Vorteile von Gasgrills

17. Juni 2013

Ein Vorteil beim Gasgrill ist die saubere Arbeitsweise eines solchen Geräts. Im Gegensatz zu einem Holzkohlegrill ziehen keine dichten Rauchschwaden durch den eigenen Garten und den der Nachbarn, wo sie zum Lüften geöffnete Räume oder die eben frisch gewaschene Wäsche verqualmen.

Beim Grillen mit Gas bleiben keine Verbrennungsrückstände wie Asche zurück, welche nach jedem Grillen unter teils erheblicher Staubentwicklung entleert werden muss. 

Außerdem entfällt der Aufheizvorgang komplett. Viele Gasgrills verfügen über einen integrierten Zünder (Piezozünder), mit welchem der bzw. die Brenner im wahrsten Sinne des Wortes einfach auf Knopfdruck gezündet werden und der Grill so bereits nach nur wenigen Minuten einsatzbereit ist.

Das Grillen mit Gas besticht des Weiteren auch durch eine präzise Hitzeregulierung. Während bei einem Holzkohlegrill die Hitze – wenn überhaupt möglich – nur durch Heben und Senken des Grillrosts reguliert werden kann, lässt sich bei einem Gasgrill ähnlich wie bei einem Gasherd die Hitze über Regler genau dosieren. Falls mehrere Brenner vorhanden sind, kann die Grillfläche überdies noch in mehrere Hitzezonen eingeteilt werden, sodass empfindliches Grillgut zusammen mit solchem auf den Grill gelegt und in der gleichen Zeit gebraten werden kann, welches mehr Hitze und eine ansonsten längere Grilldauer benötigt.

Ein Gasgrill vereint somit die Vorteile eines Holzkohle- und Elektrogrills und klammert die negativen Eigenschaften wie z.B. Rauch und Dreck sowie einen unflexiblen, kabelgebundenen Einsatz aus und bietet dem Nutzer das pure Grillvergnügen.

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