
Der Akkumulator des Modells ist so ausdauernd, dass ein Großteil aller Verbraucherinnen & Verbraucher alle im Haus vorhandenen Flächen des Fußbodens in einem Mal säubern kann, ehe das Stromreservoir leer ist. Dies war bspw. im Modus AUTO nach vollen ≈ 60:02 min der Fall. Danach muss man das Modell ≈ 191:57 min in der Station belassen, ehe der Akkumulator wieder prallvoll ist. Schön wiederum ist der Schallausstoß des Modells, denn: Auch im Modus MAX ließen sich aus ≈ 1 m vor dem Modell nur Schallpeaks von ≈ 67,1 dB vernehmen; das ist auch aus ein paar Metern noch wahrnehmbar, doch sehr viel maßvoller als die Schallpeaks von manchen anderen Modellen, die wir uns im Vorjahr schon ansahen (→ Strom & Schall).
Wie stellt sich die Power des Modells aber in der Praxis dar? Nun, Fußböden aus Holz, Stein, Vinyl usw. ließen sich von unseren Testerinnen & Testern vollkommen problemlos säubern. Sie erhalten durchs Wischen einen wundervollen Glanz, der nur manchmal von Wasserspuren (v. a. Schlieren) durchbrochen wird. Die Mechanik der Fußbodendüse ist sehr dankbar: Man kann sie bis an Hindernisse wie bspw. Mobiliar heran manövrieren, ohne dass am Ende noch in erheblichem Maße Spuren verblieben (max. ≈ 0,5 cm). Dies ist aus dem Grunde sehr schön, dass man sich mit dem Modell nur außerordentlich selten mal von Hand ans Werk machen muss. Wie viele Male man die Fußbodendüse über den Fußboden schieben muss, eher dieser wieder makellos-sauber ist, kann in erheblichem Maße variieren: Frische Spuren von Milch & Co. verschwinden eilends. Nach dem Trocknen aber muss man mehrmals über den Fußboden, ehe alle Teilchen spurlos verschwunden sind. Hier erwies sich der Modus STEAM als sehr wirksam. Gerade in ihm ist die Fußbodenreinigungsleistung sehr eindrucksvoll (→ Die Reinigungsleistung).
Der neue Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro stellt einen sehr modernen Nass-Trockensauger dar, der einen Großteil ähnlicher Modelle hinter sich lassen kann: So ist schon das volle Gebrauchserlebnis vom Auspacken an exzellent, weil alles Wesentliche spielend erreichbar ist und man das Modell mühelos über die Fußböden des Hauses manövrieren kann. Gerade auch die clevere Mechanik, dank derer sich Flächen am Fuße von Mobiliar säubern lassen, ist immens wertvoll. Die Fußböden werden in vielen Fällen innerhalb von nur ein paar Momenten rundum sauber. Derweilen ist auch die Ausdauer des hier vorhandenen Akkumulators sehr solide. Daher verleihen wir dem Modell das Testurteil „sehr gut“ (95,7 %).

Die wesentlichen Merkmale
- Höhe des Handteils (dmax v. Fußboden): ≈ 110,0 cm
- Volumen des Frischwassertanks (Vmax d. Tanks): ≈ 880 ml
- Volumen des Schmutzwassertanks (Vmax d. Tanks): ≈ 800 ml
- Betriebsdauer (Tmax, ermittelt im Modus AUTO): ≈ 60:02 min
- Ladedauer (Tmax, ermittelt): ≈ 191:57 min
Pro
- eindrucksvolle Modusspanne
- sehr starke Fußbodenreinigungsleistung (vor allem auch dank des Modus STEAM)
- spielender Modellreinigungvorgang (auch dank des Selbstreinigungsprogramms)
- mühelose Schiebebewegung dank des hier vorhandenen Motors
- vorbildliches Gebrauchserlebnis
Contra
- eher langwieriger Ladevorgang
Größe, Gewicht & Co.
Der FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro ist von maßvoller Größe (≈ 110,0 × 24,5 × 26,7 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells), aber doch sehr viel schwerer als viele andere Modelle (≈ 6,2 kg, mmax d. Modells, leer). Das Gewicht erwies sich in der Praxis niemals als Problem: Gerade durch den hier vorhandenen Motor kann man das Modell mühelos vor sich her manövrieren. Bloß dann, wenn man die Fußböden mehrerer Ebenen im Haus säubern will und das Modell aus diesem Grunde eine Weile emporheben muss, kann man das Gewicht durchaus in der Muskulatur spüren. Das Handteil ist im oberen Teil des Modells, ≈ 110,0 cm oberhalb des Fußbodens, erreichbar, weshalb Verbraucherinnen & Verbraucher aller Größen es problemlos packen können. Dass sich die Höhe des Handteils nicht verändern lässt, ist daher verzeihlich.
Die Station des Modells ist von einer soliden Qualität: Dank der ihr verliehenen Füße kann sie auch im Falle eines versehentlichen Aneckens, Anstoßens usw. nur in minimalem Maße verschoben werden.
Das Zubehörpack des Modells ist sicherlich nicht enorm, schließt aber doch mehr als nur das Wesentliche ein: Von Vorteil ist schon die Station, die von einem sehr simplen Stil ist, sich aber problemlos verwenden lässt. Schon dank ihrer Maße kann man sie in allen Teilen des Wohnraums abstellen (≈ 9,7 × 30,1 × 32,1 cm; Hmax × Bmax × Tmax d. Station). Was außerdem wunderbar ist: Das Wasser kann von den Walzenrollen in die Station herab rinnen, sodass sich Wasserspuren am Fußboden vermeiden lassen. Am Ende kann man das Wasser in einem Mal auskippen. Schließlich wird der Akkumulator des Modells in der Station mit Strom versehen. Vorher muss die Station nur per Stromanschluss verbunden werden, was dank des hier vorhandenen Spielraums ohne sonderlich viel Mühe machbar ist (≈ 1,5 m).
Wir veranschaulichen das volle Zubehörbündel des Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro: Es ist ein Doppelpack an Filtern, ein Fläschchen mit einem speziellen Mittel zur Fußbodenreinigung (≈ 500 ml), ein Reinigungswerkzeug und ein Doppelpack an Walzenrollen vorhanden.
Dem Modell wurden auch ein paar Teile verliehen, die ausschließlich als Ersatz dienen sollen: Dies lässt sich bspw. an dem Doppelpack an Walzenrollen erkennen, deren Textil allmählich verschleißen kann. Weil hier schon eine weitere Walzenrolle vorhanden ist, kann man das Modell viele Monate verwenden, ehe man wieder Walzenrollen ordern muss. Was wir auch als wertvoll wahrnahmen: Das Fläschchen, in dem ≈ 500 ml eines speziellen Mittels zur Fußbodenreinigung enthalten sind. Wird das Wasser mit ≈ 15 ml dieses Mittels versehen, so kann man anspruchsvollere Flecken wirksamer vom Fußboden abwischen. Auch verteilt das Mittel ein sehr schönes Aroma im Wohnraum. Was aber hervorzuheben ist: Will man den Modus STEAM verwenden, so kann das Modell ausschließlich mit purem Wasser versehen werden.
Diese Mulde stellt sicher, dass man das Modell problemlos in der Station parken kann. Sie ist auch aus dem Grunde wertvoll, dass sich in ihr das von den Walzenrollen herab perlende Wasser sammeln kann, das sich im Weiteren spielend auskippen lässt. So kann man Wasserspuren am Fußboden vermeiden.
Die Qualität der Materialien und auch das Materialverbunds ist rundherum eindrucksvoll: Weder während des Auspackens noch nach vollen vier Wochen das andauernden Gebrauchs durch unsere Testerinnen & Tester ließen sich wirkliche Makel erkennen. Auch waren die Spuren des Verschleißes mikroskopisch: Wir sprechen hier von nur ein paar Microscratches an der Fußbodendüse. Auch die Station ist von einer sehr ansprechenden Qualität und außerordentlich solide: Man kann durchaus auch ein paar Male vor sie stolpern, ohne dass dies Schäden an ihr verursachen würde. Der simple Stil der Station ist an dieser Stelle von erheblichem Vorteil.
Die Bedienung
Nach dem Auspacken müssen die verschiedenen Teile des Modells verbunden werden: Hier aber muss man den oberen Teil des Modells, also den Stiel plus Handteil, nur in den Einlass des unteren Teils des Modellkörpers einschieben. Dass die Teile sicher verbunden worden sind, lässt sich auch der Akustik nach wahrnehmen – durch ein deutliches Klicken.
Dem Modell wurden vier Tasten verliehen, mit denen man alles Wesentliche verwirklichen, vor allem Modus & Co. verstellen kann. Deren Mechanik hinterließ aus dem Grunde Eindruck, dass man den Tastendruck als solchen problemlos spüren kann. Sie alle wurden von Werk aus mit weißen Graphiken versehen, die sich sehr schön vom Schwarz des Tastenpanels abheben. Sie lassen aber leider nur in Teilen erkennen, was durch sie wählbar ist. Nach ein paar Malen jedoch weiß man, was die Graphiken veranschaulichen sollen.
Das Tastenpanel ließ sich von all unseren Testerinnen & Testern ohne Mühe verwenden, gleichgültig übrigens, ob es sich jeweils um Links- oder um Rechtshänderinnen & -händer handelte.
Die vorderen Tasten lassen sich auch während des Gebrauchs des Modells ohne Mühe erreichen: Sie werden Verbraucherinnen & Verbraucher vornehmlich verwenden, erlauben sie doch das An- und Ausschalten des Modells und den Wechsel des aktuellen Modus. Die im hinteren Teil vorhandene Taste wiederum wird man allein dann verwenden wollen, während das Modell schon in seiner Station verweilt: Mit ihr lässt sich schließlich das Selbstreinigungsprogramm anstoßen. Dass sie sehr viel schwerer erreichbar ist, lässt sich daher verzeihen.
Das Modell kann durch eine wirklich enorme Modusspanne Eindruck machen: Schließlich lässt sich die Power des Motors so an vollkommen verschiedene Ansprüche anpassen, je nach Situation. Wer sich die Fußböden ohne sonderlich viel Mühe vornehmen will, wird wahrscheinlich den Modus AUTO verwenden wollen: Schließlich kann das Modell dank des hier vorhandenen Sensors alles von allein passend einstellen. Während des Gebrauchs kann dieser Sensor bspw. erkennen, welche Spuren am Fußboden vorhanden sind und in welchem Maße es powern muss, wenn diese Spuren rundherum verschwinden sollen. Wie man das verstehen muss? Nun, wenn über dem Fußboden bspw. nur ein paar Teilchen von Staub & Co. verteilt sein sollten, wird das Modell mit min. Power und min. Wasserausstoß werken; wenn der Fußboden aber voller Spuren von Saucen, Sirup usw. sein sollte, wird das Modell vielmehr die max. Power und den max. Wasserausstoß verwirklichen. Hier erwies sich die Technik des Modells als außerordentlich verlässlich: Wir maßen, dass der Sensor einen Fußbodenwechsel innerhalb von nur ≈ 1 s erkennen kann. Will man sich pausenlos mit max. Power ans Werk machen, was bspw. dann sinnvoll ist, wenn erhebliche Flächen des Fußbodens verschandelt sind, dann sollte man den Modus MAX wählen. Gleichermaßen wertvoll ist der Modus STEAM, ein spezieller Modus dieses Modells: Hier kann die Fußbodendüse Dampf mit einer Temperatur von ≈ 99 °C ausstoßen und so auch sehr anspruchsvolle Spuren vom Fußboden ablösen, bspw. also solche von süßlich-schweren Marinaden, Saucen usw. nach dem Trocknen. Vollkommen anders wiederum ist der Modus SUCTION: Hier kann das Modell am Fußboden vorhandenes Wasser abziehen. Gerade dann, wenn nach dem Gebrauch des Modells doch noch ein paar Wasserspuren erkennbar sein sollten, verschwinden sie in diesem Modus in eindrucksvollem Tempo – spurlos. Will man das Modell wiederum abends verwenden, aber vermeiden, dass die erheblichen Geräusche andere Verbraucherinnen & Verbraucher im Haus enervieren, kann man den Modus QUIET wählen: Er ist in der Tat sehr viel leiser als nun bspw. der Modus MAX (≈ 67,1 dB versus ≈ 60,8 dB, jeweils aus ≈ 1 m).
Der Screen ist von einem modernen Stil: Alles, was man während es Verwendens wissen will, lässt sich in einem Mal erkennen. Wesentlich ist bspw. der aktuelle Stand des Akkumulators, den der Screen sehr präzise veranschaulicht, von 0 – 100 %. Auch wenn der Screen noch sehr viel mehr erkennen lässt, kann man doch alles problemlos einordnen: Schließlich ist der Screen von einer vollkommen ausreichenden Größe, sodass sich all die verschiedenen Graphiken, die Modus uvm. veranschaulichen sollen, sicher auseinanderhalten lassen.
Der Screen ist im vorderen Teil des Handteils vorhanden, sodass man ihn auch während des Voranschiebens des Modells ablesen kann: Dank der sehr soliden Qualität des Screens ist auch der Winkel einerlei; ein enormer Vorteil ist auch, dass der Screen außerordentlich hell ist. Daher ließ er sich von unseren Testerinnen & Testern bspw. auch dann noch souverän ablesen, als die Sonne prall vor das Modell schien. Grandios sind aber auch die vielen Sprachhinweise, die das Modell immer wieder vernehmen lässt, arrondieren sie doch die Graphiken des Screens. So stellt das Modell bspw. per Sprachhinweis heraus, wenn ein Großteil des Stromspeichers leer ist, jeweils ab einem Stand von ≈ 20 % und von ≈ 10 %. Diese Sprachhinweise sind mittlerweile, anders als noch bei den ursprünglichen Modellen des Herstellers, von einer durchaus ansprechenden Qualität und verbessern das Gebrauchserlebnis in erheblichem Maße, vor allem wenn man den Screen während des Gebrauchs außen vor lassen sollen. Will man es vielmehr still haben, dann kann man sie auch vollends ausstellen.
Dieser Teilkreis lässt erkennen, in welchem Maße die Sensoren des Modells Spuren am Fußboden erkennen: Wenn der Fußboden in vollem Maße sauber ist, kann man eine Kreislinie von hellem Blau erkennen (s. links); wenn der Fußboden aber voller Teilchen usw. ist, dann lässt die Kreislinie vielmehr ein ebenso helles Rot erkennen (s. rechts).
Gerade weil dem Modell ein spezieller Motor verliehen wurde, der die Fußbodendüse von allein nach vorne schieben kann, ist der Gebrauch des Modells alles andere als schwer: Aus diesem Grund können prinzipiell alle erwachsenen Verbraucherinnen & Verbraucher das Modell souverän verwenden, ohne dass Arme, Schultern usw. währenddessen müde würden. Daher haben unsere Testerinnen & Tester mit dem Modell auch Fußböden von wirklich enormer Fläche in einem Mal säubern können.
Hier wird eine Mechanik erkennbar, durch die sich dieses Modell von vielen anderen abheben kann: Schließlich lässt sich der Modellkorpus in einem Winkel von ≈ 180° nach hinten kippen, sodass sich auch Flächen am Fuße von Mobiliar erreichen lassen, ohne dass man sich hier wirklich verrenken muss. Durch die Höhe der Fußbodendüse muss nur ein Höhenspielraum von mehr als ≈ 9,6 cm vorhanden sein, wenn man wirklich die volle Fläche säubern will.
Auch kann man den Winkel der Fußbodendüse sehr elanvoll wechseln, ohne dass sich währenddessen viel Widerstand wahrnehmen ließe. Die Fußbodendüse ist durch den hier vorhandenen Tank schwerer, was aber dank des sie voranschiebenden Motors nur in minimalem Maße spürbar ist. So ließ sich das Modell von unseren Testerinnen & Testern bspw. auch sicher um Mobiliar herum manövrieren. Allein dann, wenn ein Teil des Wohnraums sehr verwinkelt ist, kann die Fußbodenreinigung mühevoller werden: Dieses Problem aber würde sich bei allen Modellen dieses Typs in ähnlichem Maße stellen.
Dem vorderen Teil Fußbodendüse wurden mehrere LEDs verliehen, die den Fußboden vor ihr in hellem Weißblau anscheinen. Gerade dann, wenn man Teilchen von minimaler Größe (Staub & Co.) auch bei schwachem Licht erkennen will, sind diese LEDs sehr wertvoll. Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich den Fußböden vornehmlich abends widmen, werden das Vorhandensein von solchen LEDs wahrscheinlich sehr willkommen heißen.
Doch auch im oberen Teil des Modellkorpus sind LEDs vorhanden, die maßvoll herabscheinen und das vordere Materialpaneel vor allem abends sehr schön illuminieren. Doch ist dieser Teil des Modells nicht nur schön, sondern während des Verwendens auch sehr wertvoll: So wird hier auch in einem Mal erkennbar, wann immer man sich dem Modell widmen, also bspw. neues Wasser heranholen und in den vorderen Tank hineinkippen, altes Wasser aus dem hinteren Tank herauskippen muss usw.
Der Modus STEAM
Will man den Modus STEAM verwenden und den Fußboden mit dem Modell dampfpflegen, so muss man vorher volle ≈ 66 s ausharren. Der Grund: Die Technik des Modells muss erst einmal Temperaturen von mehr als ≈ 100 °C erreichen. Der Screen des Modells stellt währenddessen sehr präzise dar, wie weit die Technik in dieser Vorheizphase ist (0 – 100 %). Schön ist außerdem, dass man nach der Wahl des Modus einen passenden Sprachhinweis erhält.
Die Vorheizphase lässt sich auch anhand der LEDs im oberen Teil des Modellkörpers erkennen: Hier scheinen sie in einem hellen, pulsierenden Grau daher und erinnern damit an den Dampf, den das Modell im Weiteren ausstoßen soll. Auch wenn die LEDs in Teilen eher ein visuelles Schmankerl darstellen, ist es doch sehr schön, dass man von ihnen auch über den aktuellen Status des Modells unterrichtet wird, ausdrücklich auch im Modus STEAM.
Die Fußbodenreinigungsleistung im Modus STEAM ist vor allem dann exzellent, wenn man man Flecken nicht unmittelbar, sondern vielmehr nach dem Trocknen säubern will. Sie lösen sich durch den Dampf sehr viel eher, als wenn man der Fußbodenreinigung nur mit Wasser nachgegangen würde. Apropos Wasser: Der Wasserverbrauch ist mit ≈ 18 ml/min sehr maßvoll, sodass man erst nach ≈ 48:53 min neues Wasser heranholen muss.
Die Reinigung
Nach der Fußbodenreinigung muss man sich die im Modell vorhandene Walzenrolle vornehmen, können sich währenddessen doch vollkommen verschiedene Teilchen vom Fußboden an ihr sammeln. Glücklicherweise lässt sich die Walzenrolle des Modells vollkommen problemlos säubern. Der Grund ist das von Werk aus vorhandene Selbstreinigungsprogramm. Nach dem Abstellen in der Station kann diese von sich aus erkennen, in welchem Maße die Walzenrolle und andere Teile des Modellkorpus verschmutzt sind: Ob die Vornahme des Selbstreinigungsprogramms sinnvoll ist, stellt das Modell im Weiteren anhand eines Sprachhinweises dar.
Muss man Walzenrolle usw. säubern, so kann man dies durch die obere Taste am Handteil des Modells erreichen: Nach ≈ 8:47 min ist das schnellere, mit erheblicherem Schallausstoß von max. ≈ 66,8 dB aus ≈ 1 m verbundene Selbstreinigungsprogramm vorüber. Dann lassen sich nur noch sehr selten Spuren an der Walzenrolle erkennen. Alternativ lässt sich ein anderes Selbstreinigungsprogramm wählen, das sehr viel leiser sein soll: Dann muss man volle ≈ 44:12 min ausharren, ehe die Walzenrolle und die anderen Teile des Modells wieder rundherum sauber sind. Was außerdem wesentlich ist: Während dieses Selbstreinigungsprogramms ist der Schallausstoß ursprünglich noch sehr ähnlich, einschließlich einzelner Schallpeaks von ≈ 66,8 dB; bloß am Ende, also in den verbleibenden ≈ 40 min des Trocknungsvorgangs, ist das Modell mit ≈ 38,2 dB sehr viel leiser.
Wenn nach alledem noch immer ein paar Teilchen an der Walzenrolle vorhanden sind, kann man sie auch von Hand abreiben. Will man aber an die Walzenrolle herankommen, so muss man vorher den Tank von der Fußbodendüse abheben. Danach ist die volle Walzenrolle problemlos erreichbar.
Der am Modellrücken erreichbare Tank lässt sich ähnlich anspruchslos aus dem Modell herausnehmen: Dank der Qualität der hier vorhandenen Mechanik ließ sich von unseren Testerinnen & Testern immer nur ein minimales Maß an Widerstand spüren. Genauso spielend war das anschließende Wiedereindrücken des Tanks in den Modellrücken.
Diesem Tank wurde ein sehr solides Volumen von ≈ 800 ml verliehen: Gerade aus diesem Grund muss man ihn während des Gebrauchs nur manchmal ausleeren – dies ist aber vor allem auch modusabhängig. Wenn der Tank voll ist, erhält man von dem Modell einen verständlichen Hinweis, sodass man Wasser & Co. im Weiteren ausleeren kann. Was wir ausdrücklich hervorheben müssen: Die Abnahme des Tankverschlusses lässt sich sehr viel schneller und simpler verwirklichen als bei anderen Modellen von Tineco, die wir uns bspw. im Vorjahr ansahen: Dank eines speziellen Henkels kann man den Verschluss mühelos abhebeln. Will man den Tank einmal in vollem Maße ab- und ausspülen, so muss man nur ≈ 1 min einplanen.
Der im vorderen Teil, oberhalb der Fußbodendüse vorhandene Tank kann ein noch eindrucksvolleres Volumen von ≈ 880 ml vorweisen. Der Tank lässt sich dank einer Hebelmechanik ohne sonderlich viel Mühe von der Fußbodendüse abheben. Füllen lässt er sich im Weiteren auch mit warmem Wasser (max. ≈ 60 °C): Die Temperatur des Wassers erwies sich in unseren Tests aber als nebensächlich. Monieren können wir nur Eines: Der Tankeinlass ist von einer sehr überschaubaren Größe (≈ 2,4 cm), sodass es während des Füllens passieren kann, dass mal ein paar Milliliter Wasser an den Wänden des Tanks herabrinnen; das wird den ein oder anderen evtl. enervieren, ist aber kein erhebliches Problem.
Der Wasserverbrauch des Modells kann in erheblichem Maße variieren: Schließlich ist auch der Modus mit dem Wasserausstoß verbunden. Wer sich die Fußböden im Modus MAX vornehmen will, der wird bspw. schon nach ≈ 12:19 min neues Wasser heranholen müssen; im Modus AUTO wiederum kamen wir volle ≈ 38:48 min mit einem vollen Tank aus.
Das Wasser kann vorher mit ≈ 15 ml des speziellen Mittels versehen werden, wenn man die Fußbodenreinigung mit dem Modell noch wirksamer machen will. Gerade solche Verbraucherinnen & Verbraucher, die Tiere im Haus haben, werden das sehr schöne, an Citrus & Co. erinnernde Aroma des Mittels willkommen heißen: Schließlich verteilt sich dieses Aroma während des Gebrauchs über die volle Fläche des Fußbodens und ist am Ende in allen Winkeln des Wohnraums wahrnehmbar.
Die Bedienungsanleitung
Die Dokumentation des Modells ist von einer wirklich eindrucksvollen Qualität: Die vielen in ihr vorhandenen Texte veranschaulichen alles, was Verbraucherinnen & Verbraucher von dem Modell wissen müssen, in einem rundherum verständlichen Stil. Die schwarz-weißen Graphiken machen die Texte in Teilen nochmals verständlicher: Gerade dann, wenn die Texte sich dem Gebrauch des Touchpanels widmen, sind diese Graphiken außerordentlich wertvoll.
Ein enormer Vorteil ist aber auch der übersichtliche Stil der Dokumentation: Durch ihn kann man eilends erkennen, welcher Teil von welchem Thema handelt. Schließlich wurden allen Teilen sehr sinnvolle Titel verliehen, dank derer in einem Mal ersichtlich wird, wann man zu welcher Stelle blättern muss. Darüber hinaus sind bspw. Tabellen vorhanden, die vermitteln, wie man die verschiedenen Sprachhinweise des Modells einordnen muss. Nach ein paar Minuten des Lesens sollten alle Verbraucherinnen & Verbraucher das Modell souverän verwenden können.
Die App
Der Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro ist auch per App verwendbar: Die App des Herstellers, Tineco, lässt sich ab Android 6.0 und ab iOS bzw. iPadOS 13.0 installieren. Wir haben das Modell vollkommen mühelos mit der App verbinden können, ohne dass unsere Testerinnen & Tester währenddessen wirkliche Hindernisse wahrnahmen (in ≈ 15 – 30 s). Welche Vorteile Verbraucherinnen & Verbrauchern durch die App erschlossen werden, veranschaulichen wir im Weiteren.
Alles, was man von dem Modell wissen will, stellt der Mainscreen der App im oberen Teil dar: Hier ist bspw. in einem Mal ersichtlich, wie voll der Akkumulator im Moment ist. Unseren Testerinnen & Testern war der sehr moderne Stil der App willkommen, auch weil sich der in allen Teilen vorhandene, helle Text wunderbar vom dunklen (Grund-) Ton des Mainscreens hervorheben kann und er daher problemlos ablesbar ist.
Will man verschiedene, ins Gebrauchserlebnis einspielende Parameter personalisieren, so kann man dies in diesem Teil des Mainscreens verwirklichen: Hier ist bspw. auch einstellbar, wie es sich mit dem Schallausstoß der Sprachhinweise verhalten und welche Sprache das Modell verwenden soll. Auch kann man die Sprachhinweise als solche nach Wunsch an- und ausschalten.
Über die App sind auch vollkommen verschiedene Statistiken einsehbar: Sie sollen den Gebrauch des Modells durch die Verbraucherinnen & Verbraucher im Haus veranschaulichen, also bspw. wann das Modell von ihnen verwendet wurde, in welchem Maße dadurch schon die Walzenrolle verschlissen ist uvm. Was wir aber monieren müssen: Die App stellt leider nicht jedweden Gebrauch dar: So erhielten wir bspw. an dieser Stelle einen beinahe vollkommen leeren Screen, wiewohl wir das Modell in der Woche andauernd, in der Summe mehr als ≈ 12 h, von unseren Testerinnen & Testern verwenden ließen.
Wesentliches über das Modell kann man auch in der App einsehen. So erhält man bspw. unmittelbar einen Hinweis darüber, dass man neues Wasser in den einen Tank hineinkippen oder dass man altes Wasser aus dem anderen Tank herauskippen muss. Was uns sehr willkommen war und Ausdruck der soliden Qualität der App ist: Sie stellt im Weiteren passende Animationen dar, die veranschaulichen, was man nun anstellen muss, wie sich also bspw. der eine oder der andere Tank aus dem Modell herausnehmen lässt uvm.
Die App ist sicherlich nicht essenziell, in vielen Situationen aber doch sinnvoll – vor allem dann, wenn man anderswie nicht erreichbare Parameter wie bspw. den Schallausstoß der Sprachhinweise verändern will. Doch sind leider noch ein paar Makel vorhanden, die Tineco in Bälde beheben sollte: Wir sprechen bspw. von vielen sprachlichen Fehlern, die sich u. a. darin äußern, dass ein Großteil der Texte deutschsprachig ist, in Teilen aber doch englischsprachige Texte vorkommen – ohne plausiblen Grund. Auch kann es in manchen Screens passieren, dass Texte einander so sehr verdecken, dass sie nicht mehr lesbar sind.
Strom & Schall
Wir maßen während des Ladens einen Verbrauch von ≈ 57,5 W. Für einen vollen, ≈ 191:57 min andauernden Ladeprozess muss man also einen Verbrauch i. H. v. ≈ 0,18 kWh (≈ 0,04 €) einplanen. Das ist wirklich alles andere als viel.
Das Modell kann einen sehr modernen Akkumulator (≈ 25,2 V & ≈ 6.250 mAh) vorweisen, was auch anhand der Ausdauer erkennbar wird: So kann man sich bspw. im Modus AUTO volle ≈ 60:02 min den Fußböden widmen, ehe das Stromreservoir leer ist. Dies ist eindrucksvoll und sehr viel mehr, als wir bei ähnlichen Modellen des Herstellers im Vorjahr maßen. Eines müssen wir aber hervorheben: Wir haben diese Ausdauer erhoben, während die Fußböden nur mit ein paar Teilchen (also bspw. Staub) versehen waren, das Modell dessen Motor also nur in minimalem Maße powern ließ. Soll das Modell die max. Power im Modus MAX mobilisieren, dann ist die Ausdauer sehr viel schwächer (≈ 40:16 min). Den Modus STEAM wiederum kann das Modell volle ≈ 33:32 min verwirklichen, was schon aus dem Grunde solide ist, dass die Technik des Modells das Wasser ja bis zu einer Temperatur von ≈ 100 °C erhitzen muss. Will man das Modell mit einem sehr viel maßvolleren Schallausstoß im Modus QUIET verwenden, dann hält der Akkumulator volle ≈ 102:00 min aus. Der Modus SUCTION wiederum, in dem das Modell auch Wasser vom Fußboden abziehen kann, ist ähnlich sparsam: Hier ist der Akkumulator nach ≈ 49:38 min leer.
Der Schallausstoß des Modells kann in erheblichem Maße variieren, je nach Modus. Wirklich exzessiv ist er aber, auch wenn der Maßstab an dieser Stelle sicherlich sehr subjektiv ist, auch im Modus MAX niemals (max. ≈ 67,1 dB aus ≈ 1 m). Gerade im Modus QUIET kann man in den Genuss eines leiseren Gebrauchs kommen, was bspw. abends wunderbar ist, wenn man das Enervieren anderer Menschen im Haus vermeiden will (max. ≈ 60,8 dB aus ≈ 1 m): Schließlich kann man die Mechanik des Modells vor allem im Modus MAX auch aus mehreren Metern noch allemal wahrnehmen.
Die Reinigungsleistung
Der Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro kann Fußböden aus Holz, Stein & Co. in einem sehr wirksamen Maße säubern, auch wenn am Fußboden sehr viel anspruchsvollere Spuren wie bspw. solche von Sirupen vorhanden sind – all dies lässt sich im Modus AUTO verwirklichen, ohne dass man sich während des Gebrauchs auch nur einmal Gedanken über einen Wechsel in einen evtl. sinnvolleren Modus machen muss. Schön sind auch die Maße der Walzenrolle: Man kann die Fußbodendüse bis an Hindernisse wie bspw. Mobiliar heran schieben und so einen Großteil des davor vorhandenen Fußbodens säubern: Bloß einen Teil von ≈ 0,5 cm kann die Walzenrolle nicht in vollem Maße erreichen. Dies aber stellt in der Praxis nur sehr selten ein Problem dar, vor allem weil sich evtl. Spuren, die in einem solchen Teil des Fußbodens verbleiben, aus ≈ 1 m und mehr nur mit Mühe erkennen lassen. Am Ende, also nach ein paar Malen des Wischens, ist bloß noch ein sehr einheitlicher Glanz erkennbar: Wir haben nur manchmal ein paar Wasserspuren erkennen können, vor allem nach dem Gebrauch des Modus STEAM. Wir sprechen hier aber von ≈ 1 – 3 ml, die am Ende auch von allein verschwinden würden. Will man den Fußboden aber spurlos hinterlassen, kann man den Modus SUCTION anschmeißen: Hier kann verbliebenes Wasser eilends ins Modell hineinwandern. Was außerdem sehr clever ist: Nach dem Ausschalten des Modells ist dessen Motor noch ein paar Momente an – so kann er verhindern, dass von der Walzenrolle herabrinnendes Wasser im Weiteren den Fußboden verdrecken kann.
Was wir auch sehr dankbar annahmen: Dass man den Gebrauch immer pausieren und das Modell in vertikaler Position parken kann. Der Modellkörper ist in dieser Parkposition – auch dank der Qualität des am Fuße vorhandenen Gelenks (s. rechts) – außerordentlich stabil, sodass es auch bei einem versehentlichen Anecken, Anstoßen usw. in einem Großteil aller Situationen nur maßvoll kippeln wird.
Eine wesentliche Erkenntnis, die sich während des Verwendens des Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro erheben ließ, können wir schon einmal voranstellen: Frische Spuren von allen nur vorstellbaren Flecken kann man in vielen Fällen eilends mit dem Modell verschwinden lassen. So ließen sich ≈ 60 s nach dem Verursachen eines solchen Malheurs auch anspruchsvollere Flecken wie bspw. solche von viskosen Sirupen innerhalb von ≈ 2–4 Malen des Wischens ablösen, ohne dass sich am Ende noch Fleckenspuren erkennen ließen. Sehr viel mühevoller ist das Säubern des Fußbodens aber nach dem Trocknen von solchen Flecken: Hier kann es allemal sein, dass man die Fußbodendüse volle ≈ 3–8 Male über den Fußboden schieben muss, ehe dieser wieder in vollem Maße sauber ist. Wie wirksam das Modell in der Praxis ist, veranschaulichen wir im Weiteren anhand von mehreren Fleckenbeispielen, die wir über planem Fußboden aus 100 % Stein vorbereitet haben. Unsere Testerinnen & Tester haben das Modell in diesen Beispielen allein im Modus AUTO verwendet. Durch die Wahl des Modus STEAM aber ist das Modell vor allem dann, wenn man sich den Spuren nach dem Trocknen widmen muss, sehr viel wirksamer: Hier lösen sich viele Massen sehr viel schneller, als wenn man sich nur mit Wasser allein ans Werk machen würde.
Fleckenbeseitigung vor dem Trocknen
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Espresso
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 1–2 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Milch mit 3,5 % Fettanteil
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 1–2 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Erde & Wasser
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 2–3 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Sauce
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 2–3 Wischbewegungen vornehmen.
Fleckenbeseitigung nach dem Trocknen
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Espresso (getrocknet)
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 3–4 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Milch mit 3,5 % Fettanteil (getrocknet)
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 5–6 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Erde & Wasser (getrocknet)
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 3–4 Wischbewegungen vornehmen.
Fußboden aus Stein | 100 % Granit | Sauce (getrocknet)
Die Beseitigung ließ sich in ≈ 5–6 Wischbewegungen vornehmen.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
110,0 × 24,5 × 26,7 cm |
| Gewicht des Modells (mmax, ohne Wasser) |
6,2 kg |
| Breite der Fußbodendüse (Bmax) |
26,1 cm |
| Höhe des Handteils (dmax v. Fußboden) |
110,0 cm |
| Funktionen | |
| Rotation der Walze (fmax, lt. Hersteller) |
– |
| Volumen des Frischwassertanks (Vmax) |
880 ml |
| Volumen des Schmutzwassertanks (Vmax) |
800 ml |
| Modusspektrum | 5 (AUTO; MAX; QUIET; STEAM; SUCTION) |
| Zubehör | Bürstenrollen (2 ×); Filter (2 ×); Ladestation (1 ×); Reinigungslösung (1 ×, 500 ml); Reinigungswerkzeug |
| Akkumulator | |
| Art des Akkus | Lithium-Ionen |
| Kapazität des Akkus (Qmax) |
6.250 mAh |
| Spannung des Akkus (Umax) |
25,2 V |
| Betriebsdauer (Tmax, lt. Hersteller) |
Modus AUTO: 75 min; Modus MAX: –; Modus QUIET: 90 min; Modus STEAM: 30 min; Modus SUCTION: – min |
| Betriebsdauer (Tmax), ermittelt |
Modus AUTO: 60:02 min; Modus MAX: 40:16 min; Modus QUIET: 102:00 min; Modus STEAM: 33:32 min; Modus SUCTION: 49:38 min |
| Ladedauer (Tmax, lt. Hersteller) |
210 min |
| Ladedauer (Tmax, ermittelt) |
191:57 min |
| Strom & Schall | |
| Stromverbrauch während des Ladens (P⌀ resp. Pmax, ermittelt) |
57,5 resp. 62,9 W |
| Schallausstoß (LP max, lt. Hersteller) |
– dB |
| Schallausstoß (LP max aus d: 1,0 m, ermittelt) |
Modus AUTO: 65,0 dB; Modus MAX: 67,1 dB; Modus QUIET: 60,8 dB; Modus STEAM: 65,0 dB; Modus SUCTION: 66,3 dB |
Bewertung
| Hersteller Modell |
Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro |
|
|---|---|---|
| Reinigung | 60 | 96,4 |
| Fußbodenreinigung | 35 | 97,3 |
| Leichte bis mittelschwere Flecken | 35 | 95,5 |
| Ecken und Kanten | 20 | 97,0 |
| Schwere Flecken | 10 | 95,0 |
| Handhabung | 20 | 94,6 |
| Bedienung | 40 | 96,5 |
| Flexibilität | 40 | 93,5 |
| Reinigung & Wartung | 20 | 93,0 |
| Ausstattung | 10 | 92,8 |
| Zubehör | 50 | 92,0 |
| Material- & Materialverarbeitungsqualität | 45 | 93,5 |
| Bedienungsanleitung | 5 | 95,0 |
| Betrieb | 10 | 96,7 |
| Akkumulator | 70 | 96,2 |
| Schallausstoß | 30 | 98,0 |
| Bonus | – | |
| Malus | – | |
| UVP des Herstellers | 899,00 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 03.02.2026 |
–* | |
| Preis-Leistungsindex | 9,39 | |
| Gesamtbewertung | 95,7 % („sehr gut“) |
|
* Das Modell war im Zeitpunkt der Publikation dieses Tests noch nicht im Handel erhältlich, sodass kein Marktpreis ermittelt werden konnte.

Wie haben wir geprüft?
Reinigung | 60 %
Die Qualität der mit dem Modell zu verwirklichenden Fußbodenreinigung wurde von allen Testerinnen & Testern anhand verschiedener, vielmals wiederholter Tests erhoben: Hier wurden Fußböden aus Holz, Stein und Polyvinylchlorid mit verschiedenerlei Grob- & Feinpartikeln, die regelmäßig auch die Fußböden in den Haushalten von Verbraucherinnen & Verbrauchern verschandeln (scil. Erde, Gras, Sand usw.), vorbereitet. Danach wurde erhoben, wie sich diese Grob- & Feinpartikel wieder von den Fußböden abwischen ließen – einmal vor und einmal nach dem ≈ 24 h währenden Trocknen in unseren Testräumlichkeiten (t∅ d. Testlabors: ≈ 24 °C & φ∅ d. Testlabors: ≈ 70 %). Die Testerinnen & Tester sahen sich den Fußboden anschließend aus allen Winkeln an und erhoben, ob und in welchem Maße sich Wischspuren (scil. Schlieren) ausmachen ließen.
Handhabung | 20 %
Hier wurde von allen Testerinnen & Testern, die sich des Modells während des vier Wochen währenden Tests viele Male annahmen, erhoben, wie es sich vor der Fußbodenreinigung, während derselben und nach der Fußbodenreinigung verwenden lässt. Hier spielte bspw. auch ein, wie sich das Modell an verschiedenerlei Fußböden, die schon ihren Materialien nach vollkommen andere Ansprüche an das Maß des Wassers & Co. stellen können, anpassen lässt. Wesentlich war auch, ob man das Modell während des Arbeitens an den Fußböden auch abstellen kann und wie sicher der Stand des Modells nach einem solchen Abstellen wirklich ist, ob es also bspw. auch versehentliche, aus verschiedenen Winkeln simulierte Stöße durch Arme, Beine usw. aushält. Die Testerinnen & Tester verliehen nach Abschluss des vier Wochen währenden Tests auch noch ein Urteil darüber, wie sich das Modell durch die verschiedenen Winkel der von ihnen mit allerlei Mobiliar vorbereiteten Testräumlichkeiten manövrieren ließ: Mit ihm sollten sich schließlich alle Areale in den Haushalten von Verbraucherinnen & Verbrauchern ohne viel Mühe erreichen lassen, idealerweise auch solche, die von solchem Mobiliar vereinnahmt werden, das durch Füße nicht voll mit dem Fußboden abschließt (bspw. Low-, Side- & Highboards). Währenddessen wurde auch ermittelt, wie sich das Modell zwischen Möbelstücken hindurch schieben lässt. Wie man es nach dem Abschluss der Arbeit an den Fußböden säubern kann, wurde auch noch erhoben: Hier nahmen sich die Testerinnen & Tester vor allem der hier vorhandenen Tanks und des in der Fußbodendüse vorhandenen Walzenwerks an.
Ausstattung | 10 %
Wie es sich mit der Qualität des deutschsprachigen Teils der Bedienungsanleitung des Herstellers verhält, wurde von allen Testerinnen & Testern erhoben – unter Würdigung verschiedener äußerer und innerer Aspekte. Die Bedienungsanleitung sollte schließlich alle wesentlichen Themen über das Modell in einer schon aus sich heraus verständlichen Weise vermitteln, sodass auch durchschnittliche Verbraucherinnen & Verbraucher durch die Lektüre der Bedienungsanleitung in den Stand versetzt werden sollten, das Modell vor der Fußbodenreinigung, während derselben und nach der Fußbodenreinigung souverän zu verwenden. Welche Materialien das Modell ausmachen und wie diese Materialien im Werk des Herstellers verbunden worden sind, wurde auch erhoben: Es sollten an dem Modellkorpus von außen und von innen keinerlei Makel erkennbar sein, die sich bspw. in erhabenen Materiallinien äußern können. Schließlich verliehen unsere Testerinnen & Tester ein Urteil auch noch über das von Werk aus vorhandene Zubehör des Modells nach Aspekten der Quantität und der Qualität, also vor allem nach dem von den verschiedenen Teilen des Zubehörpacks in praxi erschlossenen Wertes.
Betrieb | 10 %
Wie ausdauernd der Akkumulator ist, wie viele Minuten das Stromreservoir des Modells also dessen Motor speisen kann, wurde von unseren Testerinnen & Testern in den verschiedenen Modi des Modells ermittelt. Weiters maßen sie den Schallausstoß des Modells in den verschiedenen Modi desselben aus einem Abstand von einem Meter und aus einer Höhe von ≈ 1,73 m, der durchschnittlichen Größe der in der Bundesrepublik lebenden Verbraucherinnen & Verbraucher.
Getestete Produkte
- Tineco FLOOR ONE S9 Artist Steam Pro
- 160℃ HyperSteam Technologie: Die innovative Kesseltechnologie von Tineco erhitzt Dampf auf bis zu 160℃ und stellt sicher, dass die Austrittstemperatur nicht unter 99℃ fällt, wodurch hartnäckiges Fett und Schmutz effektiv gelöst werden.
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