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Mobiles Klimagerät Whirlpool PACW9HP im Test

Optimales Klima in jedem Raum

27. Mai 2016
| Heft 06/2016
Mobiles Klimagerät Whirlpool PACW9HP im Test

Getestete ProduktePDF-Download

Ob im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter – ein ausgewogenes Klima ist in jeder Jahreszeit gleichermaßen wichtig: Der Mensch schöpft sein geistiges Leistungspotential bei einer Temperatur von circa 20 °C voll aus; bei im Sommer leicht zu erreichenden 28 °C bzw. 33 °C sinkt das ursprüngliche Leistungsniveau um 30 % bzw. 50 %. Wie allerdings kann man einen solchen Leistungsabsturz verhindern? Mit einem mobilen Klimaapparat wie dem PACW9HP aus dem Hause Whirlpool! Ein solcher kann neben der Temperatur auch die Humidität optimieren. Bei dem PACW9HP handelt es sich um ein Monoblock-Modell: Ein solches pflegt die von ihm angesaugte Luft über einen Abluftschlauch ins Freie abzuleiten; dies kann durch ein (ordnungsgemäß isoliertes) Fenster erfolgen. Modelle dieser Art lassen sich variabel in verschiedenen Räumen einsetzen, da sie nicht an Ort und Stelle installiert werden müssen. Wir haben das volle Funktionsspektrum des PACW9HP ausgeschöpft und sorgfältig geprüft; in diesem Testbericht lesen Sie alle Einzelheiten.

Whirlpool PACW9HPDas Whirlpool PACW9HP aus unserem Test.

Die wichtigsten Merkmale

  • Gewicht: 32,0 kg
  • Typ: Monoblock
  • Kühlleistung: 3.000 W (10.236 BTU)
  • Heizleistung: 2.000 W
  • Energieklasse: A +
  • Klimaklasse: T1

Das Wichtigste

Für wen geeignet: Für jeden, der zu allen Jahreszeiten ein ausgewogenes Klima in seinen Räumlichkeiten anstrebt, ein klassisches (Split-)Klimasystem aber wegen der mit der Installation eines solchen regelmäßig verbundenen Beeinträchtigung der baulichen Substanz nicht installieren kann (bspw. als Mieter).

Interessant: Das Funktionsspektrum vieler Monoblock-Klimasysteme erschöpft sich darin, die in einem Raum herrschenden Temperaturen zu senken; das PACW9HP bietet allerdings neben dem diesem klassischen Zweck dienenden Betriebsmodus „Cooling“ auch den Betriebsmodus „Heating“, mit dem sich die jeweiligen Temperaturen erhöhen lassen (bis 32 °C, Maximaltemperatur). Das PACW9HP kann so auch außerhalb der Sommerzeit als mobiles Heizsystem verwendet werden.

Aufgefallen: Die Installation des PACW9HP wird in der deutschsprachigen Dokumentation nur an horizontalen und vertikalen Schiebe-Fenstern, nicht aber an den in der Bundesrepublik Deutschland weitaus verbreiteteren Dreh-Kipp-Fenstern beschrieben; auch das zum Zubehör zählende „Fensterschiebekit“ lässt sich nur an Schiebe-Fenstern verwenden. Das PACW9HP kann zwar auch in Räumen mit Dreh-Kipp-Fenstern betrieben werden; hierzu muss das jeweilige Fenster aber erst mit eigens präpariertem Dämmmaterial (bspw. Styropor) versehen werden.

Bei dem Whirlpool PACW9HP handelt es sich um ein Monoblock-Klimasystem: Modelle dieser Art sind klein, kompakt und regelmäßig leicht zu handhaben. Dank ihrer Transportrollen lassen sie sich ohne nennenswerte Kraftentfaltung zwischen den Räumlichkeiten hin- und herschieben; dies ist vor allem im Sommer sinnvoll, wenn zur Tageszeit bspw. das Arbeits- oder Wohnzimmer und zur Nachtzeit nurmehr das Schlafzimmer abgekühlt werden soll. Des Weiteren reichen schon ein Anschluss an das Stromnetzwerk und ein normales Dreh-Kipp- oder Schiebe-Fenster (sowie ggf. Dämmmaterial) zur auch allein mühelosen Installation aus.

TransportrollenDie Transportrollen erleichtern das Hin- und Herschieben des Modells erheblich; ihrer schwarzen Farbe zum Trotz hinterlassen sie keine Spuren.

Die in dem zu kühlenden Raum gegebene warme Luft wird durch einen Schlauch ins Freie hinausgetragen. Dadurch strömt aber naturgemäß wieder warme Luft in den zu kühlenden Raum ein – und zwar durch die Spaltmaße an Fenstern, Türen und Wänden. Gegen dieses Nachströmen warmer Luft muss das Klimasystem arbeiten – und das wiederum zieht regelmäßig einen hohen Energieverbrauch nach sich. Dieses Problem ist zwar in der Natur von Monoblock-Klimasystemen angelegt und lässt sich daher nicht vollends verhindern; es empfiehlt sich aber, dasjenige Fenster, durch welches der Schlauch ins Freie gelegt wird, sorgfältig mit Dämmmaterial (bspw. Styropor) zu versehen, um das Maß an warmer Luft, die aus dem Freien wieder einströmt, zu allermindest an dieser Stelle zu minimieren.

Mit Klimasystemen im Split-Stil stellt sich ein solches Problem zwar nicht; sie müssen allerdings notwendig starr installiert werden und setzen regelmäßig voraus, dass die bauliche Substanz des Hauses verändert wird (etwa in Gestalt eines Wanddurchbruches). Für die allermeisten Mieter kommen also von vornherein nur Monoblock-Modelle wie das PACW9HP von Whirlpool in Betracht.

Installation – Schritt für Schritt

AbluftschlauchDas mit der Blindkupplung versehene Ende des Abluftschlauches wird mit dem Auslass an der Rückseite des Klimasystems verbunden; dies erfolgt durch eine maßvolle Drehung.

AbluftadapterAn das andere Ende des Abluftschlauches wird der Abluftadapter montiert; dieser ist bis zum Einrasten nach links zu drehen.

FensterschiebekitDer Abluftadapter ist sodann in den Schlitz des „Fensterschiebekits“ einzusetzen.

Fenster-DämmungMit dem weichen Schaummaterial werden die Kanten des Fensters gedämmt, um ein Einströmen von (warmer) Luft aus dem Freien zu verhindern.

Abluftschlauch am FensterSchließlich wird das spezielle „Fensterschiebekit“ mitsamt des Schlauches im Fensterspalt montiert; hier ist die Installation an einem seitlichen Schiebe-Fenster erfolgt.

Die Dokumentation

Die Dokumentation des PACW9HP besteht aus zwei verschiedenen Booklets: Einem zu den im jeweiligen Land geltenden Garantiebestimmungen und einem zur Installation sowie zu den Betriebsmodi und Funktionen.

Dem 19-sprachigen, graphisch sehr ordentlich gestalteten Booklet im DIN-A5-Format lassen sich alle wesentlichen Bestimmungen zur in Deutschland gebotenen 24-monatigen Garantie entnehmen. In deren Genuss gelangt man durch den Abschluss eines Garantievertrages mit der Bauknecht Hausgeräte GmbH: Dieser erfolgt dadurch, dass die in dem Booklet enthaltene Garantiekarte mit den jeweiligen persönlichen Daten sowie solchen zum Abschluss des Kaufvertrages (und einem speziellen Servicesticker) versehen und anschließend an die entsprechende Niederlassung gesandt wird.

Schließlich werden in einem weiteren 19-sprachigen Booklet im DIN-A5-Format alle Einzelheiten zu dem Funktionsspektrum des Modells dargelegt; zu jeder Funktion wird das jeweilige Symbol, das auch das Modell selbst darstellt, abgebildet. So lassen sich die Funktionen auch in der anschließenden Handhabung ohne weiteres wiedererkennen.

Die Installation des PACW9HP wird dank vieler detaillierter Graphiken sehr anschaulich erläutert, sodass auch handwerkliche Laien mit ihr zurechtkommen. Misslich ist nur, dass die Dokumentation die Installation ausschließlich an Schiebe-Fenstern darstellt, nicht aber an den in der Bundesrepublik Deutschland verbreiteteren Dreh-Kipp-Fenstern; auch ist kein die Installation des PACW9HP an solchen Fenstern erleichterndes Zubehör (wie bspw. Dämmmaterial) vorhanden, sondern muss vielmehr optional erworben werden.

Zubehör der Whirlpool PACW9HPAls Zubehör enthält das PACW9HP einen 150 cm messenden, flexiblen Abluftschlauch (A), einen an dessen Ende zu montierenden Abluftschlauchadapter (B), ein spezielles „Fensterschiebekit“ (C) zur Installation des PACW9HP an horizontalen und vertikalen Schiebe-Fenstern und bei einer solchen Installation zu verwendendes Dämmmaterial (D).

Schließlich wird auch in leicht nachvollziehbarer Art und Weise erläutert, wie das Modell selbst und der in demselben angelegte HEPA-Filter gereinigt und sodann gelagert werden sollen.

Falls sich das PACW9HP nicht (mehr) ordnungsgemäß betreiben lassen sollte, empfiehlt sich vor Inanspruchnahme des Services ein Blick in die Dokumentation: Hier lässt sich einer Tabelle entnehmen, welche Störungen regelmäßig welche Ursache(n) haben und wie sie behoben werden können.

Das Funktionsspektrum

Das PACW9HP bietet ein üppiges Funktionsspektrum aus vier verschiedenen Modi („Cooling“, „Dry“, „Fan Only“ und „Heating“) sowie sechs speziellen Funktionen („6th Sense“, „Around U“, „Jet“ und „Sleep“ sowie „Timer“ und „Swing“), mit denen sich das Raumklima optimieren lässt. Die Modi lassen sich durch Betätigung der „Mode“-Taste nacheinander durchschalten, die Funktionen durch jeweils eigens mit (englischsprachigem) Namen und Symbol versehene Tasten über die Fernbedienung anwählen.

Die Fernbedienung

FernbedienungFernbedienung mit Display.

Die mit 2 Batterien des Typs AAA (1,5 V) betriebene Fernbedienung des PACW9HP präsentiert sich in verschiedenen, zeitlos wirkenden Graunuancen und bietet mit seinen runden Ecken sicheren Halt. Die Tasten sind mit eindrücklichen Symbolen versehen, die sich ohne weiteres den jeweiligen Funktionen zuordnen lassen; unter den Funktionstasten lassen sich auch noch einmal die englischsprachigen Namen der Funktionen (bspw. „6th Sense“) lesen.

Der monochrome Bildschirm stellt die jeweilige Zieltemperatur in °C und – wenn der Timer aktiv ist – die Zeitspanne in h leserlich dar; außerdem wird in der oberen und unteren Bildschirmzeile durch kleine Symbolen angezeigt, welcher Modus („Cooling“, „Dry“, „Fan Only“ oder „Heating“) und welche Funktionen („6th Sense“, „Around U“, „Jet“ oder „Sleep“) jeweils aktiv sind; auch das Drehzahlniveau des Ventilators („Auto“, „Low“, „Mid“ oder „High“) lässt sich so jederzeit erkennen.

Halterung für die FernbedienungDie Fernbedienung lässt sich am Korpus selbst verstauen; so verliert man sie auch nicht ohne weiteres.

Das PACW9HP lässt sich aus einer Distanz von 7 Metern noch ohne weiteres bedienen. Leicht enervierend ist nur, dass sich das Batterie-Fach nur mithilfe eines spitzen Gegenstandes (bspw. eines Stiftes) öffnen lässt.

„Cooling“

Mit dem Modus „Cooling“ lässt sich die Temperatur im Raum senken. Die Leistung wurde nach Erreichen einer gleichmäßigen Temperatur von (durchschnittlich) 30,0 °C durch Einstellung des Betriebsmodus selbst, einer Temperatur von 18 °C (Minimaltemperatur) und einer „Fan“-Geschwindigkeit von „High“ geprüft: Nach einer Stunde wurde eine durchschnittliche Temperatur von 24,9 °C, nach zwei Stunden von 21,6 °C und nach drei Stunden schließlich von 19,9 °C erreicht. Weiter vermochte das Modell die Temperatur nicht zu senken; auch wenn die jeweilige Zieltemperatur von 18 °C nicht erreicht wurde, ist die Leistung angesichts einer Temperaturabweichung von durchschnittlich nur 1,9 °C noch gut. Während der Prüfung herrschte zwischen den vier Messpunkten eine Temperaturabweichung von durchschnittlich nur 0,99 °C; die Temperaturgleichmäßigkeit ist gut.

Auch wenn die Temperaturen in der Sommerzeit weit über 30 °C hinaus wachsen, sollte man sich mit der Temperatureinstellung am Klimasystem eher zurückhalten: Weichen die jeweilige Außen- und Innentemperatur um mehr als 6 °C voneinander ab, kann dies zum einen das kardiovaskuläre System und zum anderen auch das Immunsystem in erheblichem Maße belasten – vor allem (sehr) junge und (sehr) alte Menschen nehmen dies schnell wahr. Es ist auch zu beachten, dass Klimasysteme die Feuchte in dem jeweiligen Raum senken, wodurch die Schleimhäute schneller austrocknen. Gerade dies bietet dann Bakterien und Viren ein exzellentes Milieu, um sich anzusiedeln. Wird ein Großteil der Zeit in einem klimatisierten Raum verbracht, empfiehlt sich daher die regelmäßige Nutzung eines pflegenden Meerwasser-Nasensprays (ggf. mit Dexpanthenol).

„Heating“

Mit dem Modus „Heating“ kann man die Temperatur im Raum erhöhen. Die Leistung wurde auch hier nach Erreichen einer gleichmäßigen Temperatur von durchschnittlich 18,0 °C durch Einstellung des jeweiligen Betriebsmodus, einer Temperatur von 32 °C (Maximaltemperatur) und einer „Fan“-Geschwindigkeit von „High“ geprüft: Nach einer Stunde wurde eine durchschnittliche Temperatur von 24,9 °C, nach zwei Stunden von 21,6 °C und nach drei Stunden schließlich von 31,1 °C erreicht. Noch weiter ließ sich die Temperatur nicht erhöhen. Die Zieltemperatur von 32 °C wurde zwar nicht erreicht; die Leistung ist in Ansehung einer Temperaturabweichung von durchschnittlich nur 0,9 °C aber durchweg gut. Während der Messung bestand zwischen den vier Messpunkten eine Temperaturabweichung von durchschnittlich 0,84 °C; die Temperaturgleichmäßigkeit ist mithin auch hier gut.

„Dry“

Der Modus „Dry“ dient dazu, die im jeweiligen Raum herrschende Humidität zu senken. Geprüft wurde die Leistung bei einer ursprünglichen Humidität von 55,0 %. Nach drei Stunden vermochte das PACW9HP die Humidität um 6,1 % (bis 48,9 %) zu senken. Wird dieser Modus aktiviert, wird die Temperatur automatisch bestimmt und der Ventilator stets mit niedriger Drehzahl („Low“) betrieben.

„Fan Only“

Im Modus „Fan Only“ arbeitet das PACW9HP in ähnlicher Art und Weise wie ein Ventilator, der die Luft nur gleichmäßig im jeweiligen Raum verteilt („umwälzt“). Gewählt werden kann zwischen niedriger, mittlerer und hoher Drehzahl des Ventilators („Low“, „Mid“, „High“).

„6th Sense“

Mit der „6th Sense“-Funktion ermittelt das PACW9HP die im Raum herrschende Temperatur und stellt anschließend automatisch den Modus („Cooling“, „Dry“, „Fan Only“ oder „Heating“) sowie die jeweilige Zieltemperatur nach Maßgabe der nachstehenden Tabelle ein.

Im Test haben wir alle vier Temperaturspannen simuliert und sodann geprüft, ob das PACW9HP die jeweilige Temperatur zu erkennen und anschließend die jeweiligen Einstellungen automatisch vorzunehmen vermochte: Dies ist dem PACW9HP in jeder Simulation gelungen; unsere Testerinnen und Tester empfanden das so herbeigeführte Raumklima in allen Temperaturspannen als sehr angenehm.

„Around U“

Die „Around U“-Funktion misst die jeweils herrschende Temperatur über ein in der Fernbedienung verbautes Thermometer, leitet den Wert alle 10 Minuten an das Klimasystem weiter und lässt dieses sodann automatisch die jeweilige Zieltemperatur bestimmen. Diese Funktion erweist sich nur dann als sinnvoll, wenn man die Fernbedienung regelmäßig bei sich zu haben pflegt.

„Jet“

Die „Jet“-Funktion stellt direkt die jeweilige Minimal- (18 °C) bzw. Maximaltemperatur (32 °C) sowie die maximale Drehzahl des Ventilators („High“) ein, um die im Raum herrschende Temperatur binnen kürzester Zeit zu senken bzw. zu erhöhen – je nachdem, ob die Funktion im Modus „Cooling“ oder „Heating“ aktiviert wird; eine vorher schon erfolgte manuelle Temperatureinstellung wird durch die „Jet“-Funktion überspielt. Die jeweiligen Leistungen des PACW9HP sind mit der „Jet“-Funktion allerdings auch nicht anders als durch die manuelle Einstellung der Minimal- bzw. Maximaltemperatur und der maximalen Drehzahl des Ventilators; man spart sich so nur eine Vielzahl von Tastendrücken.

„Sleep“

Die „Sleep“-Funktion soll das Raumklima zur Nachtzeit optimieren; das PACW9HP misst die im Raum jeweils herrschende Temperatur und passt demgemäß in Phasen die jeweilige Zieltemperatur an, je nachdem, ob die Funktion nun im Modus „Cooling“ oder „Heating“ aktiviert wird. Außerdem wird der Ventilator mit dieser Funktion nur mit niedriger, den Schalldruckpegel minimierender Drehzahl („Low“) betrieben. Unsere Testerinnen und Tester haben das PACW9HP auch in der Nachtzeit mit dieser Funktion verwendet und nach erschöpfender Testphase von einem durch das so angepasste Raumklima geprägten, erholsameren Schlaf berichtet. Wer sich in der Nacht an der Beleuchtung des PACW9HP stößt, kann diese durch Betätigung der „DIM“-Taste kurzerhand ausschalten. Nach 8 Stunden pflegt sich das Klimasystem schließlich abzuschalten.

„Timer“

Das PACW9HP bietet auch eine „Timer“-Funktion: Wird die Funktion vor dem Betrieb aktiviert, ist zunächst der Modus, die jeweilige Zieltemperatur und die Drehzahl des Ventilators einzustellen; anschließend erfolgt erst die Einprogrammierung der Zeit bis zum Einschalten. Wird die Funktion allerdings während des Betriebes aktiviert, lässt sich nur die Zeit bis zum Ausschalten bestimmen.

Die Ein- bzw. Ausschaltzeit kann mit den „Plus-“/“Minus-“Tasten der Fernbedienung in 1-Stunden-Schritten von 1 bis 10 Stunden einprogrammiert werden. Durch erneute Betätigung der „Timer“-Taste lassen sich die Einstellungen jederzeit wieder löschen; sowohl die Einstellung selbst als auch deren Löschung wird jeweils durch einen prägnanten Piepton bestätigt.

Die „Timer“-Funktion kommt vor allem denjenigen gelegen, die den größten Teil des Tages außer Haus sind und bei ihrer Wiederkehr ein angenehmes Raumklima wünschen; demgemäß lässt sich dann der Ein- bzw. Ausschaltzeitpunkt bestimmen.

„Swing“

Mit der „Swing“-Funktion lässt sich mit der Position der Lamellen auch die vertikale Luftstromrichtung verändern; durch erneute Betätigung der „Swing“-Taste kann man die Schwenk-Funktion in der jeweiligen Luftstromrichtung jederzeit ausschalten.

LamellenpositionDie (veränderliche) Lamellenposition bestimmt, in welchem Winkel die Luft aus dem PACW9HP strömt.

Tabelarische Darstellung der „6th Sense“-Funktion

Ist-TemperaturSoll-TemperaturModus
Bis 21 °C 22 °C „Heating“
21 bis 23 °C „Fan Only“
23 bis 26 °C Ist-Temperatur - 2 °C „Dry“
Über 26 °C 26 °C „Cooling“

Energieverbrauch

Der Energieverbrauch des PACW9HP ist naturgemäß recht hoch: Im Modus „Cooling“ pflegt er durchschnittlich 1.411 W zu verbrauchen, im Modus „Heating“ 2.089 W (jeweils mit der „Fan“-Einstellung „High“), im Modus „Dry“ 551 W und im Modus „Fan Only“ 11,4 W („Low“) bzw. 15, 1 W („Mid“) bzw. 19,7 W („High“).

Halterung für das StromkabelDas 150 cm messende Stromkabel kann um eine entsprechende Halterung an der Rückseite des Modells gelegt werden.

Lautstärke

Der vom PACW9HP herbeigeführte Schalldruckpegel ist noch allemal akzeptabel: So arbeitet das Klimasystem im Modus „Cooling“ mit durchschnittlich 57,1 dB(A), im Modus „Heating“ mit 58,5 dB(A) (jeweils mit der „Fan“-Einstellung „High“), im Modus „Dry“ mit 55 dB(A) und im Modus „Fan Only“ mit 45,1 dB(A) („Low“) bzw. 49,3 dB(A) („Mid“) bzw. 52,7 dB(A) („High“). Auch mit der „Sleep“-Funktion wird noch ein Schalldruckpegel von 45,1 dB(A) erreicht. Das wird die allermeisten Menschen nicht stören; nur sehr empfindliche Gemüter, die in dem jeweiligen Raum zu schlafen wünschen, könnten sich hieran stoßen.

Sonstiges

Das PACW9HP ist mit einem (regelmäßig zu reinigenden) HEPA-Filter versehen, der einen Großteil der Partikel aus der Luft zurückhält und so vor allem denjenigen, die von Allergien geplagt werden, zupasskommt.

GitterschutzAn das Innere des PACW9HP (bspw. den HEPA-Filter) kommt man erst durch die Abnahme des an der Rückseite gelegenen Gitters.

Die Reinigung und Wartung aller Elemente des Klimasystems (bspw. des HEPA-Filters, des Wasserbehältnisses und des Korpus selbst) wird in eindrücklicher Art und Weise in der Dokumentation beschrieben und ließ sich von all unseren Testerinnen und Testern – auch ohne nennenswertes handwerkliches Geschick – mühelos vornehmen; als störend empfunden wurde nur, dass das Wasserbehältnis nicht entnommen werden kann und daher das Klimasystem in seiner Gesamtheit an eine geeignete Stelle (etwa ins Freie) getragen werden muss, um das Wasser aus ihm abzulassen.

HaltegriffeAn jeder Seite ist jeweils eine Haltebucht gelegen, an denen sich das Modell sehr leicht anheben lässt; sie schneiden sich während des Transports auch nicht ein.

Die Bedieneinheit – Funktionen & mehr

BedieneinheitBedienpanel mit angezeigter Soll- oder Ist-Temperatur.

Die Bedienung des PACW9HP kann aus der Nähe oder aus der Ferne erfolgen; das Bedienpanel des Klimasystems ist dank seiner puristischen Gestalt ohne weiteres zu handhaben, zumal alle Bedienelemente mit leicht verständlichen (englischsprachigen) Namen und Symbolen versehen sind. Die Tasten bieten allesamt einen ordentlichen Druckpunkt; das PACW9HP pflegt die Betätigung einer Taste binnen circa einer Sekunde zu registrieren.

Der Bildschirm stellt während des Betriebes die Soll-Temperatur in °C dar; nur im Standby-Modus ist die Ist-Temperatur in °C zu sehen. Der Bildschirm stellt die jeweiligen Zahlen in ansehnlicher Größe sowie mit ordentlichem Kontrast dar und ist zu jeder Zeit – zumal bei allen Lichtverhältnissen – mühelos abzulesen.

„Power“-Taste (A)

Mit der „Power“-Taste an der linken Flanke des Bedienpanels lässt sich das PACW9HP jederzeit ein- und ausschalten.

„Mode“-Taste (B)

Die verschiedenen Modi, namentlich „Cooling“, „Dry“, „Fan Only“ und „Heating“, lassen sich mit der „Mode“-Taste nacheinander durchschalten. Der jeweils aktive Modus wird durch eine neben dessen Namen gelegene, blaue LED beleuchtet. Beim Wechsel zwischen den einzelnen Modi schaltet sich der Kompressor ab und startet binnen circa 5 Minuten neu; jeder Tastendruck in dieser Zeitspanne lässt diese Sequenz neu starten.

„Plus“- und „Minus“-Tasten (C)

In den Modi „Cooling“ und „Heating“ lässt sich die Temperatur mit den „Plus“- und „Minus“-Tasten präzise in 1 °C-Schritten von 18 °C (Minimaltemperatur) bis 32 °C (Maximaltemperatur) manuell einstellen.

Darunter gelegen sind vier weitere LED, von denen jede einer speziellen Funktion, i. e. „6th Sense“, „Sleep“, „Around U“ und „Jet“, zuzuordnen ist. Wird eine dieser Funktionen aktiviert, leuchtet die korrespondierende LED in einem hellen Blau.

„Fan“-Taste (D)

Mit der „Fan“-Taste kann man die Drehzahl des Ventilators in den Modi „Cooling“, „Fan Only“ und „Heating“ bestimmen: „Low“ bedeutet eine niedrige, „Mid“ eine mittlere und „High“ eine hohe Drehzahl; je höher die Drehzahl ist, desto höher ist regelmäßig auch der Schalldruckpegel, den das PACW9HP ausstößt (siehe Tabelle). Das jeweils aktive Drehzahlniveau wird durch eine blaue LED beleuchtet.

„Filter-Reset“-Taste und „Filteraustausch“-Symbol (E)

Die LED neben dem Filteraustausch-Symbol wird nach 360 Stunden des Betriebes blau beleuchtet: Sodann ist der HEPA-Filter – wie in der Dokumentation exzellent beschrieben und bebildert – auszubauen, ordnungsgemäß zu säubern und anschließend wieder einzubauen; abschließend muss man nur noch die „Filter-Reset“-Taste drücken, um den Zähler wieder zurückzusetzen; ansonsten erlischt die LED neben dem Filteraustausch-Symbol erst nach weiteren 180 Stunden des Betriebes.

Aufgefallen im Praxistest

Flexibler AbluftschlauchMit 150 cm bietet der flexible Abluftschlauch ausreichend Freiraum bei der Installation des Klimasystems.

DokumentationTrotz kleinerer Fehler deckt die Dokumentation alle wesentlichen Themen in verständlicher Art und Weise ab.

Kurzbewertung

Kühlen und Heizen:
4,5 von 5,0
Funktionsspektrum:
4,5 von 5,0
Handhabung:
4,5 von 5,0
Energieverbrauch:
4,0 von 5,0
Schalldruckpegel:
4,5 von 5,0
Material/Verarbeitung:
4,5 von 5,0
Sicherheit:
5,0 von 5,0

Pro/Contra

  • leichte und schnelle Installation
  • intuitive Handhabung
  • hohe Mobilität
  • ansehnliche Leistungen in den Modi „Cooling“ und „Heating“
  • üppiges Funktionsspektrum
  • recht hoher Energieverbrauch
  • spezielles „Fensterschiebekit“ nur zur Installation an Schiebe-Fenstern geeignet
  • Dokumentation beschreibt ausschließlich die Installation an Schiebe-Fenstern

Technische Daten

Hersteller/ModellWhirlpool PACW9HP
Maße des Geräts in cm (B x H x T) 44,8 x 74,3 x 40,0
Gewicht des Geräts in kg 32
Durchmesser des Schlauchs in cm 15
Länge des Schlauchs in cm 150
Länge des Stromkabels in cm 150
Kühlleistung in BTU (laut Hersteller) 10.236
Kühlleistung in Watt (laut Hersteller) 3.000
Heizleistung in Watt (laut Hersteller) 2.000
EER (Kühlen) (laut Hersteller) 3,1
Energieklasse (Kühlen) A +
Klimaklasse T1
Typ des Kältemittels R410a
Menge des Kältemittels in kg 0,56
Typ des Kompressors Rotary
Spannung in V / Frequenz in Hz 220 bis 240 / 50
Temperatureinstellung von bis in °C 18 bis 32
Spezielle Funktionen 6th Sense, Around U, Jet, Sleep, Swing, Timer
Betriebsmodi Cooling, Heating, Dry, Fan Only
 
Energieverbrauch (durchschnittlich) in W
Gemessen im Modus „Cooling“ bei „Fan“-Einstellung „High“. 1.411
Gemessen im Modus „Heating“ bei „Fan“-Einstellung „High“. 1.871
Gemessen im Modus „Dry“ bei (automatischer) „Fan“-Einstellung „Low“. 550
Gemessen im Modus „Fan Only“ bei „Fan“-Einstellung „Low“/„Mid“/„High“. 11,1/15,3/19,7
 
Lautstärke (durchschnittlich) in dB(A)
Gemessen im Modus „Cooling“ bei „Fan“-Einstellung „High“ aus 1 Meter Distanz. 57,1
Gemessen im Modus „Heating“ bei „Fan“-Einstellung „High“ aus 1 Meter Distanz. 58,5
Gemessen im Modus „Dry“ bei (automatischer) „Fan“-Einstellung „Low“ aus 1 Meter Distanz. 55
Gemessen im Modus „Fan Only“ bei „Fan“-Einstellung „Low“/„Mid“/„High“ aus 1 Meter Distanz. 45,1/49,3/52,7

Bewertung

Hersteller/Modell%Whirlpool PACW9HP
Kühlen und Heizen 40 90,03
Kühl- respektive Heizleistung 50 88,91
Gleichmäßigkeit 50 91,14
Funktionsspektrum 15 92,00
Handhabung 15 91,23
Bedienung 45 92,00
Reinigung und Wartung 25 90,00
Installation 15 92,00
Transport 10 89,25
Dokumentation 05 92,00
Energieverbrauch 10 81,98
Schalldruckpegel 10 90,20
Material- und Verarbeitungsqualität 05 94,00
Sicherheit 05 98,00
Bonus/Malus
UVP in Euro 649,00
Durchschschnittlicher Marktpreis in Euro k.A.
Preis-/Leistungsindex 7,19
Gesamtbewertung 90,31 % („gut“)

So haben wir getestet

Kühlen und Heizen (40 %)

Die wesentlichen Funktionen eines Klimasystems bestehen darin, die in den jeweiligen Räumlichkeiten herrschenden Temperaturen zu erhöhen oder zu senken.

Wir haben die jeweiligen Funktionen in ordnungsgemäß isolierten, 4,7 m in der Breite, 5,9 m in der Tiefe und 2,4 m in der Höhe messenden (27,73 m2; 66,55 m3) Räumlichkeiten mit geeichten Thermometern an allen vier Eckpunkten geprüft. Dabei wurde das Klimasystem in einer Distanz von circa 100 cm zum (Dreh-Kipp-)Fenster installiert. Das Fenster selbst wurde mit einer eigens präparierten Styroporplatte gedämmt: Deren Mitte wurde mit einem runden, dem Durchmesser des Abluftschlauches exakt entsprechenden Auslass versehen. Durch diesen wurde der Abluftschlauch schließlich ins Freie gelegt.

Das Klimasystem musste die in den Testräumlichkeiten ursprüngliche herrschende Temperatur von durchschnittlich 30,0 °C bis 18,0 °C (Minimaltemperatur) senken bzw. von durchschnittlich 18,0 °C bis 32,0 °C (Maximaltemperatur) erhöhen. Beurteilt wurde zum einen, ob das Klimasystem die jeweilige Zieltemperatur zu realisieren vermochte bzw. wie groß die jeweiligen Abweichungen waren; je größer die Abweichungen waren, desto schlechter war auch die Benotung. Beurteilt wurde zum anderen, binnen welcher Zeit das Klimasystem seine jeweilige Endtemperatur erreichen konnte; je größer die Zeitspanne war, desto schlechter war auch die Bewertung. Schließlich wurde noch geprüft, wie gleichmäßig die jeweilige Temperatur in der Räumlichkeit verteilt wurde; je größer die Abweichungen zwischen den vier Messpunkten waren, desto schlechter war auch die Beurteilung.

Funktionsspektrum (15 %)

Das Funktionsspektrum wurde nach quantitativen und qualitativen Merkmalen beurteilt. Zum einen wurde die Zahl aller vorhandenen Modi und Funktionen benotet, zum anderen auch – unter Würdigung der während des Tests entstandenen Eindrücke all unserer Testerinnen und Tester – der Nutzen, der sich aus den jeweiligen Modi und Funktionen jeweils schöpfen lässt.

Handhabung (15 %)

Hier wurden alle, die Handhabung des Klimasystems prägende Angelegenheiten beurteilt – von der ursprünglichen Installation einschließlich der Dokumentation, über die Bedienung des Klimasystems aus der Nähe und aus der Ferne sowie die regelmäßige Reinigung und Wartung, bis hin zu dem anschließenden Transport innerhalb der Räumlichkeiten.

Energieverbrauch (10 %)

Der durchschnittliche Energieverbrauch wurde in allen Modi ermittelt. Grundlage der Beurteilung ist allerdings das Mittel aus dem jeweiligen durchschnittlichen Energieverbrauch im Kühl- und im Heizmodus.

Schalldruckpegel (10 %)

Der durchschnittliche Schalldruckpegel wurde in allen Modi ermittelt. Grundlage der Benotung ist indes auch hier das Mittel aus dem jeweiligen durchschnittlichen Schalldruckpegel im Kühl- und im Heizmodus.

Material- und Verarbeitungsqualität (5 %)

Die Material- und Verarbeitungsqualität wurde nach erschöpfender Begutachtung des Klimasystems selbst einschließlich des Zubehörs durch all unsere Testerinnen und Tester beurteilt.

Sicherheit (5 %)

Schließlich wurde auch die Sicherheit des Klimasystems geprüft und benotet. Ermittelt wurde insbesondere, ob von dem Klimasystem während der Installation, des regelmäßigen Betriebes, der Reinigung und Wartung oder des Transports Gefahren ausgehen.

Testaufbau

Schematische Darstellung vom TestaufbauRäumliche Spezifikationen: 4,7 m (breit) × 5,9 m (tief) × 2,4 m (hoch), (27,73 m2; 66,55 m3), 4 Messpunkte

Messwerte mit dem Heating- und Cooling-Modus

Fazit

Das PACW9HP von Whirlpool ist ein exzellentes Klimasystem, das nicht nur mit einer ansehnlichen Kühl- und Heizleistung besticht; die graphisch ansprechende, alle erheblichen Themen erläuternde Dokumentation macht auch die Handhabung des PACW9HP sehr simpel. Es ist nur leicht verdrießlich, dass die Dokumentation nur die Installation des Klimasystems an horizontalen und vertikalen Schiebe-Fenstern, nicht aber diejenige an den in der Bundesrepublik Deutschland weitaus (!) verbreiteteren Dreh-Kipp-Fenstern erläutert.

Mangels entsprechenden Zubehörs müssen diejenigen, die in ihren Räumlichkeiten allein Dreh-Kipp-Fenster haben, vor der Installation eigens Dämmmaterial vorbereiten (bspw. in Gestalt von Styropor) und das jeweilige Dreh-Kipp-Fenster so abdichten. Ist das aber erst einmal erfolgt, leistet das PACW9HP Erstaunliches: Für ein Klimasystem im Monoblock-Stil sind die jeweiligen Leistungen in den Modi „Cool“ und „Heat“ gut: Im Test vermochte das PACW9HP die Temperaturen in unseren Testräumen den an die Minimal- und Maximaltemperaturen anknüpfenden Zieltemperaturen größtenteils anzunähern – und das auch noch äußerst gleichmäßig und binnen einer allemal akzeptablen Zeitspanne.

Der Energieverbrauch in diesen beiden Modi ist zwar naturgemäß recht hoch, aber noch eben als gut zu beurteilen. Schließlich beeindruckt das Klimasystem in den beiden Modi mit einem nur moderaten Schalldruckpegel; wird die Drehzahl des Ventilators minimiert (durch die „Fan“-Einstellung „Low“ bzw. die „Sleep“-Funktion), kann man in dem jeweiligen Raum auch ohne weiteres schlafen.

Schließlich zeichnet sich das PACW9HP durch eine sehr intuitive Handhabung aus, die sich dank sehr puristischen Bedienpanels sowohl in der Bedienung aus der Nähe und aus der Ferne als auch in der Reinigung und Wartung sowie im Transport des Klimasystems niederschlägt; nach kurzer Lektüre der einschlägigen, prägnanten Stellen der Dokumentation kann das Klimasystem wirklich jedermann handhaben.

BedienfeldDank der minimalistischen Gestaltung des Bedienpanels lässt sich das PACW9HP sehr leicht handhaben.

Ein üppiges Bouquet weiterer Funktionen („6th Sense“, „Around U“, „Jet“, „Sleep“ usw.) rundet das Funktionsspektrum des PACW9HP ab und bietet einen erheblichen Mehrwert gegenüber simpleren Klimasystemen.

Alles in allem bietet Whirlpool mit dem PACW9HP ein modernes, in den meisten Disziplinen unseres Tests bestechendes Klimasystem, das jedem, der ein ausgewogenes Raumklima wünscht, die bauliche Substanz seiner Räumlichkeiten aber nicht verändern will oder kann, zu empfehlen ist. Mit 90,31 % erhält das PACW9HP von Whirlpool die Note „gut“.

  • Whirlpool PACW9HP

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