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Das GI6433SRWF von Gorenje im Test 2026

Für ein großartiges Kocherlebnis:
Mit BridgeArea, PowerBoost uvm.

30. Januar 2026

Will man eine Küche einrichten, so muss man außer Mobiliar & Co. auch eine Vielzahl verschiedener Geräte kaufen: Eines der zentralen Elemente ist sicherlich das Kochfeld, das bei jeder Kochsession verwendet werden soll – gleichgültig, ob morgens, mittags oder abends. Die Wahl eines passenden Kochfelds ist wesentlich: Schließlich bestimmt dessen Technik über die Genauigkeit, Geschwindigkeit und Gleichmäßigkeit eines jeglichen Kochvorgangs. Hier ist die Technik der Induktion allen anderen voraus – und aus diesem Grund ist sie bei der jetzigen Generation von Kochfeldern vorherrschend. Nicht, weil diese Technik in besonderem Maße spektakulär wäre, sondern weil das Kochen mit ihr ausgesprochen leichtgängig ist: Sie erlaubt einen schnellen, simplen und vor allem auch sicheren Kochvorgang, ohne dass man sich mit ihr auskennen muss. Der wesentliche Vorteil gegenüber älteren Techniken besteht bereits im hier vorhandenen Prinzip: Bei Induktion entsteht die Wärme direkt im Boden des jeweiligen Geschirrs, nicht erst im verwendeten Teil des Kochfelds, von dem die Wärme dann noch bis an das Geschirr weitergegeben werden muss. So erreichen die im Geschirr vorhandenen Speisen sehr viel schneller die jeweils passende Temperatur – und diese Temperatur lässt sich auch noch ausgesprochen präzise an die jeweilige Kochmethode anpassen: Die Technik setzt die Leistungseinstellung ohne Verzögerung um, sodass sich die Temperatur jederzeitig anheben oder absenken lässt. Obendrein ist diese Technik schon deshalb sehr sparsam, weil sie den Strom an derjenigen Stelle in Wärme verwandelt, an der man diese Wärme auch haben will – am Boden des Geschirrs, in dem die Speisen gegart werden sollen. Der jeweilige Teil des Kochfelds selbst wird dadurch in geringerem Maße heiß, was nicht nur das Kochen sicherer, sondern auch den anschließenden Reinigungsvorgang sehr viel problemloser macht: Ein Großteil der Verunreinigungen verschwindet mit bloß ein paar Wischbewegungen von der Oberfläche.

Angesichts all dieser Vorteile werden viele Verbraucherinnen & Verbraucher in der jetzigen Zeit nur noch den Kauf eines Induktionskochfelds in Erwägung ziehen. Welches der vielen verschiedenen Modelle soll es jedoch sein? Schließlich lässt sich die Qualität eines Induktionskochfelds nur in Teilen anhand von Datenblättern einordnen. Sehr viel wesentlicher ist das volle Gebrauchserlebnis, das mit einem solchen Induktionskochfeld verknüpft ist: Wie leicht- oder schwergängig ist der Bedienungsvorgang? Wie stellt sich die Technik leistungsmäßig dar, in Sachen sowohl der Heizgeschwindigkeit als auch der -gleichmäßigkeit? Wie kann das Induktionskochfeld im Nachgang des Kochens gereinigt und gepflegt werden? Existieren spezielle Funktionen, die den Komfort während des Kochens signifikant verbessern? Mit all diesen Fragestellungen setzt sich unser jüngster Test des GI6433SRWF, eines aktuellen Induktionskochfelds von Gorenje, auseinander: Dieses Modell will den Gebrauch beim Kochen aller nur vorstellbaren Speisen komfortabel machen: So sind hier eine gleichmäßig-matte, hochgradig stabile Oberflächenbeschichtung, flexibel verwendbare Kochzonen und vielfältige Funktionen gegeben. Wir stellen im Weiteren sämtliche Eindrücke dar, die wir in Bezug auf die Bedienung, die Reinigung uvm. erhalten haben.

Wesentliches

Für wen?
Für all diejenigen Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich in naher Zukunft ein modernes, durchweg hochwertig verarbeitetes Induktionskochfeld kaufen möchten, das flexibel verwendbar sein soll und darüber hinaus eine gewaltige Leistung beim Kochen entfalten kann.

Was ist hervorzuheben?
Das Induktionskochfeld wurde von Gorenje mit einer speziellen, hochgradig widerstandsfähigen Oberflächenbeschichtung versehen: Daher muss man sich auch bei ausgesprochen grobem Umgang mit schweren Pfannen, Töpfen & Co. keinerlei Gedanken um Schäden an dem Induktionskochfeld machen.

Was ist außerdem anzusprechen?
Man kann das Induktionskochfeld auch mit der App des Herstellers (ConnectLife) verknüpfen und dadurch in den Genuss eines vielfältiger Funktionen kommen, die das Gebrauchserlebnis abrunden: So ist in der App bspw. auch ein cleverer Kochassistent (Dish Designer) erreichbar, der mithilfe von künstlicher Intelligenz geeignete Speisen empfehlen und durch den vollen Kochvorgang führen kann.

Der Test im Überblick

Das GI6433SRWF von Gorenje ist ein schon designmäßig ausgesprochen modernes, rundherum rahmenloses Induktionskochfeld, das sich dank seiner durchweg normalen Größen- und Gewichtsmaße ohne jegliche Probleme einbauen lässt. Die Qualität des hier gegebenen Materials ist großartig, weshalb sich auch nach reichlichem Gebrauch keinerlei Schäden erkennen ließen. Hier spielt insbesondere die Oberflächenbeschichtung des Induktionskochfelds ein, die sich als hochgradig stabil erwies und auch bei einem eher sorgfaltswidrigen Umgang größtenteils makellos bleibt.

Die Bedienung des Induktionskochfelds wird schwerpunktmäßig über ein leichtgängig erreichbares Touchpanel verwirklicht, das beinahe jegliche Berührung richtig erkennt und auch von einem durchaus übersichtlichen Stil ist. Welche Funktionen mit welchen Teilen des Touchpanels verknüpft sind, lässt sich meistens erkennen; bisweilen ist aber doch ein Blick in die Bedienungsanleitung nötig. Das Funktionsspektrum des Induktionskochfelds ist gewaltig und ein Großteil der hier gegebenen Funktionen ist in der Praxis auch sehr wertvoll, wird der Kochvorgang doch durch außerordentlich clevere Features wie bspw. PowerBoost, Quick­Shift und Stop&Go massiv erleichtert. Genau dies, also eine grundlegende Erleichterung, bescheren auch die sechs Automatikprogramme des Induktionskochfelds: Sie passen alle Kochparameter an die Funktion des jeweiligen Automatikprogramms, also bspw. das Auftauen (Melt), das Aufwärmen (Warm), das Braten von Fleisch, Fisch, Gemüse (Grill) uvm. an, ohne dass man die Leistungseinstellung während des Kochvorgangs eigenständig verändern muss.

Schließlich ist das Induktionskochfeld dadurch, dass es in vier Teile von verschiedenen Größen gegliedert ist und zwei von diesen Teilen zur großflächigen Bridge­Area verknüpft werden können, wirklich flexibel verwendbar: Man kann es an beinahe sämtliche Situationen, die sich während des Kochens stellen können, anpassen – ohne sonderlich viel Aufwand.

Darüber hinaus kann das Induktionskochfeld auch noch mit ConnectLife, der schon langjährig gegebenen App des Herstellers, gekoppelt werden: Dies ist beileibe nicht notwendig, kann aber doch gewisse Annehmlichkeiten erschließen. So ist in der App bspw. ein Kochassistent erreichbar, der mithilfe künstlicher Intelligenz Speisen empfehlen kann – unter Würdigung persönlicher Ernährungsgepflogenheiten, der gegenwärtig im Haus vorhandenen Zutaten usw. Auch kann man die einschlägigen Leistungseinstellungen unmittelbar von der App ans Induktionskochfeld schicken, was aber nur dann sinnvoll ist, wenn die jeweiligen Teile des Kochfelds bereits mit Töpfen, Pfannen usw. bestellt sind.

Dem vollen Bedienungsvorgang wird in der beigelegten Bedienungsanleitung nachgegangen: Hier handelt der Hersteller sämtliche Funktionen des Induktionskochfelds in einprägsamem Stil ab, sodass man am Ende das volle Funktionsspektrum souverän ausschöpfen kann.

Doch hinterließ das Induktionskochfeld vor allem auch leistungsmäßig Eindruck, sowohl bzgl. der Heizgeschwindigkeit als auch bzgl. der Heizgleichmäßigkeit: Auch wenn die max. Leistungskraft der einzelnen Teile des Induktionskochfelds variiert, ist die hier verantwortliche Technik doch in allen Teilen ausgesprochen leistungsfähig. Gleichgültig also, welche Speisen zubereitet werden sollen: Die Heizleistung, die das Induktionskochfeld sowohl in Sachen Geschwindigkeit als auch in Sachen Gleichmäßigkeit gezeigt wurde, ist größtenteils sehr solide.

Das GI6433SRWF von Gorenje stellt ein flexibles, komfortabel verwendbares und hochgradig leistungsfähiges Induktionskochfeld dar, das insbesondere auch mit seiner sehr widerstandsfähigen Oberflächenbeschichtung brillieren kann. Wir verleihen ihm das Testurteil „sehr gut“ (95,3 %).

Bewertungssiegel

Die wesentlichen Merkmale

  • Größe des Modells (Bmax × Tmax × Hmax): ≈ 59,5 × 52,0 × 5,4 cm
  • Gewicht des Modells (mmax): ≈ 8,9 kg
  • Anzahl der Kochzonen: 4
  • Größe der Kochzonen (Bmax × Tmax):
    1. ≈ 19,5 × 21,0 cm
    2. ≈ 19,5 × 21,0 cm
    3. ≈ 23,0 × 23,0 cm
    4. ≈ 14,5 × 14,5 cm

Pro

  • ausgesprochen leichtgängiges Bedienerlebnis
  • Automatikprogramme erleichtern den Bedienungsvorgang
  • durchweg starke Heizleistung (Heizgeschwindigkeit und Heizgleichmäßigkeit)
  • großartige Qualität der Materialien
  • kann mühelos gereinigt und gepflegt werden
  • kann mit einer geeigneten Dunstabzugshaube verknüpft werden (HoodSync)
  • per App verwendbar; reiches Funktionsspektrum
  • reiches Funktionsspektrum

Contra

  • Bedienpanel vor allem bei prallem Sonnenlicht nur mühsam ablesbar

Größe, Gewicht & Co.

Das Induktionskochfeld ist von einer vollkommen normalen Größe (≈ 59,5 × 52,0 × 5,4 cm, Bmax × Tmax × ​Hmax d. Induktionskochfelds), weshalb der Einbau nur mit geringem Aufwand verknüpft ist. Dass das Induktionskochfeld von erheblicherem Gewicht (≈ 8,9 kg, mmax d. Induktionskochfelds) ist, sollte niemanden verwundern: Schließlich spielt schon die hier gegebene, ausgesprochen leistungsstarke Technik mit ein. Gleichwohl lässt sich das Induktionskochfeld schon während des ursprünglichen Einbauvorgangs sehr leichtgängig handhaben, ohne dass sich infolge der Größe oder des Gewichts Probleme stellen würden.

Designmäßig ist das Induktionskochfeld rundherum ansehnlich: So kann bspw. schon die durchweg rahmenlose Gestaltung verlocken, die allerdings nicht nur äußerlich ansprechend, sondern auch im regelmäßigen Gebrauch sehr vorteilhaft ist: Schließlich können sich in Ermangelung eines Rahmens keine Spuren von Speisen (wie bspw. von Saucen, Marinaden usw.) an einem solchen ansammeln, weshalb auch der Reinigungsvorgang sehr viel leichtgängiger ist, als er dies mit einem Rahmen wäre. Das Design ist also auch ein hochgradig funktionales.

Das volle Induktionskochfeld ist in vier verschiedene Teile gegliedert, die sich jeweils eigenständig als Kochfelder verwenden lassen: Die Größen vieler dieser Kochfelder sind verschieden, sodass man in der Wahl des Kochfelds sehr flexibel ist, man sie also bspw. an die Größe des verwendeten Geschirrs anpassen kann – gleichgültig ob dem Kochvorgang nun mit einer Pfanne, einem Topf o. Ä. nachgegangen werden soll. Dank der hier gegebenen Linien, die sich in ihrem hellen Grauweiß großartig vom Schwarz des Induktionskochfelds abheben, lässt sich eindeutig erkennen, wie es um die Grenzen der jeweiligen Kochfelder bestellt ist und bei welcher Größe von Geschirr sich der Gebrauch von welchem Kochfeld empfiehlt. So maßen wir bei den links gelegenen Kochfeldern Größen von ≈ 19,5 × 21,0 cm (Bmax × Tmax d. vorderen linken Kochfelds) bzw. von ≈ 19,5 × 21,0 cm (Bmax × Tmax d. hinteren linken Kochfelds) und bei den rechts gelegenen Kochfeldern solche von ≈ 23,0 × 23,0 cm (Bmax × Tmax d. vorderen rechten Kochfelds) bzw. von ≈ 14,5 × 14,5 cm (Bmax × Tmax d. hinteren rechten Kochfelds). Damit kann ein Großteil jeglicher Töpfe, Pfannen usw. völlig problemlos verwendet werden.

Doch muss man sich nicht mit der ursprünglichen Größengestaltung der Kochfelder begnügen: So lassen sich bspw. die beiden links befindlichen Kochfelder noch flexibler nutzen. Sie können dank der hier gegebenen Technik mühelos miteinander verknüpft werden, sodass sie sich im Weiteren als sog. Bridge­Area, also als einheitliches Kochfeld von enormer Größe, verwenden lassen (≈ 19,5 × 42,0 cm, Bmax × Tmax d. verknüpften Kochfelds). Dies ist vor allem dann großartig, wenn Geschirr von üppiger Größe wie bspw. Bräter, Platten usw. verwendet werden soll.

Das Material

Dem Induktionskochfeld wurde eine gleichmäßige, vollständig matte Oberflächengestaltung (InfiniteMatt) verliehen. Diese ist nicht nur von einem sehr modernen, edel wirkenden Stil, sondern vielmehr auch noch hochgradig stabil: Die Oberfläche des Induktionskochfelds war auch nach einem beinahe durchgängigen, mehrere Wochen andauernden Gebrauch noch größtenteils mangelfrei. Wie widerstandsfähig die Oberflächenbeschichtung in der Praxis ist, veranschaulichen wir an anderer Stelle noch sehr viel näher – einschließlich beispielhafter Belastungen, mithilfe derer wir die Widerstandskraft der Oberflächenbeschichtung geprüft haben (vgl. diesbzgl. S. 81).

Der Einbau

Da der Einbau des Induktionskochfelds durch eine qualifizierte Elektronikfachkraft erfolgen muss, viele Verbraucherinnen & Verbraucher das Induktionskochfeld mangels entsprechender Qualifizierung also nicht eigens einbauen werden, beschreiben wir den Einbauvorgang an dieser Stelle nur im Groben: Der Einbau ließ sich von unseren einschlägig qualifizierten Testerinnen & Testern ohne jegliche Mühe vornehmen, auch weil dem vollen Einbauvorgang in der graphisch sehr anschaulich gestalteten Einbauanleitung des Herstellers ausführlichst nachgegangen wird.

Die Bedienung

Der Bedienungsvorgang spielt sich vorrangig über das vorne gelegene, von jedermann mühelos erreichbare Touchpanel ab, das allerdings nur nach dem Anschalten des Induktionskochfelds sichtbar wird – und dann auch nur in Teilen. Das hier gegebene Design ist ausgesprochen clever, weil regelmäßig nur derjenige Teil des Touchpanels erscheint, der im jeweiligen Moment auch wirklich wesentlich ist: So erscheinen bspw. die Touchelemente, die mit den Kochparametern eines Teils des Induktionskochfelds verknüpft sind, nur nach der vorangegangenen Auswahl dieses Teils. Dies ist schon aus dem Grunde sehr sinnvoll, dass der Bedienungsvorgang so sehr viel fokussierter gelingt.

Was allerdings kann man über die betreffenden Teile des Touchpanels alles einstellen? Wir veranschaulichen im Weiteren die wesentlichen Funktionen des Induktionskochfelds und stellen auch heraus, ob sie nach dem Eindruck unserer Testerinnen & Tester während des Kochvorgangs wirklich einen signifikanten Mehrwert erschließen.

InstaDetect

Gleichgültig, um welches induktionsgeeignetes Geschirr es sich auch handelt: Alle Teile des Induktionskochfelds erkennen das Abstellen eines Topfes, einer Pfanne usw. ausgesprochen schnell (≈ 0,1–0,3 s), sodass sich im Weiteren die mit dem betreffenden Teil des Induktionskochfelds verbundenen Kochparameter einstellen lassen.

LumiSliders

Nach der Wahl eines der vier Teile des Induktionskochfelds erscheinen am Fuße des Touchpanels u. a. die verschiedenen Leistungseinstellungen: Diese kann man nicht bloß einzeln an- und auswählen, sondern vielmehr auch eine gleichmäßige Schiebebewegung über die volle Spanne an Leistungseinstellungen vornehmen, diesen Teil des Touchpanels also wie einen Slider verwenden. Das klappt vollkommen problemlos, muss aber eher wie ein Gimmick erscheinen: Schließlich ist auch die direkte An- und Auswahl der jeweiligen Leistungseinstellung rundum leichtgängig.

QuickBoost

Eine erhebliche Annehmlichkeit bedeutet bspw. auch QuickBoost: Nach der Wahl desjenigen Teils des Induktionskochfelds, den man im Weiteren verwenden will, lässt sich die Leistungseinstellung mit einer ≈ 3 s dauernden Berührung des entsprechenden Teils des Touchpanels vornehmen. Dann heizt dieser Teil des Induktionskochfelds ≈ 40–195 s mit max. Leistungseinstellung vor, ehe er in die jeweilige Leistungseinstellung zurückwechselt. Gerade dann, wenn man Speisen kochen will, die nur eingangs des Kochvorgangs mit max. Leistungseinstellung erhitzt, im Weiteren aber mit sehr viel maßvollerer Leistungseinstellung gegart werden sollen, ist QuickBoost ausgesprochen wertvoll: Schließlich muss man diesen Wechsel der Leistungseinstellungen nicht eigenständig vornehmen, sondern kann dies vielmehr der hier vorhandenen Technik überlassen.

BridgeArea

Dass sich die links gelegenen Kochfelder als BridgeArea verknüpfen lassen, haben wir schon angesprochen: Der Kopplungs- bzw. Entkopplungsvorgang ist übrigens sehr leichtgängig über eine Berührung der einschlägigen Graphik, die am Touchpanelrand unterhalb der beiden Kochfelder ersichtlich ist, zu verwirklichen. Nachdem die Kochfelder so verknüpft wurden, lassen sich sämtliche Kochparameter bzgl. der Bridge­Area gleichförmig einstellen, also auch Timer & Co.

PowerShift

Was ist, wenn man ein Geschirr während des Kochvorgangs verschieben muss, weil man den aktuellen Teil des Induktionskochfelds anders verwenden will? Dann muss man die Pfanne, den Topf o. Ä. schlichtweg über die Oberfläche des Induktionskochfelds schieben: Die hier vorhandene Technik kann die Schiebebewegung erkennen und die Kochparameter, die mit dem ursprünglich verwendeten Teil des Induktionskochfelds verknüpft waren, mitnehmen. Man muss also nicht alles neu einstellen. Die Technik erwies sich größtenteils als sehr verlässlich: Bloß manchmal wurde die Schiebebewegung allem Anschein nach nicht erkannt, sodass auch keine Übertragung der jeweils einschlägigen Kochparameter erfolgt ist.

Recall

Dem Induktionskochfeld wurde auch spezieller Speicher verliehen, der sich bei schnell aufeinanderfolgendem Aus- und Wiederanschalten an die vorangegangenen Kochparameter erinnern kann: Diese, also bspw. die mit dem jeweiligen Teil des Induktionskochfelds verknüpfte Leistungseinstellung, stellt die Technik dann wieder von allein ein.

Stop&Go

Will man das Kochen einen Moment pausieren, kann man die bisher verwendeten Kochparameter einspeichern. Sie lassen sich im Weiteren, durch wiederholte Berührung des jeweiligen Teils des Touchpanels, wieder außerordentlich schnell einstellen. Dies klappt vollkommen problemlos und ist insbesondere dann, wenn das Induktionskochfeld bspw. nach dem Überkochen von Milch, Sahne usw. unversehens gereinigt werden muss, hochgradig wertvoll.

Timer

Dem Induktionskochfeld wurden verschiedene Timer verliehen: So kann mit jedem Teil des Induktionskochfelds ein Timer verknüpft werden, der dieses nach 00 : 01–09 : 59 h von allein ausschaltet. Dies ist bspw. dann wertvoll, wenn man einen langwierigen Kochvorgang (Garen, Schmoren usw.) vornehmen muss und sicherstellen will, dass er nach der vorbestimmten Dauer enden wird. Der andere Timer wiederum lässt am Ende bloß eine Signalfolge hören, mit der man sich bspw. ans Wenden einer Speise o. Ä. erinnern lassen kann. Diese Signalfolge ist dank des hier gegebenen Schalldruckpegels auch aus mehreren Metern hörbar (max. ≈ 58,2 dB aus ≈ 1 m).

Das Funktionsspektrum des Induktionskochfelds ist sehr vielgestaltig, sodass man es an jegliche Situationen anpassen kann. Gleichwohl ist der Bedienungsvorgang außerordentlich komfortabel: Man muss sich bloß einmal die Bedienungsanleitung vornehmen, um sich einen erschöpfenden Eindruck von den Funktionen machen zu können: Schließlich sind viele von ihnen wie bspw. PowerBoost, Quick­Shift und Stop&Go keineswegs intuitiv verwendbar, lassen sich vom Touchpanel des Induktionskochfelds doch keinerlei Informationen ablesen.

Schließlich sind da noch die sechs verschiedenen Automatikprogramme, die sich anstelle der normalen Leistungseinstellungen wählen lassen: Nach der Wahl von A erscheinen an derjenigen Stelle, an der normalerweise die Leistungseinstellungen nebeneinander stehen, die englischsprachigen Namen der Automatikprogramme, die man sodann wählen kann. So lassen sich Speisen wie bspw. Schokolade bei maßvoller Temperatur schmelzen (Melt), Speisen nach Beendigung des ursprünglichen Garvorgangs weiter warmhalten (Warm), Speisen wie bspw. Suppen bei erheblicherer Temperatur langwierig sieden (Simmer), Fleisch, Fisch, Gemüse & Co. bei erheblicher Temperatur von ≈ 120–220 °C braten (Grill) oder bei einer solchen von ≈ 160–200 °C in siedendem Öl baden (Fry) und schließlich Wasser sieden, sodass man es im Weiteren als Teil anderer Speisen verwenden kann (Boil). Diese Automatikprogramme schalten größtenteils eine Vorheizphase vor, ehe sie die Temperatur, die mit der jeweiligen Garmethode verbunden ist, bloß noch weiter beibehalten. Bei manchen Automatikprogrammen (Grill und Fry) muss man auch noch eine Leistungseinstellung von 1–3 bzw. 1–4 wählen, um so die endgültige Temperatur, die während des Garens verwendet werden soll, einzuspeichern. Auch wenn die Automatikprogramme beileibe nicht notwendig sind, erleichtern sie in manchen Situationen doch das Kochen.

Schön ist auch, dass der Gebrauch des Induktionskochfelds durchweg sicher ist: So schaltet es sich regelmäßig von allein aus, wenn es zu ggf. gefährlichen Situationen kommt. So schaltete es sich bspw. innerhalb von ≈ 10–12 s, nachdem wir Wasser über dem vorderen Teil des Induktionskochfelds, wo auch das Touchpanel gelegen ist, verteilt hatten, von allein aus. Die hier verantwortlichen Sensoren erwiesen sich als ausgesprochen zuverlässig. Auch schaltet es sich nach einer von der jeweiligen Leistungseinstellung abhängigen Dauer des Kochens (≈ 1,5–8 h) eigenständig aus.

Die Bedienungsanleitung

Die Bedienungsanleitung ist in allen Teilen von einem durchweg eingängigen Stil: Wenn man sich bloß ein paar Minuten in die hier vorhandenen Texte bzgl. des Bedienungsvorgangs einliest, kann man sämtliche Funktionen im Weiteren rundum souverän verwenden. Auch wenn schon die Texte der Bedienungsanleitung als solche vollends verständlich sind, sahen wir die beinahe überall vorhandenen, schwarz-weißen Graphiken als ausgesprochen wertvoll an an: Schließlich verbessern sie das Verständnis vieler Texte nochmals in immensem Maße. So wird bspw. im demjenigen Teil der Bedienungsanleitung, der den Bedienungsvorgang behandelt, jedes Element des Touchpanels veranschaulicht und ausgiebig beschrieben, was man mit ihm verwirklichen kann. Gleichermaßen verhält es sich mit den vielgestaltigen Funktionen, die das Bedienerlebnis verbessern sollen, wie bspw. Bridge, PowerBoost, Stop&Go uvm. Die hier gegebenen Darlegungen sind sehr einprägsam und handeln alles Wesentliche ab. Wirklich monieren ließe sich nur Eines: Dass die Bedienungsanleitung an mehrere Modelle des Herstellers anknüpft und manche Texte bzw. Textbestandteile nicht bzgl. dieses Induktionskochfelds einschlägig sind. Das aber ist aus dem Grunde verzeihlich, dass regelmäßig schon im Titel des jeweiligen Teils der Bedienungsanleitung angegeben wird, ob der nachgelagerte Text modellabhängig oder bzgl. aller Modelle gültig ist.

Die Leistung

Das Modell hinterließ leistungsmäßig rundum Eindruck, gleichgültig übrigens, welcher Teil des Induktionskochfelds verwendet wird: Sie alle können dank der hier gegebenen Technik eine gewaltige Leistung entfalten, auch wenn die max. Leistungskraft variiert (≈ 1.200–3.000 W). Die Leistung des Induktionskochfelds, die wir schwerpunktmäßig geprüft haben, knüpft zum einen an die Heizgeschwindigkeit und zum anderen an die Heizgleichmäßigkeit an: Dass das Induktionskochfeld in beiden Bereichen eine sehr eindrucksvolle Leistung bietet, können wir nach dem Abschluss unseres ausgiebigen Prüfverfahrens größtenteils bestätigen.

Dies soll beispielhaft nur anhand von Wasser veranschaulicht werden, mit dem die Leistungskraft des Induktionskochfelds sehr gleichförmig geprüft werden kann.

Die Heizgeschwindigkeit

Das Induktionskochfeld hat ≈ 1 l Wasser mit einer ursprünglichen Temperatur von ≈ 20 °C nach der Wahl der 9. Leistungseinstellung innerhalb von nur ≈ 3 : 02 min bis zu einer Temperatur von ≈ 100 °C erhitzen können, abhängig vor allem von dem jeweiligen Teil des Induktionskochfelds, der während der Prüfung verwendet worden ist. Dies ist schon Ausdruck einer üppigen Heizgeschwindigkeit, die allerdings noch in sehr komfortabler Weise gesteigert werden kann: Durch die Wahl von PowerBoost, der faktisch die 10. Leistungseinstellung darstellt. PowerBoost schöpft die max. Leistungskraft des jeweiligen Teils des Induktionskochfelds aus und schaltet sich nach ≈ 10 min wieder von allein aus. Mit ihm hat das Induktionskochfeld ≈ 1 l Wasser mit einer ursprünglichen Temperatur von ≈ 20 °C innerhalb von nur ≈ 2 : 32 min bis zu einer Temperatur von ≈ 100 °C erhitzen können. Die Heizgeschwindigkeit kann durch die Wahl von PowerBoost also um max. ≈ 16,5 % gesteigert werden.

Die Heizgleichmäßigkeit

Auch die Heizgleichmäßigkeit, die wir im Nachgang des Heizvorgangs geprüft haben, ist sehr stark: Wir maßen während eines ≈ 30 min dauernden Heizvorgangs, nachdem wir ≈ 1 l Wasser eine Temperatur von max. ≈ 99,2 °C erreichen ließen und die einschlägige Leistungseinstellung beibehielten, ein ausgesprochen geringes Schwanken von max. ≈ 0,4 °C. Dies erreicht das Induktionskochfeld per StableHeat, also das algorithmische An- und Ausschalten der in den Heizvorgang einspielenden Technik, um die Temperatur des Geschirrs und damit auch diejenige der Speisen größtenteils gleichmäßig zu halten.

Die an die Heizgeschwindigkeit und -gleichmäßigkeit anknüpfenden Werte sind natürlich auch von der Beschaffenheit des Geschirrs abhängig, vor allem also von der Größe, dem Material, der Materialstärke uvm. Wir haben die Leistungskraft des Induktionskochfelds daher anhand von verschiedenem Geschirr geprüft: Die hiervor veranschaulichten Werte sind mithin nur beispielhaft und können bei anders beschaffenem Geschirr ggf. deutlich abweichen.

Die Reinigung

Die matte Oberflächengestaltung des Induktionskochfelds, die wir nun schon mehrmals angesprochen haben, ist auch noch aus einem vollkommen anderen – über die gesteigerte Stabilität hinausgehenden – Grund großartig: Sie kann sehr leichtgängig gereinigt werden, gleichgültig übrigens, mit welchen Verunreinigungen sie während des Gebrauchs auch verschandelt wird: Während leichtere Verunreinigungen wie bspw. solche von Saucen, Sirupen usw. ohne jegliche Anstrengung verschwanden, war auch die Beseitigung von schwereren Verunreinigungen erstaunlich leichtgängig: Wir haben bspw. auch siedend-heißes Karamell mit einer ursprünglichen Temperatur von mehr als ≈ 160 °C von der Oberfläche des Induktionskochfelds abschaben können, ohne dass das Karamell oder der im Nachgang unternommene Reinigungsvorgang auch nur in geringstem Maße Spuren an der Oberflächenbeschichtung hinterließ; schade ist allerdings, dass dem Induktionskochfeld von Werk aus kein geeigneter Schaber beigelegt worden ist.

Auch soll an dieser Stelle noch einmal verdeutlicht werden, dass das rahmenlose Design des Induktionskochfelds beim Reinigungsvorgang sehr vorteilhaft ist: So können bspw. die Wischbewegungen über die volle Fläche des Induktionskochfelds erfolgen, ohne dass man währenddessen Teilchen von Speisen vor oder ggf. gar unter einen äußeren Rahmen schieben würde.

Die Oberflächenbeschichtung

Wir haben während unseres Testprojekts natürlich auch die Oberflächenbeschichtung des Induktionskochfelds sorgfältig geprüft: Hier haben wir wissen wollen, wie widerstandsfähig die Oberflächenbeschichtung wirklich gegenüber all denjenigen Belastungen ist, die mit dem regelmäßigen Gebrauch eines Induktionskochfelds verbunden sind.

Wir sprechen hier schwerpunktmäßig von mechanischen Belastungen, die ggf. durch den Gebrauch ausgesprochen schwerer Töpfe, Pfannen usw. verursacht werden: Gerade hier können bereits Schiebe- und Stoßbewegungen mikroskopische Schäden an vielen Induktionskochfeldoberflächen verursachen. Die hier gegebene Oberflächenbeschichtung allerdings hielt jegliche Belastungen, die wir von unseren Testerinnen & Testern simulieren ließen, schadlos aus: Wir haben am Ende des ausgiebigen Prüfverfahrens nicht einmal Mikrokratzer an der Induktionskochfeldoberfläche verzeichnen können. Sie schien vielmehr, wohl auch durch den hier vorhandenen, gleichmäßig-matten Stil, noch immer völlig mängelfrei. Wer das Induktionskochfeld in normalem Maße verwendet, dürfte infolgedessen langjährig Freude an ihm haben.

Genauso leichtgängig kann die Oberflächenbeschichtung gereinigt werden: Wir haben jegliche Verunreinigungen spurlos abwischen können, auch wenn gelegentlich sehr druckvolle Wischbewegungen erforderlich waren. Manche Verunreinigungen wie bspw. solche, die von heißem Karamell verursacht werden, müssen allerdings mit einem Schaber abgetragen werden.

Technische Daten

Hersteller
Modell
Gorenje
G800
GI6433SRWF
Größe, Gewicht usw.
Größe des Modells
(Bmax × Tmax × Hmax)
59,5 × 52,0 × 5,4 cm
Gewicht des Modells
(mmax)
8,9 kg
Größe des Ausschnitts in der Arbeitsplatte
(Bmin – max × Tmin × Hmin)
56,0 – 56,2 × 49,0 × 7,0 cm
Funktionalität
Technik des Modells Induktion
Anzahl der Kochzonen 4
Größe der Kochzonen
(Bmax × Tmax)
Zone hinten links:
21,0 × 19,5 cm;
Zone hinten rechts:
14,5 × 14,5 cm;
Zone vorne links:
21,0 × 19,5 cm;
Zone vorne rechts:
23,0 × 23,0 cm
Anzahl der Kochintensitäten 9 plus PowerBoost
Timer ja (00:01 – 09:59 h)
Weitere Besonderheiten BridgeArea; HoodSync; InstaDetect; Lumi­Sliders; QuickBoost; PowerShift; Recall; StableHeat; Stop&Go
Schall & Strom
Schallausstoß
(LP max, lt. Hersteller)
Schallausstoß
(LP max aus d: 1,0 m, ermittelt)
Gebläse: 41,4 dB;
Timer: 58,2 dB
Stromverbrauch
(Pmax während des Kochens, lt. Hersteller)
Zone hinten links:
2.300 – 3.000 W;
Zone hinten rechts:
1.200 – 1.800 W;
Zone vorne links:
2.300 – 3.000 W;
Zone vorne rechts:
2.300 – 3.000 W
Stromverbrauch
(Pmax außerhalb des Kochens, lt. Hersteller)
Standby mit WiFi:
0,8 W;
Standby ohne WiFi:
0,3 W

Bewertung

Hersteller
Modell
Gorenje
G800
GI6433SRWF
Leistung 40 95,6
Geschwindigkeit 50 94,0
Gleichmäßigkeit 50 97,2
Funktionsspektrum 25 95,0
Handhabung 25 94,4
Bedienung 60 93,5
Reinigung 20 97,3
Bedienungsanleitung 20 94,3
Material- & Materialverarbeitungsqualität 10 95,0
Bonus 0,25
(App mit Kochassistent uvm.)
Malus
UVP des Herstellers 1.089,00 €
Durchschnittlicher Marktpreis

Stand v. 16.01.2026

632,33 €
Preis-Leistungsindex 6,63
Gesamtbewertung 95,3 %
(„sehr gut“)

Bewertungssiegel

Wie haben wir geprüft?

Leistung | 40 %
Wesentlich war den Testerinnen & Testern vor allem die Geschwindigkeit des Heizvorgangs. Sie maßen die Zeitspannen, in denen das Modell ≈ 1.000 ml Wasser mit einer ursprünglichen Temperatur von ≈ 20 °C bis zu einer Temperatur von ≈ 100 °C erhitzen kann. Die Testerinnen & Tester stellten währenddessen immer die maximale Heizleistung des Modells ein. Sie nahmen all diese Tests 10 Male mit Geschirren aus Edelstahl (tmax d. Bodens: ≈ 1,2 cm) in unserem Testlabor (t∅ d. Testlabors & φ∅ d. Testlabors: ≈ 20 °C & ≈ 70 %) vor.
Ausstattung | 20 %
Hier nahmen sich die Testerinnen & Tester die Quantität und die Qualität der von Werk aus vorhandenen Funktionen des Modells vor und verliehen ihre Urteile anhand des Wertes, den diese Funktionen während des Verwendens des Modells wirklich haben. Die Testerinnen & Tester stellten bspw. das Vorhandensein von einprogrammierbaren Timern, mit denen man das An- & Ausschalten von Kochzonen vorausplanen kann, von einprogrammierbaren Weckern, die Verbraucherinnen & Verbraucher während des Kochens an dies oder das erinnern sollen, von einer App, über die man das Modell ansprechen kann uvm. in das von ihnen verliehene Urteil ein.
Handhabung | 20 %
Wesentlich war den Testerinnen & Testern vor allem, wie man das Modell verwenden kann, wie sich also die verschiedenen Teile der Technik ansprechen lassen, um die Temperatur zu verstellen, einen Timer an- & auszuschalten usw. Hier spielte außer dem Ansprechverhalten des Touchpanels auch ein, wie sich all die verschiedenen Teile des Touchpanels von vorne aus erreichen lassen, ob man schon von vornherein erkennen kann, mit welchem Teil des Touchpanels welche Funktionen des Modells erreichbar sind und wie sich der aktuelle Status des Modells (Modus, Timer usw.) von außen her einsehen lässt. Die Testerinnen & Tester erhoben außerdem, wie sich das Modell säubern lässt, nachdem es von Speisen mit verschiedenen Anteilen an Lipiden, Proteinen und Sacchariden verschandelt worden ist: Wir ließen die Testerinnen & Tester das Modell bspw. mit ≈ 25–50 ml verschiedener Milchen, Marinaden, Saucen und Sirupen mit Temperaturen von ≈ 20–75 °C versehen und anschließend ermitteln, wie leicht- oder schwergängig sich das Modell wieder säubern ließ. Schließlich verliehen die Testerinnen & Tester auch noch ein Urteil über die Qualität des deutschsprachigen Teils der Dokumentationen des Modells: Sie ermittelten, ob die Dokumentation wirklich alles Wesentliche über das Verwenden des Modells anhand von verständlichen Texten abhandelt. Die Testerinnen & Tester ließen bspw. auch das Vorhandensein von wertvollen Tipps & Tricks in ihr Urteil einspielen.
Sicherheit | 15 %
Hier haben die Testerinnen & Tester erhoben, wie sicher sich das Modell vor dem Kochen, währenddessen und nach dem Kochen verwenden lässt: Sie verliehen ihre Urteile nach dem Maßstab der Quantität und der Qualität aller hier wesentlichen, in die Sicherheit der Verbraucherinnen & Verbraucher einspielenden Mechanismen wie bspw. von Automatiken, welche das Modell nach von Werk aus einprogrammierten oder persönlich einprogrammierbaren Zeitspannen ausschalten, Tastensperren usw.
Material- & Materialverarbeitungsqualität | 5 %
Wie es sich mit der Qualität der in dem Modell vorkommenden Materialien verhält und in welcher Weise diese Materialien im Werk des Herstellers verbunden worden sind, wurde von den Testerinnen & Testern nach vollen vier Wochen des andauernden Gebrauchs des Modells erhoben – vor allem anhand des Ausmaßes des Materialverschleißes, der sich auch von Verbraucherinnen & Verbrauchern durchs Verwenden des Modells im Haus wahrnehmen ließe. Makel wiederum, die nur die Ästhetik des Modells verschlechtern (wie bspw. Mikrokratzer), ließen die Testerinnen & Tester bloß in minimalem Maße in das von ihnen verliehene Urteil einspielen.

Getestete Produkte

  • Gorenje GI6433SRWF

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