Der Airmega 350 von Coway im Test 2026
So einfach kommt man an saubere Luft:
Mit komfortabler Bedienung, gewaltiger Leistungskraft uvm.
25. Februar 2026
Luftverschmutzung ist mittlerweile allgegenwärtig und kommt in den vielfältigsten Ausprägungen vor: Dabei ist die Luftverschmutzung drinnen um bis zu 10-mal höher als draußen, auch weil regelmäßig nur ein sehr geringer Luftaustausch erfolgt. So schweben mannigfaltige feste und flüchtige Stoffe durchs Haus, die ggf. auch mit erheblichen Gesundheitsgefahren verknüpft sind. Auch wenn regelmäßiges Lüften vorteilhaft ist und Teile dieser Stoffe so aus dem Haus herausgetragen werden können, verbleibt doch oftmals ein Großteil von ihnen im Haus – und hier gelangen die Stoffe sodann in die Lungen der drinnen befindlichen Verbraucherinnen & Verbraucher. Wer mit geringstmöglichem Aufwand in den Genuss einer sehr viel saubereren Luft kommen will, kann die mithilfe eines modernen Luftreinigers erreichen: Ein solcher ist mit einem speziellen, meistens mehrstufigen Filtersystem verknüpft, der die betreffenden Stoffe, also bspw. auch Milben Pollen & Co. aus der Luft des Hauses abscheiden und infolgedessen die Luftqualität signifikant erhöhen kann. Wir haben dieses Mal einen neuen Luftreiniger des Spezialisten Coway ausgiebig geprüft: Den Airmega 350! Dieses Modell soll sich nicht bloß designmäßig, sondern auch durch eine komfortable Bedienung und eine üppige, situationsgemäß anpassbare Leistungskraft hervorheben: Wie leicht- oder schwergängig der Bedienungsvorgang wirklich ist, wie effektiv die Luftreinigung bei festen und flüchtigen Stoffen erfolgt, wie flexibel der Luftreiniger angepasst werden kann und vieles mehr lesen Sie in unserem ausführlichen Coway Airmega 350-Test.
Der Kauf eines Luftreinigers kann sich ggf. auch dann empfehlen, wenn man allergisch oder doch jedenfalls sehr empfindlich gegenüber bestimmten Stoffen ist, bei deren Beseitigung ein Luftreiniger behilflich sein kann. Und solche Stoffe sind in beinahe allen Häusern gegeben. Hier ließen sich beispielhaft die Exkremente der Hausstaubmilbe heranziehen: Diese Exkremente haben eine ausgesprochen geringe Größe von bloß ein paar Mikrometer und können infolgedessen langfristig durchs Haus schweben, sodass sie am Ende auch in die Lunge der dort befindlichen Verbraucherinnen & Verbraucher gelangen wird. Schon ein Gramm Hausstaub kann mehr als eine Viertelmillion solcher Exkremente enthalten. Ein spezielles, mehrstufiges Filtersystem kann einen Großteil dieser Stoffe effektiv abscheiden. Doch sind es nicht bloß feste Stoffe, für deren Beseitigung sich ein Luftreiniger empfehlen kann; gleichermaßen wichtig können flüchtige Stoffe sein: So kann bspw. die in vielen aktuellen Filtersystemen vorhandene Aktivkohle ebenfalls Gase adsorbieren, was in völlig verschiedenen Situationen vorteilhaft ist. Hier ließe sich bspw. an diejenigen Gerüche anknüpfen, die infolge des Garens von Fleisch, Fisch usw. durchs Haus wabern: Eine Membran aus Aktivkohle kann die Gase, aus denen die betreffenden Gerüche folgen, an sich binden. Wie leistungsfähig der Coway Airmega 350 in diesem Bereich ist, haben wir freilich auch geprüft.
Wesentliches
Für wen?
Für all diejenigen Verbraucherinnen & Verbraucher, die in naher Zukunft einen leistungsfähigen Luftreiniger kaufen wollen, der rundherum komfortabel verwendbar ist und die Luft auch in großzügigen Räumlichkeiten mit max. ≈ 185 m² größtenteils wirksam reinigen kann.
Was ist besonders?
Dank des hier gegebenen dreistufigen Filters kann die Luftreinigung nicht nur an feste Stoffe wie bspw. Milben, Pollen, Staub usw. anknüpfen, sondern vielmehr auch an flüchtige Stoffe wie bspw. Gase; infolge der dreistufigen Gestaltung kann also grundsätzlich eine ganzheitliche Luftreinigung erfolgen. Der Hersteller bietet übrigens auch speziellere Filter an, die sich spezifischen Bedürfnissen widmen, bspw. der Beseitigung von Gerüchen, die von Hunden & Co. ins Haus getragen werden; dies gelingt vor allem mithilfe von Aktivkohle.
Was ist außerdem anzusprechen?
Dem Luftreiniger wurde ein spezieller Schlafmodus verliehen, in dem die Geschwindigkeit des hier gegebenen Gebläses verringert und infolgedessen auch die mit alledem verknüpften Geräusche gedämpft werden. Der Schalldruckpegel ist in diesem Modus dermaßen gering, dass auch hochgradig geräuschempfindliche Verbraucherinnen & Verbraucher Luftreiniger im Schlafzimmer verwenden können.
Der Test im Überblick
Wir veranschaulichen die gewichtigsten Vor- und Nachteile des Coway Airmega 350 im Weiteren: Hier klopfen wir die verschiedenen Stärken und Schwächen des Luftreinigers allerdings nur im Groben ab, um einen grundlegenden Überblick über die von dem Luftreiniger gezeigten Leistungen zu verschaffen. Für sehr viel ausführlichere Informationen empfiehlt es sich, die am Ende der betreffenden Texte erkennbaren Marker anzuklicken: Sie führen unmittelbar in die jeweils erheblichen Teile des Testberichts.
Das Modell ist größen- und gewichtsmäßig so stabil, dass es auch infolge versehentlicher Stöße nur in geringem Maße kippeln kann. Trotz der hier gegebenen Größen- (≈ 59,1 × 30,5 × 30,5 cm, Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) und Gewichtsmaße (≈ 7,6 kg, mmax d. Modells, mit Filter & Co.) dürfte es keinerlei Problem darstellen, den Luftreiniger an einem geeigneten Platz aufzustellen, gleichgültig ob nun bspw. im Arbeits-, Wohn- oder Schlafzimmer; schließlich bedarf er nur einer ausgesprochen geringen Fläche (≈ 0,09 m², Amax d. Modells), über die man bspw. auch in Mikroappartements verfügen dürfte. Die mit dem Modell verknüpften Füße gewährleisten darüber hinaus einen durchweg sicheren Stand (➞ Größe, Gewicht & Co.).
Die Bedienung erfolgt über ein berührungsempfindliches Bedienfeld: Dieses Bedienfeld nimmt einen Großteil des oberen Bereichs des Luftreinigers ein und ist infolgedessen jederzeit leichtgängig erreichbar. Hier sind schon von Werk verschiedene, größtenteils verlässlich ansprechende Bedienelemente gegeben, mithilfe derer dem vollen Bedienungsvorgang nachgegangen werden kann. Die hier befindlichen Graphiken sind mit informativen Texten verknüpft, weshalb regelmäßig offensichtlich ist, wann man welches Bedienelement berühren muss, es infolgedessen also nur sehr selten eines Blicks in die Bedienungsanleitung bedarf: Diese ist allerdings, auch weil sie mit vielen einprägsamen Graphiken verbunden ist, ausgesprochen instruktiv. Schade ist allerdings, dass der Luftreiniger nicht per App, Smart Speaker usw. verknüpft werden kann (➞ Die Bedienung & ➞ Die Bedienungsanleitung).
Die Luftreinigung erfolgt mithilfe des hier vorhandenen dreistufigen Filters sehr effektiv, gleichgültig ob bei der Reinigungsleistung nun an feste oder an flüchtige Stoffe angeknüpft wird: Hiervon können ggf. auch allergiegeplagte Verbraucherinnen & Verbraucher profitieren, sofern die jeweilige Allergie bspw. gegenüber Hausstaub gegeben ist. Schön ist auch, dass dem Luftreiniger ein spezieller Sensor verliehen wurde, der fortlaufend prüft, wie viele Stoffe mit einer Größe von max. ≈ 10 μm jeweils in der Luft vorhanden sind: Will man möglichst komfortabel in den Genuss einer wirksamen Luftreinigung kommen, so kann man den Modus Auto wählen, in welchem der Luftreiniger die jeweils entfaltete Leistung eigenständig an die Luftqualität anpasst, ohne dass man sich eigens um die Justierung der Leistungsstufen kümmern muss (➞ Der Filter & ➞ Die Filtrationsleistung).
Der Stromverbrauch des Luftreinigers ist größtenteils sehr maßvoll: Allein bei Entfaltung der max. Leistungskraft im Modus Turbo wird der Verbrauch signifikant höher (≈ 57,5 W). Da man diese Leistungsstufe allerdings nur kurzfristig verwenden dürfte, muss man sich für gewöhnlich keinerlei Gedanken um den jeweiligen Strompreis machen (➞ Der Stromverbrauch).
Genauso maßvoll sind die Geräusche, die während der Luftreinigung ausgegeben werden: So maßen wir bspw. im Modus Manual Schalldruckpegel von ≈ 30,2 – 54,6 dB aus ≈ 1 m vor dem Luftreiniger, abhängig von der jeweiligen Leistungsstufe; im Modus Turbo waren es gewaltige ≈ 60,1 dB. Wer den Luftreiniger nachts verwenden will und während des Schlafes sehr geräuschempfindlich ist, dem empfiehlt sich vielmehr der Modus Sleep (max. ≈ 26,4 dB aus ≈ 1 m) (➞ Der Schallausstoß).
ie Reinigung des Luftreinigers erfolgt größtenteils leichtgängig: Die äußeren Wände muss man nur gelegentlich abwischen. Es empfiehlt sich indes, die erste Stufe des dreistufigen Filters, den sog. Vorfilter, einmal pro Monat zu säubern: Dem kann bspw. mithilfe eines Staubsaugers nachgegangen werden, da sich hier regelmäßig Haare & Co. sammeln. Glücklicherweise wird der volle Reinigungsvorgang ausführlich in der Bedienungsanleitung behandelt (➞ Die Reinigung).
Der Coway Airmega 350 ist also durchweg komfortabel verwendbar und so leistungsfähig, dass die Luftreinigungsleistung in beinahe allen Situationen vollauf ausreichen dürfte: Die vielfältigen Modi erlauben es, den Luftreiniger flexibel an verschiedene Ansprüche anzupassen, was sehr leichtgängig gelingt. Angesichts der sehr üppigen Leistungskraft und der nur geringfügigen Mängel, die uns im Laufe des Gebrauchs aufgefallen sind, erhält der Coway Airmega 350 mit 94,1 % das Testurteil „sehr gut“.

Pro
- ausgesprochen maßvoller Schalldruckpegel während des Gebrauchs, vor allem im Modus Sleep
- kann ein sehr atmosphärisches, weil gedämpftes Licht spenden
- größtenteils intuitives Gebrauchserlebnis
- sehr verlässlich ansprechendes Touchpanel
- wirksamer Filter mit drei Filterstufen (u. a. einer HEPATM-Filterstufe)
Contra
- nicht per App, Smart Speaker & Co. ansprechbar
- Timerprogrammierung lässt an Präzision vermissen
Was muss ich wissen?
Wie leistungsfähig ist der Coway Airmega 350 bei der Luftreinigung – bei festen Stoffen wie bspw. Staub, Pollen, Milben & Co. und bei flüchtigen Stoffen wie bspw. Gasen?
Der Coway Airmega 350 ist ein leistungsfähiger Luftreiniger, der infolge seines dreistufigen Filtersystes sowohl feste Stoffe als auch flüchtige Stoffe abscheiden kann; Letzteres gelingt vor allem dank der hier gegebenen Aktivkohle. Wir haben die Leistungskraft bspw. anhand von Tabakrauchaerosol sorgfältig geprüft: Hier hat der Coway Airmega 350 innerhalb von ≈ 60 min einen Großteil (≈ 99,5 – 100 %) der in der Luft befindlichen Stoffe (≈ 0,3 –10 µm) beseitigt; ähnlich leistungsfähig ist der Coway Airmega 350 bei der Beseitigung von Gasen, wobei manche Gerüche, wie bspw. derjenige des Tabakrauches, ausgesprochen widerspenstig sind und infolge der Luftreinigung zwar signifikant schwächer werden, allerdings nicht restlos verschwinden.
Für welche Raumgrößen ist der Coway Airmega 350 geeignet?
Gerade infolge der hier gegebenen Leistungskraft ist der Coway Airmega 350 auch für die Luftreinigung in größeren Räumen geeignet, sodass man mit ihm jedes Arbeits-, Wohn- oder Schlafzimmer vollumfänglich abdecken kann. Trotz der sehr leistungsfähigen Technik ist der Coway Airmega 350 außerordentlich kompakt, sodass er sich faktisch überall aufstellen lässt (≈ 0,09 m²); mit einer Größe von ≈ 59,1 × 30,5 × 30,5 cm (Hmax × Bmax × Tmax d. Modells) und einem Gewicht von ≈ 7,6 kg (mmax d. Modells, m. Filter & Co.) ist er zwar verhältnismäßig groß und schwer, lässt sich allerdings mithilfe der hier vorhandenen Griffmulde sehr komfortabel transportieren.
Wie komfortabel kann der Coway Airmega 350 bedient werden – und wie flexibel kann der Betrieb an die persönlichen Präferenzen angepasst werden?
Die Bedienung des Coway Airmega 350 erfolgt über ein großes berührungsempfindliches Bedienfeld, das leichtgängig erreichbar und dank klar beschrifteter Bedienelemente intuitiv verwendbar ist; auch ohne vorangegangenen Blick in die beigelegte Bedienungsanleitung. Besonders komfortabel ist der Modus Auto, weil der Luftreiniger die Luftqualität in diesem Modus anhand eines Sensors fortlaufend prüft und die von ihm entfaltete Leistungskraft eigenständig an die jeweilige Luftqualität anpasst; mit diesem Modus sind übrigens noch mehr clevere Besonderheiten verknüpft, die wir weiter unten näher ausführen. Monieren ließe sich nur Eines: Dass man den Coway Airmega 350 nicht per App, Smart Speaker usw. koppeln und so bspw. detaillierte Timerpläne erstellen kann, mithilfe derer sich das An- und Ausschalten langfristig vorausplanen ließe.
Wie leise oder laut ist der Coway Airmega 350 wirklich?
Der Schalldruckpegel, den der Coway Airmega 350 während der Luftreinigung hören lässt, ist von dem jeweiligen Modus und der ggf. mit ihm verknüpften Leistungsstufe abhängig: Wir maßen hier eine Spanne von ≈ 26,4 – 60,1 dB, jeweils aus ≈ 1 m vor dem Luftreiniger. Der Modus Sleep ist bspw. so leise (≈ 26,4 dB), dass die Luftreinigung in ihm auch geräuschempfindliche Verbraucherinnen & Verbraucher nicht stören dürfte; dieser Modus empfiehlt sich insbesondere zum Gebrauch im Schlafzimmer.
Wie sparsam ist der Coway Airmega 350 in der Praxis?
Der Stromverbrauch des Coway Airmega 350 ist größtenteils sehr gering: Wir maßen hier einen solchen von ≈ 3,9 – 57,5 W, wieder abhängig von dem jeweiligen Modus und der ggf. mit ihm verbundenen Leistungsstufe; das Ausschalten der rund ums Bedienfeld gelegenen Lichter senkt den Stromverbrauch übrigens um ≈ 0,8 W. Der Stromverbrauch ist auch im Standby sehr gering (≈ 0,4 W), sodass man den Luftreiniger grundsätzlich fortlaufend mit dem Stromnetzwerk des Hauses verbunden lassen kann, ohne dass man sich infolgedessen Gedanken um den jeweiligen Strompreis machen muss.
Das Wesentliche
- Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax): ≈ 59,1 × 30,5 × 30,5 cm
- Gewicht des Modells: ≈ 7,6 kg
- Art des Filters: Filter mit drei Filterstufen (u. a. einer HEPATM-Filterstufe)
- Modi: Auto, Eco, Manual 1, Manual 2, Manual 3, Sleep und Turbo
- Timer: 1, 4 oder 8 h
- Leistung (P∅, ermittelt):
Manual 1: ≈ 5,6 W
Manual 2: ≈ 17,5 W
Manual 3: ≈ 33,2 W
Sleep: ≈ 3,9 W
Turbo: ≈ 57,5 W - Schalldruckpegel (LP ∅ aus ≈ 1 m, ermittelt):
Manual 1: ≈ 30,2 dB
Manual 2: ≈ 48,3 dB
Manual 3: ≈ 54,6 dB
Sleep: ≈ 26,4 dB
Turbo: ≈ 60,1 dB
Größe, Gewicht & Co.
Der Airmega 350 ist designmäßig sehr modern, u. a. auch dank der außen gelegenen, sehr gleichmäßigen Materialrippen: Die durchweg weiße Farbgestaltung ist aus dem Grunde vorteilhaft, dass sich der Luftreiniger im Grunde in jeglichen Stil einpassen kann. Ein farblicher Akzent folgt lediglich aus dem gedämpften Licht, das von unterhalb des Bedienfelds hervor scheint.
Der am Luftreiniger allgegenwärtige Kunststoff sieht infolge der rundherum matten Oberflächengestaltung durchaus ansehnlich aus.
Der Luftreiniger ist in ausreichendem Maße schwer, sodass er infolge eines Stoßes nur geringfügig verschoben wird; wir haben die Standfestigkeit des Airmega 350 ausgiebig über Fußböden aus Holz, Stein und Polyvinylchlorid geprüft. Die am Boden befindlichen Füßlein vermitteln einen sehr sicheren Grip am Fußboden.
Auch wenn das Gewicht des Luftreinigers (≈ 7,6 kg, mmax d. Modells) erheblicher ist, kann man ihn ohne jegliche Anstrengung anheben – schließlich ist hier an einer Seite des Modells eine Mulde gegeben, an der man den Airmega 350 greifen kann. Das ist insbesondere im Laufe der Fußbodenreinigung im Haus vorteilhaft. Auch wenn zwei gegenüberliegende Mulden sinnvoller wären, kann der Luftreiniger auch so vollauf sicher gegriffen werden. Gerade weil der Transport so leichtgängig erfolgt, kann man ihn sehr flexibel verwenden, also bspw. wechselweise im Arbeits-, Wohn- und Schlafzimmer. Während des Aufstellens sollte man angesichts des gleichmäßigen Lufteinzugs aber einen ausreichenden Abstand hin zu allen Seiten wahren; anderenfalls kann der Airmega 350 nicht seine volle Leistungskraft entfalten.
Das Stromkabel ist von Werk aus mit dem Modellkörper verknüpft worden, weshalb man es nicht von ihm ablösen kann. Es wird mit ≈ 1,9 m ein vollkommen ausreichender Spielraum bei der Wahl eines geeigneten Aufstellplatzes erschlossen.
Material & Materialverbund
Der Luftreiniger ist größtenteils aus sehr stabilem Kunststoff gefertigt; die verschiedenen Teile sind schon von Werk aus sicher miteinander verknüpft worden, sodass die Stabilität exzellent ist. Wir haben übrigens auch nach längerfristigem Gebrauch des Airmega 350 keine wirklichen Mängel erkennen können: Auch das berührungsempfindliche Bedienfeld ließ sich am Ende unseres Tests noch vollauf verlässlich verwenden.
Der außen gegebene Kunststoff ist ausgesprochen stabil: So haben auch mehrmals wiederholte Stöße gegen verschiedene Teile des Luftreinigers keinerlei Materialschäden an ihm herbeigeführt; es bedarf hier also keines übermäßig vorsichtigen Umgangs.
Die Bedienung
Die Bedienung des Luftreinigers erfolgt mithilfe dieses berührungsempfindlichen Bedienfelds. Die hier befindlichen Bedienelemente sind leichtgängig erreichbar und sprechen bei jeder Berührung verlässlich an: So ließ sich eine Reaktion seitens des Luftreinigers regelmäßig schon ≈ 0,1 s nach einer einschlägigen Berührung verzeichnen, bspw. zur Anpassung der jeweiligen Leistungsstufe.
Der Gebrauch des Bedienfelds stellt sich als durchaus komfortabel dar: Weil die jeweiligen Bedienelemente nicht nur mit Graphiken, sondern vielmehr auch mit deskriptiven Texten verknüpft sind, bedarf es nur selten eines Blicks in die beigelegte Bedienungsanleitung. Trotz der hellen Farbgestaltung sind die Texte größtenteils problemlos ablesbar; allein bei prallem Sonnenschein kann das Ablesen sehr viel schwerer werden.
Wie sich der Bedienungsvorgang im Einzelnen darstellt, was sich also über welchen Teil des Bedienfelds erreichen lässt, stellen wir im Weiteren ausführlich dar.
Das An- & Ausschalten
Hier lässt sich der Airmega 350 an- und ausschalten, was angesichts der hier gegebenen Graphik auch unmittelbar erkennbar ist.
Dank des hier vorhandenen Speichers kann sich der Luftreiniger übrigens daran erinnern, mit welcher Leistungseinstellung bzw. Leistungsstufe er das letzte Mal vor dem Ausschalten verwendet worden ist: Daher kann er dieselbe Leistungseinstellung bzw. Leistungsstufe nach dem Wiederanschalten auch von allein wieder wählen; das macht den regelmäßigen Gebrauch sehr komfortabel, sofern man die Luftreinigung regelmäßig mit denselben Parametern vornehmen sollte.
Die Leistungseinstellung
Will man die Leistungsstufe des Luftreinigers eigens justieren, dann kann man dies hier erreichen: Es sind drei Leistungsstufen wählbar, mithilfe derer man die Geschwindigkeit des Gebläses an die Ansprüche der jeweiligen Situation, ggf. also auch an die Größe des Wohnraums, anpassen kann. Die Leistungsstufen lassen sich nur nacheinander durchwählen, sodass man das Bedienfeld evtl. mehrmals berühren muss, ehe man die erwünschte Leistungsstufe erreicht; das allerdings ist kein gewichtiges Problem.
Wir haben selbstverständlich ausgiebig geprüft, wie sich die Wahl der verschiedenen Leistungsstufen in der Praxis auswirken kann, bspw. in Sachen Schallausstoß (➞ Der Schallausstoß) und Stromverbrauch (➞ Der Stromverbrauch). Welche Leistungsstufe im Moment aktiv ist, lässt sich oberhalb des jeweiligen Teils des Bedienfelds ablesen, angegeben in schlichten Ziffern.
Der Modus Auto
Hier lässt sich der Modus des Luftreinigers verändern. An erster Stelle steht regelmäßig der Modus Auto, in dem der Airmega 350 die Leistungskraft unter Würdigung der fortlaufend geprüften Luftqualität eigenständig anpasst, um so eine gleichermaßen effektive wie effiziente Luftreinigung zu erreichen. Dieser Modus ist der komfortabelste, muss man sich doch nicht eigens um eine Justierung der Leistungsstufe kümmern, sondern kann den Luftreiniger schlicht laufen lassen.
Der Modus empfiehlt sich aus Gründen der Effizienz, weil die Technik des Airmega 350 sehr viel eher als Verbraucherinnen & Verbraucher wissen dürfte, bei welcher Luftqualität sich die Wahl von welcher Leistungsstufe empfiehlt.
Doch ist der Modus Auto noch sehr viel cleverer, als wir dies von anderen Luftreinigern, die wir in der Vergangenheit geprüft haben, her kennen: Wenn bspw. das Umgebungslicht erlischt oder immerhin sehr viel dunkler wird, schaltet sich der Luftreiniger nach ≈ 3 min in den Modus Sleep; wird das Umgebungslicht im Weiteren wieder heller, schaltet sich der Luftreiniger nach ≈ 5 min wieder in den Modus Auto. Wenn die Luftqualität ≈ 10 min lang perfekt ist, die Sensoren also keine festen oder flüchtigen Stoffe in der Luft identifizieren können, wechselt der Airmega 350 eigenständig in den Modus Eco, schaltet sich aus und prüft nach ≈ 30 min erneut, ob sich die Luftqualität verschlechtert hat, er sich also ggf. wieder im Modus Auto ans Werk machen muss. Die betreffenden Funktionen erwiesen sich größtenteils als sehr verlässlich: Allein auf Veränderungen des Umgebungslichts hat der Luftreiniger nicht ein jedes Mal reagiert, vor allem wenn das Umgebungslicht nicht in Gänze aus- bzw. angeschaltet, sondern nur die Leuchtkraft justiert wurde.
Der Modus Sleep
Für all diejenigen Verbraucherinnen & Verbraucher, die auch abends bzw. nachts in den Genuss fortlaufender Luftreinigung kommen wollen, allerdings in besonderem Maße geräuschempfindlich sind, empfiehlt sich vielmehr der Modus Sleep.
Hier wird die Geschwindigkeit des Gebläses sehr stark reduziert, sodass nur noch ein Schalldruckpegel von ≈ 26,4 dB aus ≈ 1 m ausgegeben wird (➞ Der Schallausstoß). Das ist so geringfügig, dass sich während der Luftreinigung bspw. auch leise Audiobooks, Podcasts o. Ä. hören lassen.
Der Modus Turbo
Gänzlich anders ist der Modus Turbo: Hier wird die Geschwindigkeit des Gebläses so sehr gesteigert, dass die hier gegebene Leistungskraft bei der Luftreinigung voll ausgeschöpft wird; dieser Modus ließe sich also als die max. Leistungsstufe des Luftreinigers verstehen.
Diese gewaltige Leistungssteigerung ist allerdings mit einer ähnlich erheblichen Steigerung des Schalldruckpegels verbunden: Die vom Gebläse her erschallenden Geräusche erreichen Schalldruckpegel von ≈ 60,1 dB aus ≈ 1 m, was sich ggf. auch aus anderen Teilen des Wohnraums hören lässt; da man die volle Leistungskraft nur gelegentlich verwenden wird, bspw. im unmittelbaren Nachgang des Garens von Fleisch-, Fisch- oder Gemüsespeisen, dürfte der mit diesem Modus verknüpfte Schallausstoß aber noch hinnehmbar sein.
Der Modus Eco
Wie allerdings verhält es sich, wenn man den Luftreiniger durchgängig und mit geringstmöglichem Energieverbrauch verwenden will? Dann empfiehlt sich der Modus Eco.
Hier schaltet sich der Luftreiniger eigenständig aus, wenn innerhalb von ≈ 10 min keinerlei feste oder flüchtige Stoffe in der Luft identifiziert werden, die Luftqualität also perfekt ist; eine erneute Prüfung erfolgt ≈ 30 min nach dem Ausschalten, sodass sich das Modell ggf. auch eigenständig wiederanschaltet.
Das An- & Ausschalten der Lichter
Man kann außerdem anpassen, in welcher Weise die hier befindlichen Lichter leuchten sollen, was ggf. bei abendlichem bzw. nächtlichem Gebrauch sehr vorteilhaft sein kann.
Durch wiederholte Berührung dieses Teils des Bedienfelds kann man wahlweise alle Lichter, diejenigen Lichter, die mit dem Bildschirm und dem Nachtlicht verknüpft sind, oder bloß diejenigen Lichter, die mit dem Bildschirm verknüpft sind, an- bzw. ausschalten; das ist sehr viel mehr Spielraum, als bei vielen ähnlichen Luftreinigern gegeben ist.
Die Sperre des Touchpanels
Hält man diesen Teil des Bedienfelds drei Sekunden lang durchgängig, schaltet sich die Sperre des Bedienfelds an bzw. aus.
Eine solche Sperre ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn jüngere Kinder im Haus wohnen, die ggf. infolge ihrer Neugierde auch das Bedienfeld berühren und so Leistungseinstellungen, -stufen usw. verstellen können.
Die Timereinstellung
Soll sich der Luftreiniger nach einer Weile eigenständig ausschalten, dann kann man ihm dies per Timer vorschreiben. Die Timerprogrammierung lässt sich hier vornehmen, leider allerdings nur ausgesprochen grob: So sind lediglich Timer von ≈ 1, 4 und 8 h einstellbar.
Die Nutzung eines Timers mag sich ggf. abends empfehlen, wenn und weil man dann evtl. eher versäumen wird, den Luftreiniger nach dem Schauen von Filmen, Serien usw. noch von Hand auszuschalten; dies gilt umso mehr, wenn man währenddessen einzuschlafen pflegt. Komplexere Timerpläne, anhand derer sich das An- und Ausschalten des Luftreinigers, die jeweilige Leistungsstufe uvm. präzise vorausplanen und ggf. mit verschiedenen Terminen in der Woche und am Wochenende verknüpfen ließen, sind hier leider nicht möglich.
Wie es im jeweiligen Moment um die Luftqualität bestellt ist, veranschaulicht der hier gegebene, von unterhalb des Bedienfelds her scheinende Leuchtring: Dieser passt seine Farbe unter Berücksichtigung der mithilfe eines Sensors fortlaufend geprüften Luftqualität an, um dieselbe jederzeit erkennbar zu machen.
Jede Farbe ist mit einer anderen Stufe von Luftqualität verknüpft: So wird bei guter bis sehr guter Luftqualität ein blaues Licht, bei mittelmäßiger Luftqualität ein grünes Licht, bei schlechter Luftqualität ein gelbes Licht und bei sehr schlechter Luftqualität schließlich ein rotes Licht ausgegeben; dieser Farbcode dürfte intuitiv verständlich sein.
Alles, was während des Bedienungsvorgangs wesentlich ist, lässt sich problemlos vom Bedienfeld ablesen: So werden Leistungsstufe & Co. an derjenigen Stelle angezeigt, an der man den jeweiligen Parameter durch eine Berührung des Bedienfelds verändern kann. Manche Graphiken wiederum, die bspw. die Sperre des Bedienfelds usw. veranschaulichen, sind sehr viel weiter oben befindlich, aber dank ihres eingängigen Stils problemlos erkennbar.
Der Airmega 350 kann also keinen Bildschirm von klassisch-konventionellem Stil bieten, über den alle relevanten Informationen gleichzeitig ausgegeben würden; das allerdings stellt regelmäßig kein Problem dar, da die hier gegebenen Anzeigen als Teil des Bedienfelds hinreichend informativ sind. Schade ist bloß, dass sie infolge ihrer weißen Farbe gelegentlich nur schwer ablesbar sind; insbesondere dann, wenn das Umgebungslicht ausgesprochen hell ist, kann sich der geringe Kontrast als Problem erweisen.
Damit der Luftreiniger seine cleveren Funktionen im Modus Auto entfalten, also ggf. die Leuchtkraft der hier gegebenen Lichter an das Umgebungslicht anpassen kann, wurde ihm von Werk aus ein spezieller Lichtsensor verliehen. Der hier befindliche Sensor darf freilich nicht verdeckt werden, wenn die automatische Anpassung ans Umgebungslicht gelingen soll.
Die Bedienungsanleitung
Dem Luftreiniger wurde ein kleines Büchlein als Bedienungsanleitung beigelegt: Hier wird in zehn Sprachen alles dargelegt, was man über den Bedienungsvorgang wissen muss – die hier gegebenen Texte sind größtenteils verständlich und mit vielen schwarz-weißen Graphiken verknüpft, die das Textverständnis in Teilen deutlich fördern. Sehr hilfreich sind bspw. auch die in einer abschließenden Tabelle aufgeführten Probleme, die sich während des Gebrauchs ggf. stellen können: Hier wird auch ausdrücklich angegeben, wie sich die jeweiligen Probleme beheben lassen.
Der Filter
Der Filter des Luftreinigers ist im unteren Teil des Modellkörpers gelegen. Durch die drei Stufen des Filters kann das Modell einen Großteil der in der Luft befindlichen festen Stoffe wie bspw. Milben, Pollen & Co. abscheiden; Gleiches gilt infolge der hier vorhandenen Aktivkohle allerdings auch in Bezug auf gewisse flüchtige Stoffe, also bspw. Gase. Der Filter ist komfortabel erreichbar, muss man doch bloß einen Teil der äußeren Wand abnehmen, was ausgesprochen leichtgängig gelingt.
Dass sich der Filter so spielend erreichen lässt, ist aus mehreren Gründen vorteilhaft: So muss man den Filter bspw. einmal pro Jahr voll auswechseln, weil die hier gelegenen Membranen des Filters im Laufe der Luftreinigung allmählich verschleißen. Wann es eines Filterwechsels bedarf, wird über dem entsprechenden Teil des Bedienfelds angezeigt. Was allerdings sehr verwundern muss: Der Webshop des Herstellers enthält bis zum jetzigen Zeitpunkt keine geeigneten, mit dem Coway Airmega 350 kompatiblen Filter, die sich nachkaufen ließen; sobald die passenden Filter in den Webshop eingepflegt wurden, werden sie von uns – verknüpft mit der herstellerseitigen Preisempfehlung – selbstverständlich auch verlinkt.
Der Filter des Luftreinigers ist dreistufig, weist also drei verschiedene Stufen auf, die funktional unterschiedlich sind: Sie nehmen während der Luftreinigung also verschiedene Funktionen wahr, um so eine üppige Luftreinigungsleistung von max. ≈ 99,5 – 100 zu erreichen, abhängig von den in der Luft befindlichen Stoffen. Während die äußere Stufe, der Vorfilter, verhindern soll, dass verhältnismäßig größere Stoffe weiter bis in die inneren Stufen des Filters gelangen und infolgedessen ggf. Schäden verursachen, sollen diese inneren Stufen verhältnismäßig kleinere Stoffe abscheiden. Gerade mithilfe der hier gegebenen Aktivkohle soll der Filter auch flüchtige Stoffe wie bspw. Gase adsorbieren können; dies ist gerade dann wertvoll, wenn man mit dem Luftreiniger auch Gerüche neutralisieren will.
Wie leistungsfähig der Airmega 350 bei der Luftreinigung wirklich ist, haben wir selbstverständlich auch geprüft: Die Ergebnisse aus den von uns durchgeführten Messreihen stellen wir im Weiteren näher dar (➞ Die Filtrationsleistung)
Die Filtrationsleistung
Der Luftreiniger soll mithilfe seines dreistufigen Filters auch Gerüche neutralisieren können; gerade dann, wenn Fleisch, Fisch & Co. gegart wird, entstehen regelmäßig prägnante Gerüche, die im Weiteren durchs Haus wabern. Wie leistungsfähig der Airmega 350 in Bezug auf die Geruchsbeseitigung wirklich ist, haben wir von unseren Testerinnen & Testern prüfen lassen – anknüpfend an verschiedene Geruchsquellen, die auch vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern bekannt sein dürften: Wir haben hier bspw. u. a. auch Käse mit einem sehr starken Geruch wie Appenzeller verwendet.
Wir haben die Geruchsquelle in der Mitte einer ≈ 2,5 × 2,5 × 3,0 m (Bmax × Tmax × Hmax d. Kammer) messenden Kammer abgelegt und sie sodann volle ≈ 24 h in ihr verweilen lassen, um den mit ihr verknüpften Geruch gleichmäßig in der Kammer zu verteilen. Währenddessen wurde die Kammer rundherum, also von allen Seiten her, verschlossen, um jeglichen Luftaustausch zu verhindern. Danach wurde die Geruchsquelle wieder aus der Kammer herausgetragen und ein Urteil über den wahrnehmbaren Geruch verliehen – von 1 („sehr schwach“) bis 10 („sehr stark“). Anschließend wurde der Luftreiniger ≈ 60 min mit max. Leistungskraft betrieben, während die Kammer wieder von allen Seiten her verschlossen wurde. Am Ende des Luftreinigungsvorgangs wurde ein Urteil über den in diesem Moment noch wahrnehmbaren Geruch ausgesprochen – abermals von 1 („sehr schwach“) bis 10 („sehr stark“). So haben wir – durch eine Gegenüberstellung der Urteile vor und nach der erfolgten Luftreinigung – ersehen können, wie wirksam die Geruchsbeseitigung wirklich gelungen ist.
Dieses Verfahren haben wir mit allen drei diesmal geprüften Geruchsquellen drei Male wiederholt, um verlässliche Werte in Bezug auf die Luftreinigungsleistung ermitteln und ggf. auch Ausreißer, die bei solchen Urteilen bisweilen vorkommen können, als solche identifizieren zu können. Unsere 6 Testerinnen & Tester, deren Eindrücke wir an dieser Stelle schwerpunktmäßig einspielen ließen, haben i. Erg. also 54 Urteile über die von ihnen empfundene Geruchsintensität ausgesprochen – 27 vor der Luftreinigung mithilfe des Airmega 350 und 27 nach derselben.
Die von den Testerinnen & Testern ursprünglich abgegebenen Urteile waren solche von 9,1 von 10 (bzgl. des Tabaks, s. r.), 7,3 von 10 (bzgl. des Kimchis, Misos usw., s. M.) und 8,0 von 10 (bzgl. des Käses, s. l.) sie nahmen den jeweils gegebenen Geruch also als „sehr stark“ wahr, auch wenn die Geruchsintensität nicht in allen Fällen als gleichauf stark empfunden wurde. Nach durchgängigen ≈ 60 min der Luftreinigung wurde der jeweilige Geruch sehr viel schwächer: Am Ende wurden von den Testerinnen & Testern Urteile von nurmehr 3,3 von 10 (bzgl. des Tabaks, -63,7 % ), 1,6 von 10 (bzgl. des Kimchis, Misos usw., -78,1 %) und 2,0 von 10 (bzgl. des Käses, -75,0 %) ausgesprochen. Der Geruch war nach ihrem Urteil also größtenteils nur noch „sehr schwach“.
Die Beseitigung der Gerüche ist also in einem durchaus wirksamen Maße erfolgt, auch wenn sich Unterschiede zwischen den einzelnen Geruchsquellen identifizieren ließen. Am widerspenstigsten stellte sich der Geruch des Tabakrauchaerosols dar: Nach ≈ 60 min der Luftreinigung war der Geruch des Tabaks zwar sehr viel schwächer als ursprünglich, ließ sich aber sehr wohl noch wahrnehmen; an dieser Stelle sei allerdings erwähnt, dass wir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nie einen Luftreiniger geprüft haben, der den Geruch des Tabakrauchaerosols wirklich vollständig zu neutralisieren vermochte.
Des Weiteren haben wir ausgiebig getestet, wie wirksam der Luftreiniger feste Stoffe von verschiedenen Größen (≈ 0,3 – 10 μm) abscheiden kann: Dazu ließen wir ≈ 0,7 g Tabak in der Mitte einer ≈ 2,5 × 2,5 × 3,0 m (Bmax × Tmax × Hmax d. Kammer) messenden Kammer abbrennen, maßen die Menge der in der Luft befindlichen festen Stoffe der oben spezifizierten Größen, ließen den Luftreiniger im Weiteren mit max. Leistungskraft volle ≈ 60 min laufen und maßen am Ende wieder die Menge der betreffenden Stoffe. Die von uns erhobenen Messergebnisse lassen erkennen, dass der Airmega 350 in der Tat sehr leistungsfähig ist, insbesondere bei der Nutzung der max. Leistungskraft im Modus Turbo: Wir maßen, dass in den ≈ 60 min der Luftreinigung ≈ 99,5 – 100 % aller in der Luft gegebenen festen Stoffe mit Größen von ≈ 0,3 – 10 μm im dreistufigen Filter des Modells verschwunden sind; auch wenn wir schon (geringfügig) leistungsfähigere Luftreiniger im Test hatten, ist die hier gezeigte Leistung durchaus beachtlich und dürfte in beinahe allen Situationen, die sich Verbraucherinnen & Verbrauchern stellen, vollauf ausreichen, insbesondere wenn die Luftreinigung bloß im Arbeits-, Wohn-, Schlafzimmer o. Ä. erfolgen soll.
Der Stromverbrauch
Welcher Verbrauch ist aber mit dem Verwenden des Luftreinigers verknüpft? Diese Graphik veranschaulicht den Verbrauch unter Würdigung des jeweiligen Modus. Wir maßen bspw. im Modus Manual einen solchen von ≈ 5,6 – 33,2 W, abhängig von der jeweiligen Leistungsstufe, und im Modus Turbo einen solchen von ≈ 57,5 W. Dieser Verbrauch wird übrigens um ≈ 0,8 W geringer, wenn man alle am Luftreiniger befindlichen Lichter voll ausschaltet. Wegen der sehr viel geringeren Leistungskraft stellt sich der Verbrauch im Modus Sleep als noch maßvoller dar (≈ 3,9 W). Wir lassen an dieser Stelle den Modus Auto und den Modus Eco, der am Ende ja mit dem Modus Auto verbunden ist, außen vor: Schließlich kann der Verbrauch infolge der fortlaufenden Anpassung der Leistungskraft an die jeweilige Luftqualität schwanken; er hält sich allerdings für gewöhnlich in dem Rahmen, den wir in den verschiedenen Leistungsstufen des Modus Manual ermittelt haben (≈ 5,6 – 33,2 W).
Wenn der Luftreiniger nur verbunden, nicht allerdings zur Luftreinigung verwendet wird, ist der Verbrauch natürlich sehr gering (≈ 0,4 W); daher kann man das Modell im Grunde andauernd verbunden lassen, ohne dass man sich Gedanken um den jeweiligen Strompreis machen muss.
Was verbraucht der Coway Airmega 350 in meinem Haushalt?
Wie niedrig- oder hochpreisig kann die Luftreinigung mit dem Coway Airmega 350 also in der Praxis erfolgen? Das ist natürlich von den persönlichen Gebrauchsgepflogenheiten, also von der Wahl des Luftreinigungsmodus und von der regelmäßigen Dauer der Luftreinigung abhängig; auch spielt der jeweilige Strompreis ein. Möchten Sie wissen, welchen Stromverbrauch Sie nach dem Kauf des Coway Airmega 350 unter Würdigung ihres individuellen Gebrauchsverhaltens einplanen müssten, dann empfiehlt sich die Nutzung des folgenden Rechners, der Ihnen bei einer groben Kalkulation des Stromverbrauchs und der Stromkosten behilflich sein dürfte.
Bei Auswahl dieser Option stellen wir auch noch den Stromverbrauch im Standby in die Kalkulationen ein. Dies ist bspw. dann sinnvoll, wenn man das Modell andauernd mit dem Stromnetzwerk des Hauses verbunden lässt, es also nur übers Touchpanel an- und ausschaltet.
Stromverbrauch & Stromkosten
| Zeitraum | Stromverbrauch in kWh | Stromkosten in € |
|---|---|---|
| Pro Tag | – | – |
| Pro Woche | – | – |
| Pro Monat | – | – |
| Pro Jahr | – | – |
Diese Werte stellen den voraussichtlichen Stromverbrauch und die voraussichtlichen Stromkosten nur im Groben dar, können in der Praxis also evtl. abweichen; sie knüpfen an die Messwerte an, die wir in unserem Test ermittelt haben.
Der Schallausstoß
Welche Geräusche mit der Luftreinigung verknüpft sind, haben wir währenddessen auch geprüft, immer aus einem Abstand von ≈ 1 m zum Modellkörper. Diese Graphik veranschaulicht die Schalldruckpegelspitzen, die sich von uns messen ließen: Dies waren im Modus Manual solche von ≈ 30,2 – 54,6 dB, wiederum abhängig von der jeweiligen Leistungsstufe, und im Modus Turbo eine solche von ≈ 60,1 dB; im Modus Sleep waren es nur ≈ 26,4 dB, was auch geräuschempfindliche Verbraucherinnen & Verbraucher, die während der Luftreinigung schlafen wollen, nicht wirklich stören dürfte. Den Modus Auto und den Modus Eco lassen wir infolge der hier regelmäßig erfolgenden Schwankungen der Leistungskraft wieder außen vor.
Gerade weil der Schalldruckpegel des Airmega 350 größtenteils sehr gering ist, lässt sich im Laufe der Luftreinigung bspw. problemlos arbeiten, lesen usw. – nur bei max. Leistungskraft, die im Modus Turbo erreicht wird, empfanden wir den Schallausstoß doch als sehr störend.
Wie hört sich der Coway Airmega 350 an?
Der Coway Airmega 350 ist also größtenteils sehr leise und wird nur bei Entfaltung der höheren Leistungsstufen wirklich hörbar. Möchten Sie wissen, wie sich das Geräusch des Luftreinigers, das vom hier vorhandenen Gebläse ausgegeben wird, wirklich anhört, wie es also bspw. um die jeweilige Geräuschfrequenz bestellt ist? Dann können Sie sich mithilfe des folgenden Buttons anhören, wie gleichförmig sich das Geräusch im leistungsfähigsten Modus des Coway Airmega 350, also im Modus Turbo, darstellt.
Die Reinigung
Die größtenteils gleichmäßige, sehr glatte Oberflächengestaltung des Luftreinigers erleichtert die Reinigung des Modellkörpers: Gerade auch infolge des Umstandes, dass die Oberfläche durchweg matt ist, zeichnen sich nur sehr selten auffällige Spuren an ihr ab, die eine Reinigung wirklich erforderlich machen würden; anderenfalls empfiehlt sich der Gebrauch eines weichen Tuchs, das ggf. mit ein paar Millilitern Wasser benetzt wird.
Die am Vorfilter befindlichen Stoffe, bei denen es sich um Haar & Co. handelt, können schlichtweg abgesaugt werden. Der Reinigungsvorgang kann übrigens schon mit einer sehr geringen Saugleistungseinstellung wirksam erfolgen. Man sollte aber idealerweise eine Düse verwenden, die mit einem weichen Möbelpinsel verknüpft ist, um Stoffe wie bspw. Staubkörner effektiv vom Textil abpinseln zu können.
Technische Daten
| Hersteller Modell |
Coway Airmega 350 |
|---|---|
| Größe, Gewicht usw. | |
| Größe des Modells (Hmax × Bmax × Tmax) |
59,1 × 30,5 × 30,5 cm |
| Gewicht des Modells (mmax, mit Filtern) |
7,8 kg |
| Maße des Stromkabels (Lmax) |
1,9 m |
| Zubehör | Bedienungsanleitung (1 ×); kurze & knappe Bedienungsanleitung (Quick Start Guide, 1 ×) |
| Technik | |
| Filtersystem | drei Ebenen (u. a. mit einer HEPATM-Ebene) |
| Clean Air Delivery Rate (CADRØ, lt. Hersteller) |
713,6 m³/h |
| Maximale Fläche des Raums (Amax d. Modells, lt. Hersteller) |
185,5 m2 |
| Sensorsystem | PM10 |
| Modi | 7 (Auto, Eco, Manual 1, Manual 2, Manual 3, Sleep und Turbo) |
| Art der Tasten | Touch |
| Funktion der Tasten | An- u. Ausschalten des Modells; An- u. Ausschalten verschiedener Lichter; An- u. Ausschalten der Tastensperre; Reset bzgl. der Filterwechselerinnerung; Wahl des Modus u. der Modusparameter |
| Timer (Tmin – Tmax) |
1, 4, 8 h |
| Strom & Schall | |
| Stromverbrauch (Pmax, lt. Hersteller) |
62,0 W |
| Stromverbrauch (PØ, ermittelt) |
Manual 1: 5,6 W; Manual 2: 17,5 W; Manual 3: 33,2 W; Turbo: 57,5 W; Sleep: 3,9 W |
| Schallausstoß (LP max – LP min, lt. Hersteller) |
23 – 55 dB |
| Schallausstoß (LP Ø, ermittelt aus d: 1,0 m) |
Manual 1: 30,2 dB; Manual 2: 48,3 dB; Manual 3: 54,6 dB; Turbo: 60,1 dB; Sleep: 26,4 dB |
Bewertung
| Hersteller Modell |
% | Coway Airmega 350 |
|---|---|---|
| Filtrationsleistung | 50 | 96,8 |
| Grobpartikel | 40 | 97,5 |
| Feinpartikel | 40 | 97,8 |
| Gerüche | 10 | 88,3 |
| Größe des Raums | 10 | 98,0 |
| Handhabung | 20 | 91,4 |
| Bedienung | 60 | 92,0 |
| Reinigung | 30 | 89,3 |
| Bedienungsanleitung | 10 | 94,3 |
| Funktionsspektrum | 15 | 89,3 |
| Schallausstoß | 10 | 95,0 |
| Material- & Materialverarbeitungsqualität | 5 | 91,3 |
| Bonus | – | |
| Malus | – | |
| UVP des Herstellers | 349,99 € | |
| Durchschnittlicher Marktpreis Stand v. 25.02.2026 |
314,99 € | |
| Preis-Leistungsindex | 3,94 | |
| Gesamtbewertung | 94,1 % („sehr gut“) |
|

Wie haben wir geprüft?
Filtrationsleistung | 50 %
Des Weiteren haben die Testerinnen & Testern auch die Qualität der Filtration des Modells in verschiedenen Sphären ermittelt: Währenddessen wurden Messinstrumente, um die Partikel- resp. Massenkonzentration von Partikeln mit aerodynamischen Durchmessern von ≈ 0,3, 0,5, 1,0, 2,5, 5,0 und 10 μm in unserer ≈ 2,5 × 2,5 × 3,0 m (Bmax × Tmax × Hmax) messenden Testkammer zu erheben – wiederholt vor und nach dem 15, 30 und 60 min dauernden Verwenden des Modells in allen von Werk aus vorhandenen Modi, um zu erheben, in welchem Maße sich die Partikel- resp. Massenkonzentration vermindern ließ. Vorab haben die Testerinnen & Tester innerhalb der Testkammer immer ≈ 0,7 g Tabak abbrennen lassen, um die Testkammer einheitlich mit dem Tabakrauchaerosol anzureichern. Des Weiteren haben wir die Urteile von 6 verschiedenen Testerinnen & Testern verwertet, u. A. bzgl. der Neutralisation von Gerüchen: Die hier verwendete Methodik ist schon illustriert worden (➞ Die Filtrationsleistung).
Handhabung | 20 %
Hier haben die Testerinnen & Tester erhoben, wie sich das Modell handhaben lässt: Dies schließt die Art, die Größe und die Position der einzelnen Tasten und die mit alledem verbundene Erreichbarkeit derselben aus der Perspektive von Rechts- und Linkshänderinnen & -händern, die Zeitdauer, innerhalb derer das Modell nach einer Tasteninteraktion anspricht und die Art und Weise, in der sich die verschiedenen Funktionen des Modells mit den Tasten ansprechen lassen, ein. Die Testerinnen & Tester haben außerdem ermittelt, wie sich die Filter des Modells warten lassen, mit wie viel Arbeit dies verbunden ist und in welchen Abständen welche Filter auszuwechseln sind. Schließlich wurde auch noch die Qualität der Dokumentation des Herstellers von allen Testerinnen & Testern beurteilt: Sie sollte alle wesentlichen Themen zum Modell in einer auch aus dem Horizont durchschnittlicher Verbraucherinnen & Verbraucher vollkommen verständlichen Art und Weise abhandeln, einerlei ob nur durch Texte und/oder durch das Textverständnis arrondierende Graphiken. Die Testerinnen & Tester honorierten derweil, wenn sich die Dokumentation auch der sich während der Arbeit mit dem Modell eventuell stellenden Probleme annimmt, bspw. in Gestalt von Frequently Asked Questions/FAQs.
Funktionsspektrum | 15 %
Hier haben die Testerinnen & Tester ermittelt, wie viele verschiedene Modi von Werk aus vorhanden sind, wodurch sich diese Modi auszeichnen sowie ob und in welchem Maße sich die einzelnen Modi an die individuellen Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen lassen. Währenddessen wurde auch erhoben, ob es sich bei den Modi des Modells um solche handelt, die sich nur manuell an- und wieder abschalten lassen oder ob es sich auch um automatische Modi handelt, die das Modell im Lichte der durch Sensoren ermittelten Atmosphäre im Haushalt (Partikelkonzentration usw.) selbst an- und wieder abschalten kann. Weiterhin spielten nicht nur die verschiedenen Modi des Modells, sondern auch weiterreichende Funktionen, wie bspw. ein Timer zum An- und/oder Ausschalten des Modells, hier ein: Die Testerinnen & Tester erhoben währenddessen, ob sich der Timer nur zum An- und/oder zum Ausschalten des Modells verwenden lässt, ob und in welchem Maße er sich individuell einprogrammieren lässt et cetera.
Schalldruckpegel | 10 %
Die Testerinnen & Tester maßen außerdem, wie es sich mit dem Schallausstoß des Modells verhält: Dazu wurde das Modell in der Mitte einer weiteren, wieder ≈ 2,5 × 2,5 × 3,0 m (Bmax × Tmax × Hmax) messenden und voll mit schallabsorbierendem Melaminharzschaum versehenen Testkammer positioniert und anschließend der A-bewertete Schalldruckpegel aus einem Abstand von einem Meter zum Modellkörper erhoben (LP Ø und LP max aus d: ≈ 1 m). Die Testerinnen & Tester ermittelten außerdem, ob sich die Schallemissionen des Modells bspw. durch einen manuell an- und wieder ausschaltbaren Modus weiter vermindern ließen, um Verbraucherinnen & Verbraucher vor allem während der Abend- resp. Nachtzeit nicht in erheblichem Maße zu enervieren.
Material- & Materialverarbeitungsqualität | 5 %
Schließlich haben die Testerinnen & Tester auch erhoben, welche Materialien in der Fabrikation des Modells verwendet wurden und wie diese Materialien miteinander verbunden wurden. Hier sollten sich keine in der Fabrikation wurzelnde Makel, wie bspw. der Größe nach ausladende Spalt- und/oder Schweißmaße, erkennen lassen.
Getestetes Produkte
- Coway Airmega 350
- LEISTUNGSSTARKE LUFTREINIGUNG MIT HyperVortex SYSTEM – Das optimierte Luftstromdesign sorgt für eine stärkere Leistung bei kompakterer Bauweise. Mit einem beeindruckenden CADR-Wert von 713 m³/h reinigt er einen 148 m² großen Raum in nur 30 Minuten – leistungsstark, effizient und ideal für jedes Zuhause
- EINFACHE, AUTOMATISCHE LUFTREINIGUNG OHNE AUFWAND – Lassen Sie den Luftreiniger im Auto-Modus die Arbeit übernehmen, während Sie sich auf Wichtiges konzentrieren. Er überwacht kontinuierlich die Luftqualität und passt die Lüftergeschwindigkeit automatisch an, um ein angenehmes Raumklima zu erhalten. Im Dunkeln aktiviert er den Schlafmodus, schaltet alle Lichter aus und arbeitet besonders leise für ungestörten Schlaf
- HYPERCAPTIVE FILTRATION FÜR SAUBERE LUFT – Das fortschrittliche 3‑in‑1‑Filtersystem kombiniert einen vorfilter, Aktivkohle und HEPA‑Filter, um bis zu 99,999 % aller Partikel bis 0,01 Mikron zu erfassen – einschließlich Pollen, Allergene und Schadstoffe. Über 99 % VOCs und schädliche Dämpfe werden ebenfalls reduziert
- ENERGIE SPAREN UND LEICHT ATMEN – Wenn Sie Energie sparen möchten, schalten Sie den Eco‑Modus ein. Bleibt die Luft 10 Minuten sauber, pausiert der Luftreiniger für 30 Minuten und startet nur bei Bedarf neu. Das schont Energie und verlängert die Filterlebensdauer
- SICHTBARE LUFTQUALITÄT, SANFTES LICHT – Der intuitive LED‑Ring zeigt die Luftqualität in vier Farben in Echtzeit an. Für eine beruhigende Atmosphäre kann das warme Licht manuell aktiviert werden, ohne Ihren Raum zu stören
Anzeige. Als Amazon-Partner verdient unser Unternehmen eine Provision an qualifizierten Verkäufen. Letzte Aktualisierung am 25.02.2026 um 11:16 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm







